Gartenstauden

Bodendecker Stauden

Es wurde gesucht nach:

Stauden als Bodendecker

 

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
weiß panaschiert
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ajuga reptans

Ajuga reptans, der Kriechende Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude, die als dichter Bodendecker mit teppichbildender Wuchsform überzeugt. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren in intensiven Blau- bis Violetttönen, gelegentlich auch in Rosa oder Weiß, die über dem dichten, glänzenden Laub schweben. Die eiförmigen Blätter sind je nach Ausprägung frischgrün bis bronzefarben und bleiben oft wintergrün, wodurch die Polsterpflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur bietet. Dank kurzer Ausläufer schließt Ajuga reptans rasch Lücken und sorgt für eine gleichmäßige, pflegeleichte Flächenbegrünung im Beet, am Gehölzrand und im Vorgarten. Als vielseitige Beetstaude eignet sich der Kriechende Günsel ideal zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für Steingarten- und Randbepflanzungen, entlang von Wegen sowie als Begleitpflanze in Beeten und Rabatten. In großen Schalen oder Kübeln bildet er eine attraktive Teppichstaude unter höher wachsenden Kübelpflanzen und rundet Kompositionen harmonisch ab. Am besten gedeiht Ajuga reptans an halbschattigen bis schattigen Standorten; in Sonne entwickelt er sich bei gleichmäßiger Bodenfeuchte ebenfalls zuverlässig. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein. Ein zurückhaltender Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verdichtung, während gelegentliche Teilung älterer Horste der Vitalität dient. In Gruppen gepflanzt entsteht schnell ein geschlossener, pflegearmer Teppich, der Unkraut unterdrückt und Beete wirkungsvoll strukturiert.

Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Ajuga reptans 'Atropurpurea'

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel, ist eine attraktive Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit seinem dunklen, bronzepurpur schimmernden Laub sofort ins Auge fällt. Die halbimmergrünen, glänzenden Blätter bilden mithilfe kurzer Ausläufer schnell dichte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und Beete, Rabatten und Gehölzränder sauber einfassen. Im Frühjahr von April bis Juni schmückt sich der Teppichbildner mit zahlreichen violettblauen bis blau-lilafarbenen Blütenähren, die über dem Laub stehen und dem Zierstaudenbeet eine frische, lebendige Note verleihen. Der Wuchs ist niedrig und flächig, ideal für den Beetrand, den Vorgarten, den Steingarten und als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen; in größeren Schalen oder flachen Gefäßen macht der Günsel auch als Kübelpflanze eine gute Figur und lässt sich schön mit anderen Stauden kombinieren. Als robuster Flächenbegrüner bevorzugt Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ halbschattige bis schattige Plätze, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Standorte. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert ein vitales Wachstum und sattes Blattkolorit. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, abgeblühte Blütenstände gelegentlich zu entfernen und den Bestand bei Bedarf zu teilen, um die Pflanze zu verjüngen und in Form zu halten. So entsteht ein langlebiger, immer ansprechender Gartenteppich, der als Solitär-Fläche, in Gruppenpflanzung oder als harmonisches Verbindungselement zwischen Zierstrauch, Staude und Gartenweg überzeugt.

Ajuga reptans 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel beziehungsweise Purpur-Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude und idealer Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche. Die Sorte überzeugt mit tief purpurbraunem, glänzendem Laub, das ganzjährig attraktive Akzente setzt und im Kontrast zu den violettblauen Blütenähren besonders edel wirkt. Von April bis Juni erscheinen dichte Blütenstände, die sich über dem niedrigen, teppichbildenden Blattwerk erheben; die Blätter bleiben nahe am Boden, während die Blütenstiele kurzzeitig etwas Höhe geben und so lebendige Struktur ins Beet bringen. Der Wuchs ist kriechend, rasch flächendeckend und dabei schön geschlossen, wodurch Unkraut wirksam unterdrückt wird. Als vielseitige Zierstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ zur Flächenbegrünung im Staudenbeet, am Gehölzrand oder im Vorgarten, zwischen Trittsteinen, als Beeteinfassung und für den Steingarten. In Schalen und als Kübelpflanze punktet sie als dekorative Unterpflanzung zu kleinen Gehölzen oder Ziersträuchern auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sich der dichte, farbintensive Teppich besonders wirkungsvoll. Der Standort sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; in der Sonne ist eine ausreichende Bodenfeuchte wichtig, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte bei Bedarf zurückschneiden, Ausläufer können zur Begrenzung einfach abgestochen oder zur Vermehrung umgesetzt werden. Diese bewährte Beet- und Gartenstaude bringt mit ihrem dunklen Laub und den blauvioletten Blüten zuverlässige Struktur, Farbe und Textur in Beete, Rabatten und schattige Gartenbereiche.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
rotbraun
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ajuga reptans

Ajuga reptans, der Kriechende Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude, die als dichter Bodendecker mit teppichbildender Wuchsform überzeugt. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren in intensiven Blau- bis Violetttönen, gelegentlich auch in Rosa oder Weiß, die über dem dichten, glänzenden Laub schweben. Die eiförmigen Blätter sind je nach Ausprägung frischgrün bis bronzefarben und bleiben oft wintergrün, wodurch die Polsterpflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur bietet. Dank kurzer Ausläufer schließt Ajuga reptans rasch Lücken und sorgt für eine gleichmäßige, pflegeleichte Flächenbegrünung im Beet, am Gehölzrand und im Vorgarten. Als vielseitige Beetstaude eignet sich der Kriechende Günsel ideal zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für Steingarten- und Randbepflanzungen, entlang von Wegen sowie als Begleitpflanze in Beeten und Rabatten. In großen Schalen oder Kübeln bildet er eine attraktive Teppichstaude unter höher wachsenden Kübelpflanzen und rundet Kompositionen harmonisch ab. Am besten gedeiht Ajuga reptans an halbschattigen bis schattigen Standorten; in Sonne entwickelt er sich bei gleichmäßiger Bodenfeuchte ebenfalls zuverlässig. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein. Ein zurückhaltender Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verdichtung, während gelegentliche Teilung älterer Horste der Vitalität dient. In Gruppen gepflanzt entsteht schnell ein geschlossener, pflegearmer Teppich, der Unkraut unterdrückt und Beete wirkungsvoll strukturiert.

Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Ajuga reptans 'Atropurpurea'

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel, ist eine attraktive Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit seinem dunklen, bronzepurpur schimmernden Laub sofort ins Auge fällt. Die halbimmergrünen, glänzenden Blätter bilden mithilfe kurzer Ausläufer schnell dichte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und Beete, Rabatten und Gehölzränder sauber einfassen. Im Frühjahr von April bis Juni schmückt sich der Teppichbildner mit zahlreichen violettblauen bis blau-lilafarbenen Blütenähren, die über dem Laub stehen und dem Zierstaudenbeet eine frische, lebendige Note verleihen. Der Wuchs ist niedrig und flächig, ideal für den Beetrand, den Vorgarten, den Steingarten und als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen; in größeren Schalen oder flachen Gefäßen macht der Günsel auch als Kübelpflanze eine gute Figur und lässt sich schön mit anderen Stauden kombinieren. Als robuster Flächenbegrüner bevorzugt Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ halbschattige bis schattige Plätze, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Standorte. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert ein vitales Wachstum und sattes Blattkolorit. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, abgeblühte Blütenstände gelegentlich zu entfernen und den Bestand bei Bedarf zu teilen, um die Pflanze zu verjüngen und in Form zu halten. So entsteht ein langlebiger, immer ansprechender Gartenteppich, der als Solitär-Fläche, in Gruppenpflanzung oder als harmonisches Verbindungselement zwischen Zierstrauch, Staude und Gartenweg überzeugt.

Ajuga reptans 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel beziehungsweise Purpur-Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude und idealer Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche. Die Sorte überzeugt mit tief purpurbraunem, glänzendem Laub, das ganzjährig attraktive Akzente setzt und im Kontrast zu den violettblauen Blütenähren besonders edel wirkt. Von April bis Juni erscheinen dichte Blütenstände, die sich über dem niedrigen, teppichbildenden Blattwerk erheben; die Blätter bleiben nahe am Boden, während die Blütenstiele kurzzeitig etwas Höhe geben und so lebendige Struktur ins Beet bringen. Der Wuchs ist kriechend, rasch flächendeckend und dabei schön geschlossen, wodurch Unkraut wirksam unterdrückt wird. Als vielseitige Zierstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ zur Flächenbegrünung im Staudenbeet, am Gehölzrand oder im Vorgarten, zwischen Trittsteinen, als Beeteinfassung und für den Steingarten. In Schalen und als Kübelpflanze punktet sie als dekorative Unterpflanzung zu kleinen Gehölzen oder Ziersträuchern auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sich der dichte, farbintensive Teppich besonders wirkungsvoll. Der Standort sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; in der Sonne ist eine ausreichende Bodenfeuchte wichtig, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte bei Bedarf zurückschneiden, Ausläufer können zur Begrenzung einfach abgestochen oder zur Vermehrung umgesetzt werden. Diese bewährte Beet- und Gartenstaude bringt mit ihrem dunklen Laub und den blauvioletten Blüten zuverlässige Struktur, Farbe und Textur in Beete, Rabatten und schattige Gartenbereiche.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Dryopteris affinis 'Crispa Congesta'

Dryopteris affinis ‘Crispa Congesta’, der kompakte Goldschuppen-Wurmfarn, begeistert als elegante Blattschmuckstaude mit besonders dicht gekräuselten, crispen Wedeln in frisch- bis sattgrünem Ton. Die fein gefransten Blattspitzen verleihen dem Zierfarn eine außergewöhnliche Textur und einen rundlich-kompakten Habitus, der als kleiner Horst langsam und zuverlässig in die Breite wächst. Oft wintergrün, hält er seine Struktur auch in der kalten Jahreszeit und setzt so ganzjährig dekorative Akzente im Schattengarten. Mit einer Endhöhe von etwa 20 bis 30 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm eignet sich die Sorte ideal als ruhiger Blickfang im Vordergrund des Beetes, als harmonische Begleitpflanze in der Gruppenpflanzung oder als dezente Solitärstaude im Vorgarten. Auch im schattigen Steingarten, am Gehölzrand und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon spielt dieser Zierfarn seine Stärken aus. Der Standort sollte halbschattig bis schattig gewählt werden, auf humos-lockerem, frisch bis feucht gehaltenem, gut drainiertem Boden, der schwach sauer bis neutral sein darf. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe fördert die Vitalität, eine jährliche Gabe Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die dichte Wedelbildung. Ein Rückschnitt der alten Wedel im Spätwinter sorgt für makellosen Neuaustrieb. In Trockenphasen dankt der Gartenfarn zusätzliche Wassergaben und meidet pralle Mittagssonne. Als pflegeleichte Schattenstaude kombiniert er hervorragend mit Hosta, Heuchera und Astilbe und bringt Struktur, Ruhe und Tiefe in Beete und Rabatten.

Dryopteris affinis 'Crispa Congesta' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris affinis ‘Crispa Congesta’, der kompakt wachsende Goldschuppenfarn, ist eine elegante Schattenstaude für strukturstarke Pflanzungen. Seine dicht gekräuselten, frischgrünen Wedel stehen in einer gedrungenen, rosettigen Form und behalten je nach Witterung einen halbimmergrünen Charakter. Die typischen goldbraunen Schuppen an den Stielen unterstreichen den Zierwert dieses Zierfarns. Mit einer Endhöhe von etwa 20–30 cm und ähnlich breiter Horstbildung wächst er langsam, aber sehr formstabil und bringt das ganze Jahr über texturreiche Akzente in den Schattengarten. Besonders schön wirkt der Gartenfarn im Vordergrund von Beeten, am Gehölzrand, im schattigen Steingarten oder als dezente Solitärpflanze im Vorgarten. In Töpfen und Kübeln setzt er auf Terrasse, Balkon und im Innenhof ruhige, edle Grünpunkte und harmoniert ausgezeichnet mit Hostas, Heuchera, Carex und anderen Schattenstauden. Am besten gedeiht dieser Blattschmuck im halbschattigen bis schattigen Standort auf humusreicher, lockerer, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter Erde ohne Staunässe; ein leicht saurer bis neutraler pH ist ideal. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, gelegentliche Gabe von Kompost im Frühjahr fördert den dichten Austrieb. Trockenphasen sollten vermieden werden, während Winterhärte und Robustheit eine verlässliche, pflegeleichte Nutzung ermöglichen. Als Gartenstaude, Bodendecker im Kleinformat, Blattschmuckpflanze und vielseitige Kübelpflanze liefert Dryopteris affinis ‘Crispa Congesta’ eine fein strukturierte, dauerhaft attraktive Grünwirkung für natürliche und moderne Gestaltungsideen.

