Immergrüne Stauden
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn ‘Brillant’ (auch Staudenmohn), ist eine charakterstarke Gartenstaude für sonnige Beete und Rabatten. Seine riesigen, tellerförmigen Blüten in leuchtendem Scharlachrot mit markantem schwarzen Basalfleck erscheinen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist im Mai/Juni, und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über dem frischgrünen bis graugrünen, tief eingeschnittenen, leicht behaarten Laub. Der horstbildende Wuchs erreicht etwa 70–90 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite und setzt als Solitär ebenso eindrucksvolle Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, Bauerngarten, Präriebeet oder Steppenbeet. Nach der Blüte zieht das Laub oft ein und treibt im Spätsommer/Herbst erneut aus, wodurch die jahreszeitliche Wuchsweise dieser Prachtstaude optimal zur Geltung kommt. Als Beetstaude harmoniert Papaver orientale ‘Brillant’ hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia, Rittersporn, Allium oder Lupinen und liefert exzellente Schnittblumen für die Vase. Ein vollsonniger Standort und ein gut durchlässiger, humoser bis sandig-lehmiger Boden ohne Staunässe sind ideal; winterliche Nässe sollte vermieden werden. In größeren, tiefen Kübeln mit kräftiger Drainage gedeiht der Orientalische Mohn ebenfalls, bevorzugt jedoch den Gartenboden. Pflegeleicht und langlebig, schätzt er eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr und das Ausputzen verblühter Stiele zur Aufrechterhaltung eines ordentlichen Erscheinungsbildes. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte der Gartenstrauch-ähnlich wirkende Blütenstar möglichst dauerhaft am gewählten Platz verbleiben. So zeigt Papaver orientale ‘Brillant’ Jahr für Jahr seine farbintensive, unverwechselbare Präsenz im Sonnenbeet.
Papaver orientale ‘Harvest Moon’, der Orientalische Mohn, begeistert als charakterstarke Prachtstaude mit außergewöhnlicher Blütenfarbe. Seine großen, seidigen Schalenblüten erscheinen im späten Frühjahr bis frühen Sommer und leuchten in warmen Apricot- bis sanft gelblichen Cremetönen, akzentuiert von einem dunklen Basalfleck und kontrastierenden Staubgefäßen. Das frischgrüne bis graugrüne, tief gefiederte Laub bildet einen dekorativen Horst, der den aufrechten, stabilen Stielen einen kraftvollen Rahmen gibt. Nach der eindrucksvollen Blüte zieht der Gartenmohn häufig sommerlich ein, um im Herbst wieder frisches Laub zu treiben – ein natürliches Verhalten, das in der Beetplanung berücksichtigt werden sollte. Als robuste Beetstaude setzt ‘Harvest Moon’ in Staudenrabatten, Cottagegärten und im Vorgarten starke Farbakzente, sowohl als Solitär als auch in stimmiger Gruppenpflanzung. Sie harmoniert hervorragend mit zarten Gräsern und spätsommerblühenden Stauden, die die Lücke nach der Blüte kaschieren. Auch als Schnittblume überzeugt der Blütenstrauch-ähnliche Effekt der großen Schalen, wenn Knospen im Farbansatz geschnitten werden. Ein sonniger Standort ist ideal; der Boden sollte durchlässig, humos bis nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht vertragen. Ein leichter Kalkgehalt ist willkommen. Pflegeleicht zeigt sich die langlebige Gartenstaude mit einem Rückschnitt nach der Blüte und einer dünnen Mulchschicht im Frühjahr. Eine Pflanzung in ruhigen, offenen Flächen bringt die besondere Farbwirkung optimal zur Geltung, während eine wiederholte Setzung entlang von Wegen oder im Beet hinter niedrigen Begleitern eine elegante Staffelung und dauerhafte Struktur schafft.
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Papaver orientale ‘Türkenlouis’, der Orientalische Staudenmohn, ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude, die mit ihren großen, gefransten, scharlachrot bis orangerot glühenden Blüten sofort alle Blicke auf sich zieht. Die seidigen Blütenblätter mit tiefschwarzem Basalfleck und dunkler Mitte erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni und setzen als Prachtstaude im Beet markante Akzente. Das frisch austreibende, silbrig-graugrüne, tief gelappte Laub bildet einen dichten Horst, der die aufrechten, stabilen Stiele elegant umrahmt. Nach der Hauptblüte zieht die Staude sommerbedingt oft ein und macht später Platz für passende Beetpartner, bevor sie im Herbst wieder frisch austreibt. ‘Türkenlouis’ eignet sich hervorragend als Solitär im Staudenbeet, in der sonnigen Rabatte oder im Bauerngarten und kommt in Gruppenpflanzung ebenso wirkungsvoll zur Geltung wie als pointierter Blickfang im Vorgarten. Besonders harmonisch ist die Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Lupinus oder Allium, die die Blütenpause überbrücken und den Blütenstrauch-Charakter des Ensembles unterstreichen. Der Gartenstrauch-Effekt wird durch die standfeste Wuchsform zusätzlich betont. Für ein dauerhaftes Gedeihen bevorzugt der Zierpflanze ein vollsonniges, warmes Lage mit durchlässigem, humos-sandigem, nährstoffreichem Boden ohne Staunässe. Eine Frühjahrsdüngung fördert die Knospenbildung, gleichmäßige, eher maßvolle Wasserversorgung genügt. Nach der Blüte kann ein bodennaher Rückschnitt das Einziehen begleiten; die Pflanze bleibt winterhart und erfreut über viele Jahre. Wegen ihrer tiefen Pfahlwurzel sollte sie am endgültigen Standort gesetzt und nicht unnötig verpflanzt oder geteilt werden.
