Gartenstauden
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Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
Primula auricula, die Aurikel (auch Ohr-Primel oder Alpenaurikel), präsentiert sich in dieser gelben Form als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Charme. Ihre ledrigen, rundlichen, oft leicht bereiften Blätter bilden dichte Rosetten, aus denen im Frühjahr auf kurzen, stabilen Stielen leuchtend gelbe Blütenstände aufragen. Von April bis Mai setzt die Aurikel kräftige Farbakzente im Vordergrund von Beeten, im Steingarten, Alpinum oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte, horstige Wuchs bleibt niedrig und formschön, wodurch sich die Staude sowohl für kleine Vorgärten als auch für Gruppenpflanzungen eignet; in Schalen oder Töpfen wirkt sie als zierlicher Solitär ebenso überzeugend wie in Kombination mit anderen Frühlingsblühern. Am besten gedeiht dieser Gartenklassiker an einem luftigen, hellen bis halbschattigen Standort mit Morgen- oder Abendsonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und gern kalkhaltig sein; Staunässe verträgt die Aurikel nicht, gleichmäßige, maßvolle Feuchte hingegen fördert eine reiche Blütenbildung. Ein mineralisch-humos gemischtes Substrat im Steingarten oder in Gefäßen unterstützt die kompakte Wuchsform und verhindert Winternässe. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, im Spätsommer moderat düngen und ältere Horste bei Bedarf teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dank ihrer wintergrünen Rosetten bietet die Aurikel auch außerhalb der Blüte einen gepflegten Anblick und bereichert als robuste Beetstaude jeden Ziergarten, vom klassischen Steingarten über das Frühlingsbeet bis zur stilvollen Pflanzschale auf der Terrasse.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
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Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
Primula denticulata ‘Lilac’, die zartviolette Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude mit markanter Kugelblüte. Als früh blühender Frühlingsblüher eröffnet sie die Saison mit dichten, lilafarbenen Blütenbällen auf stabilen Stielen, die von März bis April, oft bis in den Mai hinein, zuverlässig erscheinen. Das frischgrüne, rosettige Laub ist leicht runzelig und bildet einen kompakten Horst, der der Pflanze eine ordentliche, gleichmäßige Wuchsform verleiht. Diese robuste Gartenstaude eignet sich hervorragend für das Staudenbeet, den Vordergrund der Rabatte und den Gehölzrand, wo ihr sanftes Violett eindrucksvolle Farbakzente setzt. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in Gruppenpflanzung im Vorgarten, wo mehrere Exemplare eine geschlossene, harmonische Wirkung erzeugen; als kleiner Solitär im Frühlingsbeet zieht sie mit ihrer Kugelblüte alle Blicke auf sich. Der ideale Standort ist halbschattig bis sonnig, gerne mit kühler Wurzelzone. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, denn Staunässe verträgt die Primel ebenso wenig wie längere Trockenheit. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während ein behutsamer Rückschnitt verwelkter Blüten den Flor fördert. Leichte Frühjahrsdüngung unterstützt Vitalität und Blühfreude. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Wuchs durch Teilung verjüngen, was die Blütenfülle steigert und für gleichmäßige Bestände im Beet, am Teichrand oder im naturnahen Gartenbereich sorgt.
Primula denticulata ‘Lilac’, die zartviolette Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude mit markanter Kugelblüte. Als früh blühender Frühlingsblüher eröffnet sie die Saison mit dichten, lilafarbenen Blütenbällen auf stabilen Stielen, die von März bis April, oft bis in den Mai hinein, zuverlässig erscheinen. Das frischgrüne, rosettige Laub ist leicht runzelig und bildet einen kompakten Horst, der der Pflanze eine ordentliche, gleichmäßige Wuchsform verleiht. Diese robuste Gartenstaude eignet sich hervorragend für das Staudenbeet, den Vordergrund der Rabatte und den Gehölzrand, wo ihr sanftes Violett eindrucksvolle Farbakzente setzt. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in Gruppenpflanzung im Vorgarten, wo mehrere Exemplare eine geschlossene, harmonische Wirkung erzeugen; als kleiner Solitär im Frühlingsbeet zieht sie mit ihrer Kugelblüte alle Blicke auf sich. Der ideale Standort ist halbschattig bis sonnig, gerne mit kühler Wurzelzone. Der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis gleichmäßig feucht und gut durchlässig sein, denn Staunässe verträgt die Primel ebenso wenig wie längere Trockenheit. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während ein behutsamer Rückschnitt verwelkter Blüten den Flor fördert. Leichte Frühjahrsdüngung unterstützt Vitalität und Blühfreude. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Wuchs durch Teilung verjüngen, was die Blütenfülle steigert und für gleichmäßige Bestände im Beet, am Teichrand oder im naturnahen Gartenbereich sorgt.
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Aster novae-angliae ‘Rubinschatz’, die Neuengland-Aster bzw. Raublatt-Aster, ist eine charaktervolle Herbstaster, die mit rubinroten bis karminroten Blüten und goldgelber Mitte jeden spätsommerlichen Garten akzentuiert. Als robuste, horstbildende Staude wächst sie aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 100 bis 140 cm und bringt von September bis Oktober eine Fülle strahlender Körbchenblüten hervor. Das mittel- bis dunkelgrüne, leicht raue Laub bildet einen dichten Hintergrund, der die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht und dem Blütenstrauch im Staudenbeet Struktur verleiht. ‘Rubinschatz’ eignet sich als Gartenstaude hervorragend für sonnige Beete, den Bauerngarten und Präriepflanzungen, setzt als Solitär einen leuchtenden Akzent und entfaltet in Gruppenpflanzung eine beeindruckende Fernwirkung. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon überzeugt diese Zierstaude, wenn ihr ein ausreichend tiefes, nährstoffreiches und gleichmäßig frisches Substrat zur Verfügung steht. Bevorzugt werden sonnige, warme Lagen mit humosem, durchlässigem, mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen verkraftet die Pflanze, doch gleichmäßige Wasserversorgung fördert Vitalität und Blühfreude. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr hält die Staude kompakt, gegebenenfalls empfiehlt sich bei hohen Exemplaren eine dezente Stütze. Wer im Frühsommer die Triebe leicht pinziert, erhält einen dichter verzweigten Gartenstrauch mit verlängertem Flor. Alle paar Jahre kann die Teilung zur Verjüngung und zur Bestandspflege erfolgen. Als langlebige Schnittblume bereichert Aster ‘Rubinschatz’ Vasenarrangements und fügt sich harmonisch in sonnige Rabatten, den Vorgarten oder das natürliche Staudenensemble ein.
Aster novae-angliae ‘Rubinschatz’, die Neuengland-Aster (auch Herbstaster bzw. Raublatt-Aster), begeistert mit intensiven rubinroten, strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelben Körbchen, die von Spätsommer bis in den Oktober hinein für farbstarke Akzente sorgen. Die standfeste Gartenstaude bildet aufrechte, dichte Horste mit frischem, lanzettlichem Laub und erreicht je nach Standort eine stattliche Höhe, ideal für den Mittel- bis Hintergrund im Staudenbeet. Als klassische Beetstaude wertet ‘Rubinschatz’ Bauerngarten, Präriebeet und Rabatte ebenso auf wie den Vorgarten; in großen Gefäßen macht sie sich als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon hervorragend und kann als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll eingesetzt werden. Ein sonniger Standort fördert die reiche Blüte, während ein frischer, nährstoffreicher, humoser und gut durchlässiger Boden die Vitalität unterstützt; längere Trockenphasen sollten vermieden werden. Regelmäßiges Wässern in Hitzeperioden, eine organische Düngergabe im Frühjahr sowie Mulchen halten die Staude dauerhaft kräftig. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitig im Frühjahr sorgt für kompakten Neuaustrieb, das Pinzieren bis Juni fördert standfesten, verzweigten Wuchs; bei exponierten Lagen kann leichtes Anbinden sinnvoll sein. Die Neuengland-Aster gilt als robust und vergleichsweise mehltauunempfindlich und eignet sich hervorragend als Schnittblume mit guter Haltbarkeit in der Vase. Besonders harmonisch wirkt ‘Rubinschatz’ in Kombination mit Ziergräsern, Sonnenhut, Rudbeckia, Sedum oder spätblühenden Stauden, wo ihr rubinfarbenes Farbspiel dem Garten bis in den Herbst hinein Tiefe und Struktur verleiht.
