Gartenstauden
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Lebensbereich Steingarten, Steingarten
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Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Zarte Schönheit im Garten: Europäische Wiesen-Segge / Winkel-SeggeDie Europäische Wiesen-Segge, auch bekannt als Winkel-Segge, schenkt dem Gärtner unscheinbare Blüten und begeistert als wintergrüne Schönheit. Die Carex remota ist ein kleines Wunder der Natur, das sich im Garten als anpassungsfähig, robust und pflegeleicht zeigt. Dieses niedliche Gras ist die optimale Besetzung für den vorderen Bereich des Beetes und bevorzugt frische bis feuchte Standorte im halbschattigen bis schattigen Bereich. Das heimische Gewächs fügt sich wunderschön in ein bestehendes Staudenbeet ein und verleiht dem Garten eine beschwingte Leichtigkeit.Habitus und WachstumDie Winkel-Segge wächst halbkugelig und erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern. Sie bildet dichte, breit-buschige Horste, die Lücken im Beet füllen und einen ruhenden Pol zu spektakulär blühenden Pflanzen oder Blattschmuckstauden darstellen.BlätterDie Carex remota hat zarte, filigrane Blätter, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Halme und Blätter lassen sich wunderbar mit den Händen auskämmen, um alte Blätter oder Halme zu entfernen. Dabei sollten Handschuhe getragen werden, um Verletzungen durch scharfkantige Halme zu vermeiden.BlüteVon Juni bis Juli zeigt die Winkel-Segge ihre gelb-grünen, ährenförmigen Blüten. Diese einfachen Blüten sind zwar unscheinbar, verleihen dem Gras jedoch einen besonderen Charme und sorgen für einen harmonischen Akzent im Garten.Standort und BodenDie Winkel-Segge bevorzugt frische bis feuchte Standorte im Halbschatten bis Schatten. Sie gedeiht am besten in humosem, durchlässigem Boden, der stets leicht feucht gehalten werden sollte. Dieses Gras ist besonders anpassungsfähig und kommt auch mit kühleren Temperaturen gut zurecht.FrosthärteDieses feinlaubige Gras ist winterhart und kommt mit Kälte gut zurecht. Ein Winterschutz ist nur bei in Kübeln lebenden Pflanzen erforderlich. Rindenmulch verträgt die Winkel-Segge nicht, stattdessen eignen sich kleingehäckseltes Chinaschilf oder Laub als optimaler Winterschutz.PflegeDie Winkel-Segge ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze wintergrün ist. Die ideale Pflanzzeit ist von März bis Oktober.VerwendungenDie Winkel-Segge ist vielseitig einsetzbar:Im vorderen Bereich von Beeten.Unter Gehölzen oder an deren Rand.Zur Bepflanzung von feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden für harmonische Gartengestaltungen.Winkel-Segge im GartenDie Carex remota fügt sich wunderschön in den Garten ein und sorgt für eine beschwingte Leichtigkeit. Besonders schöne Eindrücke entstehen bei einer Pflanzung unter Gehölzen oder an deren Rand. Die Pflanze erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern und wächst halbkugelig und horstbildend. Bei einer Bepflanzung in der Gruppe empfiehlt sich ein Abstand von etwa 35 Zentimetern, wobei acht bis zehn Pflanzen auf einem Quadratmeter Platz finden.FazitDie Winkel-Segge ist ein zartes, aber robustes Ziergras, das mit seinen filigranen Blättern und gelb-grünen Blüten jede Gartenlandschaft bereichert. Ihre pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für feuchte Standorte machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Winkel-Segge-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Carex remota' besonderen Schutz im Winter?Nein, die Winkel-Segge ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz, außer bei in Kübeln lebenden Pflanzen.Kann 'Carex remota' in feuchten Lagen gepflanzt werden?Ja, die Winkel-Segge gedeiht besonders gut in frischen bis feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.Wie oft muss 'Carex remota' gegossen werden?Das Gras benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. An frostfreien Tagen sollte es auch im Winter gegossen werden.Wann sollte 'Carex remota' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Alte Blätter und Halme können im Frühjahr ausgekämmt werden, um Platz für frischen Wuchs zu schaffen.
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Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Zarte Schönheit im Garten: Europäische Wiesen-Segge / Winkel-SeggeDie Europäische Wiesen-Segge, auch bekannt als Winkel-Segge, schenkt dem Gärtner unscheinbare Blüten und begeistert als wintergrüne Schönheit. Die Carex remota ist ein kleines Wunder der Natur, das sich im Garten als anpassungsfähig, robust und pflegeleicht zeigt. Dieses niedliche Gras ist die optimale Besetzung für den vorderen Bereich des Beetes und bevorzugt frische bis feuchte Standorte im halbschattigen bis schattigen Bereich. Das heimische Gewächs fügt sich wunderschön in ein bestehendes Staudenbeet ein und verleiht dem Garten eine beschwingte Leichtigkeit.Habitus und WachstumDie Winkel-Segge wächst halbkugelig und erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern. Sie bildet dichte, breit-buschige Horste, die Lücken im Beet füllen und einen ruhenden Pol zu spektakulär blühenden Pflanzen oder Blattschmuckstauden darstellen.BlätterDie Carex remota hat zarte, filigrane Blätter, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Halme und Blätter lassen sich wunderbar mit den Händen auskämmen, um alte Blätter oder Halme zu entfernen. Dabei sollten Handschuhe getragen werden, um Verletzungen durch scharfkantige Halme zu vermeiden.BlüteVon Juni bis Juli zeigt die Winkel-Segge ihre gelb-grünen, ährenförmigen Blüten. Diese einfachen Blüten sind zwar unscheinbar, verleihen dem Gras jedoch einen besonderen Charme und sorgen für einen harmonischen Akzent im Garten.Standort und BodenDie Winkel-Segge bevorzugt frische bis feuchte Standorte im Halbschatten bis Schatten. Sie gedeiht am besten in humosem, durchlässigem Boden, der stets leicht feucht gehalten werden sollte. Dieses Gras ist besonders anpassungsfähig und kommt auch mit kühleren Temperaturen gut zurecht.FrosthärteDieses feinlaubige Gras ist winterhart und kommt mit Kälte gut zurecht. Ein Winterschutz ist nur bei in Kübeln lebenden Pflanzen erforderlich. Rindenmulch verträgt die Winkel-Segge nicht, stattdessen eignen sich kleingehäckseltes Chinaschilf oder Laub als optimaler Winterschutz.PflegeDie Winkel-Segge ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze wintergrün ist. Die ideale Pflanzzeit ist von März bis Oktober.VerwendungenDie Winkel-Segge ist vielseitig einsetzbar:Im vorderen Bereich von Beeten.Unter Gehölzen oder an deren Rand.Zur Bepflanzung von feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden für harmonische Gartengestaltungen.Winkel-Segge im GartenDie Carex remota fügt sich wunderschön in den Garten ein und sorgt für eine beschwingte Leichtigkeit. Besonders schöne Eindrücke entstehen bei einer Pflanzung unter Gehölzen oder an deren Rand. Die Pflanze erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern und wächst halbkugelig und horstbildend. Bei einer Bepflanzung in der Gruppe empfiehlt sich ein Abstand von etwa 35 Zentimetern, wobei acht bis zehn Pflanzen auf einem Quadratmeter Platz finden.FazitDie Winkel-Segge ist ein zartes, aber robustes Ziergras, das mit seinen filigranen Blättern und gelb-grünen Blüten jede Gartenlandschaft bereichert. Ihre pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für feuchte Standorte machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Winkel-Segge-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Carex remota' besonderen Schutz im Winter?Nein, die Winkel-Segge ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz, außer bei in Kübeln lebenden Pflanzen.Kann 'Carex remota' in feuchten Lagen gepflanzt werden?Ja, die Winkel-Segge gedeiht besonders gut in frischen bis feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.Wie oft muss 'Carex remota' gegossen werden?Das Gras benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. An frostfreien Tagen sollte es auch im Winter gegossen werden.Wann sollte 'Carex remota' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Alte Blätter und Halme können im Frühjahr ausgekämmt werden, um Platz für frischen Wuchs zu schaffen.
