Gartenstauden
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Die Blüten der Duftwicke "Ripple Mix" sind fein gepunktet und geben Ihrem Garten somit einen Hauch von Romantik. Die Farben reichen von Cremeweiß und Orange über Weinrot bis zu Blau.Sie hat einen wunderbar lieblichen Geruch und paßt deshalb besonders gut in die Nähe von Sitzplätzen. Die Wicke "Ripple Mix" wird 120-200 cm hoch und berankt mit ihren bunten, fröhlichen Blüten Zäune, Rankwände und Obelisken. Sie sollten direkt ins Freiland gesät werden und regelmäßig abgepflückt werden, damit sich neue Samen bilden können.
Diese aktuelle Sorte, genannt "Fire and Ice", fasziniert durch ihre tiefroten und schneeweißen Blütenblättern. Sie können mit dieser einzigartigen Farbkombination Zäune, Mauern und andere Rankhilfen auffrischen. "Fire and Ice" eignet sich auch für die Pflanzung zwischen Stauden.Wicken werden geschätzt wegen ihres intensiven und sehr ansprechenden, süßen Duftes und der leichten Anzucht. Sie ist seit jeher eine beliebte Bauerngartenblume.Duftwicken sollten regelmäßig abgepflückt werden, damit die Samenbildung unterdrückt wird und das Nachblühen gesichert ist.
Diese Art von Duftwicken wurde in England bereits um 1700 eingeführt. "Ramia" hat etwas kleinere Blüten als die der heutigen Züchtungen, dafür sind diese zweifarbig in lila-blau und violett.Duftwicken säen Sie am besten in der Nähe von Sitzplätzen oder an Zäunen entlang von Gartenwegen, damit man sich in vollen Zügen an dem wundervoll intensiven Geruch und den außergewöhnlichen Blüten erfreuen kann.Schon nach wenigen Wochen beranken die einjährigen Wicken Zäune und andere Rankelemente und bieten damit einen kostengünstigen Sichtschutz.
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Die Blüten der Duftwicke "Ripple Mix" sind fein gepunktet und geben Ihrem Garten somit einen Hauch von Romantik. Die Farben reichen von Cremeweiß und Orange über Weinrot bis zu Blau.Sie hat einen wunderbar lieblichen Geruch und paßt deshalb besonders gut in die Nähe von Sitzplätzen. Die Wicke "Ripple Mix" wird 120-200 cm hoch und berankt mit ihren bunten, fröhlichen Blüten Zäune, Rankwände und Obelisken. Sie sollten direkt ins Freiland gesät werden und regelmäßig abgepflückt werden, damit sich neue Samen bilden können.
Diese aktuelle Sorte, genannt "Fire and Ice", fasziniert durch ihre tiefroten und schneeweißen Blütenblättern. Sie können mit dieser einzigartigen Farbkombination Zäune, Mauern und andere Rankhilfen auffrischen. "Fire and Ice" eignet sich auch für die Pflanzung zwischen Stauden.Wicken werden geschätzt wegen ihres intensiven und sehr ansprechenden, süßen Duftes und der leichten Anzucht. Sie ist seit jeher eine beliebte Bauerngartenblume.Duftwicken sollten regelmäßig abgepflückt werden, damit die Samenbildung unterdrückt wird und das Nachblühen gesichert ist.
Diese Art von Duftwicken wurde in England bereits um 1700 eingeführt. "Ramia" hat etwas kleinere Blüten als die der heutigen Züchtungen, dafür sind diese zweifarbig in lila-blau und violett.Duftwicken säen Sie am besten in der Nähe von Sitzplätzen oder an Zäunen entlang von Gartenwegen, damit man sich in vollen Zügen an dem wundervoll intensiven Geruch und den außergewöhnlichen Blüten erfreuen kann.Schon nach wenigen Wochen beranken die einjährigen Wicken Zäune und andere Rankelemente und bieten damit einen kostengünstigen Sichtschutz.
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Diese Art von Duftwicken wurde in England bereits um 1700 eingeführt. "Ramia" hat etwas kleinere Blüten als die der heutigen Züchtungen, dafür sind diese zweifarbig in lila-blau und violett.Duftwicken säen Sie am besten in der Nähe von Sitzplätzen oder an Zäunen entlang von Gartenwegen, damit man sich in vollen Zügen an dem wundervoll intensiven Geruch und den außergewöhnlichen Blüten erfreuen kann.Schon nach wenigen Wochen beranken die einjährigen Wicken Zäune und andere Rankelemente und bieten damit einen kostengünstigen Sichtschutz.
