Gartenstauden
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sonnige und absonnige Standorte
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Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.
Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.
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Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.
Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.
Eleocharis palustris, die Gewöhnliche Sumpfbinse oder Sumpf-Simse, ist eine attraktive Teichpflanze für die Ufer- und Sumpfzone, die mit aufrechten, dünnen, frischgrünen Halmen eine klare, ruhige Struktur in den Wassergarten bringt. Als robuste, ausdauernde Staude bildet sie dichte Horste und mit der Zeit kurze Ausläufer, wodurch sich ein geschlossener, natürlicher Bestand entwickelt. Die Blüte zeigt sich im Sommer mit kleinen, bräunlichen Ährchen an den Halmspitzen, dezent und elegant, ideal für naturnahe Pflanzbilder. Das lineare, blattlose Laub wirkt wie feines Röhricht und bleibt bis in den Winter strukturstabil. Diese Wasserpflanze bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten und gedeiht am besten in nährstoffreichem, humos-lehmigem Substrat, das dauerhaft feucht ist oder flach überstaut wird; ideal ist eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10, maximal 20 Zentimetern. In Beeten mit Sumpfbereich, am Bachlauf, im Regengarten oder am Teichrand überzeugt sie in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär für klare vertikale Akzente. Für Terrasse und Balkon eignet sich die Sumpfpflanze auch als Kübelpflanze im Miniteich, wo sie mit geradem Wuchs und sattem Grün eine ruhige Kulisse schafft. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter hält den Bestand ordentlich, während ein Pflanzkorb das Ausbreiten kontrolliert. Teilung im Frühjahr verjüngt ältere Horste und fördert eine gleichmäßige, vitale Entwicklung.
Eleocharis palustris, die Gemeine Teichsimse oder Teichbinse, ist eine robuste Wasserpflanze und ausdauernde Sumpfstaude, die mit feinen, aufrechten Halmen einen dichten, frischen Grünton in die Flachwasserzone bringt. Der grasartige Wuchs wirkt elegant und zugleich strukturgebend, wobei die Pflanze durch kurze Rhizome lockere Rasen und teppichartige Bestände bildet. Von Juni bis August erscheinen an den Halmspitzen unauffällige, bräunliche Ährchen, die dem Ziergras eine natürliche Note verleihen. In Teichanlagen, am Bachlauf oder im Regengarten überzeugt dieser Uferbewohner als pflegeleichte Teichpflanze und Sumpfpflanze, die sowohl in Gruppenpflanzung als auch als solitär gesetzter Akzent hervorragend funktioniert. Für Miniteich und Kübel auf Terrasse oder Balkon eignet sich die Teichsimse ebenso, solange eine dauerhaft nasse, flach überstaute Zone gewährleistet ist. Der ideale Standort liegt in voller Sonne bis Halbschatten, der Boden sollte nährstoffreich, lehmig bis schlammig und dauerhaft feucht bis wasserbedeckt sein; eine Wassertiefe von etwa 0 bis 10 Zentimetern ist optimal. Eleocharis palustris ist winterhart und mehrjährig, ein Rückschnitt der alten Halme im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. Wo eine Begrenzung erwünscht ist, lassen sich die ausläuferbildenden Horste mit Pflanzkörben gut kontrollieren. Als naturnah wirkende Uferpflanze und Ziergras wertet diese Wasserstaude Teichrand, Vorgarten mit Wasserspiel und feuchte Beete gleichermaßen auf und verbindet Bereiche im Garten zu einer harmonischen, klaren Wasserlinie.