Papaver orientale ‘Türkenlouis’, der Orientalische Mohn, auch Garten-Mohn genannt, begeistert als charakterstarke Staude mit spektakulärer Blütenpracht. Die großen, scharlachroten, gefransten Blütenblätter mit tiefschwarzen Basalflecken thronen im späten Frühjahr bis Frühsommer, meist von Mai bis Juni, über dem horstigen Laub. Das fiederteilige, graugrüne, leicht behaarte Blattwerk bildet einen dichten, dekorativen Teppich, der die aufrechten, stabilen Stiele elegant trägt. Nach der Blüte zieht der Orientalische Mohn häufig kurzzeitig ein und geht in eine sommerliche Ruhephase über, ehe er im Spätsommer wieder frisches Laub treibt; die markanten Samenkapseln setzen bis dahin aparte, strukturgebende Akzente für das Staudenbeet. Als Blütenstaude eignet sich ‘Türkenlouis’ hervorragend für sonnige Beete, Rabatten und den Bauerngarten, macht sich als Solitär ebenso eindrucksvoll wie in Gruppenpflanzung mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Rittersporn und liefert zudem attraktive Schnittblumen. In einem ausreichend großen Gefäß kann sie als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten überzeugen, solange Wasser gut abläuft. Ein vollsonniger, warmer Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, humosen bis sandig-lehmigen Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen. Im Frühjahr sorgt eine moderate Düngergabe für vitalen Austrieb, regelmäßiges, aber nicht zu reichliches Gießen unterstützt die Knospenbildung. Nach der Blüte fördert ein Rückschnitt des vergilbenden Laubs die optische Ruhe im Garten, während die Pflanze ihre Kraft für die nächste Saison sammelt. Da Papaver orientale Umsiedlungen ungern toleriert, sollte der Platz im Gartenstrauch- und Staudenbereich von Beginn an gut gewählt sein.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
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Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, ist eine charmante Blütenstaude für sonnige Lagen, die mit leuchtenden, seidig schimmernden Schalenblüten in Gelb, Orange, Weiß und zarten Pastelltönen begeistert. Die Sorte überzeugt durch ihren niedrigen, dichten Wuchs mit rosettigen, fein gefiederten, blaugrünen Blättern und elegant aufstrebenden Blütenstielen, die von späten Frühjahrsmonaten bis in den Sommer hinein immer neue Farbakzente setzen. Als pflegeleichte Gartenstaude entfaltet dieser Ziermohn seine Wirkung im Vordergrund von Beeten, in Rabatten und gemischten Staudenpflanzungen ebenso wie im Steingarten oder Kiesgarten, wo sein filigraner Charakter besonders gut zur Geltung kommt. In Schalen und Töpfen ist er eine attraktive Kübelpflanze für Terrasse, Balkon und Eingangsbereiche und sorgt als kleine Solitärpflanze oder in lockeren Gruppen gepflanzt für einen stimmungsvollen Blickfang; zudem eignet er sich hervorragend als zarte Schnittblume für die Vase. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher magerer bis humoser, sandig-kiesiger Boden sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden, da die kurzlebige Staude Winternässe nicht schätzt. Verblühtes regelmäßig ausbrechen, um die Blühdauer zu verlängern; eine sparsame Nährstoffversorgung genügt. ‘Gartenzwerg’ zeigt sich robust, wächst zügig und neigt zur maßvollen Selbstaussaat, wodurch sich der Bestand im Staudenbeet oder im Vorgarten natürlich verjüngt und Jahr für Jahr für frische, farbenfrohe Blütenbilder sorgt.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der Orientalische Mohn oder Türkische Mohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit riesigen, scharlachroten, seidenartig schimmernden Blüten und tiefschwarzem Basalfleck. Von Mai bis Juni erhebt sich die kräftige Beetstaude mit aufrechten, stabilen Stielen über ihr frischgrünes bis graugrünes, tief eingeschnittenes, leicht behaartes Laub und setzt eindrucksvolle Farbakzente in Staudenbeet und Rabatte. Die imposanten Blüten, oft über handtellergroß, machen diese Sorte zur idealen Solitärpflanze, zugleich wirkt sie in Gruppenpflanzung besonders harmonisch mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta oder Frauenmantel, die den leichten Sommerrückzug des Mohnes elegant begleiten. ‘Beauty of Livermere’ wächst horstig, erreicht etwa 80 bis 100 cm Höhe und zeigt nach der Blüte dekorative Samenkapseln, die Struktur in den Garten bringen und sich für trockene Arrangements eignen; als Schnittstaude liefert sie kurzlebige, aber spektakuläre Blüten für die Vase. Ein sonniger, warmer Standort fördert die üppige Blütenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos und eher nährstoffreich sein, Staunässe wird schlecht vertragen. Auf leichten, sandig-lehmigen Substraten entwickelt sich der Blütenstaudenschatz am besten, in windoffenen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Stand. Nach dem Rückschnitt treibt die Staude im Spätsommer frisch aus und zeigt bis zum Herbst attraktives Laub. Im Bauerngarten, im Vorgarten, im klassischen Zierbeet oder in großen Kübeln auf der Terrasse setzt dieser Blütenstar als Gartenstaude markante Akzente.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Brillant’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Staudenmohn, bringt mit seinen leuchtend scharlachroten, seidenmatten Blüten ein dramatisches Farbfeuer in den Garten. Die riesigen Schalenblüten mit markantem, dunkelviolett-schwarzem Basalfleck und fedrigen Staubgefäßen erscheinen reich im späten Frühjahr bis frühen Sommer, meist von Mai bis Juni. Das graugrün bis silbrig behaarte, tief eingeschnittene Laub bildet eine dekorative, horstige Rosette, während kräftige, aufrechte Stiele die Blüten auf etwa 80 bis 100 cm Höhe tragen und dem Blütenstaudenbeet Struktur geben. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brillant’ hervorragend für sonnige Rabatten, Bauerngärten, Prärie- und Steppenpflanzungen sowie als ausdrucksstarker Solitär im Vorgarten; in größeren Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten setzt sie als Kübelpflanze eindrucksvolle Akzente. In Gruppen gepflanzt entsteht ein lebendiger Blütenstrauch-Effekt, der sich ideal mit Ziergräsern, Salvia, Nepeta, Allium oder Pfingstrosen kombinieren lässt, die die kurze Blütezeit harmonisch begleiten. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Die tief reichende Pfahlwurzel macht die Staude robust und langlebig, doch sollte sie nach dem Einwachsen möglichst nicht mehr verpflanzt werden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Folgelaub und sorgt für ein gepflegtes Bild, während eine moderate Frühjahrsdüngung den Flor unterstützt. Als Schnittblume beeindruckt der Orientalische Mohn kurzlebig, aber spektakulär, und setzt im Arrangement ebenso wie im Staudenbeet eindrucksvolle, feurig rote Akzente.
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Penstemon hartwegii Arabesque F1 Pink, der Hartwegs Bartfaden, präsentiert sich als elegante Blütenstaude mit auffallend großen, röhrenförmigen Blüten in leuchtendem Pink und einer zart aufgehellten Kehle. Der kompakt bis mittelstark wachsende Gartenstrauch-Charakter zeigt sich buschig-aufrecht, reich verzweigt und floriert von frühem Sommer bis in den Herbst hinein, wodurch dieser Sommerblüher ein dauerhaftes Farbhighlight im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten setzt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub unterstreicht die filigranen, rispenartigen Blütenstände und sorgt für einen gepflegten, harmonischen Gesamteindruck, sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung. Durch die standfeste Wuchsform eignet sich der Bartfaden ebenso als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon und kann als Begleiter zu Rosen, Ziergräsern oder Lavendel stilvolle Kombinationen bilden. Am liebsten wächst Penstemon hartwegii an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort, warm und luftig, auf durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Blütezeit die Bildung neuer Knospen fördert. Ein moderater Rückschnitt verblühter Rispen regt eine lange Nachblüte an, und eine leichte Düngergabe im Frühjahr unterstützt die Vitalität der Staude. In kühleren Regionen empfiehlt sich ein geschützter Platz und ein lockerer Winterschutz im Wurzelbereich; in Gefäßen ist ein frostfreier Standort von Vorteil. Die Sorte Arabesque F1 Pink zeichnet sich durch besonders frühe und üppige Blüte, gute Verzweigung und eine attraktive, klare Farbwirkung aus – ideal für dauerhafte Farbakzente im Präriegarten, Bauerngarten oder im klassischen Blütenstrauch-Arrangement.
