Gartenstauden
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude für den spätsommerlichen bis herbstlichen Auftritt im Ziergarten. Die Sorte begeistert mit kräftig blauvioletten, helmförmigen Blüten in eleganten, langen Trauben, die von September bis Oktober über dem tiefgrün glänzenden, handförmig gelappten Laub schweben. Der Wuchs ist aufrecht und horstbildend, mit stabilen Stielen, die eine stattliche Höhe erreichen und sich ideal für den hinteren Bereich von Staudenbeeten und Rabatten eignen. Als Solitär setzt der Herbst-Eisenhut markante Akzente, entfaltet in Gruppenpflanzung jedoch eine besonders harmonische, strukturstarke Wirkung am Gehölzrand, im klassischen Beet oder im naturnahen Cottage-Garten. In großen Gefäßen lässt er sich auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen kultivieren. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche und gut durchlässige Böden, die im Sommer nicht austrocknen. Ein halbschattiger Standort mit kühlen Wurzeln ist ideal, sonnige Plätze gelingen bei gleichmäßiger Bodenfeuchte. Staunässe vermeiden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert vitale Pflanzen. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte kräftigt den Horst; gelegentliches Anbinden hoher Triebe gibt zusätzliche Standfestigkeit. Die robuste Gartenstaude ist winterhart und bereichert spätherbstliche Pflanzungen zusammen mit Astern, Anemonen, Gräsern und Farnen. Als Schnittblume überzeugt sie durch lange Haltbarkeit in der Vase. Alle Pflanzenteile sind stark giftig, daher beim Pflanzen und Schneiden Handschuhe tragen und nicht in die Nähe von Kinderspielbereichen setzen. So zeigt Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ seine volle Stärke als ausdrucksvolle Blütenstaude mit zuverlässigem, spätem Farbimpuls.
Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’, der Herbst-Eisenhut, ist eine elegante, spätblühende Gartenstaude mit beeindruckenden, tief blauvioletten Blüten, die von September bis Oktober in dichten, aufrechten Trauben erscheinen und Beeten in der späten Saison Struktur und Farbe verleihen. Das dunkelgrüne, tief gelappte Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv, während der horstige, straff aufrechte Wuchs diese Blütenstaude zu einer idealen Partnerin für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten und Rabatten macht. Als Solitär setzt sie markante Akzente, in der Gruppenpflanzung sorgt sie für harmonische Flächenwirkung; auch am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Wirkung. In großen Gefäßen kann der Herbst-Eisenhut auf schattigeren Terrassen ebenfalls überzeugen, wenn eine gleichmäßig frische Versorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humusreichem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit wird schlecht vertragen, daher hilft eine Mulchschicht, die Wurzelzone kühl zu halten. Eine windgeschützte Platzierung hält die hohen Blütentriebe stabil; bei sehr exponierten Lagen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützstab. Nach der Blüte sorgt ein Rückschnitt für einen gepflegten Auftritt und fördert die Vitalität, insgesamt gilt die Sorte als langlebig und pflegeleicht, eine Teilung ist nur selten nötig. Als Schnittblume liefern die festen Stiele eindrucksvolle spätsommerliche Arrangements; beim Schneiden und Pflegen sind Handschuhe ratsam, da alle Pflanzenteile giftig sind. So wird Aconitum carmichaelii ‘Arendsii’ zur charakterstarken Beetstaude für stilvolle, spätherbstliche Gartenbilder.
Aconitum lycoctonum ssp. vulp. ‘Ivorine’, der elfenbeinfarbene Wolfs?Eisenhut, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude mit besonderem Zierwert. Die Sorte besticht durch creme- bis elfenbeinweiße Blüten, die in langen, lockeren Trauben von Juni bis August über dem dunkelgrünen, tief eingeschnittenen Laub erscheinen. Der aufrechte, horstige Wuchs bildet standfeste, bis etwa mannshohe Stiele mit klarer Linienführung, wodurch ‘Ivorine’ sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand überzeugt. Als klassischer Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche setzt sie edle Akzente im Vorgarten, in Rabatten und an schattigen Terrassenplätzen; in großen Gefäßen eignet sie sich zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze mit kühler Anmutung. Am besten gedeiht dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im weiteren Sinne in frischem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird und im Sommer nicht austrocknet. Ein kalktoleranter, gut durchlässiger Untergrund fördert Vitalität und Blühfreude, während ein luftiger, windgeschützter Standort die hohen Blütenstände schont. Als Begleiter empfehlen sich Schattenliebhaber wie Funkien, Farne oder Astilben, die das satte Laub und die hellen Blüten stimmungsvoll kontrastieren. Nach der Blüte kann ein moderater Rückschnitt der Stiele für Ordnung sorgen; eine dünne Mulchschicht stabilisiert die Bodenfeuchte. Aconitum ist winterhart und pflegeleicht, benötigt jedoch eine gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen. Aufgrund der Giftigkeit aller Pflanzenteile ist beim Umgang Umsicht geboten, Handschuhe sind empfehlenswert und ein Platz außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren ist sinnvoll. So entfaltet ‘Ivorine’ dauerhaft ihre zurückhaltende, luxuriöse Ausstrahlung.