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Morgenstern Segge: Exotischer Blickfang für Teich und GartenDiese tolle Staude ist ein grandioser Blickfang am Gartenteich! Die Morgenstern Segge ist ein anspruchsloses Gras. Sie gedeiht im sumpfigen Wasserrand ebenso wie in frischen oder normalen Böden. Am Teichrand, am Waldrand, im Garten und im Kübel fühlt sich die bis -17°C winterharte (bot. Carex grayi) heimisch. Diese schöne Pflanze benötigt das Sonnenlicht. Standorte in der direkten Sonne oder im Halbschatten sind ideal. Das Ziergras mit den formschönen, unaufdringlichen Blüten ziert gerne sonnige Bachläufe. Fließendes Wasser bevorzugt diese Segge genauso wie stehende Gewässer. Kein Wunder, dass dieses Gras gleichermaßen bei Gartenliebhabern und in der Floristik populär ist!Besondere Merkmale der Morgenstern SeggeDie exotischen Fruchtstände machen Carex grayi zu einem auffälligen Schmuck, der dem Garten eine besondere Ehre verleiht. Die Morgenstern Segge bietet dem Betrachter in Vasen und Gestecken einen unglaublich attraktiven Anblick. Im Vergleich zu vielen anderen Gräsern ist diese Segge pflegeleicht. Carex grayi stellt wenige Ansprüche an den Boden und breitet sich nicht übermäßig aus. In Einzelfällen vermehrt sich das mehrjährige Gras durch Selbstaussaat. Dieser zurückhaltende und ungiftige Blickfang im Garten ist absolut kinder- und haustierfreundlich.Optimale Pflanzbedingungen und PflegeBevorzugt frische bis feuchte Böden: Ideal für sumpfige Wasserränder und frische Gartenböden.Attraktive Fruchtstände: Die Blätter überragen den Fruchtstand und bieten einen einzigartigen Anblick.Pflegeleicht: Kein Rückschnitt im Herbst notwendig, einfaches Entfernen alter Blätter im Frühjahr.Zum Schnitt geeignet: Frische oder getrocknete Fruchtstände sind ideal für Gestecke und Vasen.Standort: Sonnige bis halbschattige Plätze bevorzugt.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDie Morgenstern Segge ist frisch oder getrocknet ein schönes Element für Gestecke. Auch in der Vase, kombiniert mit anderen Blumen oder als Dekoration auf dem Jahreszeitentisch, ist sie eine attraktive Variante. Die sommerlichen Blüten sind unscheinbar, kleine grüne Bälle schweben über den dreikantigen Blättern. Das absolute Highlight entsteht nach der Blüte, wenn sich die hellgrünen Fruchtstände bilden, die lange an der Pflanze erhalten bleiben.Pflegehinweise und StandortwahlEinen lehmigen oder zu festen Boden lockert der Gärtner mit Sand oder Kies auf. Diese Mühe sorgt für ein gut durchlässiges Erdreich. Auch Humus in kleinen Mengen ist hilfreich. Das Gras verankert seine Wurzeln tief im Erdreich. Im Kübel hat sich für die Morgenstern Segge eine Mixtur aus Pflanzerde und Torf oder Humus bewährt. Die perfekte Erde im Kübel ist feucht und durchlässig, dem Freiland nachempfunden. Im Frühjahr ist die Pflanze für eine Gabe von Hornspänen oder Gartendünger dankbar. Am naturbelassenen Teichrand, an natürlichen Gehölzrändern und in Bachläufen ist das jährliche Düngen nicht nötig. Die alten, trockenen Blätter der Segge entfernt der Gärtner zwischen Herbst und Frühjahr. In Trockenperioden benötigt das Gras zusätzliche Wassergaben, wenn es nicht am sumpfigen Wasserrand wächst.FazitCarex grayi ist ein anspruchsloser und pflegeleichter Pflanzpartner. Das Gras verträgt sich mit allen Pflanzen, die den gleichen Boden und Standort bevorzugen. Mit den exotischen Fruchtständen und den unaufdringlichen Blüten bietet die Morgenstern Segge das ganze Jahr über einen beeindruckenden Anblick und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Zarte Schönheit im Garten: Europäische Wiesen-Segge / Winkel-SeggeDie Europäische Wiesen-Segge, auch bekannt als Winkel-Segge, schenkt dem Gärtner unscheinbare Blüten und begeistert als wintergrüne Schönheit. Die Carex remota ist ein kleines Wunder der Natur, das sich im Garten als anpassungsfähig, robust und pflegeleicht zeigt. Dieses niedliche Gras ist die optimale Besetzung für den vorderen Bereich des Beetes und bevorzugt frische bis feuchte Standorte im halbschattigen bis schattigen Bereich. Das heimische Gewächs fügt sich wunderschön in ein bestehendes Staudenbeet ein und verleiht dem Garten eine beschwingte Leichtigkeit.Habitus und WachstumDie Winkel-Segge wächst halbkugelig und erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern. Sie bildet dichte, breit-buschige Horste, die Lücken im Beet füllen und einen ruhenden Pol zu spektakulär blühenden Pflanzen oder Blattschmuckstauden darstellen.BlätterDie Carex remota hat zarte, filigrane Blätter, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Halme und Blätter lassen sich wunderbar mit den Händen auskämmen, um alte Blätter oder Halme zu entfernen. Dabei sollten Handschuhe getragen werden, um Verletzungen durch scharfkantige Halme zu vermeiden.BlüteVon Juni bis Juli zeigt die Winkel-Segge ihre gelb-grünen, ährenförmigen Blüten. Diese einfachen Blüten sind zwar unscheinbar, verleihen dem Gras jedoch einen besonderen Charme und sorgen für einen harmonischen Akzent im Garten.Standort und BodenDie Winkel-Segge bevorzugt frische bis feuchte Standorte im Halbschatten bis Schatten. Sie gedeiht am besten in humosem, durchlässigem Boden, der stets leicht feucht gehalten werden sollte. Dieses Gras ist besonders anpassungsfähig und kommt auch mit kühleren Temperaturen gut zurecht.FrosthärteDieses feinlaubige Gras ist winterhart und kommt mit Kälte gut zurecht. Ein Winterschutz ist nur bei in Kübeln lebenden Pflanzen erforderlich. Rindenmulch verträgt die Winkel-Segge nicht, stattdessen eignen sich kleingehäckseltes Chinaschilf oder Laub als optimaler Winterschutz.PflegeDie Winkel-Segge ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze wintergrün ist. Die ideale Pflanzzeit ist von März bis Oktober.VerwendungenDie Winkel-Segge