Penstemon hartwegii Arabesque F1 Pink, der elegante Bartfaden, begeistert als reich blühende Zierstaude mit einem kompakten, aufrechten Wuchs und einer langen Blütezeit. Die zahlreichen, glocken- bis röhrenförmigen Blüten leuchten in intensivem Pink und zeigen eine aufgehellte Kehle mit feinen Zeichnungen, was den typischen Charme des Penstemon perfekt zur Geltung bringt. Von Juni bis in den Oktober hinein setzt diese Beetstaude kontinuierliche Farbakzente, während das frischgrüne, schmal lanzettliche Laub einen attraktiven Kontrast bildet und die Pflanze auch außerhalb der Hauptblüte gepflegt erscheinen lässt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm eignet sich der Bartfaden ideal für das Staudenbeet, die Rabatte und den Vorgarten, macht sich als Solitär ebenso gut wie in der Gruppenpflanzung und überzeugt als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon in dekorativen Gefäßen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichliche Knospenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Regelmäßiges, maßvolles Gießen und gelegentliche Nährstoffgaben unterstützen den kompakten Aufbau und die Nachblüte, ein Rückschnitt verwelkter Triebe regt weitere Blüten an. In rauen Lagen empfiehlt sich Winterschutz durch eine Laub- oder Reisigdecke; in geschützten Bereichen kann die Gartenstaude mehrjährig kultiviert werden und dank ihrer vitalen Arabesque-F1-Qualität zuverlässig Saison für Saison begeistern.
Penstemon x cult. ‘Midnight’, der edle Bartfaden, begeistert als ausdrucksstarke Blütenstaude mit tief dunkelvioletten, fast schwarzpurpurnen Röhrenblüten, die in eleganten Rispen sitzen und je nach Lichteinfall samtig schimmern. Der kräftige Farbton kontrastiert wirkungsvoll mit dem frischgrünen, lanzettlichen Laub, das in milden Lagen teils wintergrün bleibt. Die reich verzweigte, aufrecht-buschige Wuchsform wird etwa 60 bis 80 cm hoch und rund 40 bis 50 cm breit und sorgt von Juni bis in den Herbst hinein für eine lange Blütezeit, die durch regelmäßiges Ausputzen zusätzlich verlängert wird. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich der Bartfaden ‘Midnight’ für sonnige Beete, Rabatten und den Vorgarten ebenso wie als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; er wirkt als Solitär eindrucksvoll, entfaltet aber in Gruppenpflanzung und im Mixborder mit Ziergräsern, Rosen oder anderen Sommerstauden besondere Tiefe und Struktur. Ein warmes, vollsonniges, windgeschütztes Plätzchen und ein durchlässiger, humoser, leicht sandiger Boden sind ideal, da Penstemon Staunässe schlecht verträgt; frisch bis mäßig trockene Verhältnisse genügen, eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr reicht aus. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die Nachblüte, im zeitigen Frühjahr wird die Staude leicht eingekürzt, um kompakte Triebe anzuregen. In kälteren Regionen empfiehlt sich ein luftiger Winterschutz vor Winterfeuchte, etwa durch Mulch oder Reisig, sodass ‘Midnight’ viele Jahre als charaktervolle Zierpflanze und robuste Beetpflanze zuverlässig für farbstarke Akzente sorgt.
Penstemon x cult. ‘Midnight’, der edle Bartfaden, ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude mit außergewöhnlich tief violett bis purpurfarbenen, röhrenförmigen Blüten, die in langen Rispen über dem frischen, schmal-lanzettlichen Laub stehen. Die reichhaltige Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Herbst und verleiht Beet und Rabatte über Wochen ein intensives Farbspiel. Der aufrechte, buschige Wuchs bildet dichte Horste und wirkt in gemischten Staudenpflanzungen ebenso überzeugend wie als Solitär im Vorgarten oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Als Gartenstaude harmoniert ‘Midnight’ hervorragend mit filigranen Gräsern, silbrigem Laub und klassischen Sommerblühern und setzt in sonnigen Bauerngärten starke Akzente. Am besten gedeiht Penstemon x cult. ‘Midnight’ an einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem Boden, der gleichmäßig, jedoch nicht staunass feucht gehalten wird. Eine gute Drainage ist besonders in winterfeuchten Lagen wichtig. Leichte Rückschnitte verblühter Rispen fördern die Nachblüte und halten die Pflanze kompakt, der Hauptschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr. In rauen Regionen empfiehlt sich eine schützende Mulchschicht als Winterschutz, vor allem bei jüngeren Exemplaren. Regelmäßige, maßvolle Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Blühfreude, ohne den aufrechten Wuchs zu verweichen. In Gruppenpflanzungen oder als Blickfang in sonnigen Beeten überzeugt dieser Bartfaden durch seine satte, dunkle Farbwirkung und seine elegante, standfeste Erscheinung, die jeden Ziergarten aufwertet und modernen wie klassischen Pflanzkonzepten Tiefe und Struktur verleiht.
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Penstemon hartwegii Arabesque F1 Pink, der Hartwegs Bartfaden, präsentiert sich als elegante Blütenstaude mit auffallend großen, röhrenförmigen Blüten in leuchtendem Pink und einer zart aufgehellten Kehle. Der kompakt bis mittelstark wachsende Gartenstrauch-Charakter zeigt sich buschig-aufrecht, reich verzweigt und floriert von frühem Sommer bis in den Herbst hinein, wodurch dieser Sommerblüher ein dauerhaftes Farbhighlight im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten setzt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub unterstreicht die filigranen, rispenartigen Blütenstände und sorgt für einen gepflegten, harmonischen Gesamteindruck, sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung. Durch die standfeste Wuchsform eignet sich der Bartfaden ebenso als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon und kann als Begleiter zu Rosen, Ziergräsern oder Lavendel stilvolle Kombinationen bilden. Am liebsten wächst Penstemon hartwegii an einem sonnigen bis licht halbschattigen Standort, warm und luftig, auf durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Blütezeit die Bildung neuer Knospen fördert. Ein moderater Rückschnitt verblühter Rispen regt eine lange Nachblüte an, und eine leichte Düngergabe im Frühjahr unterstützt die Vitalität der Staude. In kühleren Regionen empfiehlt sich ein geschützter Platz und ein lockerer Winterschutz im Wurzelbereich; in Gefäßen ist ein frostfreier Standort von Vorteil. Die Sorte Arabesque F1 Pink zeichnet sich durch besonders frühe und üppige Blüte, gute Verzweigung und eine attraktive, klare Farbwirkung aus – ideal für dauerhafte Farbakzente im Präriegarten, Bauerngarten oder im klassischen Blütenstrauch-Arrangement.
