Gartenstauden

Athyrium filix-femina - Frauenfarn

Familie: 
Athyriaceae
Stauden-Typ: 
Farn
Blattfarbe: 
hellgrün
Blattform: 
2-3-fach gefiedert
Höhe: 
50cm
- 100cm
Licht: 
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte: 
frisch, feucht
Kalkgehalt: 
sauer
Boden: 
Laubhumus
Lebensraum: 
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft: 
versamend
ungiftig: 
ungiftig
Verwendung: 
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung: 
Trupps
Mengenbedarf: 
3
Vermehrung: 
Teilung; Sporen
Pflege: 
nicht verpflanzen; robuste Pflanze

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Athyrium filix-femina

Athyrium filix-femina, der elegante Frauenfarn, ist eine klassische Gartenstaude mit filigranen, frischgrünen Wedeln, die in lockeren Trichtern aufsteigen und dem Beet eine leichte, fernhafte Struktur geben. Diese Zierstaude bildet dichte Horste mit fein zerteiltem Laub, das je nach Standort hellgrün bis sattgrün schimmert und von Frühjahr bis in den Herbst für ruhige, harmonische Akzente sorgt. Im Winter zieht der laubabwerfende Farn ein, um im Frühjahr kräftig neu auszutreiben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 100 cm eignet sich der robuste Farn hervorragend für Schatten- und Halbschattenbereiche, als Unterpflanzung von Gehölzen oder am Gehölzrand, wo er mit seiner aufrechten, zugleich weichen Wuchsform Struktur und Fülle schafft. In Rabatten, Staudenbeeten und im Vorgarten setzt er als Solitär dezente Blickpunkte, wirkt aber auch in Gruppenpflanzung besonders natürlich. Als Kübelpflanze macht Athyrium filix-femina auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, vor allem in Kombination mit Funkien, Purpurglöckchen, Astilben oder Seggen. Bevorzugt werden humusreiche, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden, idealerweise leicht sauer bis neutral; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte fördert dichtes, vitales Wachstum. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und speichert Feuchtigkeit. Der Frauenfarn ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und lässt sich bei Bedarf im Frühjahr durch Teilung verjüngen. So wird dieser Farn zu einer vielseitigen Schattenpflanze für naturnahe Beetgestaltungen, den Waldrandgarten und stilvolle, grüne Ruhepole.

Athyrium filix-femina 30-40 cm

Athyrium filix-femina, der filigrane Frauenfarn, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit frischgrünen, fein gefiederten Wedeln jeden Schattenbereich im Garten veredelt. Der heimische Farn bildet aufrechte, trichterförmige Horste, deren zarte, hellgrüne Fiederblätter im Frühjahr anmutig aufrollen, den Sommer über dicht und vital wirken und im Herbst eine sanfte, gelbliche Färbung annehmen. Als klassische Schattenstaude überzeugt der Frauenfarn durch seinen harmonischen, gleichmäßigen Wuchs und die besondere Textur, die Beete, den Gehölzrand und naturnahe Bereiche lebendig strukturiert. Im Staudenbeet entfaltet Athyrium filix-femina seine Wirkung sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär, wo er mit Hosta, Astilbe, Heuchera oder Waldgräsern eine stilvolle Kombination eingeht. Auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder im halbschattigen Innenhof sorgt der Gartenfarn für ruhige, grüne Akzente. Seine Vorliebe gilt halbschattigen bis schattigen Standorten mit humos-frischem, durchlässigem, gern leicht saurem Boden; eine gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenhumus hält das Substrat kühl und fördert die Vitalität. Der Frauenfarn ist robust, winterhart und unkompliziert in der Pflege. Verwelkte Wedel werden erst im späten Winter entfernt, damit der Horst geschützt bleibt und im Frühling kräftig durchtreibt. Bei Bedarf lässt sich die Staude im Frühjahr durch Teilung verjüngen. Ob im Schattenbeet, am Teichrand oder als pflegeleichte Gartenstaude im Vorgarten – Athyrium filix-femina setzt natürliche, elegante Grünakzente und bringt Struktur sowie Tiefe in jede Pflanzung.

