Gartenstauden
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extrem kleine Stauden (max. 10cm Höhe)
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Vinca minor, das Kleine Immergrün, ist eine klassische Gartenstaude und bewährter Bodendecker, der mit elegantem, dunkelgrünem, glänzendem Laub das ganze Jahr über Struktur verleiht. Von April bis in den Juni erscheinen zahlreiche sternförmige, blau bis violett leuchtende Blüten, die als zartes Blütenpolster über dem dichten Teppich aus Ranktrieben stehen. Der flach kriechende, teppichbildende Wuchs schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Unkraut und sorgt in Beet, Vorgarten und am Gehölzrand für eine gepflegte, ruhige Fläche. Besonders als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Heckenpflanzen zeigt sich Vinca minor von seiner besten Seite, eignet sich aber ebenso für Steingarten, Böschungen, Grabgestaltung und als Begrenzung entlang von Wegen; im Kübel macht es sich als randbepflanzende, herabhängende Komponente gut. Das Kleine Immergrün bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte, verträgt jedoch mit ausreichend frischem, humosem und durchlässigem Boden auch sonnigere Lagen. Es ist robust, winterhart und nach dem Anwachsen erstaunlich trockenheitsverträglich, wobei gleichmäßige Feuchtigkeit ein besonders dichtes Blattwerk fördert. Ein gelegentlicher Rückschnitt nach der Blüte hält den Teppich kompakt und regt die Verzweigung an; Ausläufer lassen sich leicht führen oder teilen, um neue Flächen zu begrünen. In Gruppenpflanzung entfaltet Vinca minor seine volle Wirkung als pflegeleichter, langlebiger Flächendecker, der zwischen Gartenstauden und Ziergehölzen eine harmonische Verbindung schafft und Beete optisch zusammenhält.
Vinca minor ‘Alba’, das weißblühende Kleine Immergrün, ist eine klassische, immergrüne Staude für dauerhafte Flächenbegrünung und elegante Akzente im Garten. Die glänzenden, dunkelgrünen Blätter bilden dichte, teppichartige Matten, während reinweiße, sternförmige Blüten von April bis Mai erscheinen und bis in den Herbst hinein vereinzelt nachblühen. Mit kriechendem, ausläuferbildendem Wuchs erreicht dieser robuste Bodendecker etwa 10 bis 15 cm Höhe und schließt offene Bodenstellen zuverlässig. Als Polsterpflanze eignet sich Vinca minor ‘Alba’ ideal für den Gehölzrand, zur Unterpflanzung größerer Ziergehölze und für halbschattige bis schattige Beete im Vorgarten. Auch in Steingärten, an Böschungen, auf Gräbern sowie in flachen Schalen oder als Kübelpflanze auf der Terrasse setzt der Flächendecker ruhige, gepflegte Akzente und wirkt in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend wie als ruhiger Teppich um Solitärstauden und Formgehölze. Der Standort sollte halbschattig bis schattig sein; in lichtem Schatten gedeiht dieser Gartenklassiker am schönsten. Der Boden darf humos, locker und gut durchlässig sein, von frisch bis eher trocken, auch leicht kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich lässt sich der Teppich nach der Blüte oder bei Bedarf zurückschneiden, um ihn kompakt zu halten und die Verzweigung anzuregen. Eine gelegentliche Gabe von Kompost im Frühjahr fördert Blühfreude und Blattglanz. Dank seiner Winterhärte, Schattentoleranz und des immergrünen Laubs ist Vinca minor ‘Alba’ eine vielseitige Gartenstaude für dauerhafte, ordentliche Flächen und harmonische Übergänge.
Vinca minor ‘Alba’, das weiße Kleine Immergrün, ist eine robuste Gartenstaude und klassischer Bodendecker mit elegantem Charme. Der teppichbildende Wuchs bildet dichte, immergrüne Matten aus glänzend dunkelgrünen Blättern, die auch im Winter attraktiv bleiben. Ab April öffnen sich zahlreiche schneeweiße, sternförmige Blüten, die den Pflanzenteppich bis in den Frühsommer hinein zieren und später vereinzelt nachblühen. Mit einer niedrigen Wuchshöhe und kriechenden, bewurzelnden Trieben bedeckt diese Staude zuverlässig freie Flächen und sorgt für ein gepflegtes, gleichmäßiges Bild im Beet und am Gehölzrand. Als vielseitige Zierpflanze eignet sich Vinca minor ‘Alba’ ideal für die Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für schattige Vorgärten, als flächiger Bodendecker auf Hängen sowie für Grabbepflanzungen. In größeren Pflanzgefäßen oder Schalen macht das Immergrün auch als Kübelpflanze eine gute Figur, wo die Ranken dekorativ über den Rand fallen. Der Standort darf halbschattig bis schattig sein; in sonnigeren Lagen empfiehlt sich ein frischer, humoser Boden, der Feuchtigkeit gut hält und dennoch durchlässig bleibt. Das Immergrün verträgt Wurzelkonkurrenz, kommt mit städtischem Klima zurecht und gilt als ausgesprochen pflegeleicht. Für eine dichte, gleichmäßige Fläche kann man die Triebe nach der Blüte leicht zurückschneiden; so bleibt der Teppich kompakt und vital. Eine dünne Mulchschicht und gelegentliche Kompostgaben fördern das Wachstum, während längere Trockenphasen nur in der Anwachszeit Aufmerksamkeit erfordern. Vinca minor ‘Alba’ ist langlebig, winterhart und als zuverlässiger, immergrüner Flächenfüller eine dauerhafte Lösung für schattige Gartenbereiche.