Aconitum lycoctonum ssp. vulparia ‘Ivorine’, der edle Wolfs-Eisenhut, präsentiert sich als aparte Gartenstaude mit elfenbeinfarbenen, helmartigen Blüten, die in eleganten Trauben über dem Laub stehen. Diese besondere Form des Gelben Eisenhuts bringt von Hochsommer bis Frühherbst eine ruhige, cremeweiße Note ins Staudenbeet und überzeugt mit aufrechtem, horstigem Wuchs. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub wirkt fein strukturiert und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den zarten Blüten, wodurch die Blütenstaude sowohl in der klassischen Rabatte als auch am Gehölzrand eine souveräne Figur macht. Als Schattenstaude bevorzugt ‘Ivorine’ halbschattige bis schattige Plätze mit kühlem Fuß, humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden und schätzt eine leichte Mulchschicht, die die Bodenfeuchte hält. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, doch auch als Solitär im Vorgarten oder als Akzent im Waldgarten setzt sie noble Highlights; in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse lässt sich die Zierstaude ebenfalls stilvoll in Szene setzen. Mit einer Endhöhe von etwa 100 bis 150 cm eignet sich der Eisenhut als vertikaler Strukturbildner zwischen filigranen Gräsern und anderen Beetstauden wie Farnen, Rodgersien oder Astilben. Regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe, ein nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden und ein Rückschnitt verblühter Stiele fördern einen vitalen Neuaustrieb. Die winterharte Staude ist langlebig, standfest und benötigt bei exponierten Lagen gelegentlich eine Stütze; alle Pflanzenteile sind giftig und sollten umsichtig gehandhabt werden.
Aconitum lycoctonum subsp. vulparia ‘Ivorine’, der Wolfs-Eisenhut bzw. Gelbe Eisenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Staude mit elfenbein- bis cremeweißen, helmförmigen Blüten, die in eleganten, dicht besetzten Trauben von Juni bis August erscheinen. Der aufrechte, straffhorstige Wuchs erreicht je nach Standort rund 120 bis 150 cm und setzt als Hintergrundstaude in Rabatten und am Gehölzrand markante Akzente. Das tiefgrüne, handförmig gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den hellen Blüten und wirkt bis in den Herbst hinein dekorativ. Als Zierstaude eignet sich ‘Ivorine’ gleichermaßen für den klassischen Bauerngarten, den Schattengarten und lichte, halbschattige Beete; in größeren Gefäßen wird sie im Halbschatten zur ausdrucksstarken Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten. In Gruppenpflanzungen entfaltet sie besondere Wirkung, kann aber auch als Solitär sicher überzeugen. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden, idealerweise mit gleichmäßiger Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein halbschattiger bis schattiger Standort, gerne mit kühlem Wurzelbereich durch Mulch oder Begleitpflanzen wie Farnen und Funkien, fördert Vitalität und Blühfreude. Bei exponierten Lagen ist eine diskrete Stütze sinnvoll, ein Rückschnitt verblühter Triebe hält die Pflanze ordentlich und stärkt den Horst. Aconitum ist ausgesprochen winterhart und langlebig; bei Pflanz- und Pflegearbeiten empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen, da alle Pflanzenteile giftig sind.
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Actaea rubra, das Rote Christophskraut, auch als Rote Christophsbeere bekannt, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gärten und halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Waldstaude bildet dichte Horste mit fein gefiedertem, tiefgrünem Laub, das dem Beet eine ruhige, strukturierte Basis verleiht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen cremeweiße, filigrane Blüten in aufrechten, zarten Trauben, die einen luftigen Kontrast zum Laub setzen. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Fruchtstände, die den Zierwert bis in den Spätsommer hinein verlängern und als auffälliger Akzent im Schattenbeet wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 90 cm wächst Actaea rubra aufrecht und harmonisch, ideal für den Gehölzrand, das Staudenbeet und die Unterpflanzung von größeren Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht eine stimmige, naturnahe Wirkung, als Solitär setzt die Staude ruhige, edle Akzente im Vorgarten oder in schattigen Gartenbereichen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich zudem als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren. Bevorzugt werden humusreiche, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Ein windgeschützter, kühler Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die Pflanze besonders vital wirken. Pflegeleicht und robust zeigt sich Actaea rubra am schönsten, wenn sie ungestört einwachsen darf; gelegentliche Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude und sorgt für eine dauerhaft attraktive, geschlossene Pflanzfläche.
