Gartenstauden
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Blattzeichnungen
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Der Frauenfarn, auch bekannt als Wald-Frauenfarn, ist eine in Mitteleuropa sehr weit verbreitete und überaus beliebte Farnart.Die Wedel des Frauenfarn können 100-150 cm lang werden und können dabei eine Breite von 30-40 cm erreichen. Sie sind zwei- bis dreifach gefiedert und am Rand leicht gezähnt, die Blattfarbe ist hellgrün bis gelbgrün. Der Frauenfarn ist ein anspruchsloser Farn, der sich sehr wohl an schattigen Standorten wohl fühlt.Der Frauenfarn ist sommergrün und wächst besonders gern in feuchten Wäldern und auf kalkarmen Böden. Wir empfehlen eine Gruppenpflanzung oder eine Kombination mit anderen Stauden wie z. B. Eisenhut, Christrosen oder Tränendes Herz.
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Ein Klassiker in Zartrosa!Unser Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist neben dem Weißen und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen wohl das bekannteste und ein echter Klassiker. Stilsicher kündigt es bereits im Februar und März den Frühling an. Und das macht es besonders charmant. Die typische Schmetterlingsblüte erscheint in einem zarten Rosaton. Freistehend und keck streckt sie sich über dem nicht weniger bezaubernden Laub ca. 5 bis 10 cm in die Höhe. Die Blätter sind und rundlich nierenförmig und leicht glänzend. Der Grundton ist ein schönes, intensives Dunkelgrün, das eine leichte weiße Maserung aufweist.Cyclamen coum benötigt ein halbschattiges Plätzchen und durchlässigen Gartenboden, der nicht zu Staunässe neigt. Gerne darf es auch ein wenig kalkhaltig sein. Besonders häufig findet man das Rosa Frühlings-Alpenveilchen in den Haselnussplantagen Bulgariens und der Türkei. Dort wächst und gedeiht es im Unterholz und samt sich aus, sodass sich mit der Zeit wunderschöne, dichte Blütenteppiche bilden. Aber keine Angst, das schöne Pflänzchen neigt nicht zum Wuchern und ist ganz leicht in Zaum zu halten. Von Schnittmaßnahmen sollte jedoch Abstand gehalten werden, denn die schätzt es nicht. Lediglich die verwelkten Blüten können bodennah geschnitten werden.Das Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist ein bezauberndes, kleines Blühwunder. Seinem natürlichen Vorkommen entspricht der Einsatz als Unterpflanzung von Gehölzen am besten. Es macht sich jedoch auch ganz hervorragend in Steingärten und Beeten.
Ein zarter, reinweißer Frühlingsgruß!Unser Weißes Frühlings-Alpenveilchen ist das Dritte im Bunde. Gemeinsam mit dem Rosa und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen präsentiert sich ein unschlagbares Gespann. Konkurrenzlos was zarte Schönheit und früher Blühzeitpunkt betrifft. Die Blüten, hier in reinweiß, sind ganz bezaubernd. Freistehend auf schmalen Stielen schweben sie über dunkelgrünem Laub. Man erkennt sie sofort: die Blütenblätter sind bogig nach hinten gestreckt und unverwechselbar. Aber auch das Laub hat hohen Zierwert. Die eher kleinen, nierenförmigen Blätter sind weiß gemasert und leicht glänzend. An ihnen sowie an den hübschen Blüten darf man sich bereits ganz zeitig im Jahr, im Februar und März, erfreuen.Cyclamen coum steht gern halbschattig, am liebsten als blühende Unterpflanzung von Gehölzen. Dort samt es sich gerne aus, vermehrt sich Stück für Stück und wird so zu einem treuen Winter- und Vorfrühlingsblüher. Der Boden sollte durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht. Schnittmaßnahmen verträgt Weißes Frühlings-Alpenveilchen keine. Braucht es aber auch nicht, denn das zarte Blümchen wächst langsam und wird nur maximal 10 cm hoch. Weißes Frühlings-Alpenveilchen ziert Gehölzbereiche, die ansonsten gerne als Gestaltungsraum vergessen werden. Hier kann es sogar in den dichten Wurzelfilz gesetzt werden. Natürlich macht es sich ganz zauberhaft an kleinen, versteckten Plätzchen in Steingärten. Wer ein Frühlingsbeet gestalten will, hat mit Weißes Frühlings-Alpenveilchen einen willigen Partner gefunden. Vielleicht ja auch in Kombination mit seinen rosa und roten Brüdern und Schwestern!