Penstemon hartwegii Arabesque F1 Pink, der elegante Bartfaden, begeistert als reich blühende Zierstaude mit einem kompakten, aufrechten Wuchs und einer langen Blütezeit. Die zahlreichen, glocken- bis röhrenförmigen Blüten leuchten in intensivem Pink und zeigen eine aufgehellte Kehle mit feinen Zeichnungen, was den typischen Charme des Penstemon perfekt zur Geltung bringt. Von Juni bis in den Oktober hinein setzt diese Beetstaude kontinuierliche Farbakzente, während das frischgrüne, schmal lanzettliche Laub einen attraktiven Kontrast bildet und die Pflanze auch außerhalb der Hauptblüte gepflegt erscheinen lässt. Mit einer Endhöhe von etwa 40 bis 60 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm eignet sich der Bartfaden ideal für das Staudenbeet, die Rabatte und den Vorgarten, macht sich als Solitär ebenso gut wie in der Gruppenpflanzung und überzeugt als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon in dekorativen Gefäßen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichliche Knospenbildung, der Boden sollte durchlässig, humos bis leicht sandig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Regelmäßiges, maßvolles Gießen und gelegentliche Nährstoffgaben unterstützen den kompakten Aufbau und die Nachblüte, ein Rückschnitt verwelkter Triebe regt weitere Blüten an. In rauen Lagen empfiehlt sich Winterschutz durch eine Laub- oder Reisigdecke; in geschützten Bereichen kann die Gartenstaude mehrjährig kultiviert werden und dank ihrer vitalen Arabesque-F1-Qualität zuverlässig Saison für Saison begeistern.
Penstemon x cult. ‘Midnight’, der edle Bartfaden, begeistert als ausdrucksstarke Blütenstaude mit tief dunkelvioletten, fast schwarzpurpurnen Röhrenblüten, die in eleganten Rispen sitzen und je nach Lichteinfall samtig schimmern. Der kräftige Farbton kontrastiert wirkungsvoll mit dem frischgrünen, lanzettlichen Laub, das in milden Lagen teils wintergrün bleibt. Die reich verzweigte, aufrecht-buschige Wuchsform wird etwa 60 bis 80 cm hoch und rund 40 bis 50 cm breit und sorgt von Juni bis in den Herbst hinein für eine lange Blütezeit, die durch regelmäßiges Ausputzen zusätzlich verlängert wird. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich der Bartfaden ‘Midnight’ für sonnige Beete, Rabatten und den Vorgarten ebenso wie als akzentsetzende Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; er wirkt als Solitär eindrucksvoll, entfaltet aber in Gruppenpflanzung und im Mixborder mit Ziergräsern, Rosen oder anderen Sommerstauden besondere Tiefe und Struktur. Ein warmes, vollsonniges, windgeschütztes Plätzchen und ein durchlässiger, humoser, leicht sandiger Boden sind ideal, da Penstemon Staunässe schlecht verträgt; frisch bis mäßig trockene Verhältnisse genügen, eine moderate Nährstoffversorgung im Frühjahr reicht aus. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die Nachblüte, im zeitigen Frühjahr wird die Staude leicht eingekürzt, um kompakte Triebe anzuregen. In kälteren Regionen empfiehlt sich ein luftiger Winterschutz vor Winterfeuchte, etwa durch Mulch oder Reisig, sodass ‘Midnight’ viele Jahre als charaktervolle Zierpflanze und robuste Beetpflanze zuverlässig für farbstarke Akzente sorgt.
Penstemon x cult. ‘Midnight’, der edle Bartfaden, ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude mit außergewöhnlich tief violett bis purpurfarbenen, röhrenförmigen Blüten, die in langen Rispen über dem frischen, schmal-lanzettlichen Laub stehen. Die reichhaltige Blütezeit erstreckt sich in der Regel vom Frühsommer bis in den Herbst und verleiht Beet und Rabatte über Wochen ein intensives Farbspiel. Der aufrechte, buschige Wuchs bildet dichte Horste und wirkt in gemischten Staudenpflanzungen ebenso überzeugend wie als Solitär im Vorgarten oder als elegante Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Als Gartenstaude harmoniert ‘Midnight’ hervorragend mit filigranen Gräsern, silbrigem Laub und klassischen Sommerblühern und setzt in sonnigen Bauerngärten starke Akzente. Am besten gedeiht Penstemon x cult. ‘Midnight’ an einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem Boden, der gleichmäßig, jedoch nicht staunass feucht gehalten wird. Eine gute Drainage ist besonders in winterfeuchten Lagen wichtig. Leichte Rückschnitte verblühter Rispen fördern die Nachblüte und halten die Pflanze kompakt, der Hauptschnitt erfolgt erst im zeitigen Frühjahr. In rauen Regionen empfiehlt sich eine schützende Mulchschicht als Winterschutz, vor allem bei jüngeren Exemplaren. Regelmäßige, maßvolle Düngergaben im Frühjahr unterstützen die Blühfreude, ohne den aufrechten Wuchs zu verweichen. In Gruppenpflanzungen oder als Blickfang in sonnigen Beeten überzeugt dieser Bartfaden durch seine satte, dunkle Farbwirkung und seine elegante, standfeste Erscheinung, die jeden Ziergarten aufwertet und modernen wie klassischen Pflanzkonzepten Tiefe und Struktur verleiht.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine niedrig wachsende Polsterstaude, die als zuverlässiger Blüten- und Bodendecker jeden Steingarten, Vordergrund im Staudenbeet und sonnigen Vorgarten bereichert. Von April bis Mai überzieht sich die kompakte, teppichbildende Pflanze mit einer Fülle leuchtender, karminrosa bis purpurroter Blüten mit zartem dunklem Auge, die das frischgrüne, nadelförmige Laub nahezu vollständig verdecken. Der immergrüne bis wintergrüne Gartenklassiker bleibt mit seiner kissenartigen, dichten Wuchsform angenehm niedrig und bildet im Laufe der Zeit breite, geschlossene Matten, die Wege einfassen, Trockenmauern schmücken oder Felsfugen und Kiesbeete elegant auskleiden. Als Zierstaude für den Steingarten, kleine Flächen im Beet oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Crackerjack’ sowohl in Einzelstellung als Solitär im Vordergrund als auch in Gruppenpflanzung für durchgehende Farbbänder. Ein vollsonniger Standort fördert die flächige Blüte, der Boden sollte gut drainiert, eher sandig-kiesig bis humos und unbedingt frei von Staunässe sein. In nährstoffarmen Substraten genügt eine leichte Frühjahrsdüngung, und ein kurzer Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster dicht und vital. Nach der Etablierung zeigt sich die Steingartenstaude robust und pflegeleicht, mit hoher Winterhärte und gleichmäßigem, kompaktem Wuchs, der das ganze Jahr über ordentlich wirkt und dem Garten eine strukturierende, farbstarke Note verleiht.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox, ist eine charmante Steingartenstaude mit intensiver Ausstrahlung und kompakter Wuchsform. Diese immergrüne bis wintergrüne Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen aus feinen, nadelartigen Blättern und setzt im Frühling ein leuchtendes Farbstatement: Von April bis Mai erscheinen zahlreiche karminrote bis purpurrote Blüten mit leicht dunkler Mitte, die wie ein dichter Blütenteppich den Garten schmücken. Als niedrig bleibende, flach wachsende Staude eignet sich ‘Red Admiral’ hervorragend als Bodendecker, für den Vordergrund im Beet, als Einfassung entlang von Wegen oder als effektvolle Bepflanzung in Steingarten, Trockenmauer und Kräuterspirale. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Zierstaude mit klarer Solitärwirkung, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, etwa mit Blaukissen, Schleifenblume oder niedrigem Thymian, für harmonische Farbspiele im frühen Jahr. Ein sonniger, warm gelegener Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und frei von Staunässe sein. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, während Winternässe vermieden werden sollte. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Polsterstruktur und fördert eine kompakte, gesunde Entwicklung. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist eine unkomplizierte Gartenstaude für Vorgarten, Steppengarten, Beet und Kübel, die mit langlebiger, dichter Polsterbildung und kräftiger Frühlingsfarbe überzeugt.