Actaea rubra, die Rotfrüchtige Christophswurz, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche. Die robuste Gartenstaude zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zarte, weiße Blüten in lockeren Trauben, die über fein gefiedertem, frischgrünem Laub schweben. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Beeren, die den Blattschmuck bis in den Spätsommer hinein effektvoll kontrastieren und dem Waldbeet einen besonderen Akzent verleihen. Der horstige, buschige Wuchs bleibt kompakt bis mittelhoch und passt ideal an den Gehölzrand, in halbschattige bis schattige Beete und als Unterpflanzung von Sträuchern, wo die Staude eine ruhige, zugleich ausdrucksstarke Präsenz entfaltet. Auch als Solitärstaude in schattigen Vorgartenpartien oder als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse kommt ihr dekorativer Charakter zur Geltung. Am bevorzugten Standort herrscht gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, der Boden ist humos, locker und nährstoffreich, gern mit Laub- oder Rindenhumus abgemagert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die vitale Entwicklung. Sommerliche Trockenphasen sollten durch Mulch und regelmäßiges Gießen ausgeglichen werden. Im Herbst zieht Actaea rubra langsam ein; ein Rückschnitt der Triebe auf Bodenniveau fördert den frischen Austrieb im Frühjahr. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben oder Heuchera entstehen harmonische Gruppenpflanzungen, die das Thema Waldgarten stimmungsvoll aufnehmen. Die auffälligen Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet, weshalb ein platzierter Standort abseits von stark frequentierten Kinderbereichen sinnvoll ist. So bereichert diese klassische Waldstaude zuverlässig schattige Gartenräume mit subtiler Blüte und intensiver Fruchtdeko.
Actaea rubra, das Rotfrüchtige Christophskraut, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Waldgarten-Charme, die durch ihren filigranen Aufbau und ihren ungewöhnlichen Fruchtschmuck überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen lockere, weiße Blütenrispen, die wie feine Pinsel über dem frischgrünen, dreifach gefiederten Laub schweben. Daraus entwickeln sich im Sommer die namensgebenden leuchtend roten Beeren, die in dichten Trauben sitzen und dem Beet bis in den Herbst hinein eine ausdrucksstarke, dekorative Note verleihen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, womit sich Actaea rubra gleichermaßen als wirkungsvolle Schattenstaude in Gruppenpflanzungen wie auch als ruhiger Solitär im schattigen Vorder- bis Mittelgrund eignet. Am wohlsten fühlt sich diese Gartenstaude an halbschattigen bis schattigen Plätzen mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht kühler, windgeschützter Standort unter Gehölzen oder am Gehölzrand unterstützt den vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. Als Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Farnen, Hosta und Waldgräsern, bereichert schattige Rabatten, Vorgärten und Naturgartenecken und lässt sich in großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe kultivieren. Regelmäßige Mulchgaben, eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe und eine dezente Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blühfreude. Die Pflanze ist winterhart und pflegeleicht; verblühte Rispen können für die Fruchtwirkung stehen bleiben oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Hinweis: Die attraktiven Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet.
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Actaea rubra, das Rote Christophskraut, auch als Rote Christophsbeere bekannt, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gärten und halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Waldstaude bildet dichte Horste mit fein gefiedertem, tiefgrünem Laub, das dem Beet eine ruhige, strukturierte Basis verleiht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen cremeweiße, filigrane Blüten in aufrechten, zarten Trauben, die einen luftigen Kontrast zum Laub setzen. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Fruchtstände, die den Zierwert bis in den Spätsommer hinein verlängern und als auffälliger Akzent im Schattenbeet wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 90 cm wächst Actaea rubra aufrecht und harmonisch, ideal für den Gehölzrand, das Staudenbeet und die Unterpflanzung von größeren Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht eine stimmige, naturnahe Wirkung, als Solitär setzt die Staude ruhige, edle Akzente im Vorgarten oder in schattigen Gartenbereichen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich zudem als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren. Bevorzugt werden humusreiche, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Ein windgeschützter, kühler Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die Pflanze besonders vital wirken. Pflegeleicht und robust zeigt sich Actaea rubra am schönsten, wenn sie ungestört einwachsen darf; gelegentliche Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude und sorgt für eine dauerhaft attraktive, geschlossene Pflanzfläche.
Actaea rubra, die Rotfrüchtige Christophswurz, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche. Die robuste Gartenstaude zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zarte, weiße Blüten in lockeren Trauben, die über fein gefiedertem, frischgrünem Laub schweben. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Beeren, die den Blattschmuck bis in den Spätsommer hinein effektvoll kontrastieren und dem Waldbeet einen besonderen Akzent verleihen. Der horstige, buschige Wuchs bleibt kompakt bis mittelhoch und passt ideal an den Gehölzrand, in halbschattige bis schattige Beete und als Unterpflanzung von Sträuchern, wo die Staude eine ruhige, zugleich ausdrucksstarke Präsenz entfaltet. Auch als Solitärstaude in schattigen Vorgartenpartien oder als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse kommt ihr dekorativer Charakter zur Geltung. Am bevorzugten Standort herrscht gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, der Boden ist humos, locker und nährstoffreich, gern mit Laub- oder Rindenhumus abgemagert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die vitale Entwicklung. Sommerliche Trockenphasen sollten durch Mulch und regelmäßiges Gießen ausgeglichen werden. Im Herbst zieht Actaea rubra langsam ein; ein Rückschnitt der Triebe auf Bodenniveau fördert den frischen Austrieb im Frühjahr. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben oder Heuchera entstehen harmonische Gruppenpflanzungen, die das Thema Waldgarten stimmungsvoll aufnehmen. Die auffälligen Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet, weshalb ein platzierter Standort abseits von stark frequentierten Kinderbereichen sinnvoll ist. So bereichert diese klassische Waldstaude zuverlässig schattige Gartenräume mit subtiler Blüte und intensiver Fruchtdeko.
