Gartenstauden

Bodendecker Stauden

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Stauden als Bodendecker

 

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Blütenfarbe:
 
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone, Naturgarten, Grabbepflanzung
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Doppel-Traube
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch eingerollt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Doppel-Traube
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-8
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
schmal linealisch eingerollt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Wiese, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung; Saat

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Doppel-Traube
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch eingerollt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Doppel-Traube
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-8
Blattfarbe:
stahlblau
Blattform:
schmal linealisch eingerollt
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
9
Vermehrung:
Teilung

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Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca gautieri
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
kiesig
Lebensraum:
Steingarten, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca gautieri
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
kiesig
Lebensraum:
Steingarten, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend, Polster, Grabbepflanzung
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, humos
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
stahlblau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, humos
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Naturgarten, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
16
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Atlas Schwingel Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Festuca mairei

Eleganz im Garten: Atlas-SchwingelElegant und filigran neigen sich die Halme des Atlas-Schwingels. Diese breit wachsende Pflanze verströmt den Eindruck einer schlanken Optik. Die Halme sind um die Hälfte länger, als die Pflanze hoch wächst. Das macht den Atlas-Schwingel zu einem garantierten Glanzstück im Garten. Der Festuca mairei hebt sich durch diese optische Besonderheit hervor. Buschig und horstig wachsend, präsentiert der Atlas-Schwingel einen extrem dichten Blattschopf. Diese tolle Pflanze zeigt sich in der warmen und kalten Zeit pflegeleicht und robust.Habitus und WachstumDer Atlas-Schwingel erreicht eine Höhe von 100 bis 120 Zentimetern und einen Durchmesser von bis zu einem Meter. Die Halme sind deutlich länger als die Pflanze selbst und verleihen ihr eine elegante, filigrane Optik. Diese Pflanze liebt die pralle Sonne und ist extrem hitzeverträglich.BlätterDie schmalen, gräserartig geformten Blätter des Festuca mairei sind ganzjährig grün und graugrün gefärbt. Diese Färbung verleiht dem Gras ein edles Aussehen, das besonders im Herbst zwischen den bunten Herbstblühern anmutig und elegant wirkt.BlüteVon Mai bis Juni zeigt der Atlas-Schwingel seine dichten Rispen, die für eine enorme Blütenfülle sorgen. Diese Blüten verleihen der Pflanze eine einzigartige Optik und machen sie zu einem perfekten Begleiter von Rosen und anderen hoch wachsenden Stauden. Die Blüten lassen sich auch in der Blumenvase vielseitig verwenden.Standort und BodenDer Atlas-Schwingel bevorzugt sonnige und warme Standorte. Er gedeiht am besten auf trockenen, neutralen, lehmig-sandigen und steinigen Böden. Ein solcher Untergrund erfüllt alle Wünsche des Grases an einen guten Standort.FrosthärteDiese winterharte Pflanze benötigt keine besondere Vorbereitung zur Überwinterung. An nicht zu kalten Standorten bleibt der Atlas-Schwingel auch im Winter grün. Auch im Herbst tritt in diesem Fall keine Verfärbung auf.PflegeDer Atlas-Schwingel ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Eine besondere oder aufwendige Pflege ist nicht notwendig. Diese Pflanze ist ideal für Gartenliebhaber, die maximale Attraktivität zu minimalem Pflegeaufwand schätzen.VerwendungenDer Atlas-Schwingel ist vielseitig einsetzbar:In Steingärten oder reinen Gräsergärten.Als dekorative Pflanze im Beet, besonders in Kombination mit Rosen.Zur mediterranen Gestaltung rund um Sitzplätze im Garten.In Kübeln auf sonnigen Terrassen.Für die Dachbegrünung.Atlas-Schwingel im GartenDer Festuca mairei fügt sich wunderschön in den Garten ein und setzt elegante Akzente. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit hoch wachsenden Stauden oder Rosen. Dieses Gras verleiht dem Garten einen malerischen und wertvollen Charakter.FazitDer Atlas-Schwingel ist ein elegantes und vielseitiges Ziergras, das mit seinen langen Halmen und dichtem Blattschopf jeden Gartenbereich bereichert. Seine pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für sonnige Standorte machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Atlas-Schwingel-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Festuca mairei' besonderen Schutz im Winter?Nein, der Atlas-Schwingel ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz.Kann 'Festuca mairei' in trockenen Lagen gepflanzt werden?Ja, der Atlas-Schwingel gedeiht besonders gut in trockenen, lehmig-sandigen und steinigen Böden.Wie oft muss 'Festuca mairei' gegossen werden?Der Wasserbedarf ist gering, daher sollte das Gras nur bei längeren Trockenperioden gegossen werden.Wann sollte 'Festuca mairei' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht notwendig. Die Pflanze bleibt das ganze Jahr über attraktiv und benötigt keine besondere Pflege.

