Gartenstauden

Gartenstauden

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trockenem Boden

 

Familie:
Compositae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
kugelige Köpfe
Blütenfarbe:
 
purpur
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
elliptisch gebuchtet
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, lehmig, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
2-jährig, versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Vogelfutter, Solitärpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat
Familie:
Boraginaceae
Blütenstand:
Trauben
Blütenform:
keulenförmig
Blütenfarbe:
 
zitronen gelb
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, steinig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
vor Winternässe schützen
Vermehrung:
Saat
Familie:
Boraginaceae
Blütenstand:
einseitswendige Wickeltrauben
Blütenform:
Röhrenblüte
Blütenfarbe:
hell gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
vor Winternässe schützen
Vermehrung:
Saat
Familie:
Cactaceae
Blütenfarbe:
 
zart gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
rund bis eiförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, lehmig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
Winterschutz evt. nötig
Vermehrung:
Stecklinge
Familie:
Cactaceae
Blütenfarbe:
 
karmin rot
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
elliptische Glieder
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
Winterschutz evt. nötig
Vermehrung:
Saat; Steckling
Familie:
Labiateae
Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Gewürzpflanze

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Origanum laevigatum 'Hopley'

Origanum laevigatum ‘Hopley’, der Zier-Oregano (Dost), ist eine aromatische Blütenstaude mit mediterranem Flair, die durch ihre langen, zart rosavioletten bis purpurfarbenen Blütenrispen und dekorativen Hochblätter begeistert. Von Hochsommer bis in den frühen Herbst sorgt sie für farbige Akzente, während das graugrüne, fein aromatische Laub einen attraktiven Kontrast bildet. Der Wuchs ist buschig und locker-überhängend, dabei kompakt und standfest – ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, im Kies- und Steingarten, am Wegrand oder in der Trockenmauer. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Hopley’ elegante Akzente und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär sehr harmonisch. Am besten gedeiht dieser Gartenstaudenschatz an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. In strukturreichen Rabatten passt ‘Hopley’ hervorragend zu Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Sedum und unterstreicht moderne Steppen- und Präriebepflanzungen. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagebetonte Substratmischung und ein Wasserabzug, damit die Wurzeln trocken und gesund bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe hält die Pflanze kompakt, fördert einen frischen Austrieb und erhält die attraktive Form. Als langlebiger, winterharter Gartenstrauch im Kleinformat verbindet Origanum laevigatum ‘Hopley’ filigrane Blütenfülle mit strukturstarkem Laub und ist damit eine vielseitige Zierstaude für sonnige Beete, Stein- und Kiesgärten sowie stilvolle Pflanzkübel.

Origanum laevigatum 'Hopley' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum laevigatum ‘Hopley’, auf Deutsch auch Schmuck-Dost oder Zier-Oregano, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Beete und Kübel belebt. Von Hochsommer bis in den Herbst schmückt sie sich mit violettrosa bis purpur schimmernden Blütenähren und dekorativen, papierartigen Hochblättern, die über dem graugrün bis silbriggrün angehauchten, aromatischen Laub tanzen. Der Wuchs ist locker buschig, halbkugelig und leicht überhängend, meist 30 bis 50 cm hoch und ähnlich breit, wodurch ein natürlicher, dennoch geordneter Eindruck entsteht. Als Beetstaude macht ‘Hopley’ im Vordergrund von Rabatten, im Präriebeet oder Kiesbeet ebenso eine gute Figur wie im Steingarten, an Trockenmauern oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; einzeln als Solitär gesetzt wirkt sie elegant, in Gruppenpflanzung füllt sie Lücken und verbindet Staudenpartner harmonisch. Der Zierstrauch-ähnliche Habitus kommt an sonnigen, warmen Plätzen besonders gut zur Geltung. Bevorzugt werden durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden, die Staunässe ausschließen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Eine zu nährstoffreiche Versorgung fördert Blattmasse zulasten der Blüten, daher moderat düngen und im Frühjahr oder nach der Hauptblüte zurückschneiden, um einen kompakten Neuaustrieb und eine lange Blühphase zu unterstützen. Mit seiner robusten, trockenheitsverträglichen Art bereichert Origanum laevigatum ‘Hopley’ moderne Gestaltungskonzepte genauso wie klassische Bauerngärten und setzt als Gartenstaude, Zierkraut und Blütenstaude stimmige Akzente.

Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
nickende Ähre
Blütenform:
Lippenblüte mit auffälligen Hochblättern
Blütenfarbe:
 
 
hell violett
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
10
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Origanum laevigatum 'Hopley'

Origanum laevigatum ‘Hopley’, der Zier-Oregano (Dost), ist eine aromatische Blütenstaude mit mediterranem Flair, die durch ihre langen, zart rosavioletten bis purpurfarbenen Blütenrispen und dekorativen Hochblätter begeistert. Von Hochsommer bis in den frühen Herbst sorgt sie für farbige Akzente, während das graugrüne, fein aromatische Laub einen attraktiven Kontrast bildet. Der Wuchs ist buschig und locker-überhängend, dabei kompakt und standfest – ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, im Kies- und Steingarten, am Wegrand oder in der Trockenmauer. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Hopley’ elegante Akzente und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär sehr harmonisch. Am besten gedeiht dieser Gartenstaudenschatz an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. In strukturreichen Rabatten passt ‘Hopley’ hervorragend zu Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Sedum und unterstreicht moderne Steppen- und Präriebepflanzungen. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagebetonte Substratmischung und ein Wasserabzug, damit die Wurzeln trocken und gesund bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe hält die Pflanze kompakt, fördert einen frischen Austrieb und erhält die attraktive Form. Als langlebiger, winterharter Gartenstrauch im Kleinformat verbindet Origanum laevigatum ‘Hopley’ filigrane Blütenfülle mit strukturstarkem Laub und ist damit eine vielseitige Zierstaude für sonnige Beete, Stein- und Kiesgärten sowie stilvolle Pflanzkübel.

Origanum laevigatum 'Hopley' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum laevigatum ‘Hopley’, auf Deutsch auch Schmuck-Dost oder Zier-Oregano, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Beete und Kübel belebt. Von Hochsommer bis in den Herbst schmückt sie sich mit violettrosa bis purpur schimmernden Blütenähren und dekorativen, papierartigen Hochblättern, die über dem graugrün bis silbriggrün angehauchten, aromatischen Laub tanzen. Der Wuchs ist locker buschig, halbkugelig und leicht überhängend, meist 30 bis 50 cm hoch und ähnlich breit, wodurch ein natürlicher, dennoch geordneter Eindruck entsteht. Als Beetstaude macht ‘Hopley’ im Vordergrund von Rabatten, im Präriebeet oder Kiesbeet ebenso eine gute Figur wie im Steingarten, an Trockenmauern oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; einzeln als Solitär gesetzt wirkt sie elegant, in Gruppenpflanzung füllt sie Lücken und verbindet Staudenpartner harmonisch. Der Zierstrauch-ähnliche Habitus kommt an sonnigen, warmen Plätzen besonders gut zur Geltung. Bevorzugt werden durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden, die Staunässe ausschließen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Eine zu nährstoffreiche Versorgung fördert Blattmasse zulasten der Blüten, daher moderat düngen und im Frühjahr oder nach der Hauptblüte zurückschneiden, um einen kompakten Neuaustrieb und eine lange Blühphase zu unterstützen. Mit seiner robusten, trockenheitsverträglichen Art bereichert Origanum laevigatum ‘Hopley’ moderne Gestaltungskonzepte genauso wie klassische Bauerngärten und setzt als Gartenstaude, Zierkraut und Blütenstaude stimmige Akzente.

Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend, versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Colchicum autumnale 'Album'

Colchicum autumnale ‘Album’, die weiße Herbstzeitlose, ist eine elegante Zwiebelpflanze, die als spätherbstlicher Blickfang jeden Garten bereichert. Ihre reinweißen, kelchförmigen Blüten erscheinen im Spätsommer bis in den Herbst hinein, wenn viele Stauden bereits verblüht sind, und erzeugen in Beeten und Rabatten eine helle, klare Note. Der Blütenstrauß wirkt crocusartig, doch die Herbstzeitlose treibt ihre breiten, sattgrünen Blätter erst im Frühjahr aus, bevor sie im Frühsommer einzieht und der Pflanze eine sommerliche Ruhephase ermöglicht. Mit ihrem niedrigen, lockeren Wuchs eignet sie sich hervorragend für Gruppenpflanzungen, den Steingarten, den Vorgarten sowie den Gehölzrand und kann an passenden Standorten zuverlässig verwildern. Als Kübelpflanze in Schalen oder Töpfen setzt sie auf Terrasse und Balkon gleichermaßen edle Akzente, während sie im Staudenbeet als zarter Solitär oder in Kombination mit Gräsern und spätblühenden Beetstauden eine stimmige Komposition bildet. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden unterstützt die Blühfreude und Langlebigkeit dieser Zierpflanze. Wichtig ist eine gute Drainage und eher trockene Verhältnisse in der sommerlichen Ruhezeit, während im Frühjahr frische, nährstoffreiche Erde das Blattwachstum fördert. Die Pflanzung der Knollen in kleinen Tuffs in etwa 10 bis 15 Zentimetern Tiefe sorgt für einen natürlichen Eindruck und zuverlässige Blütenfülle. Pflegeleichter als viele Blütenstauden benötigt die Herbstzeitlose ‘Album’ lediglich gelegentliches Teilen überalterter Horste und ungestörte Standorte, an denen sie sich Jahr für Jahr als außergewöhnlicher Herbstblüher bewährt.

Colchicum autumnale 'Album' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Colchicum autumnale ‘Album’, die weiße Herbstzeitlose, ist eine besondere Zwiebel- bzw. Knollenstaude, die mit eleganten, reinweißen, kelchförmigen Blüten im Spätsommer bis in den Herbst hinein begeistert. Während andere Gartenstauden bereits nachlassen, öffnet dieses Zwiebelgewächs seine bis zu 10–15 cm hohen Blüten und setzt leuchtende Akzente im Beet, Steingarten oder am Gehölzrand. Charakteristisch ist der jahreszeitliche Wuchs: Im Frühjahr erscheinen breit lanzettliche, frischgrüne Blätter, die im Frühsommer einziehen; erst danach folgen im Herbst die strahlenden Blüten ohne Laub, was dem Garten eine besondere, fast magische Note verleiht. Der Wuchs bleibt kompakt und eignet sich sowohl für Gruppenpflanzungen als auch als zurückhaltende Solitärwirkung im Vordergrund des Staudenbeets oder in naturnahen Wiesenbereichen. Auch als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon ist die Sorte eine geschmackvolle Wahl. Am besten gedeiht Colchicum autumnale ‘Album’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichter Kalk wird gut vertragen. Ein ruhiger Platz ohne häufiges Umsetzen fördert eine zuverlässige Blüte und langfristige Verwilderungstendenz. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte und in der sommerlichen Ruhephase benötigt die Staude kaum Aufmerksamkeit, eine dezente Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Blattentwicklung. In Kombination mit niedrigem Ziergras, herbstblühenden Stauden oder als Akzent zwischen Ziergehölzen entsteht ein stimmiges, saisonal spannendes Bild. So wird die weiße Herbstzeitlose zum zeitlosen Highlight im Garten, im Vorgarten oder im stilvollen Grabbeet.

Cyclamen hederifolium 'Album'

Cyclamen hederifolium ‘Album’, das weiß blühende Herbst-Alpenveilchen mit efeuartig gezeichnetem Laub, ist eine elegante Knollenstaude für schattige bis halbschattige Bereiche. Die zarten, reinweißen, rückwärtsgeschlagenen Blüten erscheinen zuverlässig von Spätsommer bis in den Herbst und schweben an feinen Stielen über dem Boden, während das attraktive, silbrig marmorierte Laub erst nach der Blüte austreibt. Diese Staude bleibt kompakt, erreicht in Blüte etwa 10 bis 15 cm Höhe und bildet mit der Zeit lockere, natürliche Teppiche, die jeden Gehölzrand und Schattengarten aufwerten. Als Zierstaude für den Vorgarten, den Steingarten im Halbschatten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie ebenso wie in Gruppenpflanzung unter Laubgehölzen. Auch als zarte Unterpflanzung zu größeren Ziersträuchern und Gartensträuchern bringt sie ruhige, edle Akzente; in kleinen Gefäßen wirkt sie als zurückhaltender Solitär besonders fein. Ein lockerer, humoser, gut drainierter Boden ohne Staunässe ist ideal, gern mit leicht kalkhaltigem Substrat und Laubmulch, der die natürliche Waldsituation imitiert. Im Sommer bevorzugt das efeublättrige Alpenveilchen eher trockene Bedingungen während seiner Ruhephase, im Herbst und Winter gleichmäßige, aber nicht nasse Feuchte. Die Pflanzknolle wird nur flach gesetzt und leicht bedeckt, ein windgeschützter, lichtschattiger Standort fördert reiche Blüte und gesundes Laub. Mit ihrer zeitversetzten Entwicklung – Blüte vor dem Laubaustrieb – sorgt diese langlebige Knollenpflanze für besondere, stimmungsvolle Effekte im spätsommerlichen bis herbstlichen Beet.

Cyclamen hederifolium 'Album' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cyclamen hederifolium ‘Album’, das efeublättrige Herbst-Alpenveilchen in der reinweißen Form, ist eine elegante Knollenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche im Garten. Die zarten, aufrechten Blüten erscheinen ab Spätsommer bis in den späten Herbst und leuchten klarweiß über dem Boden, während die charakteristischen, efeuähnlichen Blätter mit silbriger Marmorierung kurz darauf austreiben. Der niedrige, kompakte Wuchs macht diese Blütenstaude zu einer idealen Wahl für den Gehölzrand, den Steingarten und als Bodendecker unter Laubgehölzen. Im Winter bleibt das attraktive Laub meist erhalten, im Sommer zieht die Staude ein und geht in eine natürliche Ruhephase über. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Cyclamen hederifolium ‘Album’ hervorragend zur Unterpflanzung, für den Vorgarten, in Beeten und Rabatten sowie als dezenter Solitär in naturnahen Pflanzungen. Auch im Kübel oder Trog auf Terrasse und Balkon sorgt sie für feine, herbstliche Akzente. Ein humoser, locker-durchlässiger, eher kalkhaltiger bis neutraler Boden ohne Staunässe ist ideal; eine Abdeckung mit Laubhumus unterstützt die Entwicklung. Der Standort sollte halbschattig bis schattig sein, etwa unter Sträuchern und Ziergehölzen, wo die Knollen im sommerlichen Trockenstress geschützt sind. Gießen Sie während der Wachstumszeit maßvoll und halten Sie die Erde in der Ruhephase eher trocken. Diese pflegeleichte Zierstaude bildet mit der Zeit dichte Teppiche aus eleganten Rosetten und fügt sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein. Ihre zeitige Herbstblüte, das wintergrüne, gemusterte Laub und der verlässliche, robuste Charakter machen das Herbst-Alpenveilchen zu einem langlebigen Highlight im Schattengarten.