Dryopteris affinis 'Crispa'

Dryopteris affinis ‘Crispa’, der charaktervolle Goldschuppenfarn, ist eine elegante Schattenstaude mit dekorativ gekräuselten Wedeln, die dem Garten das ganze Jahr über Struktur verleihen. Die frischgrünen, fein gewellten Fiederblätter entfalten sich im Frühjahr aus goldschuppigen Trieben und bilden dichte, aufrechte bis trichterförmige Horste, die als strukturstarke Gartenpflanze im Schattenbeet, im Waldgarten oder als Akzent im Vorgarten überzeugen. Die wintergrüne bis halbimmergrüne Erscheinung sorgt in der dunklen Jahreszeit für lebendige Farbe und klare Silhouetten, während die kompakte Wuchsform den Farn zu einer ausgezeichneten Solitär- und Gruppenpflanze macht, die sich harmonisch mit Hostas, Bergenien oder anderen Schattenstauden kombinieren lässt. Auch im schattigen Steingarten oder als Kübelpflanze auf der Terrasse entfaltet dieser Farn seine Qualitäten, wo er mit seiner feinen Textur ruhige, edle Akzente setzt und als dauerhafte Strukturpflanze fungiert. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte ohne direkte Mittagssonne, mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; eine Laubmulchschicht fördert die Vitalität, hält die Feuchtigkeit und unterstützt die Bildung kräftiger, sattgrüner Wedel. Nach der Etablierung gilt Dryopteris affinis ‘Crispa’ als pflegeleicht und robust, verträgt kurzzeitige Trockenphasen im Schatten und benötigt lediglich das Entfernen alter oder beschädigter Wedel im späten Winter. Als langlebige Staude punktet der Goldschuppenfarn mit natürlicher Eleganz und zeitloser Wirkung, bereichert Beete, Wegränder und Gehölzsäume und setzt in jeder schattigen Gartengestaltung verlässliche, formschöne Akzente.

Dryopteris affinis 'Crispa' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris affinis ‘Crispa’, der elegante Goldschuppenfarn, bringt mit fein gekräuselten, frischgrünen Wedeln naturnahe Ruhe und dauerhafte Struktur in den Schattengarten. Als immergrüne Blattstaude überzeugt dieser Farn mit dichtem, horstigem Wuchs, der im Frühjahr neue, eingerollte Triebe zeigt und ganzjährig attraktive Textur bietet. Die Wedel sind ledrig, standfest und anmutig gewellt, was das Spiel aus Licht und Schatten betont und Beete, den Gehölzrand oder schattige Rabatten stilvoll aufwertet. Da Farne keine Blüten tragen, steht hier der edle Blattschmuck im Vordergrund – ideal als Strukturpflanze, Solitär oder in harmonischer Gruppenpflanzung mit Hostas, Astilben und anderen Schattenstauden. Im halbschattigen bis schattigen Standort entwickelt der Zierfarn seine dichteste Fülle. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut drainierter Boden, der leicht sauer bis neutral sein darf; Staunässe gilt es zu vermeiden. In trockenen Sommerphasen ist eine gleichmäßige Wasserversorgung sinnvoll, eine Laubmulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodenaktivität. Ältere Wedel können im zeitigen Frühjahr bodennah entfernt werden, um dem neuen Austrieb Platz zu geben. Dryopteris affinis ‘Crispa’ ist robust, winterhart und pflegeleicht, damit prädestiniert für pflegearme Gartensituationen. Als Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe setzt der Gartenfarn edle Akzente, im Vorgarten oder am Teichrand sorgt er für einen ruhigen, natürlichen Rahmen. Ob als Solitär, als Teil einer schattigen Beetgestaltung oder zur Unterpflanzung von Gehölzen – dieser Farn ist eine vielseitige Staude, die mit kompakter, aufrechter Wuchsform und dauerhaftem Blattschmuck überzeugt.

Dryopteris affinis 'Crispa' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Dryopteris affinis ‘Crispa’, der dekorative Goldschuppenfarn, präsentiert sich als elegante Schattenstaude mit fein gekräuselten, frischgrünen Wedeln, die in einer dichten, trichterförmigen Rosette wachsen. Der botanische Farn überzeugt als immergrüne bis wintergrüne Blattstaude, deren neue Wedel im Frühjahr mit goldbraunen Schuppen an den Stielen austreiben und dem Laub eine besondere Tiefe verleihen. Mit seiner kompakten, aufrecht-buschigen Wuchsform erreicht er etwa 40 bis 60 cm Höhe und bildet im Laufe der Zeit stattliche Horste, die Struktur und Ruhe in schattige Gartenbereiche bringen. Da Farne keine Blüten tragen, lebt die Attraktivität dieser Gartenstaude von der filigranen Textur, dem dauerhaft frischen Blattgrün und dem edlen, leicht gewellten Rand der Fiederblätter. Im Garten eignet sich Dryopteris affinis ‘Crispa’ hervorragend für das Schattenbeet, den Gehölzrand und den Naturgarten, als ruhiger Begleiter zu Hostas, Astilben und Waldgräsern, für Gruppenpflanzungen als bodendeckender Farnteppich oder als Solitär im Vorgarten. Auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und im Innenhof entfaltet der Farn seine Wirkung, sofern das Substrat nicht austrocknet. Optimal ist ein humoser, gleichmäßig frischer, gut drainierter Boden, schwach sauer bis neutral, gerne mit Lauberde angereichert. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknendem Wind, fördert dichten Wuchs und sattes Grün. Pflegeleicht und robust genügt eine Mulchschicht, gelegentliche Wassergaben in Trockenphasen und das Entfernen älterer Wedel im zeitigen Frühjahr, um den Neuaustrieb zu betonen und die Pflanze vital zu halten.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
bunt
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ajuga reptans

Ajuga reptans, der Kriechende Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude, die als dichter Bodendecker mit teppichbildender Wuchsform überzeugt. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren in intensiven Blau- bis Violetttönen, gelegentlich auch in Rosa oder Weiß, die über dem dichten, glänzenden Laub schweben. Die eiförmigen Blätter sind je nach Ausprägung frischgrün bis bronzefarben und bleiben oft wintergrün, wodurch die Polsterpflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur bietet. Dank kurzer Ausläufer schließt Ajuga reptans rasch Lücken und sorgt für eine gleichmäßige, pflegeleichte Flächenbegrünung im Beet, am Gehölzrand und im Vorgarten. Als vielseitige Beetstaude eignet sich der Kriechende Günsel ideal zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für Steingarten- und Randbepflanzungen, entlang von Wegen sowie als Begleitpflanze in Beeten und Rabatten. In großen Schalen oder Kübeln bildet er eine attraktive Teppichstaude unter höher wachsenden Kübelpflanzen und rundet Kompositionen harmonisch ab. Am besten gedeiht Ajuga reptans an halbschattigen bis schattigen Standorten; in Sonne entwickelt er sich bei gleichmäßiger Bodenfeuchte ebenfalls zuverlässig. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein. Ein zurückhaltender Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verdichtung, während gelegentliche Teilung älterer Horste der Vitalität dient. In Gruppen gepflanzt entsteht schnell ein geschlossener, pflegearmer Teppich, der Unkraut unterdrückt und Beete wirkungsvoll strukturiert.

Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Ajuga reptans 'Atropurpurea'

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel, ist eine attraktive Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit seinem dunklen, bronzepurpur schimmernden Laub sofort ins Auge fällt. Die halbimmergrünen, glänzenden Blätter bilden mithilfe kurzer Ausläufer schnell dichte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und Beete, Rabatten und Gehölzränder sauber einfassen. Im Frühjahr von April bis Juni schmückt sich der Teppichbildner mit zahlreichen violettblauen bis blau-lilafarbenen Blütenähren, die über dem Laub stehen und dem Zierstaudenbeet eine frische, lebendige Note verleihen. Der Wuchs ist niedrig und flächig, ideal für den Beetrand, den Vorgarten, den Steingarten und als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen; in größeren Schalen oder flachen Gefäßen macht der Günsel auch als Kübelpflanze eine gute Figur und lässt sich schön mit anderen Stauden kombinieren. Als robuster Flächenbegrüner bevorzugt Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ halbschattige bis schattige Plätze, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Standorte. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert ein vitales Wachstum und sattes Blattkolorit. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, abgeblühte Blütenstände gelegentlich zu entfernen und den Bestand bei Bedarf zu teilen, um die Pflanze zu verjüngen und in Form zu halten. So entsteht ein langlebiger, immer ansprechender Gartenteppich, der als Solitär-Fläche, in Gruppenpflanzung oder als harmonisches Verbindungselement zwischen Zierstrauch, Staude und Gartenweg überzeugt.

Ajuga reptans 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel beziehungsweise Purpur-Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude und idealer Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche. Die Sorte überzeugt mit tief purpurbraunem, glänzendem Laub, das ganzjährig attraktive Akzente setzt und im Kontrast zu den violettblauen Blütenähren besonders edel wirkt. Von April bis Juni erscheinen dichte Blütenstände, die sich über dem niedrigen, teppichbildenden Blattwerk erheben; die Blätter bleiben nahe am Boden, während die Blütenstiele kurzzeitig etwas Höhe geben und so lebendige Struktur ins Beet bringen. Der Wuchs ist kriechend, rasch flächendeckend und dabei schön geschlossen, wodurch Unkraut wirksam unterdrückt wird. Als vielseitige Zierstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ zur Flächenbegrünung im Staudenbeet, am Gehölzrand oder im Vorgarten, zwischen Trittsteinen, als Beeteinfassung und für den Steingarten. In Schalen und als Kübelpflanze punktet sie als dekorative Unterpflanzung zu kleinen Gehölzen oder Ziersträuchern auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sich der dichte, farbintensive Teppich besonders wirkungsvoll. Der Standort sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; in der Sonne ist eine ausreichende Bodenfeuchte wichtig, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte bei Bedarf zurückschneiden, Ausläufer können zur Begrenzung einfach abgestochen oder zur Vermehrung umgesetzt werden. Diese bewährte Beet- und Gartenstaude bringt mit ihrem dunklen Laub und den blauvioletten Blüten zuverlässige Struktur, Farbe und Textur in Beete, Rabatten und schattige Gartenbereiche.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
braun
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Euphorbia amygdaloides 'Purpurea'

Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’, die Purpur-Wolfsmilch bzw. Mandelblättrige Wolfsmilch, ist eine charakterstarke Blattschmuckstaude, die mit dunklem, purpur-bronzenem Laub und limonengelben Hochblättern auffällt. Von April bis Juni setzt der zierliche, horstig bis locker ausläufertreibende Wuchs leuchtende Akzente im Schatten- und Halbschattenbeet, am Gehölzrand und im naturnahen Vorgarten. Das wintergrüne bis halbimmergrüne Laub sorgt ganzjährig für Struktur und kontrastiert wirkungsvoll mit Farnen, Helleborus oder Heuchera. Als Bodendecker verdichtet sich ‘Purpurea’ zu attraktiven Teppichen, eignet sich aber ebenso als Solitär im Staudenbeet oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo der Blütenstrauch-Charakter ihrer markanten Hochblätter zur Geltung kommt. Bevorzugt wird ein frischer bis mäßig trockener, gut durchlässiger Gartenboden; leichte, humose Substrate ohne Staunässe fördern eine dichte Belaubung und sattes Farbspiel. In halbschattigen Lagen zeigt die Euphorbie ihre intensivsten Töne, verträgt jedoch auch lichten Schatten und kurze sonnige Phasen, sofern der Boden nicht austrocknet. Pflegeleicht im Gartenalltag genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel, um den kompakt-kugligen Aufbau zu erhalten und den Neuaustrieb anzuregen; eine dezente Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 50 cm und ähnlicher Breite lässt sich die Staude flexibel in Gruppenpflanzungen integrieren, wo sie Ziergräser und Schattenstauden harmonisch begleitet, ebenso wie als elegante Strukturpflanze im Beet entlang von Wegen oder im repräsentativen Eingangsbereich.

Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’, die Mandelblättrige Wolfsmilch, verbindet ausdrucksstarkes, purpurrotes Laub mit leuchtend gelbgrünen Hochblättern im Frühjahr und setzt so beeindruckende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand. Diese elegante Gartenstaude bleibt wintergrün bis winterbronzefarben und bringt als strukturstarke Schattenstaude ganzjährig Farbe in halbschattige bis schattige Bereiche. Der horstige, kompakte Wuchs erreicht meist 40 bis 60 cm Höhe, bildet dichte Büsche und sorgt in Rabatten, im Vorgarten oder als zurückhaltender Solitär für harmonische, langlebige Pflanzbilder. Im April bis Mai erscheinen die typischen, schalenartigen Blütenstände, deren frischgrüne Töne das dunkle Laub brillant kontrastieren und jede Pflanzung aufhellen. Ideal ist ein durchlässiger, humoser, frischer Boden, gerne mit gleichmäßiger Feuchte, jedoch ohne Staunässe; nach dem Einwachsen zeigt sich die Purpur-Wolfsmilch erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein leichter Rückschnitt der abgeblühten Triebe erhält die kompakte Form und fördert einen dichten Austrieb. Als Beetstaude passt sie hervorragend in Gruppenpflanzungen mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Waldgräsern, setzt aber auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse elegante Akzente. Im Halbschatten intensiviert sich die Blattfärbung, während kühle Frühjahrsnächte den purpurnen Ton zusätzlich vertiefen. Dank ihrer robusten, pflegeleichten Natur ist dieser Zierstrauch-Charakter unter den Stauden eine verlässliche Strukturpflanze für dauerhaft attraktive Gartenbilder. Für Pflegemaßnahmen empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da der milchige Saft Hautkontakt meiden sollte; ansonsten gilt Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’ als unkomplizierte, langlebige Bereicherung für Beet, Gehölzrand und schattige Gestaltungsecken.

Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’, die Mandelblättrige Wolfsmilch, verbindet ausdrucksstarkes, purpurrotes Laub mit leuchtend gelbgrünen Hochblättern im Frühjahr und setzt so beeindruckende Akzente im Staudenbeet und am Gehölzrand. Diese elegante Gartenstaude bleibt wintergrün bis winterbronzefarben und bringt als strukturstarke Schattenstaude ganzjährig Farbe in halbschattige bis schattige Bereiche. Der horstige, kompakte Wuchs erreicht meist 40 bis 60 cm Höhe, bildet dichte Büsche und sorgt in Rabatten, im Vorgarten oder als zurückhaltender Solitär für harmonische, langlebige Pflanzbilder. Im April bis Mai erscheinen die typischen, schalenartigen Blütenstände, deren frischgrüne Töne das dunkle Laub brillant kontrastieren und jede Pflanzung aufhellen. Ideal ist ein durchlässiger, humoser, frischer Boden, gerne mit gleichmäßiger Feuchte, jedoch ohne Staunässe; nach dem Einwachsen zeigt sich die Purpur-Wolfsmilch erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein leichter Rückschnitt der abgeblühten Triebe erhält die kompakte Form und fördert einen dichten Austrieb. Als Beetstaude passt sie hervorragend in Gruppenpflanzungen mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Waldgräsern, setzt aber auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse elegante Akzente. Im Halbschatten intensiviert sich die Blattfärbung, während kühle Frühjahrsnächte den purpurnen Ton zusätzlich vertiefen. Dank ihrer robusten, pflegeleichten Natur ist dieser Zierstrauch-Charakter unter den Stauden eine verlässliche Strukturpflanze für dauerhaft attraktive Gartenbilder. Für Pflegemaßnahmen empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da der milchige Saft Hautkontakt meiden sollte; ansonsten gilt Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’ als unkomplizierte, langlebige Bereicherung für Beet, Gehölzrand und schattige Gestaltungsecken.

Euphorbia amygdaloides 'Purpurea' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Euphorbia amygdaloides ‘Purpurea’, die Purpur-Wolfsmilch bzw. Mandelblättrige Wolfsmilch, ist eine charakterstarke Gartenstaude mit ganzjährig dekorativem Laub und eindrucksvoller Frühjahrsblüte. Ihr immergrünes bis wintergrünes Blattwerk zeigt je nach Jahreszeit tief purpurrote bis bronzefarbene Töne, die einen edlen Kontrast zu den frisch gelbgrünen Hochblättern der Blütenstände im Frühjahr bilden. Von April bis Juni erscheinen die typischen, schirmförmigen Dolden, die den Zierwert dieser Beetstaude am Gehölzrand, im Staudenbeet oder im Schattengarten nachhaltig prägen. Der Wuchs ist kompakt, buschig und horstbildend mit leichter Ausläuferbildung, wodurch sie sich auch als robuster Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche eignet. Im Garten überzeugt die Purpur-Wolfsmilch als vielseitige Zierpflanze: Als Solitär setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Gruppenpflanzungen füllt sie Lücken unter Sträuchern und Ziergehölzen, und im größeren Kübel verleiht sie Terrasse oder Hauseingang ganzjährig Struktur. Ideal ist ein durchlässiger, humoser Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe wird nicht gut vertragen. Ein Platz im Halbschatten bringt die Blattfärbung besonders zur Geltung, doch auch lichter Schatten ist geeignet. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühte Triebe nach der Blüte einkürzen, um die kompakte Form zu fördern; beim Rückschnitt auf den milchigen Pflanzensaft achten. Nach der Etablierung zeigt sich diese Staude erstaunlich trockenheitsverträglich und winterhart, wodurch sie sich als dauerhafte, pflegeleichte Strukturpflanze im Beet, am Gehölzrand und in naturnahen Pflanzungen bewährt.

Euphorbia polychroma 'Purpurea'

Euphorbia polychroma ‘Purpurea’, die Goldwolfsmilch, ist eine charakterstarke, kompakte Staude, die im Frühling mit purpur getöntem Austrieb und leuchtend gelbgrünen Hochblättern begeistert. Diese Polsterstaude bildet dichte, halbkugelige Kissen von etwa 30 bis 40 cm Höhe und 40 bis 50 cm Breite und setzt als langlebige Beetstaude im Steingarten, im sonnigen Beet oder im modernen Vorgarten eindrucksvolle Akzente. Von April bis Mai sorgt die intensive, schwefelgelbe Blüte mit chartreusefarbenen Brakteen für starke Fernwirkung, während das Laub im Sommer frischgrün wirkt und im Herbst bronzerot bis rötlich nachfärbt, was der Pflanze zusätzlichen Zierwert verleiht. Als Solitär auf kleinem Raum, in Gruppenpflanzung als flächige Strukturgeberin oder als pflegeleichte Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse zeigt sie sich vielseitig und kombinierfreudig, etwa mit Lavendel, Salvia, Geranium oder niedrigen Ziergräsern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort und ein gut durchlässiger, eher magerer, kalk- bis neutraler Gartenboden fördern den kompakten Wuchs; Staunässe sollte vermieden werden, da die Goldwolfsmilch ausgesprochen trockenheitsverträglich ist. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze formschön und regt einen frischen Austrieb an; auf nährstoffarmen Böden genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung. Aufgrund des Milchsaftes empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen beim Schnitt. Mit ihrer klaren Form, der frühen, intensiven Farbe und dem wechselnden Blattspiel ist Euphorbia polychroma ‘Purpurea’ eine ideale Struktur- und Begleitstaude für zeitlos gestaltete Beete und Steingartenpflanzungen.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
rötlich grün
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ajuga reptans

Ajuga reptans, der Kriechende Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude, die als dichter Bodendecker mit teppichbildender Wuchsform überzeugt. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren in intensiven Blau- bis Violetttönen, gelegentlich auch in Rosa oder Weiß, die über dem dichten, glänzenden Laub schweben. Die eiförmigen Blätter sind je nach Ausprägung frischgrün bis bronzefarben und bleiben oft wintergrün, wodurch die Polsterpflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur bietet. Dank kurzer Ausläufer schließt Ajuga reptans rasch Lücken und sorgt für eine gleichmäßige, pflegeleichte Flächenbegrünung im Beet, am Gehölzrand und im Vorgarten. Als vielseitige Beetstaude eignet sich der Kriechende Günsel ideal zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für Steingarten- und Randbepflanzungen, entlang von Wegen sowie als Begleitpflanze in Beeten und Rabatten. In großen Schalen oder Kübeln bildet er eine attraktive Teppichstaude unter höher wachsenden Kübelpflanzen und rundet Kompositionen harmonisch ab. Am besten gedeiht Ajuga reptans an halbschattigen bis schattigen Standorten; in Sonne entwickelt er sich bei gleichmäßiger Bodenfeuchte ebenfalls zuverlässig. Der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein. Ein zurückhaltender Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verdichtung, während gelegentliche Teilung älterer Horste der Vitalität dient. In Gruppen gepflanzt entsteht schnell ein geschlossener, pflegearmer Teppich, der Unkraut unterdrückt und Beete wirkungsvoll strukturiert.

Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Ajuga reptans 'Atropurpurea'

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel, ist eine attraktive Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit seinem dunklen, bronzepurpur schimmernden Laub sofort ins Auge fällt. Die halbimmergrünen, glänzenden Blätter bilden mithilfe kurzer Ausläufer schnell dichte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und Beete, Rabatten und Gehölzränder sauber einfassen. Im Frühjahr von April bis Juni schmückt sich der Teppichbildner mit zahlreichen violettblauen bis blau-lilafarbenen Blütenähren, die über dem Laub stehen und dem Zierstaudenbeet eine frische, lebendige Note verleihen. Der Wuchs ist niedrig und flächig, ideal für den Beetrand, den Vorgarten, den Steingarten und als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen; in größeren Schalen oder flachen Gefäßen macht der Günsel auch als Kübelpflanze eine gute Figur und lässt sich schön mit anderen Stauden kombinieren. Als robuster Flächenbegrüner bevorzugt Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ halbschattige bis schattige Plätze, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Standorte. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert ein vitales Wachstum und sattes Blattkolorit. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, abgeblühte Blütenstände gelegentlich zu entfernen und den Bestand bei Bedarf zu teilen, um die Pflanze zu verjüngen und in Form zu halten. So entsteht ein langlebiger, immer ansprechender Gartenteppich, der als Solitär-Fläche, in Gruppenpflanzung oder als harmonisches Verbindungselement zwischen Zierstrauch, Staude und Gartenweg überzeugt.

Ajuga reptans 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel beziehungsweise Purpur-Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude und idealer Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche. Die Sorte überzeugt mit tief purpurbraunem, glänzendem Laub, das ganzjährig attraktive Akzente setzt und im Kontrast zu den violettblauen Blütenähren besonders edel wirkt. Von April bis Juni erscheinen dichte Blütenstände, die sich über dem niedrigen, teppichbildenden Blattwerk erheben; die Blätter bleiben nahe am Boden, während die Blütenstiele kurzzeitig etwas Höhe geben und so lebendige Struktur ins Beet bringen. Der Wuchs ist kriechend, rasch flächendeckend und dabei schön geschlossen, wodurch Unkraut wirksam unterdrückt wird. Als vielseitige Zierstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ zur Flächenbegrünung im Staudenbeet, am Gehölzrand oder im Vorgarten, zwischen Trittsteinen, als Beeteinfassung und für den Steingarten. In Schalen und als Kübelpflanze punktet sie als dekorative Unterpflanzung zu kleinen Gehölzen oder Ziersträuchern auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sich der dichte, farbintensive Teppich besonders wirkungsvoll. Der Standort sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; in der Sonne ist eine ausreichende Bodenfeuchte wichtig, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte bei Bedarf zurückschneiden, Ausläufer können zur Begrenzung einfach abgestochen oder zur Vermehrung umgesetzt werden. Diese bewährte Beet- und Gartenstaude bringt mit ihrem dunklen Laub und den blauvioletten Blüten zuverlässige Struktur, Farbe und Textur in Beete, Rabatten und schattige Gartenbereiche.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
quirlige Ähre
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
 
blauviolett
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
rotbraun
Blattform:
eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Ajuga reptans 'Atropurpurea'

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel, ist eine attraktive Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit seinem dunklen, bronzepurpur schimmernden Laub sofort ins Auge fällt. Die halbimmergrünen, glänzenden Blätter bilden mithilfe kurzer Ausläufer schnell dichte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und Beete, Rabatten und Gehölzränder sauber einfassen. Im Frühjahr von April bis Juni schmückt sich der Teppichbildner mit zahlreichen violettblauen bis blau-lilafarbenen Blütenähren, die über dem Laub stehen und dem Zierstaudenbeet eine frische, lebendige Note verleihen. Der Wuchs ist niedrig und flächig, ideal für den Beetrand, den Vorgarten, den Steingarten und als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen; in größeren Schalen oder flachen Gefäßen macht der Günsel auch als Kübelpflanze eine gute Figur und lässt sich schön mit anderen Stauden kombinieren. Als robuster Flächenbegrüner bevorzugt Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ halbschattige bis schattige Plätze, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Standorte. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert ein vitales Wachstum und sattes Blattkolorit. Pflegeleicht und schnittarm genügt es, abgeblühte Blütenstände gelegentlich zu entfernen und den Bestand bei Bedarf zu teilen, um die Pflanze zu verjüngen und in Form zu halten. So entsteht ein langlebiger, immer ansprechender Gartenteppich, der als Solitär-Fläche, in Gruppenpflanzung oder als harmonisches Verbindungselement zwischen Zierstrauch, Staude und Gartenweg überzeugt.

Ajuga reptans 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Atropurpurea’, der Kriechende Günsel beziehungsweise Purpur-Günsel, ist eine robuste, winterharte Gartenstaude und idealer Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche. Die Sorte überzeugt mit tief purpurbraunem, glänzendem Laub, das ganzjährig attraktive Akzente setzt und im Kontrast zu den violettblauen Blütenähren besonders edel wirkt. Von April bis Juni erscheinen dichte Blütenstände, die sich über dem niedrigen, teppichbildenden Blattwerk erheben; die Blätter bleiben nahe am Boden, während die Blütenstiele kurzzeitig etwas Höhe geben und so lebendige Struktur ins Beet bringen. Der Wuchs ist kriechend, rasch flächendeckend und dabei schön geschlossen, wodurch Unkraut wirksam unterdrückt wird. Als vielseitige Zierstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Atropurpurea’ zur Flächenbegrünung im Staudenbeet, am Gehölzrand oder im Vorgarten, zwischen Trittsteinen, als Beeteinfassung und für den Steingarten. In Schalen und als Kübelpflanze punktet sie als dekorative Unterpflanzung zu kleinen Gehölzen oder Ziersträuchern auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sich der dichte, farbintensive Teppich besonders wirkungsvoll. Der Standort sollte frisch bis gleichmäßig feucht, humos und gut durchlässig sein; in der Sonne ist eine ausreichende Bodenfeuchte wichtig, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte bei Bedarf zurückschneiden, Ausläufer können zur Begrenzung einfach abgestochen oder zur Vermehrung umgesetzt werden. Diese bewährte Beet- und Gartenstaude bringt mit ihrem dunklen Laub und den blauvioletten Blüten zuverlässige Struktur, Farbe und Textur in Beete, Rabatten und schattige Gartenbereiche.