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Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Staude für sonnige Gärten, die mit majestätischen, reinweißen Blütenkerzen beeindruckt. Ab späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen die bis zu zwei Meter hohen, aufrechten Blütenstände über einer dekorativen, blaugrünen Blattrosette. Die schlanken, sternförmig besetzten Einzelblüten öffnen sich von unten nach oben und verleihen dieser Prachtstaude ihren charakteristischen, eleganten Habitus. Das Laub zieht nach der Blüte allmählich ein, wodurch die aufrechte Silhouette der Blütenstände besonders zur Geltung kommt und sich reizvolle Kombinationen mit Gräsern und trockenheitsliebenden Begleitstauden ergeben. Als Solitär im Staudenbeet, in Gruppenpflanzung vor dunklem Hintergrund oder im Präriebeet und Kiesgarten setzt dieser Blütenstar markante Akzente; auch im Steingarten überzeugt er als ausdauernder Zierstaude. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten wirkt Eremurus himalaicus ebenso imposant, sofern der Wurzelbereich stets hervorragend drainiert ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher sandig-kiesiger, nährstoffreicher Boden sind ideal; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Kalktoleranz sowie Trockenheitsverträglichkeit nach der Etablierung erleichtern die Pflege. Die Pflanzstelle sollte ungestört bleiben, damit sich die charakteristischen, sternförmig ausbreitenden Rhizome gut entwickeln können. Zwischenpflanzungen mit niedrigeren Stauden fangen die Lücke nach dem Einziehen des Laubs elegant auf. Als haltbare Schnittblume eignet sich die Steppenkerze hervorragend für repräsentative Arrangements und unterstreicht in jedem Ziergarten, Vorgarten oder großzügigen Beet ihren außergewöhnlichen, architektonischen Charakter.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Prachtstaude mit majestätischen Blütenkerzen, die jeden Ziergarten in eine elegante Bühne verwandeln. Ihre hohen, schlanken Blütenstände tragen zahllose cremeweiße bis reinweiße Einzelblüten, die von Juni bis Juli in dichter Folge aufblühen und eine lichte, fast schwebende Wirkung erzeugen. Aus einer flachen, sternförmigen Wurzelkrone treibt im Frühjahr eine blaugrüne, bandförmige Blattrosette, die den aufrechten Flor wirkungsvoll unterstreicht und nach der Blüte natürlich einzieht. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm eignet sich Eremurus himalaicus ideal für die hinteren Bereiche im Staudenbeet, als Solitär vor dunklem Hintergrund, in großzügigen Rabatten oder in der Gruppenpflanzung für prärieartige Pflanzkonzepte; in sehr großen, tiefen Gefäßen ist sie als charakterstarke Kübelpflanze ebenfalls denkbar. Ein vollsonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert die imposante Blütenbildung, wichtig ist ein durchlässiger, sandig-humoser Boden ohne Staunässe, gern mit Kies- oder Splittbeigabe zur Drainage. Die Steppenkerze schätzt eine ruhige Lage ohne häufiges Umpflanzen; eine Startgabe reifen Komposts im Frühjahr genügt, während gleichmäßige, aber eher sparsame Wasserversorgung ausreicht. Nach der Blüte sollten die Stängel erst zurückgeschnitten werden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze Reserven einlagern kann. In exponierten Lagen hilft eine dezente Stütze gegen Windbruch, ein lockerer Winterschutz vor Nässe bewahrt die Wurzelkrone und sichert die lange Lebensdauer dieser eindrucksvollen Blütenstaude.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude mit botanischer Eleganz, die jeden Garten mit ihren imposanten, kerzenförmigen Blütenständen veredelt. Aus einer rosettigen, graugrünen Laubbasis erheben sich im Frühsommer lange, dicht besetzte Ähren in reinem Weiß bis Cremeweiß, die von Juni bis Juli weithin sichtbar über Beet und Rabatte thronen. Der aufrechte, majestätische Wuchs macht diese Staude zur idealen Solitärpflanze, die als Blickfang im Präriebeet, Steppengarten oder im repräsentativen Vorgarten überzeugt, zugleich eignet sie sich in Gruppenpflanzung als strukturgebender Blütenstrauch-Ersatz im Staudenbeet. Auch als exklusive Kübelpflanze auf Terrasse und Hof lässt sich Eremurus himalaicus in ausreichend großen Gefäßen pflegen, wo sie mit minimalistischer Architektur und formalen Pflanzungen harmoniert und zudem eine hervorragende Schnittblume liefert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der mächtigen Blütenkerzen; der Boden sollte tiefgründig, sehr gut drainiert und eher sandig bis kiesig sein, Staunässe wird konsequent vermieden. Eine lockere, mineralische Abdeckung mit Splitt schützt den Wurzelbereich vor Winternässe, während eine zurückhaltende Nährstoffgabe im Frühjahr die Vitalität steigert, ohne den kompakten Wuchs zu beeinträchtigen. Nach der Blüte zieht das Laub ein, wodurch die Staude eine natürliche Ruhephase einlegt; Begleitpflanzen wie Ziergräser, Katzenminze oder niedrige Rosen kaschieren diese Phase und betonen die aufrechte Struktur. So bereichert die Himalaya-Steppenkerze als Gartenstaude und Solitär jede Pflanzung mit außergewöhnlicher Höhe, klarer Linie und zeitloser Wirkung.