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Ein Klassiker in Zartrosa!Unser Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist neben dem Weißen und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen wohl das bekannteste und ein echter Klassiker. Stilsicher kündigt es bereits im Februar und März den Frühling an. Und das macht es besonders charmant. Die typische Schmetterlingsblüte erscheint in einem zarten Rosaton. Freistehend und keck streckt sie sich über dem nicht weniger bezaubernden Laub ca. 5 bis 10 cm in die Höhe. Die Blätter sind und rundlich nierenförmig und leicht glänzend. Der Grundton ist ein schönes, intensives Dunkelgrün, das eine leichte weiße Maserung aufweist.Cyclamen coum benötigt ein halbschattiges Plätzchen und durchlässigen Gartenboden, der nicht zu Staunässe neigt. Gerne darf es auch ein wenig kalkhaltig sein. Besonders häufig findet man das Rosa Frühlings-Alpenveilchen in den Haselnussplantagen Bulgariens und der Türkei. Dort wächst und gedeiht es im Unterholz und samt sich aus, sodass sich mit der Zeit wunderschöne, dichte Blütenteppiche bilden. Aber keine Angst, das schöne Pflänzchen neigt nicht zum Wuchern und ist ganz leicht in Zaum zu halten. Von Schnittmaßnahmen sollte jedoch Abstand gehalten werden, denn die schätzt es nicht. Lediglich die verwelkten Blüten können bodennah geschnitten werden.Das Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist ein bezauberndes, kleines Blühwunder. Seinem natürlichen Vorkommen entspricht der Einsatz als Unterpflanzung von Gehölzen am besten. Es macht sich jedoch auch ganz hervorragend in Steingärten und Beeten.
Ein zarter, reinweißer Frühlingsgruß!Unser Weißes Frühlings-Alpenveilchen ist das Dritte im Bunde. Gemeinsam mit dem Rosa und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen präsentiert sich ein unschlagbares Gespann. Konkurrenzlos was zarte Schönheit und früher Blühzeitpunkt betrifft. Die Blüten, hier in reinweiß, sind ganz bezaubernd. Freistehend auf schmalen Stielen schweben sie über dunkelgrünem Laub. Man erkennt sie sofort: die Blütenblätter sind bogig nach hinten gestreckt und unverwechselbar. Aber auch das Laub hat hohen Zierwert. Die eher kleinen, nierenförmigen Blätter sind weiß gemasert und leicht glänzend. An ihnen sowie an den hübschen Blüten darf man sich bereits ganz zeitig im Jahr, im Februar und März, erfreuen.Cyclamen coum steht gern halbschattig, am liebsten als blühende Unterpflanzung von Gehölzen. Dort samt es sich gerne aus, vermehrt sich Stück für Stück und wird so zu einem treuen Winter- und Vorfrühlingsblüher. Der Boden sollte durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht. Schnittmaßnahmen verträgt Weißes Frühlings-Alpenveilchen keine. Braucht es aber auch nicht, denn das zarte Blümchen wächst langsam und wird nur maximal 10 cm hoch. Weißes Frühlings-Alpenveilchen ziert Gehölzbereiche, die ansonsten gerne als Gestaltungsraum vergessen werden. Hier kann es sogar in den dichten Wurzelfilz gesetzt werden. Natürlich macht es sich ganz zauberhaft an kleinen, versteckten Plätzchen in Steingärten. Wer ein Frühlingsbeet gestalten will, hat mit Weißes Frühlings-Alpenveilchen einen willigen Partner gefunden. Vielleicht ja auch in Kombination mit seinen rosa und roten Brüdern und Schwestern!