Melica altissima 'Atropurpurea'

Melica altissima ‘Atropurpurea’, das Hohe Perlgras, ist ein elegantes Ziergras mit ausdrucksstarkem Charakter und botanischem Charme. Als horstig wachsende Staude bildet es schmale, frischgrüne Blätter und erhebt sich im Frühsommer mit aufrechten, lockeren Rispen, die in tief burgunder- bis schwarzpurpurnen Tönen schimmern und später in dekorative, perlenartige Samenstände übergehen. Die Blütezeit liegt meist von Mai bis Juli, wodurch der Garten früh strukturiert wird; im Herbst zeigen die Halme eine warme strohgelbe Note und sorgen als dauerhafte Silhouette bis in den Winter für reizvolle Akzente. Der Wuchs ist aufrecht, locker und transparent, ideal als Strukturgras in Staudenbeeten und Rabatten. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Melica altissima ‘Atropurpurea’ für den Einsatz im Beet, am Gehölzrand, im naturnahen Vorgarten, in der modernen Prairie-Pflanzung sowie als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo die dunklen Ähren besonders eindrucksvoll wirken. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Dachgarten lässt sich dieses Ziergras wirkungsvoll in Szene setzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden; sandig-lehmige Substrate sind ideal. Staunässe sollte vermieden werden, eine zu starke Düngung mindert die Standfestigkeit und Farbwirkung. Pflegeleicht und dauerhaft: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. So wird dieses anspruchslose Ziergras zum verlässlichen Taktgeber in der Gartengestaltung.

Melica altissima 'Atropurpurea' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Melica altissima ‘Atropurpurea’, das Hohe Perlgras, ist ein elegantes Ziergras und robuste Gartenstaude, die mit dunkel purpurfarbenen Blütenrispen und aufrechten Halmen eine edle, natürliche Note ins Beet bringt. Die schmalen, sattgrünen Blätter bilden dichte, horstige Büsche und setzen die filigranen, seidig schimmernden Ähren ab späten Frühling bis in den Sommer wirkungsvoll in Szene; im Herbst verfärbt sich das Laub dezent und sorgt für sanfte Struktur. Der aufrechte, dabei locker wirkende Wuchs macht dieses Gras zur vielseitigen Gestaltungspartnerin im Staudenbeet, am Gehölzrand und im naturnahen Garten, ebenso als Solitär oder in Gruppenpflanzung zwischen Blütenstauden und anderen Gräsern. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt das Hohe Perlgras luftige Akzente und bringt Bewegung in den Ziergarten. Melica altissima ‘Atropurpurea’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden; leichte Beschattung fördert die anhaltend schöne Blattfarbe, während genügend Licht die purpurnen Blütenähren intensiv ausfärbt. Die horstbildende Art bleibt zuverlässig standfest, ist winterhart und pflegeleicht: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter erhält den Zierwert bis in die kalte Jahreszeit und schützt den Horst. Nach dem Einwachsen genügt in trockenen Phasen gelegentliches Wässern; eine maßvolle, organische Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt die Blütenbildung. Als Ziergras, Gartenstaude und Strukturpflanze bringt ‘Atropurpurea’ zeitlose Eleganz in Beete, Rabatten und schattige Partien.

Phlox subulata 'Atropurpurea'

Phlox subulata ‘Atropurpurea’, die Teppich-Flammenblume bzw. Teppich-Phlox, ist eine niedrig wachsende Polsterstaude, die im Frühling mit einem leuchtenden Teppich aus purpurroten bis karminfarbenen Blüten beeindruckt. Von April bis Mai, oft noch einmal leicht nachblühend, legt sich die reichblühende Bodendecker-Staude wie ein dichter Flor über Mauerkronen, Steingärten und Beetränder. Ihr nadelfeines, teppichbildendes, wintergrünes Laub bleibt das ganze Jahr über attraktiv und bildet einen dichten, trittfesten Teppich, der Unkraut erfolgreich unterdrückt. Die kompakte Wuchsform bleibt mit etwa 10 bis 15 cm Höhe angenehm niedrig und breitet sich flächig aus, wodurch die Pflanze ideal als flächiger Bodendecker, für die Hangbepflanzung oder als Einfassung im Vorgarten geeignet ist. Als vielseitige Gartenpflanze macht sich Phlox subulata ‘Atropurpurea’ sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär auf Steinflächen, Trockenmauern und sonnigen Beeten hervorragend. In Schalen und Töpfen auf Balkon und Terrasse überzeugt die Kübelpflanze mit dichter Blütenfülle und robustem Wuchs. Ein vollsonniger Standort fördert die intensive Blütenfarbe; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-humos und frei von Staunässe sein. Nach dem Flor empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die Polster kompakt zu halten und die Nachblüte anzuregen. Eine sparsame Frühjahrsdüngung genügt, während längere Trockenphasen nach der Anwachszeit gut toleriert werden. Damit ist diese klassische Steingartenpflanze ein pflegeleichter Hingucker, der strukturstarke, farbintensive Akzente im Beet und am Beetrand setzt.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter fehlen
Blütenfarbe:
 
zitronen gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
gelappt
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, tonig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen, Beet
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Alchemilla epipsila

Alchemilla epipsila, der zierliche Balkan-Frauenmantel, ist eine kompakte Staude, die als vielseitiger Gartenklassiker in Beet und Rabatte begeistert. Mit seinen weichen, rundlich gefalteten, fächerartig gelappten Blättern fängt dieser Frauenmantel Tautropfen und Regenperlen dekorativ ein und bildet dichte, horstbildende Polster. Von Mai bis Juli erscheinen zahlreiche lockere Rispen aus gelblich-grünen, zart schimmernden Blüten, die dem Beet einen leichten, natürlichen Charakter verleihen und hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und früh blühenden Stauden harmonieren. Der Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 cm hoch, wodurch Alchemilla epipsila sich ideal als Bodendecker, Einfassung am Wegrand, für den Vorgarten oder als flächige Gruppenpflanzung eignet; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sich diese Beetstaude zuverlässig und formschön. Am liebsten steht der Blütenstaudenschatz in sonniger bis halbschattiger Lage auf humos-frischem, gut durchlässigem Gartenboden, verträgt jedoch auch leichten Schatten und mäßig trockene Phasen. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Laub und hält die Pflanzen kompakt, gelegentliches Teilen alle paar Jahre verjüngt die Bestände. Als langlebiger Gartenstauden-Klassiker überzeugt der Balkan-Frauenmantel durch unkomplizierte Pflege, natürliche Eleganz und seine Fähigkeit, Beete, Gehölzränder und Rosenpflanzungen harmonisch zu verbinden; selbst als dezente Solitärstaude in kleineren Anlagen setzt er ruhige, strukturierende Akzente.

Alchemilla epipsila ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alchemilla epipsila, der zierliche Frauenmantel, ist eine attraktive Gartenstaude mit elegant gefältelten, rundlichen Blättern, die Tautropfen wie Perlen sammeln und so den besonderen Reiz dieser Staude unterstreichen. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein schmückt sich der kompakt horstige Bodendecker mit zarten, gelbgrünen Blütenrispen, die wie ein leichter Flor über dem frischen Laub schweben und Beeten sowie Rabatten eine natürliche, harmonische Note verleihen. Im Vergleich zum bekannten Weichen Frauenmantel bleibt Alchemilla epipsila etwas niedriger und dichter, wodurch er sich hervorragend als Einfassungspflanze, für den Vorgarten oder den Steingarten eignet. Als vielseitige Beetstaude lässt er sich in Gruppenpflanzung mit Gräsern und früh blühenden Stauden kombinieren und wirkt auch im lichten Schatten am Gehölzrand besonders stimmig. Auf Terrasse und Balkon macht er in Schalen und Töpfen als dezente Kübelpflanze eine gute Figur, wo sein ruhiges, frischgrünes Laub Struktur bringt. Bevorzugt werden humose, gleichmäßig frische bis mäßig feuchte Böden, die gut durchlässig sind; in sonnigen Lagen sollte auf ausreichende Bodenfeuchte geachtet werden, während halbschattige Standorte die Blattfarbe schön erhalten. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert dichtes Nachtreiben und ein gepflegtes Erscheinungsbild, gegebenenfalls mit einer zweiten, dezenten Blütenphase. Winterhart und pflegeleicht, bleibt dieser kompakte Zierstrauch im Staudenformat das ganze Gartenjahr über ein zuverlässiger, natürlicher Strukturgeber für Beete, Naturgärten und klassische Cottage-Bepflanzungen.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter fehlen
Blütenfarbe:
 
zitronen gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
gelappt
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, tonig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen, Beet
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Alchemilla epipsila

Alchemilla epipsila, der zierliche Balkan-Frauenmantel, ist eine kompakte Staude, die als vielseitiger Gartenklassiker in Beet und Rabatte begeistert. Mit seinen weichen, rundlich gefalteten, fächerartig gelappten Blättern fängt dieser Frauenmantel Tautropfen und Regenperlen dekorativ ein und bildet dichte, horstbildende Polster. Von Mai bis Juli erscheinen zahlreiche lockere Rispen aus gelblich-grünen, zart schimmernden Blüten, die dem Beet einen leichten, natürlichen Charakter verleihen und hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und früh blühenden Stauden harmonieren. Der Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 cm hoch, wodurch Alchemilla epipsila sich ideal als Bodendecker, Einfassung am Wegrand, für den Vorgarten oder als flächige Gruppenpflanzung eignet; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sich diese Beetstaude zuverlässig und formschön. Am liebsten steht der Blütenstaudenschatz in sonniger bis halbschattiger Lage auf humos-frischem, gut durchlässigem Gartenboden, verträgt jedoch auch leichten Schatten und mäßig trockene Phasen. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Laub und hält die Pflanzen kompakt, gelegentliches Teilen alle paar Jahre verjüngt die Bestände. Als langlebiger Gartenstauden-Klassiker überzeugt der Balkan-Frauenmantel durch unkomplizierte Pflege, natürliche Eleganz und seine Fähigkeit, Beete, Gehölzränder und Rosenpflanzungen harmonisch zu verbinden; selbst als dezente Solitärstaude in kleineren Anlagen setzt er ruhige, strukturierende Akzente.

Alchemilla epipsila ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alchemilla epipsila, der zierliche Frauenmantel, ist eine attraktive Gartenstaude mit elegant gefältelten, rundlichen Blättern, die Tautropfen wie Perlen sammeln und so den besonderen Reiz dieser Staude unterstreichen. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein schmückt sich der kompakt horstige Bodendecker mit zarten, gelbgrünen Blütenrispen, die wie ein leichter Flor über dem frischen Laub schweben und Beeten sowie Rabatten eine natürliche, harmonische Note verleihen. Im Vergleich zum bekannten Weichen Frauenmantel bleibt Alchemilla epipsila etwas niedriger und dichter, wodurch er sich hervorragend als Einfassungspflanze, für den Vorgarten oder den Steingarten eignet. Als vielseitige Beetstaude lässt er sich in Gruppenpflanzung mit Gräsern und früh blühenden Stauden kombinieren und wirkt auch im lichten Schatten am Gehölzrand besonders stimmig. Auf Terrasse und Balkon macht er in Schalen und Töpfen als dezente Kübelpflanze eine gute Figur, wo sein ruhiges, frischgrünes Laub Struktur bringt. Bevorzugt werden humose, gleichmäßig frische bis mäßig feuchte Böden, die gut durchlässig sind; in sonnigen Lagen sollte auf ausreichende Bodenfeuchte geachtet werden, während halbschattige Standorte die Blattfarbe schön erhalten. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert dichtes Nachtreiben und ein gepflegtes Erscheinungsbild, gegebenenfalls mit einer zweiten, dezenten Blütenphase. Winterhart und pflegeleicht, bleibt dieser kompakte Zierstrauch im Staudenformat das ganze Gartenjahr über ein zuverlässiger, natürlicher Strukturgeber für Beete, Naturgärten und klassische Cottage-Bepflanzungen.

