Gartenstauden
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Stauden für Einfassungen (Rabatten-Stauden)
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Armeria maritima ‘Rosea Compacta’, die kompakt wachsende Strandnelke beziehungsweise Grasnelke, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Standorte, die mit dichten, halbrunden Horsten aus feinem, grasartigem Laub überzeugt. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche kugelige Blütenköpfe in leuchtend rosafarbenen Tönen, die sich auf schlanken Stielen über dem frischen, dunkelgrünen Blattpolster wie kleine Pompons präsentieren. Der Wuchs bleibt niedrig und kompakt, ideal für den Beetvordergrund, Einfassungen und den Steingarten, aber ebenso attraktiv in Trögen, Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich die Sorte für Gruppenpflanzungen, wo sie hübsche Teppiche bildet, ebenso wie als kleiner Solitär im Vorgarten oder zwischen Plattenfugen und entlang von Wegen, wo ihre klare, ordentliche Struktur für Ruhe sorgt. Ein vollsonniger Platz fördert eine reiche Blüte, der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und nie staunass sein; besonders im Winter ist trockener Stand wichtig. Eine sparsame Nährstoffgabe reicht vollkommen aus, da Armeria maritima auf zu reichhaltige Böden empfindlich reagiert. Das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blütenstände regt eine Nachblüte an und erhält die kompakte Form. ‘Rosea Compacta’ gilt als robust, windverträglich und winterhart, bleibt auch in der kalten Jahreszeit als immergrünes Polster dekorativ und bringt maritime Leichtigkeit in Beet, Steingarten, Trockenmauer und Gefäßbepflanzung.
Armeria maritima ‘Rosea Compacta’, die Strand-Grasnelke, ist eine charmante, niedrig wachsende Polsterstaude, die mit kompaktem, kissenartigem Wuchs und zartrosa Blütenbällen begeistert. Aus dichten, immergrünen, grasartigen Blättern erheben sich im späten Frühjahr zahlreiche, kugelige Blütenstände in frischem Rosa, die von Mai bis Juli erscheinen und bei regelmäßigem Ausputzen oft bis in den Spätsommer nachblühen. Das Laub bleibt ganzjährig attraktiv und bildet einen ordentlichen, fein strukturierten Teppich, der Beete und Steingärten elegant gliedert. Diese Steingartenstaude liebt einen vollsonnigen Standort und durchlässige, sandig-kiesige, eher magere Böden ohne Staunässe; in schwereren Substraten hilft eine Drainage. Gießen Sie maßvoll und lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben abtrocknen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die Vitalität und eine kompakte Polsterbildung. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Rosea Compacta’ ideal für den Vorgarten, den Beetrand und als Einfassungsstaude entlang von Wegen, wirkt in Gruppenpflanzung als niedriger Bodendecker und setzt in Kiesgärten, Trockenmauern oder Fugen zwischen Platten frische Farbakzente. Auch als Kübelpflanze in Schalen, Trögen und Töpfen auf Balkon und Terrasse punktet sie mit ordentlichem Wuchs und guter Formstabilität; in Einzelstellung als kleiner Solitär überzeugt sie durch klare Linien und lange Blütezeit. In Kombination mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden, Gräsern und Steingartenpflanzen entstehen harmonische, pflegeleichte Arrangements mit natürlicher Wirkung.
Convallaria majalis ‘Rosea’, das rosa Maiglöckchen, ist eine elegante Frühlings-Staude, die mit zarten, rosafarbenen Glöckchenblüten und intensivem Duft jeden Gartenbereich veredelt. Die zierliche Blütenstaude öffnet ihre nickenden Blütenrispen meist im Mai, oft begleitet von frischgrünem, lanzettlichem Laub, das in dichten Horsten erscheint und einen attraktiven Laubschmuck bis in den Sommer hinein bildet. Der niedrige, teppichbildende Wuchs mit unterirdischen Rhizomen macht diese Schattenstaude zu einem hervorragenden Bodendecker, der sich gleichmäßig ausbreitet und dabei eine natürliche, harmonische Struktur schafft. In Beet und Rabatte, am Gehölzrand, im Vorgarten oder als Unterpflanzung von Ziersträuchern überzeugt der Blütenstrauch-Effekt im Kleinformat durch romantische Farbakzente; auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt die Gartenstaude für einen duftenden Frühlingshöhepunkt, besonders in Gruppenpflanzung. Convallaria majalis ‘Rosea’ bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden, der gerne nährstoffreich und leicht kalkhaltig sein darf. Ein windgeschützter Platz unter Laubgehölzen fördert den gleichmäßigen Austrieb sowie eine reiche Blüte. Pflegeleicht und langlebig, benötigt das rosa Maiglöckchen nur wenig Aufmerksamkeit: Nach der Blüte das Laub natürlich einziehen lassen, damit die Staude Kraft für das kommende Jahr sammelt; bei Trockenheit moderat wässern und im Frühjahr mit etwas Kompost versorgen. Die robuste, winterharte Gartenstaude eignet sich als langlebiger Frühlingsblüher für naturnahe Pflanzungen, schattige Beete und pflegeleichte Flächen, setzt aber auch als kleiner Solitär in ruhigen Gartenpartien einen aparten, nostalgischen Akzent. Hinweis: Pflanzenteile sind giftig.
Convallaria majalis ‘Rosea’, das rosablühende Maiglöckchen, verzaubert als zarte Schattenstaude mit romantischem Charme und betörendem Duft. Diese besondere Form der klassischen Gartenstaude zeigt im späten Frühling elegante, nickende Glöckchen in sanftem Rosé, die über frischgrünem, lanzettlichem Laub leuchten. Der kompakte, teppichbildende Wuchs mit kurzen, unterirdischen Rhizomen macht das rosa Maiglöckchen zum idealen Bodendecker für schattige bis halbschattige Bereiche, wo es mit einer Höhe von etwa 15 bis 20 Zentimetern dichte, pflegeleichte Teppiche bildet. Im Beet am Gehölzrand, im Schattenbeet, im Vorgarten oder als zarte Akzentpflanze im Kübel auf Terrasse und Balkon kommt dieser Blütenklassiker gleichermaßen zur Geltung und eignet sich besonders für Gruppenpflanzungen, um eine natürliche, waldartige Atmosphäre zu schaffen. Als Duftstaude setzt Convallaria majalis ‘Rosea’ in der Blütezeit von Mai bis Juni romantische Akzente, die auch in naturnahen Gartenbereichen subtil und elegant wirken. Der optimale Standort ist humos, locker und gleichmäßig frisch bis leicht feucht, gern mit Lauberde angereichert; Staunässe sollte vermieden werden, während kalkverträgliche, nährstoffreiche Böden das Wachstum fördern. In pflegeleichter Manier genügt ein Rückschnitt des verwelkten Laubs im Spätsommer, während eine Teilung nach der Blüte die Verjüngung und Ausbreitung unterstützt. Als langlebige Gartenstaude erweist sich das rosafarbene Maiglöckchen als robuste, zuverlässige Wahl für schattige Plätze, die mit Duft, Farbe und natürlicher Eleganz aufgewertet werden.
Cortaderia selloana ‘Rosea’, das Rosapampasgras, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras, das mit eleganten, roséfarbenen Federähren den Spätsommer und Herbst prägt. Die zart schimmernden Blütenrispen erscheinen je nach Witterung von August bis Oktober und schweben über einem dichten, bogig überhängenden Laubbusch aus schmalen, graugrünen Blättern. Der horstige Wuchs verleiht dem robusten Gras eine klare, architektonische Silhouette, die als Solitärpflanze ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung als strukturstarker Akzent in Staudenbeeten, Rabatten und Präriegärten. Als imposante Kübelpflanze setzt Cortaderia selloana ‘Rosea’ auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten dekorative Höhepunkte und kann zudem als saisonaler Sichtschutz dienen. Am besten gedeiht dieses Ziergras an einem sonnigen, warmen und windgeschützten Standort mit durchlässigem, eher nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da das Gras empfindlich auf winterliche Nässe reagiert; eine gute Drainage und ein trockenes Standquartier sind vorteilhaft. In kälteren Regionen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz, indem das Laub locker zusammengebunden und die Wurzelzone gemulcht wird. Ein Rückschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, wenn die neuen Triebe erscheinen; so bleiben die dekorativen Blütenstände und Halme den Winter über als attraktiver Blickfang erhalten. In Kombination mit sonnenliebenden Stauden und anderen Gräsern entfaltet das Rosapampasgras seine volle Wirkung und bringt Bewegung, Leichtigkeit und Höhe in jeden Gartenstrauß, vom modernen Architekturbeet bis zum naturnahen Gestaltungskonzept.
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Symphytum grandiflorum ‘Hidcote Pink’, der Großblütige Beinwell bzw. Zwerg-Beinwell, ist eine zuverlässige, flächendeckende Staude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Im Frühjahr öffnet der robuste Bodendecker zahlreiche, nickende Glöckchenblüten in zartem Rosaton, die von einem frischgrünen bis dunkelgrünen Laubpolster wirkungsvoll getragen werden. Die breit-ovalen Blätter bilden dichte Teppiche, bleiben in milden Wintern oft wintergrün und sorgen so ganzjährig für Struktur. Der Wuchs ist niedrig und horstig bis teppichartig, ideal für eine geschlossene Pflanzendecke ohne große Pflegeansprüche. Von April bis Mai setzt der Blütenstrauch-Charakter im Staudenbeet romantische Akzente, die an Natur- und Waldgärten erinnern. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Hidcote Pink’ hervorragend zur Unterpflanzung von Gehölzen, im Vorgarten, an Gehölzrändern, im Beetvordergrund, entlang von Wegrändern sowie zur Flächen- und Gruppenpflanzung. In ausreichend großen Kübeln auf schattigen Terrassen entfaltet sie ebenfalls Charme, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta und Elfenblumen. Der Gartenstrauch-Ersatz als Bodendecker bevorzugt humose, frische bis mäßig feuchte, gut durchlässige Böden und verträgt auch leicht lehmige oder kalkhaltige Standorte. In sonnigeren Lagen gelingt die Kultur, wenn der Boden gleichmäßig feucht bleibt. Ein Rückschnitt nach der Blüte regt einen kompakten Neuaustrieb an und hält die Blattdecke attraktiv. Mit ihrer zuverlässigen Wuchsfreude, ihrer unkomplizierten Pflege und der frühen Blüte ist Symphytum grandiflorum ‘Hidcote Pink’ eine ideale Wahl, um schattige Ecken aufzuwerten, Beete zu schließen und natürliche, gepflegte Gartenbilder zu gestalten.
Symphytum grandiflorum ‘Hidcote Pink’, der Großblütige Beinwell, ist eine langlebige Gartenstaude und hervorragender Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche. Diese Zierstaude begeistert im Frühjahr mit zahlreichen glockenförmigen Blüten in zartem Rosa, die je nach Temperatur vom hellen Altrosa bis zu etwas kräftigeren Rosétönen variieren. Die Blütezeit liegt vor allem im April und Mai und wird von dichtem, sattgrünem Laub begleitet, das groß, herz? bis eiförmig und leicht behaart ist und in milden Wintern halbimmergrün bleibt. Der Wuchs ist niedrig und teppichbildend, dabei zügig und zuverlässig schließender, wodurch sich ‘Hidcote Pink’ ideal zur Flächenbegrünung, für Gruppenpflanzungen im Beet, als Unterpflanzung am Gehölzrand, unter Hecken oder für den Vorgarten eignet; auch zur Hangbepflanzung und als robuster Beetpartner in schattigen Rabatten ist dieser Gartenstaude?Klassiker bestens geeignet. Am passenden Standort zeigt sich der Großblütige Beinwell äußerst pflegeleicht: Bevorzugt werden humose, nährstoffreiche, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden; auch lehmige oder kalkhaltige Substrate sind geeignet. Ein halbschattiger Platz mit gleichmäßiger Bodenfeuchte fördert üppige Blüten und dichtes Blattwerk, nach der Einwurzelung wird kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Ein Rückschnitt nach der Blüte regt neues, frisches Laub an und hält die Pflanze kompakt. Da Symphytum grandiflorum über kurze Ausläufer zu geschlossenen Teppichen heranwächst, empfiehlt sich bei empfindlichen Nachbarstauden eine Wurzelsperre oder eine klare Beetbegrenzung. In Kombination mit Farnen, Hosta, Astilben oder Schattengräsern entsteht ein harmonisches Bild, das Beete und Gehölzränder das ganze Jahr über ordentlich und attraktiv wirken lässt.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, überzeugt als kompakter Halbstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und silbrig-grauem, schmalem Laub, das einen mediterranen Charme in Beete, Vorgarten und Kübel bringt. Die dicht stehenden Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und sitzen auf aufrechten, fein verholzten Trieben, die einen gleichmäßigen, buschigen Wuchs ausbilden. Mit seiner niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich dieser Duftklassiker hervorragend als Beetstaude für den sonnigen Rand, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Kräuterbeeten oder als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, elegant wirkender Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kies- oder Steingarten Akzente setzt. Für ein gesundes Wachstum braucht Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’ einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässigen, eher mageren Boden mit hohem Sand- oder Schotteranteil. Staunässe wird schlecht vertragen; eine Drainageschicht im Pflanzloch oder im Pflanzkübel beugt Winternässe vor. Auf kalkhaltigen Substraten zeigt die Pflanze ihre beste Farbe und Standfestigkeit, regelmäßige, aber sparsame Wassergaben reichen aus. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert eine kompakte Form und oft eine zweite, leichtere Nachblüte, während der kräftigere Formschnitt im zeitigen Frühjahr die Triebe verjüngt. In Kombination mit Rosen, Katzenminze oder Ziergräsern entsteht ein stimmiges, pflegeleichtes Bild, das klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Staudenpflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, ist eine klassische Duftpflanze und kompakte Halbstrauch-Staude, die mit intensiv blauvioletten Blütenähren und feinem, silbrig-grauem Laub mediterranes Flair in den Garten bringt. Diese bewährte Sorte überzeugt durch einen dichten, buschigen Wuchs und eine gleichmäßige, aufrechte Form, die in Beeten, Rabatten und Kräutergärten ebenso harmoniert wie im Steingarten. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August, wobei der jahreszeitliche Wuchsverlauf für frisches Austriebsgrün im Frühjahr, üppige Blüten im Sommer und eine attraktive Struktur im Winter sorgt. Als niedriger Blütenstrauch eignet sich ‘Hidcote Blue’ hervorragend für Beeteinfassungen, kleine Hecken und die Pflanzung entlang von Wegen, wirkt aber auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung äußerst dekorativ. Auf Balkon und Terrasse überzeugt der Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, die mit ihrem aromatischen Duft für eine besondere Atmosphäre sorgt. Der Standort sollte vollsonnig und warm sein; der Boden bevorzugt durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr verhindert das Verholzen. ‘Hidcote Blue’ ist gut winterhart und langlebig, erreicht in der Regel etwa 40 bis 50 cm Höhe und Breite und fügt sich als vielseitige Zierstaude in moderne wie klassische Gartengestaltungen ein.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel, begeistert als aromatische Kräuterstaude und kompakter Halbstrauch mit tief violettblauen Blütenähren und silbrig-grauem, schmalem Laub, das dem Garten sofort mediterranes Flair verleiht. Die reichhaltige Blüte von Juni bis August sitzt dicht über dem fein strukturierten Laub und bildet einen gleichmäßigen, rundlich-buschigen Wuchs von etwa 40 bis 50 cm Höhe, ideal für klare Linien und harmonische Kontraste in Beet und Rabatte. Als Blütenstaude für den Steingarten, den Cottage- und Naturgarten, den Vorgarten oder den Duftgarten eignet sich ‘Hidcote Blue’ ebenso wie als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen und Wege, als Solitär im Kiesbeet oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo sie mit eleganter Zurückhaltung Struktur und Farbe liefert. Der pflegeleichte Gartenstrauch liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und gut durchlässige, eher magere, kalkhaltige bis sandige Böden; Staunässe wird nicht vertragen, weshalb eine Drainage im Kübel empfehlenswert ist. Nach der Hauptblüte ein moderater Rückschnitt fördert die Vitalität und hält die kompakte Form, ein weiterer leichter Schnitt im zeitigen Frühjahr sorgt für dichte Verzweigung. ‘Hidcote Blue’ zeigt sich ausgesprochen standfest und winterhart, eignet sich für Gruppenpflanzungen in trockenen Beeten ebenso wie für flächige Pflanzungen mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden und unterstreicht als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch moderne wie klassische Gestaltungskonzepte mit klarer, zeitloser Eleganz.
