Gartenstauden

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Gartenstauden

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Solitärstauden für den Einzelstand

 

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllte Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
 
rosa hauch, weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
doppelt dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia lactiflora 'Adolphe Rousseau'

Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude für stilvolle Gärten und üppige Staudenbeete. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten leuchten in einem tiefen, samtigen Dunkelrot bis Bordeaux und verströmen einen eleganten Duft, der besonders zur Blütezeit von Mai bis Juni zur Geltung kommt. Das frischgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, während der aufrechte, buschige Wuchs der Prachtstaude eine markante Struktur im Beet schafft. Als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung setzt diese Pfingstrose eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso als edle Schnittblume für die Vase. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Charme, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, windgeschützt und der Boden gleichmäßig frisch, humos, nährstoffreich sowie gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die üppigen Blüten können bei Regen lastschwer werden, daher empfiehlt sich je nach Standplatz eine unauffällige Stütze. Einmal etabliert, liebt diese langlebige Gartenstaude ruhige Standorte, an denen sie viele Jahre ohne Umpflanzen zuverlässig blüht. Eine flache Pflanzung der Knospenaugen knapp unter der Oberfläche fördert die Blütenbildung, im Frühjahr unterstützt eine Gabe reifen Komposts das Wachstum. Nach dem Vergilben wird die Pflanze bodennah zurückgeschnitten, wodurch sie vital in die nächste Saison startet und als dauerhafte, edle Beetpflanze ihren Wert im Ziergarten immer wieder beweist.

Paeonia lactiflora 'Adolphe Rousseau' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose beziehungsweise Chinesische Pfingstrose, zählt zu den klassischen Prachtstauden für das Zierbeet und den romantischen Bauerngarten. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten präsentieren ein tiefes, samtiges Dunkelrot mit eleganter Nuancierung und intensivem, angenehm süß-würzigem Duft. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Ende Mai bis in den Juni, wenn die horstig wachsende Staude ihre aufrechten, stabilen Stiele über sattgrünem, fein geteiltem Laub entfaltet. Im Herbst färbt sich das Laub attraktiv und sorgt für einen stimmigen Saisonabschluss. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 90 Zentimetern eignet sich diese Beetstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, in gemischten Rabatten, als Gruppenpflanzung mit anderen Stauden oder als elegante Schnittblume in der Vase; auch in großen Kübeln auf Terrasse und Sitzplatz kommt ihr edler Charakter eindrucksvoll zur Geltung. ‘Adolphe Rousseau’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Gartenboden, der im Frühjahr ausreichend Feuchtigkeit bietet, ohne Staunässe. Eine leichte Kalkverträglichkeit und eine dauerhaft ruhige Lage sind wünschenswert, da Pfingstrosen am liebsten viele Jahre ungestört bleiben. Bei der Pflanzung sollten die Knospen nur flach, etwa handbreit unter der Oberfläche, sitzen; zu tiefes Setzen mindert die Blühfreude. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr fördert den Blütenansatz, und bei sehr großen Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Nach dem ersten Frost wird das Laub bodennah zurückgeschnitten. So zeigt sich diese langlebige Gartenstaude zuverlässig blühfreudig und winterhart über viele Saisons.

Paeonia lactiflora 'Adolphe Rousseau' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose beziehungsweise Garten-Pfingstrose, begeistert als klassisch-elegante Staude mit großen, dicht gefüllten, dunkelroten bis purpurroten Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer ihren Höhepunkt erreichen. Die samtigen Blüten schimmern je nach Lichteinfall in warmen Bordeauxnuancen und verströmen einen angenehmen, edlen Duft. Das frischgrüne, fein gefiederte Laub bildet eine attraktive Kulisse, steht aufrecht-buschig und sorgt auch nach der Blüte für eine gepflegte Optik im Staudenbeet. Mit ihrer horstbildenden Wuchsform und einer Höhe von etwa 80 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ausgezeichnet als Solitär im Vorgarten, als prächtige Beetstaude in Rabatten und als Begleiter zu Rosen und anderen Blütenstauden im Bauerngarten oder Cottage-Garten; in großzügigen, tiefen Gefäßen kann sie auch als besondere Kübelpflanze Akzente setzen. Als hochwertige Schnittblume ist ‘Adolphe Rousseau’ geschätzt, da die stabilen Stiele und die noble Blütenform in der Vase lange wirken. Ein sonniger, luftiger, jedoch nicht zugiger Standort fördert reiche Blüte, der Boden sollte tiefgründig, humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein; Staunässe mindert die Vitalität. Eine dezente Frühjahrsdüngung, das Einsetzen der Knospen flach (etwa wenige Zentimeter unter der Oberfläche) und ein lockerer, ungestörter Stand sind entscheidend für dauerhafte Blühfreude. Bei schweren Blütenköpfen empfiehlt sich ein unauffälliger Stützring, der den kompakten, aufrechten Wuchs zuverlässig unterstützt.

Paeonia lactiflora 'Avalanche'

Paeonia lactiflora ‘Avalanche’, die Edel-Pfingstrose, präsentiert sich als prachtvolle Staudenpfingstrose mit schneeweißen, dicht gefüllten Blüten, die im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, in opulenten Schalen erstrahlen. Ein zart cremiger Schimmer und der elegante, klassische Duft unterstreichen den edlen Charakter dieser Prachtstaude. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, bevor es warmgelb ausfärbt. Die horstige, aufrecht wachsende Staude erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet, in der Rabatte oder im romantischen Bauerngarten. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Vorgarten entfaltet diese Gartenstaude ihre Wirkung ebenso eindrucksvoll; auch als Schnittstaude für die Vase ist ‘Avalanche’ hervorragend geeignet. Ein sonniger bis leicht halbschattiger Standort fördert reiche Blütenbildung, der Boden sollte tiefgründig, humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein. Stauende Nässe wird schlecht vertragen, eine gleichmäßig frische, kalkverträgliche Erde ist ideal. Nach dem Austrieb freut sich die Staude über eine ausgewogene Düngung, abgeblühte Stiele können behutsam entfernt werden. In windoffenen Lagen empfiehlt sich bei sehr üppiger Blüte eine dezente Stütze, damit die schweren Blütenköpfe formschön zur Geltung kommen. Pfingstrosen sind langlebig und werden mit den Jahren immer beeindruckender; sie danken einen festen Platz ohne häufiges Umpflanzen mit üppiger Blütenfülle und bilden in Kombination mit Rosen, Iris oder Zierlauch ein harmonisches, zeitloses Bild im klassischen Blütenbeet.

Paeonia lactiflora 'Avalanche' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora ‘Avalanche’, die Edel-Pfingstrose (auch Päonie), präsentiert sich als klassische Gartenstaude mit beeindruckender Ausstrahlung. Die großen, üppig gefüllten, reinweißen Blüten mit zartem Schimmer öffnen sich von Ende Mai bis in den Juni und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Das tiefgrüne, gefiederte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst dekorativ, bevor es sich leicht verfärbt. Der Wuchs ist aufrecht und buschig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und wirkt sowohl in der Gruppe als auch als Solitär äußerst harmonisch. Als Staude für das sonnige bis halbschattige Beet entfaltet ‘Avalanche’ ihre Blütenpracht am besten in tiefgründigen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Im klassischen Bauerngarten, in der Rabatte oder im repräsentativen Vorgarten setzt diese Zierstaude romantische Akzente und harmoniert hervorragend mit Rosen, Rittersporn und Ziergräsern. In ausreichend großen Gefäßen gedeiht sie auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof, wo sie als blickfangstarker Hingucker überzeugt. Dank ihrer standfesten, langen Stiele eignet sich die Päonie zudem ideal als edle Schnittblume für die Vase. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Eine flache Pflanzung, ein durchlässiges, humoses Substrat und ein windgeschützter Standort fördern die Blühfreude. Ein vorsichtiger Rückschnitt nach dem Einziehen im Herbst sowie eine moderate Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützen Vitalität und Langlebigkeit. Bei sehr schweren Blüten empfiehlt sich in regenreichen Phasen eine dezente Stütze, um die formschönen Blütenköpfe optimal zur Geltung zu bringen.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
hell gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelblaugrün unterseits hellblaugrün
Blattform:
doppelt dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen; vor Winternässe schützen
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Paeonia mlokosewitschii

Paeonia mlokosewitschii, die Kaukasus-Pfingstrose, ist eine edle Blütenstaude mit natürlicher Ausstrahlung und außergewöhnlicher Farbanmutung. Ihre schalenförmigen, zart schwefelgelben Blüten mit goldenen Staubgefäßen erscheinen sehr früh im Jahr, meist im April bis Mai, und sitzen elegant über blaugrünem, fein geteiltem Laub. Die horstige, aufrecht-buschige Wuchsform bleibt mit etwa mittlerer Höhe kompakt und sorgt für eine ruhige, wertige Präsenz im Staudenbeet. Als Solitär im Vorgarten oder in der Rabatte setzt diese Zierstaude markante Akzente, wirkt aber ebenso harmonisch in lockeren Gruppenpflanzungen am Gehölzrand oder im klassischen Bauerngarten. In großen, tiefen Gefäßen kann sie auch als Kübelpflanze auf der Terrasse kultiviert werden, wenn der Wasserabzug stimmt. Am liebsten steht die Kaukasus-Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf durchlässigen, humosen, nährstoffreichen und gerne kalkhaltigen Böden; Staunässe wird nicht vertragen, ein gleichmäßig frisches Substrat fördert hingegen reiche Blütenbildung. Sie ist langlebig, ausgesprochen winterhart und bildet mit den Jahren eindrucksvolle Horste, die kaum Stütze benötigen und im Herbst mit einer attraktiven Laubfärbung ausklingen. Da Pfingstrosen ungern umgesetzt werden, sollte der Standort überlegt gewählt und die Pflanztiefe flach gehalten werden. Im Staudenbeet lässt sich Paeonia mlokosewitschii hervorragend mit frühen Iris, Zierlauch und zarten Gräsern kombinieren, wo ihr sanftes Gelb leuchtende Kontraste setzt und als eleganter Gartenstrauch-Charakter eine hochwertige, zeitlose Note vermittelt.

Paeonia mlokosewitschii ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia mlokosewitschii, die seltene Kaukasus-Pfingstrose, ist eine edle Wildart unter den Pfingstrosen und begeistert als langlebige Gartenstaude mit zart citronengelben, schalenförmigen Blüten im April bis Mai. Die zarten, leicht duftenden Blüten mit goldgelben Staubgefäßen thronen elegant über fein geteiltem, blaugrünem Laub, das im Austrieb oft rötlich überhaucht ist und im Herbst eine attraktive Färbung zeigen kann. Der Wuchs ist horstig, kompakt und harmonisch buschig, ideal für das Staudenbeet, den Bauerngarten, Rabatten und den Vorgarten. Als Solitär setzt diese Blütenstaude luxuriöse Akzente, in kleinen Gruppen wirkt sie besonders ausdrucksstark; ebenso eignet sie sich am lichten Gehölzrand oder als exklusive Kübelpflanze auf Terrasse und Patio mit ausreichend großem, durchlässigem Gefäß. Am liebsten steht die Kaukasus-Pfingstrose in sonniger bis halbschattiger Lage auf tiefgründigem, humosem, gut drainiertem Boden, der gerne kalkhaltig sein darf. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit gleichmäßig. Die Pflanze ist robust und winterhart, wächst langsam und dankt einen ruhigen Standort ohne häufiges Umpflanzen. Gepflanzt wird so, dass die Vegetationsaugen nur flach mit Erde bedeckt sind; im Herbst zieht die Staude ein und kann nach dem Vergilben bodennah zurückgeschnitten werden. Als erlesener Zierstrauch-Partner im Mischbeet mit frühjahrsblühenden Stauden und filigranen Gräsern oder als aparte Schnittblume mit außergewöhnlicher Blütenfarbe bringt Paeonia mlokosewitschii zeitlose Eleganz in jeden Garten und überzeugt als charakterstarker Gartenstrauch mit natürlicher Ausstrahlung und exklusiver Wirkung.

Paeonia Bartzella

Paeonia Bartzella, die berühmte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Robustheit der Staudenpfingstrose mit der Blütenpracht der Strauchpfingstrose und wird als langlebige Blütenstaude im Ziergarten hoch geschätzt. Ihre imposanten, halb- bis gefüllten, zart gelben Blüten mit warmem Zitronenton und rötlicher Zeichnung im Zentrum erscheinen von späten Maiwochen bis in den Frühsommer und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Der buschige, aufrechte Wuchs mit stabilen, standfesten Stielen bildet einen dichten Horst, dessen tiefgrünes, fein geschlitztes Laub bis in den Herbst attraktiv bleibt und sich später dekorativ verfärben kann. Als Solitär im Staudenbeet, in der gemischten Rabatte, im Cottage-Garten oder im repräsentativen Vorgarten setzt Paeonia Bartzella strahlende Akzente; in großen Pflanzgefäßen ist sie zudem eine edle Kübelpflanze für Terrasse und Sitzplatz. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine lockere, kalkhaltige, leicht lehmige Erde fördert Vitalität und Blühfreude, eine behutsame Frühjahrspflege mit Kompost und gleichmäßiger Wasserversorgung in Trockenphasen sichert die reiche Knospenbildung. Die standfeste Gartenstaude benötigt in der Regel keine Stütze, Verblühtes kann für einen gepflegten Eindruck entfernt werden. Ein Rückschnitt knapp über dem Boden erfolgt erst im späten Winter, wenn das Laub vollständig eingezogen ist. Paeonia Bartzella gilt als ausgesprochen langlebige, kaum umzupflanzende Zierstaude und eignet sich auch als edle Schnittblume mit außergewöhnlicher Fernwirkung.