Familie:
Compositae
Synonym:
Anacyclus pyrethrum
Blütenstand:
einzeln oder mehrere endständig
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
 
unterseits rot, weiß
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
silbriggrau später grün
Blattform:
gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, kiesig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Fugen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
Winterschutz
Vermehrung:
Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anacyclus pyrethrum Silberkissen

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der als Bertram bzw. Teppich-Bertram bekannte Gartenklassiker, überzeugt als polsterbildende Staude mit silbrig-grauem, fein gefiedertem Laub und einer reizvollen, kissenartigen Struktur. Ab späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich diese Steingartenstaude mit zahlreichen schneeweißen, margeritenartigen Blüten und goldgelber Mitte; die Rückseite der Zungenblüten zeigt ein leuchtendes Purpurrot, was im Knospenstadium und bei geschlossenem Blütenstand einen attraktiven Farbkontrast erzeugt. Der Wuchs bleibt niedrig, kompakt und teppichartig, ideal als Bodendecker im Beetvordergrund, zwischen Trittsteinen oder zur flächigen Bepflanzung in Kies- und Steingärten. Im Vorgarten, in Trockenmauern oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen wirkt Anacyclus pyrethrum Silberkissen ebenso überzeugend, sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär, der Struktur und Leuchtkraft in sonnige Bereiche bringt. Ein vollsonniger, warmer Standort betont die silbrige Blattfärbung und sorgt für reiche Blüte. Der Boden sollte sehr gut durchlässig, sandig-kiesig und eher mager sein; Staunässe wird nicht vertragen, besonders im Winter ist eine gute Drainage wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich diese Gartenstaude ausgesprochen pflegeleicht und trockenheitsverträglich, gelegentliches Ausputzen fördert eine verlängerte Blüte. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm und einer polsternden Breite eignet sich der Bertram perfekt als dauerhafte, strukturierende Polsterstaude, die Beete und Steinanlagen sauber einfässt und mediterranes Flair in jeden Ziergarten bringt.

Anacyclus pyrethrum Silberkissen 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der Bertram oder Spanische Kamille, ist eine robuste Polsterstaude mit botanischem Charme und silbrig-grün gefiedertem Laub, das selbst unbepflanzte Flächen elegant aufwertet. Von späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich dieser kompakte Gartenstauden-Klassiker mit zahlreichen margeritenartigen Blüten: reinweiß bis creme an der Oberseite, mit dekorativ rot gefärbter Blütenrückseite, die sich in der Sonne effektvoll zeigt. Sein teppichbildender, niedrig bleibender Wuchs macht das Silberkissen zur idealen Wahl für Steingarten, Kiesbeet, Trockenmauerfugen, Dachgarten und den sonnigen Vorgarten; ebenso überzeugt es als Kübelpflanze in Schalen, Trögen oder auf der Terrasse, wo es als zierlicher Solitär oder in Gruppenpflanzung dichte, silbrige Kissen formt und attraktive Übergänge in Rabatten schafft. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort mit sehr gut drainiertem, sandig-kiesigem und eher nährstoffarmem Boden, da Staunässe und Winternässe schlecht vertragen werden. Eine mineralische Drainageschicht und gelegentliche Trockenphasen fördern die Vitalität dieser widerstandsfähigen Teppichstaude. Pflegeleicht in der Kultur genügt es, Verblühtes regelmäßig auszuzupfen, um eine verlängerte Blütezeit und einen dichten Wuchs anzuregen; Düngergaben bleiben sparsam. In Kombination mit trockenheitsliebenden Begleitern wie Sedum, Thymian, Santolina oder niedrigem Lavendel entsteht ein stimmiges Bild im mediterranen Zierbeet. Als bodendeckender Zierstrauch-Ersatz für niedrige Flächen, als akzentsetzende Staude im Beet oder als dekorative Kübelpflanze überzeugt Anacyclus pyrethrum Silberkissen mit filigraner Textur, klarer Blüte und langlebiger Struktur.

Familie:
Compositae
Synonym:
Anacyclus pyrethrum
Blütenstand:
einzeln oder mehrere endständig
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
 
unterseits rot, weiß
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
silbriggrau später grün
Blattform:
gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, kiesig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Fugen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
Winterschutz
Vermehrung:
Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anacyclus pyrethrum Silberkissen

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der als Bertram bzw. Teppich-Bertram bekannte Gartenklassiker, überzeugt als polsterbildende Staude mit silbrig-grauem, fein gefiedertem Laub und einer reizvollen, kissenartigen Struktur. Ab späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich diese Steingartenstaude mit zahlreichen schneeweißen, margeritenartigen Blüten und goldgelber Mitte; die Rückseite der Zungenblüten zeigt ein leuchtendes Purpurrot, was im Knospenstadium und bei geschlossenem Blütenstand einen attraktiven Farbkontrast erzeugt. Der Wuchs bleibt niedrig, kompakt und teppichartig, ideal als Bodendecker im Beetvordergrund, zwischen Trittsteinen oder zur flächigen Bepflanzung in Kies- und Steingärten. Im Vorgarten, in Trockenmauern oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen wirkt Anacyclus pyrethrum Silberkissen ebenso überzeugend, sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär, der Struktur und Leuchtkraft in sonnige Bereiche bringt. Ein vollsonniger, warmer Standort betont die silbrige Blattfärbung und sorgt für reiche Blüte. Der Boden sollte sehr gut durchlässig, sandig-kiesig und eher mager sein; Staunässe wird nicht vertragen, besonders im Winter ist eine gute Drainage wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich diese Gartenstaude ausgesprochen pflegeleicht und trockenheitsverträglich, gelegentliches Ausputzen fördert eine verlängerte Blüte. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm und einer polsternden Breite eignet sich der Bertram perfekt als dauerhafte, strukturierende Polsterstaude, die Beete und Steinanlagen sauber einfässt und mediterranes Flair in jeden Ziergarten bringt.

Anacyclus pyrethrum Silberkissen 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der Bertram oder Spanische Kamille, ist eine robuste Polsterstaude mit botanischem Charme und silbrig-grün gefiedertem Laub, das selbst unbepflanzte Flächen elegant aufwertet. Von späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich dieser kompakte Gartenstauden-Klassiker mit zahlreichen margeritenartigen Blüten: reinweiß bis creme an der Oberseite, mit dekorativ rot gefärbter Blütenrückseite, die sich in der Sonne effektvoll zeigt. Sein teppichbildender, niedrig bleibender Wuchs macht das Silberkissen zur idealen Wahl für Steingarten, Kiesbeet, Trockenmauerfugen, Dachgarten und den sonnigen Vorgarten; ebenso überzeugt es als Kübelpflanze in Schalen, Trögen oder auf der Terrasse, wo es als zierlicher Solitär oder in Gruppenpflanzung dichte, silbrige Kissen formt und attraktive Übergänge in Rabatten schafft. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort mit sehr gut drainiertem, sandig-kiesigem und eher nährstoffarmem Boden, da Staunässe und Winternässe schlecht vertragen werden. Eine mineralische Drainageschicht und gelegentliche Trockenphasen fördern die Vitalität dieser widerstandsfähigen Teppichstaude. Pflegeleicht in der Kultur genügt es, Verblühtes regelmäßig auszuzupfen, um eine verlängerte Blütezeit und einen dichten Wuchs anzuregen; Düngergaben bleiben sparsam. In Kombination mit trockenheitsliebenden Begleitern wie Sedum, Thymian, Santolina oder niedrigem Lavendel entsteht ein stimmiges Bild im mediterranen Zierbeet. Als bodendeckender Zierstrauch-Ersatz für niedrige Flächen, als akzentsetzende Staude im Beet oder als dekorative Kübelpflanze überzeugt Anacyclus pyrethrum Silberkissen mit filigraner Textur, klarer Blüte und langlebiger Struktur.

Familie:
Compositae
Synonym:
Anacyclus pyrethrum
Blütenstand:
einzeln oder mehrere endständig
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
 
unterseits rot, weiß
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
silbriggrau später grün
Blattform:
gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, kiesig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Fugen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
Winterschutz
Vermehrung:
Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anacyclus pyrethrum Silberkissen

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der als Bertram bzw. Teppich-Bertram bekannte Gartenklassiker, überzeugt als polsterbildende Staude mit silbrig-grauem, fein gefiedertem Laub und einer reizvollen, kissenartigen Struktur. Ab späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich diese Steingartenstaude mit zahlreichen schneeweißen, margeritenartigen Blüten und goldgelber Mitte; die Rückseite der Zungenblüten zeigt ein leuchtendes Purpurrot, was im Knospenstadium und bei geschlossenem Blütenstand einen attraktiven Farbkontrast erzeugt. Der Wuchs bleibt niedrig, kompakt und teppichartig, ideal als Bodendecker im Beetvordergrund, zwischen Trittsteinen oder zur flächigen Bepflanzung in Kies- und Steingärten. Im Vorgarten, in Trockenmauern oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen wirkt Anacyclus pyrethrum Silberkissen ebenso überzeugend, sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär, der Struktur und Leuchtkraft in sonnige Bereiche bringt. Ein vollsonniger, warmer Standort betont die silbrige Blattfärbung und sorgt für reiche Blüte. Der Boden sollte sehr gut durchlässig, sandig-kiesig und eher mager sein; Staunässe wird nicht vertragen, besonders im Winter ist eine gute Drainage wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich diese Gartenstaude ausgesprochen pflegeleicht und trockenheitsverträglich, gelegentliches Ausputzen fördert eine verlängerte Blüte. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm und einer polsternden Breite eignet sich der Bertram perfekt als dauerhafte, strukturierende Polsterstaude, die Beete und Steinanlagen sauber einfässt und mediterranes Flair in jeden Ziergarten bringt.

Anacyclus pyrethrum Silberkissen 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Anacyclus pyrethrum Silberkissen, der Bertram oder Spanische Kamille, ist eine robuste Polsterstaude mit botanischem Charme und silbrig-grün gefiedertem Laub, das selbst unbepflanzte Flächen elegant aufwertet. Von späten Frühling bis in den Sommer schmückt sich dieser kompakte Gartenstauden-Klassiker mit zahlreichen margeritenartigen Blüten: reinweiß bis creme an der Oberseite, mit dekorativ rot gefärbter Blütenrückseite, die sich in der Sonne effektvoll zeigt. Sein teppichbildender, niedrig bleibender Wuchs macht das Silberkissen zur idealen Wahl für Steingarten, Kiesbeet, Trockenmauerfugen, Dachgarten und den sonnigen Vorgarten; ebenso überzeugt es als Kübelpflanze in Schalen, Trögen oder auf der Terrasse, wo es als zierlicher Solitär oder in Gruppenpflanzung dichte, silbrige Kissen formt und attraktive Übergänge in Rabatten schafft. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort mit sehr gut drainiertem, sandig-kiesigem und eher nährstoffarmem Boden, da Staunässe und Winternässe schlecht vertragen werden. Eine mineralische Drainageschicht und gelegentliche Trockenphasen fördern die Vitalität dieser widerstandsfähigen Teppichstaude. Pflegeleicht in der Kultur genügt es, Verblühtes regelmäßig auszuzupfen, um eine verlängerte Blütezeit und einen dichten Wuchs anzuregen; Düngergaben bleiben sparsam. In Kombination mit trockenheitsliebenden Begleitern wie Sedum, Thymian, Santolina oder niedrigem Lavendel entsteht ein stimmiges Bild im mediterranen Zierbeet. Als bodendeckender Zierstrauch-Ersatz für niedrige Flächen, als akzentsetzende Staude im Beet oder als dekorative Kübelpflanze überzeugt Anacyclus pyrethrum Silberkissen mit filigraner Textur, klarer Blüte und langlebiger Struktur.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Rispendolde
Blütenform:
Körbchen ohne Strahlenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
länglich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
lehmig, sandig, humos
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat Stecklinge

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anaphalis alpicola

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zierstaude aus den Hochlagen, die mit silbrig-weißen, papierartigen Blütenköpfchen überzeugt und als Perlkörbchen beziehungsweise Silber-Immortelle bekannt ist. Von Sommer bis in den frühen Herbst erscheinen zahlreiche, perlende Blütenstände über einem dichtem Polster aus graugrünem, fein behaartem Laub, das der Pflanze einen edlen, fast silbrigen Schimmer verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und horstig, oft teppichbildend, wodurch sich diese Staude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten und das alpine Beet eignet. Als robuste Beetstaude und Polsterstaude fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein, setzt aber auch als niedriger Solitär im Vorgarten oder in der Einfassung wirkungsvolle Akzente und lässt sich in gut drainierten Kübeln auf Balkon und Terrasse kultivieren. Für eine dauerhaft vitale Entwicklung bevorzugt Anaphalis alpicola einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem und nährstoffarmem Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die Steingartenstaude schätzt trockene, warme Plätze und kommt mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Ein leichter Rückschnitt der verblühten Triebe fördert ein ordentliches Erscheinungsbild, das winterharte Laubpolster bleibt meist attraktiv und schützt die Pflanze über die kalte Jahreszeit. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Lavendel, Katzenminze, Stachys oder niedrigen Gräsern entstehen strukturstarke, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Gartenstaude, Bodendecker und vielseitige Kübelpflanze bringt das Alpen-Perlkörbchen mit seinen eleganten, dauerhaft haltbaren Blüten eine klare, helle Note in Steppenbeete, Trockenmauern und naturhafte Gestaltungen.