Aubrieta × cultorum ‘Rubinfeuer’, das beliebte Blaukissen, präsentiert sich als farbintensive Polsterstaude mit flammend rubinroten Blüten, die von März bis Mai dichte Teppiche bilden und jeden Steingarten oder Beetrand zum Leuchten bringen. Die reichblühende Staude wächst niedrig und teppichbildend, bleibt kompakt und breitet sich mattenartig aus, sodass sie als robuster Bodendecker Fugen, Mauerkronen und Trockenmauern elegant überhängt. Das kleine, graugrüne bis silbriggrüne Laub ist halbimmergrün und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für eine gepflegte, strukturierende Wirkung. In sonniger Lage zeigt ‘Rubinfeuer’ ihre intensivste Blütenfarbe; je mehr Licht, desto dichter der florale Teppich. Ideal ist ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern leicht kalkhaltig und ohne Staunässe, denn Aubrieta liebt Wärme an Wurzeln und Steinen. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein kurzer Rückschnitt, der die Pflanze kompakt hält und die Nachblühfreude anregt. In der Gartengestaltung überzeugt ‘Rubinfeuer’ als Zierstaude im Steingarten, als Akzent am Wegrand, in der Rabatte oder im Vorgarten ebenso wie in Pflanzschalen, Töpfen und Trögen als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, wo die überhängenden Triebe attraktiv über den Rand fallen. In Gruppenpflanzung erzeugt sie geschlossene, farbkräftige Flächen, als flacher Solitär setzt sie lebendige Kontraste zu Gräsern, Zwerggehölzen und anderen Frühlingsblühern. Pflegeleicht, frosthart und langlebig bereichert dieses Blaukissen jeden Garten mit frühem Farbglanz und klarer Struktur.
Aubrieta × cultorum ‘Rubinfeuer’, das beliebte Blaukissen, begeistert als frühblühende Polsterstaude mit einem dichten, teppichbildenden Wuchs und intensiven, rubinroten Blüten. Von März bis Mai legt dieser klassische Blütenpolsterer im Steingarten einen farbsatten Teppich aus unzähligen vierzähligen Blüten über graugrünes, wintergrünes Laub und setzt damit schon im zeitigen Frühjahr leuchtende Akzente im Beet, am Wegrand oder auf der Mauerkrone. Die kompakte, bodendeckende Staude bleibt niedrig und breitet sich flächig aus, wodurch sie sich ideal als Einfassungspflanze, für Fugen in Trockenmauern, den Vorgarten oder den Vordergrund im Staudenbeet eignet. Auch in Balkonkästen, Schalen und als fließende Kübelpflanze auf Terrasse und Sitzplatz zeigt sich ‘Rubinfeuer’ äußerst attraktiv und pflegeleicht, ob als Solitärkissen oder in Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden. Am besten gedeiht Aubrieta ‘Rubinfeuer’ an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort. Ein gut drainierter, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher, mineralischer bis sandig-kiesiger Boden ohne Staunässe ist wichtig, kalkverträglichkeit ist gegeben. Je mehr Sonne und je durchlässiger das Substrat, desto üppiger fällt die Blüte aus. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um ein Drittel, damit das Kissen kompakt bleibt und frisches Laub nachschiebt. In Kombination mit Schleifenblume (Iberis), Steinkraut (Aurinia) oder Teppich-Flammenblume (Phlox subulata) entstehen harmonische, farbenfrohe Arrangements. Diese robuste Gartenstaude ist dauerhaft, winterhart und bringt als Zierstaude zuverlässig jedes Jahr frühlingshafte Farbe in Steingarten, Beetkante und kleine Flächen.
Dianthus gratianopolitanus ‘Rubin’, die Pfingst-Nelke ‘Rubin’, ist eine kompakte, polsterbildende Staude, die mit intensiven rubinroten Blüten und klassischem Nelkenduft begeistert. Das fein strukturierte, graublau bis silbriggrüne, immergrüne Laub bildet dichte Kissen, über denen sich von Mai bis Juni zahlreiche, leicht gefranste Blüten öffnen; bei einem leichten Rückschnitt ist eine dezente Nachblüte im Spätsommer möglich. Mit ihrem niedrigen, teppichartigen Wuchs eignet sich diese Polsterstaude hervorragend für den Steingarten, den sonnigen Beetvordergrund, Einfassungen, Trockenmauern und Fugen sowie für Schalen, Töpfe und Balkonkasten als pflegeleichte Kübelpflanze. Im Bauerngarten und im Vorgarten setzt sie als flächige Gruppenpflanzung ebenso Akzente wie als kleiner Solitär auf sonnigen Terrassenplätzen. Als klassische Zierstaude bevorzugt die Pfingstnelke einen vollsonnigen Standort und gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige, gern kalkhaltige Böden. Staunässe sollte vermieden werden, da sie die Wurzelverträglichkeit beeinträchtigt; eine Drainageschicht in Gefäßen wirkt vorbeugend. Die robuste Gartenstaude zeigt sich ausgesprochen hitze- und trockenheitsverträglich, bleibt formstabil und benötigt nur minimale Pflege: Verblühtes regelmäßig entfernen, nach der Hauptblüte leicht einkürzen und in stark nährstoffarmen Böden gelegentlich sparsam düngen. In Kombination mit anderen Steingartenpflanzen, filigranen Gräsern oder niedrigen Blütenstauden schafft Dianthus gratianopolitanus ‘Rubin’ harmonische, farbintensive Bilder, die Wege, Beetränder und Mauerkränze elegant betonen und über Jahre einen dichten, dekorativen Teppich bilden.
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Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
Primula auricula, die Aurikel (auch Ohr-Primel oder Alpenaurikel), präsentiert sich in dieser gelben Form als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Charme. Ihre ledrigen, rundlichen, oft leicht bereiften Blätter bilden dichte Rosetten, aus denen im Frühjahr auf kurzen, stabilen Stielen leuchtend gelbe Blütenstände aufragen. Von April bis Mai setzt die Aurikel kräftige Farbakzente im Vordergrund von Beeten, im Steingarten, Alpinum oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte, horstige Wuchs bleibt niedrig und formschön, wodurch sich die Staude sowohl für kleine Vorgärten als auch für Gruppenpflanzungen eignet; in Schalen oder Töpfen wirkt sie als zierlicher Solitär ebenso überzeugend wie in Kombination mit anderen Frühlingsblühern. Am besten gedeiht dieser Gartenklassiker an einem luftigen, hellen bis halbschattigen Standort mit Morgen- oder Abendsonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und gern kalkhaltig sein; Staunässe verträgt die Aurikel nicht, gleichmäßige, maßvolle Feuchte hingegen fördert eine reiche Blütenbildung. Ein mineralisch-humos gemischtes Substrat im Steingarten oder in Gefäßen unterstützt die kompakte Wuchsform und verhindert Winternässe. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, im Spätsommer moderat düngen und ältere Horste bei Bedarf teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dank ihrer wintergrünen Rosetten bietet die Aurikel auch außerhalb der Blüte einen gepflegten Anblick und bereichert als robuste Beetstaude jeden Ziergarten, vom klassischen Steingarten über das Frühlingsbeet bis zur stilvollen Pflanzschale auf der Terrasse.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
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Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
Primula auricula, die Aurikel (auch Ohr-Primel oder Alpenaurikel), präsentiert sich in dieser gelben Form als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Charme. Ihre ledrigen, rundlichen, oft leicht bereiften Blätter bilden dichte Rosetten, aus denen im Frühjahr auf kurzen, stabilen Stielen leuchtend gelbe Blütenstände aufragen. Von April bis Mai setzt die Aurikel kräftige Farbakzente im Vordergrund von Beeten, im Steingarten, Alpinum oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte, horstige Wuchs bleibt niedrig und formschön, wodurch sich die Staude sowohl für kleine Vorgärten als auch für Gruppenpflanzungen eignet; in Schalen oder Töpfen wirkt sie als zierlicher Solitär ebenso überzeugend wie in Kombination mit anderen Frühlingsblühern. Am besten gedeiht dieser Gartenklassiker an einem luftigen, hellen bis halbschattigen Standort mit Morgen- oder Abendsonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und gern kalkhaltig sein; Staunässe verträgt die Aurikel nicht, gleichmäßige, maßvolle Feuchte hingegen fördert eine reiche Blütenbildung. Ein mineralisch-humos gemischtes Substrat im Steingarten oder in Gefäßen unterstützt die kompakte Wuchsform und verhindert Winternässe. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, im Spätsommer moderat düngen und ältere Horste bei Bedarf teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dank ihrer wintergrünen Rosetten bietet die Aurikel auch außerhalb der Blüte einen gepflegten Anblick und bereichert als robuste Beetstaude jeden Ziergarten, vom klassischen Steingarten über das Frühlingsbeet bis zur stilvollen Pflanzschale auf der Terrasse.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
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Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
