Gartenstauden
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Stauden für flächige Bepflanzung
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Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine robuste, langjährige Gartenstaude mit eindrucksvollen, anemonenartigen Blüten. Die schalenförmigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung erscheinen reich von Mai bis Juli und setzen in Staudenbeet und Rabatte kräftige Farbakzente. Das Laub ist groß, tief gelappt und bildet einen dichten, buschigen Horst mit kompakt-aufrechter Wuchsform; im Herbst zeigt es oft eine attraktive Gelb- bis Rotfärbung. Als vielseitige Blütenstaude eignet sich der Zier- und Gartenstrauch-Begleiter hervorragend als Rosenpartner, für den Vorder- bis Mittelgrund im Beet, den naturnahen Cottage-Charakter in der Staudenrabatte, den Vorgarten sowie für größere Kübel auf Terrasse oder Balkon. In Gruppen gepflanzt wirkt der Pracht-Storchschnabel flächendeckend und kann als niedrige Begleitpflanzung unter lichten Gehölzen und Ziersträuchern überzeugen, während er als Solitär im kleineren Beet die Rolle eines Blickfangs übernimmt. ‘Anemoniflorum’ gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen sauberen Neuaustrieb und kann eine dezente Nachblüte anregen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr unterstützen die Vitalität, und eine Teilung alle paar Jahre erhält die Wuchskraft. Dank seiner ausgeprägten Winterhärte, Pflegeleichtigkeit und seiner dichten, horstbildenden Struktur ist Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ eine zuverlässige, unkomplizierte Beetstaude, die Beete, Gruppenpflanzungen und Kübel über Jahre hinweg strukturiert und farbintensiv bereichert.
Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine langlebige Gartenstaude, die mit großzügigen, anemoneartigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung begeistert. Von späten Frühling bis in den Hochsommer schmückt diese Blütenstaude Beete, Rabatten und den Vorgarten mit einer üppigen, horstbildenden Wuchsform und dichtem, tief gelapptem Laub, das sich im Herbst oft in warme Gelb- bis Rottöne verfärbt. Die mittelhohe Staude bildet kompakte, standfeste Polster und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso Akzente wie in harmonischer Gruppenpflanzung oder als flächige Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Auch als robuste Kübelpflanze für Terrasse und Hof macht der Storchschnabel eine hervorragende Figur und sorgt zuverlässig für farbige Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und kann eine leichtere Nachblüte anregen, zudem bleibt die Gartenstaude dadurch lange ordentlich und vital. Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält die Blühfreude und verjüngt den Bestand. Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ ist ausgesprochen pflegeleicht, winterhart und zuverlässig, ideal für naturnahe Staudenpflanzungen, klassische Bauerngärten, Steingartenränder und langlebige Beetkompositionen, wo es als Blütenstaude und Begleitstaude Struktur, Farbe und Fülle verbindet.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’ (auch als Geranium cant. ‘Chrystal Rose’ geführt), der robuste Storchschnabel für Beet und Rabatte, überzeugt als langlebige Zierstaude mit frischem, aromatischem Laub und einem dichten, teppichbildenden Wuchs. Ab Mai bis in den Sommer schmückt sich dieser Bodendecker mit zahlreichen leuchtend rosafarbenen Blüten, oft zart geadert, die über dem kompakten, rund gelappten Laub schweben. Die halbimmergrüne Belaubung bleibt lange attraktiv und zeigt im Herbst eine ansprechende rötliche Tönung, was den Gartenstrauch-Charakter im niedrigen Bereich unterstreicht. Mit einer Höhe von etwa 15–20 cm und einer breiten, polsterartigen Ausbreitung eignet sich der Storchschnabel ideal zur flächigen Unterpflanzung von Rosen und Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den Vorgarten und als pflegeleichte Beetstaude; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt er natürliche, unkomplizierte Akzente. Als vielseitige Gartenpflanze gedeiht Geranium cantabrigiense am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten in durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der eher frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert kompakten Neuaustrieb und eine saubere Optik, Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält den Blütenreichtum hoch. Dank ausgeprägter Winterhärte und gesunder, dichter Belaubung ist ‘Crystal Rose’ eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte Flächenbepflanzungen, Gruppenpflanzungen und niedrige Einfassungen, wo ein dauerhaft harmonischer, blühfreudiger Teppich gewünscht ist.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
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Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine robuste, langjährige Gartenstaude mit eindrucksvollen, anemonenartigen Blüten. Die schalenförmigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung erscheinen reich von Mai bis Juli und setzen in Staudenbeet und Rabatte kräftige Farbakzente. Das Laub ist groß, tief gelappt und bildet einen dichten, buschigen Horst mit kompakt-aufrechter Wuchsform; im Herbst zeigt es oft eine attraktive Gelb- bis Rotfärbung. Als vielseitige Blütenstaude eignet sich der Zier- und Gartenstrauch-Begleiter hervorragend als Rosenpartner, für den Vorder- bis Mittelgrund im Beet, den naturnahen Cottage-Charakter in der Staudenrabatte, den Vorgarten sowie für größere Kübel auf Terrasse oder Balkon. In Gruppen gepflanzt wirkt der Pracht-Storchschnabel flächendeckend und kann als niedrige Begleitpflanzung unter lichten Gehölzen und Ziersträuchern überzeugen, während er als Solitär im kleineren Beet die Rolle eines Blickfangs übernimmt. ‘Anemoniflorum’ gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen sauberen Neuaustrieb und kann eine dezente Nachblüte anregen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr unterstützen die Vitalität, und eine Teilung alle paar Jahre erhält die Wuchskraft. Dank seiner ausgeprägten Winterhärte, Pflegeleichtigkeit und seiner dichten, horstbildenden Struktur ist Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ eine zuverlässige, unkomplizierte Beetstaude, die Beete, Gruppenpflanzungen und Kübel über Jahre hinweg strukturiert und farbintensiv bereichert.
Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine langlebige Gartenstaude, die mit großzügigen, anemoneartigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung begeistert. Von späten Frühling bis in den Hochsommer schmückt diese Blütenstaude Beete, Rabatten und den Vorgarten mit einer üppigen, horstbildenden Wuchsform und dichtem, tief gelapptem Laub, das sich im Herbst oft in warme Gelb- bis Rottöne verfärbt. Die mittelhohe Staude bildet kompakte, standfeste Polster und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso Akzente wie in harmonischer Gruppenpflanzung oder als flächige Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Auch als robuste Kübelpflanze für Terrasse und Hof macht der Storchschnabel eine hervorragende Figur und sorgt zuverlässig für farbige Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und kann eine leichtere Nachblüte anregen, zudem bleibt die Gartenstaude dadurch lange ordentlich und vital. Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält die Blühfreude und verjüngt den Bestand. Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ ist ausgesprochen pflegeleicht, winterhart und zuverlässig, ideal für naturnahe Staudenpflanzungen, klassische Bauerngärten, Steingartenränder und langlebige Beetkompositionen, wo es als Blütenstaude und Begleitstaude Struktur, Farbe und Fülle verbindet.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’ (auch als Geranium cant. ‘Chrystal Rose’ geführt), der robuste Storchschnabel für Beet und Rabatte, überzeugt als langlebige Zierstaude mit frischem, aromatischem Laub und einem dichten, teppichbildenden Wuchs. Ab Mai bis in den Sommer schmückt sich dieser Bodendecker mit zahlreichen leuchtend rosafarbenen Blüten, oft zart geadert, die über dem kompakten, rund gelappten Laub schweben. Die halbimmergrüne Belaubung bleibt lange attraktiv und zeigt im Herbst eine ansprechende rötliche Tönung, was den Gartenstrauch-Charakter im niedrigen Bereich unterstreicht. Mit einer Höhe von etwa 15–20 cm und einer breiten, polsterartigen Ausbreitung eignet sich der Storchschnabel ideal zur flächigen Unterpflanzung von Rosen und Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den Vorgarten und als pflegeleichte Beetstaude; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt er natürliche, unkomplizierte Akzente. Als vielseitige Gartenpflanze gedeiht Geranium cantabrigiense am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten in durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der eher frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert kompakten Neuaustrieb und eine saubere Optik, Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält den Blütenreichtum hoch. Dank ausgeprägter Winterhärte und gesunder, dichter Belaubung ist ‘Crystal Rose’ eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte Flächenbepflanzungen, Gruppenpflanzungen und niedrige Einfassungen, wo ein dauerhaft harmonischer, blühfreudiger Teppich gewünscht ist.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
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Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine robuste, langjährige Gartenstaude mit eindrucksvollen, anemonenartigen Blüten. Die schalenförmigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung erscheinen reich von Mai bis Juli und setzen in Staudenbeet und Rabatte kräftige Farbakzente. Das Laub ist groß, tief gelappt und bildet einen dichten, buschigen Horst mit kompakt-aufrechter Wuchsform; im Herbst zeigt es oft eine attraktive Gelb- bis Rotfärbung. Als vielseitige Blütenstaude eignet sich der Zier- und Gartenstrauch-Begleiter hervorragend als Rosenpartner, für den Vorder- bis Mittelgrund im Beet, den naturnahen Cottage-Charakter in der Staudenrabatte, den Vorgarten sowie für größere Kübel auf Terrasse oder Balkon. In Gruppen gepflanzt wirkt der Pracht-Storchschnabel flächendeckend und kann als niedrige Begleitpflanzung unter lichten Gehölzen und Ziersträuchern überzeugen, während er als Solitär im kleineren Beet die Rolle eines Blickfangs übernimmt. ‘Anemoniflorum’ gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen sauberen Neuaustrieb und kann eine dezente Nachblüte anregen. Leichte Kompostgaben im Frühjahr unterstützen die Vitalität, und eine Teilung alle paar Jahre erhält die Wuchskraft. Dank seiner ausgeprägten Winterhärte, Pflegeleichtigkeit und seiner dichten, horstbildenden Struktur ist Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ eine zuverlässige, unkomplizierte Beetstaude, die Beete, Gruppenpflanzungen und Kübel über Jahre hinweg strukturiert und farbintensiv bereichert.
Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’, der Pracht-Storchschnabel, ist eine langlebige Gartenstaude, die mit großzügigen, anemoneartigen, violettblauen Blüten mit feiner Aderung begeistert. Von späten Frühling bis in den Hochsommer schmückt diese Blütenstaude Beete, Rabatten und den Vorgarten mit einer üppigen, horstbildenden Wuchsform und dichtem, tief gelapptem Laub, das sich im Herbst oft in warme Gelb- bis Rottöne verfärbt. Die mittelhohe Staude bildet kompakte, standfeste Polster und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso Akzente wie in harmonischer Gruppenpflanzung oder als flächige Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Auch als robuste Kübelpflanze für Terrasse und Hof macht der Storchschnabel eine hervorragende Figur und sorgt zuverlässig für farbige Akzente. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und kann eine leichtere Nachblüte anregen, zudem bleibt die Gartenstaude dadurch lange ordentlich und vital. Teilung älterer Horste im Frühjahr oder Herbst erhält die Blühfreude und verjüngt den Bestand. Geranium x magnificum ‘Anemoniflorum’ ist ausgesprochen pflegeleicht, winterhart und zuverlässig, ideal für naturnahe Staudenpflanzungen, klassische Bauerngärten, Steingartenränder und langlebige Beetkompositionen, wo es als Blütenstaude und Begleitstaude Struktur, Farbe und Fülle verbindet.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’ (auch als Geranium cant. ‘Chrystal Rose’ geführt), der robuste Storchschnabel für Beet und Rabatte, überzeugt als langlebige Zierstaude mit frischem, aromatischem Laub und einem dichten, teppichbildenden Wuchs. Ab Mai bis in den Sommer schmückt sich dieser Bodendecker mit zahlreichen leuchtend rosafarbenen Blüten, oft zart geadert, die über dem kompakten, rund gelappten Laub schweben. Die halbimmergrüne Belaubung bleibt lange attraktiv und zeigt im Herbst eine ansprechende rötliche Tönung, was den Gartenstrauch-Charakter im niedrigen Bereich unterstreicht. Mit einer Höhe von etwa 15–20 cm und einer breiten, polsterartigen Ausbreitung eignet sich der Storchschnabel ideal zur flächigen Unterpflanzung von Rosen und Gehölzen, als Einfassung entlang von Wegen, für den Steingarten, den Vorgarten und als pflegeleichte Beetstaude; im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon setzt er natürliche, unkomplizierte Akzente. Als vielseitige Gartenpflanze gedeiht Geranium cantabrigiense am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten in durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der eher frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert kompakten Neuaustrieb und eine saubere Optik, Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält den Blütenreichtum hoch. Dank ausgeprägter Winterhärte und gesunder, dichter Belaubung ist ‘Crystal Rose’ eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte Flächenbepflanzungen, Gruppenpflanzungen und niedrige Einfassungen, wo ein dauerhaft harmonischer, blühfreudiger Teppich gewünscht ist.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
