Gartenstauden
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halbschattige Standorte
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Doppelter Vorteil: Fernwirkung und Nektarquelle! Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Wildstaude für frische bis feuchte Standorte. Sie bildet standfeste und straff aufrechte Triebe mit Höhen bis 100 cm. Die dichten Horste werden mit den Jahren immer schöner und üppiger. In der Zeit von Juni bis August bildet 'Dropmore Purple' kerzenartige Blütenstände. Diese sind über und über mit kleinen, leuchtend purpurroten Einzelblüten besetzt. Dieser Umstand beschert dem Ruten-Weiderich eine unvergleichliche Fernwirkung! Aber nicht nur das!'Dropmore Purple' stellt auch eine wertvolle Bienenweide mit hohen ökologischem Nutzen dar. Der nahrhafte Nektar versorgt fliegende Insekten wie Schmetterlinge, Schwebfliegen, Bienen und Hummeln mit reichlich Nahrung!Lythrum virgatum 'Dropmore Purple' liebt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Besonders geschätzt werden Uferbereiche, Feuchtstellen oder auch lehmige Böden. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Substrat nicht langfristig austrocknet. Denn das bedeutet das sichere Ende von Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple'! Die schöne Staude kann nach der Hauptblüte zurückgeschnitten werden. Das fördert den Neuaustrieb im Folgejahr und verhindert unliebsame Selbstaussaat. Wird kein Schnitt durchgeführt, so stellen die trockenen Blütenstände einen dekorativen Wintersapekt dar!Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Staude für alle feuchten und frischen Bereiche im Garten. Teichränder, Feuchtwiesen und Versickerungsmulden sind ideale Standorte. Besonders schön kommt 'Dropmore Purple' in naturnahen Pflanzungen zur Geltung. Hier lassen sich schöne Arrangements mit dem weiß blühenden Schneefelberich oder der leuchtend blauen Dreimasterblume schaffen.
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Doppelter Vorteil: Fernwirkung und Nektarquelle! Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Wildstaude für frische bis feuchte Standorte. Sie bildet standfeste und straff aufrechte Triebe mit Höhen bis 100 cm. Die dichten Horste werden mit den Jahren immer schöner und üppiger. In der Zeit von Juni bis August bildet 'Dropmore Purple' kerzenartige Blütenstände. Diese sind über und über mit kleinen, leuchtend purpurroten Einzelblüten besetzt. Dieser Umstand beschert dem Ruten-Weiderich eine unvergleichliche Fernwirkung! Aber nicht nur das!'Dropmore Purple' stellt auch eine wertvolle Bienenweide mit hohen ökologischem Nutzen dar. Der nahrhafte Nektar versorgt fliegende Insekten wie Schmetterlinge, Schwebfliegen, Bienen und Hummeln mit reichlich Nahrung!Lythrum virgatum 'Dropmore Purple' liebt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Besonders geschätzt werden Uferbereiche, Feuchtstellen oder auch lehmige Böden. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Substrat nicht langfristig austrocknet. Denn das bedeutet das sichere Ende von Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple'! Die schöne Staude kann nach der Hauptblüte zurückgeschnitten werden. Das fördert den Neuaustrieb im Folgejahr und verhindert unliebsame Selbstaussaat. Wird kein Schnitt durchgeführt, so stellen die trockenen Blütenstände einen dekorativen Wintersapekt dar!Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Staude für alle feuchten und frischen Bereiche im Garten. Teichränder, Feuchtwiesen und Versickerungsmulden sind ideale Standorte. Besonders schön kommt 'Dropmore Purple' in naturnahen Pflanzungen zur Geltung. Hier lassen sich schöne Arrangements mit dem weiß blühenden Schneefelberich oder der leuchtend blauen Dreimasterblume schaffen.
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Doppelter Vorteil: Fernwirkung und Nektarquelle! Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Wildstaude für frische bis feuchte Standorte. Sie bildet standfeste und straff aufrechte Triebe mit Höhen bis 100 cm. Die dichten Horste werden mit den Jahren immer schöner und üppiger. In der Zeit von Juni bis August bildet 'Dropmore Purple' kerzenartige Blütenstände. Diese sind über und über mit kleinen, leuchtend purpurroten Einzelblüten besetzt. Dieser Umstand beschert dem Ruten-Weiderich eine unvergleichliche Fernwirkung! Aber nicht nur das!'Dropmore Purple' stellt auch eine wertvolle Bienenweide mit hohen ökologischem Nutzen dar. Der nahrhafte Nektar versorgt fliegende Insekten wie Schmetterlinge, Schwebfliegen, Bienen und Hummeln mit reichlich Nahrung!Lythrum virgatum 'Dropmore Purple' liebt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Besonders geschätzt werden Uferbereiche, Feuchtstellen oder auch lehmige Böden. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Substrat nicht langfristig austrocknet. Denn das bedeutet das sichere Ende von Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple'! Die schöne Staude kann nach der Hauptblüte zurückgeschnitten werden. Das fördert den Neuaustrieb im Folgejahr und verhindert unliebsame Selbstaussaat. Wird kein Schnitt durchgeführt, so stellen die trockenen Blütenstände einen dekorativen Wintersapekt dar!Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Staude für alle feuchten und frischen Bereiche im Garten. Teichränder, Feuchtwiesen und Versickerungsmulden sind ideale Standorte. Besonders schön kommt 'Dropmore Purple' in naturnahen Pflanzungen zur Geltung. Hier lassen sich schöne Arrangements mit dem weiß blühenden Schneefelberich oder der leuchtend blauen Dreimasterblume schaffen.