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Diese Art von Duftwicken wurde in England bereits um 1700 eingeführt. "Ramia" hat etwas kleinere Blüten als die der heutigen Züchtungen, dafür sind diese zweifarbig in lila-blau und violett.Duftwicken säen Sie am besten in der Nähe von Sitzplätzen oder an Zäunen entlang von Gartenwegen, damit man sich in vollen Zügen an dem wundervoll intensiven Geruch und den außergewöhnlichen Blüten erfreuen kann.Schon nach wenigen Wochen beranken die einjährigen Wicken Zäune und andere Rankelemente und bieten damit einen kostengünstigen Sichtschutz.
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Diese klassische Margerite ist eine der beliebtesten Staudenpflanzen. Sie ist sehr dankbar, reichblühend und erfreut jeden mit ihren hübschen Blüten.Die Blüten der Sommermargerite sind schneeweiß und haben ein goldgelbe Mitte. Sie sollten nach der Blüte zurückgeschnitten werden, damit die Pflanze Kraft für das nächste Jahr sammeln kann.Sommermargeriten sind neben der Verwendung auf Rabatten und in Staudengärten auch ideale Schnittblumen, da sie sehr standfest und lange haltbar sind
Die Margerite "Broadway Lights" ist eine sehr robuste Sorte. Sie bringt hellgelbe Blüten hervor, die einfach sind und besonders reich blühen. Die Blütenblätter sind leicht nach hinten geneigt.Diese Margerite fühlt sich besonders an sonnigen, aber auch an halbschattigen Standorten wohl und erreicht eine Höhe von 60-70 cm. Nach der Blüte von Juli bis September sollte die Margerite zurückgeschnitten werden, damit sie Kraft fürs nächste Jahr sammelt.
Die Großblumige Margerite 'Madonna' – Ein Sommertraum in WeißDie Großblumige Margerite 'Madonna' bringt mit ihren strahlend weißen Blüten und der kräftig gelben Mitte ein Leuchten in jeden Garten. Diese von Fleuroselect ausgezeichnete Sorte besticht durch ihre Einheitlichkeit und Schönheit.Ein preisgekröntes Blütenwunder‚Madonna‘ wurde für ihre exzellente Züchtungsleistung und herausragende Sortenschönheit mit der Goldmedaille von Fleuroselect geehrt. Ihre großen Blüten und die innovative Eigenschaft, dass neue Knospen oberhalb der alten wachsen, machen sie zu einem Highlight in jedem Garten.Winterhart und PflegeleichtDiese robuste Staude ist besonders winter- und frosthart und erweist sich als äußerst pflegeleicht. Ein sonniger Standort fördert eine üppige Blütenpracht von Juli bis September, ohne dass ein Ausputzen notwendig wird.Vielseitige VerwendungOb in Blumen- oder Staudenbeeten, in Kübeln oder als haltbare Schnittblume für Sommersträuße – 'Madonna' ist vielseitig einsetzbar und verleiht jedem Ambiente eine besondere Note.Strahlend weiße Blüten: Ein Highlight von Sommer bis Herbst.Winterhart und robust: Übersteht auch kältere Temperaturen ohne Probleme.Fleuroselect Goldmedaille: Anerkannt für Züchtungsleistung und Schönheit.Vielseitig einsetzbar: Perfekt für Beete, Kübel und als Schnittblume.Ein Sommertraum in WeißDie Großblumige Margerite 'Madonna' überzeugt nicht nur durch ihre Schönheit und Robustheit, sondern auch durch ihre einfache Pflege. Sie ist die ideale Wahl für Gartenliebhaber, die Wert auf Langlebigkeit und Pracht legen.FazitMit der 'Madonna' holen Sie sich eine großblumige Margerite in Ihren Garten, die mit ihrer strahlenden Blütenpracht und Robustheit begeistert. Ein Muss für jeden Garten, der mit wenig Aufwand ein Maximum an Schönheit erreichen möchte.