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
5-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
karmin rot
Blütezeit:
5-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet, Freifläche
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Grabbepflanzung
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
dreigeteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Grabbepflanzung, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
einfach
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
4-8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
handförmig, gezähnt
Laub:
wintergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freifläche, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend, Frucht
Verwendung:
Bodendecker
Mengenbedarf / qm:
3 bis 5 Pflanzen, 20 bis 30 cm Pflanzabstand

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Bodendecker-Erdbeere 'Red Ruby' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria ananassa Red Ruby

Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.

Teppich-Erdbeere 'Chaval' Lieferform: Im 9 cm Topf - Fragaria chiloensis

Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.

Familie:
Amaryllidaceae
Blütenstand:
wenigblütig
Blütenform:
glockenförmig hängend
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
2-3
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
breit linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Bodendecker, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
25
Pflege:
Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Nebenzwiebeln; Saat

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Großblumige-Schneeglöckchen - 10 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/6 - Galanthus elwesii

Das Großblumige Schneeglöckchen ist einer der Klassiker in unseren Gärten. Mit ihren weißen Blütenglocken verzaubern Sie Jung und Alt und gehören zu den ersten Frühlingsboten. Der ideale Einsatzort für das Großblumige Schneeglöckchen sind sonnige Plätze in Steingärten, auf Rasenflächen oder unter großen Bäumen.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Großblumige Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 10 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Gefüllte-Schneeglöckchen 'Flore Pleno' - 7 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/+ - Galanthus 'Flore Pleno'

Gefüllte Schneeglöckchen benötigen einen ganz besonderen Platz in Ihrem Garten, die sie unglaublich schöne, mit grün-weißen Blütenblättern gefüllte Blüten haben und immer noch zu den Seltenheiten gehören. Die glockenähnliche Form ist wie die des normalen Schneeglöckchens. Der Duft des gefüllten Schneeglöckchens erinnert an Honig.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt und gut angegossen werden. Im ersten Jahr wird das Gefüllte Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüte. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 7 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Großblumige-Schneeglöckchen - 10 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/6 - Galanthus elwesii

Das Großblumige Schneeglöckchen ist einer der Klassiker in unseren Gärten. Mit ihren weißen Blütenglocken verzaubern Sie Jung und Alt und gehören zu den ersten Frühlingsboten. Der ideale Einsatzort für das Großblumige Schneeglöckchen sind sonnige Plätze in Steingärten, auf Rasenflächen oder unter großen Bäumen.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Großblumige Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 10 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Schneeglöckchen - 25 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse: 4/+ - Galanthus

Das Schneeglöckchen gehört schon seit etlichen Jahren in unsere Gärten und ist ein wahrer Klassiker. Seine weißen Glockenblüten erfreuen jeden Betrachter gleichermaßen und sie sind ein untrügerischer Beweis, dass der Frühling kurz vor der Tür steht. Schneeglöckchen sind pflegeleicht und verwildern sehr gut.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 20 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Familie:
Amaryllidaceae
Blütenstand:
wenigblütig
Blütenform:
gefüllt glockenförmig hängend
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
2-3
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
breit linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
25
Pflege:
robuste Pflanze; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Nebenzwiebeln

