Bodendecker Stauden
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Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' – Farbenpracht im SommergartenDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' verwandelt Ihren Garten in eine Oase aus Farben und Pracht. Mit einer faszinierenden Kombination aus Purpur und Rosa setzen diese Blumenzwiebeln im Sommer ein beeindruckendes Statement und verleihen Ihrem Außenbereich eine zauberhafte Atmosphäre.Standort und PflegeDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' fühlt sich sowohl an sonnigen Standorten als auch im halbschattigen Bereich wohl. Diese vielseitigen Anemonen sind pflegeleicht und benötigen wenig Aufwand, um in Ihrem Garten zu gedeihen. Ein gut durchlässiger Boden ist ideal für ihr Wachstum und ihre Blüte.Blütezeit und ErscheinungDie Blütezeit der 'Purpur-Rosa' Anemonen erstreckt sich von Juni bis Juli. In dieser Zeit verwandeln sie Ihren Garten in ein buntes Blütenmeer mit einer strahlenden Mischung aus Purpur und Rosa. Die mehrjährigen Pflanzen bieten eine langanhaltende Freude und verleihen Ihrem Außenbereich eine lebendige Farbpalette.VerwendungDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' eignet sich hervorragend für Beete, Rabatten und als Schnittblumen. Auch in Töpfen und Containern auf Balkon oder Terrasse kommen sie gut zur Geltung. Diese Anemonen sind eine ausgezeichnete Wahl, um Ihrem Garten Struktur und Farbe zu verleihen.FazitDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' ist eine farbenfrohe und pflegeleichte Bereicherung für jeden Garten. Mit ihrer beeindruckenden Blütenpracht und Vielseitigkeit sind sie ideal für verschiedene Gartenbereiche und erfreuen den Gärtner jedes Jahr aufs Neue.
Die Herbst-Anemone 'Ouvertüre' ist die früheste der Herbst-Anemonen und erfreut uns schon ab Juli mit ihren hübschen, zartrosa Blüten, die halbgefüllt sind und auf der Unterseite ins violett changieren.
Herbst-Anemone 'Elsa': Ein Frostiges Weiß aus der Fantasy-Serie Winterliche Pracht im Herbstgarten: Herbst-Anemone 'Elsa' Begrüßen Sie die Herbst-Anemone 'Elsa' aus der Fantasy-Serie, eine Sorte, die mit ihren reinweißen, schalenförmigen Blüten eine frostige Eleganz in Ihren Garten bringt. Inspiriert von der eisigen Schönheit der Märchenwelt, ist 'Elsa' eine zauberhafte Ergänzung für jede Gartenlandschaft. Reinweiße Blüten und Elegantes Laub 'Elsa' zeichnet sich durch ihre großen, reinweißen Blüten aus, die von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Umgeben von dunkelgrünem Laub, bieten die Blüten einen atemberaubenden Kontrast und ziehen Blicke sowie bestäubende Insekten magisch an. Pflegeleicht und Anpassungsfähig Diese Herbst-Anemone bevorzugt einen halbschattigen Standort und einen gut durchlässigen, humusreichen Boden. 'Elsa' ist robust gegenüber den meisten Gartenplagen und Krankheiten und zeigt sich als pflegeleichte, mehrjährige Staude, die Jahr für Jahr mit ihrer Schönheit begeistert. Standort: Halbschattig, feuchter, gut durchlässiger Boden. Wasser: Regelmäßig gießen, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Pflege: Minimal, winterhart und mehrjährig. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten Die Herbst-Anemone 'Elsa' ist vielseitig einsetzbar – ob als leuchtender Akzent in Staudenbeeten, in Kombination mit anderen Herbstblühern oder als elegante Randbepflanzung. Ihre reinweißen Blüten setzen spektakuläre Highlights in jedem Gartenbereich. Fazit Mit ihrer einzigartigen, frostigen Schönheit ist die Herbst-Anemone 'Elsa' aus der Fantasy-Serie eine bezaubernde Wahl für Gartenliebhaber, die ihren Außenbereich mit einer märchenhaften Atmosphäre bereichern möchten. Ihre Pflegeleichtigkeit und die beeindruckenden, reinweißen Blüten machen sie zu einer unverzichtbaren Staude für den Herbst. Häufig gestellte Fragen Wie hoch wächst die Herbst-Anemone 'Elsa'? 'Elsa' erreicht eine Höhe von etwa 60-70 cm, was sie ideal für mittlere bis hintere Bereiche in Staudenbeeten macht. Wann ist die Blütezeit von 'Elsa'? Die Blütezeit erstreckt sich von Spätsommer bis in den Herbst, wobei 'Elsa' ihre Gartenlandschaft in ein weißes Wunderland verwandelt.
