Gartenstauden
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Schnittstauden für die Vase
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Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
Hemerocallis middendorffii, die goldgelbe Taglilie, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert. Ihre trichterförmigen Blüten erstrahlen in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und erscheinen ungewöhnlich früh im Jahr, oft bereits von Mai bis Juli, in mehreren Schüben. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für eine lange, kontinuierliche Blüte. Das frischgrüne, schmale Laub wächst grasartig, bildet dichte Horste und schwingt elegant bogig über, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit als strukturstarke Zierstaude überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten, aufrechten Form passt diese Blütenstaude ausgezeichnet in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, wirkt als Solitär ebenso attraktiv wie in lockeren Gruppenpflanzungen und setzt am Teichrand oder im Vorgarten freundliche Farbakzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich Hemerocallis middendorffii unkompliziert kultivieren, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert. Pflegeleicht und zuverlässig zeigt sich die Taglilie dank winterharter Vitalität; verwelkte Blütenstiele werden einfach entfernt, eine Düngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Zur Verjüngung und zur Vermehrung kann der horstbildende Gartenklassiker alle paar Jahre im Frühjahr oder Spätsommer geteilt werden, wodurch er dauerhaft blühfreudig, kompakt und vital bleibt.
Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte Blütenstaude mit eleganter, grasartiger Belaubung und leuchtend gelben, trompetenförmigen Blüten, die sich nacheinander über mehrere Wochen von späten Frühjahrs- bis frühen Sommermonaten öffnen. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für einen kontinuierlichen Blüheindruck, der Beete, Rabatten und Vorgärten freundlich und frisch wirken lässt. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und dicht, die schmalen, bogig überhängenden Blätter bringen Struktur und Bewegung in den Vordergrund von Staudenbeeten und Steingärten, während die Sorte zugleich als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Als Gartenstaude harmoniert Hemerocallis minor in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Lavendel oder anderen Sommerblühern und kann als dezenter Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegekanten und Einfassungen setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, wobei die robuste Taglilie kurze Trockenphasen gut toleriert. Eine Frühlingsgabe Kompost oder Staudendünger unterstützt Vitalität und Blühfreude, verblühte Stiele werden einfach entfernt, das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft und liefert zugleich neue Pflanzen für weitere Beete. Pflegeleicht, langlebig und winterhart ist diese Blütenstaude eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, naturnahe Pflanzungen und pflegearme Gestaltungsideen.
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Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
Hemerocallis middendorffii, die goldgelbe Taglilie, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert. Ihre trichterförmigen Blüten erstrahlen in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und erscheinen ungewöhnlich früh im Jahr, oft bereits von Mai bis Juli, in mehreren Schüben. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für eine lange, kontinuierliche Blüte. Das frischgrüne, schmale Laub wächst grasartig, bildet dichte Horste und schwingt elegant bogig über, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit als strukturstarke Zierstaude überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten, aufrechten Form passt diese Blütenstaude ausgezeichnet in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, wirkt als Solitär ebenso attraktiv wie in lockeren Gruppenpflanzungen und setzt am Teichrand oder im Vorgarten freundliche Farbakzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich Hemerocallis middendorffii unkompliziert kultivieren, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert. Pflegeleicht und zuverlässig zeigt sich die Taglilie dank winterharter Vitalität; verwelkte Blütenstiele werden einfach entfernt, eine Düngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Zur Verjüngung und zur Vermehrung kann der horstbildende Gartenklassiker alle paar Jahre im Frühjahr oder Spätsommer geteilt werden, wodurch er dauerhaft blühfreudig, kompakt und vital bleibt.
Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte Blütenstaude mit eleganter, grasartiger Belaubung und leuchtend gelben, trompetenförmigen Blüten, die sich nacheinander über mehrere Wochen von späten Frühjahrs- bis frühen Sommermonaten öffnen. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für einen kontinuierlichen Blüheindruck, der Beete, Rabatten und Vorgärten freundlich und frisch wirken lässt. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und dicht, die schmalen, bogig überhängenden Blätter bringen Struktur und Bewegung in den Vordergrund von Staudenbeeten und Steingärten, während die Sorte zugleich als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Als Gartenstaude harmoniert Hemerocallis minor in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Lavendel oder anderen Sommerblühern und kann als dezenter Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegekanten und Einfassungen setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, wobei die robuste Taglilie kurze Trockenphasen gut toleriert. Eine Frühlingsgabe Kompost oder Staudendünger unterstützt Vitalität und Blühfreude, verblühte Stiele werden einfach entfernt, das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft und liefert zugleich neue Pflanzen für weitere Beete. Pflegeleicht, langlebig und winterhart ist diese Blütenstaude eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, naturnahe Pflanzungen und pflegearme Gestaltungsideen.
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Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
Hemerocallis middendorffii, die goldgelbe Taglilie, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert. Ihre trichterförmigen Blüten erstrahlen in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und erscheinen ungewöhnlich früh im Jahr, oft bereits von Mai bis Juli, in mehreren Schüben. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für eine lange, kontinuierliche Blüte. Das frischgrüne, schmale Laub wächst grasartig, bildet dichte Horste und schwingt elegant bogig über, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit als strukturstarke Zierstaude überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten, aufrechten Form passt diese Blütenstaude ausgezeichnet in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, wirkt als Solitär ebenso attraktiv wie in lockeren Gruppenpflanzungen und setzt am Teichrand oder im Vorgarten freundliche Farbakzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich Hemerocallis middendorffii unkompliziert kultivieren, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert. Pflegeleicht und zuverlässig zeigt sich die Taglilie dank winterharter Vitalität; verwelkte Blütenstiele werden einfach entfernt, eine Düngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Zur Verjüngung und zur Vermehrung kann der horstbildende Gartenklassiker alle paar Jahre im Frühjahr oder Spätsommer geteilt werden, wodurch er dauerhaft blühfreudig, kompakt und vital bleibt.
Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte Blütenstaude mit eleganter, grasartiger Belaubung und leuchtend gelben, trompetenförmigen Blüten, die sich nacheinander über mehrere Wochen von späten Frühjahrs- bis frühen Sommermonaten öffnen. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für einen kontinuierlichen Blüheindruck, der Beete, Rabatten und Vorgärten freundlich und frisch wirken lässt. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und dicht, die schmalen, bogig überhängenden Blätter bringen Struktur und Bewegung in den Vordergrund von Staudenbeeten und Steingärten, während die Sorte zugleich als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Als Gartenstaude harmoniert Hemerocallis minor in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Lavendel oder anderen Sommerblühern und kann als dezenter Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegekanten und Einfassungen setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, wobei die robuste Taglilie kurze Trockenphasen gut toleriert. Eine Frühlingsgabe Kompost oder Staudendünger unterstützt Vitalität und Blühfreude, verblühte Stiele werden einfach entfernt, das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft und liefert zugleich neue Pflanzen für weitere Beete. Pflegeleicht, langlebig und winterhart ist diese Blütenstaude eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, naturnahe Pflanzungen und pflegearme Gestaltungsideen.