Geranium cantabrigiense ‘Crystal Rose’, der beliebte Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von späten Frühlingstagen bis in den Hochsommer hinein zeigt diese Beetstaude eine dichte, reichhaltige Blüte, die über einem frischen, aromatisch duftenden, halbimmergrünen Laub schwebt. Das rundliche, leicht gelappte Blattwerk bildet einen attraktiven, teppichbildenden Wuchs, der im Herbst oft rötlich bis bronzefarben aufleuchtet und so auch außerhalb der Blütezeit Struktur in Beet und Rabatte bringt. Der kompakte, niedrig bleibende Gartenbodendecker schließt zuverlässig Lücken, unterdrückt Wildwuchs und setzt zugleich zarte, elegante Farbakzente. Als vielseitige Staude eignet sich Geranium ‘Crystal Rose’ hervorragend für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, den Vorgarten und die naturnahe Randbepflanzung von Wegen. Besonders attraktiv ist die Verwendung als flächiger Bodendecker oder in Gruppenpflanzung unter lichten Gehölzen sowie als harmonischer Begleiter zu Rosen, Ziergräsern und anderen Blütenstauden. Auch in größeren Kübeln oder Trögen auf Terrasse und Sitzplatz sorgt der niedrig kompakte Wuchs für einen gepflegten, geschlossenen Eindruck. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden fördert die Blütenfülle und die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine willkommene Nachblüte an, während gelegentliches Teilen älterer Horste die Vitalität erhält. Insgesamt erweist sich der Storchschnabel als pflegeleicht, standfest und vielseitig kombinierbar – eine verlässliche Beetstaude mit hohem Zierwert.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Geranium x oxonianum, der robuste Oxonianum-Storchschnabel, ist eine vielseitige Gartenstaude für Beet, Rabatte und Vorgarten. Dieser Zierstauden-Klassiker bildet dichte, buschige Horste mit locker überhängenden Trieben und zeigt von Mai bis Juli, oft mit Nachblüte bis in den September, zahlreiche schalenförmige Blüten in zartem bis kräftigem Rosa, meist fein geadert. Das frischgrüne, tief gelappte Laub wirkt bis weit in den Herbst attraktiv und kann sich dezent rötlich färben. Mit einer Höhe von etwa 40 bis 60 cm und breitem Wuchs eignet sich Geranium x oxonianum hervorragend als Bodendecker, Lückenfüller und Begleitstaude in naturnahen Pflanzungen, im Bauerngarten sowie am Gehölzrand. Als pflegeleichte Beetstaude harmoniert sie ausgezeichnet mit Rosen, Salvia, Nepeta und Frauenmantel und macht auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon eine gute Figur, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Der Storchschnabel bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und wächst in humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden besonders zuverlässig. Hitze und kurzfristige Trockenphasen meistert er nach der Etablierung gut. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine kompakte Erscheinung und regt eine zweite Blühwelle an; ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst problemlos teilen und verjüngen. In Gruppenpflanzung setzt dieser langlebige Gartenstrauch im Staudenbeet ruhige, flächige Akzente, wirkt als dezenter Solitär ebenso überzeugend und unterstreicht mit seinem natürlichen Charme die Struktur von Ziersträuchern und kleineren Bäumen.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxonianum-Storchschnabel, ist eine ausgesprochen anpassungsfähige Gartenstaude, die mit ihren hellrosa, zart geaderten Blüten von späten Frühling bis in den Sommer hinein Beete und Rabatten zuverlässig schmückt. Die zahlreiche, schalenförmige Blüte sitzt über frischgrünem, tief gelapptem Laub, das einen dichten, teppichartigen Horst bildet und als dekorativer Bodendecker geschlossene Flächen ebenso attraktiv erscheinen lässt wie den vorderen Beetbereich oder den Rand von Wegen. Mit einer kompakten, locker buschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe eignet sich diese Staude ideal für Gruppenpflanzung, zur Unterpflanzung von Rosen und Ziergehölzen sowie für den Cottage- und Naturgarten; auch im größeren Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie als pflegeleichte Beetpflanze eine ruhige, harmonische Wirkung. Am liebsten wächst ‘Rose Clair’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird nach Einwurzelung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und lässt das Laub frisch durchtreiben, während ein bodennaher Schnitt im Spätwinter die Staude kompakt und vital hält. In Kombination mit graulaubigen Partnern wie Lavendel, mit Katzenminze, Salbei, Gräsern oder filigranen Zwiebelblumen entstehen langblühende, standfeste Pflanzbilder. Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’ überzeugt als robuste, langlebige Gartenstaude für Beet, Vorgarten, Steingarten und Hang, die zuverlässig Lücken schließt, Unkraut unterdrückt und gleichzeitig als dezente Solitärstaude oder flächige Pflanzung eine natürlich-elegante Struktur schafft.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zartrosa Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit eleganten, schalenförmigen Blüten in weichem Rosa und feiner purpurfarbener Aderung begeistert. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein, oft mit williger Nachblüte nach einem Rückschnitt, schmückt der Blütenstaudenschatz Beete und Rabatten mit zuverlässiger Fülle. Das frischgrüne, tief gelappte Laub bildet einen dichten, leicht breitbuschigen Horst und bleibt bis in den Herbst attraktiv, wodurch die Staude auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Gartenstauden-Partner überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 60 cm eignet sich der Storchschnabel für die vordere bis mittlere Beetreihe, als lockerer Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen sowie als harmonischer Rosenbegleiter. In gemischten Staudenpflanzungen, im Bauerngarten, im naturnahen Staudenbeet oder im Vorgarten sorgt er als zuverlässiger Zierstauden-Klassiker für Struktur und Farbruhe; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht er bei ausreichender Wasserversorgung sehr gut. ‘Rose Clair’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden und zeigt sich nach dem Anwachsen erstaunlich pflegeleicht und schnittverträglich. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und eine zweite Blütenwelle. Die winterharte, anpassungsfähige Staude ist ideal für Gruppenpflanzungen, als flächige Beeteinfassung oder als lockerer Solitär im kleineren Gartenraum und trägt mit natürlicher Anmut zu einem stimmigen Gesamtbild bei.
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Bergenia cordifolia ‘David’, die Großblättrige Bergenie oder Herzblatt-Bergenie, ist eine robuste, immergrüne Gartenstaude mit dekorativem, herzförmigem Laub und leuchtenden Blüten. Ihre kräftig purpurrosa bis tiefrosafarbenen Blütenrispen erscheinen früh im Jahr, meist von März bis Mai, und werden von dicken, glänzenden Blättern getragen, die sich im Herbst und Winter attraktiv bronzerot bis weinrot verfärben. Der horstige, teppichbildende Wuchs erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe, die Blütenstände ragen bis rund 45 cm empor, womit diese Zierstaude als Bodendecker ebenso überzeugt wie als wirkungsvolle Beetstaude. Im Staudenbeet, im Vorgarten, entlang von Wegrändern oder am Gehölzrand setzt die Bergenie strukturstarke Akzente; als Solitär in kleineren Beeten oder in einer Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, pflegeleichte Wirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in Steingarten- und Rabattenpflanzungen zeigt sie sich anpassungsfähig und langlebig. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal; in lichtem Schatten bleibt das Laub besonders frisch, während in der Sonne die Winterfärbung intensiver ausfällt. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, gerne mit leicht kalkhaltigem Substrat, da Staunässe schlecht vertragen wird. Mäßiges Gießen, ein lockerer Frühlingsschnitt älterer Blätter und das Entfernen verblühter Stiele fördern Vitalität und Blühfreude; eine Gabe Kompost im Frühjahr genügt. Nach einigen Jahren lässt sich der dichte Bestand unkompliziert teilen, um Flächen zu verjüngen oder neue Bereiche zu bepflanzen.
Bergenia cordifolia ‘David’, die Herzblatt-Bergenie, ist eine robuste, wintergrüne Staude mit markanten, herzförmigen, lederartigen Blättern, die ganzjährig Struktur im Garten bieten und sich in der kalten Jahreszeit oft dekorativ rötlich bis bronzefarben verfärben. Im Frühjahr erscheinen kräftige Blütenstiele mit reich besetzten, glockenförmigen Blüten in zartweiß bis blassrosa Tönen, die über dem kompakten Laubteppich leuchten und den Garten früh akzentuieren. Der horstige, teppichbildende Wuchs macht diese Bergenie zu einem idealen Bodendecker für Beetränder, den Vordergrund im Staudenbeet oder den Gehölzrand, zugleich überzeugt sie als langlebige Solitärstaude im kleinen Vorgarten und als pflegeleichte Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. In Gruppenpflanzungen entfaltet dieser Klassiker eine dichte, ruhige Fläche, die mit Farnen, Hosta, Heuchera oder Ziergräsern harmoniert und auch im Steingarten oder entlang von Wegen eine zuverlässige Figur macht. Bergenia cordifolia ‘David’ gedeiht am besten in halbschattigen Lagen, toleriert jedoch sonnige Plätze, wenn der Boden gleichmäßig frisch bleibt; sie bevorzugt humose, gut durchlässige, gerne leicht kalkhaltige Erde und kommt nach der Etablierung mit kurzzeitiger Trockenheit zurecht. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes und altes Laub im zeitigen Frühjahr entfernen fördert die Blütenfülle, gelegentes Teilen älterer Horste erhält Vitalität und Dichte. Dank ihres kompakten, langlebigen Charakters ist diese Staude ein vielseitiger Gartenpartner für Beet, Randbepflanzung und repräsentative Pflanzflächen.