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Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair und einen intensiven Duft in den Garten. Die bewährte Sorte überzeugt mit kompaktem, dichtem Wuchs und feinen, silbrig-grauen, immergrünen Blättern, die das ganze Jahr über Struktur bieten. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche, violettblau leuchtende Blütenähren auf stabilen Stielen, die den Halbstrauch elegant überziehen und ihn zu einer langlebigen Duftstaude mit hohem Zierwert machen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 30–45 cm Höhe angenehm niedrig und eignet sich dadurch ideal für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den Kräuter- und Duftgarten sowie als Einfassung oder niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gedeiht der Blütenklassiker ebenso zuverlässig und wirkt als Solitär wie in Gruppenpflanzung harmonisch, besonders auch als strukturstarker Rosenbegleiter in gemischten Rabatten. Ein vollsonniger, warmer Standort ist für diesen Gartenklassiker entscheidend, der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis schottrig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt der Lavendel nicht, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, insbesondere bei Pflanzung im Topf. Nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt fördert die Vitalität und kompakte Form, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr stabilisiert den Halbstrauch; bitte nicht zu tief ins alte Holz schneiden. ‘Munstead’ gilt als robuste, winterharte Lavandula-angustifolia-Sorte; in rauen Lagen hilft ein leichter Winterschutz, vor allem bei Kübelkultur. Mit seiner langlebigen, pflegeleichten Natur ist dieser Blüten- und Duftakzent eine vielseitige Beetstaude und ein charakterstarker Gartenstrauch für stilvolle Pflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel oder Gartenlavendel, ist eine klassische Duft- und Strukturpflanze, die als kompakter Halbstrauch mit dichter, rundlicher Wuchsform überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grauen, leicht immergrünen Blätter bilden den eleganten Hintergrund für zahlreiche blauviolette Blütenähren, die je nach Witterung von Juni bis August erscheinen und den typischen mediterranen Duft verströmen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 40–50 cm Höhe und Breite besonders formstabil, wodurch er sich ideal für Beetränder, niedrige Einfassungen, den Vorgarten, Steingarten und den Kräutergarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt er sich hervorragend in Szene setzen, ebenso in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturierende Heckenpflanze und als kleiner Solitär im Zierbeet. Der Blütenstrauch bevorzugt sehr sonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis kalkhaltige Böden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Topf sorgt eine gute Drainage für optimale Bedingungen, gegossen wird maßvoll. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und den Neuaustrieb. Stickstoffarme Düngung ist ausreichend, da zu nährstoffreiche Substrate den Wuchs auf Kosten der Blühfreude treiben können. ‘Munstead’ zeigt sich winterhart und jahreszeitlich attraktiv, mit frischem Austrieb im Frühjahr und dezenter, silbriger Struktur im Winter, wodurch er als Gartenstrauch und Staude vielfältige Gestaltungsideen im mediterranen, naturnahen und modernen Gartenstil stilvoll ergänzt.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair in den Garten und überzeugt als aromatische Duftstaude und kompakter Halbstrauch. Die Sorte bildet zahlreiche aufrechte Blütenähren in leuchtendem Violettblau, die von Juni bis August erscheinen und mit ihrem angenehm würzigen Duft begeistern. Das schmale, silbrig-graue, immergrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt ganzjährig strukturgebend. Der Wuchs ist dicht, buschig und kompakt, ideal für niedrige Einfassungen, als kleine Heckenpflanze im Bauerngarten oder als strukturstabile Blütenstaude im Beet und Steingarten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, im Vorgarten als Solitär oder in Gruppenpflanzungen entfaltet dieser Zierhalbstrauch seine volle Wirkung und harmoniert hervorragend mit Rosen, Salbei und Ziergräsern. ‘Munstead’ bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis lehmig-humosem Boden, gern mit leicht kalkhaltiger Note. Staunässe sollte konsequent vermieden werden; eine Drainageschicht ist insbesondere im Topf hilfreich. Die Pflege ist unkompliziert: Im zeitigen Frühjahr oder direkt nach der Blüte moderat zurückschneiden, dabei nicht ins alte Holz schneiden, um die schöne, kompakte Form zu erhalten und eine reiche Nachblüte anzuregen. Gedüngt wird sparsam, da zu nährstoffreiche Böden die Standfestigkeit und Duftintensität mindern. ‘Munstead’ gilt als gut winterhart; in Kübeln empfiehlt sich Winterschutz. Mit seiner langlebigen, robusten Natur setzt dieser Blütenstrauch verlässlich Akzente und sorgt als Gartenstaude für eine klare, elegante Struktur über viele Jahre.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel, präsentiert sich als kompakter Halbstrauch mit zeitlos mediterranem Charme und intensiv aromatischem Duft. Die Sorte überzeugt mit dichtem, silbrig-grauem, immergrün wirkendem Laub und einer Fülle blauvioletter Blütenähren, die von Juni bis August erscheinen und dem Garten eine elegante, beruhigende Note verleihen. Der Wuchs bleibt besonders gleichmäßig und buschig, meist 30 bis 45 cm hoch, wodurch ‘Munstead’ sowohl als niedrige Einfassung als auch als formschöne Solitärpflanze perfekt zur Geltung kommt. Als vielseitige Blütenstaude eignet sich dieser Lavendel für das sonnige Staudenbeet, den Steingarten, den Vorgarten und den mediterranen Gartenbereich ebenso wie als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; auch als niedrige, duftende Heckenpflanze entlang von Wegen oder Beeteinfassungen setzt er stilvolle Akzente. ‘Munstead’ liebt vollsonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Ein mineralisch geprägtes Substrat mit Sand oder Splitt fördert die Langlebigkeit und Standfestigkeit. In der Pflege zeigt sich die Sorte erfreulich genügsam: sparsam gießen, kaum düngen und nach der Hauptblüte leicht zurückschneiden, um die kompakte Wuchsform zu erhalten und einen vitalen Neuaustrieb anzuregen. Ein kräftiger Formschnitt im zeitigen Frühjahr hält den Gartenstrauch dauerhaft dicht und blühfreudig. In Gruppenpflanzung harmoniert der Lavendel ausgezeichnet mit Rosen, trockenheitsverträglichen Stauden und Ziergräsern, wo er als strukturgebende Beetstaude Ruhe und Rhythmus schafft. Als dekoratives Ziergehölz mit mediterraner Ausstrahlung bringt Lavandula angustifolia ‘Munstead’ Duft, Farbe und Struktur in jeden Gartenraum.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, ist eine kompakte, reich blühende Sorte des klassischen Halbstrauchs, die mediterranes Flair und wohltuenden Duft in den Garten bringt. Die aufrecht getragenen, violettblauen Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und stehen in harmonischem Kontrast zum silbrig-graugrünen, schmalen Laub, das auch im Winter einen attraktiven Aspekt bietet. Der Wuchs bleibt dicht, buschig und gleichmäßig, wodurch ‘Munstead’ sich hervorragend als niedrige Einfassung, kleine Heckenpflanze oder strukturgebende Gartenstaude eignet. Als Blütenstaude und Duftpflanze macht sie im Staudenbeet, im mediterranen Kies- oder Steingarten, im Vorgarten sowie als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine ebenso gute Figur wie als Solitär in sonnigen Rabatten oder in Gruppenpflanzungen entlang von Wegen. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit gut durchlässigem, eher magerem und kalkhaltigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, ideal sind sandig-kiesige Substrate. ‘Munstead’ gilt als robust und pflegeleicht: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert die Verzweigung und hält den Blütenstrauch kompakt, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr erhält die Vitalität. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz des Wurzelbereichs, insbesondere bei Kübelpflanzen. Mit ihrer klaren Linienwirkung, dem aromatischen Laub und der langen Blütezeit ist Lavandula angustifolia ‘Munstead’ eine vielseitige, dauerhafte Gestaltungsoption für Beet, Vorgarten, Terrasse und Einfassungen, die Struktur, Farbe und Duft souverän verbindet.
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Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, überzeugt als kompakter Halbstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und silbrig-grauem, schmalem Laub, das einen mediterranen Charme in Beete, Vorgarten und Kübel bringt. Die dicht stehenden Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und sitzen auf aufrechten, fein verholzten Trieben, die einen gleichmäßigen, buschigen Wuchs ausbilden. Mit seiner niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich dieser Duftklassiker hervorragend als Beetstaude für den sonnigen Rand, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Kräuterbeeten oder als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, elegant wirkender Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kies- oder Steingarten Akzente setzt. Für ein gesundes Wachstum braucht Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’ einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässigen, eher mageren Boden mit hohem Sand- oder Schotteranteil. Staunässe wird schlecht vertragen; eine Drainageschicht im Pflanzloch oder im Pflanzkübel beugt Winternässe vor. Auf kalkhaltigen Substraten zeigt die Pflanze ihre beste Farbe und Standfestigkeit, regelmäßige, aber sparsame Wassergaben reichen aus. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert eine kompakte Form und oft eine zweite, leichtere Nachblüte, während der kräftigere Formschnitt im zeitigen Frühjahr die Triebe verjüngt. In Kombination mit Rosen, Katzenminze oder Ziergräsern entsteht ein stimmiges, pflegeleichtes Bild, das klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Staudenpflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, ist eine klassische Duftpflanze und kompakte Halbstrauch-Staude, die mit intensiv blauvioletten Blütenähren und feinem, silbrig-grauem Laub mediterranes Flair in den Garten bringt. Diese bewährte Sorte überzeugt durch einen dichten, buschigen Wuchs und eine gleichmäßige, aufrechte Form, die in Beeten, Rabatten und Kräutergärten ebenso harmoniert wie im Steingarten. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August, wobei der jahreszeitliche Wuchsverlauf für frisches Austriebsgrün im Frühjahr, üppige Blüten im Sommer und eine attraktive Struktur im Winter sorgt. Als niedriger Blütenstrauch eignet sich ‘Hidcote Blue’ hervorragend für Beeteinfassungen, kleine Hecken und die Pflanzung entlang von Wegen, wirkt aber auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung äußerst dekorativ. Auf Balkon und Terrasse überzeugt der Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, die mit ihrem aromatischen Duft für eine besondere Atmosphäre sorgt. Der Standort sollte vollsonnig und warm sein; der Boden bevorzugt durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr verhindert das Verholzen. ‘Hidcote Blue’ ist gut winterhart und langlebig, erreicht in der Regel etwa 40 bis 50 cm Höhe und Breite und fügt sich als vielseitige Zierstaude in moderne wie klassische Gartengestaltungen ein.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel, begeistert als aromatische Kräuterstaude und kompakter Halbstrauch mit tief violettblauen Blütenähren und silbrig-grauem, schmalem Laub, das dem Garten sofort mediterranes Flair verleiht. Die reichhaltige Blüte von Juni bis August sitzt dicht über dem fein strukturierten Laub und bildet einen gleichmäßigen, rundlich-buschigen Wuchs von etwa 40 bis 50 cm Höhe, ideal für klare Linien und harmonische Kontraste in Beet und Rabatte. Als Blütenstaude für den Steingarten, den Cottage- und Naturgarten, den Vorgarten oder den Duftgarten eignet sich ‘Hidcote Blue’ ebenso wie als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen und Wege, als Solitär im Kiesbeet oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo sie mit eleganter Zurückhaltung Struktur und Farbe liefert. Der pflegeleichte Gartenstrauch liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und gut durchlässige, eher magere, kalkhaltige bis sandige Böden; Staunässe wird nicht vertragen, weshalb eine Drainage im Kübel empfehlenswert ist. Nach der Hauptblüte ein moderater Rückschnitt fördert die Vitalität und hält die kompakte Form, ein weiterer leichter Schnitt im zeitigen Frühjahr sorgt für dichte Verzweigung. ‘Hidcote Blue’ zeigt sich ausgesprochen standfest und winterhart, eignet sich für Gruppenpflanzungen in trockenen Beeten ebenso wie für flächige Pflanzungen mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden und unterstreicht als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch moderne wie klassische Gestaltungskonzepte mit klarer, zeitloser Eleganz.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair und einen intensiven Duft in den Garten. Die bewährte Sorte überzeugt mit kompaktem, dichtem Wuchs und feinen, silbrig-grauen, immergrünen Blättern, die das ganze Jahr über Struktur bieten. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche, violettblau leuchtende Blütenähren auf stabilen Stielen, die den Halbstrauch elegant überziehen und ihn zu einer langlebigen Duftstaude mit hohem Zierwert machen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 30–45 cm Höhe angenehm niedrig und eignet sich dadurch ideal für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den Kräuter- und Duftgarten sowie als Einfassung oder niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gedeiht der Blütenklassiker ebenso zuverlässig und wirkt als Solitär wie in Gruppenpflanzung harmonisch, besonders auch als strukturstarker Rosenbegleiter in gemischten Rabatten. Ein vollsonniger, warmer Standort ist für diesen Gartenklassiker entscheidend, der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis schottrig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt der Lavendel nicht, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, insbesondere bei Pflanzung im Topf. Nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt fördert die Vitalität und kompakte Form, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr stabilisiert den Halbstrauch; bitte nicht zu tief ins alte Holz schneiden. ‘Munstead’ gilt als robuste, winterharte Lavandula-angustifolia-Sorte; in rauen Lagen hilft ein leichter Winterschutz, vor allem bei Kübelkultur. Mit seiner langlebigen, pflegeleichten Natur ist dieser Blüten- und Duftakzent eine vielseitige Beetstaude und ein charakterstarker Gartenstrauch für stilvolle Pflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel oder Gartenlavendel, ist eine klassische Duft- und Strukturpflanze, die als kompakter Halbstrauch mit dichter, rundlicher Wuchsform überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grauen, leicht immergrünen Blätter bilden den eleganten Hintergrund für zahlreiche blauviolette Blütenähren, die je nach Witterung von Juni bis August erscheinen und den typischen mediterranen Duft verströmen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 40–50 cm Höhe und Breite besonders formstabil, wodurch er sich ideal für Beetränder, niedrige Einfassungen, den Vorgarten, Steingarten und den Kräutergarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt er sich hervorragend in Szene setzen, ebenso in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturierende Heckenpflanze und als kleiner Solitär im Zierbeet. Der Blütenstrauch bevorzugt sehr sonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis kalkhaltige Böden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Topf sorgt eine gute Drainage für optimale Bedingungen, gegossen wird maßvoll. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und den Neuaustrieb. Stickstoffarme Düngung ist ausreichend, da zu nährstoffreiche Substrate den Wuchs auf Kosten der Blühfreude treiben können. ‘Munstead’ zeigt sich winterhart und jahreszeitlich attraktiv, mit frischem Austrieb im Frühjahr und dezenter, silbriger Struktur im Winter, wodurch er als Gartenstrauch und Staude vielfältige Gestaltungsideen im mediterranen, naturnahen und modernen Gartenstil stilvoll ergänzt.
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Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, überzeugt als kompakter Halbstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und silbrig-grauem, schmalem Laub, das einen mediterranen Charme in Beete, Vorgarten und Kübel bringt. Die dicht stehenden Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und sitzen auf aufrechten, fein verholzten Trieben, die einen gleichmäßigen, buschigen Wuchs ausbilden. Mit seiner niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich dieser Duftklassiker hervorragend als Beetstaude für den sonnigen Rand, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Kräuterbeeten oder als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, elegant wirkender Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kies- oder Steingarten Akzente setzt. Für ein gesundes Wachstum braucht Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’ einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässigen, eher mageren Boden mit hohem Sand- oder Schotteranteil. Staunässe wird schlecht vertragen; eine Drainageschicht im Pflanzloch oder im Pflanzkübel beugt Winternässe vor. Auf kalkhaltigen Substraten zeigt die Pflanze ihre beste Farbe und Standfestigkeit, regelmäßige, aber sparsame Wassergaben reichen aus. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert eine kompakte Form und oft eine zweite, leichtere Nachblüte, während der kräftigere Formschnitt im zeitigen Frühjahr die Triebe verjüngt. In Kombination mit Rosen, Katzenminze oder Ziergräsern entsteht ein stimmiges, pflegeleichtes Bild, das klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Staudenpflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, ist eine klassische Duftpflanze und kompakte Halbstrauch-Staude, die mit intensiv blauvioletten Blütenähren und feinem, silbrig-grauem Laub mediterranes Flair in den Garten bringt. Diese bewährte Sorte überzeugt durch einen dichten, buschigen Wuchs und eine gleichmäßige, aufrechte Form, die in Beeten, Rabatten und Kräutergärten ebenso harmoniert wie im Steingarten. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August, wobei der jahreszeitliche Wuchsverlauf für frisches Austriebsgrün im Frühjahr, üppige Blüten im Sommer und eine attraktive Struktur im Winter sorgt. Als niedriger Blütenstrauch eignet sich ‘Hidcote Blue’ hervorragend für Beeteinfassungen, kleine Hecken und die Pflanzung entlang von Wegen, wirkt aber auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung äußerst dekorativ. Auf Balkon und Terrasse überzeugt der Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, die mit ihrem aromatischen Duft für eine besondere Atmosphäre sorgt. Der Standort sollte vollsonnig und warm sein; der Boden bevorzugt durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr verhindert das Verholzen. ‘Hidcote Blue’ ist gut winterhart und langlebig, erreicht in der Regel etwa 40 bis 50 cm Höhe und Breite und fügt sich als vielseitige Zierstaude in moderne wie klassische Gartengestaltungen ein.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel, begeistert als aromatische Kräuterstaude und kompakter Halbstrauch mit tief violettblauen Blütenähren und silbrig-grauem, schmalem Laub, das dem Garten sofort mediterranes Flair verleiht. Die reichhaltige Blüte von Juni bis August sitzt dicht über dem fein strukturierten Laub und bildet einen gleichmäßigen, rundlich-buschigen Wuchs von etwa 40 bis 50 cm Höhe, ideal für klare Linien und harmonische Kontraste in Beet und Rabatte. Als Blütenstaude für den Steingarten, den Cottage- und Naturgarten, den Vorgarten oder den Duftgarten eignet sich ‘Hidcote Blue’ ebenso wie als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen und Wege, als Solitär im Kiesbeet oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo sie mit eleganter Zurückhaltung Struktur und Farbe liefert. Der pflegeleichte Gartenstrauch liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und gut durchlässige, eher magere, kalkhaltige bis sandige Böden; Staunässe wird nicht vertragen, weshalb eine Drainage im Kübel empfehlenswert ist. Nach der Hauptblüte ein moderater Rückschnitt fördert die Vitalität und hält die kompakte Form, ein weiterer leichter Schnitt im zeitigen Frühjahr sorgt für dichte Verzweigung. ‘Hidcote Blue’ zeigt sich ausgesprochen standfest und winterhart, eignet sich für Gruppenpflanzungen in trockenen Beeten ebenso wie für flächige Pflanzungen mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden und unterstreicht als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch moderne wie klassische Gestaltungskonzepte mit klarer, zeitloser Eleganz.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair und einen intensiven Duft in den Garten. Die bewährte Sorte überzeugt mit kompaktem, dichtem Wuchs und feinen, silbrig-grauen, immergrünen Blättern, die das ganze Jahr über Struktur bieten. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche, violettblau leuchtende Blütenähren auf stabilen Stielen, die den Halbstrauch elegant überziehen und ihn zu einer langlebigen Duftstaude mit hohem Zierwert machen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 30–45 cm Höhe angenehm niedrig und eignet sich dadurch ideal für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den Kräuter- und Duftgarten sowie als Einfassung oder niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gedeiht der Blütenklassiker ebenso zuverlässig und wirkt als Solitär wie in Gruppenpflanzung harmonisch, besonders auch als strukturstarker Rosenbegleiter in gemischten Rabatten. Ein vollsonniger, warmer Standort ist für diesen Gartenklassiker entscheidend, der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis schottrig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt der Lavendel nicht, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, insbesondere bei Pflanzung im Topf. Nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt fördert die Vitalität und kompakte Form, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr stabilisiert den Halbstrauch; bitte nicht zu tief ins alte Holz schneiden. ‘Munstead’ gilt als robuste, winterharte Lavandula-angustifolia-Sorte; in rauen Lagen hilft ein leichter Winterschutz, vor allem bei Kübelkultur. Mit seiner langlebigen, pflegeleichten Natur ist dieser Blüten- und Duftakzent eine vielseitige Beetstaude und ein charakterstarker Gartenstrauch für stilvolle Pflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel oder Gartenlavendel, ist eine klassische Duft- und Strukturpflanze, die als kompakter Halbstrauch mit dichter, rundlicher Wuchsform überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grauen, leicht immergrünen Blätter bilden den eleganten Hintergrund für zahlreiche blauviolette Blütenähren, die je nach Witterung von Juni bis August erscheinen und den typischen mediterranen Duft verströmen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 40–50 cm Höhe und Breite besonders formstabil, wodurch er sich ideal für Beetränder, niedrige Einfassungen, den Vorgarten, Steingarten und den Kräutergarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt er sich hervorragend in Szene setzen, ebenso in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturierende Heckenpflanze und als kleiner Solitär im Zierbeet. Der Blütenstrauch bevorzugt sehr sonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis kalkhaltige Böden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Topf sorgt eine gute Drainage für optimale Bedingungen, gegossen wird maßvoll. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und den Neuaustrieb. Stickstoffarme Düngung ist ausreichend, da zu nährstoffreiche Substrate den Wuchs auf Kosten der Blühfreude treiben können. ‘Munstead’ zeigt sich winterhart und jahreszeitlich attraktiv, mit frischem Austrieb im Frühjahr und dezenter, silbriger Struktur im Winter, wodurch er als Gartenstrauch und Staude vielfältige Gestaltungsideen im mediterranen, naturnahen und modernen Gartenstil stilvoll ergänzt.