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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
Hemerocallis middendorffii, die goldgelbe Taglilie, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert. Ihre trichterförmigen Blüten erstrahlen in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und erscheinen ungewöhnlich früh im Jahr, oft bereits von Mai bis Juli, in mehreren Schüben. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für eine lange, kontinuierliche Blüte. Das frischgrüne, schmale Laub wächst grasartig, bildet dichte Horste und schwingt elegant bogig über, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit als strukturstarke Zierstaude überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten, aufrechten Form passt diese Blütenstaude ausgezeichnet in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, wirkt als Solitär ebenso attraktiv wie in lockeren Gruppenpflanzungen und setzt am Teichrand oder im Vorgarten freundliche Farbakzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich Hemerocallis middendorffii unkompliziert kultivieren, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert. Pflegeleicht und zuverlässig zeigt sich die Taglilie dank winterharter Vitalität; verwelkte Blütenstiele werden einfach entfernt, eine Düngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Zur Verjüngung und zur Vermehrung kann der horstbildende Gartenklassiker alle paar Jahre im Frühjahr oder Spätsommer geteilt werden, wodurch er dauerhaft blühfreudig, kompakt und vital bleibt.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
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Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte Blütenstaude mit eleganter, grasartiger Belaubung und leuchtend gelben, trompetenförmigen Blüten, die sich nacheinander über mehrere Wochen von späten Frühjahrs- bis frühen Sommermonaten öffnen. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für einen kontinuierlichen Blüheindruck, der Beete, Rabatten und Vorgärten freundlich und frisch wirken lässt. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und dicht, die schmalen, bogig überhängenden Blätter bringen Struktur und Bewegung in den Vordergrund von Staudenbeeten und Steingärten, während die Sorte zugleich als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Als Gartenstaude harmoniert Hemerocallis minor in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Lavendel oder anderen Sommerblühern und kann als dezenter Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegekanten und Einfassungen setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, wobei die robuste Taglilie kurze Trockenphasen gut toleriert. Eine Frühlingsgabe Kompost oder Staudendünger unterstützt Vitalität und Blühfreude, verblühte Stiele werden einfach entfernt, das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft und liefert zugleich neue Pflanzen für weitere Beete. Pflegeleicht, langlebig und winterhart ist diese Blütenstaude eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, naturnahe Pflanzungen und pflegearme Gestaltungsideen.
Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte, horstig wachsende Staude, die mit zarten, sternförmigen Blüten in frischem Zitronengelb begeistert. Die elegant schmalen, grasartigen Blätter bilden dichte Büschel und setzen vom Früh- bis Hochsommer saubere, aufrechte Akzente im Beet. Die Blüten öffnen sich nacheinander über Wochen, was dem Zierwert dieser Zierstaude eine besondere Leichtigkeit verleiht; ein feiner, angenehmer Duft unterstreicht die natürliche Ausstrahlung. Als niedrige Beetstaude eignet sich Hemerocallis minor hervorragend für den vorderen Beetrand, die Staudenrabatte, den Steingarten oder den Vorgarten und überzeugt sowohl in lockeren Gruppenpflanzungen als auch als kleine Solitärpflanze. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sich die Taglilie als zuverlässige Kübelpflanze mit ordentlichem, gleichmäßigem Wuchs, die moderne wie klassische Pflanzungen harmonisch ergänzt. Am liebsten steht diese Gartenstaude in voller Sonne bis helbem Halbschatten auf durchlässigem, humosem, gleichmäßig frischem Boden. Kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Eine moderate Düngung im Frühjahr unterstützt die Blühfreude, das Entfernen verwelkter Blütenstiele fördert den gepflegten Eindruck und kann die Nachblüte anregen. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blütenreichtum. Dank ihres dichten, vitalen Laubs ist Hemerocallis minor pflegeleicht, robust und winterhart und bringt als verlässliche Gartenstaude strukturierende Ruhe in Mischpflanzungen mit Gräsern, Rosen und anderen Blütenstauden. So wird die Kleine Taglilie zu einem vielseitigen Blütenstrauch-Ersatz im Staudenbeet mit klarer, natürlicher Wirkung.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
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Hemerocallis lilioasphodelus, die Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit zeitloser Ausstrahlung und dem eleganten Charme zitronengelber, duftender Blüten. Als robuste Blütenstaude bildet sie dichte Horste aus bogig überhängendem, grasartigem Laub, das dem Beet eine frische, strukturierende Note verleiht. Ab späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche Knospen, die sich nacheinander öffnen und den Zierwert über Wochen tragen; jede Blüte hält nur einen Tag, doch die reiche Folge sorgt für kontinuierliche Farbe. Der Wuchs ist vital, standfest und gepflegt, eignet sich sowohl für die gemischte Rabatte als auch als solitäre Akzentpflanze im Vorgarten oder in der Nähe von Wegen, wo der zarte Duft zur Geltung kommt. Im Staudenbeet harmoniert Hemerocallis lilioasphodelus hervorragend mit Gräsern, Salbei, Iris und Pfingstrosen, setzt aber auch am Teichrand oder in der sonnigen Wiese edle Akzente. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit unkomplizierter Pflege und attraktiver Blattstruktur. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit durchlässigem, humosem, gern frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurze Trockenphasen werden gut toleriert, bei anhaltender Hitze steigert regelmäßiges Gießen die Blühfreude. Eine dünne Mulchschicht hält die Erde gleichmäßig feucht und fördert vitales Wachstum. Nach der Blüte können abgeblühte Stiele entfernt werden, ältere Horste lassen sich im Abstand mehrerer Jahre teilen und verjüngen, was die Blühstärke erhöht. Als langlebiger Gartenstrauch im weiteren Sinne fügt sich diese Taglilie in Gruppenpflanzungen ebenso stimmig ein wie als eleganter Solitär und ist eine verlässliche Partnerin für klassische und moderne Pflanzkonzepte.
Hemerocallis lilioasphodelus, die Zitronen-Taglilie oder Gelbe Taglilie, ist eine klassische Gartenstaude mit elegantem, bogig überhängendem Laub und herrlich duftenden, leuchtend zitronengelben Blüten. Die trichterförmigen Blüten erscheinen in großer Zahl ab späten Frühling bis in den Frühsommer und öffnen sich nacheinander über mehrere Wochen, wodurch der Blütenstrauch-Charakter dieser langlebigen Staude besonders zur Geltung kommt. Das frischgrüne, schmalbandige Laub bildet dichte Horste und sorgt für eine attraktive Struktur im Staudenbeet, in Rabatten und im Bauerngarten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich Hemerocallis lilioasphodelus als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung und setzt vor Gräsern, Rosen oder anderen Blütenstauden wirkungsvolle Akzente. Auch im Vorgarten, am Teichrand sowie in ausreichend großen Kübeln auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihren natürlichen Charme und verströmt einen feinen Zitrusduft, ideal in der Nähe von Sitzplätzen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht sein darf; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann regelmäßig entfernt werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt im Spätjahr, und eine Teilung der Horste alle paar Jahre hält die Blühfreude hoch. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bereichert diese Gartenstaude viele Jahre lang Beete, Pflanzflächen und Kübelarrangements.