Diese klassische Margerite ist eine der beliebtesten Staudenpflanzen. Sie ist sehr dankbar, reichblühend und erfreut jeden mit ihren hübschen Blüten.Die Blüten der Sommermargerite sind schneeweiß und haben ein goldgelbe Mitte. Sie sollten nach der Blüte zurückgeschnitten werden, damit die Pflanze Kraft für das nächste Jahr sammeln kann.Sommermargeriten sind neben der Verwendung auf Rabatten und in Staudengärten auch ideale Schnittblumen, da sie sehr standfest und lange haltbar sind
Wiesen-Margerite: Eine strahlende Blütenschönheit für sonnige BeeteDie Wiesen-Margerite ist eine bezaubernde Staude, die jedem Garten mit ihren großen, reinweißen Blüten ein sommerliches Flair verleiht. Als Beet- und Schnittstaude ist sie vielseitig einsetzbar und bereichert Blumenbeete genauso wie bunte Sommersträuße. Ihre Blüten erscheinen von Mai bis Juni und remontieren bei guter Pflege.Standort und BodenansprücheWiesen-Margeriten lieben sonnige, mäßig trockene Lagen und bevorzugen frische, nährstoffreiche, humose Böden. Ein Standort in voller Sonne fördert ihre Blühfreudigkeit und lässt die strahlenden Blüten besonders gut zur Geltung kommen.Wuchs und BlüteDie Wiesen-Margerite erreicht eine Höhe von bis zu 60 cm. Ihre Blüten sind groß und reinweiß, was sie zu einem echten Blickfang im Garten macht. Dank ihrer Wintertauglichkeit übersteht sie auch kalte Monate ohne Probleme und blüht Jahr für Jahr aufs Neue.BegleitpflanzenDie Wiesen-Margerite harmoniert wunderbar mit anderen Stauden und bildet zusammen mit Alant, Feinstrahlaster, Jakobsleiter, Nelkenwurz, Pechnelke, Salbei 'Mainacht' (schwarzblau) und dem Tränenden Herz (Dicentra) ein farbenfrohes und abwechslungsreiches Gartenbeet.PflegehinweiseDie Pflege der Wiesen-Margerite ist unkompliziert. Sie benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. Um die Blüte zu verlängern und eine zweite Blühphase zu fördern, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Im Herbst empfiehlt sich ein Rückschnitt, um die Pflanze auf den Winter vorzubereiten.FazitDie Wiesen-Margerite ist eine pflegeleichte und robuste Staude, die mit ihren strahlend weißen Blüten jedes Beet bereichert. Sie ist winterhart und eignet sich hervorragend für sonnige, mäßig trockene Standorte. Ihre Vielseitigkeit macht sie zur idealen Wahl für Gärten und Blumensträuße gleichermaßen.
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Wie könnten wir keinen Gefallen an ihr haben, wo Hummeln sie doch so lieben?! Das Leinkraut 'Licilia Red' produziert den ganzen Sommer über unzählige von leuchtend roten, löwenmäulchenähnlichen Blüten. Als Pflanze zeigt sie sich so unkompliziert, dass wir aus einer Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten wählen können. Ganz gleich ob Balkonkasten, Kübel, Hängeampel oder doch lieber im Beet oder im Steingarten - die wunderschöne, einjährige Blume ist überall einfach wunderschön. Und wenn Sie auch im Haus nicht genug von dem roten Blühwunder haben können, hat sie noch eine fantastische Eigenschaft im Gepäck: sie eignet sich sogar für den Vasenschnitt.Die Züchtung wird ca. 40 cm hoch und lässt sich herrlich mit anderen Pflanzen kombinieren. Dabei hat 'Licilia Red' es gerne warm und sonnig und der Boden sollte schön locker und durchlässig sein. Kälte und Staunässe verträgt sie nicht. Schneidet man sie nach der Hauptblüte zurück, kann das die Nachblüte fördern und so die Freude an diesem schönen Leinkraut verlängern. Wie von vielen nektarsammelnden Insekten auch, wird das Leinkraut ganz intensiv von puscheligen Hummeln beflogen.