Anaphalis alpicola ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zier- und Gartenstaude, die mit ihren elfenbeinweißen, papierartigen Blütenköpfchen den charakteristischen, edelweißartigen Reiz in Beete und Steingärten bringt. Die robusten Blüten stehen von Juli bis September über silbrig-grau behaartem, lanzettlichem Laub und verleihen der Pflanze eine attraktive, fast schimmernde Ausstrahlung. Der Wuchs ist kompakt, horst- bis leicht teppichbildend und bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig, wodurch sich diese Polsterstaude ideal für den Beetvordergrund, das Alpinum, Kies- und Trockenbeete sowie für den Steingarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie dezente, elegante Akzente und harmoniert in Schalenarrangements ebenso wie in Gruppenpflanzungen; in kleinen Gefäßen kann sie auch als zarter Solitär wirken. Anaphalis alpicola bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur zurückhaltend düngen und die Triebe erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden, damit die filigranen Stängel den winterlichen Zieraspekt erhalten. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Beetstauden wie Lavandula, Thymus, Salvia oder Stachys entstehen stimmige, dauerhaft gepflegte Pflanzbilder. Diese langlebige Steingartenpflanze ist winterhart, pflegeleicht und dank ihres silbrigen Laubs auch außerhalb der Blütezeit ein wertvoller Strukturgeber im Vorgarten, im Staudenbeet und in kiesigen Rabatten.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Rispendolde
Blütenform:
Körbchen ohne Strahlenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
länglich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
lehmig, sandig, humos
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat Stecklinge

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anaphalis alpicola

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zierstaude aus den Hochlagen, die mit silbrig-weißen, papierartigen Blütenköpfchen überzeugt und als Perlkörbchen beziehungsweise Silber-Immortelle bekannt ist. Von Sommer bis in den frühen Herbst erscheinen zahlreiche, perlende Blütenstände über einem dichtem Polster aus graugrünem, fein behaartem Laub, das der Pflanze einen edlen, fast silbrigen Schimmer verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und horstig, oft teppichbildend, wodurch sich diese Staude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten und das alpine Beet eignet. Als robuste Beetstaude und Polsterstaude fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein, setzt aber auch als niedriger Solitär im Vorgarten oder in der Einfassung wirkungsvolle Akzente und lässt sich in gut drainierten Kübeln auf Balkon und Terrasse kultivieren. Für eine dauerhaft vitale Entwicklung bevorzugt Anaphalis alpicola einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem und nährstoffarmem Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die Steingartenstaude schätzt trockene, warme Plätze und kommt mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Ein leichter Rückschnitt der verblühten Triebe fördert ein ordentliches Erscheinungsbild, das winterharte Laubpolster bleibt meist attraktiv und schützt die Pflanze über die kalte Jahreszeit. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Lavendel, Katzenminze, Stachys oder niedrigen Gräsern entstehen strukturstarke, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Gartenstaude, Bodendecker und vielseitige Kübelpflanze bringt das Alpen-Perlkörbchen mit seinen eleganten, dauerhaft haltbaren Blüten eine klare, helle Note in Steppenbeete, Trockenmauern und naturhafte Gestaltungen.

Anaphalis alpicola ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zier- und Gartenstaude, die mit ihren elfenbeinweißen, papierartigen Blütenköpfchen den charakteristischen, edelweißartigen Reiz in Beete und Steingärten bringt. Die robusten Blüten stehen von Juli bis September über silbrig-grau behaartem, lanzettlichem Laub und verleihen der Pflanze eine attraktive, fast schimmernde Ausstrahlung. Der Wuchs ist kompakt, horst- bis leicht teppichbildend und bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig, wodurch sich diese Polsterstaude ideal für den Beetvordergrund, das Alpinum, Kies- und Trockenbeete sowie für den Steingarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie dezente, elegante Akzente und harmoniert in Schalenarrangements ebenso wie in Gruppenpflanzungen; in kleinen Gefäßen kann sie auch als zarter Solitär wirken. Anaphalis alpicola bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur zurückhaltend düngen und die Triebe erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden, damit die filigranen Stängel den winterlichen Zieraspekt erhalten. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Beetstauden wie Lavandula, Thymus, Salvia oder Stachys entstehen stimmige, dauerhaft gepflegte Pflanzbilder. Diese langlebige Steingartenpflanze ist winterhart, pflegeleicht und dank ihres silbrigen Laubs auch außerhalb der Blütezeit ein wertvoller Strukturgeber im Vorgarten, im Staudenbeet und in kiesigen Rabatten.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen ohne Strahlenblüten
Blütenfarbe:
 
silbrig weiß
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Trockengesteck, Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; im Herbst zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Stecklinge

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anaphalis alpicola

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zierstaude aus den Hochlagen, die mit silbrig-weißen, papierartigen Blütenköpfchen überzeugt und als Perlkörbchen beziehungsweise Silber-Immortelle bekannt ist. Von Sommer bis in den frühen Herbst erscheinen zahlreiche, perlende Blütenstände über einem dichtem Polster aus graugrünem, fein behaartem Laub, das der Pflanze einen edlen, fast silbrigen Schimmer verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und horstig, oft teppichbildend, wodurch sich diese Staude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten und das alpine Beet eignet. Als robuste Beetstaude und Polsterstaude fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein, setzt aber auch als niedriger Solitär im Vorgarten oder in der Einfassung wirkungsvolle Akzente und lässt sich in gut drainierten Kübeln auf Balkon und Terrasse kultivieren. Für eine dauerhaft vitale Entwicklung bevorzugt Anaphalis alpicola einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem und nährstoffarmem Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die Steingartenstaude schätzt trockene, warme Plätze und kommt mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Ein leichter Rückschnitt der verblühten Triebe fördert ein ordentliches Erscheinungsbild, das winterharte Laubpolster bleibt meist attraktiv und schützt die Pflanze über die kalte Jahreszeit. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Lavendel, Katzenminze, Stachys oder niedrigen Gräsern entstehen strukturstarke, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Gartenstaude, Bodendecker und vielseitige Kübelpflanze bringt das Alpen-Perlkörbchen mit seinen eleganten, dauerhaft haltbaren Blüten eine klare, helle Note in Steppenbeete, Trockenmauern und naturhafte Gestaltungen.

Anaphalis alpicola ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zier- und Gartenstaude, die mit ihren elfenbeinweißen, papierartigen Blütenköpfchen den charakteristischen, edelweißartigen Reiz in Beete und Steingärten bringt. Die robusten Blüten stehen von Juli bis September über silbrig-grau behaartem, lanzettlichem Laub und verleihen der Pflanze eine attraktive, fast schimmernde Ausstrahlung. Der Wuchs ist kompakt, horst- bis leicht teppichbildend und bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig, wodurch sich diese Polsterstaude ideal für den Beetvordergrund, das Alpinum, Kies- und Trockenbeete sowie für den Steingarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie dezente, elegante Akzente und harmoniert in Schalenarrangements ebenso wie in Gruppenpflanzungen; in kleinen Gefäßen kann sie auch als zarter Solitär wirken. Anaphalis alpicola bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur zurückhaltend düngen und die Triebe erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden, damit die filigranen Stängel den winterlichen Zieraspekt erhalten. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Beetstauden wie Lavandula, Thymus, Salvia oder Stachys entstehen stimmige, dauerhaft gepflegte Pflanzbilder. Diese langlebige Steingartenpflanze ist winterhart, pflegeleicht und dank ihres silbrigen Laubs auch außerhalb der Blütezeit ein wertvoller Strukturgeber im Vorgarten, im Staudenbeet und in kiesigen Rabatten.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen ohne Strahlenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Beet
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Trockengesteck, Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; im Herbst zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Stecklinge

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anaphalis alpicola

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zierstaude aus den Hochlagen, die mit silbrig-weißen, papierartigen Blütenköpfchen überzeugt und als Perlkörbchen beziehungsweise Silber-Immortelle bekannt ist. Von Sommer bis in den frühen Herbst erscheinen zahlreiche, perlende Blütenstände über einem dichtem Polster aus graugrünem, fein behaartem Laub, das der Pflanze einen edlen, fast silbrigen Schimmer verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und horstig, oft teppichbildend, wodurch sich diese Staude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten und das alpine Beet eignet. Als robuste Beetstaude und Polsterstaude fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein, setzt aber auch als niedriger Solitär im Vorgarten oder in der Einfassung wirkungsvolle Akzente und lässt sich in gut drainierten Kübeln auf Balkon und Terrasse kultivieren. Für eine dauerhaft vitale Entwicklung bevorzugt Anaphalis alpicola einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem und nährstoffarmem Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die Steingartenstaude schätzt trockene, warme Plätze und kommt mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Ein leichter Rückschnitt der verblühten Triebe fördert ein ordentliches Erscheinungsbild, das winterharte Laubpolster bleibt meist attraktiv und schützt die Pflanze über die kalte Jahreszeit. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Lavendel, Katzenminze, Stachys oder niedrigen Gräsern entstehen strukturstarke, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Gartenstaude, Bodendecker und vielseitige Kübelpflanze bringt das Alpen-Perlkörbchen mit seinen eleganten, dauerhaft haltbaren Blüten eine klare, helle Note in Steppenbeete, Trockenmauern und naturhafte Gestaltungen.

Anaphalis alpicola ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zier- und Gartenstaude, die mit ihren elfenbeinweißen, papierartigen Blütenköpfchen den charakteristischen, edelweißartigen Reiz in Beete und Steingärten bringt. Die robusten Blüten stehen von Juli bis September über silbrig-grau behaartem, lanzettlichem Laub und verleihen der Pflanze eine attraktive, fast schimmernde Ausstrahlung. Der Wuchs ist kompakt, horst- bis leicht teppichbildend und bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig, wodurch sich diese Polsterstaude ideal für den Beetvordergrund, das Alpinum, Kies- und Trockenbeete sowie für den Steingarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie dezente, elegante Akzente und harmoniert in Schalenarrangements ebenso wie in Gruppenpflanzungen; in kleinen Gefäßen kann sie auch als zarter Solitär wirken. Anaphalis alpicola bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur zurückhaltend düngen und die Triebe erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden, damit die filigranen Stängel den winterlichen Zieraspekt erhalten. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Beetstauden wie Lavandula, Thymus, Salvia oder Stachys entstehen stimmige, dauerhaft gepflegte Pflanzbilder. Diese langlebige Steingartenpflanze ist winterhart, pflegeleicht und dank ihres silbrigen Laubs auch außerhalb der Blütezeit ein wertvoller Strukturgeber im Vorgarten, im Staudenbeet und in kiesigen Rabatten.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen ohne Strahlenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Beet
Eigenschaft:
wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Trockengesteck, Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; im Herbst zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat Stecklinge

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anaphalis alpicola

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zierstaude aus den Hochlagen, die mit silbrig-weißen, papierartigen Blütenköpfchen überzeugt und als Perlkörbchen beziehungsweise Silber-Immortelle bekannt ist. Von Sommer bis in den frühen Herbst erscheinen zahlreiche, perlende Blütenstände über einem dichtem Polster aus graugrünem, fein behaartem Laub, das der Pflanze einen edlen, fast silbrigen Schimmer verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und horstig, oft teppichbildend, wodurch sich diese Staude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten und das alpine Beet eignet. Als robuste Beetstaude und Polsterstaude fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein, setzt aber auch als niedriger Solitär im Vorgarten oder in der Einfassung wirkungsvolle Akzente und lässt sich in gut drainierten Kübeln auf Balkon und Terrasse kultivieren. Für eine dauerhaft vitale Entwicklung bevorzugt Anaphalis alpicola einen vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem und nährstoffarmem Boden. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die Steingartenstaude schätzt trockene, warme Plätze und kommt mit längeren Trockenphasen gut zurecht. Ein leichter Rückschnitt der verblühten Triebe fördert ein ordentliches Erscheinungsbild, das winterharte Laubpolster bleibt meist attraktiv und schützt die Pflanze über die kalte Jahreszeit. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Lavendel, Katzenminze, Stachys oder niedrigen Gräsern entstehen strukturstarke, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Gartenstaude, Bodendecker und vielseitige Kübelpflanze bringt das Alpen-Perlkörbchen mit seinen eleganten, dauerhaft haltbaren Blüten eine klare, helle Note in Steppenbeete, Trockenmauern und naturhafte Gestaltungen.

