Gartenstauden

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Gartenstauden

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Lebensbereich Steingarten, Steingarten

 

Familie:
Rubiaceae
Synonym:
Crucianella stylosa
Blütenstand:
Trugdolden
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, humos, lehmig
Lebensraum:
Steingarten, Gehölzrand, Freiflächen
Eigenschaft:
duftend, Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Fugen, Mauerkrone
Gruppierung:
Trupps, flächig
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze; im Frühjahr zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Rosenwaldmeister - Scheinwaldmeister Lieferform: Im 9 cm Topf - Phuopsis stylosa

So werden warme Sommerregen zu einem einzigartigen Dufterlebnis!Der Rosenwaldmeister, auch Scheinwaldmeister genannt, ist eine anspruchslose und wüchsige Kleinstaude. Ursprünglich kommt er aus den lichten Wäldern des Kaukasus und Nordirans. Auch bei uns fühlt sich die üppig blühende Pflanze äußerst wohl. Die kleinen Sternblüten in rosa und pink sind in kugelförmigen Scheindolden zusammengefasst. Sie stehen über dem Laub und bilden so in der Blütezeit Juni, Juli und August fast geschlossene rosa Blütendecken. Die frisch grünen, quirlig angeordneten Blätter sind dann kaum mehr zu sehen. Dieses waldmeistertypische Laub hat dem Rosenwaldmeister auch seinen Namen verliehen. Die Blütenfarbe ist für die "Rose" im Namen verantwortlich. Vielleicht ist es aber auch der Duft, der dazu beigetragen hat. Besonders nach sommerlichen Regengüssen verströmen sowohl Blüten, als auch Blätter einen intensiven Wohlgeruch.Phuopsis stylosa wächst an sonnigen bis halbschattigen Plätzen im Garten. Der Boden sollte frisch, locker und nährstoffreich sein. Dies erreicht man am besten durch regelmäßige Gaben Universaldünger oder gelegentliches Überstreuen mit feinem Kompost. Scheinwaldmeister hat einen teppichbildenden, polsterartigen Wuchs und wird etwa 30 cm hoch. Er ist wüchsig, kann jedoch problemlos mit dem Spaten durch Abstechen ungewünschter Teile in Form gehalten werden. Im Herbst ist ein kompletter Rückschnitt zu empfehlen.Rosenwaldmeister ist ein schöner, blühfreudiger Bodendecker. Er kann sowohl in naturnahen Gärten, in Steingärten oder unter lichten Gehölzen gesetzt werden. Sein aromatischer Duft macht ihn zur idealen Besetzung für Duftgärten.

Rosenwaldmeister - Scheinwaldmeister Lieferform: Im 9 cm Topf - Phuopsis stylosa

So werden warme Sommerregen zu einem einzigartigen Dufterlebnis!Der Rosenwaldmeister, auch Scheinwaldmeister genannt, ist eine anspruchslose und wüchsige Kleinstaude. Ursprünglich kommt er aus den lichten Wäldern des Kaukasus und Nordirans. Auch bei uns fühlt sich die üppig blühende Pflanze äußerst wohl. Die kleinen Sternblüten in rosa und pink sind in kugelförmigen Scheindolden zusammengefasst. Sie stehen über dem Laub und bilden so in der Blütezeit Juni, Juli und August fast geschlossene rosa Blütendecken. Die frisch grünen, quirlig angeordneten Blätter sind dann kaum mehr zu sehen. Dieses waldmeistertypische Laub hat dem Rosenwaldmeister auch seinen Namen verliehen. Die Blütenfarbe ist für die "Rose" im Namen verantwortlich. Vielleicht ist es aber auch der Duft, der dazu beigetragen hat. Besonders nach sommerlichen Regengüssen verströmen sowohl Blüten, als auch Blätter einen intensiven Wohlgeruch.Phuopsis stylosa wächst an sonnigen bis halbschattigen Plätzen im Garten. Der Boden sollte frisch, locker und nährstoffreich sein. Dies erreicht man am besten durch regelmäßige Gaben Universaldünger oder gelegentliches Überstreuen mit feinem Kompost. Scheinwaldmeister hat einen teppichbildenden, polsterartigen Wuchs und wird etwa 30 cm hoch. Er ist wüchsig, kann jedoch problemlos mit dem Spaten durch Abstechen ungewünschter Teile in Form gehalten werden. Im Herbst ist ein kompletter Rückschnitt zu empfehlen.Rosenwaldmeister ist ein schöner, blühfreudiger Bodendecker. Er kann sowohl in naturnahen Gärten, in Steingärten oder unter lichten Gehölzen gesetzt werden. Sein aromatischer Duft macht ihn zur idealen Besetzung für Duftgärten.

Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
schmal zungenförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Blattstielenden
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
zungenförmig, am Rand gewellt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Blattstielenden
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
zungenförmig, am Rand gekräuselt
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Blattstielenden
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Laub:
immergruen
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Gehoelze, Gehoelzrand, Steingarten
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Laub:
immergruen
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Gehoelze, Gehoelzrand, Steingarten
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Laub:
immergruen
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Gehoelze, Gehoelzrand, Steingarten
Familie:
Aspleniaceae
Synonym:
Asplenium scolopencrium
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
zungenförmig
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Naturgarten
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
8
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Sporen; Blattstielenden
Familie:
Campanulacaea
Blütenstand:
kugelige Köpfe
Blütenform:
krallenförmige Blütenblätter
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
herzförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, humos
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Saat

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Scheuchzers Teufelskralle Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Phyteuma scheuchzeri

Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.

Familie:
Campanulacaea
Blütenstand:
kugelige Köpfe
Blütenform:
krallenförmige Blütenblätter
Blütenfarbe:
 
tief blau
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiherzförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, sandig, humos
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Naturgarten, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Saat

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Scheuchzers Teufelskralle Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Phyteuma scheuchzeri

Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.

Scheuchzers Teufelskralle Lieferform: Im 0,5 Liter Topf - Phyteuma scheuchzeri

Scheuchzers Teufelskralle - zauberhafte Zierpflanze, wertvolle Bienenweide und wirksame HeilpflanzeWenn sie nicht blüht, fällt Scheuchzers Teufelskralle (Phyteuma scheuchzeri) kaum auf. Ihre oberen graugrünen Blätter der krautigen Pflanze sind schmal und erinnern an gewöhnliches Gras. Die Grundblätter sind herzförmig gestielt. Anfang Juni, wenn sich die blau-violetten Blüten öffnen, wird sie zum Blickfang. Ihre Blüten bestehen aus einer Vielzahl leicht gebogener Einzelblüten, die zusammen eine Kugel bilden. Wie kleine Kronen erscheinen sie auf den geraden Stängeln.Die Teufelskralle kommt in der Natur ganz oben in den Hochgebirgen vor. In den Alpen wächst sie an steinigen Standorten in mehr als 3000 Metern Höhe.Die Pflanze wird 15 bis 40 Zentimeter hoch. An einem sonnigen Standort mit kalkhaltigem Boden kann sie ihre Schönheit so richtig entfalten. Hitze und volle Sonne schaden ihr nicht. Scheuchzers Teufelskralle ist im Garten ein echter Gewinn. Dekorativ erscheint sie in bunten Staudenbeeten. Da sie selbst auf kargen Böden gedeiht, eignet sie sich ausgezeichnet zur Gestaltung von Steingärten. Die Teufelskralle fügt sich perfekt ein zwischen rosablühenden Sedumsorten oder Teppichen aus Silber-Hornkraut. Ton in Ton mit blauen und violetten Thymianvarianten auf einem Beet entfaltet die Alpenpflanze eine harmonische Wirkung.Viel Pflege benötigt die mehrjährige Staude nicht. Gießen Sie die Teufelskralle bei Trockenheit durchdringend. Die Erde darf zwischendurch abtrocknen, das macht der robusten Pflanze nichts aus. Scheuchzers Teufelskralle ist winterhart. Frostige Temperaturen verträgt sie unbeschadet. Jedes Jahr im Frühsommer streckt sie erneut ihre blauen Köpfchen in die Höhe. Nach der Blüte bilden sich Samenkapseln. Ganz einfach können Sie die schöne Staude durch Aussaat vermehren. Möglich ist ebenso eine Teilung der Pflanze im Herbst.Wer keinen Garten hat, kann die pflegeleichte Teufelskralle in Kübel pflanzen. In hellblauen Keramikgefäßen sieht sie hinreißend aus. Wir empfehlen die Kombination mit weißen Glockenblumen. Lassen Sie sich von dem wirkungsvollen Zusammenspiel der beiden Stauden überraschen! Auch zusammen mit heimischen Kräutern und Wildpflanzen, die viel Sonne vertragen, ergeben sich wundervolle Arrangements. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge werden von den blauen Kugelblüten magisch angezogen.Übrigens, es gibt 29 verschiedene Teufelskrallen-Varietäten. Ihren Namen haben sie aufgrund der typischen Blütenform mit den nach innen gebogenen Einzelblüten, die krallenartig erscheinen. Viele Arten in der Gattung der Teufelskrallen (Phyteuma) werden als Heilpflanzen verwendet. Scheuchzers Teufelskrallen kommen in der Therapie rheumatischer Erkrankungen zum Einsatz.

Familie:
Plantaginaceae
Blütenstand:
eiförmige Ähre
Blütenfarbe:
braun
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
weiß
Blattform:
oval
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Geröll
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen, Fugen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
20
Pflege:
vor Winternässe schützen
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
perlmutter, rosa
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Präriegarten
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Präriegarten
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
dunkel blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
rosarot
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig, gefüllt
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Campanulacaea
Synonym:
Campanula grandiflora
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
breit glockenförmig, gefüllt
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
bläulichgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, humos, sandig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; sofort nach der Blüte zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung; Saat

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