ist vielseitig einsetzbar:Im vorderen Bereich von Beeten.Unter Gehölzen oder an deren Rand.Zur Bepflanzung von feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden für harmonische Gartengestaltungen.Winkel-Segge im GartenDie Carex remota fügt sich wunderschön in den Garten ein und sorgt für eine beschwingte Leichtigkeit. Besonders schöne Eindrücke entstehen bei einer Pflanzung unter Gehölzen oder an deren Rand. Die Pflanze erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern und wächst halbkugelig und horstbildend. Bei einer Bepflanzung in der Gruppe empfiehlt sich ein Abstand von etwa 35 Zentimetern, wobei acht bis zehn Pflanzen auf einem Quadratmeter Platz finden.FazitDie Winkel-Segge ist ein zartes, aber robustes Ziergras, das mit seinen filigranen Blättern und gelb-grünen Blüten jede Gartenlandschaft bereichert. Ihre pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für feuchte Standorte machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Winkel-Segge-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Carex remota' besonderen Schutz im Winter?Nein, die Winkel-Segge ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz, außer bei in Kübeln lebenden Pflanzen.Kann 'Carex remota' in feuchten Lagen gepflanzt werden?Ja, die Winkel-Segge gedeiht besonders gut in frischen bis feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.Wie oft muss 'Carex remota' gegossen werden?Das Gras benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. An frostfreien Tagen sollte es auch im Winter gegossen werden.Wann sollte 'Carex remota' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Alte Blätter und Halme können im Frühjahr ausgekämmt werden, um Platz für frischen Wuchs zu schaffen.
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Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Zarte Schönheit im Garten: Europäische Wiesen-Segge / Winkel-SeggeDie Europäische Wiesen-Segge, auch bekannt als Winkel-Segge, schenkt dem Gärtner unscheinbare Blüten und begeistert als wintergrüne Schönheit. Die Carex remota ist ein kleines Wunder der Natur, das sich im Garten als anpassungsfähig, robust und pflegeleicht zeigt. Dieses niedliche Gras ist die optimale Besetzung für den vorderen Bereich des Beetes und bevorzugt frische bis feuchte Standorte im halbschattigen bis schattigen Bereich. Das heimische Gewächs fügt sich wunderschön in ein bestehendes Staudenbeet ein und verleiht dem Garten eine beschwingte Leichtigkeit.Habitus und WachstumDie Winkel-Segge wächst halbkugelig und erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern. Sie bildet dichte, breit-buschige Horste, die Lücken im Beet füllen und einen ruhenden Pol zu spektakulär blühenden Pflanzen oder Blattschmuckstauden darstellen.BlätterDie Carex remota hat zarte, filigrane Blätter, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Halme und Blätter lassen sich wunderbar mit den Händen auskämmen, um alte Blätter oder Halme zu entfernen. Dabei sollten Handschuhe getragen werden, um Verletzungen durch scharfkantige Halme zu vermeiden.BlüteVon Juni bis Juli zeigt die Winkel-Segge ihre gelb-grünen, ährenförmigen Blüten. Diese einfachen Blüten sind zwar unscheinbar, verleihen dem Gras jedoch einen besonderen Charme und sorgen für einen harmonischen Akzent im Garten.Standort und BodenDie Winkel-Segge bevorzugt frische bis feuchte Standorte im Halbschatten bis Schatten. Sie gedeiht am besten in humosem, durchlässigem Boden, der stets leicht feucht gehalten werden sollte. Dieses Gras ist besonders anpassungsfähig und kommt auch mit kühleren Temperaturen gut zurecht.FrosthärteDieses feinlaubige Gras ist winterhart und kommt mit Kälte gut zurecht. Ein Winterschutz ist nur bei in Kübeln lebenden Pflanzen erforderlich. Rindenmulch verträgt die Winkel-Segge nicht, stattdessen eignen sich kleingehäckseltes Chinaschilf oder Laub als optimaler Winterschutz.PflegeDie Winkel-Segge ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze wintergrün ist. Die ideale Pflanzzeit ist von März bis Oktober.VerwendungenDie Winkel-Segge ist vielseitig einsetzbar:Im vorderen Bereich von Beeten.Unter Gehölzen oder an deren Rand.Zur Bepflanzung von feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden für harmonische Gartengestaltungen.Winkel-Segge im GartenDie Carex remota fügt sich wunderschön in den Garten ein und sorgt für eine beschwingte Leichtigkeit. Besonders schöne Eindrücke entstehen bei einer Pflanzung unter Gehölzen oder an deren Rand. Die Pflanze erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern und wächst halbkugelig und horstbildend. Bei einer Bepflanzung in der Gruppe empfiehlt sich ein Abstand von etwa 35 Zentimetern, wobei acht bis zehn Pflanzen auf einem Quadratmeter Platz finden.FazitDie Winkel-Segge ist ein zartes, aber robustes Ziergras, das mit seinen filigranen Blättern und gelb-grünen Blüten jede Gartenlandschaft bereichert. Ihre pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für feuchte Standorte machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Winkel-Segge-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Carex remota' besonderen Schutz im Winter?Nein, die Winkel-Segge ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz, außer bei in Kübeln lebenden Pflanzen.Kann 'Carex remota' in feuchten Lagen gepflanzt werden?Ja, die Winkel-Segge gedeiht besonders gut in frischen bis feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.Wie oft muss 'Carex remota' gegossen werden?Das Gras benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. An frostfreien Tagen sollte es auch im Winter gegossen werden.Wann sollte 'Carex remota' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Alte Blätter und Halme können im Frühjahr ausgekämmt werden, um Platz für frischen Wuchs zu schaffen.