Delosperma congestum 'Album'

Delosperma congestum ‘Album’, die weiße Mittagsblume, ist eine kompakte Steingartenstaude mit dem Charme einer immergrünen Sukkulente. Ihre strahlend weißen, sternförmigen Blüten mit sonnengelb leuchtendem Zentrum erscheinen reich von Mai bis in den Sommer und öffnen sich besonders bei voller Sonne, wodurch der teppichbildende Bodendecker einen hellen, freundlichen Akzent setzt. Das frischgrüne, fleischige Laub ist dicht, glänzend und bildet niedrige Polster, die den Boden elegant bedecken und auch im Winter, je nach Lage, attraktiv bleiben. Der Wuchs ist kriechend, gleichmäßig und geschlossen, ideal für Fugen, Beetränder und trockene Areale, ohne dabei invasiv zu wirken. Als Zierstaude und Gartenstaude überzeugt die Mittagsblume im Steingarten, Alpinum, Kies- und Dachgarten, an Trockenmauern oder als Vordergrundpflanze im Beet. In flachen Schalen, Töpfen und Kübeln ist sie eine pflegeleichte Kübelpflanze, die auf Terrasse und Balkon ebenso punktet wie im Vorgarten. In Gruppenpflanzung erzeugt sie dichte Blütenteppiche, als kleiner Solitär im Trog setzt sie klare, kontrastreiche Akzente. Für bestes Wachstum bevorzugt Delosperma einen vollsonnigen, warmen, windgeschützten Standort mit sehr gut drainiertem, sandig-kiesigem, eher mineralischem und humusarmem Substrat; Staunässe sollte konsequent vermieden werden. Gießen erfolgt nur maßvoll in längeren Trockenphasen, eine sparsame Düngung im Frühjahr reicht aus. Ein leichter Rückschnitt von Verblühtem fördert die Nachblüte, und eine Schicht Splitt oder Kies um die Polster verbessert die Drainage und lässt die Blüten noch intensiver zur Geltung kommen.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
 
lilarosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
golgelb
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Origanum laevigatum 'Hopley'

Origanum laevigatum ‘Hopley’, der Zier-Oregano (Dost), ist eine aromatische Blütenstaude mit mediterranem Flair, die durch ihre langen, zart rosavioletten bis purpurfarbenen Blütenrispen und dekorativen Hochblätter begeistert. Von Hochsommer bis in den frühen Herbst sorgt sie für farbige Akzente, während das graugrüne, fein aromatische Laub einen attraktiven Kontrast bildet. Der Wuchs ist buschig und locker-überhängend, dabei kompakt und standfest – ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, im Kies- und Steingarten, am Wegrand oder in der Trockenmauer. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Hopley’ elegante Akzente und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär sehr harmonisch. Am besten gedeiht dieser Gartenstaudenschatz an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. In strukturreichen Rabatten passt ‘Hopley’ hervorragend zu Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Sedum und unterstreicht moderne Steppen- und Präriebepflanzungen. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagebetonte Substratmischung und ein Wasserabzug, damit die Wurzeln trocken und gesund bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe hält die Pflanze kompakt, fördert einen frischen Austrieb und erhält die attraktive Form. Als langlebiger, winterharter Gartenstrauch im Kleinformat verbindet Origanum laevigatum ‘Hopley’ filigrane Blütenfülle mit strukturstarkem Laub und ist damit eine vielseitige Zierstaude für sonnige Beete, Stein- und Kiesgärten sowie stilvolle Pflanzkübel.

Origanum laevigatum 'Hopley' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum laevigatum ‘Hopley’, auf Deutsch auch Schmuck-Dost oder Zier-Oregano, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Beete und Kübel belebt. Von Hochsommer bis in den Herbst schmückt sie sich mit violettrosa bis purpur schimmernden Blütenähren und dekorativen, papierartigen Hochblättern, die über dem graugrün bis silbriggrün angehauchten, aromatischen Laub tanzen. Der Wuchs ist locker buschig, halbkugelig und leicht überhängend, meist 30 bis 50 cm hoch und ähnlich breit, wodurch ein natürlicher, dennoch geordneter Eindruck entsteht. Als Beetstaude macht ‘Hopley’ im Vordergrund von Rabatten, im Präriebeet oder Kiesbeet ebenso eine gute Figur wie im Steingarten, an Trockenmauern oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; einzeln als Solitär gesetzt wirkt sie elegant, in Gruppenpflanzung füllt sie Lücken und verbindet Staudenpartner harmonisch. Der Zierstrauch-ähnliche Habitus kommt an sonnigen, warmen Plätzen besonders gut zur Geltung. Bevorzugt werden durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden, die Staunässe ausschließen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Eine zu nährstoffreiche Versorgung fördert Blattmasse zulasten der Blüten, daher moderat düngen und im Frühjahr oder nach der Hauptblüte zurückschneiden, um einen kompakten Neuaustrieb und eine lange Blühphase zu unterstützen. Mit seiner robusten, trockenheitsverträglichen Art bereichert Origanum laevigatum ‘Hopley’ moderne Gestaltungskonzepte genauso wie klassische Bauerngärten und setzt als Gartenstaude, Zierkraut und Blütenstaude stimmige Akzente.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
10
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Origanum laevigatum 'Hopley'

Origanum laevigatum ‘Hopley’, der Zier-Oregano (Dost), ist eine aromatische Blütenstaude mit mediterranem Flair, die durch ihre langen, zart rosavioletten bis purpurfarbenen Blütenrispen und dekorativen Hochblätter begeistert. Von Hochsommer bis in den frühen Herbst sorgt sie für farbige Akzente, während das graugrüne, fein aromatische Laub einen attraktiven Kontrast bildet. Der Wuchs ist buschig und locker-überhängend, dabei kompakt und standfest – ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, im Kies- und Steingarten, am Wegrand oder in der Trockenmauer. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Hopley’ elegante Akzente und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär sehr harmonisch. Am besten gedeiht dieser Gartenstaudenschatz an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. In strukturreichen Rabatten passt ‘Hopley’ hervorragend zu Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Sedum und unterstreicht moderne Steppen- und Präriebepflanzungen. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagebetonte Substratmischung und ein Wasserabzug, damit die Wurzeln trocken und gesund bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe hält die Pflanze kompakt, fördert einen frischen Austrieb und erhält die attraktive Form. Als langlebiger, winterharter Gartenstrauch im Kleinformat verbindet Origanum laevigatum ‘Hopley’ filigrane Blütenfülle mit strukturstarkem Laub und ist damit eine vielseitige Zierstaude für sonnige Beete, Stein- und Kiesgärten sowie stilvolle Pflanzkübel.

Origanum laevigatum 'Hopley' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum laevigatum ‘Hopley’, auf Deutsch auch Schmuck-Dost oder Zier-Oregano, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Beete und Kübel belebt. Von Hochsommer bis in den Herbst schmückt sie sich mit violettrosa bis purpur schimmernden Blütenähren und dekorativen, papierartigen Hochblättern, die über dem graugrün bis silbriggrün angehauchten, aromatischen Laub tanzen. Der Wuchs ist locker buschig, halbkugelig und leicht überhängend, meist 30 bis 50 cm hoch und ähnlich breit, wodurch ein natürlicher, dennoch geordneter Eindruck entsteht. Als Beetstaude macht ‘Hopley’ im Vordergrund von Rabatten, im Präriebeet oder Kiesbeet ebenso eine gute Figur wie im Steingarten, an Trockenmauern oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; einzeln als Solitär gesetzt wirkt sie elegant, in Gruppenpflanzung füllt sie Lücken und verbindet Staudenpartner harmonisch. Der Zierstrauch-ähnliche Habitus kommt an sonnigen, warmen Plätzen besonders gut zur Geltung. Bevorzugt werden durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden, die Staunässe ausschließen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Eine zu nährstoffreiche Versorgung fördert Blattmasse zulasten der Blüten, daher moderat düngen und im Frühjahr oder nach der Hauptblüte zurückschneiden, um einen kompakten Neuaustrieb und eine lange Blühphase zu unterstützen. Mit seiner robusten, trockenheitsverträglichen Art bereichert Origanum laevigatum ‘Hopley’ moderne Gestaltungskonzepte genauso wie klassische Bauerngärten und setzt als Gartenstaude, Zierkraut und Blütenstaude stimmige Akzente.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
rosalila
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
golgelb
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Milium effusum 'Aureum'

Milium effusum ‘Aureum’, die Gold-Waldhirse, ist ein edles Ziergras für halbschattige bis schattige Gartenbereiche und setzt mit ihrem leuchtend gelbgrünen Laub frische Akzente. Das horstbildende, locker überhängende Gras entfaltet im Frühjahr und Frühsommer seine intensiv chartreusefarbenen Blätter, die im Verlauf des Sommers etwas vergrünen und dem Beet eine elegante, lichte Note verleihen. Von Mai bis Juni erscheinen zarte, schwebende Blütenrispen, die den anmutigen Charakter unterstreichen, ohne dominant zu wirken. Als Schattenstaude überzeugt diese Waldhirse mit kompakter Wuchsform und eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Gehölzen, für den vorderen Beetbereich, den Naturgarten und den Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. In Gruppenpflanzung bildet sie ruhige, fließende Strukturen; als Solitär setzt sie gezielte Farbpunkte zwischen Farnen, Hosta, Heuchera oder anderen Blattschmuckstauden. Bevorzugt wird ein humoser, locker-durchlässiger, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden, der nie vollständig austrocknet. An einem kühlen Standort ohne direkte Mittagssonne bleibt die Laubfarbe besonders brillant; in voller Sonne kann das Laub verbrennen. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter die vertrockneten Halme bodennah zurückschneiden, gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. Milium effusum ‘Aureum’ ist winterhart, breit einsetzbar und bringt als Ziergras und Schattenstaude harmonische Leuchtkraft in Beete, Rabatten, Gehölzränder und schattige Gartenräume.

