Gartenstauden

Gartenstauden

Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Scirpus palustris
Blütenstand:
Ährchen endständig mit Trageblättchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
braun
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
stilrund
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht, naß, Wasser 0,2m
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
Flachwasser -0;2 m
Vermehrung:
Teilung
Familie:
Poaceae
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 120cm
Licht:
sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos, Ton
Lebensraum:
Freifläche, Wiese, Gehölzrand
Verwendung:
Schmetterlinge (Raupen)
Familie:
Onagraceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
langgespornt
Blütenfarbe:
 
rosarot
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
sandig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Sporen
Familie:
Onagraceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
steinig
Lebensraum:
Steingarten, Wasser
Eigenschaft:
Frucht, wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schotterflächen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Sporen
Familie:
Onagraceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
feucht, naß
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Familie:
Onagraceae
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
lila
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzetllich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
Moorboden
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Familie:
Equisetaceae
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
grün
Blattform:
quirlständig nadelförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen, Schotter
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Eranthis hyemalis var. cilicia
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
3
Blattfarbe:
grün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
tiefgründig, lehmig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schmetterlinge (Nektar)
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Vermehrung:
Saat; Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Winterlinge - 15 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 4/5 - Eranthis cilicica

Winterlinge sind sehr beliebte Frühlingsboten, die besonders gut zur Verwildung geeignet sind und herrliche Blütenteppiche bilden. Sie vermehren sich durch Selbstaussaat, allerdings dauert es 2-3 Jahre, bis die Sämlinge blühen. Winterlinge sind bei uns heimisch und absolut frosthart, so dass sie jedes Jahr von neuem erscheinen.Die Blüten der Winterlinge sind leuchtend gelb und zeigen sich bereits Ende Januar. Die Blüten öffnen sich bei Sonnenlicht und schließen sich zum Abend wieder, außerdem stehen sie in einem wundervollen Kontrast zu anderen Zwiebelblühern wie zum Beispiel Schneeglöckchen. Winterlinge duften lieblich nach Honig und erreichen eine Höhe von 10-15 cm, je nach Standort.Ein Blumenzwiebelbeutel beinhaltet 15 Winterling-Zwiebeln, die Sie am besten in 1-2 Gruppen pflanzen.Die Blumenzwiebeln können jetzt vorbestellt werden, sie sind aber erst ab ca. Anfang September lieferbar.

Winterlinge - 25 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 4/5 - Eranthis cilicica

Winterlinge sind sehr beliebte Frühlingsboten, die besonders gut zur Verwildung geeignet sind und herrliche Blütenteppiche bilden. Sie vermehren sich durch Selbstaussaat, allerdings dauert es 2-3 Jahre, bis die Sämlinge blühen. Winterlinge sind bei uns heimisch und absolut frosthart, so dass sie jedes Jahr von neuem erscheinen.Die Blüten der Winterlinge sind leuchtend gelb und zeigen sich bereits Ende Januar. Die Blüten öffnen sich bei Sonnenlicht und schließen sich zum Abend wieder, außerdem stehen sie in einem wundervollen Kontrast zu anderen Zwiebelblühern wie zum Beispiel Schneeglöckchen. Winterlinge duften lieblich nach Honig und erreichen eine Höhe von 10-15 cm, je nach Standort.Ein Blumenzwiebelbeutel beinhaltet 15 Winterling-Zwiebeln, die Sie am besten in 1-2 Gruppen pflanzen.Die Blumenzwiebeln können jetzt vorbestellt werden, sie sind aber erst ab ca. Anfang September lieferbar.

Winterlinge - 15 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 4/5 - Eranthis cilicica

Winterlinge sind sehr beliebte Frühlingsboten, die besonders gut zur Verwildung geeignet sind und herrliche Blütenteppiche bilden. Sie vermehren sich durch Selbstaussaat, allerdings dauert es 2-3 Jahre, bis die Sämlinge blühen. Winterlinge sind bei uns heimisch und absolut frosthart, so dass sie jedes Jahr von neuem erscheinen.Die Blüten der Winterlinge sind leuchtend gelb und zeigen sich bereits Ende Januar. Die Blüten öffnen sich bei Sonnenlicht und schließen sich zum Abend wieder, außerdem stehen sie in einem wundervollen Kontrast zu anderen Zwiebelblühern wie zum Beispiel Schneeglöckchen. Winterlinge duften lieblich nach Honig und erreichen eine Höhe von 10-15 cm, je nach Standort.Ein Blumenzwiebelbeutel beinhaltet 15 Winterling-Zwiebeln, die Sie am besten in 1-2 Gruppen pflanzen.Die Blumenzwiebeln können jetzt vorbestellt werden, sie sind aber erst ab ca. Anfang September lieferbar.