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Blaugrüne Segge: Einzigartiger Bodendecker für Ihren GartenDiese Pflanze findet ihren besonderen Reiz und ihre Einzigartigkeit in ihrem Wachstum. Die Blaugrüne Segge, botanisch Carex flacca, besticht durch ihr flächendeckendes Wachstum und die schöne blaugrüne Blattfarbe. Sie erreicht unter idealen Bedingungen eine Wuchshöhe zwischen 20 bis 80 Zentimetern. Am wohlsten fühlt sich die 'Blaugrüne Segge' an einem sonnigen, beziehungsweise halbschattigen Ort und auf einem humosen Boden. Um eine schöne, dichte Bewachsung zu erreichen, empfiehlt es sich, circa sieben Pflanzen pro Quadratmeter zu setzen. Am besten eignet sich eine einzelne Pflanzung oder in kleinen Tuffs von drei bis fünf Pflanzen. Sie gehört zur Familie der Sauergrasgewächse.Blütezeit und PflanzbedingungenDie Carex flacca blüht in der Zeit von April bis Mai. In dieser Zeit bilden sich die kleinen, unscheinbaren schwarzbraunen Blüten der Pflanze. Später erstrahlt sie in ihrem gewohnten blaugrünen Blattkleid. Zur Einpflanzung eignet sich der Zeitraum von Februar bis November. Die heimische Pflanze blüht mehrjährig und überdauert den Winter im Boden ohne Probleme.Besondere Merkmale der Blaugrünen SeggeHeimische Grasart: Ideal für die naturnahe Gartengestaltung.Schwarz-braune Blütenähren: Erst aufrecht, später hängend.Flächendeckendes Wachstum: Perfekt zur Gestaltung schöner grüner Flächen im Garten oder Beet.Exzellent für die Dachbegrünung geeignet: Schafft ein ansprechendes Bild.Standort: Bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze mit humosem, neutralem bis kalkhaltigem Boden.Vielseitige EinsatzmöglichkeitenDer Nutzen der Blaugrünen Segge verbirgt sich hinter ihrem flächendeckenden Wachstum. Damit eignet sich die Blaugrüne Segge hervorragend, um im Garten oder Beet schöne grüne Flächen zu gestalten. Auch als Dachbegrünung findet die Carex flacca gern Verwendung und schafft ein schönes Bild. Ein besonderes Highlight bietet die Blaugrüne Segge, wenn sie für den trockenen Uferbereich am Gartenteich verwendet wird. An dieser Stelle zieht sie definitiv die Blicke auf sich und schafft eine ansprechende Optik.Pflegeleicht und dekorativDamit sich die Carex flacca prächtig entfalten kann, eignet sich eine große Freifläche oder die Bepflanzung am Gehölzrand. Diese Pflanze wirkt eher unscheinbar und besticht nicht durch eine überaus große Blüte. Sie überzeugt durch ihre Bescheidenheit und stellt eine große Bereicherung für jeden Garten dar. Denn ebenfalls als Unterpflanzung eignet sie sich hervorragend. An einem geeigneten Platz im Garten lädt sie zum Träumen ein, indem sie ein gemütliches, ansprechendes Ambiente schafft. Durch ihre blaugrüne Blattfarbe wirkt die Blaugrüne Segge magisch und märchenhaft und verzaubert damit den Besucher des Gartens.FazitManchmal sind es die kleinen und auf den ersten Blick unscheinbaren Dinge, die letztendlich das i-Tüpfelchen in der Gestaltung einer Fläche ausmachen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Carex flacca in Naturgärten, Waldgärten und für die Kübelhaltung. Somit bietet diese Pflanze für ihren Besitzer vielseitige und schöne Einsatzmöglichkeiten und wertet jeden Garten optisch auf.
Das Ziergras "Evergold" entwickelt sich zu halbrunden Polstern, die aus vielen sehr schmalen Blättern bestehen. Diese Blätter sind grün mit einem gelbem Mittelstreifen und spitz.Die Bunte Segge "Evergold" erreicht eine Höhe von 30 cm und bevorzugt feuchte Standorte im Halbschatten oder Schatten. So kann es zum Beispiel in Mauerschatten und hinter Gebäude gepflanzt werden. Ein leichter Winterschutz ist trotz der Winterhärte dieses Ziergrases nicht zu vernachlässigen.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Diese hübsche, immergrüne und winterharte Sorte ist das ideale Gegenstück zu unserer anderen Bunten Segge 'Evergold', die nämlich Blätter trägt, die außen grün und innen gelb sind. Und bei dieser wunderschönen Variante ist es genau anders herum: außen gelb und innen grün. Dadurch, dass die Blätter nicht verblassen und die Farbunterschiede schön scharfkantig sind, ist dieses Gras auch den ganzen Winter über ein toller Blickfang.Passt durch den kugeligen und kompakten Wuchs perfekt in aller Steingärten und kommt in Kombination mit anderen Gräsern noch schöner zur Geltung.
Zarte Schönheit im Garten: Europäische Wiesen-Segge / Winkel-SeggeDie Europäische Wiesen-Segge, auch bekannt als Winkel-Segge, schenkt dem Gärtner unscheinbare Blüten und begeistert als wintergrüne Schönheit. Die Carex remota ist ein kleines Wunder der Natur, das sich im Garten als anpassungsfähig, robust und pflegeleicht zeigt. Dieses niedliche Gras ist die optimale Besetzung für den vorderen Bereich des Beetes und bevorzugt frische bis feuchte Standorte im halbschattigen bis schattigen Bereich. Das heimische Gewächs fügt sich wunderschön in ein bestehendes Staudenbeet ein und verleiht dem Garten eine beschwingte Leichtigkeit.Habitus und WachstumDie Winkel-Segge wächst halbkugelig und erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern. Sie bildet dichte, breit-buschige Horste, die Lücken im Beet füllen und einen ruhenden Pol zu spektakulär blühenden Pflanzen oder Blattschmuckstauden darstellen.BlätterDie Carex remota hat zarte, filigrane Blätter, die das ganze Jahr über grün bleiben. Die Halme und Blätter lassen sich wunderbar mit den Händen auskämmen, um alte Blätter oder Halme zu entfernen. Dabei sollten Handschuhe getragen werden, um Verletzungen durch scharfkantige Halme zu vermeiden.BlüteVon Juni bis Juli zeigt die Winkel-Segge ihre gelb-grünen, ährenförmigen Blüten. Diese einfachen Blüten sind zwar unscheinbar, verleihen dem Gras jedoch einen besonderen Charme und sorgen für einen harmonischen Akzent im Garten.Standort und BodenDie Winkel-Segge bevorzugt frische bis feuchte Standorte im Halbschatten bis Schatten. Sie gedeiht am besten in humosem, durchlässigem Boden, der stets leicht feucht gehalten werden sollte. Dieses Gras ist besonders anpassungsfähig und kommt auch mit kühleren Temperaturen gut zurecht.FrosthärteDieses feinlaubige Gras ist winterhart und kommt mit Kälte gut zurecht. Ein Winterschutz ist nur bei in Kübeln lebenden Pflanzen erforderlich. Rindenmulch verträgt die Winkel-Segge nicht, stattdessen eignen sich kleingehäckseltes Chinaschilf oder Laub als optimaler Winterschutz.PflegeDie Winkel-Segge ist pflegeleicht und stellt keine hohen Ansprüche an den Gärtner. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze wintergrün ist. Die ideale Pflanzzeit ist von März bis Oktober.VerwendungenDie Winkel-Segge ist vielseitig einsetzbar:Im vorderen Bereich von Beeten.Unter Gehölzen oder an deren Rand.Zur Bepflanzung von feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden für harmonische Gartengestaltungen.Winkel-Segge im GartenDie Carex remota fügt sich wunderschön in den Garten ein und sorgt für eine beschwingte Leichtigkeit. Besonders schöne Eindrücke entstehen bei einer Pflanzung unter Gehölzen oder an deren Rand. Die Pflanze erreicht eine Größe von bis zu 30 Zentimetern und wächst halbkugelig und horstbildend. Bei einer Bepflanzung in der Gruppe empfiehlt sich ein Abstand von etwa 35 Zentimetern, wobei acht bis zehn Pflanzen auf einem Quadratmeter Platz finden.FazitDie Winkel-Segge ist ein zartes, aber robustes Ziergras, das mit seinen filigranen Blättern und gelb-grünen Blüten jede Gartenlandschaft bereichert. Ihre pflegeleichten Eigenschaften und die Eignung für feuchte Standorte machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Gartenliebhaber.Häufig gestellte FragenWie tief sollten Winkel-Segge-Pflanzen gepflanzt werden?Die Pflanzentiefe sollte so gewählt werden, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, etwa fünf bis zehn Zentimeter tief.Benötigt 'Carex remota' besonderen Schutz im Winter?Nein, die Winkel-Segge ist winterhart und benötigt keinen zusätzlichen Winterschutz, außer bei in Kübeln lebenden Pflanzen.Kann 'Carex remota' in feuchten Lagen gepflanzt werden?Ja, die Winkel-Segge gedeiht besonders gut in frischen bis feuchten Standorten im Halbschatten oder Schatten.Wie oft muss 'Carex remota' gegossen werden?Das Gras benötigt regelmäßige Wassergaben, besonders in trockenen Phasen. An frostfreien Tagen sollte es auch im Winter gegossen werden.Wann sollte 'Carex remota' zurückgeschnitten werden?Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. Alte Blätter und Halme können im Frühjahr ausgekämmt werden, um Platz für frischen Wuchs zu schaffen.
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Die Silberdistel - eine heimische Rarität, die überrascht!Die Silberdistel, auch Wetterdistel, Jägerbrot oder Silbersonne genannt ist eine Pflanze mit langer Tradition. Bei uns heimisch, ist sie mittlerweile offiziell geschützt. Denn ihr natürlicher Standort, der Kalk-Magerrasen, verschwindet immer öfter. Mit dieser Pflanze darf man sich also einer Rarität bewusst sein! Die Alternativbezeichnungen lüften einige ihrer gut gehüteten Geheimnisse. "Wetterdistel" weist etwa auf ihre Fähigkeit zur Wetteranzeige hin. Steigt die Luftfeuchtigkeit, und damit die Regenwahrscheinlichkeit, so schließen sich die Blüten! Als "Jägerbrot" wird sie bezeichnet, weil die Blütenböden wie Artischocken zubereitet werden können. Hungrige Jägersmänner oder Wanderer essen sie auch roh. Vermeiden Sie dies jedoch bitte, wenn sie in der Natur auf diese mittlerweile seltene Schönheit stoßen! Naja, und der Name "Silbersonne" erklärt sich von selbst, wenn man sie betrachtet!Carlina acaulis ist für sonnige bis halbschattige Plätze geeignet. Der Boden sollte eher trocken bis frisch, durchlässig und gerne ein wenig sandig sein.Die Blätter sind disteltypisch: gespitzt, eingeschnitten, fest und stachelig gezähnt. Sie bilden eine bodennahe Blattrosette. Juli bis September erscheint die schöne Blüte an den charakteristischen kurzen Stielen. Im Gegensatz zu der "Carlina acaulis" bleibt Sie mit einer maximalen Höhe von 20cm nämlich relativ klein und ist längst nicht so vereinnahmend wie Ihr wilder Verwandter. Sie ist schalenförmig, groß und fest und kann einen Durchmesser von bis zu 14 cm erreichen! Die schmalen Hüllblätter sind weiß-silbrig. Die Mitte ist anfänglich hell, später immer dunkler. Eine beeindruckende Blüte, die man selten in Gärten findet! Die mehrjährig, winterharte Pflanze benötigt einen Pflanzabstand von 30 cm.Die Silberdistel ist ein Blickfang im Alpinum und in Natur- und Steingärten, sowie eine außergewöhnliche Bepflanzung für Mauern. Sie ist sowohl als Trockenblume, als auch für die Floristik geeignet.
Die Silberdistel - eine heimische Rarität, die überrascht!Die Silberdistel, auch Wetterdistel, Jägerbrot oder Silbersonne genannt ist eine Pflanze mit langer Tradition. Bei uns heimisch, ist sie mittlerweile offiziell geschützt. Denn ihr natürlicher Standort, der Kalk-Magerrasen, verschwindet immer öfter. Mit dieser Pflanze darf man sich also einer Rarität bewusst sein! Die Alternativbezeichnungen lüften einige ihrer gut gehüteten Geheimnisse. "Wetterdistel" weist etwa auf ihre Fähigkeit zur Wetteranzeige hin. Steigt die Luftfeuchtigkeit, und damit die Regenwahrscheinlichkeit, so schließen sich die Blüten! Als "Jägerbrot" wird sie bezeichnet, weil die Blütenböden wie Artischocken zubereitet werden können. Hungrige Jägersmänner oder Wanderer essen sie auch roh. Vermeiden Sie dies jedoch bitte, wenn sie in der Natur auf diese mittlerweile seltene Schönheit stoßen! Naja, und der Name "Silbersonne" erklärt sich von selbst, wenn man sie betrachtet!Carlina acaulis ist für sonnige bis halbschattige Plätze geeignet. Der Boden sollte eher trocken bis frisch, durchlässig und gerne ein wenig sandig sein.Die Blätter sind disteltypisch: gespitzt, eingeschnitten, fest und stachelig gezähnt. Sie bilden eine bodennahe Blattrosette. Juli bis September erscheint die schöne Blüte an den charakteristischen kurzen Stielen. Im Gegensatz zu der "Carlina acaulis" bleibt Sie mit einer maximalen Höhe von 20cm nämlich relativ klein und ist längst nicht so vereinnahmend wie Ihr wilder Verwandter. Sie ist schalenförmig, groß und fest und kann einen Durchmesser von bis zu 14 cm erreichen! Die schmalen Hüllblätter sind weiß-silbrig. Die Mitte ist anfänglich hell, später immer dunkler. Eine beeindruckende Blüte, die man selten in Gärten findet! Die mehrjährig, winterharte Pflanze benötigt einen Pflanzabstand von 30 cm.Die Silberdistel ist ein Blickfang im Alpinum und in Natur- und Steingärten, sowie eine außergewöhnliche Bepflanzung für Mauern. Sie ist sowohl als Trockenblume, als auch für die Floristik geeignet.