Milium effusum 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Milium effusum ‘Aureum’, die Gold-Waldhirse, ist ein edles Ziergras und schattenliebende Staude, die mit leuchtend gelbgrünem, fast chartreusefarbenem Laub sofort frische Akzente in halbschattige bis schattige Gartenbereiche bringt. Das weich überhängende Blattwerk treibt im Frühjahr besonders intensiv gefärbt aus, vergrünt im Sommer leicht und zieht im Herbst dezent ein. Von Mai bis Juni erscheinen zarte, lockere Rispenblüten, die wie schwebende Schleier über dem Horst stehen und der Pflanze eine luftige, elegante Anmutung verleihen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm und breitem, buschigem Wuchs eignet sich die Goldwaldhirse hervorragend für den Gehölzrand, den Waldgarten und als Unterpflanzung von Sträuchern, ebenso für Beetränder, das Staudenbeet und die naturnahe Gruppenpflanzung; als kübelgeeignete Schattenpflanze setzt sie auf der Terrasse oder im Innenhof feine Strukturakzente und wirkt als kleiner Solitär besonders edel. Der ideale Standort ist kühler Halbschatten bis Vollschatten mit frischem, humosem, durchlässigem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird; sommerliche Hitze und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden, da das Laub sonst verbrennen kann. Die Pflege ist unkompliziert: verblasstes Laub im Spätwinter bodennah zurücknehmen, damit der frische Austrieb ungehindert erscheinen kann, und in trockenen Phasen gießen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Heuchera und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches, langlebiges Bild mit feiner Textur und leuchtendem Farbakzent.

Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
 
rosalila
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend, versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Schotterflächen, Gewürzpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
10
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Origanum laevigatum 'Hopley'

Origanum laevigatum ‘Hopley’, der Zier-Oregano (Dost), ist eine aromatische Blütenstaude mit mediterranem Flair, die durch ihre langen, zart rosavioletten bis purpurfarbenen Blütenrispen und dekorativen Hochblätter begeistert. Von Hochsommer bis in den frühen Herbst sorgt sie für farbige Akzente, während das graugrüne, fein aromatische Laub einen attraktiven Kontrast bildet. Der Wuchs ist buschig und locker-überhängend, dabei kompakt und standfest – ideal als Beetstaude im sonnigen Staudenbeet, im Kies- und Steingarten, am Wegrand oder in der Trockenmauer. Auch im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt ‘Hopley’ elegante Akzente und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär sehr harmonisch. Am besten gedeiht dieser Gartenstaudenschatz an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-kiesigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. In strukturreichen Rabatten passt ‘Hopley’ hervorragend zu Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Sedum und unterstreicht moderne Steppen- und Präriebepflanzungen. Im Kübel empfiehlt sich eine drainagebetonte Substratmischung und ein Wasserabzug, damit die Wurzeln trocken und gesund bleiben. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe hält die Pflanze kompakt, fördert einen frischen Austrieb und erhält die attraktive Form. Als langlebiger, winterharter Gartenstrauch im Kleinformat verbindet Origanum laevigatum ‘Hopley’ filigrane Blütenfülle mit strukturstarkem Laub und ist damit eine vielseitige Zierstaude für sonnige Beete, Stein- und Kiesgärten sowie stilvolle Pflanzkübel.

Origanum laevigatum 'Hopley' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum laevigatum ‘Hopley’, auf Deutsch auch Schmuck-Dost oder Zier-Oregano, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Beete und Kübel belebt. Von Hochsommer bis in den Herbst schmückt sie sich mit violettrosa bis purpur schimmernden Blütenähren und dekorativen, papierartigen Hochblättern, die über dem graugrün bis silbriggrün angehauchten, aromatischen Laub tanzen. Der Wuchs ist locker buschig, halbkugelig und leicht überhängend, meist 30 bis 50 cm hoch und ähnlich breit, wodurch ein natürlicher, dennoch geordneter Eindruck entsteht. Als Beetstaude macht ‘Hopley’ im Vordergrund von Rabatten, im Präriebeet oder Kiesbeet ebenso eine gute Figur wie im Steingarten, an Trockenmauern oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; einzeln als Solitär gesetzt wirkt sie elegant, in Gruppenpflanzung füllt sie Lücken und verbindet Staudenpartner harmonisch. Der Zierstrauch-ähnliche Habitus kommt an sonnigen, warmen Plätzen besonders gut zur Geltung. Bevorzugt werden durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden, die Staunässe ausschließen; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Eine zu nährstoffreiche Versorgung fördert Blattmasse zulasten der Blüten, daher moderat düngen und im Frühjahr oder nach der Hauptblüte zurückschneiden, um einen kompakten Neuaustrieb und eine lange Blühphase zu unterstützen. Mit seiner robusten, trockenheitsverträglichen Art bereichert Origanum laevigatum ‘Hopley’ moderne Gestaltungskonzepte genauso wie klassische Bauerngärten und setzt als Gartenstaude, Zierkraut und Blütenstaude stimmige Akzente.

Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Familie:
Labiatae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Lippenblüte
Blütenfarbe:
 
rosalila
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
10
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Geranium sanguineum Compactum

Geranium sanguineum ‘Compactum’, der kompakte Blut-Storchschnabel, ist eine bewährte Gartenstaude, die als niedrige Polsterstaude und zuverlässiger Bodendecker mit natürlicher Eleganz überzeugt. Die schalenförmigen, leuchtend purpurrosanen bis karminroten Blüten mit feinen dunkel geaderten Zeichnungen erscheinen reich von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer und sorgen im Staudenbeet, im Steingarten und am Gehölzrand für farbige Akzente. Das tief gelappte, frischgrüne Laub bildet dichte, teppichartige Horste und zeigt im Herbst eine attraktive rötliche Färbung, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Hauptblüte wertvoll bleibt. Durch den kompakten, breitbuschigen Wuchs eignet sich ‘Compactum’ für den Vordergrund von Rabatten, zur Flächenbegrünung im Vorgarten, als Unterpflanzung und für Gruppenpflanzungen ebenso wie für Schalen und Kübel auf Terrasse und Balkon, wo sie als pflegeleichte Kübelpflanze einen harmonischen, naturnahen Eindruck schafft. Am liebsten steht der Blut-Storchschnabel sonnig bis halbschattig in durchlässigem, eher magerem, sandig-lehmigem Substrat; kalkverträgliche, gut drainierte Böden fördern die Langlebigkeit und dichte Teppichbildung. Staunässe wird schlecht vertragen, dagegen zeigt sich die robuste Staude nach dem Einwachsen erfreulich trockenheitsverträglich. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine Nachblüte bis in den Spätsommer an und hält das Polster kompakt, das Ausputzen verwelkter Blüten verlängert zusätzlich die Blüte. Eine leichte Düngergabe im Frühjahr genügt, Teilung älterer Bestände alle paar Jahre verjüngt und erhält die Blühfreude. Winterhart und dauerhaft, fügt sich Geranium sanguineum ‘Compactum’ als pflegeleichte Gartenstaude harmonisch in verschiedenste Gestaltungskonzepte ein und liefert zuverlässig Farbe, Struktur und Bodendeckung.