Actaea rubra, das Rotfrüchtige Christophskraut, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Waldgarten-Charme, die durch ihren filigranen Aufbau und ihren ungewöhnlichen Fruchtschmuck überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen lockere, weiße Blütenrispen, die wie feine Pinsel über dem frischgrünen, dreifach gefiederten Laub schweben. Daraus entwickeln sich im Sommer die namensgebenden leuchtend roten Beeren, die in dichten Trauben sitzen und dem Beet bis in den Herbst hinein eine ausdrucksstarke, dekorative Note verleihen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, womit sich Actaea rubra gleichermaßen als wirkungsvolle Schattenstaude in Gruppenpflanzungen wie auch als ruhiger Solitär im schattigen Vorder- bis Mittelgrund eignet. Am wohlsten fühlt sich diese Gartenstaude an halbschattigen bis schattigen Plätzen mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht kühler, windgeschützter Standort unter Gehölzen oder am Gehölzrand unterstützt den vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. Als Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Farnen, Hosta und Waldgräsern, bereichert schattige Rabatten, Vorgärten und Naturgartenecken und lässt sich in großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe kultivieren. Regelmäßige Mulchgaben, eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe und eine dezente Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blühfreude. Die Pflanze ist winterhart und pflegeleicht; verblühte Rispen können für die Fruchtwirkung stehen bleiben oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Hinweis: Die attraktiven Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet.
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Actaea rubra, das Rote Christophskraut, auch als Rote Christophsbeere bekannt, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gärten und halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Waldstaude bildet dichte Horste mit fein gefiedertem, tiefgrünem Laub, das dem Beet eine ruhige, strukturierte Basis verleiht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen cremeweiße, filigrane Blüten in aufrechten, zarten Trauben, die einen luftigen Kontrast zum Laub setzen. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Fruchtstände, die den Zierwert bis in den Spätsommer hinein verlängern und als auffälliger Akzent im Schattenbeet wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 90 cm wächst Actaea rubra aufrecht und harmonisch, ideal für den Gehölzrand, das Staudenbeet und die Unterpflanzung von größeren Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht eine stimmige, naturnahe Wirkung, als Solitär setzt die Staude ruhige, edle Akzente im Vorgarten oder in schattigen Gartenbereichen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich zudem als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren. Bevorzugt werden humusreiche, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Ein windgeschützter, kühler Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die Pflanze besonders vital wirken. Pflegeleicht und robust zeigt sich Actaea rubra am schönsten, wenn sie ungestört einwachsen darf; gelegentliche Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude und sorgt für eine dauerhaft attraktive, geschlossene Pflanzfläche.
Actaea rubra, die Rotfrüchtige Christophswurz, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche. Die robuste Gartenstaude zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zarte, weiße Blüten in lockeren Trauben, die über fein gefiedertem, frischgrünem Laub schweben. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Beeren, die den Blattschmuck bis in den Spätsommer hinein effektvoll kontrastieren und dem Waldbeet einen besonderen Akzent verleihen. Der horstige, buschige Wuchs bleibt kompakt bis mittelhoch und passt ideal an den Gehölzrand, in halbschattige bis schattige Beete und als Unterpflanzung von Sträuchern, wo die Staude eine ruhige, zugleich ausdrucksstarke Präsenz entfaltet. Auch als Solitärstaude in schattigen Vorgartenpartien oder als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse kommt ihr dekorativer Charakter zur Geltung. Am bevorzugten Standort herrscht gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, der Boden ist humos, locker und nährstoffreich, gern mit Laub- oder Rindenhumus abgemagert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die vitale Entwicklung. Sommerliche Trockenphasen sollten durch Mulch und regelmäßiges Gießen ausgeglichen werden. Im Herbst zieht Actaea rubra langsam ein; ein Rückschnitt der Triebe auf Bodenniveau fördert den frischen Austrieb im Frühjahr. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben oder Heuchera entstehen harmonische Gruppenpflanzungen, die das Thema Waldgarten stimmungsvoll aufnehmen. Die auffälligen Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet, weshalb ein platzierter Standort abseits von stark frequentierten Kinderbereichen sinnvoll ist. So bereichert diese klassische Waldstaude zuverlässig schattige Gartenräume mit subtiler Blüte und intensiver Fruchtdeko.