Hemerocallis middendorffii, die Middendorff-Taglilie, ist eine elegante Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben bis warm orangefarbenen, trichterförmigen Blüten begeistert. Bereits im späten Frühjahr bis in den Hochsommer hinein erscheinen zahlreiche, teilweise zart duftende Einzelblüten an stabilen Stielen, während das frischgrüne, bandförmige Laub in dichten, überhängenden Horsten für eine attraktive Struktur sorgt. Der aufrecht-bogige Wuchs bleibt mit etwa mittlerer Höhe angenehm kompakt, wodurch diese Taglilie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten ebenso überzeugt wie in einer lockeren Gruppenpflanzung oder als solitär gesetzter Akzent. Als vielseitige Beetstaude passt sie hervorragend zu Ziergräsern sowie farblich harmonierenden Blütenstauden und kann auch im großzügigen Kübel auf Terrasse oder Balkon kultiviert werden; selbst am Teichrand auf durchlässigem, nicht dauerhaft nassem Substrat setzt sie natürliche Akzente. Ein sonniger bis absonniger Standort fördert die reiche Blüte, wobei je mehr Sonne, desto intensiver der Flor. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne frisch bis gleichmäßig feucht; nach der Etablierung wird auch kurzzeitige Trockenheit gut toleriert. Entfernte, verwelkte Blüten und Samenstände steigern die Blütenfülle und halten den Blütenstrauch-Charakter optisch sauber, ein moderater Frühjahrsdünger unterstützt die Vitalität. Nach einigen Jahren lässt sich der horstbildende Gartenstaudenschatz durch Teilung im Frühjahr oder Spätsommer verjüngen und vermehren. Hemerocallis middendorffii zeigt sich insgesamt robust, langlebig und pflegeleicht und eignet sich neben dem klassischen Staudenbeet auch für naturnahe Pflanzbilder, die das ganze Jahr über Struktur und Farbe bieten.
Hemerocallis middendorffii, die goldgelbe Taglilie, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert. Ihre trichterförmigen Blüten erstrahlen in warmen Gelb- bis Orange-Tönen und erscheinen ungewöhnlich früh im Jahr, oft bereits von Mai bis Juli, in mehreren Schüben. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für eine lange, kontinuierliche Blüte. Das frischgrüne, schmale Laub wächst grasartig, bildet dichte Horste und schwingt elegant bogig über, wodurch die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit als strukturstarke Zierstaude überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten, aufrechten Form passt diese Blütenstaude ausgezeichnet in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, wirkt als Solitär ebenso attraktiv wie in lockeren Gruppenpflanzungen und setzt am Teichrand oder im Vorgarten freundliche Farbakzente. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon lässt sich Hemerocallis middendorffii unkompliziert kultivieren, sofern die Wasserversorgung gesichert ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte durchlässig, humos bis lehmig und gleichmäßig frisch sein, kurzfristige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert. Pflegeleicht und zuverlässig zeigt sich die Taglilie dank winterharter Vitalität; verwelkte Blütenstiele werden einfach entfernt, eine Düngung im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. Zur Verjüngung und zur Vermehrung kann der horstbildende Gartenklassiker alle paar Jahre im Frühjahr oder Spätsommer geteilt werden, wodurch er dauerhaft blühfreudig, kompakt und vital bleibt.
Hemerocallis minor, die Kleine Taglilie, ist eine kompakte Blütenstaude mit eleganter, grasartiger Belaubung und leuchtend gelben, trompetenförmigen Blüten, die sich nacheinander über mehrere Wochen von späten Frühjahrs- bis frühen Sommermonaten öffnen. Jede Blüte hält nur einen Tag, doch die Vielzahl an Knospen sorgt für einen kontinuierlichen Blüheindruck, der Beete, Rabatten und Vorgärten freundlich und frisch wirken lässt. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und dicht, die schmalen, bogig überhängenden Blätter bringen Struktur und Bewegung in den Vordergrund von Staudenbeeten und Steingärten, während die Sorte zugleich als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Als Gartenstaude harmoniert Hemerocallis minor in Gruppenpflanzung mit Gräsern, Lavendel oder anderen Sommerblühern und kann als dezenter Solitär reizvolle Akzente entlang von Wegekanten und Einfassungen setzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und frisch bis mäßig trocken sein, wobei die robuste Taglilie kurze Trockenphasen gut toleriert. Eine Frühlingsgabe Kompost oder Staudendünger unterstützt Vitalität und Blühfreude, verblühte Stiele werden einfach entfernt, das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft und liefert zugleich neue Pflanzen für weitere Beete. Pflegeleicht, langlebig und winterhart ist diese Blütenstaude eine vielseitige Wahl für kleine Gärten, naturnahe Pflanzungen und pflegearme Gestaltungsideen.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Heuchera micrantha 'Can Can', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit extravaganten, stark gekräuselten Blättern und einem raffinierten Farbspiel überzeugt. Das Laub zeigt silbrig überhauchte, marmorierte Oberseiten mit dunkleren Adern, während die Unterseiten in tiefem Purpur bis Weinrot leuchten; im Jahresverlauf variieren die Töne zwischen silbrig, schiefergrau und burgunderrot. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen über dem kompakten, horstigen Wuchs zarte, rispige Blütenstände mit cremeweißen bis zart roséfarbenen Glöckchen, die der Staude zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als Gartenstaude setzt 'Can Can' im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und im Schattengarten markante Akzente und eignet sich ebenso als langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen. Der Blüten- und Blattschmuck kommt einzeln als Solitär ebenso zur Geltung wie in Kombination mit Funkien, Farnen und filigranen Gräsern, wo die kontrastreiche Struktur das ganze Jahr über für Spannung sorgt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe wird nicht vertragen, leichte Trockenphasen werden bei guter Etablierung toleriert. Das wintergrüne Purpurglöckchen ist pflegeleicht: Verblühte Stiele und alte Blätter regelmäßig entfernen, im Frühjahr eine dünne Mulchschicht und eine maßvolle Nährstoffgabe einarbeiten. So bleibt dieser robuste Blattschmuck-Klassiker dauerhaft vital und formstabil.
Heuchera micrantha ‘Can Can’, das Purpurglöckchen, ist eine ausdrucksstarke Blattschmuckstaude, die mit wellig gefranstem Laub und raffinierten Farbspielen überzeugt. Die dicht gekrausten Blätter schimmern je nach Jahreszeit von silbrig überzogenem Violett bis hin zu tiefen Purpur- und Schokoladetönen, die Blattunterseiten leuchten oft in kontrastierendem Rot. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, filigrane Rispen mit kleinen, cremeweißen bis roséfarbenen Blüten über dem kompakten Horst und setzen eine elegante, luftige Note. Als robuste Gartenstaude mit rundem, dichtem Wuchs eignet sich ‘Can Can’ ideal für Beete, Rabatten und das Schattenbeet, ebenso für den Vorgarten, als Einfassung entlang von Wegen oder als attraktive Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung erzeugt sie ein harmonisches Bild, als Solitär setzt sie effektvolle Akzente im Ziergarten. Der Zierwert bleibt über das Jahr erhalten, da das Laub auch in der kalten Jahreszeit vielfach ansehnlich bleibt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte, in sonnigeren Lagen ist gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig. Ein humoser, durchlässiger, frisch bis mäßig feuchter Boden ohne Staunässe fördert Vitalität und Blattglanz; eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützt die Neubildung der Blätter. Verblühte Rispen können zurückgeschnitten werden, ältere Horste lassen sich zur Verjüngung teilen. In Kombination mit Funkien, Farnen, Gräsern oder anderen Blattschmuckstauden entfaltet dieser pflegeleichte Gartenstrauch im weitesten Sinne seine volle Wirkung und bringt Struktur sowie Farbe in moderne wie klassische Pflanzkonzepte.