Geranium sanguineum Compactum 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Geranium sanguineum ‘Compactum’, der kompakte Blut-Storchschnabel, ist eine vielseitige Staude mit dichter, polsterbildender Wuchsform und besonders langer Zierwirkung im Beet und Vorgarten. Die reichlichen, karmin- bis purpurrosafarbenen Schalenblüten erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juli und zeigen häufig eine dezente Nachblüte bis in den Spätsommer. Das fein geschlitzte, frischgrüne Laub sorgt für eine attraktive Strukturwirkung und färbt sich im Herbst leuchtend rot, wodurch der Garten auch nach der Blütezeit ein farbiges Highlight erhält. Mit einer Höhe von etwa 20 bis 25 cm und einer kompakten Breite eignet sich der horstige Wuchs ideal als niedrige Beetstaude, Bodendecker und Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den sonnigen Rand der Rabatte oder als Unterpflanzung von Ziergehölzen und Rosen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt diese robuste Zierstaude durch ihre Pflegeleichtigkeit und gleichmäßige Entwicklung. Bevorzugt werden vollsonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher humos-sandigem bis kiesigem Substrat; Geranium sanguineum ‘Compactum’ gilt als kalktolerant und kommt nach dem Einwachsen gut mit sommerlicher Trockenheit zurecht. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine frische Belaubung und kann eine zweite Blütenwelle anregen. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, ordentlich wirkender Teppich, der Unkrautdruck mindert und zugleich farbliche Akzente im Vordergrund des Staudenbeets setzt.

Origanum vulgare 'Aureum'

Origanum vulgare ‘Aureum’, der Gold-Oregano oder Gold-Dost, ist eine aromatische Kräuterstaude mit hohem Zierwert, die mediterranes Flair in Beet und Kübel bringt. Das fein duftende, goldgelbe Laub bildet dichte Polster und setzt leuchtende Akzente, die besonders in Kombination mit graulaubigen Stauden und Rosen pikante Kontraste schaffen. Von Frühsommer bis Spätsommer erscheinen zahlreiche zierliche Blüten in Rosa bis Purpur, die über dem kompakten, teppichbildenden Wuchs schweben und der Pflanze eine leicht schwebende, elegante Note verleihen. Mit einer Höhe von etwa 15 bis 30 cm eignet sich diese niedrige Gartenstaude hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten, die Einfassung von Wegen und als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie einen besonders harmonischen Gesamteindruck. Gold-Oregano gedeiht am besten an einem sonnigen, warmen Standort, wo sich die goldene Blattfärbung intensiv entwickelt. Der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und humos-sandig sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Polster kompakt hält und den Neuaustrieb fördert. In Kräuterbeeten punktet Origanum vulgare ‘Aureum’ als dekorativer Zierstrauch im Kleinformat und vielseitiger Begleiter für mediterrane Gartenbilder, gleichzeitig bleibt die Sorte pflegeleicht und zuverlässig. Auch in Kombination mit Lavendel, Salvia und Thymian entsteht ein stimmiges Bild, das Beetstrukturen klar betont und Übergänge sanft auflöst. So wird der Gold-Dost zum charaktervollen Gartenstrauch mit dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare 'Aureum', der Gold-Dost oder Gold-Oregano, ist eine aromatische Gewürz- und Zierstaude mit auffallend leuchtend gelbem bis goldgrünem Laub, das besonders in voller Sonne seine intensivste Färbung zeigt. Der botanische Dost bildet dichte, teppichartige Polster und wächst niedrig, kompakt und leicht ausläuferbildend, wodurch er sich hervorragend als Bodendecker und Polsterstaude eignet. Von Juni bis September erscheinen zahlreiche zierliche, rosaviolette bis purpurrosa Blüten an feinen Stielen, die den frischen Blattglanz wirkungsvoll unterstreichen und dem Gartenbild eine elegante, sommerliche Note verleihen. Als vielseitiger Gartenstauden-Klassiker passt Gold-Oregano in Steingarten und Kräuterbeet ebenso wie in naturnahe Beete, den Vorgarten oder als Einfassung entlang von Wegen und Mauerkronen; auch als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt er mit dekorativer Blattfarbe und würzigem Duft. Der Standort sollte sonnig und warm sein, der Boden gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig; Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Blüte sorgt ein leichter Rückschnitt für einen dichten, frischen Wuchs, im Frühjahr kann ein Formschnitt die Polster erneuern. Die robuste, winterharte Staude ist hitzeverträglich und kommt mit trockeneren Phasen gut zurecht, was sie zu einer idealen Wahl für pflegearme Pflanzungen macht. In Kombination mit Lavendel, Thymian oder Santolina entstehen harmonische, mediterran anmutende Beete, während sie als niedriger Solitär im Topf einen klaren, modernen Akzent setzt.

Origanum vulgare 'Aureum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Origanum vulgare ‘Aureum’, bekannt als Gold-Oregano oder Gold-Dost (Gemeiner Dost), verbindet aromatische Würzkraft mit auffälligem Blattschmuck. Die leuchtend goldgelben bis gelbgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs und setzen vom Frühjahr bis in den Herbst brillante Akzente im Beet und Kräutergarten. Von Juni bis September erscheinen zarte, rosé bis hellpurpurne Blütenstände, die den dekorativen Charakter dieser niedrigen Staude unterstreichen. Kompakt und buschig wachsend, erreicht der Blüten- und Zierstrauch im weitesten Sinne etwa 10–25 cm Höhe und eignet sich hervorragend als Bodendecker, für die Einfassung von Wegen, als Polsterstaude in Steingarten und Trockenmauer sowie als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in der Kräuterspirale, im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung wirkt der Gartenstrauch besonders harmonisch, während ein einzelnes, kräftiges Exemplar als kleiner Solitär mit goldenem Laub Lichtpunkte setzt. Der Standort sollte sonnig bis vollsonnig sein, denn intensives Licht verstärkt die goldene Blattfarbe. Der Boden bevorzugt durchlässige, eher magere, humusarme bis sandig-kiesige Substrate, gern kalkhaltig; Staunässe ist zu vermeiden. Gold-Oregano gilt als robust, schnittverträglich und winterhart, mit teils halbimmergrünem Charakter und bronzener Tönung im Winter. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität und einen dichten Neuaustrieb, während mäßiges Gießen und sparsame Düngung den typischen, aromatischen Geschmack der Blätter erhalten. Frisch oder getrocknet verfeinert das Gewürzkraut mediterrane Gerichte, Pizzen und Saucen und liefert zugleich einen langlebigen, farbstarken Blattschmuck im Zier- und Nutzgarten.

Familie:
Oxalidaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
hell violett
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
graugün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
Winterschutz evt. nötig
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Oxalis acetosella

Oxalis acetosella, der Wald-Sauerklee, ist eine zierliche Schattenstaude, die als teppichbildender Bodendecker natürliche Eleganz in schattige Gartenbereiche bringt. Die zarten, weißen Blüten mit feinen rosafarbenen Adern und gelbem Schlund erscheinen im Frühjahr, meist von April bis Mai, und setzen aufhellende Akzente zwischen den frischen, dreiteiligen, herzförmigen Blättern, die sich abends charakteristisch schließen. Als niedrig wachsende, sommergrüne Zierstaude erreicht sie etwa 5 bis 10 cm Höhe und breitet sich mit kurzen Ausläufern zu dichten, gleichmäßigen Teppichen aus. Oxalis acetosella eignet sich ideal für Unterpflanzungen unter Gehölzen, als flächiger Bodendecker im Schattenbeet, im Waldgarten oder als feiner Abschluss am Beetrand. Auch in Schalen, Töpfen und Balkonkasten an halbschattigen Standorten überzeugt sie als dezente Kübelpflanze, besonders in Kombination mit Farnen, Funkien und anderen Schattenstauden. Bevorzugt wird ein lockerer, humoser, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden, gern mit Lauberde-Anteil, der leicht sauer bis schwach sauer reagiert. Pralle Mittagssonne und längere Trockenphasen sollten vermieden werden; eine Laubmulchdecke hält den Boden kühl und speichert Feuchtigkeit. Ein zurückhaltender Kompostgaben im Frühjahr reicht als Pflege, Rückschnitt der Blätter nach der Blüte fördert einen kompakten Neuaustrieb. In Gruppenpflanzungen fügt sich der Wald-Sauerklee harmonisch ein, betont Wege und Eingänge im Vorgarten und schafft ruhige, grüne Teppiche, die strukturgebend wirken und andere Stauden wirkungsvoll zur Geltung bringen.