Vinca minor ‘Flower Power’, das Kleine Immergrün, ist eine immergrüne Bodendeckerstaude, die mit üppiger Blütenfülle und zuverlässiger Teppichbildung überzeugt. Die Sorte zeigt zahlreiche, relativ große, violett?blau bis lavendelfarben schimmernde Blüten, die ab April einsetzen und im Frühsommer ihren Höhepunkt erreichen; oft folgt eine willkommene Nachblüte bis in den Spätsommer. Das dichte, glänzend dunkelgrüne Laub ist oval, ledrig und ganzjährig attraktiv, wodurch ‘Flower Power’ auch außerhalb der Blütezeit als pflegeleichter Flächenbegrüner besticht. Der Wuchs ist kriechend und teppichbildend, mit niedriger Höhe und kurzen Trieben, die rasch geschlossene, unkrautunterdrückende Polster bilden. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich das Kleine Immergrün ideal für Beetränder, Grabbepflanzungen, den Vorgarten, den Gehölzrand und die Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen. In Gruppenpflanzung entsteht eine gleichmäßige, ruhige Fläche; im Kübel oder Pflanzgefäß sorgt Vinca minor als hängender Akzent auf Terrasse und Balkon für eine elegante, immergrüne Basis. Auch im Steingarten oder an leicht geneigten Hängen macht der robuste Bodendecker eine gute Figur. ‘Flower Power’ bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte, toleriert bei ausreichend frischem, humosem und gut durchlässigem Boden auch sonnige Plätze. Nach dem Anwachsen kommt die Pflanze mit kurzen Trockenphasen zurecht; regelmäßiges, maßvolles Gießen fördert jedoch die Blühfreude. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Polster kompakt und regt zur Nachblüte an. Das Kleine Immergrün ist schnittverträglich, winterhart und erfreut jahrelang mit zuverlässigem, sattgrünem Blattteppich und farbstarken Blüten.
Vinca minor 'Flower Power', das Kleine Immergrün, ist eine immergrüne Staude und bewährter Bodendecker mit besonderer Blühstärke. Die Sorte begeistert mit zahlreichen violettblauen bis lavendelfarbenen Blüten, die im Frühjahr, meist von April bis Juni, in großer Fülle erscheinen und oft bis in den Herbst hinein nachblühen. Das glänzend dunkelgrüne, ovale Laub bleibt ganzjährig attraktiv und bildet dichte, gepflegte Teppiche, die Unkraut zuverlässig unterdrücken. Mit kriechendem, teppichbildendem Wuchs breitet sich dieses Immergrün sanft über Ausläufer aus und eignet sich ideal als Schattenstaude für die Unterpflanzung von Gehölzen, für den Vorgarten, Steingarten, Hanglagen oder als flächiger Abschluss im Beet. Als vielseitige Gartenstaude macht Vinca minor 'Flower Power' auch in Kübeln, Schalen oder Ampeln eine gute Figur, wo die Triebe elegant über den Rand hängen und Terrassen sowie Balkone aufwerten. Der Standort sollte halbschattig bis schattig sein; in helleren Lagen gedeiht die Pflanze ebenfalls, wenn der Boden ausreichend frisch bleibt. Anspruchslos und pflegeleicht bevorzugt sie humose, durchlässige, gleichmäßig feuchte Substrate, verträgt nach Anwachsen jedoch auch trockene Schattenbereiche. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte oder im zeitigen Frühjahr hält die Teppichstaude kompakt und fördert eine reiche Nachblüte. Dank ihrer winterharten, robusten Natur ist das Kleine Immergrün eine zuverlässige Wahl für dauerhafte Flächenbegrünungen, Grabbepflanzungen, Wegeinfassungen und harmonische Gruppenpflanzungen, wo es als pflegeleichter Bodendecker für ein ruhiges, edles Gartenbild sorgt.
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Viola odorata, das Duftveilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, duftende Gartenstaude, die mit ihren zarten, violett-blauen bis weißlichen Blüten den frühen Frühling einläutet. Diese klassische Frühlingsblüher-Pflanze entwickelt niedrige, polsterbildende Horste und breitet sich mit kurzen Ausläufern als zuverlässiger Bodendecker aus. Das rundlich-herzförmige, frischgrüne Laub bleibt in milden Wintern oft wintergrün und bildet einen attraktiven Teppich, der Beete und Wegränder elegant einfasse. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung ab Februar/März und kann bei guten Bedingungen eine Nachblüte im Herbst zeigen, begleitet von einem feinen, nostalgischen Duft, der Eingangsbereiche und Sitzplätze im Vorgarten besonders reizvoll macht. Als vielseitige Zierstaude passt Viola odorata in naturnahe Pflanzungen, in den Schatten- und Halbschattenbereich des Staudenbeets, zur Unterpflanzung von Gehölzen und Rosen sowie in den Steingarten, wenn der Boden humos und gleichmäßig frisch bleibt. Auch im Topf, Kübel oder Balkonkasten entfaltet das Duftveilchen als kompakte Kübelpflanze seinen Charme und eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als zurückhaltender Solitär am Wegrand. Bevorzugt wird ein lockerer, nährstoffreicher, humoser und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; ein leicht kalkhaltiges Substrat wird gut vertragen. Ein Standort in hellem Halbschatten sorgt für lange Blühfreude, während volle Mittagssonne gemieden werden sollte. Pflegeleicht und robust, genügt im Frühjahr eine dünne Gabe Kompost, gelegentliches Ausputzen der Verblühten und ein leichter Rückschnitt des Laubs nach der Blüte, um kompakte, vital grüne Polster und eine erneute Knospenbildung zu fördern.
