Gartenstauden
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
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Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Alpen-Aster 'Alba' – Ein leuchtender Stern für Ihren GartenDie Alpen-Aster 'Alba' ist eine bezaubernde Bereicherung für jeden Garten, der sich durch zahlreiche weiße Blüten mit gelber Mitte auszeichnet. Die Art Aster alpinus 'Alba' eignet sich hervorragend für Steingärten und bevorzugt neutrale bis kalkhaltige Böden.Ein Highlight in jedem GartenDiese robuste und pflegeleichte Staude entfaltet ab Mai ihre volle Pracht und setzt bis Juni mit ihren strahlenförmigen Blüten leuchtende Akzente. Die Alpen-Aster 'Alba' lässt sich wunderbar mit anderen Aster alpinus-Sorten kombinieren, um eine vielfältige Farbenpracht zu erzeugen.Pflege und StandortFür eine optimale Entwicklung bevorzugt die Alpen-Aster sonnige bis halbschattige Standorte. Ein Rückschnitt der verblühten Stängel bis zum oberen Blattschopf fördert die Vitalität der Pflanze und bereitet sie ideal auf die nächste Blütezeit vor.VerwendungsmöglichkeitenOb in Beeten, als Randbepflanzung oder in Pflanzgefäßen – die Alpen-Aster 'Alba' ist vielseitig einsetzbar. Ihre Schnittblumenqualität macht sie zudem zu einem beliebten Gast in sommerlichen Blumensträußen.Steingärten: Ideal für die Gestaltung von naturnahen, alpinen Bereichen.Kübelpflanze: Auch in Pflanzgefäßen ein echter Hingucker.Schnittblume: Herrlich in sommerlichen Sträußen und floralen Arrangements.FazitDie Alpen-Aster 'Alba' ist dank ihrer Unkompliziertheit und Schönheit eine Bereicherung für jeden Garten. Ihre anspruchslose Natur und die strahlende Blütenpracht machen sie zu einer wertvollen Pflanze für Gartenliebhaber.
Frühlings-Gedenkemein 'Alba': Zarte Schönheit für Ihren GartenDie Frühlings-Gedenkemein 'Alba' ist eine bezaubernde Pflanze, die von April bis Mai mit ihren einfachen, kleinen weißen Blüten Ihre Gartenlandschaft verzaubert. Diese Blütezeit markiert den Beginn des Frühlings und bringt erfrischende Eleganz in Ihr grünes Reich.Diese mehrjährige und winterharte Pflanze ist ein verlässlicher Begleiter in Ihrem Garten. Sie fühlt sich sowohl an sonnigen Plätzen als auch im Schatten wohl, was vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die Frühlings-Gedenkemein 'Alba' ist nicht nur ein Blickfang für sich, sondern kann auch als Bodendecker verwendet werden, um ungenutzte Flächen mit ihrem zarten Blütenmeer zu beleben.Pflegeleicht und anspruchslos passt diese Pflanze gut zu naturnahen Gärten und eignet sich auch für Gartenneulinge. Egal, ob in Rabatten, Beeten oder unter Bäumen, die Frühlings-Gedenkemein 'Alba' setzt überall besondere Akzente.
Das Tränende Herz ist eine schnell wachsende Beetstaude, die ihren Namen von der Form ihrer Blüten hat. Diese sind schneeweiß und haben die Form eines Herzes, aus der Mitte kommt ein tropfenartigen Fortsatz, der wie eine Träne aussieht.Das Laub dieser Staude ist blaugrün und bietet einen schönen Kontrast zu der hellen Blütenfarbe. Sie ist eine der beliebtesten Schattenstauden und kann auf Beete oder im Gehölzrand gepflanzt werden.
Der Lavendula angustifolia 'Alba' ist mit seinen weißen Blüten besonders geeignet für weiße Gärten oder als Aufhellung vor dunklen Hauswänden. Er wirkt sehr einladend, wenn man ihn als kleine Hecke entlang der Hauseinfahrt pflanzt. Für 1 Meter Hecke benötigt man 5 Pflanzen.Lavendel ist auch ideal geeignet, um Rosen vor Lausbefall zu schützen. Getrocknet bringt Lavendel einen herrlichen Duft in Ihren Kleiderschrank.Eine Liefereinheit besteht aus 3 Pflanzen.