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Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, überzeugt als kompakter Halbstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und silbrig-grauem, schmalem Laub, das einen mediterranen Charme in Beete, Vorgarten und Kübel bringt. Die dicht stehenden Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und sitzen auf aufrechten, fein verholzten Trieben, die einen gleichmäßigen, buschigen Wuchs ausbilden. Mit seiner niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich dieser Duftklassiker hervorragend als Beetstaude für den sonnigen Rand, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Kräuterbeeten oder als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, elegant wirkender Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kies- oder Steingarten Akzente setzt. Für ein gesundes Wachstum braucht Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’ einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässigen, eher mageren Boden mit hohem Sand- oder Schotteranteil. Staunässe wird schlecht vertragen; eine Drainageschicht im Pflanzloch oder im Pflanzkübel beugt Winternässe vor. Auf kalkhaltigen Substraten zeigt die Pflanze ihre beste Farbe und Standfestigkeit, regelmäßige, aber sparsame Wassergaben reichen aus. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert eine kompakte Form und oft eine zweite, leichtere Nachblüte, während der kräftigere Formschnitt im zeitigen Frühjahr die Triebe verjüngt. In Kombination mit Rosen, Katzenminze oder Ziergräsern entsteht ein stimmiges, pflegeleichtes Bild, das klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Staudenpflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, ist eine klassische Duftpflanze und kompakte Halbstrauch-Staude, die mit intensiv blauvioletten Blütenähren und feinem, silbrig-grauem Laub mediterranes Flair in den Garten bringt. Diese bewährte Sorte überzeugt durch einen dichten, buschigen Wuchs und eine gleichmäßige, aufrechte Form, die in Beeten, Rabatten und Kräutergärten ebenso harmoniert wie im Steingarten. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August, wobei der jahreszeitliche Wuchsverlauf für frisches Austriebsgrün im Frühjahr, üppige Blüten im Sommer und eine attraktive Struktur im Winter sorgt. Als niedriger Blütenstrauch eignet sich ‘Hidcote Blue’ hervorragend für Beeteinfassungen, kleine Hecken und die Pflanzung entlang von Wegen, wirkt aber auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung äußerst dekorativ. Auf Balkon und Terrasse überzeugt der Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, die mit ihrem aromatischen Duft für eine besondere Atmosphäre sorgt. Der Standort sollte vollsonnig und warm sein; der Boden bevorzugt durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr verhindert das Verholzen. ‘Hidcote Blue’ ist gut winterhart und langlebig, erreicht in der Regel etwa 40 bis 50 cm Höhe und Breite und fügt sich als vielseitige Zierstaude in moderne wie klassische Gartengestaltungen ein.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel, begeistert als aromatische Kräuterstaude und kompakter Halbstrauch mit tief violettblauen Blütenähren und silbrig-grauem, schmalem Laub, das dem Garten sofort mediterranes Flair verleiht. Die reichhaltige Blüte von Juni bis August sitzt dicht über dem fein strukturierten Laub und bildet einen gleichmäßigen, rundlich-buschigen Wuchs von etwa 40 bis 50 cm Höhe, ideal für klare Linien und harmonische Kontraste in Beet und Rabatte. Als Blütenstaude für den Steingarten, den Cottage- und Naturgarten, den Vorgarten oder den Duftgarten eignet sich ‘Hidcote Blue’ ebenso wie als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen und Wege, als Solitär im Kiesbeet oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo sie mit eleganter Zurückhaltung Struktur und Farbe liefert. Der pflegeleichte Gartenstrauch liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und gut durchlässige, eher magere, kalkhaltige bis sandige Böden; Staunässe wird nicht vertragen, weshalb eine Drainage im Kübel empfehlenswert ist. Nach der Hauptblüte ein moderater Rückschnitt fördert die Vitalität und hält die kompakte Form, ein weiterer leichter Schnitt im zeitigen Frühjahr sorgt für dichte Verzweigung. ‘Hidcote Blue’ zeigt sich ausgesprochen standfest und winterhart, eignet sich für Gruppenpflanzungen in trockenen Beeten ebenso wie für flächige Pflanzungen mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden und unterstreicht als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch moderne wie klassische Gestaltungskonzepte mit klarer, zeitloser Eleganz.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair und einen intensiven Duft in den Garten. Die bewährte Sorte überzeugt mit kompaktem, dichtem Wuchs und feinen, silbrig-grauen, immergrünen Blättern, die das ganze Jahr über Struktur bieten. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche, violettblau leuchtende Blütenähren auf stabilen Stielen, die den Halbstrauch elegant überziehen und ihn zu einer langlebigen Duftstaude mit hohem Zierwert machen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 30–45 cm Höhe angenehm niedrig und eignet sich dadurch ideal für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den Kräuter- und Duftgarten sowie als Einfassung oder niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gedeiht der Blütenklassiker ebenso zuverlässig und wirkt als Solitär wie in Gruppenpflanzung harmonisch, besonders auch als strukturstarker Rosenbegleiter in gemischten Rabatten. Ein vollsonniger, warmer Standort ist für diesen Gartenklassiker entscheidend, der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis schottrig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt der Lavendel nicht, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, insbesondere bei Pflanzung im Topf. Nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt fördert die Vitalität und kompakte Form, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr stabilisiert den Halbstrauch; bitte nicht zu tief ins alte Holz schneiden. ‘Munstead’ gilt als robuste, winterharte Lavandula-angustifolia-Sorte; in rauen Lagen hilft ein leichter Winterschutz, vor allem bei Kübelkultur. Mit seiner langlebigen, pflegeleichten Natur ist dieser Blüten- und Duftakzent eine vielseitige Beetstaude und ein charakterstarker Gartenstrauch für stilvolle Pflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel oder Gartenlavendel, ist eine klassische Duft- und Strukturpflanze, die als kompakter Halbstrauch mit dichter, rundlicher Wuchsform überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grauen, leicht immergrünen Blätter bilden den eleganten Hintergrund für zahlreiche blauviolette Blütenähren, die je nach Witterung von Juni bis August erscheinen und den typischen mediterranen Duft verströmen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 40–50 cm Höhe und Breite besonders formstabil, wodurch er sich ideal für Beetränder, niedrige Einfassungen, den Vorgarten, Steingarten und den Kräutergarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt er sich hervorragend in Szene setzen, ebenso in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturierende Heckenpflanze und als kleiner Solitär im Zierbeet. Der Blütenstrauch bevorzugt sehr sonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis kalkhaltige Böden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Topf sorgt eine gute Drainage für optimale Bedingungen, gegossen wird maßvoll. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und den Neuaustrieb. Stickstoffarme Düngung ist ausreichend, da zu nährstoffreiche Substrate den Wuchs auf Kosten der Blühfreude treiben können. ‘Munstead’ zeigt sich winterhart und jahreszeitlich attraktiv, mit frischem Austrieb im Frühjahr und dezenter, silbriger Struktur im Winter, wodurch er als Gartenstrauch und Staude vielfältige Gestaltungsideen im mediterranen, naturnahen und modernen Gartenstil stilvoll ergänzt.
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Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, überzeugt als kompakter Halbstrauch mit intensiv violettblauen Blüten und silbrig-grauem, schmalem Laub, das einen mediterranen Charme in Beete, Vorgarten und Kübel bringt. Die dicht stehenden Blütenähren erscheinen in der Regel von Juni bis August und sitzen auf aufrechten, fein verholzten Trieben, die einen gleichmäßigen, buschigen Wuchs ausbilden. Mit seiner niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich dieser Duftklassiker hervorragend als Beetstaude für den sonnigen Rand, als niedrige Heckenpflanze zur Einfassung von Wegen und Kräuterbeeten oder als duftende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein homogener, elegant wirkender Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kies- oder Steingarten Akzente setzt. Für ein gesundes Wachstum braucht Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’ einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässigen, eher mageren Boden mit hohem Sand- oder Schotteranteil. Staunässe wird schlecht vertragen; eine Drainageschicht im Pflanzloch oder im Pflanzkübel beugt Winternässe vor. Auf kalkhaltigen Substraten zeigt die Pflanze ihre beste Farbe und Standfestigkeit, regelmäßige, aber sparsame Wassergaben reichen aus. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte fördert eine kompakte Form und oft eine zweite, leichtere Nachblüte, während der kräftigere Formschnitt im zeitigen Frühjahr die Triebe verjüngt. In Kombination mit Rosen, Katzenminze oder Ziergräsern entsteht ein stimmiges, pflegeleichtes Bild, das klassische Gartenbilder ebenso bedient wie moderne, minimalistische Staudenpflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel ‘Hidcote Blue’, ist eine klassische Duftpflanze und kompakte Halbstrauch-Staude, die mit intensiv blauvioletten Blütenähren und feinem, silbrig-grauem Laub mediterranes Flair in den Garten bringt. Diese bewährte Sorte überzeugt durch einen dichten, buschigen Wuchs und eine gleichmäßige, aufrechte Form, die in Beeten, Rabatten und Kräutergärten ebenso harmoniert wie im Steingarten. Die Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August, wobei der jahreszeitliche Wuchsverlauf für frisches Austriebsgrün im Frühjahr, üppige Blüten im Sommer und eine attraktive Struktur im Winter sorgt. Als niedriger Blütenstrauch eignet sich ‘Hidcote Blue’ hervorragend für Beeteinfassungen, kleine Hecken und die Pflanzung entlang von Wegen, wirkt aber auch als Solitär oder in Gruppenpflanzung äußerst dekorativ. Auf Balkon und Terrasse überzeugt der Gartenstrauch als pflegeleichte Kübelpflanze, die mit ihrem aromatischen Duft für eine besondere Atmosphäre sorgt. Der Standort sollte vollsonnig und warm sein; der Boden bevorzugt durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und kalkhaltig, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Verzweigung und hält die Pflanze kompakt, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr verhindert das Verholzen. ‘Hidcote Blue’ ist gut winterhart und langlebig, erreicht in der Regel etwa 40 bis 50 cm Höhe und Breite und fügt sich als vielseitige Zierstaude in moderne wie klassische Gartengestaltungen ein.
Lavandula angustifolia ‘Hidcote Blue’, der Echte Lavendel, begeistert als aromatische Kräuterstaude und kompakter Halbstrauch mit tief violettblauen Blütenähren und silbrig-grauem, schmalem Laub, das dem Garten sofort mediterranes Flair verleiht. Die reichhaltige Blüte von Juni bis August sitzt dicht über dem fein strukturierten Laub und bildet einen gleichmäßigen, rundlich-buschigen Wuchs von etwa 40 bis 50 cm Höhe, ideal für klare Linien und harmonische Kontraste in Beet und Rabatte. Als Blütenstaude für den Steingarten, den Cottage- und Naturgarten, den Vorgarten oder den Duftgarten eignet sich ‘Hidcote Blue’ ebenso wie als niedrige Heckenpflanze für Einfassungen und Wege, als Solitär im Kiesbeet oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse, wo sie mit eleganter Zurückhaltung Struktur und Farbe liefert. Der pflegeleichte Gartenstrauch liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und gut durchlässige, eher magere, kalkhaltige bis sandige Böden; Staunässe wird nicht vertragen, weshalb eine Drainage im Kübel empfehlenswert ist. Nach der Hauptblüte ein moderater Rückschnitt fördert die Vitalität und hält die kompakte Form, ein weiterer leichter Schnitt im zeitigen Frühjahr sorgt für dichte Verzweigung. ‘Hidcote Blue’ zeigt sich ausgesprochen standfest und winterhart, eignet sich für Gruppenpflanzungen in trockenen Beeten ebenso wie für flächige Pflanzungen mit Gräsern und anderen trockenheitsverträglichen Stauden und unterstreicht als vielseitiger Zier- und Gartenstrauch moderne wie klassische Gestaltungskonzepte mit klarer, zeitloser Eleganz.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel ‘Munstead’, bringt mediterranes Flair und einen intensiven Duft in den Garten. Die bewährte Sorte überzeugt mit kompaktem, dichtem Wuchs und feinen, silbrig-grauen, immergrünen Blättern, die das ganze Jahr über Struktur bieten. Von Juni bis August erscheinen zahlreiche, violettblau leuchtende Blütenähren auf stabilen Stielen, die den Halbstrauch elegant überziehen und ihn zu einer langlebigen Duftstaude mit hohem Zierwert machen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 30–45 cm Höhe angenehm niedrig und eignet sich dadurch ideal für den Vordergrund im Beet, den Steingarten, den Kräuter- und Duftgarten sowie als Einfassung oder niedrige Heckenpflanze entlang von Wegen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon gedeiht der Blütenklassiker ebenso zuverlässig und wirkt als Solitär wie in Gruppenpflanzung harmonisch, besonders auch als strukturstarker Rosenbegleiter in gemischten Rabatten. Ein vollsonniger, warmer Standort ist für diesen Gartenklassiker entscheidend, der Boden sollte durchlässig, eher sandig bis schottrig, kalkhaltig und nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe verträgt der Lavendel nicht, daher empfiehlt sich eine gute Drainage, insbesondere bei Pflanzung im Topf. Nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt fördert die Vitalität und kompakte Form, ein weiterer Formschnitt im zeitigen Frühjahr stabilisiert den Halbstrauch; bitte nicht zu tief ins alte Holz schneiden. ‘Munstead’ gilt als robuste, winterharte Lavandula-angustifolia-Sorte; in rauen Lagen hilft ein leichter Winterschutz, vor allem bei Kübelkultur. Mit seiner langlebigen, pflegeleichten Natur ist dieser Blüten- und Duftakzent eine vielseitige Beetstaude und ein charakterstarker Gartenstrauch für stilvolle Pflanzungen.
Lavandula angustifolia ‘Munstead’, der Echte Lavendel oder Gartenlavendel, ist eine klassische Duft- und Strukturpflanze, die als kompakter Halbstrauch mit dichter, rundlicher Wuchsform überzeugt. Seine schmalen, silbrig-grauen, leicht immergrünen Blätter bilden den eleganten Hintergrund für zahlreiche blauviolette Blütenähren, die je nach Witterung von Juni bis August erscheinen und den typischen mediterranen Duft verströmen. ‘Munstead’ bleibt mit etwa 40–50 cm Höhe und Breite besonders formstabil, wodurch er sich ideal für Beetränder, niedrige Einfassungen, den Vorgarten, Steingarten und den Kräutergarten eignet. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt er sich hervorragend in Szene setzen, ebenso in Gruppenpflanzung oder als niedrige, strukturierende Heckenpflanze und als kleiner Solitär im Zierbeet. Der Blütenstrauch bevorzugt sehr sonnige, warme Standorte und durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis kalkhaltige Böden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Im Topf sorgt eine gute Drainage für optimale Bedingungen, gegossen wird maßvoll. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Form, ein formgebender Schnitt im zeitigen Frühjahr fördert die Verzweigung und den Neuaustrieb. Stickstoffarme Düngung ist ausreichend, da zu nährstoffreiche Substrate den Wuchs auf Kosten der Blühfreude treiben können. ‘Munstead’ zeigt sich winterhart und jahreszeitlich attraktiv, mit frischem Austrieb im Frühjahr und dezenter, silbriger Struktur im Winter, wodurch er als Gartenstrauch und Staude vielfältige Gestaltungsideen im mediterranen, naturnahen und modernen Gartenstil stilvoll ergänzt.
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Leucanthemum x superbum ‘Madonna’, die kompakte Gartenmargerite bzw. Staudenmargerite, verbindet klassische Eleganz mit zuverlässiger Blühfreude. Die Blütenstaude zeigt reinweiße Zungenblüten mit sonnengelber Mitte und wirkt dadurch frisch und klar im Beet wie im Kübel. ‘Madonna’ zeichnet sich durch einen dicht-buschigen, standfesten Wuchs und eine besonders gleichmäßige Wuchsform aus, das dunkelgrüne, lanzettliche Laub betont den leuchtenden Blütenschmuck. Die lange Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Spätsommer, wobei regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten die Nachblüte fördert und das gepflegte Erscheinungsbild erhält. Als vielseitige Gartenstaude passt sie in Rabatten, Bauerngärten und Staudenbeete, macht im Vorgarten eine ebenso gute Figur wie in Gruppenpflanzung und eignet sich als niedriger Solitär oder als unkomplizierte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch als Schnittblume ist ‘Madonna’ dank ihrer stabilen Stiele und harmonischen Proportionen geschätzt. Am besten gedeiht diese Zierstaude an einem sonnigen Standort in durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Gartenboden, der gleichmäßig frisch, aber nicht staunass ist; kurze Trockenphasen werden gut toleriert. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte, eine maßvolle Frühjahrsdüngung und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre halten die Pflanze vital und blühfreudig. In Kombination mit Salbei, Lavendel, Rittersporn oder zarten Ziergräsern entstehen reizvolle Kontraste, die der kompakten Gartenmargerite ‘Madonna’ einen stilvollen Rahmen geben und Beeten Struktur sowie sommerliche Leuchtkraft verleihen.
Leucanthemum x superbum ‘Madonna’, die kompakte Garten-Margerite bzw. Shasta-Margerite, ist eine robuste Blütenstaude, die mit klassisch weißen Körbchenblüten und goldenem Zentrum begeistert. Als sommerlicher Dauerblüher zeigt sie von Juni bis August, oft bis in den September, eine reiche und standfeste Blüte über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig, aufrecht und kompakt, ideal für vordere Beetbereiche und den Vorgarten. ‘Madonna’ gilt als besonders gleichmäßig im Aufbau, erreicht je nach Standort etwa niedrige bis mittlere Staudenhöhe, bildet dichte Horste und bleibt formschön ohne Ausbreitungsdrang. Im Staudenbeet setzt dieser Zier- und Blütenstaude ein strahlendes Highlight, sowohl als Solitär im kleinen Gartenstrauch-Charakter als auch in Gruppenpflanzung mit rhythmischer Wiederholung. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon wirkt die Sorte ebenso überzeugend und liefert zugleich ausgezeichnete Schnittblumen für die Vase. Sonnenreiche Standorte sind ideal; in voller Sonne entwickelt die Staude die größten Blüten und eine besonders reiche Knospenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und gleichmäßig frisch sein; Staunässe, vor allem im Winter, wird nicht gut vertragen. Eine moderate Wasserversorgung in Trockenphasen und eine leichte Nachdüngung im Frühjahr fördern Vitalität und Blühfreude. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte animiert zur Nachblüte. Alle paar Jahre kann die Horstteilung im Frühjahr oder Herbst zur Verjüngung erfolgen. Harmonische Beetpartner sind Lavendel, Katzenminze, Salbei, Zierschleierkraut, Gräser und Beetrosen, die den klassischen Sommergarten perfekt abrunden.