Viola odorata ‘Königin Charlotte’, das Wohlriechende Veilchen beziehungsweise Duft-Veilchen, präsentiert sich als klassische Frühlingsstaude mit intensivem Duft und eleganter Ausstrahlung. Die samtig tiefvioletten Blüten erscheinen meist ab März und April in Fülle und sorgen mit ihrem charakteristischen Aroma für nostalgischen Charme im Beet und am Gehölzrand; häufig zeigt sich im Herbst eine dezente Nachblüte. Das herzförmige, dunkelgrüne Laub ist halbimmergrün, der Wuchs kompakt, teppichbildend und durch kurze Ausläufer sanft ausbreitend, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend als niedriger Bodendecker, für Einfassungen und als zierliche Beetpflanze eignet. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern bleibt der Blütenpolster-Charakter stets überschaubar und harmonisch. Als vielseitige Zierpflanze fügt sich das Duft-Veilchen in den Vorgarten, an Wege, unter Ziersträucher oder in den Schatten von Bäumen ein und wirkt in Gruppenpflanzung besonders stimmungsvoll. In flachen Schalen und Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet es sich ebenso attraktiv und bereichert als dezente Kübelpflanze kleinere Sitzplätze. Ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humosem, lockerem, nährstoffreichem und gleichmäßig frischem Boden fördert eine reiche Blüte; kurzzeitige Sonne wird bei ausreichender Bodenfeuchte gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte, gelegentliches Mulchen und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre halten die Pflanze vital. ‘Königin Charlotte’ ist robust, winterhart und bleibt als niedrige Zierstaude das ganze Jahr über eine geschmackvolle, unaufdringliche Bereicherung für Beet, Unterpflanzung und kleine Gartenräume.
Viola odorata ‘Königin Charlotte’, das edle Duft- oder Märzveilchen, ist eine klassische Gartenstaude mit unverwechselbarem Charme. Die Sorte begeistert mit besonders großen, intensiv violett?purpurnen Blüten, die bereits ab Spätwinter bis ins Frühjahr erscheinen und einen betörenden, süßen Duft verströmen. Das rundliche, herzförmige, frischgrüne Laub bildet dichte, teppichartige Polster und bleibt in milden Wintern teils wintergrün. Mit ihrem niedrigen, kompakten Wuchs von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Schattenstaude ideal als zarter Bodendecker, der sich über kurze Ausläufer langsam verbreitet und dabei stets ordentlich wirkt. Im Ziergarten setzt das Wohlriechende Veilchen romantische Akzente im Beet, entlang von Wegen, in der Rabatte und am Gehölzrand. Als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen schafft es einen weichen Übergang und fügt sich harmonisch in den Bauerngarten oder Vorgarten ein. In Schalen und Töpfen auf Balkon und Terrasse wird es zur reizvollen Kübelpflanze, die in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als kleiner Solitär an prominenter Stelle. Ein humoser, locker-durchlässiger, frischer bis mäßig feuchter Boden fördert Vitalität und Blütenreichtum; Staunässe sollte vermieden werden. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, in kühlen Lagen wird auch leichte Morgensonne gut vertragen. Pflegeleicht und zuverlässig lässt sich ‘Königin Charlotte’ nach der Blüte zurückschneiden, gelegentlich teilen und mit Laubmulch versorgen, wodurch die Staude vital bleibt und Jahr für Jahr früh im Saisonverlauf mit duftenden Farbtupfern bezaubert.
Viola odorata ‘Red Charm’, das intensiv duftende Duft-Veilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, früh blühende Gartenstaude mit unverwechselbarem Charakter. Die Sorte begeistert mit samtigen, tief karminroten bis purpurroten Blüten, die bereits ab Februar erscheinen und bis in den April hinein den Vorfrühling prägen. Der süße, klassische Veilchenduft erfüllt Beete und Wege, während das herzförmige, frischgrüne Laub einen attraktiven, teppichbildenden Bodendecker ergibt. Die polsterbildende Wuchsform bleibt kompakt und niedrig und eignet sich ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den Vorgarten sowie als zarte Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen. Auch in Schalen und Töpfen auf Balkon und Terrasse macht diese Kübelpflanze eine hervorragende Figur und setzt als duftender Akzent im Eingangsbereich oder als kleiner Solitär feine Highlights. Am liebsten steht das Duftveilchen in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humosem, lockerem, gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; leichte Kalktoleranz ist gegeben. In sonnigeren Situationen unterstützt eine gleichmäßige Wasserversorgung die Blühfreude und sorgt für anhaltend kräftiges Laub. Die robuste, winterharte Staude breitet sich moderat über Ausläufer aus und schließt kleine Lücken zuverlässig, ohne aufdringlich zu wirken. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Polster kompakt und fördert eine saubere Optik; gelegentlich zeigt sich im Spätsommer eine dezente Nachblüte. In Gruppenpflanzungen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das mit Frühlingszwiebeln, Farnen oder schattenliebenden Stauden harmoniert und dem Garten ganzjährig eine gepflegte, duftende Note verleiht.