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Ein Klassiker in Zartrosa!Unser Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist neben dem Weißen und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen wohl das bekannteste und ein echter Klassiker. Stilsicher kündigt es bereits im Februar und März den Frühling an. Und das macht es besonders charmant. Die typische Schmetterlingsblüte erscheint in einem zarten Rosaton. Freistehend und keck streckt sie sich über dem nicht weniger bezaubernden Laub ca. 5 bis 10 cm in die Höhe. Die Blätter sind und rundlich nierenförmig und leicht glänzend. Der Grundton ist ein schönes, intensives Dunkelgrün, das eine leichte weiße Maserung aufweist.Cyclamen coum benötigt ein halbschattiges Plätzchen und durchlässigen Gartenboden, der nicht zu Staunässe neigt. Gerne darf es auch ein wenig kalkhaltig sein. Besonders häufig findet man das Rosa Frühlings-Alpenveilchen in den Haselnussplantagen Bulgariens und der Türkei. Dort wächst und gedeiht es im Unterholz und samt sich aus, sodass sich mit der Zeit wunderschöne, dichte Blütenteppiche bilden. Aber keine Angst, das schöne Pflänzchen neigt nicht zum Wuchern und ist ganz leicht in Zaum zu halten. Von Schnittmaßnahmen sollte jedoch Abstand gehalten werden, denn die schätzt es nicht. Lediglich die verwelkten Blüten können bodennah geschnitten werden.Das Rosa Frühlings-Alpenveilchen ist ein bezauberndes, kleines Blühwunder. Seinem natürlichen Vorkommen entspricht der Einsatz als Unterpflanzung von Gehölzen am besten. Es macht sich jedoch auch ganz hervorragend in Steingärten und Beeten.
Ein zarter, reinweißer Frühlingsgruß!Unser Weißes Frühlings-Alpenveilchen ist das Dritte im Bunde. Gemeinsam mit dem Rosa und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen präsentiert sich ein unschlagbares Gespann. Konkurrenzlos was zarte Schönheit und früher Blühzeitpunkt betrifft. Die Blüten, hier in reinweiß, sind ganz bezaubernd. Freistehend auf schmalen Stielen schweben sie über dunkelgrünem Laub. Man erkennt sie sofort: die Blütenblätter sind bogig nach hinten gestreckt und unverwechselbar. Aber auch das Laub hat hohen Zierwert. Die eher kleinen, nierenförmigen Blätter sind weiß gemasert und leicht glänzend. An ihnen sowie an den hübschen Blüten darf man sich bereits ganz zeitig im Jahr, im Februar und März, erfreuen.Cyclamen coum steht gern halbschattig, am liebsten als blühende Unterpflanzung von Gehölzen. Dort samt es sich gerne aus, vermehrt sich Stück für Stück und wird so zu einem treuen Winter- und Vorfrühlingsblüher. Der Boden sollte durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht. Schnittmaßnahmen verträgt Weißes Frühlings-Alpenveilchen keine. Braucht es aber auch nicht, denn das zarte Blümchen wächst langsam und wird nur maximal 10 cm hoch. Weißes Frühlings-Alpenveilchen ziert Gehölzbereiche, die ansonsten gerne als Gestaltungsraum vergessen werden. Hier kann es sogar in den dichten Wurzelfilz gesetzt werden. Natürlich macht es sich ganz zauberhaft an kleinen, versteckten Plätzchen in Steingärten. Wer ein Frühlingsbeet gestalten will, hat mit Weißes Frühlings-Alpenveilchen einen willigen Partner gefunden. Vielleicht ja auch in Kombination mit seinen rosa und roten Brüdern und Schwestern!
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Ein zarter, reinweißer Frühlingsgruß!Unser Weißes Frühlings-Alpenveilchen ist das Dritte im Bunde. Gemeinsam mit dem Rosa und dem Roten Frühlings-Alpenveilchen präsentiert sich ein unschlagbares Gespann. Konkurrenzlos was zarte Schönheit und früher Blühzeitpunkt betrifft. Die Blüten, hier in reinweiß, sind ganz bezaubernd. Freistehend auf schmalen Stielen schweben sie über dunkelgrünem Laub. Man erkennt sie sofort: die Blütenblätter sind bogig nach hinten gestreckt und unverwechselbar. Aber auch das Laub hat hohen Zierwert. Die eher kleinen, nierenförmigen Blätter sind weiß gemasert und leicht glänzend. An ihnen sowie an den hübschen Blüten darf man sich bereits ganz zeitig im Jahr, im Februar und März, erfreuen.Cyclamen coum steht gern halbschattig, am liebsten als blühende Unterpflanzung von Gehölzen. Dort samt es sich gerne aus, vermehrt sich Stück für Stück und wird so zu einem treuen Winter- und Vorfrühlingsblüher. Der Boden sollte durchlässig sein, damit keine Staunässe entsteht. Schnittmaßnahmen verträgt Weißes Frühlings-Alpenveilchen keine. Braucht es aber auch nicht, denn das zarte Blümchen wächst langsam und wird nur maximal 10 cm hoch. Weißes Frühlings-Alpenveilchen ziert Gehölzbereiche, die ansonsten gerne als Gestaltungsraum vergessen werden. Hier kann es sogar in den dichten Wurzelfilz gesetzt werden. Natürlich macht es sich ganz zauberhaft an kleinen, versteckten Plätzchen in Steingärten. Wer ein Frühlingsbeet gestalten will, hat mit Weißes Frühlings-Alpenveilchen einen willigen Partner gefunden. Vielleicht ja auch in Kombination mit seinen rosa und roten Brüdern und Schwestern!