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Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' – Farbenpracht im SommergartenDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' verwandelt Ihren Garten in eine Oase aus Farben und Pracht. Mit einer faszinierenden Kombination aus Purpur und Rosa setzen diese Blumenzwiebeln im Sommer ein beeindruckendes Statement und verleihen Ihrem Außenbereich eine zauberhafte Atmosphäre.Standort und PflegeDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' fühlt sich sowohl an sonnigen Standorten als auch im halbschattigen Bereich wohl. Diese vielseitigen Anemonen sind pflegeleicht und benötigen wenig Aufwand, um in Ihrem Garten zu gedeihen. Ein gut durchlässiger Boden ist ideal für ihr Wachstum und ihre Blüte.Blütezeit und ErscheinungDie Blütezeit der 'Purpur-Rosa' Anemonen erstreckt sich von Juni bis Juli. In dieser Zeit verwandeln sie Ihren Garten in ein buntes Blütenmeer mit einer strahlenden Mischung aus Purpur und Rosa. Die mehrjährigen Pflanzen bieten eine langanhaltende Freude und verleihen Ihrem Außenbereich eine lebendige Farbpalette.VerwendungDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' eignet sich hervorragend für Beete, Rabatten und als Schnittblumen. Auch in Töpfen und Containern auf Balkon oder Terrasse kommen sie gut zur Geltung. Diese Anemonen sind eine ausgezeichnete Wahl, um Ihrem Garten Struktur und Farbe zu verleihen.FazitDie Garten-Anemonen Mischung 'Purpur-Rosa' ist eine farbenfrohe und pflegeleichte Bereicherung für jeden Garten. Mit ihrer beeindruckenden Blütenpracht und Vielseitigkeit sind sie ideal für verschiedene Gartenbereiche und erfreuen den Gärtner jedes Jahr aufs Neue.
Die Herbst-Anemone 'Ouvertüre' ist die früheste der Herbst-Anemonen und erfreut uns schon ab Juli mit ihren hübschen, zartrosa Blüten, die halbgefüllt sind und auf der Unterseite ins violett changieren.
Herbst-Anemone 'Elsa': Ein Frostiges Weiß aus der Fantasy-Serie Winterliche Pracht im Herbstgarten: Herbst-Anemone 'Elsa' Begrüßen Sie die Herbst-Anemone 'Elsa' aus der Fantasy-Serie, eine Sorte, die mit ihren reinweißen, schalenförmigen Blüten eine frostige Eleganz in Ihren Garten bringt. Inspiriert von der eisigen Schönheit der Märchenwelt, ist 'Elsa' eine zauberhafte Ergänzung für jede Gartenlandschaft. Reinweiße Blüten und Elegantes Laub 'Elsa' zeichnet sich durch ihre großen, reinweißen Blüten aus, die von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Umgeben von dunkelgrünem Laub, bieten die Blüten einen atemberaubenden Kontrast und ziehen Blicke sowie bestäubende Insekten magisch an. Pflegeleicht und Anpassungsfähig Diese Herbst-Anemone bevorzugt einen halbschattigen Standort und einen gut durchlässigen, humusreichen Boden. 'Elsa' ist robust gegenüber den meisten Gartenplagen und Krankheiten und zeigt sich als pflegeleichte, mehrjährige Staude, die Jahr für Jahr mit ihrer Schönheit begeistert. Standort: Halbschattig, feuchter, gut durchlässiger Boden. Wasser: Regelmäßig gießen, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Pflege: Minimal, winterhart und mehrjährig. Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten Die Herbst-Anemone 'Elsa' ist vielseitig einsetzbar – ob als leuchtender Akzent in Staudenbeeten, in Kombination mit anderen Herbstblühern oder als elegante Randbepflanzung. Ihre reinweißen Blüten setzen spektakuläre Highlights in jedem Gartenbereich. Fazit Mit ihrer einzigartigen, frostigen Schönheit ist die Herbst-Anemone 'Elsa' aus der Fantasy-Serie eine bezaubernde Wahl für Gartenliebhaber, die ihren Außenbereich mit einer märchenhaften Atmosphäre bereichern möchten. Ihre Pflegeleichtigkeit und die beeindruckenden, reinweißen Blüten machen sie zu einer unverzichtbaren Staude für den Herbst. Häufig gestellte Fragen Wie hoch wächst die Herbst-Anemone 'Elsa'? 'Elsa' erreicht eine Höhe von etwa 60-70 cm, was sie ideal für mittlere bis hintere Bereiche in Staudenbeeten macht. Wann ist die Blütezeit von 'Elsa'? Die Blütezeit erstreckt sich von Spätsommer bis in den Herbst, wobei 'Elsa' ihre Gartenlandschaft in ein weißes Wunderland verwandelt.