Pulmonaria longifolia ‘Roy Davidson’, das Langblättrige Lungenkraut ‘Roy Davidson’, ist eine attraktive Frühlings-Staude mit hohem Zierwert, die im Halbschatten bis Schatten zuverlässig Akzente setzt. Bereits ab März erscheinen zahlreiche, glockenförmige Blüten, die von zartrosa Knospen in ein klares Blau übergehen und in lockeren Trugdolden über dem Laub schweben. Das schmal-lanzettliche, dunkelgrüne Blattwerk ist markant silbrig gefleckt und bildet dichte Horste, die den Boden elegant bedecken und auch nach der Blüte für Struktur sorgen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 30 cm und einer breiten, Teppich bildenden Form eignet sich diese Blütenstaude hervorragend als Bodendecker im Beet und am Gehölzrand, für den Waldgarten-Stil, als Einfassung am Wegrand oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, natürlicher Eindruck, während einzelne Horste als kleiner Solitär im Vordergrund wirken. Am liebsten gedeiht Pulmonaria longifolia ‘Roy Davidson’ in humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Böden, gern mit leicht kalkhaltiger Tendenz. Staunässe wird gemieden, sommerliche Trockenphasen sollten ausgeglichen werden, besonders an wärmeren Standorten ohne Morgen- oder Abendsonne. Ein windgeschützter Platz mit gleichmäßiger Bodenfeuchte fördert eine lange Blütezeit von März bis April, gelegentlich bis in den Mai. Pflegeleicht und dauerhaft, benötigt die Staude lediglich einen Rückschnitt der älteren Blätter nach dem Winter oder unmittelbar nach der Blüte, um frischen Austrieb anzuregen. Teilung reifer Horste alle paar Jahre hält den Gartenstrauch-Charakter kompakt und vital.
Pulmonaria longifolia ‘Roy Davidson’, das langblättrige Lungenkraut, ist eine dekorative Schattenstaude für naturnahe Beete und den Gehölzrand, die mit frühen Blüten und attraktivem Laub überzeugt. Von März bis Mai erscheinen an zarten Stielen erst rosige, dann leuchtend blauviolette Glockenblüten, die in dichten Trugdolden über dem frisch austreibenden Blattwerk stehen. Das schmale, längliche Laub ist dunkelgrün und markant silbrig gefleckt, wodurch die Staude auch nach der Blüte als strukturstarker Bodendecker wirkt. Der Wuchs ist kompakt, horstig bis locker teppichbildend und erreicht etwa 25 bis 30 cm Höhe, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Unterpflanzung von Ziersträuchern oder in Gruppenpflanzung für ein harmonisches, texturreiches Gartenbild. Als Gartenstaude bevorzugt Pulmonaria longifolia ‘Roy Davidson’ halbschattige bis schattige Standorte mit gleichmäßig frischem, humosem und gut durchlässigem Boden. Leichte Morgen- oder Abendsonne wird toleriert, pralle Mittagssonne sollte vermieden werden. Ein humusreicher, locker mulchter Untergrund fördert vitalen Wuchs und dauerhaft schöne Blattzeichnung. Staunässe gilt es ebenso zu vermeiden wie längere Trockenphasen, besonders in der Anwachszeit. Nach dem Winter können ältere Blätter zurückgeschnitten werden, um den frischen Austrieb zu betonen; eine Teilung alle paar Jahre erhält die Vitalität und verjüngt den Bestand. In schattigen Rabatten, im Waldgarten, im Vorgarten sowie als Kübelpflanze auf der Terrasse entfaltet dieses Lungenkraut seine Stärken. In Kombination mit Farnen, Hosta, Brunnera oder Elfenblumen entstehen stimmige Pflanzbilder, während die Sorte als Solitär im Beetvordergrund ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker unter lichten Hecken und Gartensträuchern.
Geranium x oxonianum, der robuste Oxonianum-Storchschnabel, ist eine vielseitige Gartenstaude für Beet, Rabatte und Vorgarten. Dieser Zierstauden-Klassiker bildet dichte, buschige Horste mit locker überhängenden Trieben und zeigt von Mai bis Juli, oft mit Nachblüte bis in den September, zahlreiche schalenförmige Blüten in zartem bis kräftigem Rosa, meist fein geadert. Das frischgrüne, tief gelappte Laub wirkt bis weit in den Herbst attraktiv und kann sich dezent rötlich färben. Mit einer Höhe von etwa 40 bis 60 cm und breitem Wuchs eignet sich Geranium x oxonianum hervorragend als Bodendecker, Lückenfüller und Begleitstaude in naturnahen Pflanzungen, im Bauerngarten sowie am Gehölzrand. Als pflegeleichte Beetstaude harmoniert sie ausgezeichnet mit Rosen, Salvia, Nepeta und Frauenmantel und macht auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon eine gute Figur, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Der Storchschnabel bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und wächst in humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden besonders zuverlässig. Hitze und kurzfristige Trockenphasen meistert er nach der Etablierung gut. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine kompakte Erscheinung und regt eine zweite Blühwelle an; ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst problemlos teilen und verjüngen. In Gruppenpflanzung setzt dieser langlebige Gartenstrauch im Staudenbeet ruhige, flächige Akzente, wirkt als dezenter Solitär ebenso überzeugend und unterstreicht mit seinem natürlichen Charme die Struktur von Ziersträuchern und kleineren Bäumen.