Heuchera micrantha ‘Can Can’, das Purpurglöckchen, ist eine ausdrucksstarke Blattschmuckstaude, die mit ihren gewellten, stark gekräuselten Blättern sofort ins Auge fällt. Die dekorativen Rosetten zeigen ein faszinierendes Farbspiel von silbrig überhauchten Oberseiten mit dunkelviolett bis burgunderroter Zeichnung und intensiv purpurfarbener Unterseite; in kühleren Perioden vertiefen sich die Töne und setzen eindrucksvolle Akzente im Staudenbeet. Von späten Frühling bis in den Sommer schweben zarte, cremeweiße bis rosige Blütenrispen über dem Laub und verleihen der kompakten, horstbildenden Gartenstaude zusätzliche Leichtigkeit. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25–35 cm und ähnlicher Breite eignet sich ‘Can Can’ als langlebige Beetstaude, als strukturstarker Bodendecker in Gruppenpflanzung, als kontrastreicher Rand- und Unterpflanzer vor Gehölzen sowie als attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon oder den modernen Vorgarten; auch als kleiner Solitär in Schalen und Töpfen wirkt sie äußerst dekorativ. Ein Standort in halbschattiger bis absonniger Lage bringt die Blattzeichnung am besten zur Geltung, doch verträgt die Pflanze bei ausreichender Bodenfeuchte auch sonnigere Plätze. Der Boden sollte humos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig sein; Staunässe wird gemieden. Ein leichter Rückschnitt verblühter Stiele und das Ausputzen alter Blätter im Frühjahr fördern einen dichten, vitalen Wuchs. Eine dezente Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Mulchen unterstützen die Farbbrillanz und machen Heuchera ‘Can Can’ zu einem pflegeleichten Highlight im Ziergarten.
Heuchera micrantha ‘Chocolate Ruffles’, das Purpurglöckchen, überzeugt als edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik. Die tief gelappten, stark gewellten Blätter zeigen ein sattes Schokoladenbraun mit purpurnem Schimmer und meist weinroter Blattunterseite, was dem kompakten, horstbildenden Wuchs zusätzliche Tiefe verleiht. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer erscheinen zarte, cremeweiße bis zartrosa Blütenrispen auf schlanken Stielen, die das dunkle Laub elegant überragen und der Pflanze eine leichte, luftige Note geben. Als vielseitige Gartenstaude passt ‘Chocolate Ruffles’ in den vorderen Beetbereich, an den Gehölzrand, in den Schatten- und Halbschattenbereich sowie in den Steingarten und macht als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon ebenso eine hervorragende Figur. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Flächenakzente, als Solitär bildet sie einen markanten Blickfang im Vorgarten oder am Weg. Bevorzugt werden humose, gleichmäßig frische, gut durchlässige Böden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft, während sie im lichten Schatten ihre Blattfarben besonders intensiv ausspielt. Pflegeleicht und robust bleibt das Laub oft wintergrün, ältere Blätter lassen sich im Frühjahr entfernen, um den frischen Austrieb zu betonen. Ein dezenter Rückschnitt verblühter Stiele hält die Staude kompakt, eine moderate Düngergabe im Frühjahr stärkt die Vitalität. Nach einigen Jahren kann eine Teilung zur Verjüngung erfolgen. Besonders harmonisch wirkt ‘Chocolate Ruffles’ in Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern und bringt dauerhaft Struktur, Farbe und Textur in Beet und Kübel.
Heuchera micrantha ‘Chocolate Ruffles’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als edle Blattschmuckstaude mit außergewöhnlich gerüschtem Laub in sattem Schokoladenbraun und weinroter Unterseite. Diese kompakte, rosettenartige Gartenstaude bildet dichte Horste und setzt ganzjährig strukturstarke Akzente, da das Laub meist wintergrün bleibt. Von späten Frühling bis in den Frühsommer erscheinen zarte, lockere Rispen mit kleinen cremeweißen bis zart rosigen Blüten, die das dunkle Laub kontrastreich untermalen und der Pflanze einen eleganten, leichten Charakter verleihen. Mit ihrem harmonischen, polsterbildenden Wuchs eignet sich ‘Chocolate Ruffles’ hervorragend für den Vordergrund im Beet, als Einfassung oder für flächige Gruppenpflanzungen am Gehölzrand. Ebenso überzeugt sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sowie im Vorgarten als langlebiger, pflegeleichter Blickfang; einzeln gepflanzt wirkt sie als Solitär ebenso wie in Kombination mit Hostas, Farnen oder Gräsern. Am idealen Standort bevorzugt dieses Purpurglöckchen halbschattige bis absonnige Plätze, toleriert jedoch morgendliche oder späte Sonne, solange der Boden gleichmäßig frisch, humos und gut durchlässig bleibt. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und schützt die flachen Wurzeln. Ein lockerer, nährstoffreicher Boden mit neutralem bis leicht saurem pH-Wert fördert intensive Blattfarben. Verblühte Stiele werden regelmäßig entfernt, altes Laub im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten, um die Pflanze zu verjüngen. Eine moderate Nährstoffgabe im Frühjahr reicht aus, wodurch Heuchera micrantha ‘Chocolate Ruffles’ zuverlässig vital bleibt und als vielseitige Beetstaude jeden Schatten- und Halbschattenbereich stilvoll aufwertet.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Heuchera cylindrica ‘Greenfinch’, das Zylinder-Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Staude mit feiner Struktur und außergewöhnlichen, hellgrünen bis limettenfarbenen Blüten, die von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen. Über kompakten, wintergrünen, rundlich gelappten Blättern erheben sich schlanke Blütenähren, die der Pflanze eine luftige Leichtigkeit verleihen und Beete, Rabatten und Steingärten subtil beleben. Die horstbildende Wuchsform bleibt ordentlich und dicht, wodurch ‘Greenfinch’ als langlebige Beetstaude ebenso überzeugt wie als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, edles Bild, als Solitär im Topf setzt die Sorte gezielte Akzente im Vorgarten oder am Eingangsbereich. Am liebsten wächst das Purpurglöckchen halbschattig bis absonnig, auf humosen, gut durchlässigen, frischen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen bei eingewachsenen Pflanzen gut toleriert werden. Ein leichter Rückschnitt verblühter Stiele fördert ein gepflegtes Erscheinungsbild und kann eine Nachblüte anregen. Mulchen mit Laub- oder Rindenkompost erhält die Bodenfeuchte und stärkt das vitale Laub. Als Unterpflanzung von Gehölzen, entlang von Wegekanten oder als texturgebende Begleitstaude zu Gräsern, Funkien und Farnen zeigt ‘Greenfinch’ besondere Wirkung, da die zarten Blütenschleier einen harmonischen Kontrast zu breitblättrigen oder strukturierten Partnern bilden. Dank der kompakten Höhe eignet sich diese Zierstaude auch für Einfassungen und kleine Beete, wo sie ganzjährig für Struktur sorgt. Mit ihrer frischen Blütenfarbe, dem stabilen Wuchs und der unkomplizierten Pflege bereichert Heuchera cylindrica ‘Greenfinch’ jeden Gartenstrauch- und Staudenbereich um eine moderne, vielseitige Komponente.