Paeonia Bartzella 5-7,5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia Bartzella, die begehrte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Eleganz der Strauchpfingstrose mit der Zuverlässigkeit einer Staude und überzeugt mit großen, halb- bis gefüllten, leuchtend gelben Blüten mit zartem Duft. Von Ende Mai bis in den Juni hinein zeigt sich eine lange Blütezeit mit zahlreichen Seitenknospen, während das fein geschlitzte, tiefgrüne Laub bis in den Herbst sehr dekorativ bleibt und sich teils attraktiv verfärbt. Der Wuchs ist buschig und kompakt, mit stabilen, standfesten Stielen, die selten Stütze benötigen; die Pflanze erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe und ähnelt im Habitus einem prächtigen Gartenstauden-Solitär. Im sonnigen bis halbschattigen Gartenbeet, im Bauerngarten, im Vorgarten oder als Einzelpflanze in der Rabatte setzt diese Pfingstrose starke Akzente; in einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie sich auch auf Terrasse und Patio beeindruckend. Für Gruppenpflanzungen mit Rosen, Rittersporn, Salvia oder Zierlauch eignet sie sich ebenso wie als markantes Highlight in einer gemischten Staudenpflanzung. Ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blütenreichtum; eine Frühjahrsgabe Kompost oder organischen Düngers unterstützt den Austrieb. Die Pflanze treibt im Frühjahr frisch aus, wächst saisonal und zieht nach der Vegetationsperiode ein; ein Rückschnitt des abgeblühten Triebs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr auf Bodennähe ist empfehlenswert. Insgesamt präsentiert sich Paeonia Bartzella als langlebige, winterharte Premium-Staude und zugleich hervorragende Schnittblume mit außergewöhnlicher Farbwirkung und hoher Gartenwertigkeit.

Paeonia Do Tell

Paeonia lactiflora Do Tell, die Edel-Pfingstrose Do Tell, begeistert als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlicher Fernwirkung und klassischem Bauerngarten-Charme. Ihre halbgefüllten, japanischen Blüten zeigen zart rosafarbene Außenblätter, die eine leuchtende Mitte aus creme- bis roséfarbenen Staminodien umrahmen, und verströmen einen angenehmen Duft. Die Blütezeit liegt je nach Lage von Ende Mai bis Juni, womit diese Prachtstaude den Frühsommer eindrucksvoll eröffnet. Das dunkelgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Horst und sorgt bis zum Herbst für eine gepflegte Optik, bevor die Staude im Winter vollständig einzieht. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 90 cm wächst Do Tell aufrecht und standfest, gelegentlich ist bei üppiger Blüte eine dezente Stütze sinnvoll. Ideal eignet sich diese Pfingstrose für das Staudenbeet, die gemischte Rabatte und den romantischen Vorgarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll und fügt sich in einer Gruppenpflanzung harmonisch ein. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof platzieren, sofern der Topf tief und der Boden durchlässig ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger und gut drainierter Gartenboden ohne Staunässe bringt die Blütenpracht am besten zur Geltung; eine neutrale bis leicht kalkhaltige Erde ist günstig. Pflegetipps umfassen eine Frühlingsgabe Kompost, das Ausputzen verwelkter Blüten und den Rückschnitt nach dem ersten Frost, während die langlebige Staude am liebsten über Jahre ungestört bleibt und so ihre ganze Wirkung entfaltet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
dunkel rosa
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Paeonia officinalis 'Alba Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Alba Plena’, die weiße Bauern-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude mit üppig gefüllten, cremeweißen bis reinweißen Blüten, die im späten Frühjahr rund um die Pfingstzeit erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet dichte, horstbildende Büsche und setzt die großen, nostalgischen Blüten wirkungsvoll in Szene. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60–80 cm und einer ähnlichen Breite eignet sich diese historische Paeonie als prägnanter Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen in Rabatten, Staudenbeeten und dem klassischen Bauerngarten. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder im eleganten Vorgarten entfaltet sie als edle Blütenstaude eine zeitlose Wirkung und liefert hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am besten gedeiht Paeonia officinalis ‘Alba Plena’ an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort in tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gleichmäßige, nicht staunasse Feuchte fördern die Blühwilligkeit. Die Pflanzstelle sollte dauerhaft ungestört bleiben, da Pfingstrosen mit den Jahren immer schöner werden. Eine moderate Nährstoffgabe im zeitigen Frühjahr, Mulch aus reifem Kompost und ein windgeschützter Platz für die schweren, gefüllten Blüten sind vorteilhaft; bei Bedarf sorgt eine unauffällige Stütze für sicheren Stand. Nach dem Vergilben des Laubs im Spätsommer erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Als langlebige Gartenstaude verbindet diese Pfingstrose romantische Blütenpracht mit verlässlicher Winterhärte und ist damit die ideale Wahl für elegante Blumenbeete, repräsentative Eingänge und stilvolle Pflanzkombinationen mit Rittersporn, Iris und Ziergräsern.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena'

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, verführt mit dicht gefüllten, rosa Blüten, die im späten Frühjahr ihren großen Auftritt haben. Diese traditionsreiche Gartenstaude bildet kräftige Horste mit dunkelgrünem, elegant gefiedertem Laub und aufrechten, stabilen Stielen, die die üppigen Blütenkugeln wirkungsvoll tragen. Ihr harmonischer, rund-buschiger Wuchs macht sie zur idealen Prachtstaude für romantische Bauerngärten, repräsentative Rabatten und den eleganten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ein zeitloses Statement, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine beeindruckende, farbintensive Wirkung und fügt sich in Mixed Borders zwischen Ziergräsern und anderen Blütenstauden perfekt ein. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt dieser Blütenklassiker zur Geltung und liefert zugleich ausgezeichnete, duftende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf einem durchlässigen, humosen und eher nährstoffreichen Gartenboden; leichte Kalkanteile werden gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine ruhige Lage ohne ständige Bodenbearbeitung ist günstig, denn Paeonien sind langlebig und ungern umzupflanzen. Für einen optimalen Start empfiehlt sich eine flache Pflanzung, sodass die Knospenaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Im Frühling freut sich die Blütenstaude über eine Gabe reifen Komposts, in trockenen Phasen hilft gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Nach dem ersten Frost wird das vergilbte Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die robuste, winterharte Staude im nächsten Jahr wieder vital durchtreibt. So bleibt Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’ über viele Jahre ein zuverlässiger, edler Blütenhöhepunkt im Beet.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als robuste Blütenstaude mit üppig gefüllten, rosafarbenen Blüten, die von zartem Altrosa bis leuchtendem Pink changieren und im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, ihren großen Auftritt haben. Der horstige, buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe, das sattgrüne, gefiederte Laub setzt auch nach der Blüte dekorative Akzente und sorgt für ein harmonisches Bild in Beet und Rabatte. Als langlebige Gartenstaude wirkt ‘Rosea Plena’ sowohl als Solitär im Vorgarten eindrucksvoll als auch in Gruppenpflanzung im klassischen Bauerngarten oder als elegante Begleiterin zu Rosen und Ziergräsern; zudem eignet sie sich in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangssituationen und liefert dank ihrer standfesten, duftenden Blüten hervorragende Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden unterstützt eine reichhaltige Blüte; Staunässe wird schlecht vertragen, weshalb eine lockere Struktur und gegebenenfalls eine Drainage empfehlenswert sind. Eine behutsame Pflanzung mit nur flach bedeckten Knospen fördert die Blühfreude, denn Pfingstrosen reagieren sensibel auf zu tiefe Setzung und häufiges Umsetzen. In windoffenen Lagen können Stützen die schweren Blütenköpfe sichern, verblühte Stängel werden nach der Blüte zurückgeschnitten, das Laub erst im Herbst eingekürzt. Mit ihrer nostalgischen Ausstrahlung und zuverlässigen Winterhärte ist ‘Rosea Plena’ eine zeitlose Bereicherung für jedes Staudenbeet und ein hochwertiger Blickfang im Ziergarten.

Paeonia officinalis 'Rubra Plena'

Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubinroten Blüten, die im späten Frühjahr bis Früh­sommer ihren großen Auftritt haben. Die schweren, rosenartigen Blüten sitzen auf stabilen Stielen und verströmen einen eleganten Duft, während das frischgrüne, fein geteilte Laub den dicht buschigen Horst formschön rahmt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm entwickelt sich diese langlebige Blütenstaude zu einem imposanten Blickfang, der sowohl im klassischen Bauerngarten als auch in modernen Staudenbeeten Akzente setzt. Als Solitärstaude im Vorgarten, in der Rabatte oder in kleinen Gruppen gepflanzt kommt die Pfingstrose besonders eindrucksvoll zur Geltung und liefert zugleich erstklassige Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die reiche Blütenbildung; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Die Pflanzknospen flach setzen und den Standort dauerhaft ungestört lassen, denn Paeonien danken Beständigkeit mit jahrzehntelanger Blühfreude. Eine moderate Nährstoffversorgung mit Kompost im Frühjahr und gleichmäßige, nicht übermäßige Wassergaben genügen, in regenreichen Perioden kann bei sehr großen Blüten eine dezente Stütze hilfreich sein. Im Herbst zieht die Staude ein und wird bodennah zurückgeschnitten, im nächsten Frühjahr treibt sie zuverlässig wieder aus. Kombiniert mit Staudenpartnern wie Iris, Salvia oder Stachys entstehen stilvolle, pflegeleichte Beete, in denen die Pfingstrose ‘Rubra Plena’ als edle Zierpflanze und langlebige Beetstaude ihre ganze Strahlkraft entfaltet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllt kugelförmig
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Paeonia officinalis 'Rosea Plena'

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, verführt mit dicht gefüllten, rosa Blüten, die im späten Frühjahr ihren großen Auftritt haben. Diese traditionsreiche Gartenstaude bildet kräftige Horste mit dunkelgrünem, elegant gefiedertem Laub und aufrechten, stabilen Stielen, die die üppigen Blütenkugeln wirkungsvoll tragen. Ihr harmonischer, rund-buschiger Wuchs macht sie zur idealen Prachtstaude für romantische Bauerngärten, repräsentative Rabatten und den eleganten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ein zeitloses Statement, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine beeindruckende, farbintensive Wirkung und fügt sich in Mixed Borders zwischen Ziergräsern und anderen Blütenstauden perfekt ein. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt dieser Blütenklassiker zur Geltung und liefert zugleich ausgezeichnete, duftende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf einem durchlässigen, humosen und eher nährstoffreichen Gartenboden; leichte Kalkanteile werden gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine ruhige Lage ohne ständige Bodenbearbeitung ist günstig, denn Paeonien sind langlebig und ungern umzupflanzen. Für einen optimalen Start empfiehlt sich eine flache Pflanzung, sodass die Knospenaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Im Frühling freut sich die Blütenstaude über eine Gabe reifen Komposts, in trockenen Phasen hilft gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Nach dem ersten Frost wird das vergilbte Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die robuste, winterharte Staude im nächsten Jahr wieder vital durchtreibt. So bleibt Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’ über viele Jahre ein zuverlässiger, edler Blütenhöhepunkt im Beet.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als robuste Blütenstaude mit üppig gefüllten, rosafarbenen Blüten, die von zartem Altrosa bis leuchtendem Pink changieren und im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, ihren großen Auftritt haben. Der horstige, buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe, das sattgrüne, gefiederte Laub setzt auch nach der Blüte dekorative Akzente und sorgt für ein harmonisches Bild in Beet und Rabatte. Als langlebige Gartenstaude wirkt ‘Rosea Plena’ sowohl als Solitär im Vorgarten eindrucksvoll als auch in Gruppenpflanzung im klassischen Bauerngarten oder als elegante Begleiterin zu Rosen und Ziergräsern; zudem eignet sie sich in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangssituationen und liefert dank ihrer standfesten, duftenden Blüten hervorragende Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden unterstützt eine reichhaltige Blüte; Staunässe wird schlecht vertragen, weshalb eine lockere Struktur und gegebenenfalls eine Drainage empfehlenswert sind. Eine behutsame Pflanzung mit nur flach bedeckten Knospen fördert die Blühfreude, denn Pfingstrosen reagieren sensibel auf zu tiefe Setzung und häufiges Umsetzen. In windoffenen Lagen können Stützen die schweren Blütenköpfe sichern, verblühte Stängel werden nach der Blüte zurückgeschnitten, das Laub erst im Herbst eingekürzt. Mit ihrer nostalgischen Ausstrahlung und zuverlässigen Winterhärte ist ‘Rosea Plena’ eine zeitlose Bereicherung für jedes Staudenbeet und ein hochwertiger Blickfang im Ziergarten.

Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Paeonia officinalis 'Alba Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Alba Plena’, die weiße Bauern-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude mit üppig gefüllten, cremeweißen bis reinweißen Blüten, die im späten Frühjahr rund um die Pfingstzeit erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet dichte, horstbildende Büsche und setzt die großen, nostalgischen Blüten wirkungsvoll in Szene. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60–80 cm und einer ähnlichen Breite eignet sich diese historische Paeonie als prägnanter Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen in Rabatten, Staudenbeeten und dem klassischen Bauerngarten. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder im eleganten Vorgarten entfaltet sie als edle Blütenstaude eine zeitlose Wirkung und liefert hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am besten gedeiht Paeonia officinalis ‘Alba Plena’ an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort in tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gleichmäßige, nicht staunasse Feuchte fördern die Blühwilligkeit. Die Pflanzstelle sollte dauerhaft ungestört bleiben, da Pfingstrosen mit den Jahren immer schöner werden. Eine moderate Nährstoffgabe im zeitigen Frühjahr, Mulch aus reifem Kompost und ein windgeschützter Platz für die schweren, gefüllten Blüten sind vorteilhaft; bei Bedarf sorgt eine unauffällige Stütze für sicheren Stand. Nach dem Vergilben des Laubs im Spätsommer erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Als langlebige Gartenstaude verbindet diese Pfingstrose romantische Blütenpracht mit verlässlicher Winterhärte und ist damit die ideale Wahl für elegante Blumenbeete, repräsentative Eingänge und stilvolle Pflanzkombinationen mit Rittersporn, Iris und Ziergräsern.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena'

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, verführt mit dicht gefüllten, rosa Blüten, die im späten Frühjahr ihren großen Auftritt haben. Diese traditionsreiche Gartenstaude bildet kräftige Horste mit dunkelgrünem, elegant gefiedertem Laub und aufrechten, stabilen Stielen, die die üppigen Blütenkugeln wirkungsvoll tragen. Ihr harmonischer, rund-buschiger Wuchs macht sie zur idealen Prachtstaude für romantische Bauerngärten, repräsentative Rabatten und den eleganten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ein zeitloses Statement, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine beeindruckende, farbintensive Wirkung und fügt sich in Mixed Borders zwischen Ziergräsern und anderen Blütenstauden perfekt ein. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt dieser Blütenklassiker zur Geltung und liefert zugleich ausgezeichnete, duftende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf einem durchlässigen, humosen und eher nährstoffreichen Gartenboden; leichte Kalkanteile werden gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine ruhige Lage ohne ständige Bodenbearbeitung ist günstig, denn Paeonien sind langlebig und ungern umzupflanzen. Für einen optimalen Start empfiehlt sich eine flache Pflanzung, sodass die Knospenaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Im Frühling freut sich die Blütenstaude über eine Gabe reifen Komposts, in trockenen Phasen hilft gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Nach dem ersten Frost wird das vergilbte Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die robuste, winterharte Staude im nächsten Jahr wieder vital durchtreibt. So bleibt Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’ über viele Jahre ein zuverlässiger, edler Blütenhöhepunkt im Beet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
dunkel rot
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Paeonia Bartzella

Paeonia Bartzella, die berühmte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Robustheit der Staudenpfingstrose mit der Blütenpracht der Strauchpfingstrose und wird als langlebige Blütenstaude im Ziergarten hoch geschätzt. Ihre imposanten, halb- bis gefüllten, zart gelben Blüten mit warmem Zitronenton und rötlicher Zeichnung im Zentrum erscheinen von späten Maiwochen bis in den Frühsommer und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Der buschige, aufrechte Wuchs mit stabilen, standfesten Stielen bildet einen dichten Horst, dessen tiefgrünes, fein geschlitztes Laub bis in den Herbst attraktiv bleibt und sich später dekorativ verfärben kann. Als Solitär im Staudenbeet, in der gemischten Rabatte, im Cottage-Garten oder im repräsentativen Vorgarten setzt Paeonia Bartzella strahlende Akzente; in großen Pflanzgefäßen ist sie zudem eine edle Kübelpflanze für Terrasse und Sitzplatz. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine lockere, kalkhaltige, leicht lehmige Erde fördert Vitalität und Blühfreude, eine behutsame Frühjahrspflege mit Kompost und gleichmäßiger Wasserversorgung in Trockenphasen sichert die reiche Knospenbildung. Die standfeste Gartenstaude benötigt in der Regel keine Stütze, Verblühtes kann für einen gepflegten Eindruck entfernt werden. Ein Rückschnitt knapp über dem Boden erfolgt erst im späten Winter, wenn das Laub vollständig eingezogen ist. Paeonia Bartzella gilt als ausgesprochen langlebige, kaum umzupflanzende Zierstaude und eignet sich auch als edle Schnittblume mit außergewöhnlicher Fernwirkung.

Paeonia Bartzella 5-7,5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia Bartzella, die begehrte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Eleganz der Strauchpfingstrose mit der Zuverlässigkeit einer Staude und überzeugt mit großen, halb- bis gefüllten, leuchtend gelben Blüten mit zartem Duft. Von Ende Mai bis in den Juni hinein zeigt sich eine lange Blütezeit mit zahlreichen Seitenknospen, während das fein geschlitzte, tiefgrüne Laub bis in den Herbst sehr dekorativ bleibt und sich teils attraktiv verfärbt. Der Wuchs ist buschig und kompakt, mit stabilen, standfesten Stielen, die selten Stütze benötigen; die Pflanze erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe und ähnelt im Habitus einem prächtigen Gartenstauden-Solitär. Im sonnigen bis halbschattigen Gartenbeet, im Bauerngarten, im Vorgarten oder als Einzelpflanze in der Rabatte setzt diese Pfingstrose starke Akzente; in einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie sich auch auf Terrasse und Patio beeindruckend. Für Gruppenpflanzungen mit Rosen, Rittersporn, Salvia oder Zierlauch eignet sie sich ebenso wie als markantes Highlight in einer gemischten Staudenpflanzung. Ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blütenreichtum; eine Frühjahrsgabe Kompost oder organischen Düngers unterstützt den Austrieb. Die Pflanze treibt im Frühjahr frisch aus, wächst saisonal und zieht nach der Vegetationsperiode ein; ein Rückschnitt des abgeblühten Triebs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr auf Bodennähe ist empfehlenswert. Insgesamt präsentiert sich Paeonia Bartzella als langlebige, winterharte Premium-Staude und zugleich hervorragende Schnittblume mit außergewöhnlicher Farbwirkung und hoher Gartenwertigkeit.

Paeonia Do Tell

Paeonia lactiflora Do Tell, die Edel-Pfingstrose Do Tell, begeistert als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlicher Fernwirkung und klassischem Bauerngarten-Charme. Ihre halbgefüllten, japanischen Blüten zeigen zart rosafarbene Außenblätter, die eine leuchtende Mitte aus creme- bis roséfarbenen Staminodien umrahmen, und verströmen einen angenehmen Duft. Die Blütezeit liegt je nach Lage von Ende Mai bis Juni, womit diese Prachtstaude den Frühsommer eindrucksvoll eröffnet. Das dunkelgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Horst und sorgt bis zum Herbst für eine gepflegte Optik, bevor die Staude im Winter vollständig einzieht. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 90 cm wächst Do Tell aufrecht und standfest, gelegentlich ist bei üppiger Blüte eine dezente Stütze sinnvoll. Ideal eignet sich diese Pfingstrose für das Staudenbeet, die gemischte Rabatte und den romantischen Vorgarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll und fügt sich in einer Gruppenpflanzung harmonisch ein. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof platzieren, sofern der Topf tief und der Boden durchlässig ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger und gut drainierter Gartenboden ohne Staunässe bringt die Blütenpracht am besten zur Geltung; eine neutrale bis leicht kalkhaltige Erde ist günstig. Pflegetipps umfassen eine Frühlingsgabe Kompost, das Ausputzen verwelkter Blüten und den Rückschnitt nach dem ersten Frost, während die langlebige Staude am liebsten über Jahre ungestört bleibt und so ihre ganze Wirkung entfaltet.

Paeonia Do Tell 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora Do Tell, die edle Pfingstrose Do Tell, begeistert als charakterstarke Blütenstaude mit japanischer Blütenform: zarte äußere Blütenblätter in sanftem Rosé umrahmen ein lebhaftes, federiges Zentrum aus creme- bis rosafarbenen Staminodien, oft mit feinem Duft. Diese horstig wachsende Gartenstaude zeigt einen aufrechten, buschigen Wuchs von etwa 80 bis 100 cm und trägt im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist von Mai bis Juni, ihre üppigen, reich besetzten Blüten über elegant gefiedertem, frischgrünem Laub. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte oder im romantischen Bauerngarten setzt sie ein luxuriöses Highlight, wirkt in Gruppenpflanzung besonders eindrucksvoll und ergänzt Rosen, Iris, Rittersporn oder Zierlauch zu harmonischen Kombinationen. Auch im Vorgarten sorgt der Blütenstrauch-Charakter dieser Pfingstrose für repräsentative Akzente; in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof ist sie mit guter Pflege ebenfalls möglich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, humosem und gut drainiertem Boden fördert die Blütenfülle; Staunässe wird nicht vertragen. Flaches Einpflanzen, gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit reifem Kompost unterstützen den vitalen Austrieb. Verblühtes kann nach der Blüte entfernt werden, das Laub bleibt bis zum Herbst strukturstark. In windoffenen Lagen empfiehlt sich eine unauffällige Stütze, damit die großen Blütenköpfe perfekt zur Geltung kommen und Paeonia Do Tell ihre elegante, langlebige Präsenz als hochwertige Gartenstaude voll entfalten kann.

Paeonia Felix Crousse

Die Edel-Pfingstrose Paeonia lactiflora ‘Felix Crousse’ präsentiert sich als klassische Gartenstaude mit beeindruckend gefüllten, dunkelrosaroten bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni in voller Pracht erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs bildet dichte, buschige Horste mit frischgrünem, fein gefiedertem Laub, das die opulenten Blüten elegant trägt und auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Blickfang im Staudenbeet überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm eignet sich diese Blütenstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Beetstaude in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung mit Rosen, Ziergräsern und anderen Prachtstauden. In großen Kübeln auf der Terrasse kann sie ebenfalls zur Geltung kommen, sofern ein tiefes, gut drainiertes Substrat zur Verfügung steht. Als klassische Zierstaude bevorzugt Paeonia ‘Felix Crousse’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humos-nährstoffreichem, tiefgründigem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein jährlicher Kompostgaben im Frühjahr unterstützt die Blühfreude, schwere Blüten profitieren bei Wind von unauffälliger Stütze, und das Entfernen verwelkter Blüten erhält die Vitalität. Die robuste, langlebige Gartenstaude ist winterhart, zieht im Herbst ein und wird dann bodennah zurückgeschnitten. Dank ihrer großblütigen, üppig gefüllten Blüten eignet sich ‘Felix Crousse’ zudem hervorragend als Schnittblume für die Vase und verleiht klassischen Bauerngärten, eleganten Staudenbeeten und repräsentativen Pflanzungen den zeitlosen Charme einer traditionsreichen Pfingstrose und eines edlen Blütenstrauchs im Garten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Anemone multifida 'Rubra'

Anemone multifida ‘Rubra’, das Vielblättrige Windröschen, ist eine elegante Blütenstaude mit natürlichem Charme, die jeden Ziergarten bereichert. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer hinein leuchtend rubinrote, schalenförmige Blüten über fein gefiedertem, frischgrünem Laub. Die zarten, aufrecht stehenden Blütenstiele bringen Leichtigkeit in Beet und Rabatte und setzen farbige Akzente, ohne aufdringlich zu wirken. Der horstige, kompakte Wuchs eignet sich ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, das Alpinum oder den Bauerngarten, ebenso für den Vorgarten, wo die Anemone als kleine Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung ihre Wirkung entfaltet. Auch im Kübel auf Balkon und Terrasse überzeugt diese pflegeleichte Gartenstaude als dezente, aber ausdrucksstarke Kübelpflanze. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem bis leicht sandigem Boden, der gleichmäßig frisch, jedoch nicht staunass ist. In zu schweren Substraten empfiehlt sich die Beimischung von Kies oder grobem Sand, um die Wurzeln dauerhaft luftig zu halten. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert einen ordentlichen Eindruck und kann die Blühdauer verlängern. Teilung alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit filigranen Gräsern, niedrigen Storchschnabeln oder zarten Glockenblumen entstehen harmonische Pflanzbilder, die das feine Laub und die markante Blütenfarbe gekonnt unterstreichen. Anemone multifida ‘Rubra’ ist eine vielseitige Beetstaude für naturnahe Arrangements ebenso wie für klare, moderne Pflanzungen und bringt zuverlässige, saisonale Farbe in Beete, Steingärten und Töpfe.

Anemone multifida 'Rubra' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone multifida ‘Rubra’, das rot blühende Windröschen, ist eine elegante Staude mit botanischem Charme und natürlicher Leichtigkeit. Die Sorte begeistert mit leuchtend rubin- bis karminroten, schalenförmigen Blüten, die sich je nach Witterung von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer öffnen und einen frischen Akzent im Beet setzen. Das fein geteilte, farnartige Laub bildet dichte, horstbildende Polster, die dem Garten eine zarte Textur verleihen und auch nach der Blüte attraktiv wirken. Mit ihrem kompakten, aufrechten Wuchs und einer Höhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern eignet sich diese Zierstaude ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, den Steingarten, das Alpinum und den naturnah gestalteten Vorgarten; ebenso kommt sie als Solitärstaude in kleinen Gruppenpflanzungen oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zur Geltung. Anemone multifida ‘Rubra’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher humosem bis mineralischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine anhaltend saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während eine gelegentliche Teilung älterer Horste die Vitalität erhält. In Kombination mit zarten Gräsern, Polsterstauden und niedrig wachsenden Begleitern fügt sich dieses Windröschen harmonisch in Rabatten und Beete ein und sorgt durch seine intensive Blütenfarbe für lebendige Kontraste. Robust, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar, ist Anemone multifida ‘Rubra’ eine formschöne Gartenstaude für stilvolle, zeitlose Pflanzungen.

Antennaria dioica 'Rubra'

Antennaria dioica ‘Rubra’, das Gewöhnliche Katzenpfötchen in der attraktiven Sorte mit rubinrosa Blüten, ist eine niedrige Polsterstaude und vielseitige Steingartenpflanze für sonnige, trockene Plätze. Die zierliche Staude bildet dichte, teppichartige Polster mit filzig-silbrigen, wintergrünen Blättern, die den ganzen Jahresverlauf über eine elegante, graugrüne Struktur bieten. Von Mai bis Juli erheben sich zarte Stiele über das Laub und tragen die charakteristischen, samtigen Blütenköpfchen in leuchtendem Karmin- bis Rubinrosa, die dem Katzenpfötchen seinen Namen geben und jede Kiesfläche, Trockenmauer oder Alpinum aufwerten. Als niedriger Bodendecker eignet sich die pflegeleichte Zierstaude ideal zur flächigen Unterpflanzung, als Beeteinfassung im Vorgarten, zwischen Trittsteinen oder für Tröge und Schalen auf Balkon und Terrasse, wo sie als kompakte Kübelpflanze dauerhaft Struktur schafft. Antennaria dioica ‘Rubra’ bevorzugt vollsonnige Lagen mit gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Boden und verträgt Kalk ebenso wie längere Trockenphasen, sofern Staunässe konsequent vermieden wird. Ein leichter Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte erhält die geschlossene Polsterform, Düngung ist nur sparsam nötig, was den robusten, langsam ausläufertreibenden Wuchs unterstützt. In Gruppenpflanzung kombiniert sich diese Teppichstaude hervorragend mit anderen trockenheitsverträglichen Gartenstauden wie Thymian, Sedum oder niedrigem Gras, setzt aber auch als kleiner Solitär im Steingarten prägnante Akzente. Ihre langlebige, kompakte Wuchsform macht Antennaria dioica ‘Rubra’ zu einem unaufdringlichen, dennoch wirkungsvollen Blüten- und Strukturgeber in naturnahen wie formal angelegten Pflanzungen.