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Alpen-Lichtnelke: Wild und wunderbar!Die Alpen-Lichtnelke, botanisch Lychnis alpina, imponiert als kleine und zierliche Staude mit einem leuchtenden Tief-rosa. Diese Pflanze strotzt vor Energie und kommt in Höhenlagen bis zu 3000 Metern vor. Ihr Zuhause sind die Alpen, die Pyrenäen und sogar in Kanada ist sie zu finden. Sie gedeiht auf sauren bis neutralen Böden und zählt als Zeigerpflanze für saure Böden. Mit ihrer zarten Größe setzt die Alpen-Lichtnelke erstaunlich auffällige Farbakzente. In Mauerritzen, Pflanzsteinen und Fugen findet sie Halt. Kombiniert mit dem gelben Fetthennen-Steinbrech bringt sie buntes Leben in Trockenmauern und Steinanlagen.Bodenanforderungen und PflegeDiese Pflanze stellt spezielle Anforderungen an den Boden. Der Boden sollte vorzugsweise frisch, gut durchlässig, sandig humos, mineralisch und steinreich sein. Die robuste und winterharte Staude kommt gut mit oder ohne Wasser aus, jedoch ist Staunässe zu vermeiden. Um einen kräftigen Neuaustrieb zu fördern, ist es ratsam, die Fruchtstände nach der Blüte zurückzuschneiden. So kann sich die Lychnis alpina schnell regenerieren und begeistert von Mai bis Juni mit ihrer bezaubernden Farbe.Wintergrüne BlattrosettenDas ganze Jahr über wird der Standort von den kleinen, wintergrünen Blattrosetten geschmückt, denen weder Eis noch Schnee etwas anhaben kann. So erhält sich die Lebendigkeit rund um das Gartenjahr. Werden die Bodenansprüche beachtet, ist die Alpen-Lichtnelke auch in Kübeln oder auf dem Balkon kultivierbar und ein mehrjähriger Gartenbewohner. Die Vermehrung erfolgt über die Aussaat. Dafür bleiben einzelne Blütenstände bis zur Reife der Samen stehen. Die Saat erweckt, sowohl an anderer Stelle eingebracht als auch an Ort und Stelle, neue Pflänzchen zum Leben.Besonderer BlickfangDie Lychnis alpina ist nicht alltäglich in Gärten zu finden. Doch mit ihr kommt die besondere Nähe zu einer wunderbaren Wildheit der Natur in die Anlage. Nicht einzig aus diesem Grund benötigt sie mehr Aufmerksamkeit und Pflege. Ist dies gegeben, ist ein zuverlässiger Blickfang für besondere Regionen des Gartens oder der Sitzecke gewonnen. Wer sich an den Anblick dieses Energiebündels gewöhnt, verschafft ihm gerne einen Platz zum Leben in seiner Umgebung.FazitDie Alpen-Lichtnelke ist eine niedliche, kleine Staude, die sich optimal für Steingärten eignet. Mit ihrem rosettenartigen Wuchs und den rosa bis purpurroten Blüten bringt sie Farbe und Wildheit in den Garten. Diese winterharte und pflegeleichte Pflanze ist ein Muss für jeden Liebhaber alpiner Pflanzen.
Wenn nicht der Name überzeugt, dann sicher die Optik!Brennende Liebe ist eine typische Bauerngartenpflanze. Sie ist auch unter den Namen Lichtnelke, Malteserkreuz oder Jerusalemer Kreuz bekannt. Letztere leiten sich aus der auffälligen Blütenform ab. Mit ihren tief eingeschnittenen Blütenblatträndern erinnert sie an das Malteserkreuz. In der Bezeichnung "Brennende Liebe" drückt sich wohl der leuchtend hellrote Farbton aus, der ansonsten selten im Garten vorzufinden ist. Die Staude bildet grundständige Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Diese wirken durch ihre filzige Behaarung leicht silbrig. Die kugelig, doldenartigen Blütenstände der Lichtnelke stehen an hohen Stielen. Sie setzen sich aus einer Vielzahl an Einzelblüten zusammen. Mit ihren leuchtend roten Bällen ziert Brennende Liebe über Jahre hinweg die schönsten Gartenplätze!Lychnis chalcedonica ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Silene chalcedonica zu finden. Der typische Sommerblüher liebt vollsonnige Standorte und frische bis feuchte sowie nährstoffreiche Böden. Gewähren Sie der Lichtnelke vor allem in Hitzeperioden ausreichend Wässerung! Nach der Blüte im Juli empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt. Das fördert Langlebigkeit und verhindert unerwünschtes Aussamen! Brennende Liebe ist fixer Bestandteil von Bauern- und Blumengärten. Wohl auch aufgrund ihrer nektarreichen Blüten! Früher wurden die Blütenstände aufgrund ihrer langen Haltbarkeit gerne für den Vasenschnitt verwendet. Ein Tipp für alle, die bunte Sträuße lieben: setzen Sie gemeinsam mit Brennende Liebe auch Tauben-Skabiosen, Schafgarben, Rittersporn und Nachtkerzen. Das bringt nicht nur monatelange Blühfreude im Garten, sondern auch stets farbenfrohen Blumenschmuck fürs Zimmer!