Oxalis acetosella ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Oxalis acetosella, der heimische Wald-Sauerklee, ist eine zarte, teppichbildende Staude für schattige bis halbschattige Plätze, die mit feinen, weißen, zart rosa geaderten Blüten im Frühjahr bezaubert. Von April bis Mai öffnet der attraktive Frühblüher seine schalenförmigen Blüten über frischem, dreiteiligem, kleeähnlichem Laub, das den Boden dicht bedeckt und eine ruhige, natürliche Optik erzeugt. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, wodurch der Sauerklee als Bodendecker im Schattenbeet, am Gehölzrand oder unter Laub- und Nadelgehölzen besonders gut zur Geltung kommt. Auch als Unterpflanzung in größeren Kübeln auf schattiger Terrasse oder im halbschattigen Vorgarten überzeugt diese robuste Blütenstaude mit gleichmäßiger Wirkung, sowohl in Gruppenpflanzung als auch in flächiger Verwendung. Oxalis acetosella bevorzugt humosen, lockeren, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden mit leicht saurer Tendenz, wie man ihn aus lichten Waldbereichen kennt. Staunässe wird vermieden, ebenso pralle Mittagssonne, die das zarte Laub belasten kann. Ein Standort mit kühler Bodenfeuchte, Laubmulch und regelmäßiger, maßvoller Wasserversorgung fördert die dichte Teppichbildung und ein gesundes Wachstum. Im Sommer bleibt das Laub attraktiv, im Winter zieht die Staude je nach Witterung teilweise ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus. Pflegeleicht und langlebig eignet sich Wald-Sauerklee für natürliche Schattenflächen, schattige Steingärten, Randbepflanzungen und als harmonische Begleitung zu Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden. Damit ist Oxalis acetosella eine ideale Wahl für stimmige, ruhige Gartenbilder in allen schattigen Gartenbereichen.

Familie:
Paeoniaceae
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
länglich, abgerundet, ganzrandig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
Polster, duftend
Mengenbedarf / qm:
2

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Paeonia Bartzella

Paeonia Bartzella, die berühmte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Robustheit der Staudenpfingstrose mit der Blütenpracht der Strauchpfingstrose und wird als langlebige Blütenstaude im Ziergarten hoch geschätzt. Ihre imposanten, halb- bis gefüllten, zart gelben Blüten mit warmem Zitronenton und rötlicher Zeichnung im Zentrum erscheinen von späten Maiwochen bis in den Frühsommer und verströmen einen angenehmen, eleganten Duft. Der buschige, aufrechte Wuchs mit stabilen, standfesten Stielen bildet einen dichten Horst, dessen tiefgrünes, fein geschlitztes Laub bis in den Herbst attraktiv bleibt und sich später dekorativ verfärben kann. Als Solitär im Staudenbeet, in der gemischten Rabatte, im Cottage-Garten oder im repräsentativen Vorgarten setzt Paeonia Bartzella strahlende Akzente; in großen Pflanzgefäßen ist sie zudem eine edle Kübelpflanze für Terrasse und Sitzplatz. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit nährstoffreichem, humosen, gut durchlässigen Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine lockere, kalkhaltige, leicht lehmige Erde fördert Vitalität und Blühfreude, eine behutsame Frühjahrspflege mit Kompost und gleichmäßiger Wasserversorgung in Trockenphasen sichert die reiche Knospenbildung. Die standfeste Gartenstaude benötigt in der Regel keine Stütze, Verblühtes kann für einen gepflegten Eindruck entfernt werden. Ein Rückschnitt knapp über dem Boden erfolgt erst im späten Winter, wenn das Laub vollständig eingezogen ist. Paeonia Bartzella gilt als ausgesprochen langlebige, kaum umzupflanzende Zierstaude und eignet sich auch als edle Schnittblume mit außergewöhnlicher Fernwirkung.

Paeonia Bartzella 5-7,5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia Bartzella, die begehrte Itoh-Pfingstrose, verbindet die Eleganz der Strauchpfingstrose mit der Zuverlässigkeit einer Staude und überzeugt mit großen, halb- bis gefüllten, leuchtend gelben Blüten mit zartem Duft. Von Ende Mai bis in den Juni hinein zeigt sich eine lange Blütezeit mit zahlreichen Seitenknospen, während das fein geschlitzte, tiefgrüne Laub bis in den Herbst sehr dekorativ bleibt und sich teils attraktiv verfärbt. Der Wuchs ist buschig und kompakt, mit stabilen, standfesten Stielen, die selten Stütze benötigen; die Pflanze erreicht je nach Standort etwa 80 bis 100 cm Höhe und ähnelt im Habitus einem prächtigen Gartenstauden-Solitär. Im sonnigen bis halbschattigen Gartenbeet, im Bauerngarten, im Vorgarten oder als Einzelpflanze in der Rabatte setzt diese Pfingstrose starke Akzente; in einem ausreichend großen Kübel entfaltet sie sich auch auf Terrasse und Patio beeindruckend. Für Gruppenpflanzungen mit Rosen, Rittersporn, Salvia oder Zierlauch eignet sie sich ebenso wie als markantes Highlight in einer gemischten Staudenpflanzung. Ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blütenreichtum; eine Frühjahrsgabe Kompost oder organischen Düngers unterstützt den Austrieb. Die Pflanze treibt im Frühjahr frisch aus, wächst saisonal und zieht nach der Vegetationsperiode ein; ein Rückschnitt des abgeblühten Triebs im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr auf Bodennähe ist empfehlenswert. Insgesamt präsentiert sich Paeonia Bartzella als langlebige, winterharte Premium-Staude und zugleich hervorragende Schnittblume mit außergewöhnlicher Farbwirkung und hoher Gartenwertigkeit.

Paeonia Do Tell

Paeonia lactiflora Do Tell, die Edel-Pfingstrose Do Tell, begeistert als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlicher Fernwirkung und klassischem Bauerngarten-Charme. Ihre halbgefüllten, japanischen Blüten zeigen zart rosafarbene Außenblätter, die eine leuchtende Mitte aus creme- bis roséfarbenen Staminodien umrahmen, und verströmen einen angenehmen Duft. Die Blütezeit liegt je nach Lage von Ende Mai bis Juni, womit diese Prachtstaude den Frühsommer eindrucksvoll eröffnet. Das dunkelgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Horst und sorgt bis zum Herbst für eine gepflegte Optik, bevor die Staude im Winter vollständig einzieht. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 90 cm wächst Do Tell aufrecht und standfest, gelegentlich ist bei üppiger Blüte eine dezente Stütze sinnvoll. Ideal eignet sich diese Pfingstrose für das Staudenbeet, die gemischte Rabatte und den romantischen Vorgarten, wirkt als Solitär eindrucksvoll und fügt sich in einer Gruppenpflanzung harmonisch ein. In großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Hof platzieren, sofern der Topf tief und der Boden durchlässig ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort, humoser, nährstoffreicher, tiefgründiger und gut drainierter Gartenboden ohne Staunässe bringt die Blütenpracht am besten zur Geltung; eine neutrale bis leicht kalkhaltige Erde ist günstig. Pflegetipps umfassen eine Frühlingsgabe Kompost, das Ausputzen verwelkter Blüten und den Rückschnitt nach dem ersten Frost, während die langlebige Staude am liebsten über Jahre ungestört bleibt und so ihre ganze Wirkung entfaltet.