Eremurus x isabellinus ‘Shelford’, die edle Steppenkerze, setzt im Frühsommer spektakuläre Akzente im Garten. Ihre hohen, kerzengeraden Blütenstände in warmen Apricot- bis Isabell-Tönen mit zartem Rosé-Schimmer erscheinen von Juni bis Juli und schweben elegant über einer basalen, graugrünen Blattrosette. Die straff aufrechten, dicht besetzten Blütenkerzen verleihen dieser ausdrucksstarken Blütenstaude eine markante, architektonische Wirkung, ideal für strukturstarke Pflanzungen im hinteren Beetbereich. Nach der Blüte zieht das Laub ein, wodurch die Fläche für spätsommerliche Begleiter genutzt werden kann. Als Solitär wirkt ‘Shelford’ vor dunklem Hintergrund besonders eindrucksvoll, in Gruppenpflanzung entfaltet sie in Präriebeeten, Kies- und Staudenrabatten eine dynamische, vertikale Note und eignet sich zudem hervorragend als langlebige Schnittblume. Ein sonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert standfeste Blütenstiele; der Boden sollte tiefgründig, sehr gut drainiert und eher mager bis sandig-kiesig sein, da Winternässe schlecht vertragen wird. Ideal ist eine Pflanzung auf einer leichten Kiesschicht mit Drainage, das sternförmige Rhizom wird flach gesetzt, die „Spinnenwurzeln“ vorsichtig ausgebreitet und mit durchlässigem Substrat bedeckt. Während des Austriebs im Frühjahr ist gleichmäßige, aber nicht nasse Feuchte vorteilhaft, später kommt die robuste Gartenstaude mit trockeneren Phasen gut zurecht. Eine dezente Stütze an windigen Lagen erhöht die Standfestigkeit der imposanten Blütenkerzen. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Allium oder zarten Staudenpartnern entsteht ein harmonisches, modern-natürliches Bild.
