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Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Garten-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlicher Waldgarten-Ausstrahlung und sanft bogig überhängenden Trieben. Die cremeweißen, leicht duftenden, glockenförmigen Blüten mit zartgrünen Spitzen hängen im späten Frühjahr zahlreich in den Blattachseln und verleihen dem Zierwert dieser robusten Gartenstaude besondere Finesse. Das frischgrüne, elliptische Laub sitzt wechselseitig an den Trieben, bildet eine geschlossene, harmonische Struktur und färbt sich im Herbst warmgelb, bevor dekorative, blauschwarze Beeren erscheinen. Der horstbildende Wuchs bleibt aufgeräumt, breitet sich langsam über Rhizome aus und erreicht eine stattliche, dennoch schlanke Präsenz, ideal für ruhige, elegante Gartenbilder. Als Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche ist ‘Weihenstephan’ perfekt für das Staudenbeet, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Ziersträuchern geeignet. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung als fließender Teppich, während einzelne Exemplare als Solitär im Schattenbeet oder im großen Kübel auf Terrasse und Balkon für stilvolle Akzente sorgen. Der beste Standort ist windgeschützt in humusreichem, locker-durchlässigem, frisch bis gleichmäßig feuchtem Boden; sommerliche Trockenheit wird mit einer Mulchschicht und reichlich organischer Substanz gut abgepuffert. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig einziehen lassen und erst danach zurückschneiden, um die Vitalität der Zierstaude zu fördern. In Kombination mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Astilben entsteht ein langlebiges, elegantes Ensemble für Vorgarten, schattige Beete und naturnahe Gartenräume.
Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Gartensalomonssiegel, ist eine edle Schattenstaude mit elegant überhängenden Trieben und zeitloser Ausstrahlung. Die Zierstaude zeigt im späten Frühjahr eine Fülle cremeweißer, glockenförmiger Blüten mit zartgrünen Spitzen, die in Reihen unter den bogig aufstrebenden Stielen hängen und dem Blütenstrauch-Charakter besonderen Charme verleihen. Das frische, elliptische Laub ist gleichmäßig angeordnet, betont die elegante Wuchsform und setzt bis in den Herbst hinein dekorative Akzente, bevor es eine sanfte Gelbfärbung annimmt. ‘Weihenstephan’ wächst horstig, bildet mit den Jahren einen geschlossenen, standfesten Gartenstrauch-Charakter und gilt als langlebige, pflegeleichte Staude für anspruchsvolle Schattenbereiche. Im halbschattigen bis schattigen Beet, am Gehölzrand oder im naturnahen Waldgarten entfaltet diese Blütenstaude ihre Stärke und eignet sich sowohl als Solitär in ruhigen, reduzierten Pflanzungen als auch in zurückhaltenden Gruppenpflanzungen. Als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im Vorgarten unter lichten Bäumen und sogar als stilvolle Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse sorgt sie für Struktur und Ruhe. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden fördert den gleichmäßigen Wuchs; sommerliche Mulchgaben und eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe sind ideal. Die robuste, winterharte Waldstaude bevorzugt ungestörte Standorte, an denen sie sich über die Jahre zu eindrucksvollen Horsten entwickelt. Auch als dezente Schnittblume mit langer Haltbarkeit überzeugt das Gartensalomonssiegel und ergänzt Staudenbeete, Schattenrabatten und elegante, klassische Gartenbilder mit leiser, dauerhafter Wirkung.
Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Garten-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlicher Waldgarten-Ausstrahlung und sanft bogig überhängenden Trieben. Die cremeweißen, leicht duftenden, glockenförmigen Blüten mit zartgrünen Spitzen hängen im späten Frühjahr zahlreich in den Blattachseln und verleihen dem Zierwert dieser robusten Gartenstaude besondere Finesse. Das frischgrüne, elliptische Laub sitzt wechselseitig an den Trieben, bildet eine geschlossene, harmonische Struktur und färbt sich im Herbst warmgelb, bevor dekorative, blauschwarze Beeren erscheinen. Der horstbildende Wuchs bleibt aufgeräumt, breitet sich langsam über Rhizome aus und erreicht eine stattliche, dennoch schlanke Präsenz, ideal für ruhige, elegante Gartenbilder. Als Blütenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche ist ‘Weihenstephan’ perfekt für das Staudenbeet, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Ziersträuchern geeignet. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung als fließender Teppich, während einzelne Exemplare als Solitär im Schattenbeet oder im großen Kübel auf Terrasse und Balkon für stilvolle Akzente sorgen. Der beste Standort ist windgeschützt in humusreichem, locker-durchlässigem, frisch bis gleichmäßig feuchtem Boden; sommerliche Trockenheit wird mit einer Mulchschicht und reichlich organischer Substanz gut abgepuffert. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte das Laub vollständig einziehen lassen und erst danach zurückschneiden, um die Vitalität der Zierstaude zu fördern. In Kombination mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Astilben entsteht ein langlebiges, elegantes Ensemble für Vorgarten, schattige Beete und naturnahe Gartenräume.