Leucanthemum x superbum Snow Cap, die Garten-Margerite ‘Snow Cap’, ist eine besonders kompakte Zierstaude, die mit schneeweißen Blüten und leuchtend gelben Körbchen den Sommergarten erhellt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie mit einer dichten, buschigen Wuchsform und frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die klaren, klassischen Margeritenblüten wirkungsvoll in Szene setzt. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Juni bis August und sorgt für ein lang anhaltendes Blütenbild im Staudenbeet, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Dank ihres gedrungenen, standfesten Wuchses eignet sich ‘Snow Cap’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als niedriger Gartenstrauch-Ersatz im Vordergrund von Rabatten, für Gruppenpflanzungen oder als kleiner Solitär, der Struktur und Helligkeit in Pflanzungen bringt. Im Zusammenspiel mit Lavendel, Salvia, Rittersporn oder Katzenminze entstehen harmonische Kontraste und ein zeitloses Beetbild. Am besten gedeiht die Shasta-Margerite an einem vollsonnigen bis licht halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig frisch bleibt, ohne zu vernässen. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Köpfe fördert die Nachblüte und hält die Staude kompakt; ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen ordentlichen Neuaustrieb an. Moderate Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Blühfreude, während eine gute Drainage Staunässe vermeidet. ‘Snow Cap’ ist winterhart und pflegeleicht, bleibt formschön und bietet als schnittgeeignete Blütenstaude vielseitige Einsatzmöglichkeiten vom klassischen Staudenbeet bis zur dekorativen Topfbepflanzung.
Leucanthemum x superbum Snow Cap, die kompakte Garten-Margerite, ist eine robuste Blütenstaude mit klassischer Ausstrahlung und frischer, klarer Wirkung im Beet. Die Sorte überzeugt mit reinweißen, strahlenden Strahlenblüten und sonnig gelber Mitte, die von Juni bis in den Spätsommer zuverlässig erscheinen. Das dunkelgrüne, dicht stehende Laub bildet einen horstigen, buschigen Wuchs, der ordentlich bleibt und die standfesten Stiele harmonisch betont. Mit ihrer niedrigen bis mittleren Höhe eignet sich die Gartenstaude ideal für den vorderen Beetbereich, als Einfassung entlang von Wegen oder als Akzent im Bauerngarten und in der Rabatte. Ebenso macht sich diese Margerite als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon hervorragend und kommt als Solitär im Vorgarten wie auch in der Gruppenpflanzung neben anderen Stauden und Ziergräsern sehr gut zur Geltung; auch als Schnittstaude für die Vase ist sie geschätzt. Ein sonniger Standort fördert eine üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr unterstützt den kompakten, vitalen Wuchs. Das regelmäßige Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach dem Hauptflor regt oft eine Nachblüte an. Die winterharte, langlebige Beetstaude bleibt pflegeleicht, kann alle paar Jahre geteilt und verjüngt werden und fügt sich als vielseitiger Zierstrauchersatz im Staudenbeet nahtlos in klassische wie moderne Gartengestaltungen ein.
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Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’, die Vielblättrige Lupine, ist eine klassische Garten-Lupine und als imposante Blütenstaude ein Blickfang in jedem Staudenbeet. Ihre straff aufrecht wachsenden Blütenstände erscheinen in der frühen bis mittleren Sommerzeit, meist von Juni bis Juli, und tragen edle, intensiv gefärbte Kerzen in Nuancen von Purpurrosa bis Karmesin mit heller Zeichnung, die über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub eindrucksvoll thronen. Der horstige Wuchs bildet standfeste, elegante Gruppen und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Gartenstauden. Im klassischen Cottage-Garten, in der Rabatte, im Vorgarten oder als temporäre Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon entfaltet dieser Blütenstrauch-Charakter seine volle Zierwirkung; zugleich eignet sich die Sorte auch hervorragend als Schnittblume für die Vase. Ein sonniger Standort fördert die reichste Blüte, leichte Nachmittagsschatten wird toleriert. Der Boden sollte tiefgründig, humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, idealerweise eher schwach kalkhaltig bis leicht sauer. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr und moderates Düngen genügen, Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein zeitnaher Rückschnitt der abgeblühten Kerzen, was die Vitalität fördert und oft eine dezente Nachblüte im Spätsommer anregt. In windoffenen Lagen sorgt eine unauffällige Stütze für aufrechte, makellose Blütenrispen. Als dauerhaft wirkungsvolle Zierstaude setzt Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’ farbstarke Akzente und strukturiert Beete mit natürlicher Eleganz.
Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’, die Vielblättrige Lupine bzw. Garten-Lupine, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit majestätischen, aufrechten Blütenkerzen in edlem Karminrot mit cremeweißen Akzenten. Von späten Mai bis Juli setzt sie leuchtende Farbsignale im Staudenbeet und kann bei rechtzeitigem Ausputzen der verwelkten Blüten zu einer attraktiven Nachblüte ansetzen. Das handförmig geteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, aufrechte Silhouette. Als vielseitige Gartenstaude wirkt sie sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen entlang der Rabatte beeindruckend; in großen Kübeln auf Terrasse oder Balkon kommt die prägnante Blütenform ebenfalls hervorragend zur Geltung und macht sie zur ausdrucksstarken Kübelpflanze. Im Bauerngarten harmoniert diese Staude mit Rosen, Ziergräsern und frühen Sommerstauden und eignet sich zudem als haltbare Schnittblume für farbintensive Arrangements. Ein sonniger bis leicht halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte, der Boden sollte tiefgründig, humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, idealerweise schwach sauer bis neutral. Staunässe wird nicht vertragen, ein windgeschützter Platz erhält die stabilen Blütenstände länger aufrecht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr, eine lockere Mulchschicht und das regelmäßige Entfernen abgeblühter Kerzen genügen für einen kompakten, vitalen Wuchs. In rauen Lagen schützt eine leichte Abdeckung den Wurzelbereich, insgesamt gilt ‘Mein Schloss’ als robust, langlebig und pflegeleicht – eine ausdrucksstarke Staude für Beet, Rabatte, Vorgarten und Kübel, die jeder Pflanzung eine elegante, farbstarke Note verleiht.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in der kompakten Sorte Lupini Blue Shades, überzeugt als farbstarke Blütenstaude mit eleganten, aufrechten Blütenkerzen in Nuancen von Hellblau über Azur bis Tiefblau mit violettblauen Untertönen. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein zeigt der Zier- und Gartenstaude ihr üppiges Farbspiel über frischgrünem, handförmig geteiltem Laub, das den aufrechten, horstbildenden Wuchs harmonisch betont. Mit ihrer kompakten, buschigen Erscheinung eignet sich diese Lupine ideal für das Staudenbeet, die Rabatte und den Vorgarten, wirkt als Solitär ebenso reizvoll wie in Gruppenpflanzung, und macht sich dank der moderaten Höhe hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In sonniger bis leicht halbschattiger Lage entwickelt der Blütenstrauch seine kräftigsten Farben; ein durchlässiger, humoser, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter Boden mit leicht saurer, kalkarmer Reaktion fördert Vitalität und Standfestigkeit, während Staunässe zu vermeiden ist. Ein windgeschützter Platz bewahrt die langen Blütenstände vor dem Umknicken, und ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen begünstigt eine willkommene Nachblüte später im Sommer. Als klassische Beetstaude mit natürlicher Ausstrahlung fügt sich Lupini Blue Shades hervorragend in gemischte Pflanzungen mit Gräsern und anderen Frühsommerblühern ein und liefert zudem standfeste Schnittblumen für die Vase. Mit robustem, winterhartem Charakter, vitalem Neuaustrieb und einer ausgewogenen, nicht zu stickstoffbetonten Nährstoffversorgung bleibt die Gartenpflanze über Jahre eine zuverlässige, farbintensive Bereicherung.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in einer kompakten Auslese, begeistert als edle Blütenstaude mit kräftigen, blau bis violett schimmernden Farbtönen. Die aufrechten Blütenkerzen erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juli, oft mit einer leichten Nachblüte bei rechtzeitigem Ausputzen, und steigen dekorativ über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub auf. Diese Gartenstaude wächst horstig, dicht und standfest, erreicht in der Regel etwa 50 bis 60 cm Höhe und eignet sich dadurch hervorragend für die vordere bis mittlere Beetreihe. Als Zierstaude setzt sie im Staudenbeet, in der Bauerngarten-Rabatte, im Vorgarten und als Solitär wirkungsvolle Akzente; in Gruppenpflanzung entfaltet sie ein harmonisches, farbtiefes Gesamtbild. Dank des kompakten Wuchses ist die Sorte ebenso für den großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine reizvolle Kübelpflanze und liefert außerdem haltbare Blütenstiele für die Vase als Schnittblume. Für eine reiche Blüte bevorzugt Lupini Blue Shades einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, eher nährstoffarm bis moderat nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt ein vitales Wachstum. Die tiefreichende Pfahlwurzel mag keine häufigen Umpflanzungen, daher möglichst gleich den endgültigen Platz wählen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite, dezente Blütenwelle, während eine dezente Frühjahrsdüngung und Mulch den frischen Austrieb unterstützen. Im Winter zieht die Staude ein, treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus und harmoniert im Beet besonders mit Rosen, Iris oder Delphinium, wo ihre eleganten Blütenähren farbige Höhepunkte setzen.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in einer kompakten Auslese, begeistert als edle Blütenstaude mit kräftigen, blau bis violett schimmernden Farbtönen. Die aufrechten Blütenkerzen erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juli, oft mit einer leichten Nachblüte bei rechtzeitigem Ausputzen, und steigen dekorativ über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub auf. Diese Gartenstaude wächst horstig, dicht und standfest, erreicht in der Regel etwa 50 bis 60 cm Höhe und eignet sich dadurch hervorragend für die vordere bis mittlere Beetreihe. Als Zierstaude setzt sie im Staudenbeet, in der Bauerngarten-Rabatte, im Vorgarten und als Solitär wirkungsvolle Akzente; in Gruppenpflanzung entfaltet sie ein harmonisches, farbtiefes Gesamtbild. Dank des kompakten Wuchses ist die Sorte ebenso für den großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine reizvolle Kübelpflanze und liefert außerdem haltbare Blütenstiele für die Vase als Schnittblume. Für eine reiche Blüte bevorzugt Lupini Blue Shades einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, eher nährstoffarm bis moderat nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt ein vitales Wachstum. Die tiefreichende Pfahlwurzel mag keine häufigen Umpflanzungen, daher möglichst gleich den endgültigen Platz wählen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite, dezente Blütenwelle, während eine dezente Frühjahrsdüngung und Mulch den frischen Austrieb unterstützen. Im Winter zieht die Staude ein, treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus und harmoniert im Beet besonders mit Rosen, Iris oder Delphinium, wo ihre eleganten Blütenähren farbige Höhepunkte setzen.
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Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’, die Vielblättrige Lupine, ist eine klassische Garten-Lupine und als imposante Blütenstaude ein Blickfang in jedem Staudenbeet. Ihre straff aufrecht wachsenden Blütenstände erscheinen in der frühen bis mittleren Sommerzeit, meist von Juni bis Juli, und tragen edle, intensiv gefärbte Kerzen in Nuancen von Purpurrosa bis Karmesin mit heller Zeichnung, die über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub eindrucksvoll thronen. Der horstige Wuchs bildet standfeste, elegante Gruppen und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in der Gruppenpflanzung mit anderen Gartenstauden. Im klassischen Cottage-Garten, in der Rabatte, im Vorgarten oder als temporäre Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon entfaltet dieser Blütenstrauch-Charakter seine volle Zierwirkung; zugleich eignet sich die Sorte auch hervorragend als Schnittblume für die Vase. Ein sonniger Standort fördert die reichste Blüte, leichte Nachmittagsschatten wird toleriert. Der Boden sollte tiefgründig, humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, idealerweise eher schwach kalkhaltig bis leicht sauer. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr und moderates Düngen genügen, Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein zeitnaher Rückschnitt der abgeblühten Kerzen, was die Vitalität fördert und oft eine dezente Nachblüte im Spätsommer anregt. In windoffenen Lagen sorgt eine unauffällige Stütze für aufrechte, makellose Blütenrispen. Als dauerhaft wirkungsvolle Zierstaude setzt Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’ farbstarke Akzente und strukturiert Beete mit natürlicher Eleganz.
Lupinus polyphyllus ‘Mein Schloss’, die Vielblättrige Lupine bzw. Garten-Lupine, präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit majestätischen, aufrechten Blütenkerzen in edlem Karminrot mit cremeweißen Akzenten. Von späten Mai bis Juli setzt sie leuchtende Farbsignale im Staudenbeet und kann bei rechtzeitigem Ausputzen der verwelkten Blüten zu einer attraktiven Nachblüte ansetzen. Das handförmig geteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, aufrechte Silhouette. Als vielseitige Gartenstaude wirkt sie sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in Gruppenpflanzungen entlang der Rabatte beeindruckend; in großen Kübeln auf Terrasse oder Balkon kommt die prägnante Blütenform ebenfalls hervorragend zur Geltung und macht sie zur ausdrucksstarken Kübelpflanze. Im Bauerngarten harmoniert diese Staude mit Rosen, Ziergräsern und frühen Sommerstauden und eignet sich zudem als haltbare Schnittblume für farbintensive Arrangements. Ein sonniger bis leicht halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte, der Boden sollte tiefgründig, humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein, idealerweise schwach sauer bis neutral. Staunässe wird nicht vertragen, ein windgeschützter Platz erhält die stabilen Blütenstände länger aufrecht. Eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr, eine lockere Mulchschicht und das regelmäßige Entfernen abgeblühter Kerzen genügen für einen kompakten, vitalen Wuchs. In rauen Lagen schützt eine leichte Abdeckung den Wurzelbereich, insgesamt gilt ‘Mein Schloss’ als robust, langlebig und pflegeleicht – eine ausdrucksstarke Staude für Beet, Rabatte, Vorgarten und Kübel, die jeder Pflanzung eine elegante, farbstarke Note verleiht.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in der kompakten Sorte Lupini Blue Shades, überzeugt als farbstarke Blütenstaude mit eleganten, aufrechten Blütenkerzen in Nuancen von Hellblau über Azur bis Tiefblau mit violettblauen Untertönen. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein zeigt der Zier- und Gartenstaude ihr üppiges Farbspiel über frischgrünem, handförmig geteiltem Laub, das den aufrechten, horstbildenden Wuchs harmonisch betont. Mit ihrer kompakten, buschigen Erscheinung eignet sich diese Lupine ideal für das Staudenbeet, die Rabatte und den Vorgarten, wirkt als Solitär ebenso reizvoll wie in Gruppenpflanzung, und macht sich dank der moderaten Höhe hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In sonniger bis leicht halbschattiger Lage entwickelt der Blütenstrauch seine kräftigsten Farben; ein durchlässiger, humoser, gleichmäßig frischer bis mäßig feuchter Boden mit leicht saurer, kalkarmer Reaktion fördert Vitalität und Standfestigkeit, während Staunässe zu vermeiden ist. Ein windgeschützter Platz bewahrt die langen Blütenstände vor dem Umknicken, und ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen begünstigt eine willkommene Nachblüte später im Sommer. Als klassische Beetstaude mit natürlicher Ausstrahlung fügt sich Lupini Blue Shades hervorragend in gemischte Pflanzungen mit Gräsern und anderen Frühsommerblühern ein und liefert zudem standfeste Schnittblumen für die Vase. Mit robustem, winterhartem Charakter, vitalem Neuaustrieb und einer ausgewogenen, nicht zu stickstoffbetonten Nährstoffversorgung bleibt die Gartenpflanze über Jahre eine zuverlässige, farbintensive Bereicherung.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in einer kompakten Auslese, begeistert als edle Blütenstaude mit kräftigen, blau bis violett schimmernden Farbtönen. Die aufrechten Blütenkerzen erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juli, oft mit einer leichten Nachblüte bei rechtzeitigem Ausputzen, und steigen dekorativ über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub auf. Diese Gartenstaude wächst horstig, dicht und standfest, erreicht in der Regel etwa 50 bis 60 cm Höhe und eignet sich dadurch hervorragend für die vordere bis mittlere Beetreihe. Als Zierstaude setzt sie im Staudenbeet, in der Bauerngarten-Rabatte, im Vorgarten und als Solitär wirkungsvolle Akzente; in Gruppenpflanzung entfaltet sie ein harmonisches, farbtiefes Gesamtbild. Dank des kompakten Wuchses ist die Sorte ebenso für den großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine reizvolle Kübelpflanze und liefert außerdem haltbare Blütenstiele für die Vase als Schnittblume. Für eine reiche Blüte bevorzugt Lupini Blue Shades einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, eher nährstoffarm bis moderat nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt ein vitales Wachstum. Die tiefreichende Pfahlwurzel mag keine häufigen Umpflanzungen, daher möglichst gleich den endgültigen Platz wählen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite, dezente Blütenwelle, während eine dezente Frühjahrsdüngung und Mulch den frischen Austrieb unterstützen. Im Winter zieht die Staude ein, treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus und harmoniert im Beet besonders mit Rosen, Iris oder Delphinium, wo ihre eleganten Blütenähren farbige Höhepunkte setzen.
Lupinus polyphyllus Lupini Blue Shades, die Vielblättrige Lupine in einer kompakten Auslese, begeistert als edle Blütenstaude mit kräftigen, blau bis violett schimmernden Farbtönen. Die aufrechten Blütenkerzen erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juli, oft mit einer leichten Nachblüte bei rechtzeitigem Ausputzen, und steigen dekorativ über dem frischgrünen, handförmig geteilten Laub auf. Diese Gartenstaude wächst horstig, dicht und standfest, erreicht in der Regel etwa 50 bis 60 cm Höhe und eignet sich dadurch hervorragend für die vordere bis mittlere Beetreihe. Als Zierstaude setzt sie im Staudenbeet, in der Bauerngarten-Rabatte, im Vorgarten und als Solitär wirkungsvolle Akzente; in Gruppenpflanzung entfaltet sie ein harmonisches, farbtiefes Gesamtbild. Dank des kompakten Wuchses ist die Sorte ebenso für den großen Kübel auf Terrasse oder Balkon eine reizvolle Kübelpflanze und liefert außerdem haltbare Blütenstiele für die Vase als Schnittblume. Für eine reiche Blüte bevorzugt Lupini Blue Shades einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, eher nährstoffarm bis moderat nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden; ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert unterstützt ein vitales Wachstum. Die tiefreichende Pfahlwurzel mag keine häufigen Umpflanzungen, daher möglichst gleich den endgültigen Platz wählen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine zweite, dezente Blütenwelle, während eine dezente Frühjahrsdüngung und Mulch den frischen Austrieb unterstützen. Im Winter zieht die Staude ein, treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus und harmoniert im Beet besonders mit Rosen, Iris oder Delphinium, wo ihre eleganten Blütenähren farbige Höhepunkte setzen.