Eremurus x isabellinus ‘Shelford’, die Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Gartenstaude mit majestätischer Ausstrahlung. Ihre hohen, kerzenförmigen Blütenstände in warmen Aprikot- bis Lachsnuancen öffnen sich von unten nach oben und bringen von Juni bis Juli vertikale Akzente in Beet und Rabatte. Die zahlreichen sternförmigen Einzelblüten sitzen dicht an den schlanken Ähren und wirken zugleich elegant und üppig. Das schmale, graugrüne Laub bildet eine bodennahe Rosette, die nach der Blüte einzieht und so Platz für spätsommerliche Begleiter schafft. Mit einer Wuchshöhe von etwa 150 bis 180 cm eignet sich die Steppenkerze ‘Shelford’ als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung und als strukturbildende Hintergrundpflanze im Staudenbeet, Präriebeet oder im architektonischen Zierbeet. Auch im großen Kübel auf sonniger Terrasse oder im repräsentativen Vorgarten setzt sie markante Akzente und harmoniert hervorragend mit Gräsern, Salvia, Achillea und niedrigen Blütenstauden. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit sehr gut durchlässigem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine mineralische Drainageschicht und ein leicht erhöhtes Pflanzbeet unterstützen die Langlebigkeit dieser Blütenstaude. Nach dem Einwurzeln zeigt sich die Steppenkerze robust und pflegeleicht, mit mäßigem Wasserbedarf und sparsamer Düngung im Frühjahr. Ein windgeschützter Platz bewahrt die hohen Blütenkerzen vor Umknicken, und ein leichter Winterschutz auf schweren Böden hilft, Nässe im Winter zu überbrücken. So wird Eremurus ‘Shelford’ zum Highlight als Gartenstaude, Solitär und imposante Strukturpflanze mit unverwechselbarer Präsenz.
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Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Staude für sonnige Gärten, die mit majestätischen, reinweißen Blütenkerzen beeindruckt. Ab späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen die bis zu zwei Meter hohen, aufrechten Blütenstände über einer dekorativen, blaugrünen Blattrosette. Die schlanken, sternförmig besetzten Einzelblüten öffnen sich von unten nach oben und verleihen dieser Prachtstaude ihren charakteristischen, eleganten Habitus. Das Laub zieht nach der Blüte allmählich ein, wodurch die aufrechte Silhouette der Blütenstände besonders zur Geltung kommt und sich reizvolle Kombinationen mit Gräsern und trockenheitsliebenden Begleitstauden ergeben. Als Solitär im Staudenbeet, in Gruppenpflanzung vor dunklem Hintergrund oder im Präriebeet und Kiesgarten setzt dieser Blütenstar markante Akzente; auch im Steingarten überzeugt er als ausdauernder Zierstaude. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten wirkt Eremurus himalaicus ebenso imposant, sofern der Wurzelbereich stets hervorragend drainiert ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher sandig-kiesiger, nährstoffreicher Boden sind ideal; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Kalktoleranz sowie Trockenheitsverträglichkeit nach der Etablierung erleichtern die Pflege. Die Pflanzstelle sollte ungestört bleiben, damit sich die charakteristischen, sternförmig ausbreitenden Rhizome gut entwickeln können. Zwischenpflanzungen mit niedrigeren Stauden fangen die Lücke nach dem Einziehen des Laubs elegant auf. Als haltbare Schnittblume eignet sich die Steppenkerze hervorragend für repräsentative Arrangements und unterstreicht in jedem Ziergarten, Vorgarten oder großzügigen Beet ihren außergewöhnlichen, architektonischen Charakter.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Prachtstaude mit majestätischen Blütenkerzen, die jeden Ziergarten in eine elegante Bühne verwandeln. Ihre hohen, schlanken Blütenstände tragen zahllose cremeweiße bis reinweiße Einzelblüten, die von Juni bis Juli in dichter Folge aufblühen und eine lichte, fast schwebende Wirkung erzeugen. Aus einer flachen, sternförmigen Wurzelkrone treibt im Frühjahr eine blaugrüne, bandförmige Blattrosette, die den aufrechten Flor wirkungsvoll unterstreicht und nach der Blüte natürlich einzieht. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm eignet sich Eremurus himalaicus ideal für die hinteren Bereiche im Staudenbeet, als Solitär vor dunklem Hintergrund, in großzügigen Rabatten oder in der Gruppenpflanzung für prärieartige Pflanzkonzepte; in sehr großen, tiefen Gefäßen ist sie als charakterstarke Kübelpflanze ebenfalls denkbar. Ein vollsonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert die imposante Blütenbildung, wichtig ist ein durchlässiger, sandig-humoser Boden ohne Staunässe, gern mit Kies- oder Splittbeigabe zur Drainage. Die Steppenkerze schätzt eine ruhige Lage ohne häufiges Umpflanzen; eine Startgabe reifen Komposts im Frühjahr genügt, während gleichmäßige, aber eher sparsame Wasserversorgung ausreicht. Nach der Blüte sollten die Stängel erst zurückgeschnitten werden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze Reserven einlagern kann. In exponierten Lagen hilft eine dezente Stütze gegen Windbruch, ein lockerer Winterschutz vor Nässe bewahrt die Wurzelkrone und sichert die lange Lebensdauer dieser eindrucksvollen Blütenstaude.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude mit botanischer Eleganz, die jeden Garten mit ihren imposanten, kerzenförmigen Blütenständen veredelt. Aus einer rosettigen, graugrünen Laubbasis erheben sich im Frühsommer lange, dicht besetzte Ähren in reinem Weiß bis Cremeweiß, die von Juni bis Juli weithin sichtbar über Beet und Rabatte thronen. Der aufrechte, majestätische Wuchs macht diese Staude zur idealen Solitärpflanze, die als Blickfang im Präriebeet, Steppengarten oder im repräsentativen Vorgarten überzeugt, zugleich eignet sie sich in Gruppenpflanzung als strukturgebender Blütenstrauch-Ersatz im Staudenbeet. Auch als exklusive Kübelpflanze auf Terrasse und Hof lässt sich Eremurus himalaicus in ausreichend großen Gefäßen pflegen, wo sie mit minimalistischer Architektur und formalen Pflanzungen harmoniert und zudem eine hervorragende Schnittblume liefert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der mächtigen Blütenkerzen; der Boden sollte tiefgründig, sehr gut drainiert und eher sandig bis kiesig sein, Staunässe wird konsequent vermieden. Eine lockere, mineralische Abdeckung mit Splitt schützt den Wurzelbereich vor Winternässe, während eine zurückhaltende Nährstoffgabe im Frühjahr die Vitalität steigert, ohne den kompakten Wuchs zu beeinträchtigen. Nach der Blüte zieht das Laub ein, wodurch die Staude eine natürliche Ruhephase einlegt; Begleitpflanzen wie Ziergräser, Katzenminze oder niedrige Rosen kaschieren diese Phase und betonen die aufrechte Struktur. So bereichert die Himalaya-Steppenkerze als Gartenstaude und Solitär jede Pflanzung mit außergewöhnlicher Höhe, klarer Linie und zeitloser Wirkung.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Staude für sonnige Gärten, die mit majestätischen, reinweißen Blütenkerzen beeindruckt. Ab späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen die bis zu zwei Meter hohen, aufrechten Blütenstände über einer dekorativen, blaugrünen Blattrosette. Die schlanken, sternförmig besetzten Einzelblüten öffnen sich von unten nach oben und verleihen dieser Prachtstaude ihren charakteristischen, eleganten Habitus. Das Laub zieht nach der Blüte allmählich ein, wodurch die aufrechte Silhouette der Blütenstände besonders zur Geltung kommt und sich reizvolle Kombinationen mit Gräsern und trockenheitsliebenden Begleitstauden ergeben. Als Solitär im Staudenbeet, in Gruppenpflanzung vor dunklem Hintergrund oder im Präriebeet und Kiesgarten setzt dieser Blütenstar markante Akzente; auch im Steingarten überzeugt er als ausdauernder Zierstaude. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten wirkt Eremurus himalaicus ebenso imposant, sofern der Wurzelbereich stets hervorragend drainiert ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher sandig-kiesiger, nährstoffreicher Boden sind ideal; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Kalktoleranz sowie Trockenheitsverträglichkeit nach der Etablierung erleichtern die Pflege. Die Pflanzstelle sollte ungestört bleiben, damit sich die charakteristischen, sternförmig ausbreitenden Rhizome gut entwickeln können. Zwischenpflanzungen mit niedrigeren Stauden fangen die Lücke nach dem Einziehen des Laubs elegant auf. Als haltbare Schnittblume eignet sich die Steppenkerze hervorragend für repräsentative Arrangements und unterstreicht in jedem Ziergarten, Vorgarten oder großzügigen Beet ihren außergewöhnlichen, architektonischen Charakter.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Prachtstaude mit majestätischen Blütenkerzen, die jeden Ziergarten in eine elegante Bühne verwandeln. Ihre hohen, schlanken Blütenstände tragen zahllose cremeweiße bis reinweiße Einzelblüten, die von Juni bis Juli in dichter Folge aufblühen und eine lichte, fast schwebende Wirkung erzeugen. Aus einer flachen, sternförmigen Wurzelkrone treibt im Frühjahr eine blaugrüne, bandförmige Blattrosette, die den aufrechten Flor wirkungsvoll unterstreicht und nach der Blüte natürlich einzieht. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm eignet sich Eremurus himalaicus ideal für die hinteren Bereiche im Staudenbeet, als Solitär vor dunklem Hintergrund, in großzügigen Rabatten oder in der Gruppenpflanzung für prärieartige Pflanzkonzepte; in sehr großen, tiefen Gefäßen ist sie als charakterstarke Kübelpflanze ebenfalls denkbar. Ein vollsonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert die imposante Blütenbildung, wichtig ist ein durchlässiger, sandig-humoser Boden ohne Staunässe, gern mit Kies- oder Splittbeigabe zur Drainage. Die Steppenkerze schätzt eine ruhige Lage ohne häufiges Umpflanzen; eine Startgabe reifen Komposts im Frühjahr genügt, während gleichmäßige, aber eher sparsame Wasserversorgung ausreicht. Nach der Blüte sollten die Stängel erst zurückgeschnitten werden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze Reserven einlagern kann. In exponierten Lagen hilft eine dezente Stütze gegen Windbruch, ein lockerer Winterschutz vor Nässe bewahrt die Wurzelkrone und sichert die lange Lebensdauer dieser eindrucksvollen Blütenstaude.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Staude für sonnige Gärten, die mit majestätischen, reinweißen Blütenkerzen beeindruckt. Ab späten Frühling bis in den Hochsommer erscheinen die bis zu zwei Meter hohen, aufrechten Blütenstände über einer dekorativen, blaugrünen Blattrosette. Die schlanken, sternförmig besetzten Einzelblüten öffnen sich von unten nach oben und verleihen dieser Prachtstaude ihren charakteristischen, eleganten Habitus. Das Laub zieht nach der Blüte allmählich ein, wodurch die aufrechte Silhouette der Blütenstände besonders zur Geltung kommt und sich reizvolle Kombinationen mit Gräsern und trockenheitsliebenden Begleitstauden ergeben. Als Solitär im Staudenbeet, in Gruppenpflanzung vor dunklem Hintergrund oder im Präriebeet und Kiesgarten setzt dieser Blütenstar markante Akzente; auch im Steingarten überzeugt er als ausdauernder Zierstaude. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten wirkt Eremurus himalaicus ebenso imposant, sofern der Wurzelbereich stets hervorragend drainiert ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein durchlässiger, eher sandig-kiesiger, nährstoffreicher Boden sind ideal; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Kalktoleranz sowie Trockenheitsverträglichkeit nach der Etablierung erleichtern die Pflege. Die Pflanzstelle sollte ungestört bleiben, damit sich die charakteristischen, sternförmig ausbreitenden Rhizome gut entwickeln können. Zwischenpflanzungen mit niedrigeren Stauden fangen die Lücke nach dem Einziehen des Laubs elegant auf. Als haltbare Schnittblume eignet sich die Steppenkerze hervorragend für repräsentative Arrangements und unterstreicht in jedem Ziergarten, Vorgarten oder großzügigen Beet ihren außergewöhnlichen, architektonischen Charakter.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Prachtstaude mit majestätischen Blütenkerzen, die jeden Ziergarten in eine elegante Bühne verwandeln. Ihre hohen, schlanken Blütenstände tragen zahllose cremeweiße bis reinweiße Einzelblüten, die von Juni bis Juli in dichter Folge aufblühen und eine lichte, fast schwebende Wirkung erzeugen. Aus einer flachen, sternförmigen Wurzelkrone treibt im Frühjahr eine blaugrüne, bandförmige Blattrosette, die den aufrechten Flor wirkungsvoll unterstreicht und nach der Blüte natürlich einzieht. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm eignet sich Eremurus himalaicus ideal für die hinteren Bereiche im Staudenbeet, als Solitär vor dunklem Hintergrund, in großzügigen Rabatten oder in der Gruppenpflanzung für prärieartige Pflanzkonzepte; in sehr großen, tiefen Gefäßen ist sie als charakterstarke Kübelpflanze ebenfalls denkbar. Ein vollsonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert die imposante Blütenbildung, wichtig ist ein durchlässiger, sandig-humoser Boden ohne Staunässe, gern mit Kies- oder Splittbeigabe zur Drainage. Die Steppenkerze schätzt eine ruhige Lage ohne häufiges Umpflanzen; eine Startgabe reifen Komposts im Frühjahr genügt, während gleichmäßige, aber eher sparsame Wasserversorgung ausreicht. Nach der Blüte sollten die Stängel erst zurückgeschnitten werden, wenn das Laub vollständig vergilbt ist, damit die Pflanze Reserven einlagern kann. In exponierten Lagen hilft eine dezente Stütze gegen Windbruch, ein lockerer Winterschutz vor Nässe bewahrt die Wurzelkrone und sichert die lange Lebensdauer dieser eindrucksvollen Blütenstaude.
Eremurus himalaicus, die Himalaya-Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Blütenstaude mit botanischer Eleganz, die jeden Garten mit ihren imposanten, kerzenförmigen Blütenständen veredelt. Aus einer rosettigen, graugrünen Laubbasis erheben sich im Frühsommer lange, dicht besetzte Ähren in reinem Weiß bis Cremeweiß, die von Juni bis Juli weithin sichtbar über Beet und Rabatte thronen. Der aufrechte, majestätische Wuchs macht diese Staude zur idealen Solitärpflanze, die als Blickfang im Präriebeet, Steppengarten oder im repräsentativen Vorgarten überzeugt, zugleich eignet sie sich in Gruppenpflanzung als strukturgebender Blütenstrauch-Ersatz im Staudenbeet. Auch als exklusive Kübelpflanze auf Terrasse und Hof lässt sich Eremurus himalaicus in ausreichend großen Gefäßen pflegen, wo sie mit minimalistischer Architektur und formalen Pflanzungen harmoniert und zudem eine hervorragende Schnittblume liefert. Ein vollsonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der mächtigen Blütenkerzen; der Boden sollte tiefgründig, sehr gut drainiert und eher sandig bis kiesig sein, Staunässe wird konsequent vermieden. Eine lockere, mineralische Abdeckung mit Splitt schützt den Wurzelbereich vor Winternässe, während eine zurückhaltende Nährstoffgabe im Frühjahr die Vitalität steigert, ohne den kompakten Wuchs zu beeinträchtigen. Nach der Blüte zieht das Laub ein, wodurch die Staude eine natürliche Ruhephase einlegt; Begleitpflanzen wie Ziergräser, Katzenminze oder niedrige Rosen kaschieren diese Phase und betonen die aufrechte Struktur. So bereichert die Himalaya-Steppenkerze als Gartenstaude und Solitär jede Pflanzung mit außergewöhnlicher Höhe, klarer Linie und zeitloser Wirkung.