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Geranium x oxonianum, der robuste Oxonianum-Storchschnabel, ist eine vielseitige Gartenstaude für Beet, Rabatte und Vorgarten. Dieser Zierstauden-Klassiker bildet dichte, buschige Horste mit locker überhängenden Trieben und zeigt von Mai bis Juli, oft mit Nachblüte bis in den September, zahlreiche schalenförmige Blüten in zartem bis kräftigem Rosa, meist fein geadert. Das frischgrüne, tief gelappte Laub wirkt bis weit in den Herbst attraktiv und kann sich dezent rötlich färben. Mit einer Höhe von etwa 40 bis 60 cm und breitem Wuchs eignet sich Geranium x oxonianum hervorragend als Bodendecker, Lückenfüller und Begleitstaude in naturnahen Pflanzungen, im Bauerngarten sowie am Gehölzrand. Als pflegeleichte Beetstaude harmoniert sie ausgezeichnet mit Rosen, Salvia, Nepeta und Frauenmantel und macht auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon eine gute Figur, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Der Storchschnabel bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und wächst in humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden besonders zuverlässig. Hitze und kurzfristige Trockenphasen meistert er nach der Etablierung gut. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine kompakte Erscheinung und regt eine zweite Blühwelle an; ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst problemlos teilen und verjüngen. In Gruppenpflanzung setzt dieser langlebige Gartenstrauch im Staudenbeet ruhige, flächige Akzente, wirkt als dezenter Solitär ebenso überzeugend und unterstreicht mit seinem natürlichen Charme die Struktur von Ziersträuchern und kleineren Bäumen.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxonianum-Storchschnabel, ist eine ausgesprochen anpassungsfähige Gartenstaude, die mit ihren hellrosa, zart geaderten Blüten von späten Frühling bis in den Sommer hinein Beete und Rabatten zuverlässig schmückt. Die zahlreiche, schalenförmige Blüte sitzt über frischgrünem, tief gelapptem Laub, das einen dichten, teppichartigen Horst bildet und als dekorativer Bodendecker geschlossene Flächen ebenso attraktiv erscheinen lässt wie den vorderen Beetbereich oder den Rand von Wegen. Mit einer kompakten, locker buschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe eignet sich diese Staude ideal für Gruppenpflanzung, zur Unterpflanzung von Rosen und Ziergehölzen sowie für den Cottage- und Naturgarten; auch im größeren Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie als pflegeleichte Beetpflanze eine ruhige, harmonische Wirkung. Am liebsten wächst ‘Rose Clair’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird nach Einwurzelung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und lässt das Laub frisch durchtreiben, während ein bodennaher Schnitt im Spätwinter die Staude kompakt und vital hält. In Kombination mit graulaubigen Partnern wie Lavendel, mit Katzenminze, Salbei, Gräsern oder filigranen Zwiebelblumen entstehen langblühende, standfeste Pflanzbilder. Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’ überzeugt als robuste, langlebige Gartenstaude für Beet, Vorgarten, Steingarten und Hang, die zuverlässig Lücken schließt, Unkraut unterdrückt und gleichzeitig als dezente Solitärstaude oder flächige Pflanzung eine natürlich-elegante Struktur schafft.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zartrosa Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit eleganten, schalenförmigen Blüten in weichem Rosa und feiner purpurfarbener Aderung begeistert. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein, oft mit williger Nachblüte nach einem Rückschnitt, schmückt der Blütenstaudenschatz Beete und Rabatten mit zuverlässiger Fülle. Das frischgrüne, tief gelappte Laub bildet einen dichten, leicht breitbuschigen Horst und bleibt bis in den Herbst attraktiv, wodurch die Staude auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Gartenstauden-Partner überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 60 cm eignet sich der Storchschnabel für die vordere bis mittlere Beetreihe, als lockerer Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen sowie als harmonischer Rosenbegleiter. In gemischten Staudenpflanzungen, im Bauerngarten, im naturnahen Staudenbeet oder im Vorgarten sorgt er als zuverlässiger Zierstauden-Klassiker für Struktur und Farbruhe; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht er bei ausreichender Wasserversorgung sehr gut. ‘Rose Clair’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden und zeigt sich nach dem Anwachsen erstaunlich pflegeleicht und schnittverträglich. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und eine zweite Blütenwelle. Die winterharte, anpassungsfähige Staude ist ideal für Gruppenpflanzungen, als flächige Beeteinfassung oder als lockerer Solitär im kleineren Gartenraum und trägt mit natürlicher Anmut zu einem stimmigen Gesamtbild bei.
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Geranium x oxonianum, der robuste Oxonianum-Storchschnabel, ist eine vielseitige Gartenstaude für Beet, Rabatte und Vorgarten. Dieser Zierstauden-Klassiker bildet dichte, buschige Horste mit locker überhängenden Trieben und zeigt von Mai bis Juli, oft mit Nachblüte bis in den September, zahlreiche schalenförmige Blüten in zartem bis kräftigem Rosa, meist fein geadert. Das frischgrüne, tief gelappte Laub wirkt bis weit in den Herbst attraktiv und kann sich dezent rötlich färben. Mit einer Höhe von etwa 40 bis 60 cm und breitem Wuchs eignet sich Geranium x oxonianum hervorragend als Bodendecker, Lückenfüller und Begleitstaude in naturnahen Pflanzungen, im Bauerngarten sowie am Gehölzrand. Als pflegeleichte Beetstaude harmoniert sie ausgezeichnet mit Rosen, Salvia, Nepeta und Frauenmantel und macht auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon eine gute Figur, sofern eine regelmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Der Storchschnabel bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und wächst in humosen, durchlässigen, frischen bis mäßig trockenen Böden besonders zuverlässig. Hitze und kurzfristige Trockenphasen meistert er nach der Etablierung gut. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine kompakte Erscheinung und regt eine zweite Blühwelle an; ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst problemlos teilen und verjüngen. In Gruppenpflanzung setzt dieser langlebige Gartenstrauch im Staudenbeet ruhige, flächige Akzente, wirkt als dezenter Solitär ebenso überzeugend und unterstreicht mit seinem natürlichen Charme die Struktur von Ziersträuchern und kleineren Bäumen.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxonianum-Storchschnabel, ist eine ausgesprochen anpassungsfähige Gartenstaude, die mit ihren hellrosa, zart geaderten Blüten von späten Frühling bis in den Sommer hinein Beete und Rabatten zuverlässig schmückt. Die zahlreiche, schalenförmige Blüte sitzt über frischgrünem, tief gelapptem Laub, das einen dichten, teppichartigen Horst bildet und als dekorativer Bodendecker geschlossene Flächen ebenso attraktiv erscheinen lässt wie den vorderen Beetbereich oder den Rand von Wegen. Mit einer kompakten, locker buschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe eignet sich diese Staude ideal für Gruppenpflanzung, zur Unterpflanzung von Rosen und Ziergehölzen sowie für den Cottage- und Naturgarten; auch im größeren Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie als pflegeleichte Beetpflanze eine ruhige, harmonische Wirkung. Am liebsten wächst ‘Rose Clair’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird nach Einwurzelung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zügige Nachblüte und lässt das Laub frisch durchtreiben, während ein bodennaher Schnitt im Spätwinter die Staude kompakt und vital hält. In Kombination mit graulaubigen Partnern wie Lavendel, mit Katzenminze, Salbei, Gräsern oder filigranen Zwiebelblumen entstehen langblühende, standfeste Pflanzbilder. Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’ überzeugt als robuste, langlebige Gartenstaude für Beet, Vorgarten, Steingarten und Hang, die zuverlässig Lücken schließt, Unkraut unterdrückt und gleichzeitig als dezente Solitärstaude oder flächige Pflanzung eine natürlich-elegante Struktur schafft.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zarte Oxford-Storchschnabel, ist eine zuverlässige, langlebige Gartenstaude, die mit weichen rosafarbenen Blüten und feiner Aderung bezaubert. Von Mai bis Juli, oft mit einer dezenten Nachblüte nach dem Rückschnitt bis in den Spätsommer, schmückt der Blütenstaude ein lockerer Flor, der sich über das frischgrüne, tief gelappte Laub legt. Die Wuchsform ist buschig-horstig mit leicht ausbreitender Tendenz, erreicht etwa 35–50 cm Höhe und bildet rasch geschlossene, pflegeleichte Flächen. Das Laub bleibt bis in den Herbst attraktiv und kann je nach Witterung einen zarten Farbwechsel zeigen, während die Staude im Winter einzieht und im Frühjahr zuverlässig neu austreibt. Als vielseitige Beetstaude eignet sich Geranium ‘Rose Clair’ für sonnige bis halbschattige Standorte im Staudenbeet, am Gehölzrand und im Vorgarten, harmoniert ideal als Unterpflanzung zu Rosen und Ziersträuchern und setzt in Gruppenpflanzungen oder als lockerer Bodendecker lebendige Akzente. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon überzeugt die robuste Kübelpflanze mit natürlicher Eleganz und passt hervorragend in naturnahe Cottage-Gärten ebenso wie in moderne Rabatten. Ein humoser, durchlässiger, mäßig nährstoffreicher Gartenboden, der nicht staunass ist, fördert Vitalität und Blühfreude; sie ist kalktolerant und kommt mit frischen bis mäßig trockenen Bedingungen gut zurecht. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt eine ordentliche Nachblüte und frischen Austrieb an, gelegentliches Ausputzen sowie moderate Wassergaben in längeren Trockenphasen genügen. So wird dieser langlebige Gartenklassiker zum unkomplizierten Flächendecker, Randbepflanzung und zuverlässigen Begleiter im Staudenbeet.