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Die Silberdistel - eine heimische Rarität, die überrascht!Die Silberdistel, auch Wetterdistel, Jägerbrot oder Silbersonne genannt ist eine Pflanze mit langer Tradition. Bei uns heimisch, ist sie mittlerweile offiziell geschützt. Denn ihr natürlicher Standort, der Kalk-Magerrasen, verschwindet immer öfter. Mit dieser Pflanze darf man sich also einer Rarität bewusst sein! Die Alternativbezeichnungen lüften einige ihrer gut gehüteten Geheimnisse. "Wetterdistel" weist etwa auf ihre Fähigkeit zur Wetteranzeige hin. Steigt die Luftfeuchtigkeit, und damit die Regenwahrscheinlichkeit, so schließen sich die Blüten! Als "Jägerbrot" wird sie bezeichnet, weil die Blütenböden wie Artischocken zubereitet werden können. Hungrige Jägersmänner oder Wanderer essen sie auch roh. Vermeiden Sie dies jedoch bitte, wenn sie in der Natur auf diese mittlerweile seltene Schönheit stoßen! Naja, und der Name "Silbersonne" erklärt sich von selbst, wenn man sie betrachtet!Carlina acaulis ist für sonnige bis halbschattige Plätze geeignet. Der Boden sollte eher trocken bis frisch, durchlässig und gerne ein wenig sandig sein.Die Blätter sind disteltypisch: gespitzt, eingeschnitten, fest und stachelig gezähnt. Sie bilden eine bodennahe Blattrosette. Juli bis September erscheint die schöne Blüte an den charakteristischen kurzen Stielen. Im Gegensatz zu der "Carlina acaulis" bleibt Sie mit einer maximalen Höhe von 20cm nämlich relativ klein und ist längst nicht so vereinnahmend wie Ihr wilder Verwandter. Sie ist schalenförmig, groß und fest und kann einen Durchmesser von bis zu 14 cm erreichen! Die schmalen Hüllblätter sind weiß-silbrig. Die Mitte ist anfänglich hell, später immer dunkler. Eine beeindruckende Blüte, die man selten in Gärten findet! Die mehrjährig, winterharte Pflanze benötigt einen Pflanzabstand von 30 cm.Die Silberdistel ist ein Blickfang im Alpinum und in Natur- und Steingärten, sowie eine außergewöhnliche Bepflanzung für Mauern. Sie ist sowohl als Trockenblume, als auch für die Floristik geeignet.
Die Silberdistel - eine heimische Rarität, die überrascht!Die Silberdistel, auch Wetterdistel, Jägerbrot oder Silbersonne genannt ist eine Pflanze mit langer Tradition. Bei uns heimisch, ist sie mittlerweile offiziell geschützt. Denn ihr natürlicher Standort, der Kalk-Magerrasen, verschwindet immer öfter. Mit dieser Pflanze darf man sich also einer Rarität bewusst sein! Die Alternativbezeichnungen lüften einige ihrer gut gehüteten Geheimnisse. "Wetterdistel" weist etwa auf ihre Fähigkeit zur Wetteranzeige hin. Steigt die Luftfeuchtigkeit, und damit die Regenwahrscheinlichkeit, so schließen sich die Blüten! Als "Jägerbrot" wird sie bezeichnet, weil die Blütenböden wie Artischocken zubereitet werden können. Hungrige Jägersmänner oder Wanderer essen sie auch roh. Vermeiden Sie dies jedoch bitte, wenn sie in der Natur auf diese mittlerweile seltene Schönheit stoßen! Naja, und der Name "Silbersonne" erklärt sich von selbst, wenn man sie betrachtet!Carlina acaulis ist für sonnige bis halbschattige Plätze geeignet. Der Boden sollte eher trocken bis frisch, durchlässig und gerne ein wenig sandig sein.Die Blätter sind disteltypisch: gespitzt, eingeschnitten, fest und stachelig gezähnt. Sie bilden eine bodennahe Blattrosette. Juli bis September erscheint die schöne Blüte an den charakteristischen kurzen Stielen. Im Gegensatz zu der "Carlina acaulis" bleibt Sie mit einer maximalen Höhe von 20cm nämlich relativ klein und ist längst nicht so vereinnahmend wie Ihr wilder Verwandter. Sie ist schalenförmig, groß und fest und kann einen Durchmesser von bis zu 14 cm erreichen! Die schmalen Hüllblätter sind weiß-silbrig. Die Mitte ist anfänglich hell, später immer dunkler. Eine beeindruckende Blüte, die man selten in Gärten findet! Die mehrjährig, winterharte Pflanze benötigt einen Pflanzabstand von 30 cm.Die Silberdistel ist ein Blickfang im Alpinum und in Natur- und Steingärten, sowie eine außergewöhnliche Bepflanzung für Mauern. Sie ist sowohl als Trockenblume, als auch für die Floristik geeignet.
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Die Silberdistel - eine heimische Rarität, die überrascht!Die Silberdistel, auch Wetterdistel, Jägerbrot oder Silbersonne genannt ist eine Pflanze mit langer Tradition. Bei uns heimisch, ist sie mittlerweile offiziell geschützt. Denn ihr natürlicher Standort, der Kalk-Magerrasen, verschwindet immer öfter. Mit dieser Pflanze darf man sich also einer Rarität bewusst sein! Die Alternativbezeichnungen lüften einige ihrer gut gehüteten Geheimnisse. "Wetterdistel" weist etwa auf ihre Fähigkeit zur Wetteranzeige hin. Steigt die Luftfeuchtigkeit, und damit die Regenwahrscheinlichkeit, so schließen sich die Blüten! Als "Jägerbrot" wird sie bezeichnet, weil die Blütenböden wie Artischocken zubereitet werden können. Hungrige Jägersmänner oder Wanderer essen sie auch roh. Vermeiden Sie dies jedoch bitte, wenn sie in der Natur auf diese mittlerweile seltene Schönheit stoßen! Naja, und der Name "Silbersonne" erklärt sich von selbst, wenn man sie betrachtet!Carlina acaulis ist für sonnige bis halbschattige Plätze geeignet. Der Boden sollte eher trocken bis frisch, durchlässig und gerne ein wenig sandig sein.Die Blätter sind disteltypisch: gespitzt, eingeschnitten, fest und stachelig gezähnt. Sie bilden eine bodennahe Blattrosette. Juli bis September erscheint die schöne Blüte an den charakteristischen kurzen Stielen. Im Gegensatz zu der "Carlina acaulis" bleibt Sie mit einer maximalen Höhe von 20cm nämlich relativ klein und ist längst nicht so vereinnahmend wie Ihr wilder Verwandter. Sie ist schalenförmig, groß und fest und kann einen Durchmesser von bis zu 14 cm erreichen! Die schmalen Hüllblätter sind weiß-silbrig. Die Mitte ist anfänglich hell, später immer dunkler. Eine beeindruckende Blüte, die man selten in Gärten findet! Die mehrjährig, winterharte Pflanze benötigt einen Pflanzabstand von 30 cm.Die Silberdistel ist ein Blickfang im Alpinum und in Natur- und Steingärten, sowie eine außergewöhnliche Bepflanzung für Mauern. Sie ist sowohl als Trockenblume, als auch für die Floristik geeignet.