Doppelter Vorteil: Fernwirkung und Nektarquelle! Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Wildstaude für frische bis feuchte Standorte. Sie bildet standfeste und straff aufrechte Triebe mit Höhen bis 100 cm. Die dichten Horste werden mit den Jahren immer schöner und üppiger. In der Zeit von Juni bis August bildet 'Dropmore Purple' kerzenartige Blütenstände. Diese sind über und über mit kleinen, leuchtend purpurroten Einzelblüten besetzt. Dieser Umstand beschert dem Ruten-Weiderich eine unvergleichliche Fernwirkung! Aber nicht nur das!'Dropmore Purple' stellt auch eine wertvolle Bienenweide mit hohen ökologischem Nutzen dar. Der nahrhafte Nektar versorgt fliegende Insekten wie Schmetterlinge, Schwebfliegen, Bienen und Hummeln mit reichlich Nahrung!Lythrum virgatum 'Dropmore Purple' liebt sonnige bis halbschattige Plätzchen im Garten. Besonders geschätzt werden Uferbereiche, Feuchtstellen oder auch lehmige Böden. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Substrat nicht langfristig austrocknet. Denn das bedeutet das sichere Ende von Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple'! Die schöne Staude kann nach der Hauptblüte zurückgeschnitten werden. Das fördert den Neuaustrieb im Folgejahr und verhindert unliebsame Selbstaussaat. Wird kein Schnitt durchgeführt, so stellen die trockenen Blütenstände einen dekorativen Wintersapekt dar!Ruten-Weiderich 'Dropmore Purple' ist eine farbenkräftige Staude für alle feuchten und frischen Bereiche im Garten. Teichränder, Feuchtwiesen und Versickerungsmulden sind ideale Standorte. Besonders schön kommt 'Dropmore Purple' in naturnahen Pflanzungen zur Geltung. Hier lassen sich schöne Arrangements mit dem weiß blühenden Schneefelberich oder der leuchtend blauen Dreimasterblume schaffen.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Alpen-Aster 'Alba' – Ein leuchtender Stern für Ihren GartenDie Alpen-Aster 'Alba' ist eine bezaubernde Bereicherung für jeden Garten, der sich durch zahlreiche weiße Blüten mit gelber Mitte auszeichnet. Die Art Aster alpinus 'Alba' eignet sich hervorragend für Steingärten und bevorzugt neutrale bis kalkhaltige Böden.Ein Highlight in jedem GartenDiese robuste und pflegeleichte Staude entfaltet ab Mai ihre volle Pracht und setzt bis Juni mit ihren strahlenförmigen Blüten leuchtende Akzente. Die Alpen-Aster 'Alba' lässt sich wunderbar mit anderen Aster alpinus-Sorten kombinieren, um eine vielfältige Farbenpracht zu erzeugen.Pflege und StandortFür eine optimale Entwicklung bevorzugt die Alpen-Aster sonnige bis halbschattige Standorte. Ein Rückschnitt der verblühten Stängel bis zum oberen Blattschopf fördert die Vitalität der Pflanze und bereitet sie ideal auf die nächste Blütezeit vor.VerwendungsmöglichkeitenOb in Beeten, als Randbepflanzung oder in Pflanzgefäßen – die Alpen-Aster 'Alba' ist vielseitig einsetzbar. Ihre Schnittblumenqualität macht sie zudem zu einem beliebten Gast in sommerlichen Blumensträußen.Steingärten: Ideal für die Gestaltung von naturnahen, alpinen Bereichen.Kübelpflanze: Auch in Pflanzgefäßen ein echter Hingucker.Schnittblume: Herrlich in sommerlichen Sträußen und floralen Arrangements.FazitDie Alpen-Aster 'Alba' ist dank ihrer Unkompliziertheit und Schönheit eine Bereicherung für jeden Garten. Ihre anspruchslose Natur und die strahlende Blütenpracht machen sie zu einer wertvollen Pflanze für Gartenliebhaber.