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Der Entenschnabel-Felberich ist eine elegante Staude und erreicht eine Höhe von 60 – 80 cm. Er ist sehr wüchsig, robust und fühlt sich auf wiesenartigen Beeten oder in Wassernähe am wohlsten. Der Entenschnabel-Felberich bevorzugt einen humosen, frischen, leicht feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze ist Winterhart. Mit seinen entenschnabelartigen, geschwungenen, weißen Blütentrauben ist er ein dekorativer Kontrast in den Gärten und in Sträußen. Diese Dauerblüherpflanze, die von Juli bis September blüht, ist ein toller Hingucker. Im Herbst färbt sie sich rot, sodass der Gärtner selbst in den kälteren Monaten tolle Farben im Garten hat.Der Entenschnabel-Felberich stammt ursprünglich aus Japan.
Gold und Pfennige für Pflanzenfreunde!Ob das Münzkraut, auch Pfennigkraut oder Hellerkraut genannt, ein Wegbereiter für Reichtum ist, ist ungewiss. Aber versuchen kann man es ja einmal! Und wenn nicht, hat man immer noch die zahlreichen strahlend gelben Blüten, an denen man sich von Mai bis Juli freuen kann! Zumindest diese könnte man mit Goldtalern verwechseln. Einfach gehalten und recht groß blinken sie mit langen Staubgefäßen aus dem frischgrünen, glänzenden Laub hervor. Die kleinen Blättchen sind rundlich und paarig angeordnet, sodass sie an den langen Ausläufern wie gleichmäßige Schmuckketten aussehen. Auch sie erinnern in ihrer Form an Pfennige. In milden Wintern bleiben diese Triebe grün.Lysimachia nummularia gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die Bodenbedingungen sollten locker, frisch und gerne feucht sein. Das Münzkraut bildet mit seinen ca. 40 cm langen Ausläufern niedrige Teppiche, die nur etwa 10 cm hoch werden. So erobert das Pflänzchen seine Umgebung. Wird es zu keck, so lassen sich die Triebe einfach durch Abstechen mit einem Spaten in Zaum halten. In Kübeln und Schalen verschönern die langen Ausläufer die Außenseiten der Pflanzgefäße, an denen sie dann lang herunterhängen.Das blühwillige Pfennigkraut ist ein pflegeleichter Bodendecker für feuchtere Stellen im Garten. So lassen sich mit ihm etwa Gewässerränder oder Bereiche in Teichnähe sehr schön gestalten. Die langen Ausläufer, die sich gerne bis ins Wasser hinein wagen, kommen hier besonders zur Geltung und vermitteln naturnahen Charakter. Auch Beete, Flächen und wunderschöne Kübel und Schalen mit Saisonbepflanzungen lassen sich mit dem Münzkraut gestalten.
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Der Entenschnabel-Felberich ist eine elegante Staude und erreicht eine Höhe von 60 – 80 cm. Er ist sehr wüchsig, robust und fühlt sich auf wiesenartigen Beeten oder in Wassernähe am wohlsten. Der Entenschnabel-Felberich bevorzugt einen humosen, frischen, leicht feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Die Pflanze ist Winterhart. Mit seinen entenschnabelartigen, geschwungenen, weißen Blütentrauben ist er ein dekorativer Kontrast in den Gärten und in Sträußen. Diese Dauerblüherpflanze, die von Juli bis September blüht, ist ein toller Hingucker. Im Herbst färbt sie sich rot, sodass der Gärtner selbst in den kälteren Monaten tolle Farben im Garten hat.Der Entenschnabel-Felberich stammt ursprünglich aus Japan.
Gold und Pfennige für Pflanzenfreunde!Ob das Münzkraut, auch Pfennigkraut oder Hellerkraut genannt, ein Wegbereiter für Reichtum ist, ist ungewiss. Aber versuchen kann man es ja einmal! Und wenn nicht, hat man immer noch die zahlreichen strahlend gelben Blüten, an denen man sich von Mai bis Juli freuen kann! Zumindest diese könnte man mit Goldtalern verwechseln. Einfach gehalten und recht groß blinken sie mit langen Staubgefäßen aus dem frischgrünen, glänzenden Laub hervor. Die kleinen Blättchen sind rundlich und paarig angeordnet, sodass sie an den langen Ausläufern wie gleichmäßige Schmuckketten aussehen. Auch sie erinnern in ihrer Form an Pfennige. In milden Wintern bleiben diese Triebe grün.Lysimachia nummularia gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Die Bodenbedingungen sollten locker, frisch und gerne feucht sein. Das Münzkraut bildet mit seinen ca. 40 cm langen Ausläufern niedrige Teppiche, die nur etwa 10 cm hoch werden. So erobert das Pflänzchen seine Umgebung. Wird es zu keck, so lassen sich die Triebe einfach durch Abstechen mit einem Spaten in Zaum halten. In Kübeln und Schalen verschönern die langen Ausläufer die Außenseiten der Pflanzgefäße, an denen sie dann lang herunterhängen.Das blühwillige Pfennigkraut ist ein pflegeleichter Bodendecker für feuchtere Stellen im Garten. So lassen sich mit ihm etwa Gewässerränder oder Bereiche in Teichnähe sehr schön gestalten. Die langen Ausläufer, die sich gerne bis ins Wasser hinein wagen, kommen hier besonders zur Geltung und vermitteln naturnahen Charakter. Auch Beete, Flächen und wunderschöne Kübel und Schalen mit Saisonbepflanzungen lassen sich mit dem Münzkraut gestalten.