Winterlinge - 25 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 4/5 - Eranthis cilicica

Winterlinge sind sehr beliebte Frühlingsboten, die besonders gut zur Verwildung geeignet sind und herrliche Blütenteppiche bilden. Sie vermehren sich durch Selbstaussaat, allerdings dauert es 2-3 Jahre, bis die Sämlinge blühen. Winterlinge sind bei uns heimisch und absolut frosthart, so dass sie jedes Jahr von neuem erscheinen.Die Blüten der Winterlinge sind leuchtend gelb und zeigen sich bereits Ende Januar. Die Blüten öffnen sich bei Sonnenlicht und schließen sich zum Abend wieder, außerdem stehen sie in einem wundervollen Kontrast zu anderen Zwiebelblühern wie zum Beispiel Schneeglöckchen. Winterlinge duften lieblich nach Honig und erreichen eine Höhe von 10-15 cm, je nach Standort.Ein Blumenzwiebelbeutel beinhaltet 15 Winterling-Zwiebeln, die Sie am besten in 1-2 Gruppen pflanzen.Die Blumenzwiebeln können jetzt vorbestellt werden, sie sind aber erst ab ca. Anfang September lieferbar.

Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Eriophorum polystachion
Blütenstand:
pendelnde Ährchen
Blütenfarbe:
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
lehmiger Mull
Lebensraum:
Wasser
Eigenschaft:
Frucht, wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Eriophorum polystachion
Blütenstand:
pendelnde Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
 
später weiß, braun
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
Lebensraum:
Wasser
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schnittpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Cyperaceae
Blütenstand:
Ähren aufrecht
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
naß
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
lehmiger Mull
Lebensraum:
Wasser
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldenrispe
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
3-5-teilig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Freiflächen, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Naturgarten, Schmetterlinge (Nektar), Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze; im Frühjahr zurückschneiden
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Wasserdost - Purpurdost - Großer Gartendost Lieferform: Im 9 cm Topf - Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' = Eupatorium maculatum 'Atropurpureum'

Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
gelbgrün
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
bläulichgürn
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
flachgründig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
giftig, versamend
Verwendung:
Schotterflächen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung
Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
dunkel gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
naß, Wasser 0,1m
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Lebensraum:
Wasser
Eigenschaft:
giftig, wuchernd
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze Flachwasser -0;1 m
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Doppel-Traube
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-8
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
schmal linealisch eingerollt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Wiese, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras 'Teddybear' Lieferform: Im 2 Liter Topf - Festuca gautieri 'Teddybear'

Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Poaceae
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
braun rot
Blütezeit:
4-10
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 80cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Kalkgehalt:
sauer, neutral, alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
Lebensraum:
Freifläche, Wiese
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupen)

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras 'Teddybear' Lieferform: Im 2 Liter Topf - Festuca gautieri 'Teddybear'

Das immergrüne Bärenfellgras ist unverzichtbar um einen treuen Bewohner für Ihren Garten zu gewinnen. Auch im Herbst ist kaum eine Färbung des Blattes zu erkennen. Dieses Ziergras ist genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an die Pflege oder den Schnitt.Die kugelförmigen Horste mit einem grünen, schmalen und spitzen Blatt sind zwergwüchsig. Das Bärenfellgras 'Teddybear' eignet sich aufgrund dieses flachen, eher bodendeckenden Wuchses besonders für Beete, Vorpflanzungen, Stein- oder Gräsergärten. Er erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm und breitet sich gut aus. Es sollte hier ein Gräser- oder Grünpflanzendünger eingearbeitet werden. Eine Pflanzung kann bei frostfreiem Boden ganzjährig erfolgen.Beige-braune und locker hängende Rispen schmücken den Strauch dezent in der Blütezeit von Juni bis August. Natürlich kann das Bärenfellgras nicht mit ausladenenden und farbenfrohen Blütenstauden konkurrieren, ist aber dennoch für eine ausgewogene und schöne Gartenkomposition unbedingt zu berücksichtigen.Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte in normaler, lockerer und durchlässiger Boden sein.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Spiraea ulmaria
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün unterseits weißlich behaart
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
feucht, naß
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Wasser, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Vogelfutter, Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Sumpf-Mädesüß Lieferform: Im 9 cm Topf - Filipendula ulmaria

Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.

Mädesüß 'Venusta' - Rosa Spierstaude Lieferform: Im 10,5 cm Topf - Filipendula rubra 'Venusta'

Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!