Actaea rubra, das Rotfrüchtige Christophskraut, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Waldgarten-Charme, die durch ihren filigranen Aufbau und ihren ungewöhnlichen Fruchtschmuck überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen lockere, weiße Blütenrispen, die wie feine Pinsel über dem frischgrünen, dreifach gefiederten Laub schweben. Daraus entwickeln sich im Sommer die namensgebenden leuchtend roten Beeren, die in dichten Trauben sitzen und dem Beet bis in den Herbst hinein eine ausdrucksstarke, dekorative Note verleihen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, womit sich Actaea rubra gleichermaßen als wirkungsvolle Schattenstaude in Gruppenpflanzungen wie auch als ruhiger Solitär im schattigen Vorder- bis Mittelgrund eignet. Am wohlsten fühlt sich diese Gartenstaude an halbschattigen bis schattigen Plätzen mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht kühler, windgeschützter Standort unter Gehölzen oder am Gehölzrand unterstützt den vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. Als Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Farnen, Hosta und Waldgräsern, bereichert schattige Rabatten, Vorgärten und Naturgartenecken und lässt sich in großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe kultivieren. Regelmäßige Mulchgaben, eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe und eine dezente Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blühfreude. Die Pflanze ist winterhart und pflegeleicht; verblühte Rispen können für die Fruchtwirkung stehen bleiben oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Hinweis: Die attraktiven Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
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Actaea rubra, das Rote Christophskraut, auch als Rote Christophsbeere bekannt, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gärten und halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Waldstaude bildet dichte Horste mit fein gefiedertem, tiefgrünem Laub, das dem Beet eine ruhige, strukturierte Basis verleiht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen cremeweiße, filigrane Blüten in aufrechten, zarten Trauben, die einen luftigen Kontrast zum Laub setzen. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Fruchtstände, die den Zierwert bis in den Spätsommer hinein verlängern und als auffälliger Akzent im Schattenbeet wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 90 cm wächst Actaea rubra aufrecht und harmonisch, ideal für den Gehölzrand, das Staudenbeet und die Unterpflanzung von größeren Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht eine stimmige, naturnahe Wirkung, als Solitär setzt die Staude ruhige, edle Akzente im Vorgarten oder in schattigen Gartenbereichen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich zudem als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren. Bevorzugt werden humusreiche, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Ein windgeschützter, kühler Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die Pflanze besonders vital wirken. Pflegeleicht und robust zeigt sich Actaea rubra am schönsten, wenn sie ungestört einwachsen darf; gelegentliche Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude und sorgt für eine dauerhaft attraktive, geschlossene Pflanzfläche.
Actaea rubra, die Rotfrüchtige Christophswurz, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche. Die robuste Gartenstaude zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zarte, weiße Blüten in lockeren Trauben, die über fein gefiedertem, frischgrünem Laub schweben. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Beeren, die den Blattschmuck bis in den Spätsommer hinein effektvoll kontrastieren und dem Waldbeet einen besonderen Akzent verleihen. Der horstige, buschige Wuchs bleibt kompakt bis mittelhoch und passt ideal an den Gehölzrand, in halbschattige bis schattige Beete und als Unterpflanzung von Sträuchern, wo die Staude eine ruhige, zugleich ausdrucksstarke Präsenz entfaltet. Auch als Solitärstaude in schattigen Vorgartenpartien oder als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse kommt ihr dekorativer Charakter zur Geltung. Am bevorzugten Standort herrscht gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, der Boden ist humos, locker und nährstoffreich, gern mit Laub- oder Rindenhumus abgemagert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die vitale Entwicklung. Sommerliche Trockenphasen sollten durch Mulch und regelmäßiges Gießen ausgeglichen werden. Im Herbst zieht Actaea rubra langsam ein; ein Rückschnitt der Triebe auf Bodenniveau fördert den frischen Austrieb im Frühjahr. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben oder Heuchera entstehen harmonische Gruppenpflanzungen, die das Thema Waldgarten stimmungsvoll aufnehmen. Die auffälligen Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet, weshalb ein platzierter Standort abseits von stark frequentierten Kinderbereichen sinnvoll ist. So bereichert diese klassische Waldstaude zuverlässig schattige Gartenräume mit subtiler Blüte und intensiver Fruchtdeko.
Actaea rubra, das Rotfrüchtige Christophskraut, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Waldgarten-Charme, die durch ihren filigranen Aufbau und ihren ungewöhnlichen Fruchtschmuck überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen lockere, weiße Blütenrispen, die wie feine Pinsel über dem frischgrünen, dreifach gefiederten Laub schweben. Daraus entwickeln sich im Sommer die namensgebenden leuchtend roten Beeren, die in dichten Trauben sitzen und dem Beet bis in den Herbst hinein eine ausdrucksstarke, dekorative Note verleihen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, womit sich Actaea rubra gleichermaßen als wirkungsvolle Schattenstaude in Gruppenpflanzungen wie auch als ruhiger Solitär im schattigen Vorder- bis Mittelgrund eignet. Am wohlsten fühlt sich diese Gartenstaude an halbschattigen bis schattigen Plätzen mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht kühler, windgeschützter Standort unter Gehölzen oder am Gehölzrand unterstützt den vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. Als Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Farnen, Hosta und Waldgräsern, bereichert schattige Rabatten, Vorgärten und Naturgartenecken und lässt sich in großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe kultivieren. Regelmäßige Mulchgaben, eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe und eine dezente Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blühfreude. Die Pflanze ist winterhart und pflegeleicht; verblühte Rispen können für die Fruchtwirkung stehen bleiben oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Hinweis: Die attraktiven Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet.