Primula auricula, die Aurikel (auch Ohr-Primel oder Alpenaurikel), präsentiert sich in dieser gelben Form als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Charme. Ihre ledrigen, rundlichen, oft leicht bereiften Blätter bilden dichte Rosetten, aus denen im Frühjahr auf kurzen, stabilen Stielen leuchtend gelbe Blütenstände aufragen. Von April bis Mai setzt die Aurikel kräftige Farbakzente im Vordergrund von Beeten, im Steingarten, Alpinum oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte, horstige Wuchs bleibt niedrig und formschön, wodurch sich die Staude sowohl für kleine Vorgärten als auch für Gruppenpflanzungen eignet; in Schalen oder Töpfen wirkt sie als zierlicher Solitär ebenso überzeugend wie in Kombination mit anderen Frühlingsblühern. Am besten gedeiht dieser Gartenklassiker an einem luftigen, hellen bis halbschattigen Standort mit Morgen- oder Abendsonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und gern kalkhaltig sein; Staunässe verträgt die Aurikel nicht, gleichmäßige, maßvolle Feuchte hingegen fördert eine reiche Blütenbildung. Ein mineralisch-humos gemischtes Substrat im Steingarten oder in Gefäßen unterstützt die kompakte Wuchsform und verhindert Winternässe. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, im Spätsommer moderat düngen und ältere Horste bei Bedarf teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dank ihrer wintergrünen Rosetten bietet die Aurikel auch außerhalb der Blüte einen gepflegten Anblick und bereichert als robuste Beetstaude jeden Ziergarten, vom klassischen Steingarten über das Frühlingsbeet bis zur stilvollen Pflanzschale auf der Terrasse.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
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Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
Primula auricula, die Aurikel (auch Ohr-Primel oder Alpenaurikel), präsentiert sich in dieser gelben Form als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Charme. Ihre ledrigen, rundlichen, oft leicht bereiften Blätter bilden dichte Rosetten, aus denen im Frühjahr auf kurzen, stabilen Stielen leuchtend gelbe Blütenstände aufragen. Von April bis Mai setzt die Aurikel kräftige Farbakzente im Vordergrund von Beeten, im Steingarten, Alpinum oder als edle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Der kompakte, horstige Wuchs bleibt niedrig und formschön, wodurch sich die Staude sowohl für kleine Vorgärten als auch für Gruppenpflanzungen eignet; in Schalen oder Töpfen wirkt sie als zierlicher Solitär ebenso überzeugend wie in Kombination mit anderen Frühlingsblühern. Am besten gedeiht dieser Gartenklassiker an einem luftigen, hellen bis halbschattigen Standort mit Morgen- oder Abendsonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und gern kalkhaltig sein; Staunässe verträgt die Aurikel nicht, gleichmäßige, maßvolle Feuchte hingegen fördert eine reiche Blütenbildung. Ein mineralisch-humos gemischtes Substrat im Steingarten oder in Gefäßen unterstützt die kompakte Wuchsform und verhindert Winternässe. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, im Spätsommer moderat düngen und ältere Horste bei Bedarf teilen, um die Vitalität zu erhalten. Dank ihrer wintergrünen Rosetten bietet die Aurikel auch außerhalb der Blüte einen gepflegten Anblick und bereichert als robuste Beetstaude jeden Ziergarten, vom klassischen Steingarten über das Frühlingsbeet bis zur stilvollen Pflanzschale auf der Terrasse.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren perfekt runden, schneeweißen Blütenkugeln auf stabilen Stielen sofort ins Auge fällt. Die rosettigen, frischgrünen Blätter bilden eine dichte Basis, aus der ab März bis in den April hinein zahlreiche kugelige Blütenstände emporwachsen und dem Beet einen klaren, strahlenden Akzent verleihen. Als kompakt wachsende Blütenstaude erreicht sie etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, als Zierstaude im Vorgarten, für naturnahe Pflanzungen am Teichrand oder Bachlauf sowie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch in Gruppenpflanzungen als blühstarker Frühlingsflor schafft sie ein harmonisches Bild und kann als kleiner Solitär punktuell Akzente setzen. Am liebsten steht diese Gartenstaude in halbschattiger Lage, verträgt bei gleichmäßig frischem bis feuchtem Boden aber auch sonnige Plätze. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, damit die Wurzeln konstant mit Feuchtigkeit versorgt werden, ohne in Staunässe zu geraten. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, während ein jährlicher Kompostauftrag im zeitigen Frühjahr die Vitalität stärkt. Verblühte Stiele werden bodennah entfernt, um die Blühfreude zu fördern. Alle paar Jahre lässt sich der Horst nach der Blüte teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und ausbreitet. In Kombination mit Farnen, Hosta oder frühen Zwiebelblühern kommt die reine, weiße Blütenfarbe der Kugel-Primel besonders gut zur Geltung und setzt ruhige, edle Akzente im Frühlingsgarten.
Primula denticulata ‘Alba’, die weiße Kugel-Primel, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ihrem botanischen Charme früh im Jahr beeindruckt. Aus einer dichten, frischen Blattrosette mit leicht gekräuseltem, hellgrünem Laub erheben sich im zeitigen Frühjahr kräftige Stiele, die perfekt kugelige, schneeweiße Blütenköpfe tragen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von März bis Mai und sorgt im Beet, im Vorgarten oder am Teichrand für leuchtende Akzente, wenn andere Pflanzen noch zögerlich austreiben. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 20–30 cm Höhe und eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen, als Beetstaude in Rabatten und Steingärten oder als zierliche Solitärpflanze in der Nähe von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Primel ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort bleibt gleichmäßig frisch. Am wohlsten fühlt sich Primula denticulata ‘Alba’ in halbschattigen Lagen, gerne mit morgendlicher Sonne und kühlerer Luft, auf humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, doch gleichmäßige Bodenfeuchte ist besonders im Frühjahr entscheidend für eine üppige Blüte. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden frisch, und das Entfernen verblühter Stiele fördert einen gepflegten Eindruck. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, um Vitalität und Blühfreude zu erhalten und neue Bereiche im Garten zu bepflanzen. In Kombination mit Farnen, Hosta, Bergenien oder frühen Zwiebelblumen entsteht ein stimmiges, natürliches Bild, das klassische Bauerngärten ebenso bereichert wie moderne Gartenkonzepte.
Primula denticulata ‘Lilac’, die Kugel-Primel oder Trommelstock-Primel, ist eine kompakte Frühlingsstaude, die mit perfekt kugeligen Blütenbällen in zartem Flieder bis Lila begeistert. Die zahlreichen kleinen Einzelblüten mit gelbem Auge sitzen dicht gedrängt auf stabilen Stielen über einer frischen, leicht gekräuselten Blattrosette und leuchten zuverlässig von März bis Mai. Der horstige, gleichmäßige Wuchs macht diese Zierstaude zu einem attraktiven Blütenakzent im Staudenbeet, im naturnahen Vorgarten oder entlang von Wegen und Rabatten. Besonders schön wirkt sie in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare einen farbintensiven Frühlingsteppich bilden, doch auch als kleine Solitär in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kommt die Kugel-Primel eindrucksvoll zur Geltung. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden, der im Sommer nicht austrocknet; ideal sind Plätze mit Morgensonne oder lichten Gehölzrändern sowie der Teichrand im Garten. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, und regelmäßiges Ausputzen Verblühter verlängert die Blütewirkung. Nach einigen Jahren lässt sich der horstige Gartenstaude-Bestand nach der Blüte durch Teilung verjüngen, was Vitalität und Blühfreude fördert. Primula denticulata ‘Lilac’ ist zuverlässig winterhart; an offenen, windigen Lagen schützt eine leichte Abdeckung vor Kahlfrost. Mit ihrer klaren Struktur und dem frühen Farbimpuls ist dieser Blütenfrühling ein vielseitiger Blütenstaudenschatz für Beete, Steingartenbereiche, den Vorgarten und dekorative Gefäße.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Pulmonaria officinalis, das Echte Lungenkraut, ist eine charakterstarke Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die als bewährter Frühlingsblüher jeden Ziergarten bereichert. Die zarten Blüten eröffnen die Saison bereits von März bis Mai und faszinieren durch ihren Farbwechsel von rosig bis kräftig blau, was dem Blütenstrauch-Charakter im Staudenbeet eine lebendige Note verleiht. Das dekorative Laub zeigt sich je nach Sorte und Standort ansprechend silbrig gefleckt auf frischem Grün, bleibt oft halbimmergrün und sorgt auch nach der Blüte für attraktive Struktur. Mit einem kompakten, horstig bis teppichbildenden Wuchs von etwa 20–30 cm Höhe eignet sich Pulmonaria officinalis ideal als Bodendecker, zur Unterpflanzung von Gehölzen und für den Gehölzrand, macht aber auch im schattigen Vordergrund von Beeten und im Vorgarten eine ausgezeichnete Figur. Als Kübelpflanze verschönert sie schattige Terrassen und Eingänge, in Gruppenpflanzung entsteht eine geschlossene, pflegeleichte Fläche, während einzelne Horste als zurückhaltender Solitär Akzente setzen. Ein humoser, locker-frischer, gern kalkhaltiger Boden unterstützt die Blattzeichnung und Blühfreude, Staunässe und sommerliche Trockenheit sollten vermieden werden. Nach der Blüte fördert ein rechtzeitiger Rückschnitt der Stängel einen dichten Neuaustrieb, ältere Horste lassen sich im Spätsommer teilen und verjüngen. In Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das Pulmonaria officinalis als vielseitige, langlebige Gartenstaude für Beet, Rabatte und schattige Steingartenpartien auszeichnet.