Viola odorata ‘Red Charm’, das intensiv duftende Duftveilchen, verbindet nostalgischen Charme mit moderner Gartenpraxis und bereichert als früh blühende Gartenstaude jede Pflanzung. Die samtigen, tief karminroten bis purpurroten Blüten erscheinen bereits ab März und versprühen einen klassischen Veilchenduft; bei günstiger Witterung ist eine zarte Nachblüte im Spätsommer möglich. Herzförmiges, dunkelgrünes Laub bildet niedrige, polsterartige Teppiche und bleibt in milden Wintern oft wintergrün. Der kompakte, horstig bis teppichbildende Wuchs erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und breitet sich mit kurzen Ausläufern moderat aus, wodurch die Staude als Bodendecker, Randbepflanzung und im Vordergrund von Beeten besonders wirkungsvoll ist. Als vielseitige Zierpflanze passt ‘Red Charm’ in Frühlingsbeete, Cottage- und Naturgärten, in den Vorgarten sowie in Steingarten-Situationen mit frischem, humosem Substrat. Im Kübel, Balkonkasten oder einer flachen Schale ist sie eine charmante Kübelpflanze, die Eingänge und Terrassen früh im Jahr belebt; in Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, farbkräftiger Teppich, als kleiner Solitär setzt sie duftende Akzente unter laubabwerfenden Gehölzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humusreichem Boden, gern mit Laubmulch; Staunässe vermeiden. Eine Gabe Kompost im zeitigen Frühjahr stärkt die Blühfreude, Verblühtes kann für eine saubere Optik entfernt werden. In trockenen Phasen moderat wässern, bei Bedarf zu lange Ausläufer eindämmen oder horstig teilen, um die Vitalität zu erhalten. Robust und zuverlässig setzt dieses Duftveilchen elegante Farbpunkte im zeitigen Frühjahr.
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Viola odorata, das Duftveilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, duftende Gartenstaude, die mit ihren zarten, violett-blauen bis weißlichen Blüten den frühen Frühling einläutet. Diese klassische Frühlingsblüher-Pflanze entwickelt niedrige, polsterbildende Horste und breitet sich mit kurzen Ausläufern als zuverlässiger Bodendecker aus. Das rundlich-herzförmige, frischgrüne Laub bleibt in milden Wintern oft wintergrün und bildet einen attraktiven Teppich, der Beete und Wegränder elegant einfasse. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung ab Februar/März und kann bei guten Bedingungen eine Nachblüte im Herbst zeigen, begleitet von einem feinen, nostalgischen Duft, der Eingangsbereiche und Sitzplätze im Vorgarten besonders reizvoll macht. Als vielseitige Zierstaude passt Viola odorata in naturnahe Pflanzungen, in den Schatten- und Halbschattenbereich des Staudenbeets, zur Unterpflanzung von Gehölzen und Rosen sowie in den Steingarten, wenn der Boden humos und gleichmäßig frisch bleibt. Auch im Topf, Kübel oder Balkonkasten entfaltet das Duftveilchen als kompakte Kübelpflanze seinen Charme und eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als zurückhaltender Solitär am Wegrand. Bevorzugt wird ein lockerer, nährstoffreicher, humoser und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; ein leicht kalkhaltiges Substrat wird gut vertragen. Ein Standort in hellem Halbschatten sorgt für lange Blühfreude, während volle Mittagssonne gemieden werden sollte. Pflegeleicht und robust, genügt im Frühjahr eine dünne Gabe Kompost, gelegentliches Ausputzen der Verblühten und ein leichter Rückschnitt des Laubs nach der Blüte, um kompakte, vital grüne Polster und eine erneute Knospenbildung zu fördern.
Viola odorata ‘Königin Charlotte’, das Wohlriechende Veilchen beziehungsweise Duft-Veilchen, präsentiert sich als klassische Frühlingsstaude mit intensivem Duft und eleganter Ausstrahlung. Die samtig tiefvioletten Blüten erscheinen meist ab März und April in Fülle und sorgen mit ihrem charakteristischen Aroma für nostalgischen Charme im Beet und am Gehölzrand; häufig zeigt sich im Herbst eine dezente Nachblüte. Das herzförmige, dunkelgrüne Laub ist halbimmergrün, der Wuchs kompakt, teppichbildend und durch kurze Ausläufer sanft ausbreitend, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend als niedriger Bodendecker, für Einfassungen und als zierliche Beetpflanze eignet. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern bleibt der Blütenpolster-Charakter stets überschaubar und harmonisch. Als vielseitige Zierpflanze fügt sich das Duft-Veilchen in den Vorgarten, an Wege, unter Ziersträucher oder in den Schatten von Bäumen ein und wirkt in Gruppenpflanzung besonders stimmungsvoll. In flachen Schalen und Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet es sich ebenso attraktiv und bereichert als dezente Kübelpflanze kleinere Sitzplätze. Ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humosem, lockerem, nährstoffreichem und gleichmäßig frischem Boden fördert eine reiche Blüte; kurzzeitige Sonne wird bei ausreichender Bodenfeuchte gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte, gelegentliches Mulchen und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre halten die Pflanze vital. ‘Königin Charlotte’ ist robust, winterhart und bleibt als niedrige Zierstaude das ganze Jahr über eine geschmackvolle, unaufdringliche Bereicherung für Beet, Unterpflanzung und kleine Gartenräume.