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Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’, die großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Staude mit elegantem, blauviolettem Flor und aromatischem, graugrünem Laub. Von späten Frühlingstagen bis in den frühen Herbst hinein schmücken zahlreiche, in Ähren angeordnete Blüten die buschig-horstige, aufrecht wachsende Beetstaude und setzen in Rabatten, Bauerngärten und Steingärten klare, kühle Farbakzente. Der kompakte, dabei locker überhängende Wuchs von etwa 50 bis 70 Zentimetern Höhe macht ‘Blue Danube’ zu einem vielseitigen Zierstrauch im Staudenbeet, der sich sowohl als lässiger Beetrand als auch als wirkungsvoller Solitär in kleineren Gruppen gut behauptet und sich hervorragend als Begleiter zu Rosen, Salvia oder Achillea eignet. Auf Terrasse und Balkon punktet sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die mediterranes Flair mitbringt und auch in Vorgärten, Kies- und Steppengärten eine langlebige, strukturierende Rolle übernimmt. Am liebsten steht die Katzenminze sonnig bis halbschattig auf gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen und gern kalkhaltigen Boden. Staunässe verträgt sie nicht, kurze Trockenphasen meistert sie nach dem Anwachsen souverän. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Aufbau und eine zügige Remontierung, regelmäßiges Ausputzen verlängert die Blütezeit. Mäßige Wassergaben und eine dezente Frühjahrsdüngung reichen für vitalen Zuwachs, das robuste, winterharte Wesen sorgt für Zuverlässigkeit Jahr für Jahr. So liefert Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’ als Gartenstaude und Blütenstrauch eine elegante, duftende Note und eine langanhaltende, blauviolette Farbspur im Beet und im Kübel.
Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’, die großblütige Katzenminze, ist eine charmante Staude für sonnige Beete und Rabatten, die mit dichten, blauvioletten Blütenrispen und aromatischem, graugrünem Laub begeistert. Der kompakt-buschige, horstige Wuchs bildet elegante, leicht überhängende Triebe und erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe, wodurch die Pflanze sowohl als Beetstaude wie auch als zierliche Solitärpflanze überzeugt. Die reiche Blüte setzt im späten Frühjahr ein und hält bis in den Sommer an; ein Rückschnitt nach der ersten Blühwelle fördert eine zuverlässige Nachblüte und sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Das fein behaarte Laub verleiht dem Zierwert zusätzlich Struktur und duftet angenehm, besonders an warmen Tagen. Als vielseitige Gartenstaude passt ‘Blue Danube’ hervorragend in den Bauerngarten, an den Beetrand, entlang von Wegen und als lockere Einfassung. In Gruppenpflanzung entsteht eine harmonische, flächige Wirkung, die sich ideal mit Rosen, Lavendel, Salvia, Geranium oder Ziergräsern kombinieren lässt. Auch im größeren Kübel auf Terrasse und Balkon macht diese robuste Kübelpflanze eine gute Figur, sofern der Topf über eine zuverlässige Drainage verfügt. Ein sonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher nährstoffarmer bis mäßig nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden unterstützen den kompakten Wuchs und eine lange Blüte. Nepeta grandiflora ist ausgesprochen pflegeleicht, hitze- und trockenheitsverträglich nach guter Einwurzelung; Staunässe sollte vermieden werden. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung genügt, im Spätsommer kann ein leichter Formschnitt erfolgen. So präsentiert sich dieser Blütenstaude das ganze Gartenjahr über als zuverlässiger, dekorativer Gartenpartner.
Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’, die Großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Blütenstaude mit üppigem Flor und aromatischem, graugrünem Laub. Diese Katzenminze bildet standfeste, locker aufrechte Horste und überzeugt mit zahlreichen großen, lavendelblauen bis violettblauen Blütenquirlen, die je nach Witterung von Spätfrühling bis in den Hochsommer hinein erscheinen und bei einem leichten Rückschnitt oft zu einer Nachblüte ansetzen. Das fein behaarte, duftende Blattwerk unterstreicht den silbrig-blauen Eindruck und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für einen attraktiven Aspekt im Staudenbeet. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’ hervorragend für sonnige Beete, Rabatten und den Vorgarten, macht in der Gruppenpflanzung ebenso viel Eindruck wie als lässiger Solitär am Wegesrand und harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch im naturnahen Cottage- oder Präriebeet setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im Staudenformat rhythmische Akzente; in großen Gefäßen kann er als robuste Kübelpflanze Terrasse und Balkon beleben, sofern das Substrat gut drainiert ist. Die Sorte bevorzugt einen warmen, vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor hält die Staude kompakt und fördert frisches Laub und erneute Blüten. ‘Zinser’s Giant’ ist pflegeleicht, trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen und winterhart, wodurch sie sich als langlebige, unkomplizierte Beetstaude für abwechslungsreiche Pflanzungen in Privatgärten und repräsentativen Anlagen gleichermaßen empfiehlt.
Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’, die großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Staude mit aromatischem, graugrünem Laub und üppigen Blütenähren in intensiven Blau? bis Violetttönen. Der aufrecht-buschige, horstige Wuchs bildet standfeste, breit werdende Büsche und erreicht je nach Standort beachtliche Höhen, wodurch die Pflanze im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Steppengarten sofort Struktur verleiht. Die lange Blütezeit von Frühsommer bis in den Spätsommer hinein sorgt für kontinuierliche Farbakzente; ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zügige Nachblüte und hält die Pflanze kompakt. Das fein behaarte, duftende Laub unterstreicht den natürlichen Charme und harmoniert hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und anderen Sonnenstauden. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Zinser’s Giant’ sowohl für Gruppenpflanzungen als auch als lockerer Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie am sonnigen Wegrand oder als lockere Beetkante. Optimal gedeiht die Katzenminze an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Eine moderate Düngung im Frühjahr und gelegentliches Ausputzen verwelkter Blütenstände reichen für eine vitale Entwicklung völlig aus. Mit ihrem natürlichen, aber dennoch prägnanten Erscheinungsbild verbindet Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’ langlebige Robustheit mit eleganter Leichtigkeit und setzt im Garten vom Frühsommer an verlässliche, farbstarke Akzente.
Nepeta grandiflora Dawn to Dusk, die Großblütige Katzenminze Dawn to Dusk, präsentiert sich als duftende Gartenstaude mit zartrosa bis altrosa Blüten, die von dunklen Kelchen elegant kontrastiert werden und dem Flor eine besondere Tiefe verleihen. Von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein erscheinen unermüdlich neue Rispen, die über dem dichten, graugrünen, aromatischen Laub schweben. Der horstige, locker überhängende Wuchs bleibt kompakt und formschön, wodurch diese Beetstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch im Steingarten oder am sonnigen Gehölzrand überzeugend wirkt. Als vielseitige Staude bereichert Nepeta grandiflora Dawn to Dusk den Vorder- bis Mittelgrund im Staudenbeet, setzt in Gruppenpflanzungen weiche, pastellige Akzente und eignet sich als charmante Einfassung entlang von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon macht sie als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Solitär oder in Begleitung filigraner Gräser und anderer Sommerblüher ein harmonisches Bild ergibt. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich sein und keine Staunässe aufweisen. Nach der ersten Hauptblüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der zu einer frischen Nachblüte ansetzt und den buschigen Aufbau unterstützt. Eine Teilung alle paar Jahre hält die Staude vital und blühfreudig. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem eleganten Farbspiel ist Nepeta grandiflora Dawn to Dusk eine ideale Wahl für naturnahe Beete, Cottage-Arrangements und repräsentative Vorgärten.
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Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’, die großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Staude mit elegantem, blauviolettem Flor und aromatischem, graugrünem Laub. Von späten Frühlingstagen bis in den frühen Herbst hinein schmücken zahlreiche, in Ähren angeordnete Blüten die buschig-horstige, aufrecht wachsende Beetstaude und setzen in Rabatten, Bauerngärten und Steingärten klare, kühle Farbakzente. Der kompakte, dabei locker überhängende Wuchs von etwa 50 bis 70 Zentimetern Höhe macht ‘Blue Danube’ zu einem vielseitigen Zierstrauch im Staudenbeet, der sich sowohl als lässiger Beetrand als auch als wirkungsvoller Solitär in kleineren Gruppen gut behauptet und sich hervorragend als Begleiter zu Rosen, Salvia oder Achillea eignet. Auf Terrasse und Balkon punktet sie als pflegeleichte Kübelpflanze, die mediterranes Flair mitbringt und auch in Vorgärten, Kies- und Steppengärten eine langlebige, strukturierende Rolle übernimmt. Am liebsten steht die Katzenminze sonnig bis halbschattig auf gut durchlässigem, eher trockenem bis frischem, humosen und gern kalkhaltigen Boden. Staunässe verträgt sie nicht, kurze Trockenphasen meistert sie nach dem Anwachsen souverän. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Aufbau und eine zügige Remontierung, regelmäßiges Ausputzen verlängert die Blütezeit. Mäßige Wassergaben und eine dezente Frühjahrsdüngung reichen für vitalen Zuwachs, das robuste, winterharte Wesen sorgt für Zuverlässigkeit Jahr für Jahr. So liefert Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’ als Gartenstaude und Blütenstrauch eine elegante, duftende Note und eine langanhaltende, blauviolette Farbspur im Beet und im Kübel.
Nepeta grandiflora ‘Blue Danube’, die großblütige Katzenminze, ist eine charmante Staude für sonnige Beete und Rabatten, die mit dichten, blauvioletten Blütenrispen und aromatischem, graugrünem Laub begeistert. Der kompakt-buschige, horstige Wuchs bildet elegante, leicht überhängende Triebe und erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe, wodurch die Pflanze sowohl als Beetstaude wie auch als zierliche Solitärpflanze überzeugt. Die reiche Blüte setzt im späten Frühjahr ein und hält bis in den Sommer an; ein Rückschnitt nach der ersten Blühwelle fördert eine zuverlässige Nachblüte und sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild. Das fein behaarte Laub verleiht dem Zierwert zusätzlich Struktur und duftet angenehm, besonders an warmen Tagen. Als vielseitige Gartenstaude passt ‘Blue Danube’ hervorragend in den Bauerngarten, an den Beetrand, entlang von Wegen und als lockere Einfassung. In Gruppenpflanzung entsteht eine harmonische, flächige Wirkung, die sich ideal mit Rosen, Lavendel, Salvia, Geranium oder Ziergräsern kombinieren lässt. Auch im größeren Kübel auf Terrasse und Balkon macht diese robuste Kübelpflanze eine gute Figur, sofern der Topf über eine zuverlässige Drainage verfügt. Ein sonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher nährstoffarmer bis mäßig nährstoffreicher, kalkverträglicher Boden unterstützen den kompakten Wuchs und eine lange Blüte. Nepeta grandiflora ist ausgesprochen pflegeleicht, hitze- und trockenheitsverträglich nach guter Einwurzelung; Staunässe sollte vermieden werden. Eine maßvolle Frühjahrsdüngung genügt, im Spätsommer kann ein leichter Formschnitt erfolgen. So präsentiert sich dieser Blütenstaude das ganze Gartenjahr über als zuverlässiger, dekorativer Gartenpartner.
Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’, die Großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Blütenstaude mit üppigem Flor und aromatischem, graugrünem Laub. Diese Katzenminze bildet standfeste, locker aufrechte Horste und überzeugt mit zahlreichen großen, lavendelblauen bis violettblauen Blütenquirlen, die je nach Witterung von Spätfrühling bis in den Hochsommer hinein erscheinen und bei einem leichten Rückschnitt oft zu einer Nachblüte ansetzen. Das fein behaarte, duftende Blattwerk unterstreicht den silbrig-blauen Eindruck und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für einen attraktiven Aspekt im Staudenbeet. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’ hervorragend für sonnige Beete, Rabatten und den Vorgarten, macht in der Gruppenpflanzung ebenso viel Eindruck wie als lässiger Solitär am Wegesrand und harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch im naturnahen Cottage- oder Präriebeet setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstrauch im Staudenformat rhythmische Akzente; in großen Gefäßen kann er als robuste Kübelpflanze Terrasse und Balkon beleben, sofern das Substrat gut drainiert ist. Die Sorte bevorzugt einen warmen, vollsonnigen Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nahrhaftem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor hält die Staude kompakt und fördert frisches Laub und erneute Blüten. ‘Zinser’s Giant’ ist pflegeleicht, trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen und winterhart, wodurch sie sich als langlebige, unkomplizierte Beetstaude für abwechslungsreiche Pflanzungen in Privatgärten und repräsentativen Anlagen gleichermaßen empfiehlt.
Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’, die großblütige Katzenminze, ist eine charakterstarke Staude mit aromatischem, graugrünem Laub und üppigen Blütenähren in intensiven Blau? bis Violetttönen. Der aufrecht-buschige, horstige Wuchs bildet standfeste, breit werdende Büsche und erreicht je nach Standort beachtliche Höhen, wodurch die Pflanze im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Steppengarten sofort Struktur verleiht. Die lange Blütezeit von Frühsommer bis in den Spätsommer hinein sorgt für kontinuierliche Farbakzente; ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zügige Nachblüte und hält die Pflanze kompakt. Das fein behaarte, duftende Laub unterstreicht den natürlichen Charme und harmoniert hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und anderen Sonnenstauden. Als vielseitige Gartenpflanze eignet sich ‘Zinser’s Giant’ sowohl für Gruppenpflanzungen als auch als lockerer Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie am sonnigen Wegrand oder als lockere Beetkante. Optimal gedeiht die Katzenminze an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Eine moderate Düngung im Frühjahr und gelegentliches Ausputzen verwelkter Blütenstände reichen für eine vitale Entwicklung völlig aus. Mit ihrem natürlichen, aber dennoch prägnanten Erscheinungsbild verbindet Nepeta grandiflora ‘Zinser’s Giant’ langlebige Robustheit mit eleganter Leichtigkeit und setzt im Garten vom Frühsommer an verlässliche, farbstarke Akzente.
Nepeta grandiflora Dawn to Dusk, die Großblütige Katzenminze Dawn to Dusk, präsentiert sich als duftende Gartenstaude mit zartrosa bis altrosa Blüten, die von dunklen Kelchen elegant kontrastiert werden und dem Flor eine besondere Tiefe verleihen. Von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein erscheinen unermüdlich neue Rispen, die über dem dichten, graugrünen, aromatischen Laub schweben. Der horstige, locker überhängende Wuchs bleibt kompakt und formschön, wodurch diese Beetstaude sowohl in klassischen Rabatten als auch im Steingarten oder am sonnigen Gehölzrand überzeugend wirkt. Als vielseitige Staude bereichert Nepeta grandiflora Dawn to Dusk den Vorder- bis Mittelgrund im Staudenbeet, setzt in Gruppenpflanzungen weiche, pastellige Akzente und eignet sich als charmante Einfassung entlang von Wegen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon macht sie als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur, wo sie als Solitär oder in Begleitung filigraner Gräser und anderer Sommerblüher ein harmonisches Bild ergibt. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich sein und keine Staunässe aufweisen. Nach der ersten Hauptblüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der zu einer frischen Nachblüte ansetzt und den buschigen Aufbau unterstützt. Eine Teilung alle paar Jahre hält die Staude vital und blühfreudig. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem eleganten Farbspiel ist Nepeta grandiflora Dawn to Dusk eine ideale Wahl für naturnahe Beete, Cottage-Arrangements und repräsentative Vorgärten.
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Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit zarten lavendelblauen bis violettblauen Blütenrispen und graugrünem, fein behaartem Laub eine natürliche Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Die kompakte, buschige Wuchsform mit bogig überhängenden Trieben erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, angenehm duftende Polster, die sich als Bodendecker ebenso eignen wie als lockere Einfassungsstaude. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, oft mit einer attraktiven Nachblüte nach einem leichten Rückschnitt, sorgt diese Blütenstaude für durchgehende Farbe und einen harmonischen, silbrigen Laubkontrast zu Rosen, Gräsern und anderen Staudenpartnern. Als vielseitige Zierpflanze lässt sich Nepeta x faassenii im Staudenbeet, Steingarten, Naturgarten und Vorgarten einsetzen, setzt an Wegeinfassungen luftige Akzente und überzeugt in Gruppenpflanzung genauso wie als niedriger Solitär am sonnigen Standort. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt die Duftstaude ihren Charme, sofern das Substrat gut drainiert ist. Ein vollsonniger Platz fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein. Die pflegeleichte Beetstaude ist robust, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und winterhart; ein Rückschnitt direkt nach dem ersten Flor sowie im Spätwinter hält sie kompakt und regt frischen Austrieb an. Staunässe wird nicht toleriert, während ein sparsamer, gelegentlicher Nährstoffschub im Frühjahr die Vitalität unterstützt und die Blühfreude stabilisiert.
Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine vielseitige Staude mit silbrig-grauem, aromatischem Laub und langen, blauvioletten Blütenrispen, die je nach Witterung von Mai bis in den September hinein erscheinen. Der locker-horstige, halbkugelige Wuchs bildet niedrige, breite Polster und sorgt als Beeteinfassung, Randbepflanzung oder als flächig gepflanzte Beetstaude für eine ruhige, zugleich lebendige Struktur im Ziergarten. In Kombination mit Rosen, Gräsern oder anderen sonnenliebenden Blütenstauden entfaltet dieser Blütenstaudenschatz seine ganze Wirkung, eignet sich aber ebenso für den Steingarten, Kiesgarten und den naturnahen Bauerngarten. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt Nepeta x faassenii duftige Akzente und funktioniert auch im Vorgarten als unkomplizierter Gartenstrauch-Ersatz für niedrige Einfassungen, während einzelne Exemplare als kleiner Solitär charmante Blickpunkte schaffen. Am liebsten steht die Katzenminze in vollsonniger Lage auf gut durchlässigen, eher mageren bis mäßig nährstoffreichen Böden mit leicht kalkhaltigem Substrat. Staunässe wird schlecht vertragen, dafür punktet die Staude mit ausgeprägter Hitze- und Trockenheitsverträglichkeit nach guter Etablierung. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor regt rasche Neuverzweigung und eine verlässliche Remontierung an, zugleich bleibt der kompakte, dichte Habitus erhalten. Im Spätherbst kann der Bestand auf Handhöhe eingekürzt oder erst im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten werden. Robust, langlebig und äußerst pflegeleicht verschönert Nepeta x faassenii Beete, Rabatten, Einfassungen und Pflanzgefäße mit einem feinen Duftschleier und unermüdlichem Blütenreichtum über die gesamte Gartensaison.
Nepeta x faassenii, die bewährte Faassen-Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit ihren zahllosen lavendelblauen bis violettblauen Blüten von späten Frühling bis in den Herbst hinein begeistert. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, leicht überhängende Polster mit silbrig graugrünem, fein gezahntem Laub, das einen angenehmen Duft verströmt und die blütenreiche Wirkung elegant unterstreicht. Ihr kompakter, zugleich vitaler Wuchs macht sie als Beetstaude, Steingartenstaude und niedrigen Bodendecker gleichermaßen attraktiv, besonders entlang von Wegen, als Einfassung oder in der Rabatte. Als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse setzt sie pflegeleichte, mediterran anmutende Akzente und harmoniert im Staudenbeet hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und Lavendel. Am liebsten steht Nepeta x faassenii sonnig auf durchlässigen, eher mageren bis mäßig nährstoffreichen Böden mit gutem Wasserabzug; sandig-kiesige oder humos-lehmige Substrate sind ideal. Staunässe wird nicht vertragen, nach dem Anwachsen zeigt sich die Zierstaude erstaunlich trockenheitsverträglich. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte regt eine zügige Nachblüte an und erhält die kompakte, buschige Form. Teilung älterer Horste alle paar Jahre sorgt für Vitalität und üppige Blühfreude. In Gruppenpflanzung entfaltet diese pflegeleichte Staude eine geschlossene, flächige Wirkung, während sie als lockere Solitärstaude in naturnahen Pflanzungen für spielerische Leichtigkeit sorgt. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte ist Nepeta x faassenii eine langlebige, unkomplizierte Wahl für Vorgarten, Beet und Terrasse, die moderne wie klassische Gartenstile stilvoll ergänzt.