Athyrium filix-femina ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Athyrium filix-femina, der elegante Frauenfarn, ist eine klassische Blattschmuckstaude für schattige bis halbschattige Gartenbereiche und punktet mit zart gefiederten, frischgrünen Wedeln, die eine luftige, trichterförmige Struktur bilden. Als winterharte Gartenstaude entfaltet dieser Farn von Frühling bis Herbst eine lebendige, feintexturierte Optik; im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb und zieht dann ein. Mit einer aufrecht-buschigen, horstbildenden Wuchsform erreicht der Frauenfarn je nach Standort mittlere Höhe und wirkt sowohl als Solitär im Schattengarten als auch in der Gruppenpflanzung entlang des Gehölzrandes sehr harmonisch. Er eignet sich ideal für schattige Beete und Rabatten, zur Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, als ruhiger Begleiter am Teichrand sowie als kühl stehende Kübelpflanze für Terrasse und Hauseingang ohne pralle Mittagssonne. Athyrium filix-femina bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, durchlässigen Boden, gern leicht sauer und kalkarm. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während Staunässe zu vermeiden ist. In windgeschützten, schattigen Lagen zeigt der Farn seine feinste Wedelstruktur; direkte, intensive Sonne lässt sich nur bei ausreichend Bodenfeuchte kompensieren. Pflegeleicht und zuverlässig treibt er jedes Frühjahr neu aus; abgestorbene Wedel werden im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr bodennah entfernt. In Kombination mit Hosta, Astilbe oder Heuchera setzt der Frauenfarn weiche Kontraste und bringt Ruhe in das Schattenbeet. Ob als strukturgebender Akzent im Farngarten, als Teppich in der Gruppenpflanzung oder als dezente Ergänzung im Vorgarten – dieser Farn ist eine vielseitige Schattenstaude mit natürlicher Eleganz.

Athyrium filix-femina

Athyrium filix-femina, der elegante Frauenfarn, ist eine klassische Gartenstaude mit filigranen, frischgrünen Wedeln, die in lockeren Trichtern aufsteigen und dem Beet eine leichte, fernhafte Struktur geben. Diese Zierstaude bildet dichte Horste mit fein zerteiltem Laub, das je nach Standort hellgrün bis sattgrün schimmert und von Frühjahr bis in den Herbst für ruhige, harmonische Akzente sorgt. Im Winter zieht der laubabwerfende Farn ein, um im Frühjahr kräftig neu auszutreiben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 100 cm eignet sich der robuste Farn hervorragend für Schatten- und Halbschattenbereiche, als Unterpflanzung von Gehölzen oder am Gehölzrand, wo er mit seiner aufrechten, zugleich weichen Wuchsform Struktur und Fülle schafft. In Rabatten, Staudenbeeten und im Vorgarten setzt er als Solitär dezente Blickpunkte, wirkt aber auch in Gruppenpflanzung besonders natürlich. Als Kübelpflanze macht Athyrium filix-femina auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, vor allem in Kombination mit Funkien, Purpurglöckchen, Astilben oder Seggen. Bevorzugt werden humusreiche, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden, idealerweise leicht sauer bis neutral; Staunässe sollte vermieden werden, gleichmäßige Feuchte fördert dichtes, vitales Wachstum. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und speichert Feuchtigkeit. Der Frauenfarn ist zuverlässig winterhart, pflegeleicht und lässt sich bei Bedarf im Frühjahr durch Teilung verjüngen. So wird dieser Farn zu einer vielseitigen Schattenpflanze für naturnahe Beetgestaltungen, den Waldrandgarten und stilvolle, grüne Ruhepole.

Athyrium filix-femina 'Frizelliae'

Athyrium filix-femina ‘Frizelliae’, der außergewöhnliche Frauenfarn, auch als Perlfarn oder Tatting-Farn bekannt, fasziniert mit seinen einzigartig perlenartig gefransten Wedeln und bringt besondere Eleganz in schattige Gartenbereiche. Die frischen hell- bis mittelgrünen, fein strukturierten Wedel wachsen horstig und bilden eine aufgeräumte, kompakte Silhouette, die im Jahresverlauf immer wieder neue Akzente setzt. Im Frühjahr rollen sich zarte Triebe dekorativ auf, im Sommer zeigt die Pflanze ihr filigranes Laubkleid in voller Pracht, im Herbst zieht der Farn ein und startet im nächsten Frühjahr zuverlässig neu. Mit einer Höhe und Breite von etwa 30 bis 40 Zentimetern eignet sich dieser Zierfarn ideal als edle Schattenstaude im Beet, als Solitär im Vorgarten, für harmonische Gruppenpflanzungen am Gehölzrand sowie als stilvolle Kübelpflanze für Terrasse oder Balkon. Besonders wirkungsvoll wirkt ‘Frizelliae’ in Kombination mit Hostas, Heuchera, Brunnera und anderen Schattenbegleitern, wo die feine Wedelzeichnung als ruhiger, zugleich markanter Blickfang dient. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden, der idealerweise leicht sauer bis neutral ist. Staunässe und pralle Mittagssonne sollten vermieden werden. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, regelmäßiges Gießen in trockenen Phasen und das vorsichtige Entfernen alter Wedel im zeitigen Frühjahr fördern Vitalität und Form. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Wuchsfreude und Dichte dieser langlebigen Gartenstaude.

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