Antennaria dioica 'Rubra' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Antennaria dioica ‘Rubra’, das Gewöhnliche Katzenpfötchen in der ausdrucksstarken Sorte ‘Rubra’, ist eine charmante Polsterstaude für naturnahe Gärten und stilvolle Steingartenpflanzungen. Die niedrige, teppichbildende Staude trägt dichte, silbrig graugrüne, filzig behaarte Blattrosetten, die auch im Winter attraktiv bleiben. Von Mai bis Juli erscheinen zierliche, purpurrosa bis karminfarbene Blütenköpfchen, die wie kleine Katzenpfoten über dem kompakten Laub schweben und dem Ziergarten eine feine, zugleich robuste Note geben. Der Wuchs ist flach, ausläuferbildend und geschlossen, ideal als Bodendecker im Beetvordergrund, für Fugen, Trockenmauern und als Rasenersatz auf mageren, sonnigen Flächen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Antennaria dioica ‘Rubra’ für das Alpinum, den Vorgarten, Kies- und Steingarten, Dach- und Tröge sowie als dezente Kübelpflanze in Schalen auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Polster, als kleiner Solitär setzt sie feine Akzente zwischen Steinen und Gräsern. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem, nährstoffarmem und gerne kalkhaltigem Substrat; Staunässe sollte vermieden werden, da die Staude Trockenphasen besser verträgt als dauerhaft nasse Böden. Ein leichter Rückschnitt der abgeblühten Stiele fördert die Polsterbildung, Düngung ist nur sehr sparsam nötig. Die winterharte, langlebige Zierstaude überzeugt mit natürlicher Ausstrahlung, elegantem Silberlaub und farbintensiven Blüten – eine ideale Wahl für pflegearme Flächenbegrünung, das Steinbeet und alle Standorte, an denen niedrige, dauerhaft schöne Polster gefragt sind.

Anthyllis montana 'Rubra'

Anthyllis montana 'Rubra', der Berg-Wundklee, ist eine kompakt wachsende Polster- und Steingartenstaude mit kräftig karmin- bis purpurrosafarbenen Blütenköpfen, die im späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen. Die dicht sitzenden Blüten stehen über silbrig-grauem, fein gefiedertem Laub, das oft wintergrün bleibt und dem Garten ganzjährig eine edle, strukturbildende Note verleiht. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und gleichmäßig, wodurch ein hübsches, festes Polster entsteht, das sich hervorragend für den Beetvordergrund, Alpinum, Steppengarten oder sonnige Trockenmauern eignet. Als Zierstaude betont sie Wegeinfassungen und Kiesbeete, wirkt im Vorgarten und in Gruppenpflanzungen harmonisch und macht als kleine Solitärpflanze in Schalen, Töpfen und Trögen auf Terrasse oder Balkon eine ausgezeichnete Figur; auch als bodendeckender Gartenstrauch-Ersatz für sehr sonnige, magere Plätze ist sie eine stimmige Wahl. Für ein gesundes Wachstum bevorzugt Anthyllis montana 'Rubra' vollsonnige Standorte mit sehr gut durchlässigem, eher magerem, mineralischem und gerne kalkhaltigem Substrat. Staunässe wird schlecht vertragen, daher sind kiesig-sandige Böden oder erhöhte Pflanzplätze ideal. Eine sparsame Nährstoffversorgung hält den kompakten Wuchs und die Blühfreude stabil; zu reichhaltige Böden mindern die Standfestigkeit. Leichtes Zurückschneiden nach der Hauptblüte erhält die Polsterform und fördert eine frische Belaubung, mitunter auch eine Nachblüte. Als langlebige Steingartenstaude ist der Berg-Wundklee robust, pflegeleicht und in gut drainierten Lagen zuverlässig winterhart, wodurch er über Jahre hinweg ein farbstarkes, natürlich wirkendes Element im sonnigen Garten bleibt.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllt kugelförmig
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
dunkel rot
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia officinalis 'Rubra Plena'

Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubinroten Blüten, die im späten Frühjahr bis Früh­sommer ihren großen Auftritt haben. Die schweren, rosenartigen Blüten sitzen auf stabilen Stielen und verströmen einen eleganten Duft, während das frischgrüne, fein geteilte Laub den dicht buschigen Horst formschön rahmt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm entwickelt sich diese langlebige Blütenstaude zu einem imposanten Blickfang, der sowohl im klassischen Bauerngarten als auch in modernen Staudenbeeten Akzente setzt. Als Solitärstaude im Vorgarten, in der Rabatte oder in kleinen Gruppen gepflanzt kommt die Pfingstrose besonders eindrucksvoll zur Geltung und liefert zugleich erstklassige Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die reiche Blütenbildung; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Die Pflanzknospen flach setzen und den Standort dauerhaft ungestört lassen, denn Paeonien danken Beständigkeit mit jahrzehntelanger Blühfreude. Eine moderate Nährstoffversorgung mit Kompost im Frühjahr und gleichmäßige, nicht übermäßige Wassergaben genügen, in regenreichen Perioden kann bei sehr großen Blüten eine dezente Stütze hilfreich sein. Im Herbst zieht die Staude ein und wird bodennah zurückgeschnitten, im nächsten Frühjahr treibt sie zuverlässig wieder aus. Kombiniert mit Staudenpartnern wie Iris, Salvia oder Stachys entstehen stilvolle, pflegeleichte Beete, in denen die Pfingstrose ‘Rubra Plena’ als edle Zierpflanze und langlebige Beetstaude ihre ganze Strahlkraft entfaltet.

Paeonia officinalis 'Rubra Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, überzeugt als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubin- bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni erscheinen und einen zarten Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe und wird von elegant gefiedertem, sattgrünem Laub begleitet, das bis in den Sommer hinein für eine gepflegte Optik im Staudenbeet sorgt und im Herbst eine dezente Färbung zeigt. Diese Pfingstrose eignet sich hervorragend als Solitär mit starker Fernwirkung, fügt sich ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen und Rabatten ein und ist ein Klassiker für den Bauerngarten sowie den repräsentativen Vorgarten. Auch als langlebige Schnittstaude liefert sie eindrucksvolle Blüten für die Vase; in ausreichend großen Gefäßen kann sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof zur Geltung kommen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, durchlässigem und eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Für eine zuverlässige Blütenfülle empfiehlt sich im Frühjahr eine Gabe reifen Komposts oder eines organischen Langzeitdüngers, bei schweren Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Die Pflanzung erfolgt flach, sodass die Austriebsaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind, was die Blühfreude begünstigt. Nach dem Einziehen im Herbst wird das Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die langlebige Prachtstaude vital und blühwillig in die neue Saison startet.

Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Paeonia officinalis 'Alba Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Alba Plena’, die weiße Bauern-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude mit üppig gefüllten, cremeweißen bis reinweißen Blüten, die im späten Frühjahr rund um die Pfingstzeit erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet dichte, horstbildende Büsche und setzt die großen, nostalgischen Blüten wirkungsvoll in Szene. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60–80 cm und einer ähnlichen Breite eignet sich diese historische Paeonie als prägnanter Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen in Rabatten, Staudenbeeten und dem klassischen Bauerngarten. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder im eleganten Vorgarten entfaltet sie als edle Blütenstaude eine zeitlose Wirkung und liefert hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am besten gedeiht Paeonia officinalis ‘Alba Plena’ an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort in tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gleichmäßige, nicht staunasse Feuchte fördern die Blühwilligkeit. Die Pflanzstelle sollte dauerhaft ungestört bleiben, da Pfingstrosen mit den Jahren immer schöner werden. Eine moderate Nährstoffgabe im zeitigen Frühjahr, Mulch aus reifem Kompost und ein windgeschützter Platz für die schweren, gefüllten Blüten sind vorteilhaft; bei Bedarf sorgt eine unauffällige Stütze für sicheren Stand. Nach dem Vergilben des Laubs im Spätsommer erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Als langlebige Gartenstaude verbindet diese Pfingstrose romantische Blütenpracht mit verlässlicher Winterhärte und ist damit die ideale Wahl für elegante Blumenbeete, repräsentative Eingänge und stilvolle Pflanzkombinationen mit Rittersporn, Iris und Ziergräsern.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena'

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, verführt mit dicht gefüllten, rosa Blüten, die im späten Frühjahr ihren großen Auftritt haben. Diese traditionsreiche Gartenstaude bildet kräftige Horste mit dunkelgrünem, elegant gefiedertem Laub und aufrechten, stabilen Stielen, die die üppigen Blütenkugeln wirkungsvoll tragen. Ihr harmonischer, rund-buschiger Wuchs macht sie zur idealen Prachtstaude für romantische Bauerngärten, repräsentative Rabatten und den eleganten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ein zeitloses Statement, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine beeindruckende, farbintensive Wirkung und fügt sich in Mixed Borders zwischen Ziergräsern und anderen Blütenstauden perfekt ein. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt dieser Blütenklassiker zur Geltung und liefert zugleich ausgezeichnete, duftende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf einem durchlässigen, humosen und eher nährstoffreichen Gartenboden; leichte Kalkanteile werden gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine ruhige Lage ohne ständige Bodenbearbeitung ist günstig, denn Paeonien sind langlebig und ungern umzupflanzen. Für einen optimalen Start empfiehlt sich eine flache Pflanzung, sodass die Knospenaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Im Frühling freut sich die Blütenstaude über eine Gabe reifen Komposts, in trockenen Phasen hilft gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Nach dem ersten Frost wird das vergilbte Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die robuste, winterharte Staude im nächsten Jahr wieder vital durchtreibt. So bleibt Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’ über viele Jahre ein zuverlässiger, edler Blütenhöhepunkt im Beet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
dunkel rosa
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Paeonia officinalis 'Alba Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Alba Plena’, die weiße Bauern-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude mit üppig gefüllten, cremeweißen bis reinweißen Blüten, die im späten Frühjahr rund um die Pfingstzeit erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet dichte, horstbildende Büsche und setzt die großen, nostalgischen Blüten wirkungsvoll in Szene. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60–80 cm und einer ähnlichen Breite eignet sich diese historische Paeonie als prägnanter Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen in Rabatten, Staudenbeeten und dem klassischen Bauerngarten. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder im eleganten Vorgarten entfaltet sie als edle Blütenstaude eine zeitlose Wirkung und liefert hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am besten gedeiht Paeonia officinalis ‘Alba Plena’ an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort in tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gleichmäßige, nicht staunasse Feuchte fördern die Blühwilligkeit. Die Pflanzstelle sollte dauerhaft ungestört bleiben, da Pfingstrosen mit den Jahren immer schöner werden. Eine moderate Nährstoffgabe im zeitigen Frühjahr, Mulch aus reifem Kompost und ein windgeschützter Platz für die schweren, gefüllten Blüten sind vorteilhaft; bei Bedarf sorgt eine unauffällige Stütze für sicheren Stand. Nach dem Vergilben des Laubs im Spätsommer erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Als langlebige Gartenstaude verbindet diese Pfingstrose romantische Blütenpracht mit verlässlicher Winterhärte und ist damit die ideale Wahl für elegante Blumenbeete, repräsentative Eingänge und stilvolle Pflanzkombinationen mit Rittersporn, Iris und Ziergräsern.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena'

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, verführt mit dicht gefüllten, rosa Blüten, die im späten Frühjahr ihren großen Auftritt haben. Diese traditionsreiche Gartenstaude bildet kräftige Horste mit dunkelgrünem, elegant gefiedertem Laub und aufrechten, stabilen Stielen, die die üppigen Blütenkugeln wirkungsvoll tragen. Ihr harmonischer, rund-buschiger Wuchs macht sie zur idealen Prachtstaude für romantische Bauerngärten, repräsentative Rabatten und den eleganten Vorgarten. Als Solitär setzt sie ein zeitloses Statement, in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine beeindruckende, farbintensive Wirkung und fügt sich in Mixed Borders zwischen Ziergräsern und anderen Blütenstauden perfekt ein. Auch in einem großen Kübel auf Terrasse oder Eingangssituation kommt dieser Blütenklassiker zur Geltung und liefert zugleich ausgezeichnete, duftende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Pfingstrose sonnig bis halbschattig auf einem durchlässigen, humosen und eher nährstoffreichen Gartenboden; leichte Kalkanteile werden gut vertragen, Staunässe sollte vermieden werden. Eine ruhige Lage ohne ständige Bodenbearbeitung ist günstig, denn Paeonien sind langlebig und ungern umzupflanzen. Für einen optimalen Start empfiehlt sich eine flache Pflanzung, sodass die Knospenaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind. Im Frühling freut sich die Blütenstaude über eine Gabe reifen Komposts, in trockenen Phasen hilft gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung. Nach dem ersten Frost wird das vergilbte Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die robuste, winterharte Staude im nächsten Jahr wieder vital durchtreibt. So bleibt Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’ über viele Jahre ein zuverlässiger, edler Blütenhöhepunkt im Beet.

Paeonia officinalis 'Rosea Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Rosea Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als robuste Blütenstaude mit üppig gefüllten, rosafarbenen Blüten, die von zartem Altrosa bis leuchtendem Pink changieren und im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni, ihren großen Auftritt haben. Der horstige, buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe, das sattgrüne, gefiederte Laub setzt auch nach der Blüte dekorative Akzente und sorgt für ein harmonisches Bild in Beet und Rabatte. Als langlebige Gartenstaude wirkt ‘Rosea Plena’ sowohl als Solitär im Vorgarten eindrucksvoll als auch in Gruppenpflanzung im klassischen Bauerngarten oder als elegante Begleiterin zu Rosen und Ziergräsern; zudem eignet sie sich in ausreichend großen Gefäßen als Kübelpflanze für Terrasse und Eingangssituationen und liefert dank ihrer standfesten, duftenden Blüten hervorragende Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden unterstützt eine reichhaltige Blüte; Staunässe wird schlecht vertragen, weshalb eine lockere Struktur und gegebenenfalls eine Drainage empfehlenswert sind. Eine behutsame Pflanzung mit nur flach bedeckten Knospen fördert die Blühfreude, denn Pfingstrosen reagieren sensibel auf zu tiefe Setzung und häufiges Umsetzen. In windoffenen Lagen können Stützen die schweren Blütenköpfe sichern, verblühte Stängel werden nach der Blüte zurückgeschnitten, das Laub erst im Herbst eingekürzt. Mit ihrer nostalgischen Ausstrahlung und zuverlässigen Winterhärte ist ‘Rosea Plena’ eine zeitlose Bereicherung für jedes Staudenbeet und ein hochwertiger Blickfang im Ziergarten.