Polygonatum x hybridum ‘Weihenstephan’, das Gartensalomonssiegel, ist eine edle Schattenstaude mit elegant überhängenden Trieben und zeitloser Ausstrahlung. Die Zierstaude zeigt im späten Frühjahr eine Fülle cremeweißer, glockenförmiger Blüten mit zartgrünen Spitzen, die in Reihen unter den bogig aufstrebenden Stielen hängen und dem Blütenstrauch-Charakter besonderen Charme verleihen. Das frische, elliptische Laub ist gleichmäßig angeordnet, betont die elegante Wuchsform und setzt bis in den Herbst hinein dekorative Akzente, bevor es eine sanfte Gelbfärbung annimmt. ‘Weihenstephan’ wächst horstig, bildet mit den Jahren einen geschlossenen, standfesten Gartenstrauch-Charakter und gilt als langlebige, pflegeleichte Staude für anspruchsvolle Schattenbereiche. Im halbschattigen bis schattigen Beet, am Gehölzrand oder im naturnahen Waldgarten entfaltet diese Blütenstaude ihre Stärke und eignet sich sowohl als Solitär in ruhigen, reduzierten Pflanzungen als auch in zurückhaltenden Gruppenpflanzungen. Als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im Vorgarten unter lichten Bäumen und sogar als stilvolle Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse sorgt sie für Struktur und Ruhe. Ein humoser, lockerer, frisch bis mäßig feuchter Boden fördert den gleichmäßigen Wuchs; sommerliche Mulchgaben und eine konstante Bodenfeuchte ohne Staunässe sind ideal. Die robuste, winterharte Waldstaude bevorzugt ungestörte Standorte, an denen sie sich über die Jahre zu eindrucksvollen Horsten entwickelt. Auch als dezente Schnittblume mit langer Haltbarkeit überzeugt das Gartensalomonssiegel und ergänzt Staudenbeete, Schattenrabatten und elegante, klassische Gartenbilder mit leiser, dauerhafter Wirkung.
Polygonatum humile, das Zwerg-Salomonssiegel, ist eine elegante Schattenstaude mit natürlichem Charme, die durch ihre zierliche Wuchsform und die anmutig überhängenden Triebe jeden schattigen Gartenbereich bereichert. Diese kompakte Gartenstaude bleibt niedrig und bildet mit der Zeit einen lockeren, teppichartigen Bestand, ideal als Bodendecker unter Gehölzen. Von Mai bis Juni erscheinen an den bogig geneigten Stängeln kleine, nickende, glockenförmige Blüten in cremeweiß mit zart grünlicher Spitze, die sich wunderbar vom frischgrünen, elliptischen Laub abheben. Im Herbst zeigt das Zwerg-Salomonssiegel eine attraktive, gelblich leuchtende Färbung und setzt so auch nach der Blütezeit feine Akzente im Schattenbeet. Als Zierstaude eignet sich Polygonatum humile hervorragend für den Gehölzrand, das Waldbeet, den schattigen Vorgarten sowie für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet. In größeren Schalen oder Kübeln auf der schattigen Terrasse kommt es ebenso gut zur Geltung, wo sein ruhiger, edler Ausdruck eine stilvolle Note setzt. Der optimale Standort liegt halbschattig bis schattig mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; sommerliche Trockenheit sollte vermieden, Staunässe ebenso. Eine lockere Laubmulchschicht fördert die Bodenfeuchte und das vitale Wachstum. Die Pflege ist unkompliziert: Verwelktes Laub kann im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr entfernt werden, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen, um die Pflanze zu verjüngen. In Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben und zarten Waldgräsern entsteht eine harmonische, natürliche Pflanzung, in der das Zwerg-Salomonssiegel als unaufdringlicher, formschöner Gartenpartner überzeugt.