Eremurus x isabellinus ‘Shelford’, die edle Steppenkerze, setzt im Frühsommer spektakuläre Akzente im Garten. Ihre hohen, kerzengeraden Blütenstände in warmen Apricot- bis Isabell-Tönen mit zartem Rosé-Schimmer erscheinen von Juni bis Juli und schweben elegant über einer basalen, graugrünen Blattrosette. Die straff aufrechten, dicht besetzten Blütenkerzen verleihen dieser ausdrucksstarken Blütenstaude eine markante, architektonische Wirkung, ideal für strukturstarke Pflanzungen im hinteren Beetbereich. Nach der Blüte zieht das Laub ein, wodurch die Fläche für spätsommerliche Begleiter genutzt werden kann. Als Solitär wirkt ‘Shelford’ vor dunklem Hintergrund besonders eindrucksvoll, in Gruppenpflanzung entfaltet sie in Präriebeeten, Kies- und Staudenrabatten eine dynamische, vertikale Note und eignet sich zudem hervorragend als langlebige Schnittblume. Ein sonniger, warmer und möglichst windgeschützter Standort fördert standfeste Blütenstiele; der Boden sollte tiefgründig, sehr gut drainiert und eher mager bis sandig-kiesig sein, da Winternässe schlecht vertragen wird. Ideal ist eine Pflanzung auf einer leichten Kiesschicht mit Drainage, das sternförmige Rhizom wird flach gesetzt, die „Spinnenwurzeln“ vorsichtig ausgebreitet und mit durchlässigem Substrat bedeckt. Während des Austriebs im Frühjahr ist gleichmäßige, aber nicht nasse Feuchte vorteilhaft, später kommt die robuste Gartenstaude mit trockeneren Phasen gut zurecht. Eine dezente Stütze an windigen Lagen erhöht die Standfestigkeit der imposanten Blütenkerzen. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Allium oder zarten Staudenpartnern entsteht ein harmonisches, modern-natürliches Bild.
Eremurus x isabellinus ‘Shelford’, die Steppenkerze, ist eine eindrucksvolle Gartenstaude mit majestätischer Ausstrahlung. Ihre hohen, kerzenförmigen Blütenstände in warmen Aprikot- bis Lachsnuancen öffnen sich von unten nach oben und bringen von Juni bis Juli vertikale Akzente in Beet und Rabatte. Die zahlreichen sternförmigen Einzelblüten sitzen dicht an den schlanken Ähren und wirken zugleich elegant und üppig. Das schmale, graugrüne Laub bildet eine bodennahe Rosette, die nach der Blüte einzieht und so Platz für spätsommerliche Begleiter schafft. Mit einer Wuchshöhe von etwa 150 bis 180 cm eignet sich die Steppenkerze ‘Shelford’ als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung und als strukturbildende Hintergrundpflanze im Staudenbeet, Präriebeet oder im architektonischen Zierbeet. Auch im großen Kübel auf sonniger Terrasse oder im repräsentativen Vorgarten setzt sie markante Akzente und harmoniert hervorragend mit Gräsern, Salvia, Achillea und niedrigen Blütenstauden. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit sehr gut durchlässigem, sandig-kiesigem, eher magerem Boden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine mineralische Drainageschicht und ein leicht erhöhtes Pflanzbeet unterstützen die Langlebigkeit dieser Blütenstaude. Nach dem Einwurzeln zeigt sich die Steppenkerze robust und pflegeleicht, mit mäßigem Wasserbedarf und sparsamer Düngung im Frühjahr. Ein windgeschützter Platz bewahrt die hohen Blütenkerzen vor Umknicken, und ein leichter Winterschutz auf schweren Böden hilft, Nässe im Winter zu überbrücken. So wird Eremurus ‘Shelford’ zum Highlight als Gartenstaude, Solitär und imposante Strukturpflanze mit unverwechselbarer Präsenz.