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Der Garten-Zwerg-Weiderich 'Little' ist eine einzigartige Erscheinung in Ihrem Garten. Er wird 40 bis 60 cm hoch und blüht in einem wunderschönen Magenta-Ton. Hinzu kommt eine verspielte sternenförmige Blüte, die von Juli bis August ihre volle Pracht entwickelt.
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Diese Hübsche dunkelrote Stockmalve, auch Algiermalve oder Bauernmalve genannt, blüht freudig von Juni bis September. Am liebsten präsentiert sie sich in voller Sonneneinstrahlung, wobei sie sehr robust und pflegeleicht ist.Die Bauernmalve hat einen aufrechten Wuchs und erreicht ca. 1 m Höhe, weshalb sie sich auch so wunderbar als Schnittstaude eignet.Durch ihre praktische, unkomplizierte Art ist die Bauernmalve nicht nur für jeden Garten eine Bereicherung, sondern auch in der Vase im Haus. Außerdem ist die Muretanische Malve ein altes Hausmittel gegen Husten, da die enthaltenen Schleimstoffe den Hustenreiz lindern, darum werden ihre Blüten auch häufig in Käuterteemischungen verwendet.
Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
Ein blühendes "Muss" in Bauern- und Klostergärten!Die Rosa Moschus-Malve ist eine Malvenart, die in keinem Kräutergarten fehlen sollte. Als alte Heilpflanze hatte sie bereits im Mittelalter hohen Stellenwert. So werden ihr etwa die schleimlösende und reizmildernde Wirkung bei Husten nachgesagt. Aber auch bei Hautproblemen soll sie unterstützend wirken. Bei der Rosa Moschus-Malve ist jedoch besonders das Aussehen hervorzuheben, denn sie zählt zu einer der hübschesten Malven-Arten. Die einfachen Blüten erscheinen von Juli bis September. Die hauchdünnen Blütenblätter sind lieblich rosa mit dunklen Adern und duften angenehm. Aber nicht nur das: sie sind essbar und eignen sich als blühende Dekoration für Süßes und Salate!Malva moschata rosea benötigt einen sonnigen Platz mit eher trockenen, lockeren und durchlässigen Böden. Kalkarme Standorte sind besonders beliebt. Das Blatt ist frischgrün und dreilappig mit leicht gezähnten Rändern. Durch kleine Kapselfrüchte samt sie sich an geeigneten Standorten selbst aus. Auch diese Samen der Moschus-Malve sind essbar. Der Wuchs ist aufrecht, buschig verzweigt und kann eine Höhe von etwa 60 cm erreichen. Windgeschützte Plätze sind von Vorteil, damit die hohen Stämme nicht knicken. Soll die Langlebigkeit der Staude gefördert werden, so empfiehlt sich ein Schnitt nach der Blüte.Die Rosa Moschus-Malve ist ein "Muss" in Bauern-, Kloster- und Obstgärten, aber auch in naturnahen Gärten. Mit den hübschen Blüten lassen sich Desserts und Salate sommerlich dekorieren. Und anschließend darf die Dekoration sogar vernascht werden!