Nepeta x faassenii Junior Walker, die kompakte Katzenminze, ist eine duftende Staude mit silbrig-grauem, aromatischem Laub und unermüdlicher Blühfreude. Von späten Frühlingstagen bis in den Herbst erscheinen zahllose lavendelblaue Blütenähren, die über dem dichten, halbkugeligen Wuchs schweben und jede Rabatte elegant aufhellen. Als niedrig bleibende Beetstaude mit breitem, teppichartigem Charakter eignet sich Junior Walker hervorragend als Einfassung entlang von Wegen, als Polsterstaude im Steingarten und als wirkungsvoller Rosenbegleiter im klassischen Zierbeet. Ebenso überzeugt sie im Vorgarten und in größeren Pflanzgefäßen als pflegeleichte Kübelpflanze, die Terrassen und Sitzplätze über Monate schmückt; in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, flächiger Blütenaspekt, während einzelne Exemplare als kleiner Solitär Akzente setzen. Diese Katzenminze bevorzugt vollsonnige Standorte und durchlässige, eher magere bis sandig-lehmige Böden, die nach Regen rasch abtrocknen. Staunässe wird schlecht vertragen, wohingegen Wärme und kurze Trockenphasen nach dem Anwachsen problemlos gemeistert werden. Ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Blütenflor fördert eine zügige Nachblüte und hält die Staude kompakt. Das frischgrüne, später graugrüne Laub verströmt einen angenehmen Kräuterduft und bleibt bis in den Winter hinein ansehnlich. Dank ihres gleichmäßigen, bodendeckenden Wuchses unterdrückt Nepeta x faassenii Junior Walker Wildkraut zuverlässig und schafft ruhige, strukturierende Bänder im Garten. Ob im sonnigen Beet, als charmante Randbepflanzung, im Steppengarten oder als unkomplizierter Partner in modernen Kiespflanzungen – dieser vielseitige Blütenstauden-Klassiker bereichert jeden Gartenbereich.
Nepeta x faassenii Junior Walker, die kompakte Katzenminze, vereint als robuste Gartenstaude und Duftstaude charmante, lavendelblaue bis violettblaue Blüten mit silbrig graugrünem, aromatischem Laub. Als Zierstaude mit botanischem Format bleibt diese Sorte deutlich niedriger als die bekannte Walkers Low und bildet dichte, halbkugelige Horste mit leicht überhängenden, fein verzweigten Trieben. Von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein erscheinen zahlreiche, aufrechte Blütenähren, die den Gartenrand, die Rabatte und den Steingarten mit einem leichten, mediterranen Flair füllen. Der kompakte Wuchs macht Nepeta Junior Walker zur idealen Beetstaude im Vordergrund, als Einfassung entlang von Wegen, als Bodendecker in größeren Gruppenpflanzungen sowie als harmonischer Rosenbegleiter; ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder als kleiner Solitär im Vorgarten. Am schönsten gedeiht diese pflegeleichte Staude an einem sonnigen, warmen Standort in durchlässigem, eher trockenem bis frisch-humosem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Auf kalkhaltigen, sandig-lehmigen Substraten zeigt sie eine ausgezeichnete Entwicklung, ist hitzeverträglich und nach dem Anwachsen erstaunlich genügsam. Ein moderater Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zweite, saubere Blütenwelle und hält den kompakten Wuchs stabil. Winterhart und ausdauernd, bleibt das aromatische Laub lange attraktiv und sorgt auch außerhalb der Hauptblütezeit für Struktur. Ob in modernen Kiesbeeten, klassischen Bauerngärten oder naturnahen Staudenbeeten – Nepeta x faassenii Junior Walker setzt als Gartenstaude verlässliche, farbklare Akzente mit geringem Pflegeaufwand.
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Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.
Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.
Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine zarte, früh blühende Gartenstaude, die mit elegant gefüllten, reinweißen Blüten im zeitigen Frühjahr bezaubert. Die schalenförmigen Blüten wirken dank der zahlreichen, zart angeordneten Blütenblätter besonders edel und setzen auf noch winterkahlen Flächen leuchtende Akzente. Das tiefgrün, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven, niedrigen Teppich, der etwa 10–15 cm hoch wird und den Charakter dieser Schattenstaude als natürlicher Bodendecker unterstreicht. Mit rhizombildendem, langsam ausbreitendem Wuchs eignet sich das Windröschen ideal zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder im halbschattigen Beet im Vorgarten, wo es in Gruppenpflanzung eindrucksvoll zur Geltung kommt; kleinere Tuffs sind auch als zarte Solitär-Highlights im Frühlingsbeet oder in flachen Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf der Terrasse reizvoll. Bevorzugt wird ein humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter Boden, der im Frühjahr gleichmäßig Feuchtigkeit bereithält und im Sommer nicht staunass ist. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, gern unter laubabwerfenden Sträuchern und Bäumen, fördert die üppige Blüte; kalkhaltige bis neutrale Substrate mit Lauberde oder Kompost werden besonders gut vertragen. Pflegeleicht und robust zieht sich Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ nach der Blüte in eine natürliche Sommerruhe zurück, weshalb die Fläche anschließend von anderen Stauden oder Zwiebelblumen übernommen werden kann. Störungen des Wurzelbereichs sollten vermieden werden; eine dünne Mulchschicht aus Laub oder feinem Kompost unterstützt die Vitalität. So entsteht Jahr für Jahr ein stimmiger, natürlicher Frühlingsaspekt in Beet und Garten.
Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren schneeweißen, dicht gefüllten Blüten schon früh im Jahr den Garten erhellt. Die feinen, tief gelappten Blätter bilden einen zarten Hintergrund, über dem die rosettenförmigen Blüten von März bis April leuchten. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs und einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Anemone ideal als Bodendecker im halbschattigen bis schattigen Bereich. Besonders schön wirkt sie in größeren Gruppen am Gehölzrand, unter Laubgehölzen und Sträuchern oder im naturnahen Beet, wo sie zwischen anderen Frühblühern harmonische Bilder schafft. Als Gartenstaude punktet ‘Alba Plena’ durch ihre natürliche Ausbreitung über feine Rhizome, ohne aufdringlich zu werden. In schalenartigen Pflanzgefäßen oder halbschattigen Kübeln auf Balkon und Terrasse sorgt sie im zeitigen Frühjahr für helle Akzente, bevor sommerliche Kübelpflanzen übernehmen. Der optimale Standort ist humos, locker und gut durchlässig, gerne mit einem leicht feuchten, nährstoffreichen, laubhumosen Boden. Eine Mulchschicht aus Laub unterstützt die gleichmäßige Feuchte und imitiert den Waldboden, den das Buschwindröschen liebt. Pflegeleicht und langlebig zieht die Staude nach der Blüte ein und verschwindet im Sommer weitgehend, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wiederzukehren. Wichtig ist, die Pflanzstelle während der Ruhephase nicht zu stören und das einziehende Laub stehen zu lassen. In Vorgarten, Schattenbeet, unter Ziersträuchern oder als flächige Gruppenpflanzung entfaltet Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ ihren dezenten, zugleich sehr edlen Charme.
Antennaria dioica ‘Alba’, das weiße Katzenpfötchen, ist eine zierliche Gartenstaude mit polsterbildendem Wuchs, die durch ihre reinweißen, watteartigen Blütenköpfchen von Mai bis Juni bezaubert. Das fein filzige, silbrig-graue, oft wintergrüne Laub bildet dichte, teppichartige Rosetten, aus denen zarte Stiele emporragen und einen zarten, natürlichen Blütenflor erzeugen. Als niedrig wachsender Bodendecker und Polsterstaude erreicht sie im Laub meist 5–10 cm, zur Blüte etwa 10–15 cm, und eignet sich damit hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten und das Kiesbeet. Ebenso überzeugend wirkt diese Zierstaude in Fugen von Natursteinwegen, auf Trockenmauerkronen, in Alpintrögen und Schalen sowie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; im Vorgarten setzt sie helle Akzente, solo als kleine Solitärfläche oder in Gruppenpflanzung mit anderen Polsterstauden. Das Katzenpfötchen bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit sehr gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; nährstoffreiche, dichte Böden und Staunässe werden schlecht vertragen, insbesondere im Winter. Auf neutralen bis leicht sauren Böden zeigt es sich besonders vital und bleibt dauerhaft schön kompakt. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, Dünger ist kaum nötig, und eine Teilung älterer Teppiche alle paar Jahre hält die Polster frisch. Robust und zuverlässig bringt Antennaria dioica ‘Alba’ helle, natürliche Eleganz in Steingartenpflanzungen, Einfassungen, Grabgestaltungen und sparsam bepflanzte Beete und ergänzt harmonisch trockenheitsverträgliche Gartensträucher und Stauden.
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Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit zarten lavendelblauen bis violettblauen Blütenrispen und graugrünem, fein behaartem Laub eine natürliche Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Die kompakte, buschige Wuchsform mit bogig überhängenden Trieben erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, angenehm duftende Polster, die sich als Bodendecker ebenso eignen wie als lockere Einfassungsstaude. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, oft mit einer attraktiven Nachblüte nach einem leichten Rückschnitt, sorgt diese Blütenstaude für durchgehende Farbe und einen harmonischen, silbrigen Laubkontrast zu Rosen, Gräsern und anderen Staudenpartnern. Als vielseitige Zierpflanze lässt sich Nepeta x faassenii im Staudenbeet, Steingarten, Naturgarten und Vorgarten einsetzen, setzt an Wegeinfassungen luftige Akzente und überzeugt in Gruppenpflanzung genauso wie als niedriger Solitär am sonnigen Standort. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt die Duftstaude ihren Charme, sofern das Substrat gut drainiert ist. Ein vollsonniger Platz fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein. Die pflegeleichte Beetstaude ist robust, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und winterhart; ein Rückschnitt direkt nach dem ersten Flor sowie im Spätwinter hält sie kompakt und regt frischen Austrieb an. Staunässe wird nicht toleriert, während ein sparsamer, gelegentlicher Nährstoffschub im Frühjahr die Vitalität unterstützt und die Blühfreude stabilisiert.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weiße Faassen-Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude mit elegantem, reinweißem Blütenschmuck und silbrig graugrünem, fein behaartem Laub. Die kompakte, buschige Wuchsform mit locker überhängenden Trieben erreicht etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, breitbuschige Horste, die sich als zierende Beetstaude ebenso bewähren wie als niedriger Bodendecker. Von Mai bis weit in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche weiße Blütenähren, die über dem Duftlaub schweben und Beeten, Rabatten und dem Steingarten eine helle, klare Note verleihen. Als Rosenbegleiter setzt diese Zierstaude frische Kontraste, eignet sich im Vorgarten für Beetränder und Einfassungen und macht als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung eine ebenso gute Figur. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die pflegeleichte Kübelpflanze mit Dauerblüte und ordentlicher Standfestigkeit. Ein sonniger Standort bringt die Sorte am besten zur Geltung; sie liebt durchlässige, eher trockene bis frisch-mäßige, sandig-lehmige Böden und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden werden, ein moderates Gießregime genügt. Ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und hält den Gartenstrauch-ähnlichen Horst kompakt, während ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter für vitalen Neuaustrieb sorgt. Winterhart und hitzetolerant, fügt sich Nepeta x faassenii ‘Alba’ vielseitig in Bauerngarten, Kiesbeet und moderne Pflanzungen ein und sorgt als langblühende Staude für eine strukturgebende, helle Akzentuierung im Garten.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weißblühende Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude, die als Zierstaude und Beetstaude mit langer Blütezeit überzeugt. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein unzählige reinweiße, zart gezeichnete Lippenblüten über einem dichten Teppich aus graugrünem, duftendem Laub. Der buschige, horstbildende Wuchs bleibt kompakt und locker zugleich, ideal für die Einfassung von Beeten, als Bodendecker am Beetrand, für den Steingarten und als natürliche Wegeinfassung. In Staudenrabatten ist Nepeta faassenii ‘Alba’ ein bewährter Rosenpartner, setzt helle Akzente in Gruppenpflanzungen und funktioniert ebenso als kleine Solitärpflanze in überschaubaren Vorgärten. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt diese Duftstaude eine zuverlässig elegante Wirkung. Am liebsten wächst die Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, kalkverträglichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, denn die Polsterstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen und punktet mit ausgeprägter Schnittverträglichkeit. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine saubere, erneute Nachblüte und hält den Gartenstrauch kompakt. Die winterharte Staude ist pflegeleicht, benötigt nur moderate Wassergaben und dank ihres aromatischen Laubs wenig Aufmerksamkeit. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Lavendel und Rosen entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder. Als niedrige Begleitpflanzung, im Steingarten oder in naturnahen Beeten liefert Nepeta x faassenii ‘Alba’ das ganze Jahr über strukturgebendes, silbrig schimmerndes Laub und von Frühsommer bis Spätsommer eine leuchtend weiße Blütenwolke, die moderne wie klassische Gartengestaltungen stilvoll abrundet.
Nepeta × faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, präsentiert sich als robuste, duftende Staude für Beet und Rabatte, die mit ihrem silbrig-graugrünen, aromatischen Laub und unzähligen lavendel- bis violettblauen Blütenähren begeistert. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, bei rechtzeitigem Rückschnitt oft bis in den Herbst, bildet diese Gartenstaude dichte, locker-buschige Horste mit sanft überhängender Wuchsform, die den Vordergrund von Beeten, den Beetrand oder sonnige Wegränder lebendig strukturieren. Als Rosenbegleiter setzt die Blütenstaude weiche Farbakzente, harmoniert in mediterranen Pflanzungen und eignet sich im Steingarten ebenso wie in der natürlichen Gruppenpflanzung als flächige Begleitstaude; in größeren Schalen ist sie zudem eine pflegeleichte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. ‘Dropmore’ bevorzugt vollsonnige Standorte mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden und zeigt sich kalktolerant sowie hitze- und trockenheitsverträglich, ohne viel Pflegeaufwand zu verlangen. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zweite Blütenwelle und hält die Pflanze kompakt, während ein Auslichten im zeitigen Frühjahr neues, frisches Laub anregt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 50 cm und breitem, teppichbildendem Charakter bindet diese Zierstaude Beete, Vorgärten und sonnige Hänge optisch zusammen und lässt sich als niedriger Gartenstrauch-Partner in gemischten Rabatten vielseitig kombinieren. Ob als zarter Solitär im Vordergrund, als Beetrandpflanze im Band oder als lockere Gruppenpflanzung – Nepeta × faassenii ‘Dropmore’ sorgt zuverlässig für lange Blütenfreude und mediterranes Flair.
Nepeta x faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, ist eine robuste Gartenstaude mit locker buschigem, leicht überhängendem Wuchs, die vom späten Frühling bis in den Herbst mit unzähligen lavendelblauen Blütenrispen begeistert. Das fein aromatische, grau-grüne Laub bildet dichte, halbrunde Polster und setzt als Beetstaude im Vordergrund, als Einfassung entlang von Wegen oder als blühfreudiger Rosenbegleiter elegante Akzente. Die reichhaltige und lange Blütezeit macht diese Zierstaude zu einer vielseitigen Wahl für Rabatten, Steingarten, Präriebeet, Vorgarten oder zur lockeren Flächenpflanzung; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze. ‘Dropmore’ erreicht je nach Standort etwa 30 bis 45 cm Höhe und breitet sich moderat aus, wodurch sie sich für Gruppenpflanzung ebenso eignet wie für kleine Solitäre im sonnigen Beetvordergrund. Am liebsten steht Katzenminze in vollsonniger Lage mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wurzeln reagieren auf dauerhafte Nässe empfindlich. Leicht kalkhaltige Substrate werden gut toleriert, und eine moderate Trockenheitsverträglichkeit erleichtert die Pflege im Sommer. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Hauptblüte fördert einen frischen Neuaustrieb sowie eine weitere Blütenwelle und hält den kompakten, rundlichen Habitus. Eine sparsame Düngung zu Saisonbeginn genügt, zu nährstoffreiche Böden mindern die Standfestigkeit. Mit ihrer dezenten Duftnote, dem attraktiven, silbrig schimmernden Laub und der langen Blüte ist Nepeta x faassenii ‘Dropmore’ eine langlebige, unkomplizierte Gartenstaude für zeitgemäße, naturnahe Gestaltungsideen in Beet und Kübel.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit zarten lavendelblauen bis violettblauen Blütenrispen und graugrünem, fein behaartem Laub eine natürliche Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Die kompakte, buschige Wuchsform mit bogig überhängenden Trieben erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, angenehm duftende Polster, die sich als Bodendecker ebenso eignen wie als lockere Einfassungsstaude. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, oft mit einer attraktiven Nachblüte nach einem leichten Rückschnitt, sorgt diese Blütenstaude für durchgehende Farbe und einen harmonischen, silbrigen Laubkontrast zu Rosen, Gräsern und anderen Staudenpartnern. Als vielseitige Zierpflanze lässt sich Nepeta x faassenii im Staudenbeet, Steingarten, Naturgarten und Vorgarten einsetzen, setzt an Wegeinfassungen luftige Akzente und überzeugt in Gruppenpflanzung genauso wie als niedriger Solitär am sonnigen Standort. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt die Duftstaude ihren Charme, sofern das Substrat gut drainiert ist. Ein vollsonniger Platz fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein. Die pflegeleichte Beetstaude ist robust, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und winterhart; ein Rückschnitt direkt nach dem ersten Flor sowie im Spätwinter hält sie kompakt und regt frischen Austrieb an. Staunässe wird nicht toleriert, während ein sparsamer, gelegentlicher Nährstoffschub im Frühjahr die Vitalität unterstützt und die Blühfreude stabilisiert.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weiße Faassen-Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude mit elegantem, reinweißem Blütenschmuck und silbrig graugrünem, fein behaartem Laub. Die kompakte, buschige Wuchsform mit locker überhängenden Trieben erreicht etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, breitbuschige Horste, die sich als zierende Beetstaude ebenso bewähren wie als niedriger Bodendecker. Von Mai bis weit in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche weiße Blütenähren, die über dem Duftlaub schweben und Beeten, Rabatten und dem Steingarten eine helle, klare Note verleihen. Als Rosenbegleiter setzt diese Zierstaude frische Kontraste, eignet sich im Vorgarten für Beetränder und Einfassungen und macht als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung eine ebenso gute Figur. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die pflegeleichte Kübelpflanze mit Dauerblüte und ordentlicher Standfestigkeit. Ein sonniger Standort bringt die Sorte am besten zur Geltung; sie liebt durchlässige, eher trockene bis frisch-mäßige, sandig-lehmige Böden und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden werden, ein moderates Gießregime genügt. Ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und hält den Gartenstrauch-ähnlichen Horst kompakt, während ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter für vitalen Neuaustrieb sorgt. Winterhart und hitzetolerant, fügt sich Nepeta x faassenii ‘Alba’ vielseitig in Bauerngarten, Kiesbeet und moderne Pflanzungen ein und sorgt als langblühende Staude für eine strukturgebende, helle Akzentuierung im Garten.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weißblühende Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude, die als Zierstaude und Beetstaude mit langer Blütezeit überzeugt. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein unzählige reinweiße, zart gezeichnete Lippenblüten über einem dichten Teppich aus graugrünem, duftendem Laub. Der buschige, horstbildende Wuchs bleibt kompakt und locker zugleich, ideal für die Einfassung von Beeten, als Bodendecker am Beetrand, für den Steingarten und als natürliche Wegeinfassung. In Staudenrabatten ist Nepeta faassenii ‘Alba’ ein bewährter Rosenpartner, setzt helle Akzente in Gruppenpflanzungen und funktioniert ebenso als kleine Solitärpflanze in überschaubaren Vorgärten. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt diese Duftstaude eine zuverlässig elegante Wirkung. Am liebsten wächst die Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, kalkverträglichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, denn die Polsterstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen und punktet mit ausgeprägter Schnittverträglichkeit. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine saubere, erneute Nachblüte und hält den Gartenstrauch kompakt. Die winterharte Staude ist pflegeleicht, benötigt nur moderate Wassergaben und dank ihres aromatischen Laubs wenig Aufmerksamkeit. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Lavendel und Rosen entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder. Als niedrige Begleitpflanzung, im Steingarten oder in naturnahen Beeten liefert Nepeta x faassenii ‘Alba’ das ganze Jahr über strukturgebendes, silbrig schimmerndes Laub und von Frühsommer bis Spätsommer eine leuchtend weiße Blütenwolke, die moderne wie klassische Gartengestaltungen stilvoll abrundet.