Paeonia officinalis 'Rubra Plena'

Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, begeistert als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubinroten Blüten, die im späten Frühjahr bis Früh­sommer ihren großen Auftritt haben. Die schweren, rosenartigen Blüten sitzen auf stabilen Stielen und verströmen einen eleganten Duft, während das frischgrüne, fein geteilte Laub den dicht buschigen Horst formschön rahmt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm entwickelt sich diese langlebige Blütenstaude zu einem imposanten Blickfang, der sowohl im klassischen Bauerngarten als auch in modernen Staudenbeeten Akzente setzt. Als Solitärstaude im Vorgarten, in der Rabatte oder in kleinen Gruppen gepflanzt kommt die Pfingstrose besonders eindrucksvoll zur Geltung und liefert zugleich erstklassige Schnittblumen für die Vase. Ein sonniger, geschützter Standort fördert die reiche Blütenbildung; der Boden sollte tiefgründig, humos und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Die Pflanzknospen flach setzen und den Standort dauerhaft ungestört lassen, denn Paeonien danken Beständigkeit mit jahrzehntelanger Blühfreude. Eine moderate Nährstoffversorgung mit Kompost im Frühjahr und gleichmäßige, nicht übermäßige Wassergaben genügen, in regenreichen Perioden kann bei sehr großen Blüten eine dezente Stütze hilfreich sein. Im Herbst zieht die Staude ein und wird bodennah zurückgeschnitten, im nächsten Frühjahr treibt sie zuverlässig wieder aus. Kombiniert mit Staudenpartnern wie Iris, Salvia oder Stachys entstehen stilvolle, pflegeleichte Beete, in denen die Pfingstrose ‘Rubra Plena’ als edle Zierpflanze und langlebige Beetstaude ihre ganze Strahlkraft entfaltet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllt kugelförmig
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach dreizählig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Kompost; nicht verpflanzen; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Anemone nemorosa 'Alba Plena'

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine zarte, früh blühende Gartenstaude, die mit elegant gefüllten, reinweißen Blüten im zeitigen Frühjahr bezaubert. Die schalenförmigen Blüten wirken dank der zahlreichen, zart angeordneten Blütenblätter besonders edel und setzen auf noch winterkahlen Flächen leuchtende Akzente. Das tiefgrün, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven, niedrigen Teppich, der etwa 10–15 cm hoch wird und den Charakter dieser Schattenstaude als natürlicher Bodendecker unterstreicht. Mit rhizombildendem, langsam ausbreitendem Wuchs eignet sich das Windröschen ideal zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder im halbschattigen Beet im Vorgarten, wo es in Gruppenpflanzung eindrucksvoll zur Geltung kommt; kleinere Tuffs sind auch als zarte Solitär-Highlights im Frühlingsbeet oder in flachen Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf der Terrasse reizvoll. Bevorzugt wird ein humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter Boden, der im Frühjahr gleichmäßig Feuchtigkeit bereithält und im Sommer nicht staunass ist. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, gern unter laubabwerfenden Sträuchern und Bäumen, fördert die üppige Blüte; kalkhaltige bis neutrale Substrate mit Lauberde oder Kompost werden besonders gut vertragen. Pflegeleicht und robust zieht sich Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ nach der Blüte in eine natürliche Sommerruhe zurück, weshalb die Fläche anschließend von anderen Stauden oder Zwiebelblumen übernommen werden kann. Störungen des Wurzelbereichs sollten vermieden werden; eine dünne Mulchschicht aus Laub oder feinem Kompost unterstützt die Vitalität. So entsteht Jahr für Jahr ein stimmiger, natürlicher Frühlingsaspekt in Beet und Garten.

Anemone nemorosa 'Alba Plena' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren schneeweißen, dicht gefüllten Blüten schon früh im Jahr den Garten erhellt. Die feinen, tief gelappten Blätter bilden einen zarten Hintergrund, über dem die rosettenförmigen Blüten von März bis April leuchten. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs und einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Anemone ideal als Bodendecker im halbschattigen bis schattigen Bereich. Besonders schön wirkt sie in größeren Gruppen am Gehölzrand, unter Laubgehölzen und Sträuchern oder im naturnahen Beet, wo sie zwischen anderen Frühblühern harmonische Bilder schafft. Als Gartenstaude punktet ‘Alba Plena’ durch ihre natürliche Ausbreitung über feine Rhizome, ohne aufdringlich zu werden. In schalenartigen Pflanzgefäßen oder halbschattigen Kübeln auf Balkon und Terrasse sorgt sie im zeitigen Frühjahr für helle Akzente, bevor sommerliche Kübelpflanzen übernehmen. Der optimale Standort ist humos, locker und gut durchlässig, gerne mit einem leicht feuchten, nährstoffreichen, laubhumosen Boden. Eine Mulchschicht aus Laub unterstützt die gleichmäßige Feuchte und imitiert den Waldboden, den das Buschwindröschen liebt. Pflegeleicht und langlebig zieht die Staude nach der Blüte ein und verschwindet im Sommer weitgehend, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wiederzukehren. Wichtig ist, die Pflanzstelle während der Ruhephase nicht zu stören und das einziehende Laub stehen zu lassen. In Vorgarten, Schattenbeet, unter Ziersträuchern oder als flächige Gruppenpflanzung entfaltet Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ ihren dezenten, zugleich sehr edlen Charme.

Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Paeonia officinalis 'Alba Plena' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia officinalis ‘Alba Plena’, die weiße Bauern-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude mit üppig gefüllten, cremeweißen bis reinweißen Blüten, die im späten Frühjahr rund um die Pfingstzeit erscheinen und einen feinen Duft verströmen. Das tiefgrüne, glänzende Laub bildet dichte, horstbildende Büsche und setzt die großen, nostalgischen Blüten wirkungsvoll in Szene. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60–80 cm und einer ähnlichen Breite eignet sich diese historische Paeonie als prägnanter Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen in Rabatten, Staudenbeeten und dem klassischen Bauerngarten. Auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder im eleganten Vorgarten entfaltet sie als edle Blütenstaude eine zeitlose Wirkung und liefert hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am besten gedeiht Paeonia officinalis ‘Alba Plena’ an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort in tiefgründigem, humosem und gut durchlässigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und eine gleichmäßige, nicht staunasse Feuchte fördern die Blühwilligkeit. Die Pflanzstelle sollte dauerhaft ungestört bleiben, da Pfingstrosen mit den Jahren immer schöner werden. Eine moderate Nährstoffgabe im zeitigen Frühjahr, Mulch aus reifem Kompost und ein windgeschützter Platz für die schweren, gefüllten Blüten sind vorteilhaft; bei Bedarf sorgt eine unauffällige Stütze für sicheren Stand. Nach dem Vergilben des Laubs im Spätsommer erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Als langlebige Gartenstaude verbindet diese Pfingstrose romantische Blütenpracht mit verlässlicher Winterhärte und ist damit die ideale Wahl für elegante Blumenbeete, repräsentative Eingänge und stilvolle Pflanzkombinationen mit Rittersporn, Iris und Ziergräsern.

Paeonia officinalis 'Alba Plena'

Paeonia officinalis 'Alba Plena', die klassische weiße Bauern-Pfingstrose, zählt zu den beliebtesten Gartenstauden und vereint nostalgischen Charme mit zuverlässiger Blütenfülle. Die üppig gefüllten, reinweißen Blüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und verströmen einen zarten, angenehmen Duft. Ihr horstiger, aufrechter Wuchs bildet dichte, attraktiv gefiederte, dunkelgrüne Blätter, die den ganzen Sommer über eine schmückende Kulisse bieten und den Blütenstrauß im Beet perfekt rahmen. Mit einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude ideal für Rabatten, Staudenbeete und den Bauerngarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll im Vorgarten und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Begleitern wie Iris, Salvia oder Allium. Als edle Schnittblume bringt sie romantisches Flair in die Vase. Am liebsten wächst diese Zierpflanze in sonniger bis leicht halbschattiger Lage auf tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Böden; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine abgetrocknete, locker-krümelige Erde fördert die Langlebigkeit, denn Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die über viele Jahre am selben Platz bleiben möchten. Pflanzung nicht zu tief, die Knospen nur flach bedecken; nach dem Anwachsen genügt eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit Kompost. Verblühtes wird ausputzt, im Herbst zieht das Laub ein und kann bodennah entfernt werden. In großen Gefäßen lässt sich 'Alba Plena' auch als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf ausreichend tief ist und eine gute Drainage besitzt. Ein windgeschützter Standort erhält die schweren Blütenköpfe in Form; bei Bedarf geben dezente Stützen zusätzlichen Halt.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
gefüllt kugelförmig
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
blut rot
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, tiefgründig, sandig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
leichter Winterschutz; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia Bartzella

Paeonia Bartzella, die berühmte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Robustheit der Staudenpfingstrose mit der Blütenpracht der Strauchpfingstrose und wird als langlebige Blütenstaude im Ziergarten hoch geschätzt. Ihre imposanten, halb- bis gefüllten, zart gelben Blüten mit warmem Zitronenton und rötlicher Zeichnung im Zentrum erscheinen von späten Maiwochen bis in den Frühsommer und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Der buschige, aufrechte Wuchs mit stabilen, standfesten Stielen bildet einen dichten Horst, dessen tiefgrünes, fein geschlitztes Laub bis in den Herbst attraktiv bleibt und sich später dekorativ verfärben kann. Als Solitär im Staudenbeet, in der gemischten Rabatte, im Cottage-Garten oder im repräsentativen Vorgarten setzt Paeonia Bartzella strahlende Akzente; in großen Pflanzgefäßen ist sie zudem eine edle Kübelpflanze für Terrasse und Sitzplatz. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine lockere, kalkhaltige, leicht lehmige Erde fördert Vitalität und Blühfreude, eine behutsame Frühjahrspflege mit Kompost und gleichmäßiger Wasserversorgung in Trockenphasen sichert die reiche Knospenbildung. Die standfeste Gartenstaude benötigt in der Regel keine Stütze, Verblühtes kann für einen gepflegten Eindruck entfernt werden. Ein Rückschnitt knapp über dem Boden erfolgt erst im späten Winter, wenn das Laub vollständig eingezogen ist. Paeonia Bartzella gilt als ausgesprochen langlebige, kaum umzupflanzende Zierstaude und eignet sich auch als edle Schnittblume mit außergewöhnlicher Fernwirkung.

Paeonia Bartzella 5-7,5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia Bartzella, die begehrte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Eleganz der Strauchpfingstrose mit der Zuverlässigkeit einer Staude und überzeugt mit großen, halb- bis gefüllten, leuchtend gelben Blüten mit zartem Duft. Von Ende Mai bis in den Juni hinein zeigt sich eine lange Blütezeit mit zahlreichen Seitenknospen, während das fein geschlitzte, tiefgrüne Laub bis in den Herbst sehr dekorativ bleibt und sich teils attraktiv verfärbt. Der Wuchs ist buschig und kompakt, mit stabilen, standfesten Stielen, die selten Stütze benötigen; die Pflanze erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe und ähnelt im Habitus einem prächtigen Gartenstauden-Solitär. Im sonnigen bis halbschattigen Gartenbeet, im Bauerngarten, im Vorgarten oder als Einzelpflanze in der Rabatte setzt diese Pfingstrose starke Akzente; in einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie sich auch auf Terrasse und Patio beeindruckend. Für Gruppenpflanzungen mit Rosen, Rittersporn, Salvia oder Zierlauch eignet sie sich ebenso wie als markantes Highlight in einer gemischten Staudenpflanzung. Ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blütenreichtum; eine Frühjahrsgabe Kompost oder organischen Düngers unterstützt den Austrieb. Die Pflanze treibt im Frühjahr frisch aus, wächst saisonal und zieht nach der Vegetationsperiode ein; ein Rückschnitt des abgeblühten Triebs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr auf Bodennähe ist empfehlenswert. Insgesamt präsentiert sich Paeonia Bartzella als langlebige, winterharte Premium-Staude und zugleich hervorragende Schnittblume mit außergewöhnlicher Farbwirkung und hoher Gartenwertigkeit.

Paeonia Do Tell

Paeonia lactiflora Do Tell, die Edel-Pfingstrose Do Tell, begeistert als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlicher Fernwirkung und klassischem Bauerngarten-Charme. Ihre halbgefüllten, japanischen Blüten zeigen zart rosafarbene Außenblätter, die eine leuchtende Mitte aus creme- bis roséfarbenen Staminodien umrahmen, und verströmen einen angenehmen Duft. Die Blütezeit liegt je nach Lage von Ende Mai bis Juni, womit diese Prachtstaude den Frühsommer eindrucksvoll eröffnet. Das dunkelgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Horst und sorgt bis zum Herbst für eine gepflegte Optik, bevor die Staude im Winter vollständig einzieht. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 90 cm wächst Do Tell aufrecht und standfest, gelegentlich ist bei üppiger Blüte eine dezente Stütze sinnvoll. Ideal eignet sich diese Pfingstrose für das Staudenbeet, die gemischte Rabatte und den romantischen Vorgarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll und fügt sich in einer Gruppenpflanzung harmonisch ein. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof platzieren, sofern der Topf tief und der Boden durchlässig ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger und gut drainierter Gartenboden ohne Staunässe bringt die Blütenpracht am besten zur Geltung; eine neutrale bis leicht kalkhaltige Erde ist günstig. Pflegetipps umfassen eine Frühlingsgabe Kompost, das Ausputzen verwelkter Blüten und den Rückschnitt nach dem ersten Frost, während die langlebige Staude am liebsten über Jahre ungestört bleibt und so ihre ganze Wirkung entfaltet.