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Actaea rubra, das Rote Christophskraut, auch als Rote Christophsbeere bekannt, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gärten und halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Waldstaude bildet dichte Horste mit fein gefiedertem, tiefgrünem Laub, das dem Beet eine ruhige, strukturierte Basis verleiht. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen cremeweiße, filigrane Blüten in aufrechten, zarten Trauben, die einen luftigen Kontrast zum Laub setzen. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Fruchtstände, die den Zierwert bis in den Spätsommer hinein verlängern und als auffälliger Akzent im Schattenbeet wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 90 cm wächst Actaea rubra aufrecht und harmonisch, ideal für den Gehölzrand, das Staudenbeet und die Unterpflanzung von größeren Gehölzen. In Gruppenpflanzung entsteht eine stimmige, naturnahe Wirkung, als Solitär setzt die Staude ruhige, edle Akzente im Vorgarten oder in schattigen Gartenbereichen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich zudem als schattenverträgliche Kübelpflanze auf Terrasse oder Innenhof kultivieren. Bevorzugt werden humusreiche, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die im Sommer nicht austrocknen; eine Mulchschicht unterstützt die gleichmäßige Bodenfeuchte. Ein windgeschützter, kühler Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die Pflanze besonders vital wirken. Pflegeleicht und robust zeigt sich Actaea rubra am schönsten, wenn sie ungestört einwachsen darf; gelegentliche Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude und sorgt für eine dauerhaft attraktive, geschlossene Pflanzfläche.
Actaea rubra, die Rotfrüchtige Christophswurz, ist eine elegante Schattenstaude für naturnahe Gartenbereiche. Die robuste Gartenstaude zeigt im späten Frühjahr bis zum Frühsommer zarte, weiße Blüten in lockeren Trauben, die über fein gefiedertem, frischgrünem Laub schweben. Im Anschluss entwickeln sich leuchtend rote Beeren, die den Blattschmuck bis in den Spätsommer hinein effektvoll kontrastieren und dem Waldbeet einen besonderen Akzent verleihen. Der horstige, buschige Wuchs bleibt kompakt bis mittelhoch und passt ideal an den Gehölzrand, in halbschattige bis schattige Beete und als Unterpflanzung von Sträuchern, wo die Staude eine ruhige, zugleich ausdrucksstarke Präsenz entfaltet. Auch als Solitärstaude in schattigen Vorgartenpartien oder als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse kommt ihr dekorativer Charakter zur Geltung. Am bevorzugten Standort herrscht gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe, der Boden ist humos, locker und nährstoffreich, gern mit Laub- oder Rindenhumus abgemagert. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt die vitale Entwicklung. Sommerliche Trockenphasen sollten durch Mulch und regelmäßiges Gießen ausgeglichen werden. Im Herbst zieht Actaea rubra langsam ein; ein Rückschnitt der Triebe auf Bodenniveau fördert den frischen Austrieb im Frühjahr. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben oder Heuchera entstehen harmonische Gruppenpflanzungen, die das Thema Waldgarten stimmungsvoll aufnehmen. Die auffälligen Früchte sind nicht zum Verzehr geeignet, weshalb ein platzierter Standort abseits von stark frequentierten Kinderbereichen sinnvoll ist. So bereichert diese klassische Waldstaude zuverlässig schattige Gartenräume mit subtiler Blüte und intensiver Fruchtdeko.
Actaea rubra, das Rotfrüchtige Christophskraut, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Waldgarten-Charme, die durch ihren filigranen Aufbau und ihren ungewöhnlichen Fruchtschmuck überzeugt. Im späten Frühjahr bis frühen Sommer erscheinen lockere, weiße Blütenrispen, die wie feine Pinsel über dem frischgrünen, dreifach gefiederten Laub schweben. Daraus entwickeln sich im Sommer die namensgebenden leuchtend roten Beeren, die in dichten Trauben sitzen und dem Beet bis in den Herbst hinein eine ausdrucksstarke, dekorative Note verleihen. Der Wuchs ist aufrecht-buschig, horstbildend und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, womit sich Actaea rubra gleichermaßen als wirkungsvolle Schattenstaude in Gruppenpflanzungen wie auch als ruhiger Solitär im schattigen Vorder- bis Mittelgrund eignet. Am wohlsten fühlt sich diese Gartenstaude an halbschattigen bis schattigen Plätzen mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Ein leicht kühler, windgeschützter Standort unter Gehölzen oder am Gehölzrand unterstützt den vitalen Austrieb und eine üppige Blüte. Als Beetstaude harmoniert sie hervorragend mit Farnen, Hosta und Waldgräsern, bereichert schattige Rabatten, Vorgärten und Naturgartenecken und lässt sich in großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für schattige Terrassen und Innenhöfe kultivieren. Regelmäßige Mulchgaben, eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe und eine dezente Frühjahrsdüngung fördern Vitalität und Blühfreude. Die Pflanze ist winterhart und pflegeleicht; verblühte Rispen können für die Fruchtwirkung stehen bleiben oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Hinweis: Die attraktiven Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet.