Sumpf-Mädesüß Lieferform: Im 9 cm Topf - Filipendula ulmaria

Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Grabbepflanzung, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rubiaceae
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Echter Waldmeister Lieferform: Im 9 cm Topf - Galium odoratum

Waldmeister (Galium odoratum): ein unverzichtbares WürzkrautJe nach Region ist dieses wohlriechende Labkraut auch unter den Namen Maikraut, Maiblume, Walstro oder Herzfreund bekannt. Es handelt sich dabei um einen Vertreter der Rötegewächse, der eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimeter erreicht. Die weißen Blüten dieser Waldmeister-Pflanzen treten vorwiegend von Anfang April bis weit in den Mai hinein auf. Die zierlichen Blüten sind sternförmig und haben einen charakteristischen, aromatischen Duft.Wenn Sie sich für das Waldmeisterkraut im Garten entscheiden, erhalten Sie eine höchst anspruchslose Nutzpflanze, die besonders hübsch aussieht und Sie mit ihrem Duft betört. Sie benötigt lediglich einen guten, halbschattigen bis schattigen Standort und einen mäßig feuchten Boden. Perfekte Standorte sind jene unter schattenspendenden Laubbäumen mit kalkhaltigen, nährstoffreichen Böden, wie er sie auch an seinen natürlichen Standorten in Laubwäldern vorfindet. Auf Balkonen mit Ost- oder Nordausrichtung kann die Pflanze auch in Töpfen gezogen werden. Beachten Sie beim Auspflanzen einen Mindestabstand von 20 mal 20 Zentimetern, damit Sie eine Nährstoffkonkurrenz verhindern. Das Würzkraut Galium odoratum kommt außerdem wild in der Natur vor, wo es an seinem charakteristischen Duft schon von Weitem zu erahnen ist. Das Maikraut ist nicht nur eine ideale Zier- und Duftpflanze für den Garten, am Balkon oder auf der Terrasse. Es ist auch ein bekanntes Frühjahrskraut, das gerne in Bowlen, in der Götterspeise oder in anderen Süßspeisen als Gewürzkraut zum Einsatz kommt. Zudem werden dem Labkraut mehrere Heilwirkungen nachgesagt, wie beispielsweise gegen Migräne, Einschlafschwierigkeiten oder Leberbeschwerden. Beim Einsatz in der Küche sollte das intensiv schmeckende Kraut jedoch nicht überdosiert werden.

Familie:
Rubiaceae
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
5-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Wiese
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Pflege:
robuste Pflanze

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Echter Waldmeister Lieferform: Im 9 cm Topf - Galium odoratum

Waldmeister (Galium odoratum): ein unverzichtbares WürzkrautJe nach Region ist dieses wohlriechende Labkraut auch unter den Namen Maikraut, Maiblume, Walstro oder Herzfreund bekannt. Es handelt sich dabei um einen Vertreter der Rötegewächse, der eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimeter erreicht. Die weißen Blüten dieser Waldmeister-Pflanzen treten vorwiegend von Anfang April bis weit in den Mai hinein auf. Die zierlichen Blüten sind sternförmig und haben einen charakteristischen, aromatischen Duft.Wenn Sie sich für das Waldmeisterkraut im Garten entscheiden, erhalten Sie eine höchst anspruchslose Nutzpflanze, die besonders hübsch aussieht und Sie mit ihrem Duft betört. Sie benötigt lediglich einen guten, halbschattigen bis schattigen Standort und einen mäßig feuchten Boden. Perfekte Standorte sind jene unter schattenspendenden Laubbäumen mit kalkhaltigen, nährstoffreichen Böden, wie er sie auch an seinen natürlichen Standorten in Laubwäldern vorfindet. Auf Balkonen mit Ost- oder Nordausrichtung kann die Pflanze auch in Töpfen gezogen werden. Beachten Sie beim Auspflanzen einen Mindestabstand von 20 mal 20 Zentimetern, damit Sie eine Nährstoffkonkurrenz verhindern. Das Würzkraut Galium odoratum kommt außerdem wild in der Natur vor, wo es an seinem charakteristischen Duft schon von Weitem zu erahnen ist. Das Maikraut ist nicht nur eine ideale Zier- und Duftpflanze für den Garten, am Balkon oder auf der Terrasse. Es ist auch ein bekanntes Frühjahrskraut, das gerne in Bowlen, in der Götterspeise oder in anderen Süßspeisen als Gewürzkraut zum Einsatz kommt. Zudem werden dem Labkraut mehrere Heilwirkungen nachgesagt, wie beispielsweise gegen Migräne, Einschlafschwierigkeiten oder Leberbeschwerden. Beim Einsatz in der Küche sollte das intensiv schmeckende Kraut jedoch nicht überdosiert werden.

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