Frühlings-Gedenkemein 'Alba': Zarte Schönheit für Ihren GartenDie Frühlings-Gedenkemein 'Alba' ist eine bezaubernde Pflanze, die von April bis Mai mit ihren einfachen, kleinen weißen Blüten Ihre Gartenlandschaft verzaubert. Diese Blütezeit markiert den Beginn des Frühlings und bringt erfrischende Eleganz in Ihr grünes Reich.Diese mehrjährige und winterharte Pflanze ist ein verlässlicher Begleiter in Ihrem Garten. Sie fühlt sich sowohl an sonnigen Plätzen als auch im Schatten wohl, was vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die Frühlings-Gedenkemein 'Alba' ist nicht nur ein Blickfang für sich, sondern kann auch als Bodendecker verwendet werden, um ungenutzte Flächen mit ihrem zarten Blütenmeer zu beleben.Pflegeleicht und anspruchslos passt diese Pflanze gut zu naturnahen Gärten und eignet sich auch für Gartenneulinge. Egal, ob in Rabatten, Beeten oder unter Bäumen, die Frühlings-Gedenkemein 'Alba' setzt überall besondere Akzente.
Die Sterndolde ist eine sehr hübsche Staude mit ungewöhnlichen Blüten, dessen kunstvolle Blütenaufbau jeden Pflanzenliebhaber begeistert. "Alba" hat, wie der Name schon sagt, weiße Blüten, die einen Hauch von rosa tragen.Sterndolden sind problemlos und auch für schattige Standorte geeignet. Der Boden sollte feucht und nährstoffreich sein. Eine Verwendung in Trockensträußen ist sehr beliebt.
Die Strandnelke, auch Grasnelke genannt, gehört zur Familie der Polsterstauden. Die Blüten strahlen in einem schönen Weiß. Sie sind kugelig und aus vielen kleinen Trichterblüten zusammengesetzt. Die Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Die Strandnelke ist sehr anspruchslos, bevorzugt aber einen sandigen, durchlässigen Boden. Der ideale Standort ist vollsonnig.
Das Tränende Herz ist eine schnell wachsende Beetstaude, die ihren Namen von der Form ihrer Blüten hat. Diese sind schneeweiß und haben die Form eines Herzes, aus der Mitte kommt ein tropfenartigen Fortsatz, der wie eine Träne aussieht.Das Laub dieser Staude ist blaugrün und bietet einen schönen Kontrast zu der hellen Blütenfarbe. Sie ist eine der beliebtesten Schattenstauden und kann auf Beete oder im Gehölzrand gepflanzt werden.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enthält Portions-Saatgut für ca. 100 Pflanzen, die als schöner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen können. Im Bauerngarten, Staudenbeet und für den Schnitt ist diese mehrjährige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr natürliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Züchtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an Böschungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Blütezeit gemäht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, verträgt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine Höhe von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-weiße Blüte harmoniert mit weißen, blauen, violetten Stauden. Sie blüht zwar im einzelnen nur kurz, dafür kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Blütenblättern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum aß man die zarten Blättchen als feines Gemüse. Auch heute verwendet man in der kreativen Küche die Blüten und jungen Blätter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.
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Der Europäische Straußenfarn ist sehr beliebt in unseren Breitengraden und ist ideal geeignet für Standorte an Bach- und Flußrändern oder im Laubwald.Die Wedel sind doppelt gefiedert und haben eine frischgrüne Farbe. Die Blätter wachsen straff aufrecht und sind an der Spitze etwas nach außen gehoben, sie sind außerdem trichterförmig angeordnet.. Der Wurzelstock bildet waagerechte Ausläufer wodurch sich im Folgejahr Jungpflanzen entwickeln.Besonders schön sieht der Europäische Straußenfarn in der Nähe von natürlichen Teichlandschaften aus. Er gibt dem Garten eine Form und lockert das Erscheinungsbild auf.
Der Europäische Straußenfarn ist sehr beliebt in unseren Breitengraden und ist ideal geeignet für Standorte an Bach- und Flußrändern oder im Laubwald.Die Wedel sind doppelt gefiedert und haben eine frischgrüne Farbe. Die Blätter wachsen straff aufrecht und sind an der Spitze etwas nach außen gehoben, sie sind außerdem trichterförmig angeordnet.. Der Wurzelstock bildet waagerechte Ausläufer wodurch sich im Folgejahr Jungpflanzen entwickeln.Besonders schön sieht der Europäische Straußenfarn in der Nähe von natürlichen Teichlandschaften aus. Er gibt dem Garten eine Form und lockert das Erscheinungsbild auf.