Heuchera cylindrica ‘Greenfinch’, das Zylinder-Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit ungewöhnlich limettengrünen, leicht schimmernden Blütenrispen begeistert und so einen frischen Akzent in Beet und Rabatte setzt. Aus einer kompakten, halbrosettenförmigen Laubbasis mit rundlich gelappten, zart gezeichneten, meist wintergrünen Blättern erheben sich von späten Frühling bis in den Sommer filigrane Blütenstiele, die wie helle Schleier über dem Horst stehen. Der Wuchs ist aufrecht, dabei standfest und dennoch locker, wodurch die Pflanze sich als strukturgebende Beetstaude ebenso anbietet wie für die Kombination mit Funkien, Farnen, Gräsern und anderen Schattenstauden. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon setzt ‘Greenfinch’ moderne, leicht wirkende Akzente, im Vorgarten oder am Gehölzrand fügt sie sich harmonisch in Gruppenpflanzungen ein und kann auch als kleiner Solitär in Steingartenbereichen überzeugen. Diese Heuchera bevorzugt einen halbschattigen bis licht schattigen Standort mit humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; in sonnigeren Lagen schätzt sie eine gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe. Ein lockerer, leicht saurer bis neutraler Untergrund fördert die Blattgesundheit und Blühfreude, während ein Schutz vor winterlicher Nässe die Langlebigkeit verbessert. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes regelmäßig ausputzen, im zeitigen Frühjahr die Horste verjüngen und bei Bedarf alle paar Jahre teilen, um Vitalität und Dichte zu erhalten. In Kombination mit dunkellaubigen Zierstauden hebt sich die limonengrüne Blüte besonders hervor und bringt lebendige Kontraste in schattige Gartenbereiche, in denen ‘Greenfinch’ als langlebiger Blüten- und Blattzierstrauch auf Staudenbasis zuverlässig für Struktur und Leichtigkeit sorgt.
Heuchera hybr. ‘Prince’, das Purpurglöckchen, verbindet als edle Blattschmuckstaude botanische Eleganz mit unkomplizierter Gartenpraxis. Sein Laub zeigt je nach Jahreszeit tief purpur- bis schokoladenbraune Töne mit leicht metallischem Schimmer; gelappte, sanft gewellte Blätter sorgen für raffiniertes Strukturspiel im Beet. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen zarte, cremeweiße bis roséfarbene Glöckchen an schlanken Blütenstielen, die das horstige, kompakte Laubpolster luftig überragen und dem Zierwert zusätzliche Leichtigkeit geben. Der Wuchs bleibt kompakt und formschön, ideal für den Beetrand, als niedrige Rabattenstaude und für strukturstarke Pflanzbilder im Schattengarten. Als Kübelpflanze setzt ‘Prince’ auf Terrasse und Balkon edle Akzente, ebenso im Vorgarten, in Pflanzschalen oder als Solitär im kleinen Stadtgarten; in Gruppenpflanzung erzielt der Gartenstrauch-Charakter eine gleichmäßige, ruhige Fläche, die sich hervorragend unter Gehölzen oder neben Ziergräsern, Farnen und Funkien inszenieren lässt. Bevorzugt wird ein halbschattiger Standort, gern mit Morgen- oder Abendsonne, auf humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden ohne Staunässe. Eine mäßige, regelmäßige Wasserversorgung, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und das Entfernen verblühter Stiele fördern Vitalität und Nachblüte; ältere Blätter können im Spätwinter zurückgenommen werden, um frischen Austrieb anzuregen. Heuchera ‘Prince’ erweist sich als zuverlässige Staude mit ganzjährigem Blattreiz, die Beete strukturiert, Wege fasst und in Kombination mit helllaubigen Partnern kontrastreiche, elegante Kompositionen schafft.
Heuchera hybr. 'Prince', das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude, die mit tief purpurfarbenem bis kastanienbraunem Laub jeden Gartenakzent verfeinert. Die dekorativen, leicht gelappten Blätter bilden einen dichten, horstigen Wuchs und behalten ihre Attraktivität über viele Monate, oft sogar wintergrün. Von späten Frühling bis in den Sommer schweben zarte, cremeweiße bis rosige Blütenrispen über dem kompakten Blattpolster und setzen eine leichte, elegante Note, die Beete und Rabatten optisch auflockert. Als Gartenstaude eignet sich Heuchera 'Prince' hervorragend für das Schatten- oder Halbschattenbeet, als Randbepflanzung entlang von Wegen und Treppen, in Kombination mit Funkien, Farnen und Gräsern sowie als reizvolle Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Auch im Vorgarten, im Steingarten oder in Gruppenpflanzung entfaltet sie als Solitär in vorderer Beetreihe und als Strukturpflanze ihre ganze Wirkung. Der Wuchs ist kompakt und rund, mit einer Blatthöhe von etwa 30 bis 40 cm; die filigranen Blütenstiele ragen etwas höher und schaffen eine lebendige Tiefenwirkung. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern die intensive Laubfärbung. Ein halbschattiger Standort ist ideal, in voller Sonne sind ausreichend Feuchtigkeit und ein kühler Wurzelbereich wichtig. Pflegeleicht und langlebig überzeugt diese Beetstaude mit minimalem Aufwand: Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, eine leichte Düngung im Frühjahr sowie gelegentliches Teilen zur Verjüngung erhält Vitalität und Fülle. So bereichert Heuchera 'Prince' jedes Zierbeet als stilsichere, farbstarke Struktur- und Akzentpflanze.
Heuchera micrantha 'Can Can', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit extravaganten, stark gekräuselten Blättern und einem raffinierten Farbspiel überzeugt. Das Laub zeigt silbrig überhauchte, marmorierte Oberseiten mit dunkleren Adern, während die Unterseiten in tiefem Purpur bis Weinrot leuchten; im Jahresverlauf variieren die Töne zwischen silbrig, schiefergrau und burgunderrot. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen über dem kompakten, horstigen Wuchs zarte, rispige Blütenstände mit cremeweißen bis zart roséfarbenen Glöckchen, die der Staude zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als Gartenstaude setzt 'Can Can' im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und im Schattengarten markante Akzente und eignet sich ebenso als langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon sowie für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen. Der Blüten- und Blattschmuck kommt einzeln als Solitär ebenso zur Geltung wie in Kombination mit Funkien, Farnen und filigranen Gräsern, wo die kontrastreiche Struktur das ganze Jahr über für Spannung sorgt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe wird nicht vertragen, leichte Trockenphasen werden bei guter Etablierung toleriert. Das wintergrüne Purpurglöckchen ist pflegeleicht: Verblühte Stiele und alte Blätter regelmäßig entfernen, im Frühjahr eine dünne Mulchschicht und eine maßvolle Nährstoffgabe einarbeiten. So bleibt dieser robuste Blattschmuck-Klassiker dauerhaft vital und formstabil.