Nepeta × faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, präsentiert sich als robuste, duftende Staude für Beet und Rabatte, die mit ihrem silbrig-graugrünen, aromatischen Laub und unzähligen lavendel- bis violettblauen Blütenähren begeistert. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, bei rechtzeitigem Rückschnitt oft bis in den Herbst, bildet diese Gartenstaude dichte, locker-buschige Horste mit sanft überhängender Wuchsform, die den Vordergrund von Beeten, den Beetrand oder sonnige Wegränder lebendig strukturieren. Als Rosenbegleiter setzt die Blütenstaude weiche Farbakzente, harmoniert in mediterranen Pflanzungen und eignet sich im Steingarten ebenso wie in der natürlichen Gruppenpflanzung als flächige Begleitstaude; in größeren Schalen ist sie zudem eine pflegeleichte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. ‘Dropmore’ bevorzugt vollsonnige Standorte mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden und zeigt sich kalktolerant sowie hitze- und trockenheitsverträglich, ohne viel Pflegeaufwand zu verlangen. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zweite Blütenwelle und hält die Pflanze kompakt, während ein Auslichten im zeitigen Frühjahr neues, frisches Laub anregt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 50 cm und breitem, teppichbildendem Charakter bindet diese Zierstaude Beete, Vorgärten und sonnige Hänge optisch zusammen und lässt sich als niedriger Gartenstrauch-Partner in gemischten Rabatten vielseitig kombinieren. Ob als zarter Solitär im Vordergrund, als Beetrandpflanze im Band oder als lockere Gruppenpflanzung – Nepeta × faassenii ‘Dropmore’ sorgt zuverlässig für lange Blütenfreude und mediterranes Flair.
Nepeta x faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, ist eine robuste Gartenstaude mit locker buschigem, leicht überhängendem Wuchs, die vom späten Frühling bis in den Herbst mit unzähligen lavendelblauen Blütenrispen begeistert. Das fein aromatische, grau-grüne Laub bildet dichte, halbrunde Polster und setzt als Beetstaude im Vordergrund, als Einfassung entlang von Wegen oder als blühfreudiger Rosenbegleiter elegante Akzente. Die reichhaltige und lange Blütezeit macht diese Zierstaude zu einer vielseitigen Wahl für Rabatten, Steingarten, Präriebeet, Vorgarten oder zur lockeren Flächenpflanzung; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze. ‘Dropmore’ erreicht je nach Standort etwa 30 bis 45 cm Höhe und breitet sich moderat aus, wodurch sie sich für Gruppenpflanzung ebenso eignet wie für kleine Solitäre im sonnigen Beetvordergrund. Am liebsten steht Katzenminze in vollsonniger Lage mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wurzeln reagieren auf dauerhafte Nässe empfindlich. Leicht kalkhaltige Substrate werden gut toleriert, und eine moderate Trockenheitsverträglichkeit erleichtert die Pflege im Sommer. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Hauptblüte fördert einen frischen Neuaustrieb sowie eine weitere Blütenwelle und hält den kompakten, rundlichen Habitus. Eine sparsame Düngung zu Saisonbeginn genügt, zu nährstoffreiche Böden mindern die Standfestigkeit. Mit ihrer dezenten Duftnote, dem attraktiven, silbrig schimmernden Laub und der langen Blüte ist Nepeta x faassenii ‘Dropmore’ eine langlebige, unkomplizierte Gartenstaude für zeitgemäße, naturnahe Gestaltungsideen in Beet und Kübel.
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Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit zarten lavendelblauen bis violettblauen Blütenrispen und graugrünem, fein behaartem Laub eine natürliche Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Die kompakte, buschige Wuchsform mit bogig überhängenden Trieben erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, angenehm duftende Polster, die sich als Bodendecker ebenso eignen wie als lockere Einfassungsstaude. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, oft mit einer attraktiven Nachblüte nach einem leichten Rückschnitt, sorgt diese Blütenstaude für durchgehende Farbe und einen harmonischen, silbrigen Laubkontrast zu Rosen, Gräsern und anderen Staudenpartnern. Als vielseitige Zierpflanze lässt sich Nepeta x faassenii im Staudenbeet, Steingarten, Naturgarten und Vorgarten einsetzen, setzt an Wegeinfassungen luftige Akzente und überzeugt in Gruppenpflanzung genauso wie als niedriger Solitär am sonnigen Standort. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt die Duftstaude ihren Charme, sofern das Substrat gut drainiert ist. Ein vollsonniger Platz fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein. Die pflegeleichte Beetstaude ist robust, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und winterhart; ein Rückschnitt direkt nach dem ersten Flor sowie im Spätwinter hält sie kompakt und regt frischen Austrieb an. Staunässe wird nicht toleriert, während ein sparsamer, gelegentlicher Nährstoffschub im Frühjahr die Vitalität unterstützt und die Blühfreude stabilisiert.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weiße Faassen-Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude mit elegantem, reinweißem Blütenschmuck und silbrig graugrünem, fein behaartem Laub. Die kompakte, buschige Wuchsform mit locker überhängenden Trieben erreicht etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, breitbuschige Horste, die sich als zierende Beetstaude ebenso bewähren wie als niedriger Bodendecker. Von Mai bis weit in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche weiße Blütenähren, die über dem Duftlaub schweben und Beeten, Rabatten und dem Steingarten eine helle, klare Note verleihen. Als Rosenbegleiter setzt diese Zierstaude frische Kontraste, eignet sich im Vorgarten für Beetränder und Einfassungen und macht als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung eine ebenso gute Figur. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die pflegeleichte Kübelpflanze mit Dauerblüte und ordentlicher Standfestigkeit. Ein sonniger Standort bringt die Sorte am besten zur Geltung; sie liebt durchlässige, eher trockene bis frisch-mäßige, sandig-lehmige Böden und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden werden, ein moderates Gießregime genügt. Ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und hält den Gartenstrauch-ähnlichen Horst kompakt, während ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter für vitalen Neuaustrieb sorgt. Winterhart und hitzetolerant, fügt sich Nepeta x faassenii ‘Alba’ vielseitig in Bauerngarten, Kiesbeet und moderne Pflanzungen ein und sorgt als langblühende Staude für eine strukturgebende, helle Akzentuierung im Garten.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weißblühende Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude, die als Zierstaude und Beetstaude mit langer Blütezeit überzeugt. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein unzählige reinweiße, zart gezeichnete Lippenblüten über einem dichten Teppich aus graugrünem, duftendem Laub. Der buschige, horstbildende Wuchs bleibt kompakt und locker zugleich, ideal für die Einfassung von Beeten, als Bodendecker am Beetrand, für den Steingarten und als natürliche Wegeinfassung. In Staudenrabatten ist Nepeta faassenii ‘Alba’ ein bewährter Rosenpartner, setzt helle Akzente in Gruppenpflanzungen und funktioniert ebenso als kleine Solitärpflanze in überschaubaren Vorgärten. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt diese Duftstaude eine zuverlässig elegante Wirkung. Am liebsten wächst die Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, kalkverträglichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, denn die Polsterstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen und punktet mit ausgeprägter Schnittverträglichkeit. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine saubere, erneute Nachblüte und hält den Gartenstrauch kompakt. Die winterharte Staude ist pflegeleicht, benötigt nur moderate Wassergaben und dank ihres aromatischen Laubs wenig Aufmerksamkeit. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Lavendel und Rosen entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder. Als niedrige Begleitpflanzung, im Steingarten oder in naturnahen Beeten liefert Nepeta x faassenii ‘Alba’ das ganze Jahr über strukturgebendes, silbrig schimmerndes Laub und von Frühsommer bis Spätsommer eine leuchtend weiße Blütenwolke, die moderne wie klassische Gartengestaltungen stilvoll abrundet.
Nepeta × faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, präsentiert sich als robuste, duftende Staude für Beet und Rabatte, die mit ihrem silbrig-graugrünen, aromatischen Laub und unzähligen lavendel- bis violettblauen Blütenähren begeistert. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, bei rechtzeitigem Rückschnitt oft bis in den Herbst, bildet diese Gartenstaude dichte, locker-buschige Horste mit sanft überhängender Wuchsform, die den Vordergrund von Beeten, den Beetrand oder sonnige Wegränder lebendig strukturieren. Als Rosenbegleiter setzt die Blütenstaude weiche Farbakzente, harmoniert in mediterranen Pflanzungen und eignet sich im Steingarten ebenso wie in der natürlichen Gruppenpflanzung als flächige Begleitstaude; in größeren Schalen ist sie zudem eine pflegeleichte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. ‘Dropmore’ bevorzugt vollsonnige Standorte mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden und zeigt sich kalktolerant sowie hitze- und trockenheitsverträglich, ohne viel Pflegeaufwand zu verlangen. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zweite Blütenwelle und hält die Pflanze kompakt, während ein Auslichten im zeitigen Frühjahr neues, frisches Laub anregt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 50 cm und breitem, teppichbildendem Charakter bindet diese Zierstaude Beete, Vorgärten und sonnige Hänge optisch zusammen und lässt sich als niedriger Gartenstrauch-Partner in gemischten Rabatten vielseitig kombinieren. Ob als zarter Solitär im Vordergrund, als Beetrandpflanze im Band oder als lockere Gruppenpflanzung – Nepeta × faassenii ‘Dropmore’ sorgt zuverlässig für lange Blütenfreude und mediterranes Flair.
Nepeta x faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, ist eine robuste Gartenstaude mit locker buschigem, leicht überhängendem Wuchs, die vom späten Frühling bis in den Herbst mit unzähligen lavendelblauen Blütenrispen begeistert. Das fein aromatische, grau-grüne Laub bildet dichte, halbrunde Polster und setzt als Beetstaude im Vordergrund, als Einfassung entlang von Wegen oder als blühfreudiger Rosenbegleiter elegante Akzente. Die reichhaltige und lange Blütezeit macht diese Zierstaude zu einer vielseitigen Wahl für Rabatten, Steingarten, Präriebeet, Vorgarten oder zur lockeren Flächenpflanzung; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze. ‘Dropmore’ erreicht je nach Standort etwa 30 bis 45 cm Höhe und breitet sich moderat aus, wodurch sie sich für Gruppenpflanzung ebenso eignet wie für kleine Solitäre im sonnigen Beetvordergrund. Am liebsten steht Katzenminze in vollsonniger Lage mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wurzeln reagieren auf dauerhafte Nässe empfindlich. Leicht kalkhaltige Substrate werden gut toleriert, und eine moderate Trockenheitsverträglichkeit erleichtert die Pflege im Sommer. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Hauptblüte fördert einen frischen Neuaustrieb sowie eine weitere Blütenwelle und hält den kompakten, rundlichen Habitus. Eine sparsame Düngung zu Saisonbeginn genügt, zu nährstoffreiche Böden mindern die Standfestigkeit. Mit ihrer dezenten Duftnote, dem attraktiven, silbrig schimmernden Laub und der langen Blüte ist Nepeta x faassenii ‘Dropmore’ eine langlebige, unkomplizierte Gartenstaude für zeitgemäße, naturnahe Gestaltungsideen in Beet und Kübel.
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Deutzia rosea ‘Yuki Snowflake’, die kompakte Deutzie (auch Maiblumenstrauch genannt), begeistert als eleganter Blütenstrauch mit unzähligen reinweißen, sternförmigen Blüten, die von Mai bis Juni in lockeren Rispen erscheinen und den ganzen Gartenstrauch wie eine Schneeflockenwolke wirken lassen. Das frischgrüne, schmal-elliptische Laub bildet einen attraktiven Kontrast zur strahlenden Blüte und zeigt im Herbst eine dekorative rötlich bis purpurne Färbung. Der Wuchs ist dicht, buschig und gleichmäßig rundlich, wodurch ‘Yuki Snowflake’ besonders ordentlich und pflegeleicht wirkt. In Beeten und Rabatten setzt diese Sorte als niedriger Zierstrauch feine Akzente, eignet sich als zarte Beetkante oder für die Gruppenpflanzung mit Stauden und anderen Blütensträuchern und überzeugt ebenso als Solitär im Vorgarten. Auf der Terrasse oder dem Balkon kommt sie als Kübelpflanze hervorragend zur Geltung und fügt sich in moderne wie klassische Pflanzkonzepte ein. Am besten gedeiht Deutzia rosea ‘Yuki Snowflake’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässiger, humoser Gartenerde mit gleichmäßiger, aber nicht staunasser Feuchte; normale, nährstoffreiche Böden sind ideal. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Deutzie robust und schnittverträglich: Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Verzweigung und Blütenfülle im nächsten Jahr, älteres Holz kann dabei ausgelichtet werden. Als vielseitig einsetzbarer Gartenstrauch verbindet ‘Yuki Snowflake’ eine lange, reichliche Blüte mit kompaktem Wuchs und macht in kleinen Gärten, im Steingarten, am Sitzplatz oder als lockere, niedrige Heckenpflanze eine hervorragende Figur.
Deutzia rosea ‘Yuki Snowflake’, auf Deutsch häufig als Deutzie oder Maiblumenstrauch bezeichnet, ist ein kompakter Blütenstrauch, der mit einer Fülle reinweißer, sternförmiger Blüten begeistert. Von Ende Mai bis Juni öffnen sich aus zart rosé angehauchten Knospen unzählige Blüten, die den Zierstrauch wie eine Schneeflockenwolke erscheinen lassen. Das frischgrüne, ovale Laub sorgt im Sommer für eine dichte, elegante Silhouette und zeigt im Herbst eine dekorative burgund- bis purpurrote Färbung. Der Wuchs ist rundlich-kompakt bis leicht überhängend, ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten und als niedriger Gartenstrauch im Staudenbeet. Dank der geringen Endhöhe eignet sich ‘Yuki Snowflake’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als flächige Gruppenpflanzung im Beet oder als lockere, niedrige Beet- und Wegeinfassung; auch als kleines Solitärgehölz setzt er strahlende Akzente im Vordergrund. Am besten gedeiht die Deutzie an einem sonnigen bis halbschattigen Standort, wo die Blütenfülle besonders reich ausfällt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein; kurzfristige Trockenphasen werden nach der Etablierung toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Eine leichte Auslichtung direkt nach der Blüte fördert die Vitalität und den Blütenansatz des nächsten Jahres, ältere Triebe können dabei bodennah entfernt werden. In Kombination mit zarten Gräsern, Frühlingszwiebeln und kompakten Stauden entsteht ein harmonisches Bild, während die kleine Deutzie in gemischten Blütenhecken als niedriger Abschluss für Struktur sorgt. So verbindet ‘Yuki Snowflake’ edle Blütenpracht, formschöne Belaubung und unkomplizierte Pflege zu einem vielseitigen, dekorativen Blütengehölz.
Iberis sempervirens ‘Snowflake’, die immergrüne Schleifenblume, ist eine kompakte, polsterbildende Gartenstaude, die im Frühjahr mit einem dichten Teppich reinweißer Blüten begeistert. Der Blütenstrauch-Charakter zeigt sich in der üppigen, schneeweißen Blütenwolke von etwa April bis Mai, die das dunkle, glänzend grüne, wintergrüne Laub fast vollständig überzieht. Der niedrige, teppichförmige Wuchs bleibt angenehm kompakt und erreicht je nach Standort rund 15 bis 25 cm Höhe, wodurch ‘Snowflake’ als Bodendecker, Polsterstaude und klassischer Frühlingsblüher im Beet, Steingarten, Vorgarten oder an sonnigen Mauerkronen eine hervorragende Figur macht. Als Zierstaude eignet sie sich ebenso für die Beetrand- und Wegeinfassung, für Grabgestaltungen oder in Gruppenpflanzung zur flächigen Begrünung, und sie lässt sich in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon attraktiv in Szene setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine üppige Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig und kalkverträglich sein, Staunässe gilt es zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die Kissenform zu erhalten und eine dichte, kompakte Wuchsform zu fördern; gelegentlich zeigt sich im Sommer eine zarte Nachblüte. Iberis sempervirens ‘Snowflake’ ist robust, pflegeleicht und winterhart, behält ihr attraktives Laub ganzjährig und harmoniert als Solitär oder im Zusammenspiel mit anderen Frühjahrsstauden, Zwiebelblumen und niedrigen Ziersträuchern, was vielfältige, langlebige Gartenbilder ermöglicht.