Immergrünpflanzen in blau und weiß gehören zu den beliebtesten Bodendeckerpflanzen. Sie bieten das ganze Jahr über gesunde, grüne Blätter, sind unkompliziert in der Pflege und haben wenig Ansprüche an den Boden. Das Immergrün Alba (Vinca minor 'Alba') erfreut durch die reinweißen, sauber geformten Blüten, die sich in schönem Kontrast vom dunklen Laub abheben.Die Staude blüht reichlich ab April und zeigt sich sogar im Halbschatten bis Schatten mit einer Vielzahl der unschuldig wirkenden weißen Blüten. Da Vinca die sonnigen Bereiche nicht zwingend für sich beansprucht, gedeiht es auch wunderbar unter Gehölzen oder an Böschungen.Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten von Vinca minor in weißDie schöne Blühpflanze dient als Unterpflanzung größerer Stauden oder Gehölze, wächst zuverlässig am Gehölzrand oder bildet als Bepflanzung von Gräbern eine dichte und liebevolle Decke auf Grabstellen. Mit dem hellen und klaren Weiß lässt sie uns die Ruhe und Besinnung, die wir in der Trauer um Angehörige manchmal brauchen. Man kann aber auch als Farbkontrast zu rotlaubigen Gehölzen reinweiße Vinca minor kaufen: So betont sie als Unterpflanzung die schöne Färbung rotlaubiger Gehölze wie Perückenstrauch und Bluthasel.Boden und StandortVinca minor alba steht gerne im Schatten oder Halbschatten. Sie kann ebenfalls gut im Pflanztrog, Kübel oder Balkonkasten gedeihen. Um das Immergrün Alba im Boden einzusetzen, ist das richtige Erdreich zu wählen. Der Boden sollte eine gewisse Feuchtigkeit und einen ausreichenden Nährstoffgehalt bieten. Am besten gedeiht die schöne Staude in lockerer Erde. Ein zu fester Boden lässt sich vor dem Bepflanzen mit der Grabegabel bearbeiten und mit Kompost, Sand oder einer Handvoll leichtem Mutterboden auflockern. Für die Kübelpflanzung kannst du normale Universalerde nutzen, aus Umweltschutz-Gründen am besten ohne Torf. Vinca minor pflanzenUm eine Fläche zu begrünen, setzt die Gärtnerin oder der Gärtner pro Quadratmeter 5 bis 8 Exemplare mit einem Pflanzabstand von rund 35 cm. In einen Balkonkasten von 80 cm Länge passen 3 bis 4 Pflanzen. Nimm die Töpfe ab und lockere vor der Pflanzung den Wurzelballen etwas auf. Nach dem Pflanzen solltest du reichlich gießen. Kleines Immergrün: Wuchs und PflegeDer teppichartige Wuchs des Weißen Immergrüns 'Alba' entsteht durch oberirdische Ausläufer. Das sind lange, auf dem Boden liegende oder von einer Mauer oder vom Balkonkasten herabhängende Ranken. Diese wurzeln an, wenn sie mit Erde in Berührung kommen. Wer das nicht möchte, sollte diese Ranken schneiden oder abmähen. Die Pflanze erreicht eine Höhe von bis zu 15 cm und legt sich mattenförmig in die Breite. Ist Vinca minor 'Alba' auf größeren Flächen angesiedelt, sind diese zu Pflegemaßnahmen problemlos begehbar. Auf mageren Böden kann im Frühling ein Volldünger gegeben werden.Lange BlüteDie Blüte dauert von April bis September mit einer Hauptblüte im Frühjahr. In diesem Zeitraum zeigt sich ein nicht enden wollender, intensiver Blütenflor. Laufend öffnen sich unzählige schneeweiße Blüten, die auch als Bienenweide beliebt sind.Pflegeleicht und robustDie Laubpflanze ist grundsätzlich robust und nicht anspruchsvoll. Einen besonderen Gefallen tut man der Vinca minor 'Alba' mit einer dünnen Schicht reifem Kompost im Herbst. Ein alle 3 bis 5 Jahre durchgeführter Rückschnitt fördert die schöne Blühwilligkeit.Vinca minor gehört zum Glück zu den