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Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.
Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.
Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine zarte, früh blühende Gartenstaude, die mit elegant gefüllten, reinweißen Blüten im zeitigen Frühjahr bezaubert. Die schalenförmigen Blüten wirken dank der zahlreichen, zart angeordneten Blütenblätter besonders edel und setzen auf noch winterkahlen Flächen leuchtende Akzente. Das tiefgrün, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven, niedrigen Teppich, der etwa 10–15 cm hoch wird und den Charakter dieser Schattenstaude als natürlicher Bodendecker unterstreicht. Mit rhizombildendem, langsam ausbreitendem Wuchs eignet sich das Windröschen ideal zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder im halbschattigen Beet im Vorgarten, wo es in Gruppenpflanzung eindrucksvoll zur Geltung kommt; kleinere Tuffs sind auch als zarte Solitär-Highlights im Frühlingsbeet oder in flachen Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf der Terrasse reizvoll. Bevorzugt wird ein humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter Boden, der im Frühjahr gleichmäßig Feuchtigkeit bereithält und im Sommer nicht staunass ist. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, gern unter laubabwerfenden Sträuchern und Bäumen, fördert die üppige Blüte; kalkhaltige bis neutrale Substrate mit Lauberde oder Kompost werden besonders gut vertragen. Pflegeleicht und robust zieht sich Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ nach der Blüte in eine natürliche Sommerruhe zurück, weshalb die Fläche anschließend von anderen Stauden oder Zwiebelblumen übernommen werden kann. Störungen des Wurzelbereichs sollten vermieden werden; eine dünne Mulchschicht aus Laub oder feinem Kompost unterstützt die Vitalität. So entsteht Jahr für Jahr ein stimmiger, natürlicher Frühlingsaspekt in Beet und Garten.
Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren schneeweißen, dicht gefüllten Blüten schon früh im Jahr den Garten erhellt. Die feinen, tief gelappten Blätter bilden einen zarten Hintergrund, über dem die rosettenförmigen Blüten von März bis April leuchten. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs und einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Anemone ideal als Bodendecker im halbschattigen bis schattigen Bereich. Besonders schön wirkt sie in größeren Gruppen am Gehölzrand, unter Laubgehölzen und Sträuchern oder im naturnahen Beet, wo sie zwischen anderen Frühblühern harmonische Bilder schafft. Als Gartenstaude punktet ‘Alba Plena’ durch ihre natürliche Ausbreitung über feine Rhizome, ohne aufdringlich zu werden. In schalenartigen Pflanzgefäßen oder halbschattigen Kübeln auf Balkon und Terrasse sorgt sie im zeitigen Frühjahr für helle Akzente, bevor sommerliche Kübelpflanzen übernehmen. Der optimale Standort ist humos, locker und gut durchlässig, gerne mit einem leicht feuchten, nährstoffreichen, laubhumosen Boden. Eine Mulchschicht aus Laub unterstützt die gleichmäßige Feuchte und imitiert den Waldboden, den das Buschwindröschen liebt. Pflegeleicht und langlebig zieht die Staude nach der Blüte ein und verschwindet im Sommer weitgehend, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wiederzukehren. Wichtig ist, die Pflanzstelle während der Ruhephase nicht zu stören und das einziehende Laub stehen zu lassen. In Vorgarten, Schattenbeet, unter Ziersträuchern oder als flächige Gruppenpflanzung entfaltet Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ ihren dezenten, zugleich sehr edlen Charme.
Antennaria dioica ‘Alba’, das weiße Katzenpfötchen, ist eine zierliche Gartenstaude mit polsterbildendem Wuchs, die durch ihre reinweißen, watteartigen Blütenköpfchen von Mai bis Juni bezaubert. Das fein filzige, silbrig-graue, oft wintergrüne Laub bildet dichte, teppichartige Rosetten, aus denen zarte Stiele emporragen und einen zarten, natürlichen Blütenflor erzeugen. Als niedrig wachsender Bodendecker und Polsterstaude erreicht sie im Laub meist 5–10 cm, zur Blüte etwa 10–15 cm, und eignet sich damit hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten und das Kiesbeet. Ebenso überzeugend wirkt diese Zierstaude in Fugen von Natursteinwegen, auf Trockenmauerkronen, in Alpintrögen und Schalen sowie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; im Vorgarten setzt sie helle Akzente, solo als kleine Solitärfläche oder in Gruppenpflanzung mit anderen Polsterstauden. Das Katzenpfötchen bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit sehr gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; nährstoffreiche, dichte Böden und Staunässe werden schlecht vertragen, insbesondere im Winter. Auf neutralen bis leicht sauren Böden zeigt es sich besonders vital und bleibt dauerhaft schön kompakt. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, Dünger ist kaum nötig, und eine Teilung älterer Teppiche alle paar Jahre hält die Polster frisch. Robust und zuverlässig bringt Antennaria dioica ‘Alba’ helle, natürliche Eleganz in Steingartenpflanzungen, Einfassungen, Grabgestaltungen und sparsam bepflanzte Beete und ergänzt harmonisch trockenheitsverträgliche Gartensträucher und Stauden.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet edle Blattschmuckwirkung mit eleganter Blüte und setzt als Gartenstaude ausdrucksstarke Akzente. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, kompakte Polster mit tief gelapptem, nahezu schwarzem, glänzendem Laub, das ganzjährig Struktur bietet. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, elfenbeinweiße Glockenblüten in lockeren Rispen, die einen reizvollen Kontrast zum dunklen Blattwerk erzeugen und die Pflanze zugleich filigran und wirkungsvoll wirken lassen. Mit einer Höhe von etwa 30 bis 40 cm im Laub und etwas höher zur Blüte ist ‘Ebony and Ivory’ vielseitig einsetzbar, ob als Blattschmuckstaude im Beet, als Akzent in der Rabatte, im Schattengarten, am Gehölzrand oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Zierwert besondere Tiefe, als kleiner Solitär im Vorgarten lenkt die Sorte den Blick gezielt. Ideal ist ein halbschattiger Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Eine leichte Mulchschicht hält die Feuchte, ein Rückschnitt alter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb und die Vitalität. In Kombination mit Funkien, Farnen, Astilben oder feinen Gräsern entstehen harmonische, kontrastreiche Pflanzbilder, die das ganze Jahr über für Struktur sorgen und den Blütenstrauchbereich und Staudenbeete stilvoll abrunden.