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Gefüllte-Schneeglöckchen 'Flore Pleno' - 7 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/+ - Galanthus 'Flore Pleno'

Gefüllte Schneeglöckchen benötigen einen ganz besonderen Platz in Ihrem Garten, die sie unglaublich schöne, mit grün-weißen Blütenblättern gefüllte Blüten haben und immer noch zu den Seltenheiten gehören. Die glockenähnliche Form ist wie die des normalen Schneeglöckchens. Der Duft des gefüllten Schneeglöckchens erinnert an Honig.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt und gut angegossen werden. Im ersten Jahr wird das Gefüllte Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüte. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 7 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Großblumige-Schneeglöckchen - 10 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/6 - Galanthus elwesii

Das Großblumige Schneeglöckchen ist einer der Klassiker in unseren Gärten. Mit ihren weißen Blütenglocken verzaubern Sie Jung und Alt und gehören zu den ersten Frühlingsboten. Der ideale Einsatzort für das Großblumige Schneeglöckchen sind sonnige Plätze in Steingärten, auf Rasenflächen oder unter großen Bäumen.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Großblumige Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 10 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Schneeglöckchen - 25 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse: 4/+ - Galanthus

Das Schneeglöckchen gehört schon seit etlichen Jahren in unsere Gärten und ist ein wahrer Klassiker. Seine weißen Glockenblüten erfreuen jeden Betrachter gleichermaßen und sie sind ein untrügerischer Beweis, dass der Frühling kurz vor der Tür steht. Schneeglöckchen sind pflegeleicht und verwildern sehr gut.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 20 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Familie:
Amaryllidaceae
Blütenstand:
wenigblütig
Blütenform:
glockenförmig hängend
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
2-3
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
breit linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
25
Pflege:
robuste Pflanze; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Nebenzwiebeln

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Gefüllte-Schneeglöckchen 'Flore Pleno' - 7 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/+ - Galanthus 'Flore Pleno'

Gefüllte Schneeglöckchen benötigen einen ganz besonderen Platz in Ihrem Garten, die sie unglaublich schöne, mit grün-weißen Blütenblättern gefüllte Blüten haben und immer noch zu den Seltenheiten gehören. Die glockenähnliche Form ist wie die des normalen Schneeglöckchens. Der Duft des gefüllten Schneeglöckchens erinnert an Honig.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt und gut angegossen werden. Im ersten Jahr wird das Gefüllte Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüte. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 7 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Großblumige-Schneeglöckchen - 10 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse 5/6 - Galanthus elwesii

Das Großblumige Schneeglöckchen ist einer der Klassiker in unseren Gärten. Mit ihren weißen Blütenglocken verzaubern Sie Jung und Alt und gehören zu den ersten Frühlingsboten. Der ideale Einsatzort für das Großblumige Schneeglöckchen sind sonnige Plätze in Steingärten, auf Rasenflächen oder unter großen Bäumen.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Großblumige Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 10 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

Schneeglöckchen - 25 Stück Liefergröße: Zwiebelgrösse: 4/+ - Galanthus

Das Schneeglöckchen gehört schon seit etlichen Jahren in unsere Gärten und ist ein wahrer Klassiker. Seine weißen Glockenblüten erfreuen jeden Betrachter gleichermaßen und sie sind ein untrügerischer Beweis, dass der Frühling kurz vor der Tür steht. Schneeglöckchen sind pflegeleicht und verwildern sehr gut.Da Schneeglöckchen-Zwiebeln austrocknen können, sollten sie sofort nach Erhalt gepflanzt werden und dann gut angießen. Im ersten Jahr wird das Schneeglöckchen nur teilweise blühen, im 2. oder 3. Standjahr jedoch entfaltet es sich zur vollen Blüten. Eine Kunstdüngung im Herbst fördert die Blüte zusätzlich.Ein Beutel beinhaltet 20 Schneeglöckchen-Zwiebeln.

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