Pulmonaria officinalis, das Gefleckte oder Echte Lungenkraut, ist eine charakterstarke Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Der kompakte, horst- bis teppichbildende Wuchs erreicht etwa niedrige bis mittlere Höhe und überzeugt im Frühjahr mit faszinierendem Farbspiel: Die Blüten öffnen sich rosé und wechseln zu violett?blau, wodurch der Frühlingsblüher in Beeten und am Gehölzrand sofort ins Auge fällt. Das dekorative Laub ist frischgrün bis dunkelgrün und auffällig silbrig gefleckt, wodurch die Staude auch nach der Blüte als attraktiver Blattschmuck wirkt. Als Bodendecker eignet sich Pulmonaria officinalis ideal für die Unterpflanzung von Ziergehölzen, in Rabatten und im Vordergrund von Staudenbeeten; ebenso kommt sie im schattigen Vorgarten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zur Geltung, einzeln als kleiner Solitär oder in lockerer Gruppenpflanzung kombiniert mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Brunnera. Ein humoser, lockerer und gleichmäßig frischer Boden ohne Staunässe bietet die besten Voraussetzungen; leichte Kalkanteile werden gut vertragen. Regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in trockenen Phasen erhält das vital glänzende Laub, eine dünne Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu halten. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt der Blütenstiele, der den kompakten Wuchs fördert und den Neuaustrieb frischer Blätter anregt. Alle paar Jahre lässt sich der Gartenstrauch im weiteren Sinne als Staude teilen, um die Pflanze zu verjüngen und Bestände zu erweitern. Robust, winterhart und pflegeleicht bereichert Pulmonaria officinalis schattige Gartenbereiche dauerhaft.
Pulmonaria dacica ‘Azurea’, das Lungenkraut, bringt mit seinen leuchtend azurblauen Blüten früh im Jahr besondere Strahlkraft in schattige Gartenbereiche. Diese robuste Gartenstaude öffnet ihre Blüten meist von März bis Mai, oft aus rosafarbenen Knospen, die sich zu intensiv blauen Trichterblüten verfärben und so für reizvolle Farbverläufe sorgen. Das Laub ist frischgrün bis silbrig gefleckt, attraktiv gezeichnet und bildet dichte Horste, die mit der Zeit geschlossene, niedrig bleibende Teppiche ergeben. Der Wuchs ist kompakt und buschig, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Bodendecker am Gehölzrand oder zur Unterpflanzung größerer Ziersträucher. Als Schattenstaude überzeugt Pulmonaria ‘Azurea’ im halbschattigen bis schattigen Bereich, wo sie in Gruppenpflanzung ebenso gut wirkt wie als dezente Solitärstaude im Vorgarten oder in größeren Kübeln auf der schattigen Terrasse. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig frischer Boden fördert Vitalität und Blühfreude; kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaft staunasse Standorte sollten vermieden werden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt der Blätter, wodurch die Staude rasch neu durchtreibt und das Laub bis in den Sommer besonders gepflegt wirkt. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität und ermöglicht eine unkomplizierte Vermehrung für weitere Beete. In Kombination mit Farnen, Hosta, Brunnera, Bergenien und Helleborus entstehen harmonische Schattenpflanzungen. Pulmonaria dacica ‘Azurea’ ist winterhart, pflegeleicht und eine vielseitige Beetstaude, die Beetränder, Gehölzsaum, Steingartenbereiche mit Schattenlage sowie größere Kübel zuverlässig und lange schmückt.
Pulmonaria dacica ‘Azurea’, das echte Lungenkraut, ist eine bewährte Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche und begeistert als früher Frühlingsblüher mit leuchtend himmelblauen Blüten. Bereits ab März bis in den April hinein öffnet die Blütenstaude dicht stehende, glockenförmige Blüten über einem attraktiven Blattschmuck. Das Laub ist frischgrün bis dunkelgrün und oft silbrig gefleckt, wodurch die Staude auch nach der Blüte als dekorative Blattschmuckstaude überzeugt. Der Wuchs ist horstig bis teppichbildend, kompakt und niedrig, ideal als Bodendecker und zur Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen am Gehölzrand. Im Schattenbeet, im naturnahen Garten oder im klassischen Staudenbeet bringt diese Staude frische Farbe in die frühe Saison. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre Wirkung besonders harmonisch, eignet sich aber ebenso als Einfassung entlang von Wegen oder als Akzent im Vorgarten. In größeren Pflanzgefäßen auf der schattigen Terrasse macht sie als Kübelpflanze eine gute Figur, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein humoser, locker-durchlässiger, frischer Boden fördert Vitalität und Blühfreude; Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der den Neuaustrieb des Laubs anregt und die Pflanze kompakt hält. Pulmonaria dacica ‘Azurea’ ist winterhart, langlebig und pflegeleicht, wächst zuverlässig zu dichten Teppichen zusammen und ist damit eine ideale Partnerin für andere Schattenstauden wie Hosta, Farn oder Epimedium in Beet, Rabatte und am Gehölzrand.
Pulmonaria longifolia, das Langblättrige Lungenkraut, ist eine attraktive Frühlingsstaude, die mit eleganten, schmalen Blättern und lebhaften Blüten im Beet überzeugt. Die Blüten erscheinen je nach Witterung von März bis Mai und wechseln häufig von rosigen Knospen zu klaren Blau- bis Violetttönen, wodurch der Blütenflor besonders lebendig wirkt. Charakteristisch sind die langen, lanzettlichen Blätter, oft silbrig gefleckt oder gebändert, die der Blattschmuckstaude auch nach der Blüte Struktur verleihen. Der kompakte, horstige Wuchs erreicht etwa 25 bis 35 cm Höhe und eignet sich ideal als niedriger Gartenstauden- und Bodendecker-Aspekt am Gehölzrand. Als vielseitige Schattenstaude macht Pulmonaria longifolia im halbschattigen bis schattigen Beet, im naturnahen Vorgarten, in der Rabatte oder als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Heckenpflanzen eine ausgezeichnete Figur. In Gruppenpflanzung verdichtet sie sich zu ansprechenden Teppichen, als Solitär unter kleinen Gehölzen setzt sie ruhige Akzente. Auch im Kübel auf schattiger Terrasse oder dem Balkon lässt sich das Lungenkraut als kompakte Kübelpflanze kultivieren, sofern der Topf eine gleichmäßige Feuchtigkeit gewährleistet. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis mäßig feuchter Boden mit guter Drainage; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Ein windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne erhält Blüten und Laub in Bestform. Nach der Blüte fördert das Zurückschneiden verwelkter Stiele einen dichten Neuaustrieb. Eine dünne Mulchschicht hält den Boden gleichmäßig frisch, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre im Spätsommer erhält Vitalität und Wuchsfreude. Winterhart und pflegeleicht bereichert Pulmonaria longifolia jeden schattigen Gartenbereich.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
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Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’, der großblütige Beinwell, präsentiert sich als robuste Gartenstaude mit charmantem Frühlingsakzent. Seine glockenförmigen, intensiv blau bis veilchenblau schimmernden Blüten erscheinen reichlich ab April und ziehen sich oft bis in den Frühsommer, während das dichtteppichige, frischgrüne Laub einen dauerhaften, teils wintergrünen Bodendecker bildet. Der kompakte, horstig bis flächig wachsende Charakter erreicht meist 20 bis 30 Zentimeter Höhe und schließt freie Flächen zuverlässig, wodurch unerwünschter Aufwuchs unterdrückt wird. Ideal als Bodendeckerstaude für Schatten und Halbschatten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Stärken am Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im naturnahen Beet oder im pflegeleichten Vorgarten; auch im größeren Kübel auf schattigen Terrassen lässt sich der Blütenaspekt attraktiv in Szene setzen. Als Gartenstaude mit hohem Strukturwert harmoniert der Beinwell in Gruppenpflanzungen ebenso wie als flächige Lösung unter Bäumen und bildet mit Farne, Hosta und Schattengras eine ruhige, elegante Kulisse, die Solitäre wirkungsvoll betont. Bevorzugt werden humose, frische bis mäßig feuchte, gut durchlässige Böden; leichte Trockenphasen werden nach Anwachszeit toleriert, besonders wenn der Standort vor praller Mittagssonne geschützt ist. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen dichten Neuaustrieb an und hält den Teppich kompakt, während gelegentliche Teilung älterer Bestände die Vitalität erhält. Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’ ist ausgesprochen pflegeleicht, standfest und zuverlässig, wodurch es sich als dauerhaftes Gestaltungselement im Schattenbeet und am Gehölzsaum bewährt.
Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’, der Großblütige Beinwell ‘Blaue Glocken’, ist eine ausdauernde Gartenstaude und hervorragender Bodendecker mit natürlicher Eleganz. Die reichlichen, glockenförmigen Blüten erscheinen von April bis Juni in leuchtendem Blau und sitzen in lockeren Trugdolden über dem frischen Laub. Das herz- bis eiförmige, kräftig grüne Blattwerk bildet dichte, teppichartige Horste, wirkt lange attraktiv und bleibt in milden Lagen teilweise wintergrün. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer breiten, flächigen Ausbreitung schließt diese Zierstaude schnell Lücken im Beet und setzt am Gehölzrand ruhige, dekorative Akzente. Als vielseitige Beetpflanze eignet sich ‘Blaue Glocken’ ideal für Flächenpflanzungen, Gruppenpflanzungen und die Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, ebenso für den Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Blütensträuchern. In größeren Gefäßen kann sie auch als genügsame Kübelpflanze auf schattigen Terrassen eingesetzt werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; auch trockene Phasen werden nach der Etablierung toleriert, besonders an wurzelkonkurrenzstarken Plätzen unter Gehölzen. Eine Frühjahrsdüngung mit Kompost und eine Mulchschicht fördern Vitalität und Blattfülle. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält den Bestand kompakt und regt frischen Austrieb an; ältere Horste lassen sich alle paar Jahre teilen, um die Vitalität zu erhalten. Robust, pflegeleicht und langlebig überzeugt diese Schattenstaude als zuverlässiger Flächenbegrüner und als unaufdringlicher Solist in naturnah wirkenden, harmonischen Pflanzbildern.
Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.
Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die Weiße Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine elegante Gartenstaude, die mit makellosen, schalenförmigen, reinweißen Blüten und goldgelben Staubgefäßen bereits im zeitigen Frühjahr begeistert. Als horstbildender Frühblüher erscheint sie von März bis April und erreicht etwa 15 bis 25 cm Höhe. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub verleiht der Zierstaude eine zarte Anmutung, die sich nach der Blüte in dekorative, silbrig schimmernde Samenstände verwandelt – ein besonderer Blickfang, der die Saison optisch verlängert. Die Wuchsform ist kompakt und aufrecht-buschig, ideal für den Steingarten, das Alpinum, den sonnigen Vordergrund im Beet oder den naturnahen Vorgarten. Als Solitär setzt die Küchenschelle markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, flächiges Blütenbild; auch im durchlässigen Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als charaktervolle Kübelpflanze. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf gut drainierten, eher mageren, sandig-kiesigen und gern kalkhaltigen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter, da die kräftige Pfahlwurzel empfindlich auf Nässe reagiert. Nach dem Einwachsen ist Pulsatilla vulgaris ‘Alba’ erfreulich pflegeleicht und kommt mit trockenen Phasen gut zurecht; eine sparsame Frühjahrsdüngung auf nährstoffarmen Böden genügt. Umpflanzen und Teilung sind aufgrund der Pfahlwurzel möglichst zu vermeiden. In Kombination mit niedrigen Gräsern, Zwerg-Iris, niedrigen Tulpen oder anderen Frühjahrsstauden wirkt dieser Blütenstrauch im Miniaturformat besonders stimmig und bringt leuchtende Frische in Steingarten, Beet und Vorgarten.
Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die weiße Küchenschelle bzw. Kuhschelle, ist eine charmante Frühlingsstaude, die mit elegantem, reinweißem Flor und goldgelben Staubgefäßen fasziniert. Als kompakte, horstig wachsende Zierstaude erreicht sie etwa 15–25 cm Höhe und zeigt ihre aufrecht stehenden, glockigen Blüten bereits früh im Jahr, oft ab März bis April. Das filigran gefiederte, silbrig behaarte Laub erscheint zeitgleich oder kurz nach der Blüte und bildet später einen dekorativen, fein strukturierten Blattschopf. Besonders attraktiv sind die seidig-schimmernden Samenstände, die der Gartenstaude lange Schmuckwert verleihen. Pulsatilla ‘Alba’ ist ideal für Steingarten, Kiesbeet, Trogbepflanzungen und den sonnigen Vordergrund im Staudenbeet geeignet; sie wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in kleinen Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder auf der Terrasse. Als niedrige Zierpflanze für Schalen und größere Gefäße lässt sie sich auch als dezente Kübelpflanze inszenieren, sofern das Substrat sehr gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein vollsonniger bis leicht halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem, kalkhaltigem und sandig-kiesigem Boden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, Winternässe wird schlecht vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur leicht düngen und alte Blätter im Spätwinter entfernen. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte man sie nach dem Einpflanzen nicht mehr umsetzen. In Kombination mit polsterbildenden Stauden wie Thymus, Iberis oder Phlox subulata entsteht ein natürliches, dauerhaftes Frühlingsbild, das den Gartenstrauch- und Staudenbereich harmonisch verbindet.
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Pulsatilla Pinwheel White, die edle Küchenschelle (botanisch Pulsatilla vulgaris), bringt als besondere Frühlingsstaude mit reinweißen, sternförmigen Blüten und goldgelben Staubgefäßen elegante Leuchtpunkte in den Garten. Von März bis April, oft bis in den Mai, öffnen sich die seidig schimmernden, leicht halbgefüllten Blüten über fein gefiedertem, silbrig behaartem Laub. Im Anschluss schmücken zarte, federige Samenstände die Pflanze und verlängern die Zierwirkung bis in den Sommer. Der horstig wachsende, kompakte Frühlingsblüher erreicht etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich ideal als niedrige Zierstaude für den Beetvordergrund, das Alpinum, den Steingarten oder die Trockenmauer. Auch im dekorativen Topf wird Pulsatilla Pinwheel White auf Terrasse und Balkon zur attraktiven Kübelpflanze und überzeugt als kleiner Solitär ebenso wie in harmonischer Gruppenpflanzung. Am liebsten steht diese Gartenstaude sonnig bis vollsonnig in gut durchlässigem, eher magerem, sandig-lehmigem Substrat, das gern kalkhaltig sein darf. Staunässe verträgt die robuste Pflanze nicht, daher ist eine Drainage im Beet oder Kübel wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Küchenschelle erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da Blütenreste und Fruchtstände dekorativ bleiben. Eine dezente Frühjahrsdüngung mit organischem Langzeitdünger oder Kompost genügt, um die Blühfreude zu fördern. Pulsatilla Pinwheel White ist winterhart, langlebig und entwickelt sich mit den Jahren zu einem dichten, attraktiven Horst – ein charaktervoller Frühlingsakzent für Vorgarten, Naturgarten, klassisches Staudenbeet und stilvolle Steingarten-Kompositionen.
Pulsatilla Pinwheel White, die edle Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris), zählt zu den schönsten Frühlingsblühern unter den Gartenstauden. Ihre reinweißen, stern- bis schalenförmigen Blüten mit goldgelben Staubgefäßen erscheinen sehr früh im Jahr, meist von März bis April, und schweben über fein gefiedertem, silbrig behaartem Laub. Die kompakt horstig wachsende Staude erreicht etwa 20 bis 30 cm Höhe und bildet dichte Polster, die sich im Laufe der Zeit harmonisch verbreitern. Besonders dekorativ sind die seidigen, federartigen Samenstände, die noch lange nach der Blüte zieren und den Zierwert bis in den Sommer verlängern. Als vielseitige Beetstaude und Steingartenpflanze setzt Pulsatilla Pinwheel White im Vorgarten, im Alpinum, im sonnigen Beetvordergrund oder in kleinen Gruppen eine helle, elegante Note. Auch als dezente Solitärpflanze in Steintrögen oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit natürlicher Ausstrahlung. Der ideale Standort ist vollsonnig bis leicht halbschattig, der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis frisch und gern kalkhaltig, sandig-kiesig oder humos sein. Staunässe wird schlecht vertragen, daher empfiehlt sich Drainage, besonders im Gefäß. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Rückschnitt erst nach dem Ausreifen der markanten Samenstände, sparsame Düngergaben im Frühjahr und gelegentliches Auslichten reichen aus. In Kombination mit frühen Zwiebelblumen, niedrigen Gräsern und anderen kompakten Blütenstauden entsteht ein stimmiger, pflegeleichter Frühlingsaspekt, der Jahr für Jahr zuverlässig wiederkehrt.