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Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine niedrig wachsende Polsterstaude, die als zuverlässiger Blüten- und Bodendecker jeden Steingarten, Vordergrund im Staudenbeet und sonnigen Vorgarten bereichert. Von April bis Mai überzieht sich die kompakte, teppichbildende Pflanze mit einer Fülle leuchtender, karminrosa bis purpurroter Blüten mit zartem dunklem Auge, die das frischgrüne, nadelförmige Laub nahezu vollständig verdecken. Der immergrüne bis wintergrüne Gartenklassiker bleibt mit seiner kissenartigen, dichten Wuchsform angenehm niedrig und bildet im Laufe der Zeit breite, geschlossene Matten, die Wege einfassen, Trockenmauern schmücken oder Felsfugen und Kiesbeete elegant auskleiden. Als Zierstaude für den Steingarten, kleine Flächen im Beet oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Crackerjack’ sowohl in Einzelstellung als Solitär im Vordergrund als auch in Gruppenpflanzung für durchgehende Farbbänder. Ein vollsonniger Standort fördert die flächige Blüte, der Boden sollte gut drainiert, eher sandig-kiesig bis humos und unbedingt frei von Staunässe sein. In nährstoffarmen Substraten genügt eine leichte Frühjahrsdüngung, und ein kurzer Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster dicht und vital. Nach der Etablierung zeigt sich die Steingartenstaude robust und pflegeleicht, mit hoher Winterhärte und gleichmäßigem, kompaktem Wuchs, der das ganze Jahr über ordentlich wirkt und dem Garten eine strukturierende, farbstarke Note verleiht.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox, ist eine charmante Steingartenstaude mit intensiver Ausstrahlung und kompakter Wuchsform. Diese immergrüne bis wintergrüne Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen aus feinen, nadelartigen Blättern und setzt im Frühling ein leuchtendes Farbstatement: Von April bis Mai erscheinen zahlreiche karminrote bis purpurrote Blüten mit leicht dunkler Mitte, die wie ein dichter Blütenteppich den Garten schmücken. Als niedrig bleibende, flach wachsende Staude eignet sich ‘Red Admiral’ hervorragend als Bodendecker, für den Vordergrund im Beet, als Einfassung entlang von Wegen oder als effektvolle Bepflanzung in Steingarten, Trockenmauer und Kräuterspirale. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Zierstaude mit klarer Solitärwirkung, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, etwa mit Blaukissen, Schleifenblume oder niedrigem Thymian, für harmonische Farbspiele im frühen Jahr. Ein sonniger, warm gelegener Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und frei von Staunässe sein. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, während Winternässe vermieden werden sollte. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Polsterstruktur und fördert eine kompakte, gesunde Entwicklung. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist eine unkomplizierte Gartenstaude für Vorgarten, Steppengarten, Beet und Kübel, die mit langlebiger, dichter Polsterbildung und kräftiger Frühlingsfarbe überzeugt.
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Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine niedrig wachsende Polsterstaude, die als zuverlässiger Blüten- und Bodendecker jeden Steingarten, Vordergrund im Staudenbeet und sonnigen Vorgarten bereichert. Von April bis Mai überzieht sich die kompakte, teppichbildende Pflanze mit einer Fülle leuchtender, karminrosa bis purpurroter Blüten mit zartem dunklem Auge, die das frischgrüne, nadelförmige Laub nahezu vollständig verdecken. Der immergrüne bis wintergrüne Gartenklassiker bleibt mit seiner kissenartigen, dichten Wuchsform angenehm niedrig und bildet im Laufe der Zeit breite, geschlossene Matten, die Wege einfassen, Trockenmauern schmücken oder Felsfugen und Kiesbeete elegant auskleiden. Als Zierstaude für den Steingarten, kleine Flächen im Beet oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Crackerjack’ sowohl in Einzelstellung als Solitär im Vordergrund als auch in Gruppenpflanzung für durchgehende Farbbänder. Ein vollsonniger Standort fördert die flächige Blüte, der Boden sollte gut drainiert, eher sandig-kiesig bis humos und unbedingt frei von Staunässe sein. In nährstoffarmen Substraten genügt eine leichte Frühjahrsdüngung, und ein kurzer Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster dicht und vital. Nach der Etablierung zeigt sich die Steingartenstaude robust und pflegeleicht, mit hoher Winterhärte und gleichmäßigem, kompaktem Wuchs, der das ganze Jahr über ordentlich wirkt und dem Garten eine strukturierende, farbstarke Note verleiht.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox, ist eine charmante Steingartenstaude mit intensiver Ausstrahlung und kompakter Wuchsform. Diese immergrüne bis wintergrüne Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen aus feinen, nadelartigen Blättern und setzt im Frühling ein leuchtendes Farbstatement: Von April bis Mai erscheinen zahlreiche karminrote bis purpurrote Blüten mit leicht dunkler Mitte, die wie ein dichter Blütenteppich den Garten schmücken. Als niedrig bleibende, flach wachsende Staude eignet sich ‘Red Admiral’ hervorragend als Bodendecker, für den Vordergrund im Beet, als Einfassung entlang von Wegen oder als effektvolle Bepflanzung in Steingarten, Trockenmauer und Kräuterspirale. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Zierstaude mit klarer Solitärwirkung, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, etwa mit Blaukissen, Schleifenblume oder niedrigem Thymian, für harmonische Farbspiele im frühen Jahr. Ein sonniger, warm gelegener Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und frei von Staunässe sein. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, während Winternässe vermieden werden sollte. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Polsterstruktur und fördert eine kompakte, gesunde Entwicklung. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist eine unkomplizierte Gartenstaude für Vorgarten, Steppengarten, Beet und Kübel, die mit langlebiger, dichter Polsterbildung und kräftiger Frühlingsfarbe überzeugt.