Ein strahlendes Weiß in Ihrem GartenDie Weiße Moschus-Malve (Malva moschata alba) ist mehr als nur eine Gartenpflanze – sie ist ein Symbol für Reinheit und Eleganz. Mit Blüten, die an frischgewaschene Wäsche erinnern, verleiht sie jedem Gartenbereich einen Hauch von Klarheit und Frische. Die zarten, leicht gefransten Ränder und die filigranen Adern ihrer Blüten machen sie zu einem wahren Kunstwerk der Natur. Von Juli bis September erfreut sie mit ihrer Blüte und einem subtilen Duft, der die Sinne verzaubert. Die Pflanze wächst aufrecht und buschig verzweigt bis zu einer Höhe von etwa 60 cm und eignet sich perfekt für sonnige, trockene Standorte. Ihr Bodenbedarf ist spezifisch: kalkarm, locker und durchlässig. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert den Austrieb im nächsten Jahr und ein leichter Frostschutz im Winter sorgt für ein gesundes Wiedererwachen. Diese Staude hat eine reiche Tradition in Bauern- und Klostergärten und ist für ihre heilenden Eigenschaften bekannt. Sie ist ideal für naturnahe Kräuter- und Heilgärten, aber auch in Rabatten und Obstgärten fühlt sie sich wohl. Und ein besonderes Highlight: Ihre reinweißen Blüten sind essbar und veredeln sommerliche Speisen. Die Weiße Moschus-Malve ist nicht nur eine Bereicherung für jeden Garten, sondern auch ein Zeichen von Geschmack und Stil.Pflegeleicht und anspruchslos: Weiße Moschus-MalveDie Weiße Moschus-Malve ist für ihre Pflegeleichtigkeit und Anspruchslosigkeit bekannt. Sie bevorzugt sonnige Plätze und kommt mit kalkarmen, trockenen Böden gut zurecht.Standort: Bevorzugt einen sonnigen Standort.Boden: Idealerweise kalkarm, trocken, locker und durchlässig.Wachstum: Wächst aufrecht und buschig bis zu 60 cm Höhe.Pflege: Einfach zu pflegen, Rückschnitt nach der Blüte fördert das Wachstum.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Weißen Moschus-MalveDie Weiße Moschus-Malve bietet vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Perfekt für naturnahe Kräuter- und Heilgärten.Ideal in Kombination mit anderen Stauden in Rabatten und Obstgärten.Ein Highlight in Bauerngärten und in der Nähe von Sitzplätzen, um den Duft zu genießen.Essbare Blüten als dekoratives Element in sommerlichen Speisen.FazitDie Weiße Moschus-Malve ist eine exzellente Wahl für jeden, der eine pflegeleichte, anspruchslose und gleichzeitig auffallend schöne Pflanze sucht. Ihre Blütenpracht und heilenden Eigenschaften machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie viel Wasser benötigt die Weiße Moschus-Malve?Die Pflanze bevorzugt trockene Bedingungen und benötigt nur mäßige Bewässerung.Welche Pflege braucht die Weiße Moschus-Malve im Winter?Ein leichter Frostschutz ist empfehlenswert, besonders bei extrem kalten Wintern.Welche heilenden Eigenschaften hat die Weiße Moschus-Malve?Sie wird traditionell zur Linderung von Atemwegserkrankungen und Magenproblemen eingesetzt.Sind die Blüten der Weißen Moschus-Malve essbar?Ja, ihre Blüten sind essbar und eignen sich hervorragend als dekorative Elemente in Speisen.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
Ein blühendes "Muss" in Bauern- und Klostergärten!Die Rosa Moschus-Malve ist eine Malvenart, die in keinem Kräutergarten fehlen sollte. Als alte Heilpflanze hatte sie bereits im Mittelalter hohen Stellenwert. So werden ihr etwa die schleimlösende und reizmildernde Wirkung bei Husten nachgesagt. Aber auch bei Hautproblemen soll sie unterstützend wirken. Bei der Rosa Moschus-Malve ist jedoch besonders das Aussehen hervorzuheben, denn sie zählt zu einer der hübschesten Malven-Arten. Die einfachen Blüten erscheinen von Juli bis September. Die hauchdünnen Blütenblätter sind lieblich rosa mit dunklen Adern und duften angenehm. Aber nicht nur das: sie sind essbar und eignen sich als blühende Dekoration für Süßes und Salate!Malva moschata rosea benötigt einen sonnigen Platz mit eher trockenen, lockeren und durchlässigen Böden. Kalkarme Standorte sind besonders beliebt. Das Blatt ist frischgrün und dreilappig mit leicht gezähnten Rändern. Durch kleine Kapselfrüchte samt sie sich an geeigneten Standorten selbst aus. Auch diese Samen der Moschus-Malve sind essbar. Der Wuchs ist aufrecht, buschig verzweigt und kann eine Höhe von etwa 60 cm erreichen. Windgeschützte Plätze sind von Vorteil, damit die hohen Stämme nicht knicken. Soll die Langlebigkeit der Staude gefördert werden, so empfiehlt sich ein Schnitt nach der Blüte.Die Rosa Moschus-Malve ist ein "Muss" in Bauern-, Kloster- und Obstgärten, aber auch in naturnahen Gärten. Mit den hübschen Blüten lassen sich Desserts und Salate sommerlich dekorieren. Und anschließend darf die Dekoration sogar vernascht werden!