Iberis sempervirens ‘Snowflake’, die immergrüne Schleifenblume, ist eine kompakte Polsterstaude, die im Frühling mit reinweißen, dichten Blütenschirmen beeindruckt. Als klassischer Frühlingsblüher schmückt sie von April bis Mai Beete, Steingärten und Mauerkronen mit einem schneeweißen Blütenteppich, der leicht überhängend über Kanten fällt und Wege elegant einfasst. Das schmale, dunkelgrüne, wintergrüne Laub bildet ganzjährig einen ordentlichen, teppichbildenden Auftritt und sorgt auch außerhalb der Blütezeit für Struktur. ‘Snowflake’ wächst niedrig und breit, bleibt dabei formschön kompakt und eignet sich hervorragend als Bodendeckerstaude, als Beetstaude im Vordergrund, für den Vorgarten, die Grabgestaltung und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo sie als Solitär oder in Gruppen ihren Effekt entfaltet. Am liebsten steht diese Steingartenpflanze sonnig bis halbschattig auf durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; leichte Kalkverträglichkeit und gute Drainage sind vorteilhaft, Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Schleifenblume erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die kompakte Wuchsform, regt die Verzweigung an und fördert eine frische Nachblüte. In Kombination mit frühen Zwiebelblumen, blauen Polsterphloxen oder silbrigem Stachys entstehen harmonische Kontraste, während an Trockenmauern und Böschungen die überhängenden Triebe für ein natürliches, fließendes Bild sorgen. Dank ihrer Robustheit, Winterhärte und des immergrünen Laubs bleibt Iberis sempervirens ‘Snowflake’ das ganze Jahr über ein zuverlässiger Blickfang und bereichert jeden Gartenstandort als langlebige, polsterbildende Staude.
Nepeta racemosa ‘Snowflake’, die weiße Katzenminze beziehungsweise Trauben-Katzenminze, ist eine kompakt wachsende Gartenstaude mit auffallend reinen, schneeweißen Blüten, die in dichten Rispen über aromatisch duftendem, silbrig graugrünem Laub schweben. Die zierliche Zierstaude bildet niedrige, horstartige Polster mit leicht überhängenden Trieben und sorgt über eine lange Blütezeit vom späten Frühling bis weit in den Sommer hinein für helle Akzente im Beet. Das fein gezeichnete, graugrüne Blattwerk unterstreicht die frische Wirkung der weißen Blüten und bringt zugleich eine elegante Struktur in Rabatten und Steingärten. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Snowflake’ hervorragend für den Vorgarten, als Einfassung entlang von Wegen, zur flächigen Gruppenpflanzung oder als duftige Begleitung von Rosen und anderen Stauden. Auch im Topf macht sie als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als kleiner Solitär klare, ruhige Highlights. Ein sonniger, warmer Standort lässt die Katzenminze besonders reich blühen; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nahrhaft und kalkverträglich sein. Staunässe wird schlecht vertragen, während kurze Trockenphasen problemlos überbrückt werden. Pflegeleicht und schnittverträglich bleibt Nepeta racemosa ‘Snowflake’ lange attraktiv: Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine willige Nachblüte und hält den kompakten, buschigen Wuchs in Form. Die robuste, langlebige Staude ist winterhart und damit eine verlässliche, unkomplizierte Wahl für naturnah wirkende, zugleich aber sehr elegante Pflanzungen im zeitgemäßen Ziergarten.
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Nepeta x faassenii, die bewährte Katzenminze, ist eine aromatische Gartenstaude, die mit zarten lavendelblauen bis violettblauen Blütenrispen und graugrünem, fein behaartem Laub eine natürliche Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Die kompakte, buschige Wuchsform mit bogig überhängenden Trieben erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, angenehm duftende Polster, die sich als Bodendecker ebenso eignen wie als lockere Einfassungsstaude. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, oft mit einer attraktiven Nachblüte nach einem leichten Rückschnitt, sorgt diese Blütenstaude für durchgehende Farbe und einen harmonischen, silbrigen Laubkontrast zu Rosen, Gräsern und anderen Staudenpartnern. Als vielseitige Zierpflanze lässt sich Nepeta x faassenii im Staudenbeet, Steingarten, Naturgarten und Vorgarten einsetzen, setzt an Wegeinfassungen luftige Akzente und überzeugt in Gruppenpflanzung genauso wie als niedriger Solitär am sonnigen Standort. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt die Duftstaude ihren Charme, sofern das Substrat gut drainiert ist. Ein vollsonniger Platz fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gerne kalkhaltig sein. Die pflegeleichte Beetstaude ist robust, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und winterhart; ein Rückschnitt direkt nach dem ersten Flor sowie im Spätwinter hält sie kompakt und regt frischen Austrieb an. Staunässe wird nicht toleriert, während ein sparsamer, gelegentlicher Nährstoffschub im Frühjahr die Vitalität unterstützt und die Blühfreude stabilisiert.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weiße Faassen-Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude mit elegantem, reinweißem Blütenschmuck und silbrig graugrünem, fein behaartem Laub. Die kompakte, buschige Wuchsform mit locker überhängenden Trieben erreicht etwa 30 bis 50 cm Höhe und bildet dichte, breitbuschige Horste, die sich als zierende Beetstaude ebenso bewähren wie als niedriger Bodendecker. Von Mai bis weit in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche weiße Blütenähren, die über dem Duftlaub schweben und Beeten, Rabatten und dem Steingarten eine helle, klare Note verleihen. Als Rosenbegleiter setzt diese Zierstaude frische Kontraste, eignet sich im Vorgarten für Beetränder und Einfassungen und macht als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung eine ebenso gute Figur. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die pflegeleichte Kübelpflanze mit Dauerblüte und ordentlicher Standfestigkeit. Ein sonniger Standort bringt die Sorte am besten zur Geltung; sie liebt durchlässige, eher trockene bis frisch-mäßige, sandig-lehmige Böden und verträgt auch kalkhaltige Substrate. Staunässe sollte vermieden werden, ein moderates Gießregime genügt. Ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und hält den Gartenstrauch-ähnlichen Horst kompakt, während ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter für vitalen Neuaustrieb sorgt. Winterhart und hitzetolerant, fügt sich Nepeta x faassenii ‘Alba’ vielseitig in Bauerngarten, Kiesbeet und moderne Pflanzungen ein und sorgt als langblühende Staude für eine strukturgebende, helle Akzentuierung im Garten.
Nepeta x faassenii ‘Alba’, die weißblühende Katzenminze, ist eine robuste, aromatische Gartenstaude, die als Zierstaude und Beetstaude mit langer Blütezeit überzeugt. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Spätsommer hinein unzählige reinweiße, zart gezeichnete Lippenblüten über einem dichten Teppich aus graugrünem, duftendem Laub. Der buschige, horstbildende Wuchs bleibt kompakt und locker zugleich, ideal für die Einfassung von Beeten, als Bodendecker am Beetrand, für den Steingarten und als natürliche Wegeinfassung. In Staudenrabatten ist Nepeta faassenii ‘Alba’ ein bewährter Rosenpartner, setzt helle Akzente in Gruppenpflanzungen und funktioniert ebenso als kleine Solitärpflanze in überschaubaren Vorgärten. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt diese Duftstaude eine zuverlässig elegante Wirkung. Am liebsten wächst die Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort in gut durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, kalkverträglichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, denn die Polsterstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen und punktet mit ausgeprägter Schnittverträglichkeit. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine saubere, erneute Nachblüte und hält den Gartenstrauch kompakt. Die winterharte Staude ist pflegeleicht, benötigt nur moderate Wassergaben und dank ihres aromatischen Laubs wenig Aufmerksamkeit. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Lavendel und Rosen entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder. Als niedrige Begleitpflanzung, im Steingarten oder in naturnahen Beeten liefert Nepeta x faassenii ‘Alba’ das ganze Jahr über strukturgebendes, silbrig schimmerndes Laub und von Frühsommer bis Spätsommer eine leuchtend weiße Blütenwolke, die moderne wie klassische Gartengestaltungen stilvoll abrundet.
Nepeta × faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, präsentiert sich als robuste, duftende Staude für Beet und Rabatte, die mit ihrem silbrig-graugrünen, aromatischen Laub und unzähligen lavendel- bis violettblauen Blütenähren begeistert. Von späten Frühlingstagen bis weit in den Sommer hinein, bei rechtzeitigem Rückschnitt oft bis in den Herbst, bildet diese Gartenstaude dichte, locker-buschige Horste mit sanft überhängender Wuchsform, die den Vordergrund von Beeten, den Beetrand oder sonnige Wegränder lebendig strukturieren. Als Rosenbegleiter setzt die Blütenstaude weiche Farbakzente, harmoniert in mediterranen Pflanzungen und eignet sich im Steingarten ebenso wie in der natürlichen Gruppenpflanzung als flächige Begleitstaude; in größeren Schalen ist sie zudem eine pflegeleichte Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. ‘Dropmore’ bevorzugt vollsonnige Standorte mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden und zeigt sich kalktolerant sowie hitze- und trockenheitsverträglich, ohne viel Pflegeaufwand zu verlangen. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert eine zweite Blütenwelle und hält die Pflanze kompakt, während ein Auslichten im zeitigen Frühjahr neues, frisches Laub anregt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 50 cm und breitem, teppichbildendem Charakter bindet diese Zierstaude Beete, Vorgärten und sonnige Hänge optisch zusammen und lässt sich als niedriger Gartenstrauch-Partner in gemischten Rabatten vielseitig kombinieren. Ob als zarter Solitär im Vordergrund, als Beetrandpflanze im Band oder als lockere Gruppenpflanzung – Nepeta × faassenii ‘Dropmore’ sorgt zuverlässig für lange Blütenfreude und mediterranes Flair.
Nepeta x faassenii ‘Dropmore’, die bewährte Katzenminze, ist eine robuste Gartenstaude mit locker buschigem, leicht überhängendem Wuchs, die vom späten Frühling bis in den Herbst mit unzähligen lavendelblauen Blütenrispen begeistert. Das fein aromatische, grau-grüne Laub bildet dichte, halbrunde Polster und setzt als Beetstaude im Vordergrund, als Einfassung entlang von Wegen oder als blühfreudiger Rosenbegleiter elegante Akzente. Die reichhaltige und lange Blütezeit macht diese Zierstaude zu einer vielseitigen Wahl für Rabatten, Steingarten, Präriebeet, Vorgarten oder zur lockeren Flächenpflanzung; auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze. ‘Dropmore’ erreicht je nach Standort etwa 30 bis 45 cm Höhe und breitet sich moderat aus, wodurch sie sich für Gruppenpflanzung ebenso eignet wie für kleine Solitäre im sonnigen Beetvordergrund. Am liebsten steht Katzenminze in vollsonniger Lage mit gut durchlässigem, eher magerem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die Wurzeln reagieren auf dauerhafte Nässe empfindlich. Leicht kalkhaltige Substrate werden gut toleriert, und eine moderate Trockenheitsverträglichkeit erleichtert die Pflege im Sommer. Ein Rückschnitt direkt nach der ersten Hauptblüte fördert einen frischen Neuaustrieb sowie eine weitere Blütenwelle und hält den kompakten, rundlichen Habitus. Eine sparsame Düngung zu Saisonbeginn genügt, zu nährstoffreiche Böden mindern die Standfestigkeit. Mit ihrer dezenten Duftnote, dem attraktiven, silbrig schimmernden Laub und der langen Blüte ist Nepeta x faassenii ‘Dropmore’ eine langlebige, unkomplizierte Gartenstaude für zeitgemäße, naturnahe Gestaltungsideen in Beet und Kübel.
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Pennisetum alopecuroides, das Lampenputzergras, ist ein elegantes Ziergras, das als robuste Staude jeden Garten mit natürlicher Leichtigkeit bereichert. Seine bogig überhängenden, schmalen Blätter bilden dichte Horste und setzen mit ihren feinen Strukturen lebendige Akzente, die im Jahreslauf von frischem Grün zu warmen Herbsttönen wechseln. Ab Spätsommer erscheinen die charakteristischen, flaschenbürstenartigen Blütenähren in silbrig-beigen bis zart bräunlichen Nuancen, die im Gegenlicht besonders eindrucksvoll wirken und bis in den Winter hinein dekorativ bleiben. Der aufrechte, zugleich weich fließende Wuchs macht Pennisetum alopecuroides zum vielseitigen Blattschmuck im Staudenbeet, in Präriepflanzungen, Kies- und Steppengärten sowie als Solitär im Vorgarten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in harmonischer Gruppenpflanzung mit Blütenstauden wie Echinacea, Rudbeckia, Salvia, Perovskia oder Sedum überzeugt dieser Gartenklassiker als strukturgebender Gartenstrauch im weitesten Sinne des Ziergrasespektrums. Das Lampenputzergras bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Es ist langlebig und standfest, freut sich in Trockenphasen über gelegentliche Wassergaben und zeigt sich nach der Etablierung erstaunlich genügsam. Ein Rückschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr, wenn die Halme ausgebleicht sind; so bietet das Ziergras über Winter attraktive Struktur. In Gefäßen sorgt eine gut drainierte Substratmischung und ein geschützter Platz im Winter für zuverlässige Vitalität und üppigen Austrieb in der neuen Saison.
Pennisetum alopecuroides, das beliebte Lampenputzergras bzw. Federborstengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit ihrer harmonischen Silhouette und den charakteristischen Ähren den Spätsommer und Herbst prägt. Die bogig überhängenden, frischen grünen Blätter bilden einen dichten, horstigen Wuchs, der je nach Standort etwa 70 bis 100 cm Höhe erreicht und sich im Herbst in warmes Goldgelb bis Strohfarben verfärbt. Ab Spätsommer erscheinen die weichen, flaschenbürstenartigen Blütenstände in silbrig-beigen bis leicht bräunlichen Nuancen, die bis weit in den Winter hinein strukturstabil bleiben und dem Garten auch in der kalten Jahreszeit ein attraktives Bild geben. Als Ziergras fügt sich Pennisetum alopecuroides hervorragend in Staudenbeete, Präriegärten und Rabatten ein, eignet sich als Solitär für den Vorgarten ebenso wie für Gruppenpflanzungen mit Herbststauden sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Ein sonniger bis licht halbschattiger Standort bringt die schönsten Ähren hervor; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch, aber nicht staunass sein. In trockenen Phasen dankt das Lampenputzergras maßvolles Gießen, ansonsten ist es pflegeleicht und genügsam. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erfolgt im Spätwinter knapp über dem Boden, damit der neue Austrieb ungestört erscheinen kann. In Kombination mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Herbstaster oder Salvia entsteht ein natürlicher, moderner Look, der Beeten, Vorgärten und Pflanzgefäßen eine dynamische, windbewegte Leichtigkeit verleiht.
Pennisetum alopecuroides ‘Cassian’, das Lampenputzergras oder Federborstengras, ist eine elegante Zierstaude, die mit dichten, bogig überhängenden Horsten und seidigen Ähren jeden Garten stilvoll bereichert. Die flauschigen Blütenkolben erscheinen früh für die Art, meist ab August, in warmen rosé-beigen Tönen, die bis in den Herbst hinein zu silbrig-strohfarben nachreifen und selbst im Winter strukturgebend wirken. Das schmale, frischgrüne Laub bildet kompakte Büschel, die sich im Herbst leuchtend gelb bis orange färben, während die Wuchsform aufrecht-überhängend und harmonisch rund bleibt, ideal als Solitär oder in einer ruhigen Gruppenpflanzung. Im Staudenbeet, in der sonnigen Rabatte, im Präriegarten oder im modernen Kiesbeet setzt dieses Ziergras bewegte Akzente; im Vorgarten wirkt es ebenso attraktiv wie in großzügigen Pflanzflächen. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt ‘Cassian’ dank seines kompakten, standfesten Wuchses besonders gut zur Geltung und lässt sich hervorragend mit spätsommerlichen Blütenstauden kombinieren. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert reiche Blüte und stabile Halme; der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe ist zu vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter bodennah zurückschneiden, damit der neue Austrieb vital startet, und in längeren Trockenphasen moderat wässern, vor allem im ersten Standjahr oder im Kübel. ‘Cassian’ wächst horstig ohne Ausläufer, bleibt mit etwa 70 bis 90 Zentimetern angenehm kompakt und liefert das ganze Jahr über natürliche Eleganz für jeden Gartenraum.
Pennisetum alopecuroides ‘Cassian’, das Lampenputzergras bzw. Federborstengras, ist ein attraktives Ziergras und wertvolle Gartenstaude für moderne Beete und Gräserpflanzungen. Die horstig wachsende Sorte bildet elegant überhängendes, schmal-lineares Laub, das im Frühjahr frischgrün austreibt, im Sommer dicht und vital wirkt und im Herbst in warme Gelb- bis Strohnuancen verfärbt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen die charakteristischen, flaschenbürstenartigen Blütenähren in silbrig-beigen bis zart rosébraunen Tönen, die dem Blütenstand eine weiche, strukturgebende Anmutung verleihen und auch in der Winterzeit einen dekorativen Aspekt bieten. Mit einer kompakten Höhe von etwa 70 bis 100 cm und einer Breite von 50 bis 70 cm eignet sich ‘Cassian’ hervorragend als Solitär im Vorgarten, als blickfangstarke Strukturpflanze in Rabatten und Staudenbeeten, in Prärie- und Steppengärten sowie für den Kiesgarten. Auch im großen Terrassenkübel kommt dieses Ziergras als Kübelpflanze bestens zur Geltung und harmoniert in Gruppenpflanzungen mit Sonnenhut, Purpursonnenbraut, Mädchenauge oder Herbst-Sedum. Ein sonniger Standort fördert reiche Blütenbildung und standfeste Halme; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe ist zu vermeiden. Nach dem Anwachsen erweist sich das Gras als erstaunlich pflegeleicht und vergleichsweise trockenheitsverträglich. Ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter, bevor der neue Austrieb beginnt, sorgt für frisches Wachstum; ältere Horste lassen sich nach Bedarf teilen, um Vitalität und kompakte Wuchsform zu erhalten. So setzt ‘Cassian’ das ganze Gartenjahr über natürliche Akzente.
Pennisetum alopecuroides ‘Cassian’, das beliebte Lampenputzergras (auch Federborstengras genannt), ist eine elegante Ziergras-Staude für moderne und klassische Gartenkonzepte. Diese horstig wachsende Gartenstaude bildet dichte, wunderbar strukturierende Büsche mit schmalem, frischgrünem Laub, das sich im Herbst in warme Gold- und Kupfertöne verfärbt. Ab Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen die charakteristischen, weich wirkenden, flaschenbürstenartigen Blütenähren in creme- bis rosébraunen Nuancen, die über dem Laub schweben und jedem Beet Bewegung und Leichtigkeit verleihen. ‘Cassian’ wächst kompakt bis mittelhoch, aufrecht mit elegant überhängenden Spitzen, und sorgt als Solitär, in der Gruppenpflanzung oder als strukturgebende Begleitstaude für ein harmonisches Gesamtbild. Es passt hervorragend in sonnige Beete, Präriegärten, Steppenbeete, Rabatten und den Vorgarten und lässt sich ebenso stilvoll als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon einsetzen. Ein warmer, vollsonniger Standort fördert eine reiche Ährenbildung; der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: Das Ziergras bleibt über den Winter als attraktiver Strukturgeber stehen und wird erst spät im Winter oder sehr zeitig im Frühjahr bodennah zurückgeschnitten, sodass der neue Austrieb kräftig erfolgen kann. In Kombination mit spät blühenden Stauden wie Rudbeckia, Echinacea oder Sedum setzt Pennisetum alopecuroides ‘Cassian’ stimmungsvolle Akzente und verlängert die Gartensaison bis weit in den Herbst.