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Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine niedrig wachsende Polsterstaude, die als zuverlässiger Blüten- und Bodendecker jeden Steingarten, Vordergrund im Staudenbeet und sonnigen Vorgarten bereichert. Von April bis Mai überzieht sich die kompakte, teppichbildende Pflanze mit einer Fülle leuchtender, karminrosa bis purpurroter Blüten mit zartem dunklem Auge, die das frischgrüne, nadelförmige Laub nahezu vollständig verdecken. Der immergrüne bis wintergrüne Gartenklassiker bleibt mit seiner kissenartigen, dichten Wuchsform angenehm niedrig und bildet im Laufe der Zeit breite, geschlossene Matten, die Wege einfassen, Trockenmauern schmücken oder Felsfugen und Kiesbeete elegant auskleiden. Als Zierstaude für den Steingarten, kleine Flächen im Beet oder als Kübelpflanze in Trögen und Schalen auf Terrasse und Balkon überzeugt ‘Crackerjack’ sowohl in Einzelstellung als Solitär im Vordergrund als auch in Gruppenpflanzung für durchgehende Farbbänder. Ein vollsonniger Standort fördert die flächige Blüte, der Boden sollte gut drainiert, eher sandig-kiesig bis humos und unbedingt frei von Staunässe sein. In nährstoffarmen Substraten genügt eine leichte Frühjahrsdüngung, und ein kurzer Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster dicht und vital. Nach der Etablierung zeigt sich die Steingartenstaude robust und pflegeleicht, mit hoher Winterhärte und gleichmäßigem, kompaktem Wuchs, der das ganze Jahr über ordentlich wirkt und dem Garten eine strukturierende, farbstarke Note verleiht.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox, ist eine charmante Steingartenstaude mit intensiver Ausstrahlung und kompakter Wuchsform. Diese immergrüne bis wintergrüne Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen aus feinen, nadelartigen Blättern und setzt im Frühling ein leuchtendes Farbstatement: Von April bis Mai erscheinen zahlreiche karminrote bis purpurrote Blüten mit leicht dunkler Mitte, die wie ein dichter Blütenteppich den Garten schmücken. Als niedrig bleibende, flach wachsende Staude eignet sich ‘Red Admiral’ hervorragend als Bodendecker, für den Vordergrund im Beet, als Einfassung entlang von Wegen oder als effektvolle Bepflanzung in Steingarten, Trockenmauer und Kräuterspirale. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Zierstaude mit klarer Solitärwirkung, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, etwa mit Blaukissen, Schleifenblume oder niedrigem Thymian, für harmonische Farbspiele im frühen Jahr. Ein sonniger, warm gelegener Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und frei von Staunässe sein. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, während Winternässe vermieden werden sollte. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Polsterstruktur und fördert eine kompakte, gesunde Entwicklung. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist eine unkomplizierte Gartenstaude für Vorgarten, Steppengarten, Beet und Kübel, die mit langlebiger, dichter Polsterbildung und kräftiger Frühlingsfarbe überzeugt.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox, ist eine charmante Steingartenstaude mit intensiver Ausstrahlung und kompakter Wuchsform. Diese immergrüne bis wintergrüne Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen aus feinen, nadelartigen Blättern und setzt im Frühling ein leuchtendes Farbstatement: Von April bis Mai erscheinen zahlreiche karminrote bis purpurrote Blüten mit leicht dunkler Mitte, die wie ein dichter Blütenteppich den Garten schmücken. Als niedrig bleibende, flach wachsende Staude eignet sich ‘Red Admiral’ hervorragend als Bodendecker, für den Vordergrund im Beet, als Einfassung entlang von Wegen oder als effektvolle Bepflanzung in Steingarten, Trockenmauer und Kräuterspirale. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt sie als pflegeleichte Zierstaude mit klarer Solitärwirkung, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, etwa mit Blaukissen, Schleifenblume oder niedrigem Thymian, für harmonische Farbspiele im frühen Jahr. Ein sonniger, warm gelegener Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und frei von Staunässe sein. Kurzzeitige Trockenheit wird nach dem Anwachsen gut toleriert, während Winternässe vermieden werden sollte. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte erhält die dichte Polsterstruktur und fördert eine kompakte, gesunde Entwicklung. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist eine unkomplizierte Gartenstaude für Vorgarten, Steppengarten, Beet und Kübel, die mit langlebiger, dichter Polsterbildung und kräftiger Frühlingsfarbe überzeugt.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, der Polster-Phlox oder Douglas-Phlox, begeistert als kompakte Polsterstaude mit leuchtend karminroten bis purpurroten Blüten, die im Frühjahr, meist von April bis Mai, einen farbintensiven Teppich bilden. Die kleinen, nadelförmigen, immergrünen Blätter ergeben dichte, teppichbildende Polster, die sich sanft über Steine, Fugen oder Beetränder legen. Mit seinem niedrigen, breit kriechenden Wuchs eignet sich diese Blütenstaude ideal als Bodendecker, für den Steingarten, Trockenmauern, Mauerkronen, den sonnigen Vorgarten sowie zur Einfassung von Wegen und Beeten. In Trögen, Schalen und Balkonkübeln kommt sie als filigrane Kübelpflanze oder als kleiner Solitär ebenso gut zur Geltung und lässt sich in der Gruppenpflanzung wirkungsvoll mit frühjahrsblühenden Zwiebelblumen oder anderen Polsterpflanzen kombinieren. Am liebsten steht Phlox douglasii ‘Red Admiral’ in voller Sonne auf durchlässigem, eher sandig-kiesigem bis humosem Boden, der trocken bis frisch sein darf, jedoch keine Staunässe zulässt. Ein neutraler bis leicht kalkhaltiger Untergrund unterstützt die dichte Polsterbildung. Nach der Blüte fördert ein leichter Rückschnitt die Verzweigung und begünstigt eine kompakte, sattgrüne Optik. Eine maßvolle Nährstoffversorgung im Frühjahr genügt; mehr braucht diese robuste Gartenstaude nicht, um zuverlässig Jahr für Jahr zu blühen. ‘Red Admiral’ ist winterhart, nach dem Einwurzeln gut trockenheitsverträglich und zeigt sich im Beet, Steingarten und in der Randbepflanzung als pflegeleichte, farbstarke Akzentpflanze, die strukturgebende Flächen schafft und zugleich Lücken dekorativ schließt.