Paeonia Do Tell 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora Do Tell, die edle Pfingstrose Do Tell, begeistert als charakterstarke Blütenstaude mit japanischer Blütenform: zarte äußere Blütenblätter in sanftem Rosé umrahmen ein lebhaftes, federiges Zentrum aus creme- bis rosafarbenen Staminodien, oft mit feinem Duft. Diese horstig wachsende Gartenstaude zeigt einen aufrechten, buschigen Wuchs von etwa 80 bis 100 cm und trägt im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist von Mai bis Juni, ihre üppigen, reich besetzten Blüten über elegant gefiedertem, frischgrünem Laub. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte oder im romantischen Bauerngarten setzt sie ein luxuriöses Highlight, wirkt in Gruppenpflanzung besonders eindrucksvoll und ergänzt Rosen, Iris, Rittersporn oder Zierlauch zu harmonischen Kombinationen. Auch im Vorgarten sorgt der Blütenstrauch-Charakter dieser Pfingstrose für repräsentative Akzente; in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof ist sie mit guter Pflege ebenfalls möglich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, humosem und gut drainiertem Boden fördert die Blütenfülle; Staunässe wird nicht vertragen. Flaches Einpflanzen, gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit reifem Kompost unterstützen den vitalen Austrieb. Verblühtes kann nach der Blüte entfernt werden, das Laub bleibt bis zum Herbst strukturstark. In windoffenen Lagen empfiehlt sich eine unauffällige Stütze, damit die großen Blütenköpfe perfekt zur Geltung kommen und Paeonia Do Tell ihre elegante, langlebige Präsenz als hochwertige Gartenstaude voll entfalten kann.

Paeonia Felix Crousse

Die Edel-Pfingstrose Paeonia lactiflora ‘Felix Crousse’ präsentiert sich als klassische Gartenstaude mit beeindruckend gefüllten, dunkelrosaroten bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni in voller Pracht erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs bildet dichte, buschige Horste mit frischgrünem, fein gefiedertem Laub, das die opulenten Blüten elegant trägt und auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Blickfang im Staudenbeet überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm eignet sich diese Blütenstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Beetstaude in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung mit Rosen, Ziergräsern und anderen Prachtstauden. In großen Kübeln auf der Terrasse kann sie ebenfalls zur Geltung kommen, sofern ein tiefes, gut drainiertes Substrat zur Verfügung steht. Als klassische Zierstaude bevorzugt Paeonia ‘Felix Crousse’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humos-nährstoffreichem, tiefgründigem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein jährlicher Kompostgaben im Frühjahr unterstützt die Blühfreude, schwere Blüten profitieren bei Wind von unauffälliger Stütze, und das Entfernen verwelkter Blüten erhält die Vitalität. Die robuste, langlebige Gartenstaude ist winterhart, zieht im Herbst ein und wird dann bodennah zurückgeschnitten. Dank ihrer großblütigen, üppig gefüllten Blüten eignet sich ‘Felix Crousse’ zudem hervorragend als Schnittblume für die Vase und verleiht klassischen Bauerngärten, eleganten Staudenbeeten und repräsentativen Pflanzungen den zeitlosen Charme einer traditionsreichen Pfingstrose und eines edlen Blütenstrauchs im Garten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
blut rot
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, tiefgründig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Steingarten
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
leichter Winterschutz; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Stäben; nicht zu tief pflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Paeonia Bartzella

Paeonia Bartzella, die berühmte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Robustheit der Staudenpfingstrose mit der Blütenpracht der Strauchpfingstrose und wird als langlebige Blütenstaude im Ziergarten hoch geschätzt. Ihre imposanten, halb- bis gefüllten, zart gelben Blüten mit warmem Zitronenton und rötlicher Zeichnung im Zentrum erscheinen von späten Maiwochen bis in den Frühsommer und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Der buschige, aufrechte Wuchs mit stabilen, standfesten Stielen bildet einen dichten Horst, dessen tiefgrünes, fein geschlitztes Laub bis in den Herbst attraktiv bleibt und sich später dekorativ verfärben kann. Als Solitär im Staudenbeet, in der gemischten Rabatte, im Cottage-Garten oder im repräsentativen Vorgarten setzt Paeonia Bartzella strahlende Akzente; in großen Pflanzgefäßen ist sie zudem eine edle Kübelpflanze für Terrasse und Sitzplatz. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine lockere, kalkhaltige, leicht lehmige Erde fördert Vitalität und Blühfreude, eine behutsame Frühjahrspflege mit Kompost und gleichmäßiger Wasserversorgung in Trockenphasen sichert die reiche Knospenbildung. Die standfeste Gartenstaude benötigt in der Regel keine Stütze, Verblühtes kann für einen gepflegten Eindruck entfernt werden. Ein Rückschnitt knapp über dem Boden erfolgt erst im späten Winter, wenn das Laub vollständig eingezogen ist. Paeonia Bartzella gilt als ausgesprochen langlebige, kaum umzupflanzende Zierstaude und eignet sich auch als edle Schnittblume mit außergewöhnlicher Fernwirkung.

Paeonia Bartzella 5-7,5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia Bartzella, die begehrte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Eleganz der Strauchpfingstrose mit der Zuverlässigkeit einer Staude und überzeugt mit großen, halb- bis gefüllten, leuchtend gelben Blüten mit zartem Duft. Von Ende Mai bis in den Juni hinein zeigt sich eine lange Blütezeit mit zahlreichen Seitenknospen, während das fein geschlitzte, tiefgrüne Laub bis in den Herbst sehr dekorativ bleibt und sich teils attraktiv verfärbt. Der Wuchs ist buschig und kompakt, mit stabilen, standfesten Stielen, die selten Stütze benötigen; die Pflanze erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe und ähnelt im Habitus einem prächtigen Gartenstauden-Solitär. Im sonnigen bis halbschattigen Gartenbeet, im Bauerngarten, im Vorgarten oder als Einzelpflanze in der Rabatte setzt diese Pfingstrose starke Akzente; in einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie sich auch auf Terrasse und Patio beeindruckend. Für Gruppenpflanzungen mit Rosen, Rittersporn, Salvia oder Zierlauch eignet sie sich ebenso wie als markantes Highlight in einer gemischten Staudenpflanzung. Ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blütenreichtum; eine Frühjahrsgabe Kompost oder organischen Düngers unterstützt den Austrieb. Die Pflanze treibt im Frühjahr frisch aus, wächst saisonal und zieht nach der Vegetationsperiode ein; ein Rückschnitt des abgeblühten Triebs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr auf Bodennähe ist empfehlenswert. Insgesamt präsentiert sich Paeonia Bartzella als langlebige, winterharte Premium-Staude und zugleich hervorragende Schnittblume mit außergewöhnlicher Farbwirkung und hoher Gartenwertigkeit.

Paeonia Do Tell

Paeonia lactiflora Do Tell, die Edel-Pfingstrose Do Tell, begeistert als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlicher Fernwirkung und klassischem Bauerngarten-Charme. Ihre halbgefüllten, japanischen Blüten zeigen zart rosafarbene Außenblätter, die eine leuchtende Mitte aus creme- bis roséfarbenen Staminodien umrahmen, und verströmen einen angenehmen Duft. Die Blütezeit liegt je nach Lage von Ende Mai bis Juni, womit diese Prachtstaude den Frühsommer eindrucksvoll eröffnet. Das dunkelgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Horst und sorgt bis zum Herbst für eine gepflegte Optik, bevor die Staude im Winter vollständig einzieht. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 90 cm wächst Do Tell aufrecht und standfest, gelegentlich ist bei üppiger Blüte eine dezente Stütze sinnvoll. Ideal eignet sich diese Pfingstrose für das Staudenbeet, die gemischte Rabatte und den romantischen Vorgarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll und fügt sich in einer Gruppenpflanzung harmonisch ein. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof platzieren, sofern der Topf tief und der Boden durchlässig ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger und gut drainierter Gartenboden ohne Staunässe bringt die Blütenpracht am besten zur Geltung; eine neutrale bis leicht kalkhaltige Erde ist günstig. Pflegetipps umfassen eine Frühlingsgabe Kompost, das Ausputzen verwelkter Blüten und den Rückschnitt nach dem ersten Frost, während die langlebige Staude am liebsten über Jahre ungestört bleibt und so ihre ganze Wirkung entfaltet.

Paeonia Do Tell 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora Do Tell, die edle Pfingstrose Do Tell, begeistert als charakterstarke Blütenstaude mit japanischer Blütenform: zarte äußere Blütenblätter in sanftem Rosé umrahmen ein lebhaftes, federiges Zentrum aus creme- bis rosafarbenen Staminodien, oft mit feinem Duft. Diese horstig wachsende Gartenstaude zeigt einen aufrechten, buschigen Wuchs von etwa 80 bis 100 cm und trägt im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist von Mai bis Juni, ihre üppigen, reich besetzten Blüten über elegant gefiedertem, frischgrünem Laub. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte oder im romantischen Bauerngarten setzt sie ein luxuriöses Highlight, wirkt in Gruppenpflanzung besonders eindrucksvoll und ergänzt Rosen, Iris, Rittersporn oder Zierlauch zu harmonischen Kombinationen. Auch im Vorgarten sorgt der Blütenstrauch-Charakter dieser Pfingstrose für repräsentative Akzente; in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof ist sie mit guter Pflege ebenfalls möglich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, humosem und gut drainiertem Boden fördert die Blütenfülle; Staunässe wird nicht vertragen. Flaches Einpflanzen, gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit reifem Kompost unterstützen den vitalen Austrieb. Verblühtes kann nach der Blüte entfernt werden, das Laub bleibt bis zum Herbst strukturstark. In windoffenen Lagen empfiehlt sich eine unauffällige Stütze, damit die großen Blütenköpfe perfekt zur Geltung kommen und Paeonia Do Tell ihre elegante, langlebige Präsenz als hochwertige Gartenstaude voll entfalten kann.

Paeonia Felix Crousse

Die Edel-Pfingstrose Paeonia lactiflora ‘Felix Crousse’ präsentiert sich als klassische Gartenstaude mit beeindruckend gefüllten, dunkelrosaroten bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni in voller Pracht erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs bildet dichte, buschige Horste mit frischgrünem, fein gefiedertem Laub, das die opulenten Blüten elegant trägt und auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Blickfang im Staudenbeet überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm eignet sich diese Blütenstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Beetstaude in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung mit Rosen, Ziergräsern und anderen Prachtstauden. In großen Kübeln auf der Terrasse kann sie ebenfalls zur Geltung kommen, sofern ein tiefes, gut drainiertes Substrat zur Verfügung steht. Als klassische Zierstaude bevorzugt Paeonia ‘Felix Crousse’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humos-nährstoffreichem, tiefgründigem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein jährlicher Kompostgaben im Frühjahr unterstützt die Blühfreude, schwere Blüten profitieren bei Wind von unauffälliger Stütze, und das Entfernen verwelkter Blüten erhält die Vitalität. Die robuste, langlebige Gartenstaude ist winterhart, zieht im Herbst ein und wird dann bodennah zurückgeschnitten. Dank ihrer großblütigen, üppig gefüllten Blüten eignet sich ‘Felix Crousse’ zudem hervorragend als Schnittblume für die Vase und verleiht klassischen Bauerngärten, eleganten Staudenbeeten und repräsentativen Pflanzungen den zeitlosen Charme einer traditionsreichen Pfingstrose und eines edlen Blütenstrauchs im Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
braun
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
normaler Gartenboden
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; im Frühjahr schneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Panicum virgatum 'Hänse Herms'

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die eindrucksvolle Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und erstklassiger Standfestigkeit überzeugt. Das feine, schmal-lineale Laub erscheint im Frühjahr frisch blaugrün, reift im Sommer zu sattem Grün und leuchtet im Herbst spektakulär in warmen Weinrot- bis Scharlachtönen, bevor es im Winter strohfarben Struktur bietet. Ab Spätsommer bis in den Herbst schmücken zarte, schwebende Rispen die Pflanze, die je nach Lichteinfall silbrig bis beige schimmern und dem Beet eine luftige, transparente Note geben. ‘Hänse Herms’ erreicht je nach Standort etwa 120–150 cm Höhe und bleibt dabei schlank und aufrecht, ideal für klare Linien im Gräserbeet, im Präriebeet oder als Strukturpflanze in gemischten Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen setzt dieses Präriegras moderne, natürliche Akzente. Es harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpur-Sonnenhut, Stauden-Salbei und Herbst-Anemonen und fügt sich ebenso in Steppengarten-Konzepte wie in klassische Staudenbeete ein. Am besten gedeiht die Rutenhirse an einem vollsonnigen Standort auf durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, trockenem bis frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung alle paar Jahre hält den Horst vital. Mit ihrer Kombination aus sommerlicher Leichtigkeit, herbstlicher Farbintensität und stabiler Silhouette ist Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ eine wertige Wahl für moderne Gartenbilder.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die attraktive Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras für moderne und naturnahe Gartengestaltungen. Dieses Präriegras bildet straff aufrechte, horstige Büsche und überzeugt mit fein texturiertem Laub, das im Sommer frischgrün erscheint und im Herbst in ein intensives Purpurrot bis Weinrot umfärbt. Ab Spätsommer entwickeln sich zarte, schwebende Rispen in silbrig-beigen Tönen, die dem Garten bis in den Winter hinein eine leichte, transparente Struktur geben. Mit einer Wuchshöhe von rund 120 bis 150 cm und einer Breite von etwa 60 bis 80 cm eignet sich die Rutenhirse ideal als strukturstarkes Element in Staudenbeeten, Präriebeeten und Rabatten, als Solitär im Vorgarten ebenso wie in Gruppenpflanzungen. In großen Kübeln setzt sie auf Terrasse und Balkon filigrane Akzente und kann als lockerer Sichtschutz wirken, ohne zu beschweren. ‘Hänse Herms’ liebt sonnige, warme Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, die frisch bis mäßig trocken sein dürfen. Das Ziergras ist robust, standfest und pflegeleicht: Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter fördert den neuen Austrieb, während die stehen gelassenen Halme die winterliche Gartenarchitektur bereichern. Es harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Echinacea, Salvia oder Achillea sowie mit anderen Gräsern. Auch im urbanen Garten zeigt diese Gartenstaude eine beeindruckende Widerstandskraft. Gelegentliche Teilung im Frühjahr verjüngt den Horst und erhält die Vitalität, sodass Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ dauerhaft als eleganter Blüten- und Strukturgeber überzeugt.