Paeonia Do Tell 3-5 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Paeonia lactiflora Do Tell, die edle Pfingstrose Do Tell, begeistert als charakterstarke Blütenstaude mit japanischer Blütenform: zarte äußere Blütenblätter in sanftem Rosé umrahmen ein lebhaftes, federiges Zentrum aus creme- bis rosafarbenen Staminodien, oft mit feinem Duft. Diese horstig wachsende Gartenstaude zeigt einen aufrechten, buschigen Wuchs von etwa 80 bis 100 cm und trägt im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist von Mai bis Juni, ihre üppigen, reich besetzten Blüten über elegant gefiedertem, frischgrünem Laub. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte oder im romantischen Bauerngarten setzt sie ein luxuriöses Highlight, wirkt in Gruppenpflanzung besonders eindrucksvoll und ergänzt Rosen, Iris, Rittersporn oder Zierlauch zu harmonischen Kombinationen. Auch im Vorgarten sorgt der Blütenstrauch-Charakter dieser Pfingstrose für repräsentative Akzente; in großen Kübeln auf Terrasse oder Hof ist sie mit guter Pflege ebenfalls möglich. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, humosem und gut drainiertem Boden fördert die Blütenfülle; Staunässe wird nicht vertragen. Flaches Einpflanzen, gleichmäßige Wasserversorgung in Trockenphasen und eine maßvolle Frühjahrsdüngung mit reifem Kompost unterstützen den vitalen Austrieb. Verblühtes kann nach der Blüte entfernt werden, das Laub bleibt bis zum Herbst strukturstark. In windoffenen Lagen empfiehlt sich eine unauffällige Stütze, damit die großen Blütenköpfe perfekt zur Geltung kommen und Paeonia Do Tell ihre elegante, langlebige Präsenz als hochwertige Gartenstaude voll entfalten kann.

Paeonia Felix Crousse

Die Edel-Pfingstrose Paeonia lactiflora ‘Felix Crousse’ präsentiert sich als klassische Gartenstaude mit beeindruckend gefüllten, dunkelrosaroten bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni in voller Pracht erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs bildet dichte, buschige Horste mit frischgrünem, fein gefiedertem Laub, das die opulenten Blüten elegant trägt und auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Blickfang im Staudenbeet überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm eignet sich diese Blütenstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, als strukturgebende Beetstaude in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung mit Rosen, Ziergräsern und anderen Prachtstauden. In großen Kübeln auf der Terrasse kann sie ebenfalls zur Geltung kommen, sofern ein tiefes, gut drainiertes Substrat zur Verfügung steht. Als klassische Zierstaude bevorzugt Paeonia ‘Felix Crousse’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humos-nährstoffreichem, tiefgründigem, durchlässigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein jährlicher Kompostgaben im Frühjahr unterstützt die Blühfreude, schwere Blüten profitieren bei Wind von unauffälliger Stütze, und das Entfernen verwelkter Blüten erhält die Vitalität. Die robuste, langlebige Gartenstaude ist winterhart, zieht im Herbst ein und wird dann bodennah zurückgeschnitten. Dank ihrer großblütigen, üppig gefüllten Blüten eignet sich ‘Felix Crousse’ zudem hervorragend als Schnittblume für die Vase und verleiht klassischen Bauerngärten, eleganten Staudenbeeten und repräsentativen Pflanzungen den zeitlosen Charme einer traditionsreichen Pfingstrose und eines edlen Blütenstrauchs im Garten.

Familie:
Papaveraceae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
kardinal rot
Blütezeit:
4-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen, Mauerkrone, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Schutz vor Schneckenfraß
Vermehrung:
Saat

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Papaver nudicaule 'Gartenzwerg'

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der Isländernelken-Mohn, ist eine kompakte, reich blühende Gartenstaude, die mit zarten, seidenpapierartigen Blüten in leuchtenden Tönen von Weiß, Gelb, Orange bis Apricot begeistert. Diese Blütenstaude bildet eine niedrige, dichte Rosette aus frisch- bis graugrünem, fein gefiedertem Laub und setzt von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein auffällige Farbakzente. Der Wuchs bleibt gedrungen und standfest, ideal für den vorderen Beetbereich, den Steingarten und den sonnigen Vorgarten, wo der Gartenmohn als Zierstaude sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär hervorragend zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon überzeugt ‘Gartenzwerg’ durch seine kontinuierliche Knospenbildung und die elegante, schwebende Blütenwirkung auf schlanken Stielen. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Blühfreude; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis humos-sandig und gleichmäßig frisch sein. Staunässe verträgt der Gartenstrauch im Staudenformat nicht, daher empfiehlt sich eine Drainage, insbesondere im Pflanzgefäß. Leichte Frühjahrsdüngung und das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit deutlich. In rauen Lagen ist ein winterlicher Nässeschutz sinnvoll, denn die Pflanze liebt kühle, aber trockene Bedingungen. Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’ eignet sich auch als Schnittblume für zarte Arrangements, wenn Knospen im knospigen Stadium geschnitten werden. In naturnahen Beeten, Bauerngärten und modernen Rabatten bringt diese robuste, pflegeleichte Staude frische Leichtigkeit und setzt farbintensive Highlights, die mit Lavendel, Salvien, Grasstauden und niedrigen Ziergräsern harmonisch kombiniert werden können.

Papaver nudicaule 'Wonderland'

Papaver nudicaule ‘Wonderland’, der Islandmohn, ist eine kompakt wachsende Blütenstaude, die mit zart wirkenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Weiß, Gelb, Orange, Apricot und zarten Rosatönen begeistert. Der Isländische Mohn bildet eine niedrige, dichte Blattrosette aus fein geschlitztem, graugrünem Laub, aus der von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein immer neue Blütenstiele aufsteigen. Die Sorte ‘Wonderland’ überzeugt durch ihren gleichmäßigen, kompakten Wuchs und die lange, farbintensive Blütezeit, wodurch sie in Beet und Rabatte, im Steingarten oder als zarte Akzentpflanze im Vorgarten besonders zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze in Schalen und Töpfen setzt sie frische Farbpunkte auf Terrasse und Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt wirkt sie ebenso reizvoll wie als zierlicher Solitär in sonnigen Staudenbeeten. Der Island-Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-humosem Boden. Staunässe ist zu vermeiden, da die tiefreichende Pfahlwurzel empfindlich reagiert; gleichzeitig sorgt eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung für kontinuierliche Blütenbildung. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert den Nachflor, während samenstände belassen eine willkommene Selbstaussaat ermöglichen. Als kurzlebige, jedoch robust winterharte Beetstaude wird Papaver nudicaule häufig wie eine Ein- oder Zweijährige kultiviert und regelmäßig erneuert, um das Beet dauerhaft frisch und vital zu halten. In Kombination mit zarten Ziergräsern, niedrigen Polsterstauden und früh blühenden Gartenstauden entfaltet ‘Wonderland’ seine ganze Eleganz und bringt leuchtende, natürliche Farbakzente in jede Gestaltung.

Familie:
Papaveraceae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
4-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen, Mauerkrone, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Schutz vor Schneckenfraß
Vermehrung:
Saat

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Papaver nudicaule 'Gartenzwerg'

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der Isländernelken-Mohn, ist eine kompakte, reich blühende Gartenstaude, die mit zarten, seidenpapierartigen Blüten in leuchtenden Tönen von Weiß, Gelb, Orange bis Apricot begeistert. Diese Blütenstaude bildet eine niedrige, dichte Rosette aus frisch- bis graugrünem, fein gefiedertem Laub und setzt von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein auffällige Farbakzente. Der Wuchs bleibt gedrungen und standfest, ideal für den vorderen Beetbereich, den Steingarten und den sonnigen Vorgarten, wo der Gartenmohn als Zierstaude sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär hervorragend zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon überzeugt ‘Gartenzwerg’ durch seine kontinuierliche Knospenbildung und die elegante, schwebende Blütenwirkung auf schlanken Stielen. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Blühfreude; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis humos-sandig und gleichmäßig frisch sein. Staunässe verträgt der Gartenstrauch im Staudenformat nicht, daher empfiehlt sich eine Drainage, insbesondere im Pflanzgefäß. Leichte Frühjahrsdüngung und das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit deutlich. In rauen Lagen ist ein winterlicher Nässeschutz sinnvoll, denn die Pflanze liebt kühle, aber trockene Bedingungen. Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’ eignet sich auch als Schnittblume für zarte Arrangements, wenn Knospen im knospigen Stadium geschnitten werden. In naturnahen Beeten, Bauerngärten und modernen Rabatten bringt diese robuste, pflegeleichte Staude frische Leichtigkeit und setzt farbintensive Highlights, die mit Lavendel, Salvien, Grasstauden und niedrigen Ziergräsern harmonisch kombiniert werden können.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg'

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.