Geranium x oxonianum ‘Rose Clair’, der zartrosa Storchschnabel, ist eine robuste, langlebige Gartenstaude, die mit eleganten, schalenförmigen Blüten in weichem Rosa und feiner purpurfarbener Aderung begeistert. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein, oft mit williger Nachblüte nach einem Rückschnitt, schmückt der Blütenstaudenschatz Beete und Rabatten mit zuverlässiger Fülle. Das frischgrüne, tief gelappte Laub bildet einen dichten, leicht breitbuschigen Horst und bleibt bis in den Herbst attraktiv, wodurch die Staude auch außerhalb der Blütezeit als dekorativer Gartenstauden-Partner überzeugt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 60 cm eignet sich der Storchschnabel für die vordere bis mittlere Beetreihe, als lockerer Bodendecker, für die Unterpflanzung von Gehölzen sowie als harmonischer Rosenbegleiter. In gemischten Staudenpflanzungen, im Bauerngarten, im naturnahen Staudenbeet oder im Vorgarten sorgt er als zuverlässiger Zierstauden-Klassiker für Struktur und Farbruhe; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht er bei ausreichender Wasserversorgung sehr gut. ‘Rose Clair’ bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden und zeigt sich nach dem Anwachsen erstaunlich pflegeleicht und schnittverträglich. Ein Rückschnitt nach der ersten Hauptblüte fördert einen kompakten Neuaustrieb und eine zweite Blütenwelle. Die winterharte, anpassungsfähige Staude ist ideal für Gruppenpflanzungen, als flächige Beeteinfassung oder als lockerer Solitär im kleineren Gartenraum und trägt mit natürlicher Anmut zu einem stimmigen Gesamtbild bei.
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Geum coccineum ‘Werner Arends’, die leuchtend orange bis scharlachrot blühende Nelkenwurz, ist eine kompakt wachsende Gartenstaude, die mit ihrer frischen, gelappten Belaubung und den einfachen, zart schwingenden Blüten jeden Ziergarten bereichert. Als horstig aufgebaute Staude erreicht sie etwa 30 bis 40 cm Höhe, wirkt im Vordergrund von Beeten und Rabatten besonders elegant und setzt von Mai bis Juli farbintensive Akzente; ein Rückschnitt der Verblühten regt eine willkommene Nachblüte bis in den Spätsommer an. Die warmen Blütenfarben kontrastieren attraktiv mit dem satten Grün der Blätter und unterstreichen den natürlichen, leicht heiteren Charakter dieser Beetstaude. Als vielseitiger Blütenstaude gelingt Geum coccineum ‘Werner Arends’ im klassisch gestalteten Staudenbeet ebenso wie im Cottage-Garten, am Wegrand, in der Gruppenpflanzung oder als lockerer Farbtupfer im Vorgarten. Auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt sie, sofern das Substrat gleichmäßig frisch bleibt. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit humosem, gut durchlässigem, mäßig nährstoffreichem Boden; Staunässe wird schlecht vertragen, während gleichmäßige Feuchte ein dauerhaft vitales Wachstum fördert. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte, gelegentliches Nachdüngen im Frühjahr und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre halten den Blütenstrauchcharakter dicht und blühfreudig. In Kombination mit Salvia, Nepeta, Geranium, Alchemilla oder filigranen Ziergräsern entstehen harmonische Pflanzbilder, in denen die Nelkenwurz als solitärer Farbakzent oder in kleinen Gruppen zuverlässig Struktur und Farbe liefert.
Geum coccineum ‘Werner Arends’, die rote Nelkenwurz, ist eine robuste, horstig wachsende Gartenstaude, die mit leuchtend orange- bis scharlachroten Blüten und goldgelben Staubgefäßen den Frühsommer zum Strahlen bringt. Von Mai bis Juli erscheinen zahlreiche, leicht halbgefüllte Blüten über frischgrünem, teilweise wintergrünem Laub, oft mit williger Nachblüte bei regelmäßigem Ausputzen. Die kompakte Wuchsform mit aufrechten, zarten Stielen erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe und bleibt angenehm übersichtlich, sodass diese Zierstaude ideal für den vorderen Beetbereich, den Rand von Rabatten und den Vorgarten ist. Als Beetstaude im Bauerngarten, am sonnigen Steingartenrand oder als zierliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie freundliche Farbakzente und harmoniert hervorragend mit Begleitern wie Salvia, Nepeta, Alchemilla, Stipa oder Geranium. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die üppige Blüte, der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht vertragen, längere Trockenheit mindert die Blühfreude. Eine lockere Abdeckung mit Mulch hält die Feuchtigkeit, während ein moderater Nährstoffnachschub im Frühjahr das Wachstum unterstützt. Verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Nachblüte zu verlängern, und nach der Hauptblüte ein leichter Rückschnitt zur Vitalisierung ist vorteilhaft. Ältere Horste lassen sich im Abstand einiger Jahre teilen, wodurch die Pflanze verjüngt und die Blühstärke erhalten wird. In Gruppenpflanzungen bringt diese vielseitige Staude lebendige Struktur, als kleiner Solitär setzt sie klare Akzente und sorgt für ein dauerhaft gepflegtes Bild im Zierbeet.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Rote Nelkenwurz, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend orange- bis scharlachfarbenen Blüten begeistert. Ab Mai bis in den Sommer hinein erscheinen an zierlich aufrechten Stielen zahlreiche, meist einfach bis halbgefüllte Schalenblüten, die sich über einer frischgrünen, leicht gelappten Blattrosette elegant abheben. Der buschige, horstige Wuchs bleibt ordentlich und niedrig, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Beetpflanze in der Rabatte oder als Akzent im Steingarten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Blütenstaude farbige Highlights und eignet sich als kleiner Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Die Nelkenwurz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges Ausputzen der Verblühten fördert eine lange Blüte und oft eine Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt, eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Horst und erhält die Blühfreude. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm lässt sich Geum coccineum ‘Borisii’ hervorragend mit Salvia, Nepeta, Geranium, Achillea oder zarten Gräsern kombinieren, wodurch lebendige Farb- und Strukturkontraste entstehen. Als pflegeleichte Zierpflanze für Beet, Steingarten und Kübel bringt diese Nelkenwurz zuverlässig Strahlkraft und natürliche Leichtigkeit in jeden Garten.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Scharlachrote Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstig wachsende Staude, die mit leuchtend orange- bis scharlachroten Blüten verzaubert. Von späten Frühling bis in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche, schalenförmige Blüten auf zierlichen, standfesten Stielen über einer dichten Rosette aus frischgrünen, gelappten Blättern. Der Blütenstrauch-Charakter der niedrigen Blütenstaude kommt besonders zur Geltung, wenn sie in vorderen Beetbereichen, an Wegrändern oder in naturnahen Rabatten platziert wird. Als Gartenstaude überzeugt sie mit einer Wuchshöhe von etwa 25–35 cm und einem kompakten, breitbuschigen Habitus, der sich ideal für Gruppenpflanzungen, als kleine Solitärpflanze im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. In Steingärten oder gemischten Staudenbeeten bringt ‘Borisii’ lebendige Farbakzente und harmoniert gut mit zarten Gräsern sowie blau- oder violettblühenden Partnern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, ohne Staunässe. Auf mäßig nährstoffreichen Substraten bleibt der Wuchs kompakt und die Blühfreude hoch. Ein regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen frischen Neuaustrieb an. Ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst teilen, um Vitalität und Blühkraft zu erhalten. Geum coccineum ‘Borisii’ ist robust, pflegeleicht und winterhart und fügt sich als zuverlässige Blütenstaude vielseitig in Beete, Vorgärten und Gefäße ein, wo sie über viele Jahre Farbe und Struktur spendet.