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Adiantum pedatum, der filigrane Frauenhaarfarn beziehungsweise Strahlen-Frauenhaarfarn, bringt mit seinen zart gefiederten, fächerförmig angeordneten Wedeln und den elegant dunkel gefärbten Stielen eine außergewöhnlich edle Note in schattige Gartensituationen. Als langlebige Staude entwickelt er lockere, horstige Polster von etwa 40 bis 60 Zentimetern Höhe und ähnlicher Breite, die sich mit der Zeit behutsam ausbreiten. Das frische, hellgrüne Laub wirkt luftig und lebendig, im Herbst zieht die Pflanze ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Seine feine Struktur harmoniert ideal mit Funkien, Elfenblumen und anderen Schattenstauden am Gehölzrand und im Schattengarten. Dieser Zierfarn eignet sich hervorragend für halbschattige bis schattige Beete, den Vorgarten unter lichten Bäumen sowie für naturhafte Pflanzungen und Gruppenpflanzungen, setzt aber auch als Solitär im Schattenbeet einen eleganten Akzent. In ausreichend großen Gefäßen ist er zudem eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse. Adiantum pedatum bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, gut durchlässigen Boden mit leicht saurer bis neutraler Reaktion; kalkarme Substrate mit Laubkompost fördern die Vitalität. Staunässe und sommerliche Trockenheit sollten vermieden werden, eine schützende Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und lässt die Wedel besonders fein zur Geltung kommen. Ein windgeschützter, luftfeuchter Standort ohne pralle Mittagssonne ist ideal. Die Pflege beschränkt sich auf das Entfernen der alten, abgestorbenen Wedel im Spätwinter, damit die neuen Triebe ungehindert austreiben und der Gartenstrauch-Charakter dieser edlen Schattenstaude voll zur Wirkung kommt.
Adiantum pedatum, der Strahlen-Frauenhaarfarn, präsentiert sich als elegante Zierlaubstaude für schattige Gartenbereiche und schattige Terrassen. Charakteristisch sind die filigranen, fächerartig geteilten Wedel in frischgrünem Ton, die auf feinen, dunkel glänzenden Stielen zu scheinbar schwebenden Fächern geordnet sind. Der horstige, lockere Wuchs wirkt leicht und transparent, wodurch der Farn sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch in Gruppenpflanzung am Gehölzrand eine besondere, ruhige Struktur schafft. Im Jahresverlauf treibt er im Frühjahr zart aus, zeigt über den Sommer sattgrünes Laub und zieht im Herbst dezent ein. Als klassische Schattenstaude fühlt sich der Frauenhaarfarn an halbschattigen bis schattigen Standorten wohl, ideal in humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, gut durchlässigen Böden. Ein leicht saurer bis schwach saurer pH-Wert und eine humusreiche Lauberde fördern die vitale Entwicklung; Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden. Im Waldgarten, im schattigen Steingarten, am geschützten Teichrand oder im Vorgarten unter lichten Gehölzen sorgt dieser Farn für feintexturierte Akzente. Auch als Kübelpflanze auf Nordbalkon oder schattiger Terrasse setzt er edle Grünkontraste und ergänzt andere Gartenstauden wie Funkien und Astilben harmonisch. Die Pflege bleibt unkompliziert: gleichmäßige Bodenfeuchte, eine lockere Mulchschicht aus Laub oder Kompost und das Entfernen alter Wedel im zeitigen Frühjahr reichen aus. Adiantum pedatum ist eine langlebige, ausläuferarme Farnstaude, die mit graziler Anmut und zeitloser Eleganz schattige Gartenräume veredelt.