schneckenresistenten Stauden und wird von den Kriechtieren verschmäht. Das ist besonders günstig, um auch an schattigen Gehölzrändern eine bleibende Freude an dieser Gartenpflanze zu behalten.Achtung: Auch für Menschen sind diese Hundsgiftsgewächse in allen Teilen giftig. Im Kindergarten setzt du lieber Essbares wie Johannisbeeren, Minze oder Felsenbirnen zum Spielen und Kosten.FazitKleinblättriges Immergrün 'Alba' ist ein hervorragender Bodendecker, der sich durch seine immergrünen Blätter und die lange Blütezeit auszeichnet. Es ist ideal für halbschattige bis schattige Standorte und vielseitig einsetzbar. Diese unkomplizierte und winterharte Pflanze ist eine Bereicherung für den Garten.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut ist eine der bekanntesten und beliebtesten Bauernstauden. Sie werden ca. 80-90 cm hoch und sind sehr robust.Dieser Fingerhut hat unter anderem hell gelbe, braunrote, rosa und weiße Blüten, die an langen Rispen wachsen und ein Blickfang in jedem Garten sind. Duch eine Aussaat der Sorte entstehen diese Farbnuancen. Die Blüten sind kelchartig und besonders hübsch. Bitte achten Sie darauf, dass Fingerhut giftig ist.
Der Fingerhut hat besonders aufsehenerregende Farben. Die Grundfarbe der Blüten ist strahlend pink, der äußere Rand ist weiß und die kleinen Flecken im Kelch der Blüte ist dunkelrot. Bei dieser Sorte stehen die einzelnen Blüten ab und hängen nicht wie bei der Wildart. Der Fingerhut macht einen besonders guten Eindruck in naturnahen Gärten. Durch seinen aufrechten Wuchs findet er besonders häufige Verwendung vor Gehölzen und Koniferen.Durch seine fingerhutähnlichen Blüten wird er gern von Insekten angeflogen. Bitte beachten Sie, dass alle Teile des Fingerhuts hochgiftig sind.Der Fingerhut ist sehr gut zum Verwildern geeignet und erreicht eine Höhe von ca. 120 cm.
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Hier erfahren die Blüten besten Schutz!Die Wilde Karde sieht zwar ganz und gar wie eine Distel aus, gehört jedoch zu den Geißblattgewächsen. Sie beeindruckt durch ihre mannshohe Statur. Die Wilde Karde hat bis zu 2 m hohe stachelige Stiele, an deren Enden mehrere etwa 8 cm lange, kolbenartige Blütenstände stehen. Sie sind rundum mit Stacheln versehen und werden von mehreren schmalen und bogig nach oben gerichteten Hüllblättern umgeben. Etwas ganz Besonderes ist der Verlauf der Blütezeit. Die Wilde Karde bildet einen oder zwei Kränze aus rosa bis fliederfarbenen Blüten. Diese wandern im Juli und August von der Mitte ausgehend nach oben sowie nach unten. Dabei sind die Blüten ein wahrer Magnet für alle langrüsseligen Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge! Die Wilde Karde wird auch als "Zisternenpflanze" bezeichnet, weil sich in den unten verwachsenen Laubblättern Wasser sammelt! Dort können Vögel ihren Durst stillen!Dipsacus Fullonum ist auch unter dem Synonym Dipsacus Sylvestris zu finden. Sie liebt sonnige bis halbschattige Standorte in wärmeren Gebieten. Der Boden sollte trocken bis frisch und vor allem durchlässig sein. Die Wilde Karde bildet im ersten Jahr eine bodenständige Blattrosette aus. Erst im zweiten Jahr entstehen die Blütenstände.Die Wilde Karde ist eine dekorative Pflanze für naturnahe Gärten. Die Blütenstände können sowohl frisch als auch getrocknet für den Vasenschnitt verwendet werden. In der Alternativmedizin sagt man der Wurzel immunstärkende Wirkungen nach!