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Großblättriger Frauenmantel 'Irish Silk': Der funkelnde GartenbewohnerDer Großblättrige Frauenmantel 'Irish Silk' (Alchemilla mollis 'Irish Silk') beeindruckt mit seinem einzigartigen Lotus-Effekt, der Tautropfen wie funkelnde Diamanten auf den Blättern erscheinen lässt. Nicht nur die Blätter, sondern auch die gelben Blüten von Juni bis Juli sind ein wahrer Hingucker und bieten Nahrung für Bienen, Hummeln und andere Insekten.Diese genügsame Staude ist ideal für Gärtner, die Wert auf Schönheit und Pflegeleichtigkeit legen. Sie gedeiht sowohl in sonnigen als auch in halbschattigen und schattigen Standorten, erreicht eine Höhe von etwa 30 cm und harmoniert perfekt mit Funkien, Purpurglöckchen und Bergenie.Pflege und Standort'Irish Silk' ist winterhart, immergrün, pflegeleicht und rückschnittverträglich. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert einen schönen Austrieb der Blätter. Krankheiten und Schädlinge stellen kein Problem dar, selbst Schnecken halten sich fern.Standort: Sonnig bis schattig.Boden: Anspruchslos.Blütezeit: Juni bis Juli.BesonderheitenDer Großblättrige Frauenmantel 'Irish Silk' ist nicht nur eine Bereicherung für Gartenbeete und Steinbeete, sondern auch eine ideale Unterpflanzung für größere Gehölze oder in der Nähe von Teichen. Sein Lotus-Effekt macht die Blätter zu einem faszinierenden Anblick nach jedem Regenschauer.FazitMit dem Großblättrigen Frauenmantel 'Irish Silk' wählen Sie eine Staude, die durch ihre besonderen Eigenschaften und ihre Schönheit in jedem Garten einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ein Muss für jeden Gartenliebhaber, der auf der Suche nach einer pflegeleichten und eindrucksvollen Pflanze ist.
Heimische Sumpf-Schwertlilie: Eine goldgelbe Schönheit für den TeichrandDie Heimische Sumpf-Schwertlilie (bot. Iris pseudacorus) siedelt gerne an feuchten Ufern von Teichen und Bachläufen. An ihrem flachen, schwertförmigen Laub ist die Pflanze leicht zu erkennen. Sie wächst im Frühjahr aus einem kräftigen Rhizom zu einer bis zu 80 cm hohen, horstigen Staude heran. Im Juni und Juli schieben sich zwischen den Blättern unverzweigte Stängel zu einer ähnlichen Höhe wie die Laubspitzen empor. Ihre weithin sichtbaren, strahlend gelben Irisblüten präsentieren sich mit einem Durchmesser von bis zu 10 cm. Sie ziehen alle Blicke auf sich und überraschen mit ihrem exotischen, bizarren Aussehen.Herkunft und VerbreitungIn Deutschland wächst die Iris pseudacorus in vielen Feuchtgebieten, Mooren und Auenwäldern. Sie ist eine Pflanzenart in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae) und in ganz Europa heimisch. Im Garten belebt sie den Rand des Gartenteichs und gibt ihm einen naturnahen Touch. Auf einer feuchten Wiese in schattigeren Bereichen des Gartens setzt die Heimische Sumpf-Schwertlilie dekorative Akzente. Zusammen mit Farnen, Wasserdost und Sumpfdotterblumen entsteht eine Kombination, wie sie in der Natur zu finden ist. Das kräftige Wurzelgeflecht befestigt Uferböschungen, weshalb die Staude in öffentlichen Parks und Grünflächen an Teichen zu sehen ist. Ein Pflanzkübel mit nassem Substrat bietet der Heimischen Sumpf-Schwertlilie einen