Geum coccineum ‘Borisii’, die leuchtend orangeblühende Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstbildende Staude, die mit ihrer klaren, schalenförmigen Blüte jeden Vordergrund im Beet belebt. Der Blütenflor zeigt sich von Mai bis Juli und hält mit regelmäßigem Ausputzen oft bis in den Spätsommer hinein an. Die Blüten sitzen an zarten, standfesten Stielen über einer frischen, gelappten Blattrosette in sattem Grün, die bis in den Herbst attraktiv bleibt. Mit einer Höhe von etwa 25 bis 35 cm und einer buschigen Wuchsform eignet sich diese Blütenstaude hervorragend für den Steingarten, die Rabatte, den Bauerngarten und als charmante Einfassung entlang von Wegen. Auch im Vorgarten setzt sie freundliche Farbakzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend einsetzen wie als kleiner Solitär im Staudenbeet; in einem ausreichend großen Kübel wird sie zur unkomplizierten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Geum coccineum ‘Borisii’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Sommertrockenheit wird gut vertragen, wenn der Wurzelbereich mulschig bedeckt ist. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine saubere Optik und oft eine zweite Blühwelle, und eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre hält die Staude vital. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Storchschnabel oder Aquilegia entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Randbepflanzungen und kleine Gartenflächen wirkungsvoll strukturiert.
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Geum coccineum ‘Borisii’, die Rote Nelkenwurz, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend orange- bis scharlachfarbenen Blüten begeistert. Ab Mai bis in den Sommer hinein erscheinen an zierlich aufrechten Stielen zahlreiche, meist einfach bis halbgefüllte Schalenblüten, die sich über einer frischgrünen, leicht gelappten Blattrosette elegant abheben. Der buschige, horstige Wuchs bleibt ordentlich und niedrig, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Beetpflanze in der Rabatte oder als Akzent im Steingarten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Blütenstaude farbige Highlights und eignet sich als kleiner Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Die Nelkenwurz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges Ausputzen der Verblühten fördert eine lange Blüte und oft eine Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt, eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Horst und erhält die Blühfreude. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm lässt sich Geum coccineum ‘Borisii’ hervorragend mit Salvia, Nepeta, Geranium, Achillea oder zarten Gräsern kombinieren, wodurch lebendige Farb- und Strukturkontraste entstehen. Als pflegeleichte Zierpflanze für Beet, Steingarten und Kübel bringt diese Nelkenwurz zuverlässig Strahlkraft und natürliche Leichtigkeit in jeden Garten.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Scharlachrote Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstig wachsende Staude, die mit leuchtend orange- bis scharlachroten Blüten verzaubert. Von späten Frühling bis in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche, schalenförmige Blüten auf zierlichen, standfesten Stielen über einer dichten Rosette aus frischgrünen, gelappten Blättern. Der Blütenstrauch-Charakter der niedrigen Blütenstaude kommt besonders zur Geltung, wenn sie in vorderen Beetbereichen, an Wegrändern oder in naturnahen Rabatten platziert wird. Als Gartenstaude überzeugt sie mit einer Wuchshöhe von etwa 25–35 cm und einem kompakten, breitbuschigen Habitus, der sich ideal für Gruppenpflanzungen, als kleine Solitärpflanze im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. In Steingärten oder gemischten Staudenbeeten bringt ‘Borisii’ lebendige Farbakzente und harmoniert gut mit zarten Gräsern sowie blau- oder violettblühenden Partnern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, ohne Staunässe. Auf mäßig nährstoffreichen Substraten bleibt der Wuchs kompakt und die Blühfreude hoch. Ein regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen frischen Neuaustrieb an. Ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst teilen, um Vitalität und Blühkraft zu erhalten. Geum coccineum ‘Borisii’ ist robust, pflegeleicht und winterhart und fügt sich als zuverlässige Blütenstaude vielseitig in Beete, Vorgärten und Gefäße ein, wo sie über viele Jahre Farbe und Struktur spendet.
Geum coccineum ‘Borisii’, die leuchtend orangeblühende Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstbildende Staude, die mit ihrer klaren, schalenförmigen Blüte jeden Vordergrund im Beet belebt. Der Blütenflor zeigt sich von Mai bis Juli und hält mit regelmäßigem Ausputzen oft bis in den Spätsommer hinein an. Die Blüten sitzen an zarten, standfesten Stielen über einer frischen, gelappten Blattrosette in sattem Grün, die bis in den Herbst attraktiv bleibt. Mit einer Höhe von etwa 25 bis 35 cm und einer buschigen Wuchsform eignet sich diese Blütenstaude hervorragend für den Steingarten, die Rabatte, den Bauerngarten und als charmante Einfassung entlang von Wegen. Auch im Vorgarten setzt sie freundliche Farbakzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend einsetzen wie als kleiner Solitär im Staudenbeet; in einem ausreichend großen Kübel wird sie zur unkomplizierten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Geum coccineum ‘Borisii’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Sommertrockenheit wird gut vertragen, wenn der Wurzelbereich mulschig bedeckt ist. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine saubere Optik und oft eine zweite Blühwelle, und eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre hält die Staude vital. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Storchschnabel oder Aquilegia entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Randbepflanzungen und kleine Gartenflächen wirkungsvoll strukturiert.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Scharlach-Nelkenwurz, ist eine kompakt wachsende Gartenstaude, die mit leuchtend orange bis scharlachroten Schalenblüten frühlingshafte Akzente setzt. Der botanisch als Nelkenwurz bekannte Klassiker bildet dichte, horstige Polster mit frischgrünem, leicht gelapptem Laub, aus dem im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein zahlreiche, elegant aufrechte Blütenstiele aufsteigen. Die offenen, etwa schalenförmigen Blüten mit warmem Orangeton und goldgelbem Zentrum bringen Farbe in Beet, Vorgarten und Staudenrabatte und wirken ebenso charmant im Steingarten oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Beetstaude eignet sich ‘Borisii’ für den Vordergrund, wo sie mit Salvia, Geranium, Nepeta oder feinen Gräsern harmonische Kombinationen bildet; in kleinen Gruppen gepflanzt entfaltet sie als Solitär im Mini-Format besondere Strahlkraft. Der Wuchs bleibt angenehm kompakt und horstbildend, meist 25 bis 35 cm hoch, wodurch die Pflanze auch entlang von Wegekanten oder in gemischten Pflanzungen zuverlässig Struktur gibt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte, der Boden sollte humos, gut durchlässig und frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen dichten Neuaustrieb. Die Nelkenwurz ist robust und winterhart, lässt sich nach einigen Jahren leicht teilen, bleibt dadurch vital und bildet schnell wieder geschlossene, blühfreudige Horste für einen dauerhaft gepflegten, farbintensiven Ziergarten.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Rote Nelkenwurz, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend orange- bis scharlachfarbenen Blüten begeistert. Ab Mai bis in den Sommer hinein erscheinen an zierlich aufrechten Stielen zahlreiche, meist einfach bis halbgefüllte Schalenblüten, die sich über einer frischgrünen, leicht gelappten Blattrosette elegant abheben. Der buschige, horstige Wuchs bleibt ordentlich und niedrig, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Beetpflanze in der Rabatte oder als Akzent im Steingarten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Blütenstaude farbige Highlights und eignet sich als kleiner Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Die Nelkenwurz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges Ausputzen der Verblühten fördert eine lange Blüte und oft eine Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt, eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Horst und erhält die Blühfreude. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm lässt sich Geum coccineum ‘Borisii’ hervorragend mit Salvia, Nepeta, Geranium, Achillea oder zarten Gräsern kombinieren, wodurch lebendige Farb- und Strukturkontraste entstehen. Als pflegeleichte Zierpflanze für Beet, Steingarten und Kübel bringt diese Nelkenwurz zuverlässig Strahlkraft und natürliche Leichtigkeit in jeden Garten.