Ein strahlendes Weiß in Ihrem GartenDie Weiße Moschus-Malve (Malva moschata alba) ist mehr als nur eine Gartenpflanze – sie ist ein Symbol für Reinheit und Eleganz. Mit Blüten, die an frischgewaschene Wäsche erinnern, verleiht sie jedem Gartenbereich einen Hauch von Klarheit und Frische. Die zarten, leicht gefransten Ränder und die filigranen Adern ihrer Blüten machen sie zu einem wahren Kunstwerk der Natur. Von Juli bis September erfreut sie mit ihrer Blüte und einem subtilen Duft, der die Sinne verzaubert. Die Pflanze wächst aufrecht und buschig verzweigt bis zu einer Höhe von etwa 60 cm und eignet sich perfekt für sonnige, trockene Standorte. Ihr Bodenbedarf ist spezifisch: kalkarm, locker und durchlässig. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert den Austrieb im nächsten Jahr und ein leichter Frostschutz im Winter sorgt für ein gesundes Wiedererwachen. Diese Staude hat eine reiche Tradition in Bauern- und Klostergärten und ist für ihre heilenden Eigenschaften bekannt. Sie ist ideal für naturnahe Kräuter- und Heilgärten, aber auch in Rabatten und Obstgärten fühlt sie sich wohl. Und ein besonderes Highlight: Ihre reinweißen Blüten sind essbar und veredeln sommerliche Speisen. Die Weiße Moschus-Malve ist nicht nur eine Bereicherung für jeden Garten, sondern auch ein Zeichen von Geschmack und Stil.Pflegeleicht und anspruchslos: Weiße Moschus-MalveDie Weiße Moschus-Malve ist für ihre Pflegeleichtigkeit und Anspruchslosigkeit bekannt. Sie bevorzugt sonnige Plätze und kommt mit kalkarmen, trockenen Böden gut zurecht.Standort: Bevorzugt einen sonnigen Standort.Boden: Idealerweise kalkarm, trocken, locker und durchlässig.Wachstum: Wächst aufrecht und buschig bis zu 60 cm Höhe.Pflege: Einfach zu pflegen, Rückschnitt nach der Blüte fördert das Wachstum.Gestaltungsmöglichkeiten mit der Weißen Moschus-MalveDie Weiße Moschus-Malve bietet vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten im Garten:Perfekt für naturnahe Kräuter- und Heilgärten.Ideal in Kombination mit anderen Stauden in Rabatten und Obstgärten.Ein Highlight in Bauerngärten und in der Nähe von Sitzplätzen, um den Duft zu genießen.Essbare Blüten als dekoratives Element in sommerlichen Speisen.FazitDie Weiße Moschus-Malve ist eine exzellente Wahl für jeden, der eine pflegeleichte, anspruchslose und gleichzeitig auffallend schöne Pflanze sucht. Ihre Blütenpracht und heilenden Eigenschaften machen sie zu einem unvergesslichen Highlight in jedem Garten.Häufig gestellte FragenWie viel Wasser benötigt die Weiße Moschus-Malve?Die Pflanze bevorzugt trockene Bedingungen und benötigt nur mäßige Bewässerung.Welche Pflege braucht die Weiße Moschus-Malve im Winter?Ein leichter Frostschutz ist empfehlenswert, besonders bei extrem kalten Wintern.Welche heilenden Eigenschaften hat die Weiße Moschus-Malve?Sie wird traditionell zur Linderung von Atemwegserkrankungen und Magenproblemen eingesetzt.Sind die Blüten der Weißen Moschus-Malve essbar?Ja, ihre Blüten sind essbar und eignen sich hervorragend als dekorative Elemente in Speisen.
Diese Hübsche dunkelrote Stockmalve, auch Algiermalve oder Bauernmalve genannt, blüht freudig von Juni bis September. Am liebsten präsentiert sie sich in voller Sonneneinstrahlung, wobei sie sehr robust und pflegeleicht ist.Die Bauernmalve hat einen aufrechten Wuchs und erreicht ca. 1 m Höhe, weshalb sie sich auch so wunderbar als Schnittstaude eignet.Durch ihre praktische, unkomplizierte Art ist die Bauernmalve nicht nur für jeden Garten eine Bereicherung, sondern auch in der Vase im Haus. Außerdem ist die Muretanische Malve ein altes Hausmittel gegen Husten, da die enthaltenen Schleimstoffe den Hustenreiz lindern, darum werden ihre Blüten auch häufig in Käuterteemischungen verwendet.
Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