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Charmante Staude mit Überraschungspotenzial Suchen Sie noch einen frischen Akzent für Ihren Garten? Dann wird Ihnen die Blaublühende Rasselblume gefallen! Ihre strahlenförmigen Blüten stehen einzeln auf langen Stielen und leuchten am Rand blau und zur Mitte hin tiefviolett. Blau ist nicht nur die Farbe des Himmels, der Weite, der Freiheit und Ruhe, sondern wirkt auch sanft kühlend, wie ein plätschernder Bachlauf in grünen Wiesen. Ursprünglich in höheren und trockenen Lagen beheimatet, erfreut sich die aparte Staude inzwischen auch bei uns wachsender Beliebtheit. Das grau-grüne Blattwerk deutet bereits auf die Vorlieben dieser aufrecht wachsenden Staude hin. Als Mittelmeerpflanze bevorzugt sie Sonne und durchlässigen, eher mäßig nährstoffreichen Boden. Zu fester Untergrund kann mit feinem Kies oder Sand gut aufgelockert werden. Wichtig ist, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Staunässe im Winter muss unbedingt vermieden werden.Der Rückschnitt erfolgt üblicherweise erst im Frühling vor dem Neuaustrieb. Dies dient auch dem Erhalt der Winterhärte. Für sehr lange Frostperioden ist die sonnenhungrige Staude nicht geeignet. Bei einer Neupflanzung sollte man für die horstbildende Pflanze einen Platzbedarf von ca. 20 bis 30 cm in der Breite einplanen. Ausgewachsen erreicht die mäßig frostharte Staude eine Höhe von 40 cm bis 60 cm. Die krautige Pflanze ist insgesamt eher schwachwüchsig und vermehrt sich leicht durch Selbstaussaat. Das Besondere: Die Blaublühende Rasselblume verdankt ihren auffälligen Namen den trockenen Samenständen, die im Wind leise vor sich hin rascheln. Vielleicht mögen Sie gerade diese liebenswerte Eigenschaft und setzen die muntere Staude direkt in Sitzplatznähe. Auch wenn die blühende Horste über eine gute Fernwirkung verfügen, lohnt sich ein genaues Hinschauen auch aus der Nähe.Die strahlenförmigen, violettblauen Blüten weisen eine dunkle Mitte auf und sind mit ihrer natürlichen Anmutung auch für den Vasenschnitt gut geeignet. Kombiniert mit Margeriten, Garten-Rittersporn, Ziergräsern, Mohn und dem gewöhnlichen Natternkopf eignet sich die Blaublühende Rasselblume sehr gut für naturnahe Pflanzungen. Die Blüte erinnert an Kornblumen und ist vor allem bei Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen Insekten sehr beliebt. Catananche caerulea heißt die Schöne, die sogar noch als Trockenblume ihren Charme behält. Die silbrigen grau-grünen Blätter sind lanzettlich und sommergrün. Bei den alten Griechen war die natürliche Schönheit als Aphrodisiakum bekannt. Auch der botanische Gattungsname Catananche deutet darauf hin, was soviel wie "magisches Liebeskraut" bedeutet. Mit ihrer leichten und fröhlichen Anmutung verzaubert diese mehrjährige Staude von Ende Juni bis August mit Sicherheit auch Ihren Garten. Egal, ob im Steingarten oder im Prachtstaudenbeet- die Blaublühende Rasselblume sorgt in jeder Stellung für südliches Flair mit Charme!
Charmante Staude mit Überraschungspotenzial Suchen Sie noch einen frischen Akzent für Ihren Garten? Dann wird Ihnen die Blaublühende Rasselblume gefallen! Ihre strahlenförmigen Blüten stehen einzeln auf langen Stielen und leuchten am Rand blau und zur Mitte hin tiefviolett. Blau ist nicht nur die Farbe des Himmels, der Weite, der Freiheit und Ruhe, sondern wirkt auch sanft kühlend, wie ein plätschernder Bachlauf in grünen Wiesen. Ursprünglich in höheren und trockenen Lagen beheimatet, erfreut sich die aparte Staude inzwischen auch bei uns wachsender Beliebtheit. Das grau-grüne Blattwerk deutet bereits auf die Vorlieben dieser aufrecht wachsenden Staude hin. Als Mittelmeerpflanze bevorzugt sie Sonne und durchlässigen, eher mäßig nährstoffreichen Boden. Zu fester Untergrund kann mit feinem Kies oder Sand gut aufgelockert werden. Wichtig ist, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann. Staunässe im Winter muss unbedingt vermieden werden.Der Rückschnitt erfolgt üblicherweise erst im Frühling vor dem Neuaustrieb. Dies dient auch dem Erhalt der Winterhärte. Für sehr lange Frostperioden ist die sonnenhungrige Staude nicht geeignet. Bei einer Neupflanzung sollte man für die horstbildende Pflanze einen Platzbedarf von ca. 20 bis 30 cm in der Breite einplanen. Ausgewachsen erreicht die mäßig frostharte Staude eine Höhe von 40 cm bis 60 cm. Die krautige Pflanze ist insgesamt eher schwachwüchsig und vermehrt sich leicht durch Selbstaussaat. Das Besondere: Die Blaublühende Rasselblume verdankt ihren auffälligen Namen den trockenen Samenständen, die im Wind leise vor sich hin rascheln. Vielleicht mögen Sie gerade diese liebenswerte Eigenschaft und setzen die muntere Staude direkt in Sitzplatznähe. Auch wenn die blühende Horste über eine gute Fernwirkung verfügen, lohnt sich ein genaues Hinschauen auch aus der Nähe.Die strahlenförmigen, violettblauen Blüten weisen eine dunkle Mitte auf und sind mit ihrer natürlichen Anmutung auch für den Vasenschnitt gut geeignet. Kombiniert mit Margeriten, Garten-Rittersporn, Ziergräsern, Mohn und dem gewöhnlichen Natternkopf eignet sich die Blaublühende Rasselblume sehr gut für naturnahe Pflanzungen. Die Blüte erinnert an Kornblumen und ist vor allem bei Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen Insekten sehr beliebt. Catananche caerulea heißt die Schöne, die sogar noch als Trockenblume ihren Charme behält. Die silbrigen grau-grünen Blätter sind lanzettlich und sommergrün. Bei den alten Griechen war die natürliche Schönheit als Aphrodisiakum bekannt. Auch der botanische Gattungsname Catananche deutet darauf hin, was soviel wie "magisches Liebeskraut" bedeutet. Mit ihrer leichten und fröhlichen Anmutung verzaubert diese mehrjährige Staude von Ende Juni bis August mit Sicherheit auch Ihren Garten. Egal, ob im Steingarten oder im Prachtstaudenbeet- die Blaublühende Rasselblume sorgt in jeder Stellung für südliches Flair mit Charme!