Viola odorata ‘Königin Charlotte’, das edle Duft- oder Märzveilchen, ist eine klassische Gartenstaude mit unverwechselbarem Charme. Die Sorte begeistert mit besonders großen, intensiv violett?purpurnen Blüten, die bereits ab Spätwinter bis ins Frühjahr erscheinen und einen betörenden, süßen Duft verströmen. Das rundliche, herzförmige, frischgrüne Laub bildet dichte, teppichartige Polster und bleibt in milden Wintern teils wintergrün. Mit ihrem niedrigen, kompakten Wuchs von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Schattenstaude ideal als zarter Bodendecker, der sich über kurze Ausläufer langsam verbreitet und dabei stets ordentlich wirkt. Im Ziergarten setzt das Wohlriechende Veilchen romantische Akzente im Beet, entlang von Wegen, in der Rabatte und am Gehölzrand. Als Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen schafft es einen weichen Übergang und fügt sich harmonisch in den Bauerngarten oder Vorgarten ein. In Schalen und Töpfen auf Balkon und Terrasse wird es zur reizvollen Kübelpflanze, die in Gruppenpflanzung ebenso überzeugt wie als kleiner Solitär an prominenter Stelle. Ein humoser, locker-durchlässiger, frischer bis mäßig feuchter Boden fördert Vitalität und Blütenreichtum; Staunässe sollte vermieden werden. Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, in kühlen Lagen wird auch leichte Morgensonne gut vertragen. Pflegeleicht und zuverlässig lässt sich ‘Königin Charlotte’ nach der Blüte zurückschneiden, gelegentlich teilen und mit Laubmulch versorgen, wodurch die Staude vital bleibt und Jahr für Jahr früh im Saisonverlauf mit duftenden Farbtupfern bezaubert.
Viola odorata ‘Red Charm’, das intensiv duftende Duft-Veilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, früh blühende Gartenstaude mit unverwechselbarem Charakter. Die Sorte begeistert mit samtigen, tief karminroten bis purpurroten Blüten, die bereits ab Februar erscheinen und bis in den April hinein den Vorfrühling prägen. Der süße, klassische Veilchenduft erfüllt Beete und Wege, während das herzförmige, frischgrüne Laub einen attraktiven, teppichbildenden Bodendecker ergibt. Die polsterbildende Wuchsform bleibt kompakt und niedrig und eignet sich ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den Vorgarten sowie als zarte Unterpflanzung von Sträuchern und Rosen. Auch in Schalen und Töpfen auf Balkon und Terrasse macht diese Kübelpflanze eine hervorragende Figur und setzt als duftender Akzent im Eingangsbereich oder als kleiner Solitär feine Highlights. Am liebsten steht das Duftveilchen in halbschattigen bis schattigen Lagen auf humosem, lockerem, gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe; leichte Kalktoleranz ist gegeben. In sonnigeren Situationen unterstützt eine gleichmäßige Wasserversorgung die Blühfreude und sorgt für anhaltend kräftiges Laub. Die robuste, winterharte Staude breitet sich moderat über Ausläufer aus und schließt kleine Lücken zuverlässig, ohne aufdringlich zu wirken. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Polster kompakt und fördert eine saubere Optik; gelegentlich zeigt sich im Spätsommer eine dezente Nachblüte. In Gruppenpflanzungen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das mit Frühlingszwiebeln, Farnen oder schattenliebenden Stauden harmoniert und dem Garten ganzjährig eine gepflegte, duftende Note verleiht.
Viola odorata ‘Red Charm’, das intensiv duftende Duftveilchen, verbindet nostalgischen Charme mit moderner Gartenpraxis und bereichert als früh blühende Gartenstaude jede Pflanzung. Die samtigen, tief karminroten bis purpurroten Blüten erscheinen bereits ab März und versprühen einen klassischen Veilchenduft; bei günstiger Witterung ist eine zarte Nachblüte im Spätsommer möglich. Herzförmiges, dunkelgrünes Laub bildet niedrige, polsterartige Teppiche und bleibt in milden Wintern oft wintergrün. Der kompakte, horstig bis teppichbildende Wuchs erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und breitet sich mit kurzen Ausläufern moderat aus, wodurch die Staude als Bodendecker, Randbepflanzung und im Vordergrund von Beeten besonders wirkungsvoll ist. Als vielseitige Zierpflanze passt ‘Red Charm’ in Frühlingsbeete, Cottage- und Naturgärten, in den Vorgarten sowie in Steingarten-Situationen mit frischem, humosem Substrat. Im Kübel, Balkonkasten oder einer flachen Schale ist sie eine charmante Kübelpflanze, die Eingänge und Terrassen früh im Jahr belebt; in Gruppenpflanzung entsteht ein dichter, farbkräftiger Teppich, als kleiner Solitär setzt sie duftende Akzente unter laubabwerfenden Gehölzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, gut durchlässigem, humusreichem Boden, gern mit Laubmulch; Staunässe vermeiden. Eine Gabe Kompost im zeitigen Frühjahr stärkt die Blühfreude, Verblühtes kann für eine saubere Optik entfernt werden. In trockenen Phasen moderat wässern, bei Bedarf zu lange Ausläufer eindämmen oder horstig teilen, um die Vitalität zu erhalten. Robust und zuverlässig setzt dieses Duftveilchen elegante Farbpunkte im zeitigen Frühjahr.