Phlox douglasii ‘Red Admiral’, auf Deutsch häufig als Polster-Phlox oder Flammenblume bekannt, ist eine robuste Polsterstaude, die im Frühling mit einem dichten Teppich leuchtend karminroter bis purpurroter Blüten beeindruckt. Die flachen, sternförmigen Einzelblüten stehen so dicht, dass das feine, nadelartige, frischgrüne Laub kaum sichtbar ist. Der kompakte, niedrige Wuchs bildet rasch dichte Kissen und wirkt als Bodendecker besonders harmonisch im Steingarten, an Trockenmauern, auf Mauerkrone und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Gartenstaude eignet sich ‘Red Admiral’ auch für den Vorgarten, zur Einfassung von Wegen und für Pflanztröge oder Schalen, wo sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zierend zur Geltung kommt; in kleinen Gruppen gepflanzt entsteht ein geschlossener, farbintensiver Blütenteppich, während einzelne Kissen als Solitär auf Steinplatten oder in Kiesbeeten attraktive Akzente setzen. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort, der die üppige Blüte von etwa April bis Mai fördert, kombiniert mit gut durchlässigem, eher sandig-kiesigem, humusarmem Substrat; Staunässe sollte vermieden werden, da die Art trockenheitsverträglich ist und auf durchlässigen Böden am langlebigsten bleibt. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte, teppichbildende Wuchsform und animiert zu frischem Austrieb, gelegentliche Teilung älterer Polster verjüngt die Pflanze. Phlox douglasii ‘Red Admiral’ ist winterhart, pflegeleicht und damit eine ideale Zierstaude für Steingarten, Beetvordergrund und als dekorativer, niedrig bleibender Gartenstrauch-ähnlicher Bodendecker in sonnigen Lagen.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Polster-Phlox bzw. Teppich-Phlox, ist eine kompakt wachsende Staude, die mit leuchtenden karminrosa bis magentaroten Blüten im April und Mai den Garten verzaubert. Der Blütenflor legt sich wie ein dichter Teppich über das feine, nadelförmige, teils wintergrüne Laub und bildet polsterartige Kissen, die sich harmonisch an Steine, Mauerkronen und Beetkanten schmiegen. Die Sorte überzeugt als niedrig bleibender Bodendecker mit teppichartiger, dicht verzweigter Wuchsform und schafft klare Konturen im Vorgarten, im Steingarten und im Vordergrund von Beeten und Rabatten. Als Polsterstaude eignet sie sich sowohl für flächige Gruppenpflanzungen als auch als kleiner Solitär auf sonnigen Mauerfugen, in Trittsteinbereichen oder in durchlässigen Trögen und Kübeln auf Terrasse und Balkon. Ein vollsonniger Standort unterstützt die reichhaltige Blüte und die kompakte Polsterbildung. Der Boden sollte gut drainiert, sandig-kiesig bis humos, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis trocken sein; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, der die Staude zu dichterem Austrieb und einer möglichen Nachblüte im Spätsommer anregt. Eingewachsen zeigt sich Phlox douglasii ‘Crackerjack’ robust, schnittverträglich und pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und guter Winterhärte. In Kombination mit anderen Steingartenstauden wie Gänsekresse, Schleifenblume oder niedrigem Sedum entstehen farbstarke, dauerhaft attraktive Pflanzbilder. Als vielseitige Zierstaude und dauerhafte Gartenstaude setzt der Polster-Phlox lebendige Akzente in Steinanlagen, Beetvordergründen, Einfassungen und auf sonnigen Trockenstandorten.
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Epimedium grandiflorum ‘Rose Queen’, die Großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude mit zauberhaftem Frühlingsflor. Ihre zarten, spornigen Blüten in rosigen bis purpurrosanen Tönen erscheinen im April bis Mai in lockeren Rispen und schweben über herzförmigem Laub. Der frische Austrieb zeigt sich oft bronzerot bis kupferfarben, im Sommer sattgrün und im Herbst mit attraktiven rötlichen Tönen, wodurch die Staude ganzjährig Zierwert besitzt. Die horstig bis leicht ausläufertreibende Wuchsform bildet mit der Zeit einen dichten, aber feingliedrigen Teppich und eignet sich hervorragend als Bodendecker für schattige Bereiche, unter Ziersträuchern und Gehölzen sowie am Gehölzrand. Im Garten überzeugt diese Gartenstaude im Schattenbeet, im halbschattigen Vorgarten, als Unterpflanzung von Bäumen oder als dezente Solitärpflanze in ruhigen Gestaltungskonzepten. Auch im größeren Kübel auf der schattigen Terrasse entfaltet die Elfenblume ihren Reiz, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta und anderen Waldstauden. Bevorzugt werden humusreiche, gut durchlässige, frisch bis mäßig trockene Böden ohne Staunässe; eine Mulchschicht aus Laubhumus unterstützt Vitalität und Blattglanz. An halbschattigen bis schattigen Standorten zeigt ‘Rose Queen’ ihr bestes Blatt und eine zuverlässige Blüte, sie toleriert zudem Wurzeldruck von Gehölzen und gilt als pflegeleicht und langlebig. Für eine makellose Frühlingswirkung empfiehlt es sich, altes Laub kurz vor dem Austrieb zurückzuschneiden, damit die neuen Blüten ungehindert zur Geltung kommen. Mit einer Endhöhe von etwa 25 bis 35 cm bleibt diese Staude kompakt und fügt sich harmonisch in Beete, Naturgärten und schattige Rabatten ein.