Pulsatilla vernalis, die Frühlings-Küchenschelle, ist eine edle Gartenstaude für naturnahe Pflanzungen und Steingärten, die mit ihrem früh erscheinenden Flor den Saisonstart markiert. Die zierliche Staude bleibt mit etwa 10 bis 15 cm Höhe kompakt und horstig und zeigt im März bis April glocken- bis schalenförmige Blüten, deren schimmernd weißes bis zart violett getöntes Perigon einen warm gelben Staubfadenkranz umrahmt. Behaarte Knospen und Stiele verleihen der Zierstaude einen silbrigen Glanz, bevor kurz nach der Blüte das fein gefiederte, frischgrüne Laub nachschiebt. Besonders dekorativ sind die späteren, fedrigen Samenstände, die der Pflanze bis in den Sommer hinein einen reizvollen Strukturwert geben. Als klassische Steingartenpflanze und Alpinpflanze fühlt sich Pulsatilla vernalis an einem vollsonnigen, warmen Standort am wohlsten. Der Boden sollte sehr durchlässig, sandig-kiesig und eher mager sein, gern mit einem kalkhaltigen Substrat und mineralischer Abdeckung, um Winternässe zuverlässig abzuleiten. Ideal zur Pflanzung im Alpinum, im Kiesbeet, in der vorderen Beetrandzone und im Vorgarten; auch in Trog, Schale oder Kübel gedeiht sie zuverlässig, wenn Staunässe vermieden wird. Als Solitär im Steingarten setzt sie einen feinen Akzent, in kleiner Gruppenpflanzung entsteht eine natürliche Wirkung. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nicht überdüngen und die gut eingewurzelte Staude möglichst nicht umpflanzen. Wer die fluffigen Fruchtstände betonen möchte, verzichtet auf einen Rückschnitt; andernfalls können verwelkte Blüten nach der Hauptblüte entfernt werden.
Pulsatilla vernalis, die Frühlings-Küchenschelle, ist eine edle Wildstaude mit besonderem Charme, die als frühe Blütenstaude den Garten bereichert. Bereits ab März öffnen sich die seidigen, glockenförmigen Blüten, innen weißlich bis zart violett schimmernd und mit leuchtend gelber Mitte, während die Außenseiten oft purpur bis bräunlich getönt sind. Das fein behaarte, silbrig schimmernde Laub und die späteren, fedrigen Fruchtstände setzen zusätzliche Akzente und verleihen dieser Steingartenstaude auch nach der Blüte einen hohen Zierwert. Der Wuchs bleibt niedrig und horstig, kompakt und dicht, ideal für den Vorgarten, den Steingarten, das Alpinum oder die Trogbepflanzung; als Solitär im Kiesbeet genauso wirkungsvoll wie in kleinen Gruppen im Beet. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf durchlässigem, mineralischem, eher magerem Substrat. Leicht saure bis neutrale, sandig-kiesige Böden sind ideal; Staunässe wird nicht vertragen. In Gefäßen lässt sich Pulsatilla vernalis als kompakte Kübelpflanze in Schalen oder Pflanztrögen kultivieren, sofern eine sehr gute Drainage gewährleistet ist. Die Pflege ist zurückhaltend: mäßig gießen, im Frühling sparsam mit einem kalibetonten Dünger versorgen und verblühte Stiele zur gepflegten Optik entfernen. Umsetzarbeiten sollten vermieden werden, da die Staude eine tiefe Pfahlwurzel bildet und am gewählten Platz über Jahre zuverlässig wieder austreibt. Ihre frühe Blütezeit, die elegante Wuchsform und die filigranen Samenstände machen die Frühlings-Küchenschelle zu einer besonderen Zierpflanze für naturnahe Gartenbilder, strukturierte Kiesbeete und stilvolle Alpin-Pflanzungen.
Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.
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Salvia lyrata 'Purple Knockout', der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpur-Lyra-Salbei, ist eine attraktive Blattschmuckstaude, die mit tief purpur bis bronzefarbenem Laub und eleganten, blauvioletten Lippenblüten begeistert. Aus einer flachen, dichten Rosette treiben im späten Frühjahr bis in den Sommer hinein aufrechte Blütenstände, die dem Garten leichte, vertikale Akzente schenken. Die gelappten Blätter bleiben lange dekorativ und bilden als Bodendecker einen geschlossenen, farbintensiven Teppich, der sich besonders im Vordergrund von Beeten und Rabatten gut macht. Als Zierstaude eignet sich 'Purple Knockout' für sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher mäßig nährstoffreichem Boden; sie toleriert sommerliche Trockenheit nach der Etablierung und zeigt sich insgesamt pflegeleicht sowie winterhart. In der Verwendung überzeugt dieser kompakte Gartenstaude sowohl in Gruppenpflanzung als flächige Unterpflanzung um Ziergräser und Gehölze als auch als markanter Solitär im kleinen Beet. Ebenso kommt sie in Steingärten, am Wegrand oder als niedrige Beeteinfassung zur Geltung und lässt sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon stilvoll inszenieren, wo das dunkle Laub moderne Pflanzgefäße harmonisch kontrastiert. Ein Rückschnitt der verblühten Stiele fördert einen ordentlichen Wuchs und kann eine Nachblüte anregen; gelegentliches Ausputzen begrenzt zudem Selbstaussaat. Mit einer Höhe von etwa 20 bis 30 cm und breiter, teppichbildender Struktur setzt Salvia lyrata 'Purple Knockout' dauerhafte Farbakzente und verbindet Blattschmuck mit filigraner Blütenwirkung für natürliche, strukturreiche Gartenbilder.
Salvia lyrata ‘Purple Knockout’, der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpursalbei, ist eine charakterstarke Gartenstaude mit tief purpurfarbenem, glänzendem Laub, das in einer dichten, flachen Rosette wächst und Rabatten sofort Struktur verleiht. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, hellviolette bis blassblaue Lippenblüten, die den dunklen Blattschmuck kontrastreich unterstreichen und dem Blütenstrauch-Charakter dieser robusten Zierstaude zusätzliche Leichtigkeit geben. Der Wuchs ist kompakt, rosettenbildend und dabei standfest, wodurch sich die Pflanze sowohl als niedriger Bodendecker als auch als markanter Punktgeber in der Vorder- bis Mittelzone eignet. Als Beetstaude kommt sie im Staudenbeet, im Vorgarten und im Steingarten ebenso gut zur Geltung wie in Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt oder als Solitär setzt sie moderne, farbintensive Akzente und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Sedum, Lavendel oder Nepeta. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da dadurch die Langlebigkeit der Gartenstaude beeinträchtigt wird. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt und regt eine saubere Nachblüte an; übermäßige Düngung ist nicht erforderlich. Salvia lyrata ‘Purple Knockout’ erweist sich als pflegeleichter, langlebiger Gartenstrauch im Staudenformat, der ganzjährig mit farbstarkem Laub und einer eleganten, ordentlichen Wuchsform überzeugt.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
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Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit tief violettblauen, kerzengeraden Blütenähren, die den Garten bereits ab Mai schmücken. Die Sorte überzeugt durch eine kompakte, aufrecht-buschige Wuchsform und bildet dichte Horste mit frisch bis graugrünem, leicht aromatischem Laub. Die lange Blütezeit von Mai bis Juli, oft mit einer willigen Nachblüte nach dem Rückschnitt, macht diese Gartenstaude zu einem langlebigen Blickfang in sonnigen Rabatten, Staudenbeeten und dem Vorgarten. Als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, wo sie Rhythmus und Struktur schafft; in Kombination mit Ziergräsern, Rosen, Katzenminze oder Lavendel entstehen attraktive, pflegeleichte Pflanzbilder. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt der Blütenstrauch-Charakter der aufragenden Ähren markante Akzente und sorgt für klare vertikale Linien. Am besten gedeiht der Zierstaude an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen bis sandig-lehmigen Boden; leichte Kalkgehalte werden gut toleriert. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein beherzter Rückschnitt der abgeblühten Triebe, der die Pflanze zu einer zweiten Blütenwelle anregt und die kompakte Form erhält. Eine moderate, im Frühjahr eingearbeitete Grunddüngung genügt; Staunässe sollte vermieden werden. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm passt Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal in sonnige Beete, Steingärten, Präriebepflanzungen und Bauerngärten, wo der robuste Gartenstrauch-Charakter dieser Staude verlässlich Farbe, Struktur und Duft vereint.