Heuchera x brizoides ‘Ebony and Ivory’, das Purpurglöckchen, verbindet markante Blattschmuck-Qualitäten mit zarten Blütenakzenten und setzt als elegante Staude unverwechselbare Highlights im Garten. Der dichte, horstige Wuchs bildet eine kompakte, rundliche Polsterform mit tief dunkelpurpurnem bis nahezu schwarzem Laub, dessen gelappte Blätter einen edlen Kontrast zu den elfenbeinweißen, glockenförmigen Blüten bilden. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, standfesten Stielen luftige Rispen, die über dem Laub schweben und dem Beet Leichtigkeit verleihen. Als Blattschmuckstaude überzeugt ‘Ebony and Ivory’ im Schattenbeet, am Gehölzrand und im halbschattigen Vordergrund, macht in der Rabatte ebenso eine gute Figur wie in der modernen Kübelbepflanzung auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein wirkungsvoller Bodendecker-Teppich mit hohem Zierwert, als kleiner Solitär setzt die Heuchera kraftvolle Farbakzente im Vorgarten oder entlang von Wegen. Sie bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe; in sonnigeren Lagen ist eine ausreichende Bodenfeuchte vorteilhaft. Ein halbschattiger Standort mit Morgen- oder Abendsonne fördert Blattglanz und Blütenreichtum. Pflegeleicht und langlebig zeigt sich die Staude besonders attraktiv, wenn verblühte Rispen regelmäßig entfernt werden; eine Teilung nach einigen Jahren hält die Polster vital und kompakt. Leichte Frühjahrsdüngung und eine dünne Mulchschicht unterstützen das gesunde Wachstum. So entfaltet Heuchera ‘Ebony and Ivory’ als Beetstaude und Kübelpflanze das ganze Jahr über stilvolle Kontraste und strukturstarke Wirkung.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, ist eine edle Blattschmuckstaude mit unverwechselbarer Optik und zuverlässiger Gartenwirkung. Die rundlichen, leicht gewellten Blätter schimmern in kühlem Silbergrau, durchzogen von dunkelvioletten Adern und mit purpurfarbener Blattunterseite, was im Jahresverlauf spannende Farbspiele erzeugt. Von späten Frühling bis in den Sommer erheben sich zarte, grazil verzweigte Blütenrispen über dem Laub und präsentieren zahlreiche kleine, rosafarbene bis zart korallenrote Glöckchen, die der Blütenstaude eine filigrane Leichtigkeit geben. Der horstige, kompakte Wuchs macht ‘Pewter Moon’ zur idealen Beetstaude für halbschattige Lagen, als Akzent im Schattenbeet und am Gehölzrand, wo ihre Blattschönheit mit Farnen, Hosta und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze auf Terrasse, Balkon oder im Vorgarten setzt sie stilvolle Solitär-Highlights, eignet sich zugleich für Gruppenpflanzungen, Einfassungen und als niedriger, teppichbildender Strukturgeber im Staudenbeet. Bevorzugt werden humose, frisch bis mäßig feuchte, durchlässige Böden ohne Staunässe; absonnige bis halbschattige Plätze sind ideal, volle Mittagssonne wird nur bei gleichmäßiger Bodenfeuchte gut vertragen. Pflegeleicht und langlebig überzeugt ‘Pewter Moon’ mit geringer Schnittarbeit: Verblühte Rispen nach der Blüte entfernen, im zeitigen Frühjahr altes Laub ausputzen und eine dünne Mulchschicht aufbringen. In Gefäßen gleichmäßig gießen und sparsam düngen, damit die kompakte Wuchsform erhalten bleibt. In wintermilden Regionen bleibt das Laub oft attraktiv und sorgt ganzjährig für Struktur, bei Kahlfrost empfiehlt sich ein leichter Schutz, damit diese vielseitige Gartenstaude ihre dekorative Wirkung viele Jahre entfalten kann.
Heuchera x brizoides ‘Pewter Moon’, das Purpurglöckchen, präsentiert sich als elegante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlicher Laubwirkung und feinem Blütenflor. Ihre charakteristischen, rundlich gelappten Blätter schimmern in zinnsilbernen Tönen, sind attraktiv marmoriert und von dunklen Adern durchzogen; die Blattunterseiten zeigen oft einen zarten Purpurhauch. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf filigranen, aufrechten Rispen zahlreiche kleine, hellrosa bis roséfarbene Glöckchen, die über dem kompakten, horstigen Wuchs schweben und der Gartenstaude zusätzlichen Reiz verleihen. Mit einer Höhe von etwa 25–35 cm, den Blütenstielen etwas darüber, bleibt sie formschön und ist ganzjährig, in milden Lagen sogar wintergrün. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Pewter Moon’ hervorragend für den Schattengarten und halbschattige Rabatten, für die Unterpflanzung von Gehölzen, als dekorative Randbepflanzung entlang von Wegen und für strukturierende Gruppenpflanzungen. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt diese Zierpflanze edle Akzente und macht als Solitär ebenso Eindruck wie in Kombination mit Funkien, Farnen oder Astilben. Ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe lässt das Purpurglöckchen bestens gedeihen; leicht saure bis neutrale Substrate sind ideal. Ein Platz im Halbschatten bis lichten Schatten fördert die intensive Blattzeichnung, während gleichmäßige, mäßige Feuchte die Blattqualität erhält. Verblühte Stiele können regelmäßig entfernt werden, eine dünne Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl und unterstützt den gleichmäßigen Wuchs dieser langlebigen, pflegeleichten Zierstaude.
Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu', das Purpurglöckchen, ist eine elegante Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten Blütenrispen über einem dichten, frischgrünen bis leicht bronzefarbenen Laubpolster bezaubert. Ab späten Frühling bis in den Sommer schweben die filigranen Blüten an schlanken, aufrechten Stielen über dem kompakten, horstbildenden Wuchs und setzen lebhafte Farbakzente im Beet. Das rundliche, gelappte Laub bleibt oft wintergrün und sorgt ganzjährig für Struktur, wodurch diese Zierstaude im Vordergrund der Rabatte, am Gehölzrand oder als Einfassung besonders harmonisch wirkt. Als Blütenstaude für halbschattige bis lichtschattige Lagen entwickelt sie ihre volle Wirkung, verträgt mit ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnigere Standorte. Der Boden sollte humos, locker und gut drainiert sein, gerne frisch bis mäßig trocken, damit die Pflanze dauerhaft vital bleibt und ihre reiche Blüte zeigt. In Gruppenpflanzung entfaltet Heuchera x brizoides 'Pluie de Feu' eine flächige, ruhige Blattwirkung, während die farbintensiven Blüten für rhythmische Höhe sorgen; als dezenter Solitär im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie stilvolle Akzente. Regelmäßiges Ausputzen verblühter Stiele verlängert die Blühphase, eine dünne Mulchschicht unterstützt die Feuchtespeicherung, und gelegentliches Teilen älterer Horste erhält die Wuchskraft. Robust, langlebig und pflegeleicht bereichert dieses Purpurglöckchen sowohl klassische Staudenbeete als auch moderne Pflanzungen mit naturnaher Anmutung und klarer Farbwirkung.