Familie:
Papaveraceae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
scharlach rot
Blütezeit:
4-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen, Mauerkrone, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Schutz vor Schneckenfraß
Vermehrung:
Saat

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Papaver nudicaule 'Gartenzwerg'

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der Isländernelken-Mohn, ist eine kompakte, reich blühende Gartenstaude, die mit zarten, seidenpapierartigen Blüten in leuchtenden Tönen von Weiß, Gelb, Orange bis Apricot begeistert. Diese Blütenstaude bildet eine niedrige, dichte Rosette aus frisch- bis graugrünem, fein gefiedertem Laub und setzt von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein auffällige Farbakzente. Der Wuchs bleibt gedrungen und standfest, ideal für den vorderen Beetbereich, den Steingarten und den sonnigen Vorgarten, wo der Gartenmohn als Zierstaude sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär hervorragend zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon überzeugt ‘Gartenzwerg’ durch seine kontinuierliche Knospenbildung und die elegante, schwebende Blütenwirkung auf schlanken Stielen. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Blühfreude; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis humos-sandig und gleichmäßig frisch sein. Staunässe verträgt der Gartenstrauch im Staudenformat nicht, daher empfiehlt sich eine Drainage, insbesondere im Pflanzgefäß. Leichte Frühjahrsdüngung und das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit deutlich. In rauen Lagen ist ein winterlicher Nässeschutz sinnvoll, denn die Pflanze liebt kühle, aber trockene Bedingungen. Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’ eignet sich auch als Schnittblume für zarte Arrangements, wenn Knospen im knospigen Stadium geschnitten werden. In naturnahen Beeten, Bauerngärten und modernen Rabatten bringt diese robuste, pflegeleichte Staude frische Leichtigkeit und setzt farbintensive Highlights, die mit Lavendel, Salvien, Grasstauden und niedrigen Ziergräsern harmonisch kombiniert werden können.

Papaver nudicaule 'Wonderland'

Papaver nudicaule ‘Wonderland’, der Islandmohn, ist eine kompakt wachsende Blütenstaude, die mit zart wirkenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Weiß, Gelb, Orange, Apricot und zarten Rosatönen begeistert. Der Isländische Mohn bildet eine niedrige, dichte Blattrosette aus fein geschlitztem, graugrünem Laub, aus der von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein immer neue Blütenstiele aufsteigen. Die Sorte ‘Wonderland’ überzeugt durch ihren gleichmäßigen, kompakten Wuchs und die lange, farbintensive Blütezeit, wodurch sie in Beet und Rabatte, im Steingarten oder als zarte Akzentpflanze im Vorgarten besonders zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze in Schalen und Töpfen setzt sie frische Farbpunkte auf Terrasse und Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt wirkt sie ebenso reizvoll wie als zierlicher Solitär in sonnigen Staudenbeeten. Der Island-Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-humosem Boden. Staunässe ist zu vermeiden, da die tiefreichende Pfahlwurzel empfindlich reagiert; gleichzeitig sorgt eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung für kontinuierliche Blütenbildung. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert den Nachflor, während samenstände belassen eine willkommene Selbstaussaat ermöglichen. Als kurzlebige, jedoch robust winterharte Beetstaude wird Papaver nudicaule häufig wie eine Ein- oder Zweijährige kultiviert und regelmäßig erneuert, um das Beet dauerhaft frisch und vital zu halten. In Kombination mit zarten Ziergräsern, niedrigen Polsterstauden und früh blühenden Gartenstauden entfaltet ‘Wonderland’ seine ganze Eleganz und bringt leuchtende, natürliche Farbakzente in jede Gestaltung.

Familie:
Papaveraceae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
4-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen, Mauerkrone, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden; Schutz vor Schneckenfraß
Vermehrung:
Saat

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Papaver nudicaule 'Gartenzwerg'

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.

Papaver nudicaule 'Gartenzwerg' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der Isländernelken-Mohn, ist eine kompakte, reich blühende Gartenstaude, die mit zarten, seidenpapierartigen Blüten in leuchtenden Tönen von Weiß, Gelb, Orange bis Apricot begeistert. Diese Blütenstaude bildet eine niedrige, dichte Rosette aus frisch- bis graugrünem, fein gefiedertem Laub und setzt von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein auffällige Farbakzente. Der Wuchs bleibt gedrungen und standfest, ideal für den vorderen Beetbereich, den Steingarten und den sonnigen Vorgarten, wo der Gartenmohn als Zierstaude sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär hervorragend zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon überzeugt ‘Gartenzwerg’ durch seine kontinuierliche Knospenbildung und die elegante, schwebende Blütenwirkung auf schlanken Stielen. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Blühfreude; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis humos-sandig und gleichmäßig frisch sein. Staunässe verträgt der Gartenstrauch im Staudenformat nicht, daher empfiehlt sich eine Drainage, insbesondere im Pflanzgefäß. Leichte Frühjahrsdüngung und das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängern die Blütezeit deutlich. In rauen Lagen ist ein winterlicher Nässeschutz sinnvoll, denn die Pflanze liebt kühle, aber trockene Bedingungen. Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’ eignet sich auch als Schnittblume für zarte Arrangements, wenn Knospen im knospigen Stadium geschnitten werden. In naturnahen Beeten, Bauerngärten und modernen Rabatten bringt diese robuste, pflegeleichte Staude frische Leichtigkeit und setzt farbintensive Highlights, die mit Lavendel, Salvien, Grasstauden und niedrigen Ziergräsern harmonisch kombiniert werden können.

Papaver nudicaule 'Wonderland'

Papaver nudicaule ‘Wonderland’, der Islandmohn, ist eine kompakt wachsende Blütenstaude, die mit zart wirkenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Weiß, Gelb, Orange, Apricot und zarten Rosatönen begeistert. Der Isländische Mohn bildet eine niedrige, dichte Blattrosette aus fein geschlitztem, graugrünem Laub, aus der von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein immer neue Blütenstiele aufsteigen. Die Sorte ‘Wonderland’ überzeugt durch ihren gleichmäßigen, kompakten Wuchs und die lange, farbintensive Blütezeit, wodurch sie in Beet und Rabatte, im Steingarten oder als zarte Akzentpflanze im Vorgarten besonders zur Geltung kommt. Als Kübelpflanze in Schalen und Töpfen setzt sie frische Farbpunkte auf Terrasse und Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt wirkt sie ebenso reizvoll wie als zierlicher Solitär in sonnigen Staudenbeeten. Der Island-Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-humosem Boden. Staunässe ist zu vermeiden, da die tiefreichende Pfahlwurzel empfindlich reagiert; gleichzeitig sorgt eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung für kontinuierliche Blütenbildung. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert den Nachflor, während samenstände belassen eine willkommene Selbstaussaat ermöglichen. Als kurzlebige, jedoch robust winterharte Beetstaude wird Papaver nudicaule häufig wie eine Ein- oder Zweijährige kultiviert und regelmäßig erneuert, um das Beet dauerhaft frisch und vital zu halten. In Kombination mit zarten Ziergräsern, niedrigen Polsterstauden und früh blühenden Gartenstauden entfaltet ‘Wonderland’ seine ganze Eleganz und bringt leuchtende, natürliche Farbakzente in jede Gestaltung.

Familie:
Papaveraceae
Blütenstand:
meist einzeln endständig
Blütenform:
Schalen mit stark gewelltem Rand
Blütenfarbe:
 
lachs rot
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
gefiedert
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
Eigenschaft:
giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen; robuste Pflanze; Kompost
Vermehrung:
Wurzelschnittlinge

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Papaver orientale 'Beauty of Livermere'

Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.

Papaver orientale 'Beauty of Livermere' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.

Papaver orientale 'Brillant'

Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.

Papaver orientale 'Brillant' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.

Papaver orientale 'Harvest Moon'

Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.

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