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Viola odorata, das Duftveilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, duftende Gartenstaude, die mit ihren zarten, violett-blauen bis weißlichen Blüten den frühen Frühling einläutet. Diese klassische Frühlingsblüher-Pflanze entwickelt niedrige, polsterbildende Horste und breitet sich mit kurzen Ausläufern als zuverlässiger Bodendecker aus. Das rundlich-herzförmige, frischgrüne Laub bleibt in milden Wintern oft wintergrün und bildet einen attraktiven Teppich, der Beete und Wegränder elegant einfasse. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung ab Februar/März und kann bei guten Bedingungen eine Nachblüte im Herbst zeigen, begleitet von einem feinen, nostalgischen Duft, der Eingangsbereiche und Sitzplätze im Vorgarten besonders reizvoll macht. Als vielseitige Zierstaude passt Viola odorata in naturnahe Pflanzungen, in den Schatten- und Halbschattenbereich des Staudenbeets, zur Unterpflanzung von Gehölzen und Rosen sowie in den Steingarten, wenn der Boden humos und gleichmäßig frisch bleibt. Auch im Topf, Kübel oder Balkonkasten entfaltet das Duftveilchen als kompakte Kübelpflanze seinen Charme und eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als zurückhaltender Solitär am Wegrand. Bevorzugt wird ein lockerer, nährstoffreicher, humoser und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; ein leicht kalkhaltiges Substrat wird gut vertragen. Ein Standort in hellem Halbschatten sorgt für lange Blühfreude, während volle Mittagssonne gemieden werden sollte. Pflegeleicht und robust, genügt im Frühjahr eine dünne Gabe Kompost, gelegentliches Ausputzen der Verblühten und ein leichter Rückschnitt des Laubs nach der Blüte, um kompakte, vital grüne Polster und eine erneute Knospenbildung zu fördern.
Viola odorata, das Duft-Veilchen oder Märzveilchen, ist eine charmante, niedrig wachsende Gartenstaude, die als Viola odorata zuverlässig früh im Jahr mit zarten, violett bis purpurfarbenen Blüten begeistert. Das wohlriechende Veilchen bildet dichte, polsterartige Teppiche und breitet sich über kurze Ausläufer aus. Seine herzförmigen, frischgrünen Blätter sind halbimmergrün und setzen schon im Spätwinter einen lebendigen Akzent. Die Hauptblütezeit liegt von März bis April, mitunter folgt im Spätsommer eine zweite, dezente Nachblüte. Durch den kompakten, bodendeckenden Wuchs von etwa 10 bis 15 cm Höhe eignet sich diese Staude hervorragend als zierlicher Blütenstauden-Teppich im Beet, als Unterpflanzung von Gehölzen und Rosen, am Gehölzrand sowie im naturnahen Vorgarten. Auch in Schalen und Töpfen entfaltet das Duft-Veilchen auf Balkon und Terrasse als zierliche Kübelpflanze seinen nostalgischen Charme und ergänzt Bauerngarten-Rabatten und kleinere Staudenpflanzungen ebenso wie Steingarten- und Schattenpartien. Ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humosem, lockerem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden ist ideal; leichte Kalkverträglichkeit und gute Winterhärte machen die Pflege unkompliziert. Regelmäßiges, maßvolles Gießen in Trockenphasen, eine dünne Mulchschicht und gelegentliches Auslichten erhalten Vitalität und Blühfreude. In Gruppenpflanzung entsteht ein duftender, früher Blütenteppich, der als zierender Gartenstrauch-Ersatz im Vordergrund wirkt, während einzelne Horste dekorative Akzente in Rabatten und am Wegesrand setzen. Damit ist das Märzveilchen ein vielseitiger Zier- und Bodendecker für harmonische Pflanzbilder im Frühling.
Salvia nemorosa ‘Viola Klose’, der dekorative Steppen-Salbei, präsentiert sich als robuste, vielseitige Gartenstaude mit intensiv violettblauen Blütenähren und aromatischem, graugrünem Laub. Diese bewährte Blütenstaude bildet dichte, horstbildende Büsche und wächst aufrecht-kompakt, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Präriebeet ebenso überzeugt wie im Bauerngarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ab Frühsommer entfaltet sie über Wochen hinweg reiche Blüten in sattem Violett mit dunklen Hochblättern, die der Pflanze eine markante Tiefe verleihen; ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte bis in den Spätsommer an. Im Zusammenspiel mit Rosen, Gräsern, Katzenminze oder Zierlauch entsteht ein stimmiges Bild, ob in Gruppenpflanzung als strukturgebende Beetstaude oder als kleiner Solitär im Vorgarten. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenfülle, während gut durchlässige, eher nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche, humos-sandige Böden optimale Bedingungen bieten; Staunässe sollte vermieden werden, denn der Steppen-Salbei bevorzugt frische bis trockene Verhältnisse. Die winterharte, pflegeleichte Staude überzeugt mit langer Lebensdauer, einer sauberen Silhouette und aromatischem Duft der Blätter, der das Gartenambiente dezent bereichert. Ein Rückschnitt der Triebe im zeitigen Frühjahr, gelegentliche Teilung zur Verjüngung sowie moderate Düngergaben im Frühjahr genügen, um die Vitalität und Blühfreude von Salvia nemorosa ‘Viola Klose’ dauerhaft zu erhalten und Beete, Rabatten und Gefäße mit farbstarker, eleganter Präsenz zu füllen.