Anaphalis alpicola ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anaphalis alpicola, das Alpen-Perlkörbchen, ist eine charmante Zier- und Gartenstaude, die mit ihren elfenbeinweißen, papierartigen Blütenköpfchen den charakteristischen, edelweißartigen Reiz in Beete und Steingärten bringt. Die robusten Blüten stehen von Juli bis September über silbrig-grau behaartem, lanzettlichem Laub und verleihen der Pflanze eine attraktive, fast schimmernde Ausstrahlung. Der Wuchs ist kompakt, horst- bis leicht teppichbildend und bleibt mit etwa 15 bis 25 cm Höhe niedrig, wodurch sich diese Polsterstaude ideal für den Beetvordergrund, das Alpinum, Kies- und Trockenbeete sowie für den Steingarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt sie dezente, elegante Akzente und harmoniert in Schalenarrangements ebenso wie in Gruppenpflanzungen; in kleinen Gefäßen kann sie auch als zarter Solitär wirken. Anaphalis alpicola bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur zurückhaltend düngen und die Triebe erst im zeitigen Frühjahr zurückschneiden, damit die filigranen Stängel den winterlichen Zieraspekt erhalten. In Kombination mit trockenheitsverträglichen Beetstauden wie Lavandula, Thymus, Salvia oder Stachys entstehen stimmige, dauerhaft gepflegte Pflanzbilder. Diese langlebige Steingartenpflanze ist winterhart, pflegeleicht und dank ihres silbrigen Laubs auch außerhalb der Blütezeit ein wertvoller Strukturgeber im Vorgarten, im Staudenbeet und in kiesigen Rabatten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
lilablau
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig gelappt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anemone blanda 'Blue Shades'

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen, bringt als zarte Frühlingsanemone mit schalenförmigen, margeritenartigen Blüten in harmonischen Blautönen frisches Leben in den Garten. Von März bis April öffnet diese früh blühende Staude ein dichtes Meer aus azur- bis violettblauen Nuancen über fein gefiedertem, frischgrünem Laub. Die kompakte, teppichbildende Wuchsform bleibt niedrig und wirkt besonders natürlich, wenn sich die Polsterstaude in kleinen Gruppen ausbreiten darf. Ideal für den Steingarten, den Vordergrund im Beet, den sonnigen bis halbschattigen Gehölzrand oder den Vorgarten, wo sie als zierliche Solitär-Gruppe ebenso überzeugt wie in flächiger Gruppenpflanzung. Auch in flachen Schalen oder als Kübelpflanze auf der Terrasse sorgt sie im Vorfrühling für leuchtende Farbakzente und lässt sich ausgezeichnet mit Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Scilla und niedrigen Tulpen kombinieren. Anemone blanda ‘Blue Shades’ bevorzugt einen durchlässigen, humosen, mäßig frischen Boden ohne Staunässe. Unter sommerlich beschatteten Laubgehölzen fühlt sie sich wohl, da sie im Frühling viel Licht erhält und anschließend in eine unauffällige Sommerruhe übergeht. Ein warmer, geschützter Standort fördert eine üppige Blüte; leichte Bodentrockenheit nach dem Einziehen wird gut toleriert. Für eine zuverlässige Verwilderung empfiehlt sich die Pflanzung in lockerer Erde sowie das Belassen des Laubs, bis es vollständig vergilbt ist. Wer die Knollen vor dem Setzen kurz wässert und sie im Herbst einige Zentimeter tief einbringt, wird viele Jahre Freude an diesem zeitigen Blütenjuwel haben.

Anemone blanda 'Blue Shades' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen beziehungsweise die Strahlen-Anemone, entzückt als frühblühende Knollenstaude mit einem dichten Teppich aus sternförmigen Blüten in sanften bis kräftigen Blautönen. Von März bis April öffnet der kompakte Frühlingsblüher seine zahlreichen, an Gänseblümchen erinnernden Blüten über frischgrünem, fein gelapptem Laub und bringt sofort Leichtigkeit und Farbe in Beet, Steingarten und Vorgarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10–15 cm bleibt diese Polsterstaude angenehm niedrig, wächst locker teppichbildend und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen sowie für naturnahe Gruppenpflanzungen. Auch in Schalen, Töpfen und Trögen auf Terrasse und Balkon macht sie als zarte Kübelpflanze eine charmante Figur. Am besten gedeiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf durchlässigem, humosem, gern auch leicht kalkhaltigem Gartenboden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine leichte Frühjahrsfeuchte die Blütenfülle fördert. Nach der Blüte zieht die Knollenstaude ein; das Laub darf in Ruhe vergilben, um Kraft für den nächsten Austrieb zu sammeln. Unkompliziert und winterhart, verwildert das Balkan-Windröschen mit der Zeit zu attraktiven, blauen Blüteninseln, die sich ideal mit Tulpen, Narzissen, Lenzrosen und anderen Frühjahrsblühern kombinieren lassen. Als zierliche Beetstaude und vielseitiger Zierpflanzen-Klassiker verleiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ jedem Gartenraum – ob im Staudenbeet, im Steingarten oder als niedriger Gartenstrauch-Ersatz im Vordergrund – einen frischen, eleganten Frühlingsakzent.

Anemone blanda 'Charmer'

Anemone blanda ‘Charmer’, das zarte Balkan-Windröschen, bringt als frühe Staude leuchtende Frühlingsakzente in den Garten. Die Sorte zeigt charmante, rosé- bis purpurrosafarbene sternförmige Blüten mit gelber Mitte, die je nach Standort von März bis April reich aufgehen. Das fein geteilte, frischgrüne Laub bildet niedrige Polster und unterstreicht die teppichbildende Wirkung dieser robusten Knollenpflanze. Mit einem kompakten, horstigen Wuchs eignet sich das Blau- bzw. Balkan-Windröschen ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, als Bodendeckerstaude unter lichten Gehölzen und zur natürlichen Verwilderung in Raseninseln, zudem bereichert es Frühlingsschalen, Töpfe und Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt entsteht ein dichter Blütenteppich, der besonders im Vorgarten und entlang von Wegen eindrucksvoll wirkt; als Ergänzung zu Tulpen, Narzissen, Krokussen und Muscari entstehen harmonische Farbspiele. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem, humosem, eher mäßig feuchtem Boden; Staunässe ist zu vermeiden. Während der Vegetationszeit freut sich die Pflanze über gleichmäßige Feuchte, im Sommer schätzt sie die trockenere Ruhephase im Boden. Eine dünne Laub- oder Kompostauflage im Herbst fördert Vitalität und Blühfreude, das Einziehen des Laubs sollte unbeeinträchtigt erfolgen. Anemone blanda ‘Charmer’ ist eine langlebige, pflegeleichte Frühjahrsblüher-Staude, die als Bodendecker, Polsterstaude und Frühlingsakzent in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als zierliche Kübelpflanze oder charmantes Detail im Naturstein- und Cottage-Beet.

Anemone blanda 'Charmer' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Charmer’, das Balkan-Windröschen, ist eine zarte Frühlingsstaude, die mit strahlenden, rosig bis karminrosa Blüten und goldgelber Mitte früh im Jahr bezaubert. Die fein geschlitzten, frischgrünen Blätter bilden einen niedrigen, teppichartigen Wuchs, der je nach Standort 10 bis 15 cm Höhe erreicht und sich zu lockeren Polstern verdichtet. Die Blütezeit beginnt meist im März und reicht bis in den April, wenn Beete, Steingärten und der Vorgarten nach Farbe verlangen. Als Bodendecker unter lichten Gehölzen, in naturnahen Pflanzungen oder am Gehölzrand setzt diese Gartenstaude dichte Farbakzente, wirkt im Frühjahrsbeet harmonisch und eignet sich ebenso für Schalen und als zierliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt verstärkt sich der Teppicheffekt, doch auch als kleiner Blickfang in Rabatten macht das Windröschen eine gute Figur und lässt sich hervorragend mit Krokussen, Narzissen, Tulpen oder Lenzrosen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit lockerer, humoser, gut durchlässiger Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach dem Einziehen gut toleriert werden. Ein leichter Laubmulch fördert die Vitalität, eine sparsame Gabe Kompost im Herbst genügt. Nach der Blüte zieht das Laub allmählich ein, wodurch Platz für spätere Stauden entsteht, ohne die Ruhephase der Knöllchen zu stören. Robust, winterhart und pflegeleicht bringt Anemone blanda ‘Charmer’ verlässlich frühjährliche Farbe in Beet, Steingarten, Vorgarten und Gefäße.

Anemone blanda 'Pink Star'

Anemone blanda ‘Pink Star’, das Balkan-Windröschen oder auch Strahlen-Anemone genannt, ist eine zierliche Frühlingsstaude, die mit zartrosa, sternförmigen Blüten und leuchtend gelber Mitte den Saisonstart im Garten einläutet. Von März bis April öffnet die kompakte Polsterstaude ihre zahlreichen, margeritenähnlichen Blüten knapp über dem frischgrünen, fein gefiederten Laub und bildet schnell dichte, blühende Teppiche. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, den Gehölzrand und den Vorgarten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo sie zwischen Ziergehölzen oder unter laubabwerfenden Sträuchern farbige Akzente setzt, und als Bodendecker verwildert sie willig zu natürlichen Blüteninseln. Auch als Kübelpflanze in Schalen oder Balkonkasten zeigt ‘Pink Star’ als zarter Solitär große Wirkung und lässt sich hervorragend mit anderen Frühlingsblühern wie Krokussen, Muscari, Narzissen oder kleinen Tulpen kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, der im Frühjahr viel Licht und im Sommer leichten Schatten bietet, ist ideal. Der Boden sollte locker, gut durchlässig und humos sein; Staunässe wird schlecht vertragen, kurzfristige Trockenheit nach dem Einziehen hingegen problemlos. Während der Blütezeit freut sich die Knollenstaude über gleichmäßige Feuchte, danach darf sie sommerlich ruhen. Das Laub sollte erst entfernt werden, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze ihre Reserven einlagern kann. Leichte Herbstlaubmulchung fördert die Vitalität, insgesamt gilt ‘Pink Star’ als äußerst pflegeleicht und zuverlässig winterhart.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig gelappt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anemone blanda 'Blue Shades'

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen, bringt als zarte Frühlingsanemone mit schalenförmigen, margeritenartigen Blüten in harmonischen Blautönen frisches Leben in den Garten. Von März bis April öffnet diese früh blühende Staude ein dichtes Meer aus azur- bis violettblauen Nuancen über fein gefiedertem, frischgrünem Laub. Die kompakte, teppichbildende Wuchsform bleibt niedrig und wirkt besonders natürlich, wenn sich die Polsterstaude in kleinen Gruppen ausbreiten darf. Ideal für den Steingarten, den Vordergrund im Beet, den sonnigen bis halbschattigen Gehölzrand oder den Vorgarten, wo sie als zierliche Solitär-Gruppe ebenso überzeugt wie in flächiger Gruppenpflanzung. Auch in flachen Schalen oder als Kübelpflanze auf der Terrasse sorgt sie im Vorfrühling für leuchtende Farbakzente und lässt sich ausgezeichnet mit Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Scilla und niedrigen Tulpen kombinieren. Anemone blanda ‘Blue Shades’ bevorzugt einen durchlässigen, humosen, mäßig frischen Boden ohne Staunässe. Unter sommerlich beschatteten Laubgehölzen fühlt sie sich wohl, da sie im Frühling viel Licht erhält und anschließend in eine unauffällige Sommerruhe übergeht. Ein warmer, geschützter Standort fördert eine üppige Blüte; leichte Bodentrockenheit nach dem Einziehen wird gut toleriert. Für eine zuverlässige Verwilderung empfiehlt sich die Pflanzung in lockerer Erde sowie das Belassen des Laubs, bis es vollständig vergilbt ist. Wer die Knollen vor dem Setzen kurz wässert und sie im Herbst einige Zentimeter tief einbringt, wird viele Jahre Freude an diesem zeitigen Blütenjuwel haben.

Anemone blanda 'Blue Shades' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen beziehungsweise die Strahlen-Anemone, entzückt als frühblühende Knollenstaude mit einem dichten Teppich aus sternförmigen Blüten in sanften bis kräftigen Blautönen. Von März bis April öffnet der kompakte Frühlingsblüher seine zahlreichen, an Gänseblümchen erinnernden Blüten über frischgrünem, fein gelapptem Laub und bringt sofort Leichtigkeit und Farbe in Beet, Steingarten und Vorgarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10–15 cm bleibt diese Polsterstaude angenehm niedrig, wächst locker teppichbildend und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen sowie für naturnahe Gruppenpflanzungen. Auch in Schalen, Töpfen und Trögen auf Terrasse und Balkon macht sie als zarte Kübelpflanze eine charmante Figur. Am besten gedeiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf durchlässigem, humosem, gern auch leicht kalkhaltigem Gartenboden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine leichte Frühjahrsfeuchte die Blütenfülle fördert. Nach der Blüte zieht die Knollenstaude ein; das Laub darf in Ruhe vergilben, um Kraft für den nächsten Austrieb zu sammeln. Unkompliziert und winterhart, verwildert das Balkan-Windröschen mit der Zeit zu attraktiven, blauen Blüteninseln, die sich ideal mit Tulpen, Narzissen, Lenzrosen und anderen Frühjahrsblühern kombinieren lassen. Als zierliche Beetstaude und vielseitiger Zierpflanzen-Klassiker verleiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ jedem Gartenraum – ob im Staudenbeet, im Steingarten oder als niedriger Gartenstrauch-Ersatz im Vordergrund – einen frischen, eleganten Frühlingsakzent.