Salvia nemorosa ‘Sensation Sky Blue’ (Steppen-Salbei) präsentiert sich als kompakte, reich blühende Staude mit auffallend himmelblauen bis lavendelblauen Blütenähren, die sich über frischgrünem, aromatisch duftendem Laub erheben. Der Zierstaude eigen ist ein harmonischer, buschiger Wuchs mit dichter Verzweigung und einer Höhe, die sich ideal für das vordere Beet, Rabatten und den Vorgarten eignet. Die lange Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Spätsommer; ein zeitiger Rückschnitt der abgeblühten Ähren fördert eine willige Nachblüte und hält den Blütenstrauch kompakt. Das Laub ist leicht rau, schmal und bildet einen attraktiven, horstigen Gartenstrauch-Charakter, der Struktur und Farbe verbindet. Als vielseitige Beetstaude macht der Steppen-Salbei im Staudenbeet, im Steingarten und in sonnigen Kiesbeeten ebenso eine gute Figur wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt ‘Sensation Sky Blue’ rhythmische Farbakzente, während sie als niedriger Solitär wirkungsvoll Wege säumt oder Pflanzungen mit Gräsern und Rosen auflockert. Ein vollsonniger, warmer Standort ist ideal; der Boden sollte gut durchlässig, eher trocken bis frisch und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ihm im Frühjahr ein Rückschnitt bodennah, um kräftigen Neuaustrieb zu fördern. In längeren Trockenphasen dankt die witterungsfeste Staude maßvolles Gießen, ohne dauerhaft nasse Füße zu mögen. ‘Sensation Sky Blue’ überzeugt als langlebige, formschöne Zierpflanze mit klarer Farbwirkung und zuverlässiger Gartenperformance.
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Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit tief violettblauen, kerzengeraden Blütenähren, die den Garten bereits ab Mai schmücken. Die Sorte überzeugt durch eine kompakte, aufrecht-buschige Wuchsform und bildet dichte Horste mit frisch bis graugrünem, leicht aromatischem Laub. Die lange Blütezeit von Mai bis Juli, oft mit einer willigen Nachblüte nach dem Rückschnitt, macht diese Gartenstaude zu einem langlebigen Blickfang in sonnigen Rabatten, Staudenbeeten und dem Vorgarten. Als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, wo sie Rhythmus und Struktur schafft; in Kombination mit Ziergräsern, Rosen, Katzenminze oder Lavendel entstehen attraktive, pflegeleichte Pflanzbilder. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt der Blütenstrauch-Charakter der aufragenden Ähren markante Akzente und sorgt für klare vertikale Linien. Am besten gedeiht der Zierstaude an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen bis sandig-lehmigen Boden; leichte Kalkgehalte werden gut toleriert. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein beherzter Rückschnitt der abgeblühten Triebe, der die Pflanze zu einer zweiten Blütenwelle anregt und die kompakte Form erhält. Eine moderate, im Frühjahr eingearbeitete Grunddüngung genügt; Staunässe sollte vermieden werden. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm passt Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal in sonnige Beete, Steingärten, Präriebepflanzungen und Bauerngärten, wo der robuste Gartenstrauch-Charakter dieser Staude verlässlich Farbe, Struktur und Duft vereint.
Salvia nemorosa ‘Sensation Sky Blue’ (Steppen-Salbei) präsentiert sich als kompakte, reich blühende Staude mit auffallend himmelblauen bis lavendelblauen Blütenähren, die sich über frischgrünem, aromatisch duftendem Laub erheben. Der Zierstaude eigen ist ein harmonischer, buschiger Wuchs mit dichter Verzweigung und einer Höhe, die sich ideal für das vordere Beet, Rabatten und den Vorgarten eignet. Die lange Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Spätsommer; ein zeitiger Rückschnitt der abgeblühten Ähren fördert eine willige Nachblüte und hält den Blütenstrauch kompakt. Das Laub ist leicht rau, schmal und bildet einen attraktiven, horstigen Gartenstrauch-Charakter, der Struktur und Farbe verbindet. Als vielseitige Beetstaude macht der Steppen-Salbei im Staudenbeet, im Steingarten und in sonnigen Kiesbeeten ebenso eine gute Figur wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt ‘Sensation Sky Blue’ rhythmische Farbakzente, während sie als niedriger Solitär wirkungsvoll Wege säumt oder Pflanzungen mit Gräsern und Rosen auflockert. Ein vollsonniger, warmer Standort ist ideal; der Boden sollte gut durchlässig, eher trocken bis frisch und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ihm im Frühjahr ein Rückschnitt bodennah, um kräftigen Neuaustrieb zu fördern. In längeren Trockenphasen dankt die witterungsfeste Staude maßvolles Gießen, ohne dauerhaft nasse Füße zu mögen. ‘Sensation Sky Blue’ überzeugt als langlebige, formschöne Zierpflanze mit klarer Farbwirkung und zuverlässiger Gartenperformance.
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Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit tief violettblauen, kerzengeraden Blütenähren, die den Garten bereits ab Mai schmücken. Die Sorte überzeugt durch eine kompakte, aufrecht-buschige Wuchsform und bildet dichte Horste mit frisch bis graugrünem, leicht aromatischem Laub. Die lange Blütezeit von Mai bis Juli, oft mit einer willigen Nachblüte nach dem Rückschnitt, macht diese Gartenstaude zu einem langlebigen Blickfang in sonnigen Rabatten, Staudenbeeten und dem Vorgarten. Als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, wo sie Rhythmus und Struktur schafft; in Kombination mit Ziergräsern, Rosen, Katzenminze oder Lavendel entstehen attraktive, pflegeleichte Pflanzbilder. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt der Blütenstrauch-Charakter der aufragenden Ähren markante Akzente und sorgt für klare vertikale Linien. Am besten gedeiht der Zierstaude an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen bis sandig-lehmigen Boden; leichte Kalkgehalte werden gut toleriert. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein beherzter Rückschnitt der abgeblühten Triebe, der die Pflanze zu einer zweiten Blütenwelle anregt und die kompakte Form erhält. Eine moderate, im Frühjahr eingearbeitete Grunddüngung genügt; Staunässe sollte vermieden werden. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm passt Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal in sonnige Beete, Steingärten, Präriebepflanzungen und Bauerngärten, wo der robuste Gartenstrauch-Charakter dieser Staude verlässlich Farbe, Struktur und Duft vereint.
Salvia nemorosa ‘Sensation Sky Blue’ (Steppen-Salbei) präsentiert sich als kompakte, reich blühende Staude mit auffallend himmelblauen bis lavendelblauen Blütenähren, die sich über frischgrünem, aromatisch duftendem Laub erheben. Der Zierstaude eigen ist ein harmonischer, buschiger Wuchs mit dichter Verzweigung und einer Höhe, die sich ideal für das vordere Beet, Rabatten und den Vorgarten eignet. Die lange Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Spätsommer; ein zeitiger Rückschnitt der abgeblühten Ähren fördert eine willige Nachblüte und hält den Blütenstrauch kompakt. Das Laub ist leicht rau, schmal und bildet einen attraktiven, horstigen Gartenstrauch-Charakter, der Struktur und Farbe verbindet. Als vielseitige Beetstaude macht der Steppen-Salbei im Staudenbeet, im Steingarten und in sonnigen Kiesbeeten ebenso eine gute Figur wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt ‘Sensation Sky Blue’ rhythmische Farbakzente, während sie als niedriger Solitär wirkungsvoll Wege säumt oder Pflanzungen mit Gräsern und Rosen auflockert. Ein vollsonniger, warmer Standort ist ideal; der Boden sollte gut durchlässig, eher trocken bis frisch und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ihm im Frühjahr ein Rückschnitt bodennah, um kräftigen Neuaustrieb zu fördern. In längeren Trockenphasen dankt die witterungsfeste Staude maßvolles Gießen, ohne dauerhaft nasse Füße zu mögen. ‘Sensation Sky Blue’ überzeugt als langlebige, formschöne Zierpflanze mit klarer Farbwirkung und zuverlässiger Gartenperformance.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Salvia nemorosa ‘Wesuwe’, der robuste Steppen-Salbei, ist eine bewährte Staude für sonnige Gartenbereiche und moderne wie klassische Pflanzkonzepte. Die Sorte überzeugt mit aufrechten, dicht besetzten Blütenähren in intensiv violettpurpurnen Tönen, die je nach Licht fast samtig wirken. Von Juni bis August erscheint eine reiche Hauptblüte, ein zügiger Rückschnitt fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. Das aromatische, leicht runzelige Laub in graugrünen Nuancen bildet dichte Horste und unterstreicht die klare, aufrechte Wuchsform. Mit etwa 50–60 cm Höhe und kompakter Breite bleibt diese Blütenstaude standfest und formschön, ideal für den Vorder- bis Mittelgrund im Staudenbeet, als Begleiter von Rosen und Gräsern oder als prägnanter Akzent in der Rabatte. Im Bauerngarten, Präriebeet und Steingarten setzt der Ziercharakter dieser Gartenstaude lebendige Farbpunkte, während sie in Gruppenpflanzung eine harmonische Flächenwirkung erzielt. Als Kübelpflanze macht ‘Wesuwe’ auf Terrasse oder Balkon eine ebenso gute Figur und lässt sich dort als kleiner Solitär geschmackvoll in Szene setzen. Bevorzugt werden sonnige, warme Lagen mit gut durchlässigem, eher nährstoffarm bis mäßig nahrhaftem Boden; leichte, kalkhaltige Substrate und frische bis trockene Bedingungen werden bestens vertragen. Staunässe ist zu vermeiden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig: Nach der Hauptblüte kräftig zurückschneiden, im zeitigen Frühjahr altes Laub entfernen und bei Bedarf sparsam düngen. In Kombination mit Nepeta, Achillea, Lavandula oder filigranen Gräsern entfaltet Salvia nemorosa ‘Wesuwe’ seine volle Wirkung als strukturstarke, farbintensive Beetstaude.