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Leuchtendes Gelb für trockene Fleckchen!Die Färberkamille ist in unseren Breiten heimisch und eine alte Färberpflanze. Ihre leuchtend gelben Körbchenblüten wurden früher als Farbgeber für Wolle und Stoffe benutzt. Heutzutage findet sie Verwendung als Zierpflanze. Die Färberkamille hat ein sonniges, fröhliches Erscheinungsbild. Das kräftige Gelb bringt den ganzen Sommer über leuchtende Farbtupfer in den Garten. Auch deshalb, weil die Färberkamille zu den remontierenden, also mehrfachblühenden, Pflanzen zählt. Von Juni bis September darf man sich an den einfachen Korbblüten freuen. Auch Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln sind ganz verrückt nach den gelben Blüten der Färberkamille! Mit ihrem zarten fiederartigen Laub, das an jenes der Echten Kamille erinnert, vermittelt sie einen naturnahen Charakter.Anthemis tinctoria bedarf eines sonnigen Platzes im Garten oder Balkonkasten. Das Substrat sollte trocken, sandig bis steinig und gut durchlässig sein. Zu viel Feuchtigkeit bzw. Nährstoffgehalt wirkt sich bei der Färberkamille reduzierend auf die Blütenbildung aus. Die an und für sich kurzlebige Pflanze kann mit ein paar Tricks lange gesund und blühfreudig gehalten werden. Führen Sie nach der Hauptblüte einen Rückschnitt durch - so fördern Sie eine üppige Nachblüte und die Färberkamille bleibt schön buschig. Im September erfolgt die gleiche Maßnahme noch einmal. Die Pflanze wird dadurch angeregt, kräftige Überwinterungsorgane zu bilden.Die Färberkamille ist mit ihren leuchtend gelben Blüten ein fröhlicher Farbtupfer für Steinanlagen und Trockenbeete. In der Vase bleibt sie als Schnittblume lange frisch!
Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Die Gewöhnliche Akelei - eine zarte Schönheit mit Geschichte!Die Gewöhnliche Akelei gehört wohl zu einer der ältesten Gartenpflanzen Europas. Dementsprechend hoch ist ihr Bekanntheitsgrad. Sie ist reich an Geschichten und symbolhaften Bedeutungen. Die nickende Blüte stand für Demut und Dreieinigkeit. Sie galt aber auch als Liebespflanze und wurde in der Medizin angewendet. Heute ist sie uns vor allem als wunderschöne Gartenzierde bekannt. Die zarte Pflanze zeigt ihre hübschen, nach unten gerichteten Blüten von Juni bis Juli. Bei der Gewöhnlichen Akelei sind sie dunkelblau-lila. Fünf tütenartig geformte Blütenblätter mit gekrümmtem Sporn sind charakteristisch. Fünf weitere schmale Blütenblätter ergänzen das Bild. Ein Blick von unten lohnt sich! Selten sieht man so ein Meisterwerk der Natur! Aquilegia vulgaris bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Hinsichtlich des Bodens ist sie eher anspruchslos. Er darf aber gern lehmig bis sandig sowie frisch und humos sein. Nicht nur die Blüte ist zierend, sondern auch das Laub. Es ist dunkelgrün mit einem leicht bläulichen, matten Ton. Doppelt dreizählig erinnert es an ein Kleeblatt. An langen, aufrechten Stängeln stehen die Blüten frei über dem hübschen Blattwerk. Bei guten Bedingungen kann die Gewöhnliche Akelei eine Höhe bis 60 cm und eine Breite bis 30 cm erreichen. Sie samt sich selber aus, was sie besonders geeignet für naturnahe Gärten macht. Die Gewöhnliche Akelei eignet sich aber auch für Bauern- und Cottagegärten. An Gehölzrändern, Beeten und Rabatten zaubert sie natürlichen Charme. Da das Laub bald nach der Blütezeit einzieht, empfiehlt sich die Gesellschaft von Sommer- und Herbststauden, die entstehende Lücken schließen. Dafür eignen sich Herbst-Anemonen, Farne oder Hosta.
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