Anemone blanda 'Charmer'

Anemone blanda ‘Charmer’, das zarte Balkan-Windröschen, bringt als frühe Staude leuchtende Frühlingsakzente in den Garten. Die Sorte zeigt charmante, rosé- bis purpurrosafarbene sternförmige Blüten mit gelber Mitte, die je nach Standort von März bis April reich aufgehen. Das fein geteilte, frischgrüne Laub bildet niedrige Polster und unterstreicht die teppichbildende Wirkung dieser robusten Knollenpflanze. Mit einem kompakten, horstigen Wuchs eignet sich das Blau- bzw. Balkan-Windröschen ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, als Bodendeckerstaude unter lichten Gehölzen und zur natürlichen Verwilderung in Raseninseln, zudem bereichert es Frühlingsschalen, Töpfe und Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt entsteht ein dichter Blütenteppich, der besonders im Vorgarten und entlang von Wegen eindrucksvoll wirkt; als Ergänzung zu Tulpen, Narzissen, Krokussen und Muscari entstehen harmonische Farbspiele. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem, humosem, eher mäßig feuchtem Boden; Staunässe ist zu vermeiden. Während der Vegetationszeit freut sich die Pflanze über gleichmäßige Feuchte, im Sommer schätzt sie die trockenere Ruhephase im Boden. Eine dünne Laub- oder Kompostauflage im Herbst fördert Vitalität und Blühfreude, das Einziehen des Laubs sollte unbeeinträchtigt erfolgen. Anemone blanda ‘Charmer’ ist eine langlebige, pflegeleichte Frühjahrsblüher-Staude, die als Bodendecker, Polsterstaude und Frühlingsakzent in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als zierliche Kübelpflanze oder charmantes Detail im Naturstein- und Cottage-Beet.

Anemone blanda 'Charmer' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Charmer’, das Balkan-Windröschen, ist eine zarte Frühlingsstaude, die mit strahlenden, rosig bis karminrosa Blüten und goldgelber Mitte früh im Jahr bezaubert. Die fein geschlitzten, frischgrünen Blätter bilden einen niedrigen, teppichartigen Wuchs, der je nach Standort 10 bis 15 cm Höhe erreicht und sich zu lockeren Polstern verdichtet. Die Blütezeit beginnt meist im März und reicht bis in den April, wenn Beete, Steingärten und der Vorgarten nach Farbe verlangen. Als Bodendecker unter lichten Gehölzen, in naturnahen Pflanzungen oder am Gehölzrand setzt diese Gartenstaude dichte Farbakzente, wirkt im Frühjahrsbeet harmonisch und eignet sich ebenso für Schalen und als zierliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt verstärkt sich der Teppicheffekt, doch auch als kleiner Blickfang in Rabatten macht das Windröschen eine gute Figur und lässt sich hervorragend mit Krokussen, Narzissen, Tulpen oder Lenzrosen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit lockerer, humoser, gut durchlässiger Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach dem Einziehen gut toleriert werden. Ein leichter Laubmulch fördert die Vitalität, eine sparsame Gabe Kompost im Herbst genügt. Nach der Blüte zieht das Laub allmählich ein, wodurch Platz für spätere Stauden entsteht, ohne die Ruhephase der Knöllchen zu stören. Robust, winterhart und pflegeleicht bringt Anemone blanda ‘Charmer’ verlässlich frühjährliche Farbe in Beet, Steingarten, Vorgarten und Gefäße.

Anemone blanda 'Pink Star'

Anemone blanda ‘Pink Star’, das Balkan-Windröschen oder auch Strahlen-Anemone genannt, ist eine zierliche Frühlingsstaude, die mit zartrosa, sternförmigen Blüten und leuchtend gelber Mitte den Saisonstart im Garten einläutet. Von März bis April öffnet die kompakte Polsterstaude ihre zahlreichen, margeritenähnlichen Blüten knapp über dem frischgrünen, fein gefiederten Laub und bildet schnell dichte, blühende Teppiche. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, den Gehölzrand und den Vorgarten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo sie zwischen Ziergehölzen oder unter laubabwerfenden Sträuchern farbige Akzente setzt, und als Bodendecker verwildert sie willig zu natürlichen Blüteninseln. Auch als Kübelpflanze in Schalen oder Balkonkasten zeigt ‘Pink Star’ als zarter Solitär große Wirkung und lässt sich hervorragend mit anderen Frühlingsblühern wie Krokussen, Muscari, Narzissen oder kleinen Tulpen kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, der im Frühjahr viel Licht und im Sommer leichten Schatten bietet, ist ideal. Der Boden sollte locker, gut durchlässig und humos sein; Staunässe wird schlecht vertragen, kurzfristige Trockenheit nach dem Einziehen hingegen problemlos. Während der Blütezeit freut sich die Knollenstaude über gleichmäßige Feuchte, danach darf sie sommerlich ruhen. Das Laub sollte erst entfernt werden, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze ihre Reserven einlagern kann. Leichte Herbstlaubmulchung fördert die Vitalität, insgesamt gilt ‘Pink Star’ als äußerst pflegeleicht und zuverlässig winterhart.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllte Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig gelappt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Anemone blanda 'Blue Shades'

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen, bringt als zarte Frühlingsanemone mit schalenförmigen, margeritenartigen Blüten in harmonischen Blautönen frisches Leben in den Garten. Von März bis April öffnet diese früh blühende Staude ein dichtes Meer aus azur- bis violettblauen Nuancen über fein gefiedertem, frischgrünem Laub. Die kompakte, teppichbildende Wuchsform bleibt niedrig und wirkt besonders natürlich, wenn sich die Polsterstaude in kleinen Gruppen ausbreiten darf. Ideal für den Steingarten, den Vordergrund im Beet, den sonnigen bis halbschattigen Gehölzrand oder den Vorgarten, wo sie als zierliche Solitär-Gruppe ebenso überzeugt wie in flächiger Gruppenpflanzung. Auch in flachen Schalen oder als Kübelpflanze auf der Terrasse sorgt sie im Vorfrühling für leuchtende Farbakzente und lässt sich ausgezeichnet mit Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Scilla und niedrigen Tulpen kombinieren. Anemone blanda ‘Blue Shades’ bevorzugt einen durchlässigen, humosen, mäßig frischen Boden ohne Staunässe. Unter sommerlich beschatteten Laubgehölzen fühlt sie sich wohl, da sie im Frühling viel Licht erhält und anschließend in eine unauffällige Sommerruhe übergeht. Ein warmer, geschützter Standort fördert eine üppige Blüte; leichte Bodentrockenheit nach dem Einziehen wird gut toleriert. Für eine zuverlässige Verwilderung empfiehlt sich die Pflanzung in lockerer Erde sowie das Belassen des Laubs, bis es vollständig vergilbt ist. Wer die Knollen vor dem Setzen kurz wässert und sie im Herbst einige Zentimeter tief einbringt, wird viele Jahre Freude an diesem zeitigen Blütenjuwel haben.

Anemone blanda 'Blue Shades' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Blue Shades’, das Balkan-Windröschen beziehungsweise die Strahlen-Anemone, entzückt als frühblühende Knollenstaude mit einem dichten Teppich aus sternförmigen Blüten in sanften bis kräftigen Blautönen. Von März bis April öffnet der kompakte Frühlingsblüher seine zahlreichen, an Gänseblümchen erinnernden Blüten über frischgrünem, fein gelapptem Laub und bringt sofort Leichtigkeit und Farbe in Beet, Steingarten und Vorgarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10–15 cm bleibt diese Polsterstaude angenehm niedrig, wächst locker teppichbildend und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen sowie für naturnahe Gruppenpflanzungen. Auch in Schalen, Töpfen und Trögen auf Terrasse und Balkon macht sie als zarte Kübelpflanze eine charmante Figur. Am besten gedeiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf durchlässigem, humosem, gern auch leicht kalkhaltigem Gartenboden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine leichte Frühjahrsfeuchte die Blütenfülle fördert. Nach der Blüte zieht die Knollenstaude ein; das Laub darf in Ruhe vergilben, um Kraft für den nächsten Austrieb zu sammeln. Unkompliziert und winterhart, verwildert das Balkan-Windröschen mit der Zeit zu attraktiven, blauen Blüteninseln, die sich ideal mit Tulpen, Narzissen, Lenzrosen und anderen Frühjahrsblühern kombinieren lassen. Als zierliche Beetstaude und vielseitiger Zierpflanzen-Klassiker verleiht Anemone blanda ‘Blue Shades’ jedem Gartenraum – ob im Staudenbeet, im Steingarten oder als niedriger Gartenstrauch-Ersatz im Vordergrund – einen frischen, eleganten Frühlingsakzent.

Anemone blanda 'Charmer'

Anemone blanda ‘Charmer’, das zarte Balkan-Windröschen, bringt als frühe Staude leuchtende Frühlingsakzente in den Garten. Die Sorte zeigt charmante, rosé- bis purpurrosafarbene sternförmige Blüten mit gelber Mitte, die je nach Standort von März bis April reich aufgehen. Das fein geteilte, frischgrüne Laub bildet niedrige Polster und unterstreicht die teppichbildende Wirkung dieser robusten Knollenpflanze. Mit einem kompakten, horstigen Wuchs eignet sich das Blau- bzw. Balkan-Windröschen ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, als Bodendeckerstaude unter lichten Gehölzen und zur natürlichen Verwilderung in Raseninseln, zudem bereichert es Frühlingsschalen, Töpfe und Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt entsteht ein dichter Blütenteppich, der besonders im Vorgarten und entlang von Wegen eindrucksvoll wirkt; als Ergänzung zu Tulpen, Narzissen, Krokussen und Muscari entstehen harmonische Farbspiele. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem, humosem, eher mäßig feuchtem Boden; Staunässe ist zu vermeiden. Während der Vegetationszeit freut sich die Pflanze über gleichmäßige Feuchte, im Sommer schätzt sie die trockenere Ruhephase im Boden. Eine dünne Laub- oder Kompostauflage im Herbst fördert Vitalität und Blühfreude, das Einziehen des Laubs sollte unbeeinträchtigt erfolgen. Anemone blanda ‘Charmer’ ist eine langlebige, pflegeleichte Frühjahrsblüher-Staude, die als Bodendecker, Polsterstaude und Frühlingsakzent in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als zierliche Kübelpflanze oder charmantes Detail im Naturstein- und Cottage-Beet.

Anemone blanda 'Charmer' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone blanda ‘Charmer’, das Balkan-Windröschen, ist eine zarte Frühlingsstaude, die mit strahlenden, rosig bis karminrosa Blüten und goldgelber Mitte früh im Jahr bezaubert. Die fein geschlitzten, frischgrünen Blätter bilden einen niedrigen, teppichartigen Wuchs, der je nach Standort 10 bis 15 cm Höhe erreicht und sich zu lockeren Polstern verdichtet. Die Blütezeit beginnt meist im März und reicht bis in den April, wenn Beete, Steingärten und der Vorgarten nach Farbe verlangen. Als Bodendecker unter lichten Gehölzen, in naturnahen Pflanzungen oder am Gehölzrand setzt diese Gartenstaude dichte Farbakzente, wirkt im Frühjahrsbeet harmonisch und eignet sich ebenso für Schalen und als zierliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppen gepflanzt verstärkt sich der Teppicheffekt, doch auch als kleiner Blickfang in Rabatten macht das Windröschen eine gute Figur und lässt sich hervorragend mit Krokussen, Narzissen, Tulpen oder Lenzrosen kombinieren. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit lockerer, humoser, gut durchlässiger Gartenerde; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach dem Einziehen gut toleriert werden. Ein leichter Laubmulch fördert die Vitalität, eine sparsame Gabe Kompost im Herbst genügt. Nach der Blüte zieht das Laub allmählich ein, wodurch Platz für spätere Stauden entsteht, ohne die Ruhephase der Knöllchen zu stören. Robust, winterhart und pflegeleicht bringt Anemone blanda ‘Charmer’ verlässlich frühjährliche Farbe in Beet, Steingarten, Vorgarten und Gefäße.

Anemone blanda 'Pink Star'

Anemone blanda ‘Pink Star’, das Balkan-Windröschen oder auch Strahlen-Anemone genannt, ist eine zierliche Frühlingsstaude, die mit zartrosa, sternförmigen Blüten und leuchtend gelber Mitte den Saisonstart im Garten einläutet. Von März bis April öffnet die kompakte Polsterstaude ihre zahlreichen, margeritenähnlichen Blüten knapp über dem frischgrünen, fein gefiederten Laub und bildet schnell dichte, blühende Teppiche. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude ideal für den Beetvordergrund, den Steingarten, den Gehölzrand und den Vorgarten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo sie zwischen Ziergehölzen oder unter laubabwerfenden Sträuchern farbige Akzente setzt, und als Bodendecker verwildert sie willig zu natürlichen Blüteninseln. Auch als Kübelpflanze in Schalen oder Balkonkasten zeigt ‘Pink Star’ als zarter Solitär große Wirkung und lässt sich hervorragend mit anderen Frühlingsblühern wie Krokussen, Muscari, Narzissen oder kleinen Tulpen kombinieren. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, der im Frühjahr viel Licht und im Sommer leichten Schatten bietet, ist ideal. Der Boden sollte locker, gut durchlässig und humos sein; Staunässe wird schlecht vertragen, kurzfristige Trockenheit nach dem Einziehen hingegen problemlos. Während der Blütezeit freut sich die Knollenstaude über gleichmäßige Feuchte, danach darf sie sommerlich ruhen. Das Laub sollte erst entfernt werden, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze ihre Reserven einlagern kann. Leichte Herbstlaubmulchung fördert die Vitalität, insgesamt gilt ‘Pink Star’ als äußerst pflegeleicht und zuverlässig winterhart.

Seiten

(1-5 Ziffern angeben)

.