Adiantum pedatum, der elegante Frauenhaarfarn, ist eine edle Blattschmuckstaude für schattige Gartenbereiche und stilvolle Pflanzungen. Seine frischgrünen, fächerförmig angeordneten Wedel sitzen auf zarten, dunkel glänzenden Stielen und verleihen dem Zierfarn eine außergewöhnlich luftige, fast schwebende Wirkung. Als horstbildende Schattenstaude wächst er locker und harmonisch, erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe und Breite und überzeugt mit feinem, filigranem Laub, das vom Frühjahr bis in den Herbst Struktur und Leichtigkeit ins Beet bringt. Im Halbschatten bis Schatten entfaltet dieser Gartenfarn seine beste Form; ideal sind humose, durchlässige, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, die leicht sauer bis schwach kalkhaltig sein dürfen. Kurze Trockenphasen werden weniger geschätzt, daher empfiehlt sich eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe. Im Garten zeigt sich Adiantum pedatum als vielseitige Zierpflanze: Er passt hervorragend in das Schattenbeet, an den Gehölzrand, in den japanisch inspirierten Garten oder als ruhiger Kontrast zu großblättrigen Stauden wie Hosta und Astilbe. Als Blattschmuck im Vorgarten, in der Randbepflanzung und in Gruppenpflanzung wirkt er ebenso überzeugend wie als Solitär an einem geschützten Platz. Auch im halbschattigen Kübel auf Terrasse oder Innenhof setzt dieser Gartenstrauch-ähnliche Farn zarte Akzente, sofern das Substrat humos bleibt und nicht austrocknet. Ein leichter Rückschnitt der alten Wedel im zeitigen Frühjahr fördert den frischen Austrieb, eine Laubmulchdecke stabilisiert die Bodenfeuchte und unterstützt die nachhaltige Vitalität dieser robusten Waldstaude.
Adiantum pedatum, der filigrane Frauenhaarfarn beziehungsweise Strahlen-Frauenhaarfarn, bringt mit seinen zart gefiederten, fächerförmig angeordneten Wedeln und den elegant dunkel gefärbten Stielen eine außergewöhnlich edle Note in schattige Gartensituationen. Als langlebige Staude entwickelt er lockere, horstige Polster von etwa 40 bis 60 Zentimetern Höhe und ähnlicher Breite, die sich mit der Zeit behutsam ausbreiten. Das frische, hellgrüne Laub wirkt luftig und lebendig, im Herbst zieht die Pflanze ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Seine feine Struktur harmoniert ideal mit Funkien, Elfenblumen und anderen Schattenstauden am Gehölzrand und im Schattengarten. Dieser Zierfarn eignet sich hervorragend für halbschattige bis schattige Beete, den Vorgarten unter lichten Bäumen sowie für naturhafte Pflanzungen und Gruppenpflanzungen, setzt aber auch als Solitär im Schattenbeet einen eleganten Akzent. In ausreichend großen Gefäßen ist er zudem eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse. Adiantum pedatum bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, gut durchlässigen Boden mit leicht saurer bis neutraler Reaktion; kalkarme Substrate mit Laubkompost fördern die Vitalität. Staunässe und sommerliche Trockenheit sollten vermieden werden, eine schützende Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und lässt die Wedel besonders fein zur Geltung kommen. Ein windgeschützter, luftfeuchter Standort ohne pralle Mittagssonne ist ideal. Die Pflege beschränkt sich auf das Entfernen der alten, abgestorbenen Wedel im Spätwinter, damit die neuen Triebe ungehindert austreiben und der Gartenstrauch-Charakter dieser edlen Schattenstaude voll zur Wirkung kommt.
Adiantum pedatum ‘Imbricatum’, der Fächer-Frauenhaarfarn, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind die elegant fächerförmig angeordneten Wedel mit fein gefiederten, mattgrünen Fiederblättchen, die auf zarten, tief dunkelbraunen bis fast schwarzen Stielen stehen. Die Sorte ‘Imbricatum’ wächst besonders kompakt, mit dicht überlappenden Wedeln, die einen gleichmäßigen, schirmartig ausladenden Horst bilden und so eine ruhige, hochwertige Struktur im Schattenbeet oder am Gehölzrand schaffen. Im Jahreslauf treibt der Gartenfarn im Frühjahr frischgrün aus, zeigt den Sommer über seine filigrane Textur und zieht im Herbst ein. Als langlebige Gartenstaude passt der Frauenhaarfarn hervorragend in Waldgärten, in das schattige Staudenbeet, in naturnahe Partien sowie an den Teichrand mit frischem Untergrund. Er überzeugt als Solitär auf der Schattenseite des Vorgartens ebenso wie in Gruppenpflanzung als flächige, feintexturierte Begleiter zu Hosta, Heuchera, Astilben oder Elfenblumen. Auch im Kübel auf der Terrasse sorgt dieser Schattenliebhaber für elegante Grünakzente, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Standort sollte windgeschützt, ohne pralle Mittagssonne und mit humosen, lockeren, durchlässigen Böden gewählt werden, die frisch bis mäßig feucht, leicht sauer bis neutral und kalkarm sind. Staunässe wird ebenso wenig vertragen wie längere Trockenheit; eine Laub- oder Rindenmulchschicht hilft, die Feuchte zu halten. Eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts im Frühjahr fördert den kompakten Wuchs. Adiantum pedatum ‘Imbricatum’ gilt als robust und winterhart, treibt zuverlässig wieder aus und bietet als elegante Schattenstaude dauerhafte Struktur im Ziergarten.