Salvia nemorosa ‘Wesuwe’, der Steppen-Salbei ‘Wesuwe’, ist eine robuste, reich blühende Gartenstaude, die mit aufrechten, dicht besetzten Blütenähren in sattem Purpurviolett begeistert. Die aromatisch duftenden, graugrünen Blätter bilden dichte Horste, aus denen ab Frühsommer zahlreiche Blütentriebe aufsteigen. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Rückschnitt von Juni bis in den September, wobei ein bodennaher Rückschnitt nach der ersten Blüte einen frischen Austrieb und eine zweite, oftmals ebenso üppige Blütenwelle anregt. Mit einer kompakten, aufrechten Wuchsform von etwa 50 bis 60 cm in der Blüte ist diese Blütenstaude ideal für sonnige Staudenbeete, Rabatten und den Vorgarten geeignet und setzt als niedriger Solitär ebenso Akzente wie in Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon zeigt sich der Steppen-Salbei als pflegeleichte Kübelpflanze mit mediterranem Flair und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Lavendel, Rosen oder niedrigem Phlox. Für eine üppige Blütenleistung bevorzugt Salvia nemorosa ‘Wesuwe’ vollsonnige Lagen mit durchlässigem, eher nährstoffarmem bis mäßig nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Eine moderate Frühjahrsdüngung, das Ausputzen verblühter Ähren und gelegentliches Teilen älterer Horste halten die Staude vital und blühfreudig. Im Winter zieht der Steppen-Salbei ein; ein Rückschnitt der trockenen Stängel erfolgt am besten im zeitigen Frühjahr. Als langlebige Beetstaude mit klarer Struktur und intensiver Farbe bringt ‘Wesuwe’ Rhythmus, Duft und Tiefe in sonnige Pflanzungen und bleibt dabei zuverlässig standfest und formschön.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit tief violettblauen, kerzengeraden Blütenähren, die den Garten bereits ab Mai schmücken. Die Sorte überzeugt durch eine kompakte, aufrecht-buschige Wuchsform und bildet dichte Horste mit frisch bis graugrünem, leicht aromatischem Laub. Die lange Blütezeit von Mai bis Juli, oft mit einer willigen Nachblüte nach dem Rückschnitt, macht diese Gartenstaude zu einem langlebigen Blickfang in sonnigen Rabatten, Staudenbeeten und dem Vorgarten. Als Solitär wirkt sie ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, wo sie Rhythmus und Struktur schafft; in Kombination mit Ziergräsern, Rosen, Katzenminze oder Lavendel entstehen attraktive, pflegeleichte Pflanzbilder. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt der Blütenstrauch-Charakter der aufragenden Ähren markante Akzente und sorgt für klare vertikale Linien. Am besten gedeiht der Zierstaude an einem warmen, vollsonnigen Standort mit gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen bis sandig-lehmigen Boden; leichte Kalkgehalte werden gut toleriert. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein beherzter Rückschnitt der abgeblühten Triebe, der die Pflanze zu einer zweiten Blütenwelle anregt und die kompakte Form erhält. Eine moderate, im Frühjahr eingearbeitete Grunddüngung genügt; Staunässe sollte vermieden werden. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm passt Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal in sonnige Beete, Steingärten, Präriebepflanzungen und Bauerngärten, wo der robuste Gartenstrauch-Charakter dieser Staude verlässlich Farbe, Struktur und Duft vereint.
Salvia nemorosa ‘Sensation Sky Blue’ (Steppen-Salbei) präsentiert sich als kompakte, reich blühende Staude mit auffallend himmelblauen bis lavendelblauen Blütenähren, die sich über frischgrünem, aromatisch duftendem Laub erheben. Der Zierstaude eigen ist ein harmonischer, buschiger Wuchs mit dichter Verzweigung und einer Höhe, die sich ideal für das vordere Beet, Rabatten und den Vorgarten eignet. Die lange Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Spätsommer; ein zeitiger Rückschnitt der abgeblühten Ähren fördert eine willige Nachblüte und hält den Blütenstrauch kompakt. Das Laub ist leicht rau, schmal und bildet einen attraktiven, horstigen Gartenstrauch-Charakter, der Struktur und Farbe verbindet. Als vielseitige Beetstaude macht der Steppen-Salbei im Staudenbeet, im Steingarten und in sonnigen Kiesbeeten ebenso eine gute Figur wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt ‘Sensation Sky Blue’ rhythmische Farbakzente, während sie als niedriger Solitär wirkungsvoll Wege säumt oder Pflanzungen mit Gräsern und Rosen auflockert. Ein vollsonniger, warmer Standort ist ideal; der Boden sollte gut durchlässig, eher trocken bis frisch und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und schnittverträglich genügt ihm im Frühjahr ein Rückschnitt bodennah, um kräftigen Neuaustrieb zu fördern. In längeren Trockenphasen dankt die witterungsfeste Staude maßvolles Gießen, ohne dauerhaft nasse Füße zu mögen. ‘Sensation Sky Blue’ überzeugt als langlebige, formschöne Zierpflanze mit klarer Farbwirkung und zuverlässiger Gartenperformance.
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Salvia lyrata 'Purple Knockout', der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpur-Lyra-Salbei, ist eine attraktive Blattschmuckstaude, die mit tief purpur bis bronzefarbenem Laub und eleganten, blauvioletten Lippenblüten begeistert. Aus einer flachen, dichten Rosette treiben im späten Frühjahr bis in den Sommer hinein aufrechte Blütenstände, die dem Garten leichte, vertikale Akzente schenken. Die gelappten Blätter bleiben lange dekorativ und bilden als Bodendecker einen geschlossenen, farbintensiven Teppich, der sich besonders im Vordergrund von Beeten und Rabatten gut macht. Als Zierstaude eignet sich 'Purple Knockout' für sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher mäßig nährstoffreichem Boden; sie toleriert sommerliche Trockenheit nach der Etablierung und zeigt sich insgesamt pflegeleicht sowie winterhart. In der Verwendung überzeugt dieser kompakte Gartenstaude sowohl in Gruppenpflanzung als flächige Unterpflanzung um Ziergräser und Gehölze als auch als markanter Solitär im kleinen Beet. Ebenso kommt sie in Steingärten, am Wegrand oder als niedrige Beeteinfassung zur Geltung und lässt sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon stilvoll inszenieren, wo das dunkle Laub moderne Pflanzgefäße harmonisch kontrastiert. Ein Rückschnitt der verblühten Stiele fördert einen ordentlichen Wuchs und kann eine Nachblüte anregen; gelegentliches Ausputzen begrenzt zudem Selbstaussaat. Mit einer Höhe von etwa 20 bis 30 cm und breiter, teppichbildender Struktur setzt Salvia lyrata 'Purple Knockout' dauerhafte Farbakzente und verbindet Blattschmuck mit filigraner Blütenwirkung für natürliche, strukturreiche Gartenbilder.
Salvia lyrata ‘Purple Knockout’, der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpursalbei, ist eine charakterstarke Gartenstaude mit tief purpurfarbenem, glänzendem Laub, das in einer dichten, flachen Rosette wächst und Rabatten sofort Struktur verleiht. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, hellviolette bis blassblaue Lippenblüten, die den dunklen Blattschmuck kontrastreich unterstreichen und dem Blütenstrauch-Charakter dieser robusten Zierstaude zusätzliche Leichtigkeit geben. Der Wuchs ist kompakt, rosettenbildend und dabei standfest, wodurch sich die Pflanze sowohl als niedriger Bodendecker als auch als markanter Punktgeber in der Vorder- bis Mittelzone eignet. Als Beetstaude kommt sie im Staudenbeet, im Vorgarten und im Steingarten ebenso gut zur Geltung wie in Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt oder als Solitär setzt sie moderne, farbintensive Akzente und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Sedum, Lavendel oder Nepeta. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da dadurch die Langlebigkeit der Gartenstaude beeinträchtigt wird. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt und regt eine saubere Nachblüte an; übermäßige Düngung ist nicht erforderlich. Salvia lyrata ‘Purple Knockout’ erweist sich als pflegeleichter, langlebiger Gartenstrauch im Staudenformat, der ganzjährig mit farbstarkem Laub und einer eleganten, ordentlichen Wuchsform überzeugt.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.
Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.