Epimedium grandiflorum ‘Rose Queen’, die großblütige Elfenblume, ist eine elegante Schattenstaude, die mit zarten, elfenhaft wirkenden Blüten in sanften Rosa- bis Pinktönen begeistert. Im Frühjahr, meist von April bis Mai, erscheinen die filigranen, langspornigen Blüten in lockeren Rispen und schweben leicht über dem Laub. Das herzförmige, fein gezeichnete Blatt treibt oft bronzerot aus, wechselt im Sommer zu frischem Grün und zeigt im Herbst attraktive Rot- bis Kupfertöne. Der Wuchs ist horstig bis teppichbildend, kompakt und dabei vital, wodurch sich die Elfenblume hervorragend als Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche eignet. Als pflegeleichte Gartenstaude setzt ‘Rose Queen’ am Gehölzrand, im schattigen Beet, im Vorgarten oder zwischen Ziergehölzen dezente, dabei sehr edle Akzente. In Gruppenpflanzung bildet sie einen dichten, unkrautunterdrückenden Teppich; ebenso überzeugt sie als zarte Solitärpflanze in kleineren Partien oder als dekorative Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse. Ein humoser, gleichmäßig frischer bis gut durchlässiger, eher kalkarmer Boden fördert die Vitalität. Nach dem Einwachsen gilt die Staude als erstaunlich trockenheitsverträglich im Wurzelbereich von Bäumen und Sträuchern. Praktisch ist, das alte Laub im späten Winter zurückzuschneiden, damit die neue Blüte ungehindert zur Geltung kommt; eine dünne Mulchschicht erhält Bodenfeuchte und Struktur. Mit ihrer kombinationsstarken, zurückhaltend-edlen Anmutung harmoniert ‘Rose Queen’ ausgezeichnet mit Farnen, Hosta, Waldgräsern und anderen Schattenstauden und bringt natürliche Eleganz in jeden Ziergarten.
Hyacinthoides hispanica ‘Rose Queen’, das Spanische Hasenglöckchen in der zart roséfarbenen Selektion, setzt im Frühling romantische Akzente im Garten. Die elegant nickenden, glockenförmigen Blüten stehen in lockeren Trauben über frischgrünem, lanzettlichem Laub und erscheinen je nach Witterung von April bis Mai. Diese robuste Zwiebelpflanze wächst horstartig bis locker teppichbildend, erreicht etwa 25 bis 35 cm Höhe und überzeugt als langlebiger Frühlingsblüher. ‘Rose Queen’ eignet sich hervorragend für Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand und im Vorgarten; auch in Schalen oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kommt der Blütenstrauch-Charakter der Trauben schön zur Geltung. Als zierliche Solitärwirkung im Beet oder kombiniert mit Farnen, Hostas, Pfingstnelken, Tulpen und Narzissen entsteht ein harmonisches Frühlingsbild. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen, in absonnigen Bereichen blüht die Gartenstaude ebenfalls zuverlässig, sofern der Boden im Frühjahr frisch bis mäßig feucht bleibt. Optimal ist ein humoser, lockerer, gut durchlässiger Gartenboden, der im Sommer leicht abtrocknen darf, während der Ruhephase der Zwiebeln. Pflegeleicht und winterhart benötigt ‘Rose Queen’ nur wenig Aufmerksamkeit: Nach der Blüte sollte das Laub vollständig einziehen, bevor es entfernt wird, um die Zwiebeln zu stärken. Eine Pflanzung in lockeren Gruppen im Herbst fördert die natürliche Wirkung; mit der Zeit bildet sich eine dichte, blütenreiche Fläche, die Jahr für Jahr zuverlässig wieder austreibt und den Garten in sanftes Rosé taucht.
Hyacinthoides hispanica ‘Rose Queen’, das Spanische Hasenglöckchen, verzaubert als zarte Frühlingsblüherin mit eleganten, roséfarbenen Glockenblüten. Die locker überhängenden Blütenstände erscheinen im April bis Mai und setzen in Beeten, am Gehölzrand und im halbschattigen Vorgarten romantische Akzente. Das sommergrüne, lanzettliche Laub treibt früh aus, begleitet die Blüte und zieht nach der Saison unauffällig ein – ideal für naturhafte Pflanzungen und die Verwilderung. Die horstig wachsende Zwiebelpflanze erreicht etwa 25 bis 35 cm Höhe, bildet mit der Zeit dichte Teppiche und wirkt besonders harmonisch in Gruppenpflanzungen als Zierstaude oder Gartenstaude. ‘Rose Queen’ eignet sich ebenso für Schalen und Töpfe als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und lässt sich gut mit Tulpen, Narzissen, Farnen und Hosta kombinieren. Am besten gedeiht dieser Blütenklassiker an einem halbschattigen bis schattigen Standort, verträgt jedoch auch sonnige Plätze, wenn der Boden frisch bleibt. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig feuchter und gut durchlässiger Gartenboden fördert vitalen Wuchs und langanhaltende Blütenpracht; Staunässe wird nicht geschätzt. Pflegeleicht und robust, benötigt das Spanische Hasenglöckchen lediglich etwas Ruhe nach der Blüte: Das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebeln Kraft für das nächste Jahr sammeln. Eine Teilung oder das Versetzen älterer Horste ist nach einigen Jahren unkompliziert möglich. Als zarter Blütenstrauß geschnitten bringt ‘Rose Queen’ frühlingshafte Leichtigkeit ins Haus, im Garten überzeugt sie als stimmige Unterpflanzung, im Beet wie im naturnahen Bereich sowie als dezenter Solitär in kleineren Anlagen.
Phlox douglasii ‘Crackerjack’, der Douglas-Polsterphlox, ist eine kompakte Polsterstaude für Steingarten, Beetrand und Vorgarten, die mit einem dichten, immergrünen bis wintergrünen Blattpolster und einer leuchtenden Blütenfülle begeistert. Die zahlreichen, sternförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung von April bis Juni in intensivem Magenta-Pink mit feinem Auge und legen sich wie ein farbiger Teppich über das nadelfeine Laub. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und dabei schön gleichmäßig, wodurch sich die Staude ideal als Bodendecker, für Fugen, Trockenmauern und den vorderen Beetbereich eignet; in Schalen, Trögen und als dezente Kübelpflanze bringt sie alpine Leichtigkeit auf Terrasse und Balkon. Als Solitär auf einer Mauerkrone oder in einer Gruppenpflanzung mit anderen Steingartenstauden setzt ‘Crackerjack’ starke Akzente und harmoniert mit Sedum, Saxifraga und niedrigen Gräsern. Ein sonniger, warmer Standort fördert die reiche Blüte und die gedrungene Wuchsform; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und staunässefrei sein, gern neutral bis schwach sauer. In schweren Böden empfiehlt sich die Beimischung von Splitt oder grobem Sand. Nach der Blüte ein leichter Rückschnitt erhält die kompakte Polsterform und begünstigt eine saubere Nachblüte. Die robuste, winterharte Gartenstaude kommt mit moderater Trockenheit zurecht, benötigt nur sparsame Nährstoffgaben und zeigt sich insgesamt pflegeleicht – ideal für naturnahe Steingartenanlagen, kleine Stadtgärten und als dauerhaft dekorativer Blütenstrauch-Ersatz im niedrigen Zierbeet.