guten Platz auf einer Terrasse. Ihr stolzer, aufrechter Wuchs und ihre eigenwilligen Blüten ziehen bewundernde Blicke auf sich.Wuchs und PflegeDas ausdauernde Rhizom der Heimischen Sumpf-Schwertlilie wächst waagerecht, kriechend seitlich. Mit der Zeit bildet es ausgedehnte Geflechte mit einer Breite von bis zu 70 cm. Dieser unterirdische Wurzelstock ist das Speicher- und Überlebensorgan der Staude. Aus ihm treiben im Frühjahr die langen, schwertförmigen Blätter aus und im Sommer die Blütenstiele. Das Laub ist von mittelgrüner bis graugrüner Farbe und besitzt eine ausgeprägte Mittelrippe. Für das Überleben am Wasser und bei wechselnden Wasserständen verfügen die Laubblätter über ein hochkomplexes System aus Luftkammern und Wasserröhren. Auf die eingelagerte Luft greift die Pflanze zurück, wenn die Wurzeln in luftarmem Schlamm stecken.Blüte und VermehrungDie Blüten von Iris pseudacorus öffnen sich im Juni und Juli. Sie sitzen einzeln oder zu dritt an der Spitze der straff aufrechten Stängel. Jede Blüte besteht aus gelben Hänge- und Domblättern. Wie ein Strahlenkranz zeichnen sich in dem Gelb der Hängeblätter dunkelviolette Adern ab. Die Lebensdauer einer Blüte ist relativ kurz. Verblüht eine, öffnet sich gleich die nächste. Zumeist sind es Schwebfliegen und Hummeln, die den Nektar aus der extravaganten Blütenform saugen. Aus den bestäubten Blüten der Heimischen Sumpf-Schwertlilie wachsen bis zum Spätsommer fünf bis sieben Zentimeter lange Kapselfrüchte mit vielen Samen.Standort und BodenWie in der Natur, bevorzugt die Heimische Sumpf-Schwertlilie im Garten einen sonnigen bis halbschattigen Platz, der nass bis feucht ist. Sie gedeiht bestens in der Sumpfzone bei einer Wassertiefe von 20 cm. Auch einen höheren Wasserstand toleriert sie. In diesem Fall blüht sie nicht üppig. Als typische Sumpfstaude liebt sie schwere, dauernasse Lehmböden. Eine eingewurzelte Heimische Sumpf-Schwertlilie ist pflegeleicht. Fühlt sie sich an ihrem Platz wohl, wächst sie schnell in die Breite und besiedelt große Areale des Teichrands. Zu starken Ausdehnungsdrang unterbindet der Gärtner, indem er Teile des Rhizoms absticht.PflegemaßnahmenDie Blätter übernehmen im Herbst eine wichtige Aufgabe. Sie helfen der Staude, sich angemessen auf den Winter vorzubereiten. Es empfiehlt sich, altes Laub kurz vor dem Laubaustrieb im Frühjahr zurückzuschneiden. Die Heimische Sumpf-Schwertlilie ist perfekt an das europäische Klima angepasst und vollkommen winterhart.Besondere Eigenschaftengehört zur heimischen Pflanzenweltideal zur Uferbefestigungklärt Wasser, vollkommen winterhartwächst auch in feuchtem Gartenboden
Die edlen Blüten sitzen auf festen Stielen und sind besonders gut zum Schnitt. Blütezeit Juni-September. Wuchshöhe ca. 90 cm. Dankbare Staude. Winterhart.
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Mit der Weißen Schaumblüte hellen Sie dunkle Ecken in Ihrem Garten auf, denn sie ist schattenverträglich und anspruchslos und gedeiht deshalb auf den meisten Gartenböden.Ihre fedrigen weißen Blüten erheben sich von April bis Mai an vielen Rispen über dem Blattwerk. Das Blatt ist grün und erreicht eine Wuchshöhe von 10-20 cm. Die Weiße Schaumblüte ist ideal als Bodendecker geeignet.