Salvia nemorosa ‘Viola Klose’, der Steppen-Salbei, ist eine bewährte, reich blühende Staude für sonnige Standorte und bringt mit ihren tiefvioletten, aufrechten Blütenähren markantes Sommerflair in den Garten. Diese Sorte überzeugt mit einer kompakten, standfesten Wuchsform von etwa 40 bis 60 cm Höhe und bildet dichte Horste mit aromatischem, leicht graugrünem Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Juni bis August, mit williger Nachblüte bis in den September, wenn nach dem ersten Flor ein Rückschnitt erfolgt. Als vielseitige Blütenstaude eignet sich der Steppen-Salbei hervorragend für Staudenbeete, Rabatten und den Vorgarten, harmoniert in Gruppenpflanzungen mit Ziergräsern, Katzenminze und Sonnenhut und setzt als niedriger Solitär oder als Einfassung entlang von Wegen starke Akzente. Ebenso macht er sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gut, wo seine kompakte, strukturierende Wuchsform und der würzige Blattduft zusätzlich punkten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Platz mit gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, mäßig nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite Blütenwelle, regelmäßiges Ausputzen hält den Gartenstauden-Charakter gepflegt. Salvia nemorosa ‘Viola Klose’ ist robust, langlebig und winterhart, zeigt sich hitzeverträglich und pflegeleicht und bringt als klassische Sonnenstaude strukturierende, farbstarke Akzente in Naturgarten, Bauerngarten, Präriebeet und moderne Architekturbeete gleichermaßen.
Salvia nemorosa ‘Viola Klose’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude mit kompaktem, horstigem Wuchs und intensiv violettpurpurnen Blütenkerzen, die von Frühsommer bis in den Spätsommer hinein für leuchtende Akzente sorgen. Der botanische Zierwert lebt vom aufrechten Blütenstand über aromatischem, grau-grünem Laub, das einen attraktiven Kontrast zu Rosen, Ziergräsern und anderen Stauden bildet. Als robuste Beetstaude überzeugt ‘Viola Klose’ in Rabatten, Staudenbeeten, im Vorgarten und im Steingarten ebenso wie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine dichte, farbintensive Wirkung entlang von Wegen und Beeteinfassungen. Der Garten-Salbei bevorzugt einen sonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden, der trocken bis frisch sein darf, jedoch keine Staunässe aufweist. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Hauptblüte fördert eine schnelle Remontierung und hält die Staude kompakt; im Spätwinter erfolgt der bodennahe Schnitt zur Verjüngung. Die winterharte, schnittverträgliche und pflegeleichte Sorte zeigt eine standfeste Wuchsform, bleibt schön formiert und ist damit eine verlässliche Wahl für moderne wie klassische Gartenkonzepte. In Kombination mit Lavendel, Katzenminze, Stachys oder filigranen Gräsern entstehen harmonische, mediterran anmutende Pflanzbilder, die Struktur und Farbe über die gesamte Gartensaison liefern. Mit ihrer klaren, aufrechten Silhouette und der satten, tiefvioletten Blütenfarbe setzt dieser Blütenstrauch im Staudenformat markante Akzente in jedem Garten.
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Waldsteinia ternata, die Golderdbeere oder Teppich-Golderdbeere, ist eine robuste Gartenstaude und idealer Bodendecker für halbschattige bis schattige Lagen. Mit ihren leuchtend gelben, sternförmigen Blüten von April bis Mai bringt die Dreiblatt-Golderdbeere frische Frühlingsakzente, während das glänzend grüne, dreiteilige Laub das ganze Jahr über einen dichten, wintergrünen Teppich bildet. Der teppichbildende, kompakte Wuchs mit kurzen Ausläufern erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und sorgt schnell für eine geschlossene, gepflegte Fläche, die Unkraut zuverlässig unterdrückt. Als Flächendecker eignet sich dieser niedrige Blütenstauden-Klassiker perfekt zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und Bäumen, am Gehölzrand, im Schattenbeet, im Vorgarten oder zur Einfassung von Wegen. Auch in Schalen und größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon in halbschattiger Lage überzeugt die Waldsteinie als langlebige Kübelpflanze und harmonische Ergänzung in Gruppenpflanzungen. Der Standort sollte humos, locker und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken; in sonnigeren Bereichen ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft. Waldsteinia ternata gilt als äußerst pflegeleicht und schnittverträglich: Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder ein Auslichten im Spätwinter hält den Teppich dicht und vital, regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen fördert die Beständigkeit. Kalktoleranz und hohe Winterhärte machen die Golderdbeere zu einer verlässlichen Wahl für Hangbefestigung, Grabpflanzung, Steingarten im Halbschatten und als langlebige Unterpflanzung zu Funkien, Farnen, Bergenien oder Rhododendren – ein vielseitiger, niedrig bleibender Blüten- und Laubschmuck für jeden Ziergarten.