Panicum virgatum 'Heavy Metal'

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit markanter, stahlblauer Blattfarbe und straff aufrechtem Wuchs, das jedem Staudenbeet moderne Struktur verleiht. Das horstbildende Präriegras entwickelt im Frühsommer schmale, aufrechte Halme, die über die Saison ihren kühlen Blauglanz behalten und im Herbst in warme Gelb- bis Bernsteintöne übergehen. Ab Spätsommer erscheinen feine, schwebende Blütenrispen in zartem Purpurbeige, die über dem Laub tanzen und bis in den Winter hinein für elegante Silhouetten sorgen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer schmalen, standfesten Form wirkt ‘Heavy Metal’ als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen, wo es rhythmische Akzente setzt und Höhenstaffelungen harmonisch ergänzt. Im Garten eignet sich dieses Ziergras für sonnige Beete, Rabatten, den Steppen- oder Kiesgarten, den naturnahen Präriegarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein architektonischer Charakter klare Linien betont und Blickachsen führt. Ein vollsonniger Standort fördert die kräftige Färbung und die dichten Blütenrispen; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und nicht zu nass sein. Nach der Etablierung zeigt sich die Rutenhirse ausgesprochen pflegeleicht und hitzeverträglich, sie bleibt standfest auch bei Wind und Regen. Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter erhält die winterliche Zierwirkung und sorgt für kraftvollen Neuaustrieb im Frühjahr. So bringt Panicum virgatum ‘Heavy Metal’ das ganze Jahr über Struktur, Dynamik und zeitlose Eleganz in Garten und Vorgarten.

Panicum virgatum 'Heavy Metal' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
schleierartige Rispen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
hellbraun
Blattform:
schmal linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Panicum virgatum 'Hänse Herms'

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die eindrucksvolle Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und erstklassiger Standfestigkeit überzeugt. Das feine, schmal-lineale Laub erscheint im Frühjahr frisch blaugrün, reift im Sommer zu sattem Grün und leuchtet im Herbst spektakulär in warmen Weinrot- bis Scharlachtönen, bevor es im Winter strohfarben Struktur bietet. Ab Spätsommer bis in den Herbst schmücken zarte, schwebende Rispen die Pflanze, die je nach Lichteinfall silbrig bis beige schimmern und dem Beet eine luftige, transparente Note geben. ‘Hänse Herms’ erreicht je nach Standort etwa 120–150 cm Höhe und bleibt dabei schlank und aufrecht, ideal für klare Linien im Gräserbeet, im Präriebeet oder als Strukturpflanze in gemischten Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen setzt dieses Präriegras moderne, natürliche Akzente. Es harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpur-Sonnenhut, Stauden-Salbei und Herbst-Anemonen und fügt sich ebenso in Steppengarten-Konzepte wie in klassische Staudenbeete ein. Am besten gedeiht die Rutenhirse an einem vollsonnigen Standort auf durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, trockenem bis frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung alle paar Jahre hält den Horst vital. Mit ihrer Kombination aus sommerlicher Leichtigkeit, herbstlicher Farbintensität und stabiler Silhouette ist Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ eine wertige Wahl für moderne Gartenbilder.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die attraktive Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras für moderne und naturnahe Gartengestaltungen. Dieses Präriegras bildet straff aufrechte, horstige Büsche und überzeugt mit fein texturiertem Laub, das im Sommer frischgrün erscheint und im Herbst in ein intensives Purpurrot bis Weinrot umfärbt. Ab Spätsommer entwickeln sich zarte, schwebende Rispen in silbrig-beigen Tönen, die dem Garten bis in den Winter hinein eine leichte, transparente Struktur geben. Mit einer Wuchshöhe von rund 120 bis 150 cm und einer Breite von etwa 60 bis 80 cm eignet sich die Rutenhirse ideal als strukturstarkes Element in Staudenbeeten, Präriebeeten und Rabatten, als Solitär im Vorgarten ebenso wie in Gruppenpflanzungen. In großen Kübeln setzt sie auf Terrasse und Balkon filigrane Akzente und kann als lockerer Sichtschutz wirken, ohne zu beschweren. ‘Hänse Herms’ liebt sonnige, warme Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, die frisch bis mäßig trocken sein dürfen. Das Ziergras ist robust, standfest und pflegeleicht: Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter fördert den neuen Austrieb, während die stehen gelassenen Halme die winterliche Gartenarchitektur bereichern. Es harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Echinacea, Salvia oder Achillea sowie mit anderen Gräsern. Auch im urbanen Garten zeigt diese Gartenstaude eine beeindruckende Widerstandskraft. Gelegentliche Teilung im Frühjahr verjüngt den Horst und erhält die Vitalität, sodass Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ dauerhaft als eleganter Blüten- und Strukturgeber überzeugt.

Panicum virgatum 'Heavy Metal'

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit markanter, stahlblauer Blattfarbe und straff aufrechtem Wuchs, das jedem Staudenbeet moderne Struktur verleiht. Das horstbildende Präriegras entwickelt im Frühsommer schmale, aufrechte Halme, die über die Saison ihren kühlen Blauglanz behalten und im Herbst in warme Gelb- bis Bernsteintöne übergehen. Ab Spätsommer erscheinen feine, schwebende Blütenrispen in zartem Purpurbeige, die über dem Laub tanzen und bis in den Winter hinein für elegante Silhouetten sorgen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer schmalen, standfesten Form wirkt ‘Heavy Metal’ als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen, wo es rhythmische Akzente setzt und Höhenstaffelungen harmonisch ergänzt. Im Garten eignet sich dieses Ziergras für sonnige Beete, Rabatten, den Steppen- oder Kiesgarten, den naturnahen Präriegarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein architektonischer Charakter klare Linien betont und Blickachsen führt. Ein vollsonniger Standort fördert die kräftige Färbung und die dichten Blütenrispen; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und nicht zu nass sein. Nach der Etablierung zeigt sich die Rutenhirse ausgesprochen pflegeleicht und hitzeverträglich, sie bleibt standfest auch bei Wind und Regen. Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter erhält die winterliche Zierwirkung und sorgt für kraftvollen Neuaustrieb im Frühjahr. So bringt Panicum virgatum ‘Heavy Metal’ das ganze Jahr über Struktur, Dynamik und zeitlose Eleganz in Garten und Vorgarten.

Panicum virgatum 'Heavy Metal' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
schleierartige Rispen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schmal linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Panicum virgatum 'Hänse Herms'

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die eindrucksvolle Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und erstklassiger Standfestigkeit überzeugt. Das feine, schmal-lineale Laub erscheint im Frühjahr frisch blaugrün, reift im Sommer zu sattem Grün und leuchtet im Herbst spektakulär in warmen Weinrot- bis Scharlachtönen, bevor es im Winter strohfarben Struktur bietet. Ab Spätsommer bis in den Herbst schmücken zarte, schwebende Rispen die Pflanze, die je nach Lichteinfall silbrig bis beige schimmern und dem Beet eine luftige, transparente Note geben. ‘Hänse Herms’ erreicht je nach Standort etwa 120–150 cm Höhe und bleibt dabei schlank und aufrecht, ideal für klare Linien im Gräserbeet, im Präriebeet oder als Strukturpflanze in gemischten Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen setzt dieses Präriegras moderne, natürliche Akzente. Es harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpur-Sonnenhut, Stauden-Salbei und Herbst-Anemonen und fügt sich ebenso in Steppengarten-Konzepte wie in klassische Staudenbeete ein. Am besten gedeiht die Rutenhirse an einem vollsonnigen Standort auf durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, trockenem bis frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung alle paar Jahre hält den Horst vital. Mit ihrer Kombination aus sommerlicher Leichtigkeit, herbstlicher Farbintensität und stabiler Silhouette ist Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ eine wertige Wahl für moderne Gartenbilder.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die attraktive Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras für moderne und naturnahe Gartengestaltungen. Dieses Präriegras bildet straff aufrechte, horstige Büsche und überzeugt mit fein texturiertem Laub, das im Sommer frischgrün erscheint und im Herbst in ein intensives Purpurrot bis Weinrot umfärbt. Ab Spätsommer entwickeln sich zarte, schwebende Rispen in silbrig-beigen Tönen, die dem Garten bis in den Winter hinein eine leichte, transparente Struktur geben. Mit einer Wuchshöhe von rund 120 bis 150 cm und einer Breite von etwa 60 bis 80 cm eignet sich die Rutenhirse ideal als strukturstarkes Element in Staudenbeeten, Präriebeeten und Rabatten, als Solitär im Vorgarten ebenso wie in Gruppenpflanzungen. In großen Kübeln setzt sie auf Terrasse und Balkon filigrane Akzente und kann als lockerer Sichtschutz wirken, ohne zu beschweren. ‘Hänse Herms’ liebt sonnige, warme Standorte und gedeiht in durchlässigen, humosen bis sandig-lehmigen Böden, die frisch bis mäßig trocken sein dürfen. Das Ziergras ist robust, standfest und pflegeleicht: Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter fördert den neuen Austrieb, während die stehen gelassenen Halme die winterliche Gartenarchitektur bereichern. Es harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Stauden wie Echinacea, Salvia oder Achillea sowie mit anderen Gräsern. Auch im urbanen Garten zeigt diese Gartenstaude eine beeindruckende Widerstandskraft. Gelegentliche Teilung im Frühjahr verjüngt den Horst und erhält die Vitalität, sodass Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ dauerhaft als eleganter Blüten- und Strukturgeber überzeugt.

Panicum virgatum 'Heavy Metal'

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit markanter, stahlblauer Blattfarbe und straff aufrechtem Wuchs, das jedem Staudenbeet moderne Struktur verleiht. Das horstbildende Präriegras entwickelt im Frühsommer schmale, aufrechte Halme, die über die Saison ihren kühlen Blauglanz behalten und im Herbst in warme Gelb- bis Bernsteintöne übergehen. Ab Spätsommer erscheinen feine, schwebende Blütenrispen in zartem Purpurbeige, die über dem Laub tanzen und bis in den Winter hinein für elegante Silhouetten sorgen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer schmalen, standfesten Form wirkt ‘Heavy Metal’ als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen, wo es rhythmische Akzente setzt und Höhenstaffelungen harmonisch ergänzt. Im Garten eignet sich dieses Ziergras für sonnige Beete, Rabatten, den Steppen- oder Kiesgarten, den naturnahen Präriegarten sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sein architektonischer Charakter klare Linien betont und Blickachsen führt. Ein vollsonniger Standort fördert die kräftige Färbung und die dichten Blütenrispen; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und nicht zu nass sein. Nach der Etablierung zeigt sich die Rutenhirse ausgesprochen pflegeleicht und hitzeverträglich, sie bleibt standfest auch bei Wind und Regen. Ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter erhält die winterliche Zierwirkung und sorgt für kraftvollen Neuaustrieb im Frühjahr. So bringt Panicum virgatum ‘Heavy Metal’ das ganze Jahr über Struktur, Dynamik und zeitlose Eleganz in Garten und Vorgarten.

Panicum virgatum 'Heavy Metal' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
schleierartige Rispen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
hellbraun
Blattform:
schmal linealisch
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
2
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Panicum virgatum 'Strictum'

Panicum virgatum ‘Strictum’, die aufrecht wachsende Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras, das mit straff-vertikaler Silhouette und feinem, blaugrünem Laub moderne Beete und naturnahe Präriepflanzungen stilvoll strukturiert. Ab Spätsommer erscheinen zarte, schwebende Blütenrispen in silbrig-beigen bis leicht purpurnen Tönen, die bis in den Winter attraktiv bleiben und dem Garten eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub intensiv goldgelb bis warm orangebraun und setzt leuchtende Akzente in Staudenbeeten, Rabatten und im Vorgarten. ‘Strictum’ bildet standfeste, horstige Büschel von etwa 120 bis 150 cm Höhe und rund 60 bis 80 cm Breite, bleibt kompakt und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in rhythmischen Gruppenpflanzungen. In Reihe gesetzt eignet sich die Rutenhirse auch für lockere, durchscheinende Strukturstreifen am Beetrand oder als dezente Heckenpflanze mit natürlichem Charakter. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten bringt sie Höhe und Textur in moderne Gestaltungen. Der ideale Standort ist sonnig bis vollsonnig; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und frisch bis mäßig trocken sein. Nach der Etablierung zeigt das Präriegras eine gute Toleranz gegenüber sommerlicher Trockenheit und ist zuverlässig winterhart sowie windfest. Pflegeleicht in der Handhabung genügt ein Rückschnitt der Halme im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auf etwa Handbreite, um den kraftvollen Neuaustrieb anzuregen und die klare, architektonische Form von Panicum virgatum ‘Strictum’ jedes Jahr neu zur Geltung zu bringen.