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Spornblume (Centranthus ruber Coccineus)Wer für seinen Garten an einem sonnigen Standort noch das Tüpfelchen auf dem i sucht, eine Staude, die sich gut anpasst, die als Farbtupfer aus dem Beet lugt, pflegeleicht und dankbar im Sonnenbeet wohnt, ist mit der farbenprächtigen Spornblume gut beraten. Sie passt hervorragend zur stolzen Rose und deren Begleitstauden wie Lavendel, Storchschnabel und Frauenmantel, eignet sich wegen ihrer Anpassungsfähigkeit für den naturnahen Wildgarten genauso wie für den gepflegten Reihenhausgarten oder den modernen Kiesgarten.Sie stammt aus der Familie der Baldriangewächse, es ist aber nicht überliefert, dass sie selbst als Heilpflanze genutzt wurde.Ihre winzigen, sternförmigen, dunkelroten Blüten ziehen den ganzen Sommer über zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und damit auch die Blicke der Betrachter auf sich. Ursprünglich aus dem mediterranen Raum fühlt sich die Spornblume auf sandigem, sonnigem Boden am wohlsten.Auf zarten grau-grünen Stengeln wippen die roten Trugdolden, so zart, dass man sie fast unterschätzen möchte. Als Einzelgänger mag sie auch vielleicht nicht besonders aussagekräftig sein - da gibt es andere, stolzere Schönheiten, die sich bestimmt mehr in den Vordergrund drängen- in der Gruppe aber, zum Beispiel um hartnäckiges Unkraut am Wegesrand zu unterdrücken, oder im Zusammenspiel mit anderen Stauden, kommt ihre ganze schüchterne Schönheit zur Geltung. Dabei wird sie bis zu 60 cm groß.Als unterstützender Gefährte für rosa, weisse oder apricotfarbene Rosen bildet sie einen wunderschön harmonischen Beethintergrund oder sie verteilt ihre Blüten als Hingucker zwischen bekannten Stauden des Bauerngartens wie Sonnenhut oder Cosmea.Die Spornblume lässt sich ausserdem durch ihren krautigen, etwas hölzernen Stiel leicht in ein Blumengesteck einbinden und lockert durch die sternförmigen zarten Blüten mit dem kräftigen Ton den einen oder anderen Sommerstrauß auf.Perfekt zur Spornblume passt im Übrigen der Lavendel: mit seinen lila Blütendolden bildet er einen dezenten und etwas kühlen Kontrast zum Karminrot der Spornblume, die Blätter und Stiele dagegen unterstützen sich gegenseitig in ihrem silbrigen Schimmer.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
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Silber Hornkraut - ein silberner Teppich für Ihren Garten Wer im Handumdrehen Flächen begrünen, ober besser gesagt, "versilbern" möchte, trifft mit dem Silber Hornkraut (Cerastium tomentosum) die richtige Wahl. Grüne Blätter mit einem silbrig-weißen Schimmer und die strahlend weißen Blüten gaben der beliebten Pflanze ihren Namen. Die kleinen, lanzettlich geformten Blätter sind von einem weichen weißen Flaum überzogen. Wenn sich zwischen Mai und Juni die trichterförmigen Sternenblüten öffnen, wird der Silberteppich zum beliebten Ziel von Bienen, Hummeln und Co. wünschen Sie sich eine reiche Ernte? Bereits mit wenigen Exemplaren der Blütenstaude können Sie wichtige Bestäuber in den Garten locken. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 15 Zentimetern. In die Breite wächst der Bodendecker schnell. Selbst auf kargen, trockenen Stellen bilden sich in kurzer Zeit dichte Teppiche. Bezüglich der Bodenqualität ist die Staude anspruchslos. Empfindlich reagiert sie jedoch auf Staunässe. Besonders nach dem Winter bedeutet zu viel Feuchtigkeit eine Gefahr. Achten Sie auf durchlässiges Substrat und einen guten Wasserabfluss. Ein Sand- oder Kiesanteil im Boden ist empfehlenswert. Die dekorative Staude behält ihre Blätter das ganze Jahr über. Selbst tiefe Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Das silbern schimmernde Hornkraut eignet sich ausgezeichnet zum Begrünen von Flächen. Dort, wo es für andere Pflanzen zu sonnig, zu trocken oder zu steinig ist, entfaltet es seine volle Schönheit. Es zählt zu den beliebtesten Steingartenpflanzen. Auch außerhalb der Blüte ist die Staude attraktiv. Dann rückt das sanft behaarte mintgrüne Laub in den Vordergrund.Unser Tipp: Bepflanzen Sie antike Gefäße aus Metall oder Keramik mit Silber Hornkraut. Besonders edel wirkt der Bodendecker in Kombination mit weißen Strauchmargariten. Wer es lieber farbig mag, pflanzt rote, gelbe oder blaue sonnenliebende Pflanzen dazu. Das silberne Hornkraut profitiert von einem Schnitt direkt nach der Blütezeit. Entfernen Sie die verwelkten Blüten und kürzen Sie die Triebe mit einer scharfen Schere um ein Drittel. Der Schnitt fördert den kompakten, dichten Wuchs. Wenn sich die Polsterstaude zu stark ausbreitet, können Sie die Pflanze mit einem Spaten teilen. An einer anderen Stelle eingepflanzt, entwickeln die abgetrennten Pflanzenteile rasch einen neuen Teppich. Wenn Sie mit Silber Hornkraut größere Flächen begrünen wollen, pflanzen Sie die Stauden mit etwa 25 Zentimeter Abstand ein. Schnell entfalten sie sich und wachsen zusammen. Achten Sie bei der Wahl der Pflanzpartner auf Pflanzen mit ähnlichen Wuchseigenschaften. Niedrige Glockenblumen oder Blaukissen lassen sich nicht verdrängen und bilden mit Blüten in leuchtendem Blau einen zauberhaften Kontrast zum Silbergrün des Silber Hornkrauts.