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Hosta montana, die elegante Funkie beziehungsweise Herzlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit großen, sattgrünen, leicht gewellten Blättern sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der horstbildende, breitbuschige Wuchs bildet dichte, harmonische Polster, über denen sich im Frühsommer bis Hochsommer zart violett bis weißlich getönte, glockenförmige Blüten an schlanken Stielen erheben. Das dekorative Laub sorgt vom Frühjahr bis in den Herbst für Struktur und Tiefe im Schattenbeet und verleiht schattigen Gartenbereichen eine edle, ruhige Atmosphäre. Als vielseitige Staude eignet sich Hosta montana hervorragend für Schattengärten, den Gehölzrand, das Staudenbeet, den Vorgarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern. In Gruppenpflanzung entfaltet sie eine großzügige, parkartige Wirkung, als Solitär setzt sie gezielte Akzente. Auch im großen Kübel auf der Terrasse oder am Teichrand überzeugt diese Schattenpflanze mit robustem Erscheinungsbild und langlebiger Präsenz. Kombiniert mit Farnen, Astilben oder schattenverträglichen Gräsern entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Am liebsten wächst Hosta montana an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Blattgesundheit; regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen sind empfehlenswert. Die Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält Vitalität und Wuchskraft. Mit ihrer natürlichen Eleganz, ihrer klaren, kräftigen Blattstruktur und der dezenten Blüte ist Hosta montana eine ideale Wahl für schattige Beete, langlebige Randbepflanzungen und stilvolle Kübelpflanzungen.
Hosta montana, die Berg-Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit majestätischem Habitus, die im Schattenbeet und am Gehölzrand sofort Akzente setzt. Große, tiefgrüne bis blaugrüne, leicht gewellte Blätter bilden dichte Horste mit breiter, bodendeckender Wirkung und betonen Wege, Teichränder und den Vorgarten ebenso souverän wie das klassische Staudenbeet. Im Sommer erscheinen elegante, hellviolette bis weißliche Glockenblüten an schlanken Stielen und schweben über dem Laub, wodurch die Staude zusätzliche Leichtigkeit gewinnt. Hosta montana wächst kräftig, horstig-breit und wird je nach Standort zu einer imposanten Solitärstaude, die auch in Gruppenpflanzung einen ruhigen, edlen Teppich bildet. Als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie mit langlebigem, strukturbildendem Blattwerk und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und Hortensien. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, nährstoffreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, im Frühjahr unterstützt eine Gabe organischen Düngers den Austrieb. Die winterharte Gartenstaude zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus, wodurch sie saisonal ein lebendiges Bild im Ziergarten schafft. In großzügigen Rabatten, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder als eleganter Solitär verbindet Hosta montana Struktur, Ruhe und dauerhafte Gartenwirkung und ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche mit Anspruch an Form, Textur und Beständigkeit.
Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, ist eine elegante Blattschmuckstaude, die mit glänzend grünen, herzförmigen Blättern und cremegelben bis weißlichen Blatträndern sofort ins Auge fällt. Im Spätsommer erscheinen lange, aufrechte Blütenstände mit großen, reinweißen, trichterförmigen Blüten, die einen angenehmen Duft verströmen und dem Schattenbeet eine besondere Note geben. Der horstige, kompakte Wuchs bildet mit der Zeit dichte, bodenbedeckende Horste, die in Rabatten, am Gehölzrand und im Vorgarten einen gepflegten Eindruck hinterlassen und strukturstark durch die Saison führen. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Bereiche punktet ‘So Sweet’ ebenso im Kübel auf der Terrasse oder am Hauseingang, wo sie als Solitär oder in Gruppenpflanzung wirkungsvoll zur Geltung kommt und harmonisch mit Farnen, Astilben und anderen Schattenpflanzen kombiniert werden kann. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter, gut durchlässiger Boden fördert ihre Vitalität; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das dichte Blattwerk. Morgen- oder Abendsonne wird gut vertragen, während direkte Mittagssonne gemieden werden sollte, um die attraktiven Blattränder vor Verbrennungen zu schützen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und eine maßvolle Düngung im Frühjahr begünstigen üppigen Austrieb und die spätsommerliche Blütenfülle. Mit ihrer langlebigen, pflegeleichten Art und dem ansprechenden Laub ist Hosta ‘So Sweet’ eine ideale Wahl für schattige Beete, den Vorgarten, den Rand von Ziergehölzen und als dekorative Kübelpflanze, die jedes Schattenarrangement stilvoll abrundet.
Hosta plantaginea ‘So Sweet’, die duftende Funkie bzw. Herzblattlilie, überzeugt als elegante Blattschmuckstaude mit leuchtendem Kontrast. Die breit-ovalen, glänzend dunkelgrünen Blätter besitzen eine klare cremeweiße bis hellgelbe Randzeichnung und bilden einen dichten, rundhorstigen Wuchs. Im Spätsommer erscheinen auf schlanken Stielen trichterförmige, reinweiße, intensiv duftende Blüten, die die Schattenstaude zu einem besonderen Blickfang machen. Mit einer kompakten Höhe von etwa 35–45 cm, blühenden Stielen bis etwa 70 cm und einer guten Breite eignet sich ‘So Sweet’ als langlebige Gartenstaude für Beete, Rabatten und den halbschattigen Vorgarten ebenso wie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung setzt sie ruhige, edle Akzente, als Solitär wirkt sie vor dunklem Hintergrund besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Farnen, Astilben und anderen Schattenbegleitern. Die Funkie bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, durchlässigem Boden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, fördert das Wurzelwachstum und unterstreicht die sattgrüne Blattfarbe. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, besonders im Kübel, erhält die Blattqualität; kurzzeitige Sonne am Morgen oder Abend wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. ‘So Sweet’ ist winterhart und sommergrün: Das Laub zieht im Herbst ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Staude und stärkt ihren kompakten Aufbau. In naturnahen Schattenbeeten, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung größerer Ziersträucher zeigt dieser Zier- und Blütenstauden-Klassiker seine ganze Stärke.
Hosta pulchella ‘Stiletto’, die zierliche Funkie, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Bereiche, die mit schmalen, lanzettlichen Blättern und attraktiv gewelltem Rand sofort ins Auge fällt. Das Laub zeigt ein sattes Dunkelgrün mit cremeweißem Saum und bildet dichte, kompakte Horste mit elegantem, leicht überhängendem Wuchs, wodurch die Staude im Vordergrund von Beeten, als Randbepflanzung oder als Akzent im schattigen Steingarten besonders gut zur Geltung kommt. Im Sommer erscheinen zierliche, hell violette bis lavendelfarbene Glockenblüten an schlanken Stielen, die die filigrane Optik unterstreichen und der Pflanze zusätzliche Leichtigkeit verleihen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich ‘Stiletto’ sowohl für das Schattenbeet und den Vorgarten als auch als zuverlässige Kübelpflanze auf der Terrasse oder als kleine Solitär im Eingangsbereich; in Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, texturstarker Teppich, der dunkle Ecken aufwertet. Bevorzugt wird ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe; mit einer dünnen Mulchschicht bleibt die Feuchtigkeit stabil und das Laub zeigt sich länger makellos. Ein Standort ohne pralle Mittagssonne erhält die Blattzeichnung besonders intensiv, während morgendliche oder spätnachmittägliche Sonne toleriert wird. Pflegeleicht und zuverlässig treibt Hosta pulchella ‘Stiletto’ im Frühjahr kräftig aus, entfaltet über den Sommer ihre elegante Blattschönheit und zieht im Herbst ein; ein Rückschnitt des Laubs nach dem Vergilben hält die Pflanze vital und fördert einen dichten Austrieb in der nächsten Saison.