Panicum virgatum 'Strictum' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Strictum’, die aufrechte Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und robustes Präriegras, das mit schlankem, streng vertikalen Wuchs klare Linien in Beeten und Rabatten setzt. Das blaugrüne Laub zeigt sich den Sommer über frisch und wandelt sich im Herbst zu warmen Gelb? bis Bronze­tönen, bevor es den Winter hindurch als standfeste Strukturpflanze attraktiv bleibt. Ab Spätsommer schmückt sich dieses Gartengras mit feinen, schwebenden Blütenrispen, die je nach Licht grünlich bis zart purpur schimmern und jedem Staudenbeet eine luftige, transparente Note verleihen. Als Solitär im Vorgarten oder in der Gruppenpflanzung mit spätblühenden Stauden und anderen Ziergräsern bringt die Rutenhirse rhythmische Höhe und Dynamik ins Pflanzbild, funktioniert aber ebenso zuverlässig als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, wo ihr aufrechter Habitus moderne Gestaltungen unterstreicht. ‘Strictum’ bevorzugt einen sonnigen Standort mit durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden; frische bis leicht trockene Verhältnisse werden gut toleriert, nach der Etablierung zeigt sich die Gartenstaude erstaunlich trockenheitsverträglich. Staunässe sollte vermieden werden, um die ausgezeichnete Standfestigkeit zu erhalten. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr fördert den vitalen Neuaustrieb, eine sparsame Frühjahrsdüngung genügt, und eine Teilung nach einigen Jahren erhält Vitalität und Form. Mit ihrem klaren, aufrechten Erscheinungsbild, der langen Zierwirkung über alle Jahreszeiten und der vielseitigen Verwendbarkeit in modernen wie naturnahen Gestaltungen ist Panicum virgatum ‘Strictum’ ein unverzichtbares Ziergras für strukturstarke Gartenkompositionen.

Panicum virgatum 'Strictum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Strictum’, das straff aufrechte Ruten- oder Durchwachsene Reitgras, ist ein elegantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit markanter, senkrechter Silhouette. Das schmale, blaugrüne Laub steht in dichten Horsten und bleibt bis in den Herbst formstabil, bevor es sich in warme Gelb- bis Goldtöne verfärbt. Ab Spätsommer erscheinen zarte, schwebende Rispenblüten in silbrig-bronzener Anmutung, die dem Präriegras bis in den Winter hinein eine attraktive Struktur verleihen und jedem Beet eine moderne, architektonische Note geben. Der aufrechte, standfeste Wuchs prädestiniert ‘Strictum’ als Strukturgras im Staudenbeet, für das Präriebeet, den Steppengarten oder das Kiesbeet; ebenso überzeugt es als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzung als rhythmische Wiederholung in Rabatten und, in ausreichend großen Gefäßen, als formschöne Kübelpflanze für Terrasse und Dachgarten. Am liebsten wächst dieses Ziergras an einem vollsonnigen, warmen Standort auf durchlässigen, eher frischen bis mäßig trockenen, humos-sandigen Böden; es toleriert auch normal nährstoffreiche Gartenböden, solange Staunässe vermieden wird. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich ‘Strictum’ windfest und standorttreu, ein Rückschnitt der trockenen Halme erst im späten Winter fördert den neuen Austrieb und erhält die klare Erscheinung. In Kombination mit spätsommerlichen Stauden, leichten Zierstauden und filigranen Blütensträuchern entsteht eine harmonische, naturnahe Gestaltung mit ganzjähriger Wirkung und hoher Strukturkraft.

Panicum virgatum 'Hänse Herms'

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die eindrucksvolle Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und erstklassiger Standfestigkeit überzeugt. Das feine, schmal-lineale Laub erscheint im Frühjahr frisch blaugrün, reift im Sommer zu sattem Grün und leuchtet im Herbst spektakulär in warmen Weinrot- bis Scharlachtönen, bevor es im Winter strohfarben Struktur bietet. Ab Spätsommer bis in den Herbst schmücken zarte, schwebende Rispen die Pflanze, die je nach Lichteinfall silbrig bis beige schimmern und dem Beet eine luftige, transparente Note geben. ‘Hänse Herms’ erreicht je nach Standort etwa 120–150 cm Höhe und bleibt dabei schlank und aufrecht, ideal für klare Linien im Gräserbeet, im Präriebeet oder als Strukturpflanze in gemischten Rabatten. Als vielseitige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung entlang von Wegen setzt dieses Präriegras moderne, natürliche Akzente. Es harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpur-Sonnenhut, Stauden-Salbei und Herbst-Anemonen und fügt sich ebenso in Steppengarten-Konzepte wie in klassische Staudenbeete ein. Am besten gedeiht die Rutenhirse an einem vollsonnigen Standort auf durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, trockenem bis frischem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung alle paar Jahre hält den Horst vital. Mit ihrer Kombination aus sommerlicher Leichtigkeit, herbstlicher Farbintensität und stabiler Silhouette ist Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ eine wertige Wahl für moderne Gartenbilder.

Panicum virgatum 'Hänse Herms' 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.

Familie:
Saxifragaceae
Synonym:
Darmera peltata
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schildförmig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos
Lebensraum:
Wasser, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung
Familie:
Labiatae
Blütenstand:
verzweigte Ähre
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
lehmig, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen, Steingarten
Eigenschaft:
wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schotterflächen, Präriegarten
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
2
Pflege:
im Frühjahr schneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat
Familie:
Lamiaceae
Blütenstand:
Ährenförmig
Blütenform:
Ähre
Blütenfarbe:
 
violettblau
Blütezeit:
8-10
Blattfarbe:
silbergrau befilzt
Blattform:
lineal
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 120cm
Licht:
Sonne
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Eigenschaft:
duftend
Verwendung:
Solitärpflanze, Präriegarten
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Familie:
Lamiaceae
Blütenstand:
Ährenförmig
Blütenfarbe:
 
violettblau
Blütezeit:
8-10
Blattfarbe:
silbergrün
Blattform:
lineal
Höhe von:
70cm
Höhe bis:
- 90cm
Licht:
Sonne
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Verwendung:
Solitärpflanze, Präriegarten
Mengenbedarf / qm:
5
Familie:
Liliaceae
Blütenstand:
achselständig
Blütenform:
hängende Röhrenblüte
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Schutz vor Schneckenfraß
Vermehrung:
Teilung

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Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan'

Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Garten-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlicher Waldgarten-Ausstrahlung und sanft bogig überhängenden Trieben. Die cremeweißen, leicht duftenden, glockenförmigen Blüten mit zartgrünen Spitzen hängen im späten Frühjahr zahlreich in den Blattachseln und verleihen dem Zierwert dieser robusten Gartenstaude besondere Finesse. Das frischgrüne, elliptische Laub sitzt wechselseitig an den Trieben, bildet eine geschlossene, harmonische Struktur und färbt sich im Herbst warmgelb, bevor dekorative, blauschwarze Beeren erscheinen. Der horstbildende Wuchs bleibt aufgeräumt, breitet sich langsam über Rhizome aus und erreicht eine stattliche, dennoch schlanke Präsenz, ideal für ruhige, elegante Gartenbilder. Als Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche ist ‘Weihenstephan’ perfekt für das Staudenbeet, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Ziersträuchern geeignet. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung als fließender Teppich, während einzelne Exemplare als Solitär im Schattenbeet oder im großen Kübel auf Terrasse und Balkon für stilvolle Akzente sorgen. Der beste Standort ist windgeschützt in humusreichem, locker-durchlässigem, frisch bis gleichmäßig feuchtem Boden; sommerliche Trockenheit wird mit einer Mulchschicht und reichlich organischer Substanz gut abgepuffert. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig einziehen lassen und erst danach zurückschneiden, um die Vitalität der Zierstaude zu fördern. In Kombination mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Astilben entsteht ein langlebiges, elegantes Ensemble für Vorgarten, schattige Beete und naturnahe Gartenräume.

Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Gartensalomonssiegel, ist eine edle Schattenstaude mit elegant überhängenden Trieben und zeitloser Ausstrahlung. Die Zierstaude zeigt im späten Frühjahr eine Fülle cremeweißer, glockenförmiger Blüten mit zartgrünen Spitzen, die in Reihen unter den bogig aufstrebenden Stielen hängen und dem Blütenstrauch-Charakter besonderen Charme verleihen. Das frische, elliptische Laub ist gleichmäßig angeordnet, betont die elegante Wuchsform und setzt bis in den Herbst hinein dekorative Akzente, bevor es eine sanfte Gelbfärbung annimmt. ‘Weihenstephan’ wächst horstig, bildet mit den Jahren einen geschlossenen, standfesten Gartenstrauch-Charakter und gilt als langlebige, pflegeleichte Staude für anspruchsvolle Schattenbereiche. Im halbschattigen bis schattigen Beet, am Gehölzrand oder im naturnahen Waldgarten entfaltet diese Blütenstaude ihre Stärke und eignet sich sowohl als Solitär in ruhigen, reduzierten Pflanzungen als auch in zurückhaltenden Gruppenpflanzungen. Als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im Vorgarten unter lichten Bäumen und sogar als stilvolle Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse sorgt sie für Struktur und Ruhe. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden fördert den gleichmäßigen Wuchs; sommerliche Mulchgaben und eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe sind ideal. Die robuste, winterharte Waldstaude bevorzugt ungestörte Standorte, an denen sie sich über die Jahre zu eindrucksvollen Horsten entwickelt. Auch als dezente Schnittblume mit langer Haltbarkeit überzeugt das Gartensalomonssiegel und ergänzt Staudenbeete, Schattenrabatten und elegante, klassische Gartenbilder mit leiser, dauerhafter Wirkung.

Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan'

Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Garten-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlicher Waldgarten-Ausstrahlung und sanft bogig überhängenden Trieben. Die cremeweißen, leicht duftenden, glockenförmigen Blüten mit zartgrünen Spitzen hängen im späten Frühjahr zahlreich in den Blattachseln und verleihen dem Zierwert dieser robusten Gartenstaude besondere Finesse. Das frischgrüne, elliptische Laub sitzt wechselseitig an den Trieben, bildet eine geschlossene, harmonische Struktur und färbt sich im Herbst warmgelb, bevor dekorative, blauschwarze Beeren erscheinen. Der horstbildende Wuchs bleibt aufgeräumt, breitet sich langsam über Rhizome aus und erreicht eine stattliche, dennoch schlanke Präsenz, ideal für ruhige, elegante Gartenbilder. Als Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche ist ‘Weihenstephan’ perfekt für das Staudenbeet, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Ziersträuchern geeignet. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung als fließender Teppich, während einzelne Exemplare als Solitär im Schattenbeet oder im großen Kübel auf Terrasse und Balkon für stilvolle Akzente sorgen. Der beste Standort ist windgeschützt in humusreichem, locker-durchlässigem, frisch bis gleichmäßig feuchtem Boden; sommerliche Trockenheit wird mit einer Mulchschicht und reichlich organischer Substanz gut abgepuffert. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig einziehen lassen und erst danach zurückschneiden, um die Vitalität der Zierstaude zu fördern. In Kombination mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Astilben entsteht ein langlebiges, elegantes Ensemble für Vorgarten, schattige Beete und naturnahe Gartenräume.

Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Gartensalomonssiegel, ist eine edle Schattenstaude mit elegant überhängenden Trieben und zeitloser Ausstrahlung. Die Zierstaude zeigt im späten Frühjahr eine Fülle cremeweißer, glockenförmiger Blüten mit zartgrünen Spitzen, die in Reihen unter den bogig aufstrebenden Stielen hängen und dem Blütenstrauch-Charakter besonderen Charme verleihen. Das frische, elliptische Laub ist gleichmäßig angeordnet, betont die elegante Wuchsform und setzt bis in den Herbst hinein dekorative Akzente, bevor es eine sanfte Gelbfärbung annimmt. ‘Weihenstephan’ wächst horstig, bildet mit den Jahren einen geschlossenen, standfesten Gartenstrauch-Charakter und gilt als langlebige, pflegeleichte Staude für anspruchsvolle Schattenbereiche. Im halbschattigen bis schattigen Beet, am Gehölzrand oder im naturnahen Waldgarten entfaltet diese Blütenstaude ihre Stärke und eignet sich sowohl als Solitär in ruhigen, reduzierten Pflanzungen als auch in zurückhaltenden Gruppenpflanzungen. Als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im Vorgarten unter lichten Bäumen und sogar als stilvolle Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse sorgt sie für Struktur und Ruhe. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden fördert den gleichmäßigen Wuchs; sommerliche Mulchgaben und eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe sind ideal. Die robuste, winterharte Waldstaude bevorzugt ungestörte Standorte, an denen sie sich über die Jahre zu eindrucksvollen Horsten entwickelt. Auch als dezente Schnittblume mit langer Haltbarkeit überzeugt das Gartensalomonssiegel und ergänzt Staudenbeete, Schattenrabatten und elegante, klassische Gartenbilder mit leiser, dauerhafter Wirkung.

Polygonatum humile

Polygonatum humile, das Zwerg-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Charme, die durch ihre zierliche Wuchsform und die anmutig überhängenden Triebe jeden schattigen Gartenbereich bereichert. Diese kompakte Gartenstaude bleibt niedrig und bildet mit der Zeit einen lockeren, teppichartigen Bestand, ideal als Bodendecker unter Gehölzen. Von Mai bis Juni erscheinen an den bogig geneigten Stängeln kleine, nickende, glockenförmige Blüten in cremeweiß mit zart grünlicher Spitze, die sich wunderbar vom frischgrünen, elliptischen Laub abheben. Im Herbst zeigt das Zwerg-Salomonssiegel eine attraktive, gelblich leuchtende Färbung und setzt so auch nach der Blütezeit feine Akzente im Schattenbeet. Als Zierstaude eignet sich Polygonatum humile hervorragend für den Gehölzrand, das Waldbeet, den schattigen Vorgarten sowie für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet. In größeren Schalen oder Kübeln auf der schattigen Terrasse kommt es ebenso gut zur Geltung, wo sein ruhiger, edler Ausdruck eine stilvolle Note setzt. Der optimale Standort liegt halbschattig bis schattig mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit sollte vermieden, Staunässe ebenso. Eine lockere Laubmulchschicht fördert die Bodenfeuchte und das vitale Wachstum. Die Pflege ist unkompliziert: Verwelktes Laub kann im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr entfernt werden, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen, um die Pflanze zu verjüngen. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben und zarten Waldgräsern entsteht eine harmonische, natürliche Pflanzung, in der das Zwerg-Salomonssiegel als unaufdringlicher, formschöner Gartenpartner überzeugt.

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