Hier erfahren die Blüten besten Schutz!Die Wilde Karde sieht zwar ganz und gar wie eine Distel aus, gehört jedoch zu den Geißblattgewächsen. Sie beeindruckt durch ihre mannshohe Statur. Die Wilde Karde hat bis zu 2 m hohe stachelige Stiele, an deren Enden mehrere etwa 8 cm lange, kolbenartige Blütenstände stehen. Sie sind rundum mit Stacheln versehen und werden von mehreren schmalen und bogig nach oben gerichteten Hüllblättern umgeben. Etwas ganz Besonderes ist der Verlauf der Blütezeit. Die Wilde Karde bildet einen oder zwei Kränze aus rosa bis fliederfarbenen Blüten. Diese wandern im Juli und August von der Mitte ausgehend nach oben sowie nach unten. Dabei sind die Blüten ein wahrer Magnet für alle langrüsseligen Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge! Die Wilde Karde wird auch als "Zisternenpflanze" bezeichnet, weil sich in den unten verwachsenen Laubblättern Wasser sammelt! Dort können Vögel ihren Durst stillen!Dipsacus Fullonum ist auch unter dem Synonym Dipsacus Sylvestris zu finden. Sie liebt sonnige bis halbschattige Standorte in wärmeren Gebieten. Der Boden sollte trocken bis frisch und vor allem durchlässig sein. Die Wilde Karde bildet im ersten Jahr eine bodenständige Blattrosette aus. Erst im zweiten Jahr entstehen die Blütenstände.Die Wilde Karde ist eine dekorative Pflanze für naturnahe Gärten. Die Blütenstände können sowohl frisch als auch getrocknet für den Vasenschnitt verwendet werden. In der Alternativmedizin sagt man der Wurzel immunstärkende Wirkungen nach!
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Hier erfahren die Blüten besten Schutz!Die Wilde Karde sieht zwar ganz und gar wie eine Distel aus, gehört jedoch zu den Geißblattgewächsen. Sie beeindruckt durch ihre mannshohe Statur. Die Wilde Karde hat bis zu 2 m hohe stachelige Stiele, an deren Enden mehrere etwa 8 cm lange, kolbenartige Blütenstände stehen. Sie sind rundum mit Stacheln versehen und werden von mehreren schmalen und bogig nach oben gerichteten Hüllblättern umgeben. Etwas ganz Besonderes ist der Verlauf der Blütezeit. Die Wilde Karde bildet einen oder zwei Kränze aus rosa bis fliederfarbenen Blüten. Diese wandern im Juli und August von der Mitte ausgehend nach oben sowie nach unten. Dabei sind die Blüten ein wahrer Magnet für alle langrüsseligen Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge! Die Wilde Karde wird auch als "Zisternenpflanze" bezeichnet, weil sich in den unten verwachsenen Laubblättern Wasser sammelt! Dort können Vögel ihren Durst stillen!Dipsacus Fullonum ist auch unter dem Synonym Dipsacus Sylvestris zu finden. Sie liebt sonnige bis halbschattige Standorte in wärmeren Gebieten. Der Boden sollte trocken bis frisch und vor allem durchlässig sein. Die Wilde Karde bildet im ersten Jahr eine bodenständige Blattrosette aus. Erst im zweiten Jahr entstehen die Blütenstände.Die Wilde Karde ist eine dekorative Pflanze für naturnahe Gärten. Die Blütenstände können sowohl frisch als auch getrocknet für den Vasenschnitt verwendet werden. In der Alternativmedizin sagt man der Wurzel immunstärkende Wirkungen nach!