Waldsteinia ternata, die Golderdbeere, ist eine attraktive, immergrüne bis halbimmergrüne Staude und bewährte Bodendecker-Pflanze, die mit ihrem dichten, teppichbildenden Wuchs zuverlässig Flächen begrünt. Ihre glänzenden, dreiteiligen, erdbeerähnlichen Blätter bleiben ganzjährig dekorativ und bilden im Frühjahr eine perfekte Bühne für die zahlreichen, leuchtend gelben Blüten, die von April bis Mai erscheinen. Der niedrige, kompakte Wuchs von etwa 10 bis 15 cm Höhe und die Ausbreitung über kurze Ausläufer machen diese Teppichstaude ideal, um Lücken im Beet zu schließen, Wege zu säumen oder den Gehölzrand aufzuwerten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt die Golderdbeere in Gruppenpflanzung, als pflegeleichte Unterpflanzung von Ziersträuchern und Koniferen sowie zur dezenten Flächenbegrünung im Vorgarten oder am schattigen Standort. Auch im Steingarten, auf Grabflächen oder als niedriger Rand im naturnahen Beet erweist sie sich als anpassungsfähiger, wüchsiger Gartengefährte. Waldsteinia ternata gedeiht am besten in halbschattigen bis schattigen Lagen, toleriert jedoch auch sonnige Plätze, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Bevorzugt werden humose, durchlässige, nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche Substrate von schwach sauer bis neutral; Staunässe sollte vermieden werden. Pflegehinweise fallen minimal aus: ein gelegentlicher Rückschnitt verwelkter Blätter fördert die Dichte, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und in längeren Trockenphasen ist moderates Gießen sinnvoll. So entsteht eine haltbare, geschlossene Pflanzendecke, die das Unkrautaufkommen reduziert und Beete optisch beruhigt.
Waldsteinia ternata, die Golderdbeere oder Teppich-Golderdbeere, ist eine robuste Gartenstaude und idealer Bodendecker für halbschattige bis schattige Lagen. Mit ihren leuchtend gelben, sternförmigen Blüten von April bis Mai bringt die Dreiblatt-Golderdbeere frische Frühlingsakzente, während das glänzend grüne, dreiteilige Laub das ganze Jahr über einen dichten, wintergrünen Teppich bildet. Der teppichbildende, kompakte Wuchs mit kurzen Ausläufern erreicht etwa 10 bis 15 cm Höhe und sorgt schnell für eine geschlossene, gepflegte Fläche, die Unkraut zuverlässig unterdrückt. Als Flächendecker eignet sich dieser niedrige Blütenstauden-Klassiker perfekt zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und Bäumen, am Gehölzrand, im Schattenbeet, im Vorgarten oder zur Einfassung von Wegen. Auch in Schalen und größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon in halbschattiger Lage überzeugt die Waldsteinie als langlebige Kübelpflanze und harmonische Ergänzung in Gruppenpflanzungen. Der Standort sollte humos, locker und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken; in sonnigeren Bereichen ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft. Waldsteinia ternata gilt als äußerst pflegeleicht und schnittverträglich: Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte oder ein Auslichten im Spätwinter hält den Teppich dicht und vital, regelmäßiges Wässern in längeren Trockenphasen fördert die Beständigkeit. Kalktoleranz und hohe Winterhärte machen die Golderdbeere zu einer verlässlichen Wahl für Hangbefestigung, Grabpflanzung, Steingarten im Halbschatten und als langlebige Unterpflanzung zu Funkien, Farnen, Bergenien oder Rhododendren – ein vielseitiger, niedrig bleibender Blüten- und Laubschmuck für jeden Ziergarten.
Waldsteinia ternata, die Golderdbeere, ist eine attraktive, immergrüne bis halbimmergrüne Staude und bewährte Bodendecker-Pflanze, die mit ihrem dichten, teppichbildenden Wuchs zuverlässig Flächen begrünt. Ihre glänzenden, dreiteiligen, erdbeerähnlichen Blätter bleiben ganzjährig dekorativ und bilden im Frühjahr eine perfekte Bühne für die zahlreichen, leuchtend gelben Blüten, die von April bis Mai erscheinen. Der niedrige, kompakte Wuchs von etwa 10 bis 15 cm Höhe und die Ausbreitung über kurze Ausläufer machen diese Teppichstaude ideal, um Lücken im Beet zu schließen, Wege zu säumen oder den Gehölzrand aufzuwerten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt die Golderdbeere in Gruppenpflanzung, als pflegeleichte Unterpflanzung von Ziersträuchern und Koniferen sowie zur dezenten Flächenbegrünung im Vorgarten oder am schattigen Standort. Auch im Steingarten, auf Grabflächen oder als niedriger Rand im naturnahen Beet erweist sie sich als anpassungsfähiger, wüchsiger Gartengefährte. Waldsteinia ternata gedeiht am besten in halbschattigen bis schattigen Lagen, toleriert jedoch auch sonnige Plätze, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt. Bevorzugt werden humose, durchlässige, nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche Substrate von schwach sauer bis neutral; Staunässe sollte vermieden werden. Pflegehinweise fallen minimal aus: ein gelegentlicher Rückschnitt verwelkter Blätter fördert die Dichte, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und in längeren Trockenphasen ist moderates Gießen sinnvoll. So entsteht eine haltbare, geschlossene Pflanzendecke, die das Unkrautaufkommen reduziert und Beete optisch beruhigt.