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Geum coccineum ‘Borisii’, die Rote Nelkenwurz, ist eine kompakte, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend orange- bis scharlachfarbenen Blüten begeistert. Ab Mai bis in den Sommer hinein erscheinen an zierlich aufrechten Stielen zahlreiche, meist einfach bis halbgefüllte Schalenblüten, die sich über einer frischgrünen, leicht gelappten Blattrosette elegant abheben. Der buschige, horstige Wuchs bleibt ordentlich und niedrig, ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, als Beetpflanze in der Rabatte oder als Akzent im Steingarten. Auch im Kübel auf Terrasse und Balkon setzt diese Blütenstaude farbige Highlights und eignet sich als kleiner Solitär ebenso wie für harmonische Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Die Nelkenwurz bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges Ausputzen der Verblühten fördert eine lange Blüte und oft eine Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt, eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Horst und erhält die Blühfreude. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer Breite von 30 bis 40 cm lässt sich Geum coccineum ‘Borisii’ hervorragend mit Salvia, Nepeta, Geranium, Achillea oder zarten Gräsern kombinieren, wodurch lebendige Farb- und Strukturkontraste entstehen. Als pflegeleichte Zierpflanze für Beet, Steingarten und Kübel bringt diese Nelkenwurz zuverlässig Strahlkraft und natürliche Leichtigkeit in jeden Garten.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Scharlachrote Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstig wachsende Staude, die mit leuchtend orange- bis scharlachroten Blüten verzaubert. Von späten Frühling bis in den Sommer hinein erscheinen zahlreiche, schalenförmige Blüten auf zierlichen, standfesten Stielen über einer dichten Rosette aus frischgrünen, gelappten Blättern. Der Blütenstrauch-Charakter der niedrigen Blütenstaude kommt besonders zur Geltung, wenn sie in vorderen Beetbereichen, an Wegrändern oder in naturnahen Rabatten platziert wird. Als Gartenstaude überzeugt sie mit einer Wuchshöhe von etwa 25–35 cm und einem kompakten, breitbuschigen Habitus, der sich ideal für Gruppenpflanzungen, als kleine Solitärpflanze im Vorgarten oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eignet. In Steingärten oder gemischten Staudenbeeten bringt ‘Borisii’ lebendige Farbakzente und harmoniert gut mit zarten Gräsern sowie blau- oder violettblühenden Partnern. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert eine reiche Blüte, der Boden sollte humos, durchlässig und gleichmäßig leicht feucht sein, ohne Staunässe. Auf mäßig nährstoffreichen Substraten bleibt der Wuchs kompakt und die Blühfreude hoch. Ein regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen frischen Neuaustrieb an. Ältere Horste lassen sich im Frühjahr oder Herbst teilen, um Vitalität und Blühkraft zu erhalten. Geum coccineum ‘Borisii’ ist robust, pflegeleicht und winterhart und fügt sich als zuverlässige Blütenstaude vielseitig in Beete, Vorgärten und Gefäße ein, wo sie über viele Jahre Farbe und Struktur spendet.
Geum coccineum ‘Borisii’, die leuchtend orangeblühende Nelkenwurz, ist eine kompakte, horstbildende Staude, die mit ihrer klaren, schalenförmigen Blüte jeden Vordergrund im Beet belebt. Der Blütenflor zeigt sich von Mai bis Juli und hält mit regelmäßigem Ausputzen oft bis in den Spätsommer hinein an. Die Blüten sitzen an zarten, standfesten Stielen über einer frischen, gelappten Blattrosette in sattem Grün, die bis in den Herbst attraktiv bleibt. Mit einer Höhe von etwa 25 bis 35 cm und einer buschigen Wuchsform eignet sich diese Blütenstaude hervorragend für den Steingarten, die Rabatte, den Bauerngarten und als charmante Einfassung entlang von Wegen. Auch im Vorgarten setzt sie freundliche Farbakzente und lässt sich in Gruppenpflanzungen ebenso überzeugend einsetzen wie als kleiner Solitär im Staudenbeet; in einem ausreichend großen Kübel wird sie zur unkomplizierten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Geum coccineum ‘Borisii’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, leichte Sommertrockenheit wird gut vertragen, wenn der Wurzelbereich mulschig bedeckt ist. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine saubere Optik und oft eine zweite Blühwelle, und eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre hält die Staude vital. In Kombination mit Ziergräsern, Salvia, Storchschnabel oder Aquilegia entsteht ein harmonisches Bild, das Beete, Randbepflanzungen und kleine Gartenflächen wirkungsvoll strukturiert.
Geum coccineum ‘Borisii’, die Scharlach-Nelkenwurz, ist eine kompakt wachsende Gartenstaude, die mit leuchtend orange bis scharlachroten Schalenblüten frühlingshafte Akzente setzt. Der botanisch als Nelkenwurz bekannte Klassiker bildet dichte, horstige Polster mit frischgrünem, leicht gelapptem Laub, aus dem im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein zahlreiche, elegant aufrechte Blütenstiele aufsteigen. Die offenen, etwa schalenförmigen Blüten mit warmem Orangeton und goldgelbem Zentrum bringen Farbe in Beet, Vorgarten und Staudenrabatte und wirken ebenso charmant im Steingarten oder als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Als Beetstaude eignet sich ‘Borisii’ für den Vordergrund, wo sie mit Salvia, Geranium, Nepeta oder feinen Gräsern harmonische Kombinationen bildet; in kleinen Gruppen gepflanzt entfaltet sie als Solitär im Mini-Format besondere Strahlkraft. Der Wuchs bleibt angenehm kompakt und horstbildend, meist 25 bis 35 cm hoch, wodurch die Pflanze auch entlang von Wegekanten oder in gemischten Pflanzungen zuverlässig Struktur gibt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reiche Blüte, der Boden sollte humos, gut durchlässig und frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert einen dichten Neuaustrieb. Die Nelkenwurz ist robust und winterhart, lässt sich nach einigen Jahren leicht teilen, bleibt dadurch vital und bildet schnell wieder geschlossene, blühfreudige Horste für einen dauerhaft gepflegten, farbintensiven Ziergarten.
Geum coccineum ‘Cooky’, die leuchtend orange-rote Nelkenwurz, ist eine kompakt wachsende Blütenstaude mit frischem, gekerbtem Laub und eleganten, aufrecht getragenen Blütenstielen. Von etwa Mai bis Juli, oft mit einer zarten Nachblüte bei konsequentem Ausputzen, öffnen sich schalenförmige, seidig schimmernde Blüten in warmen Orange- und Zinnober-Tönen, die den Vordergrund von Beeten und Rabatten eindrucksvoll akzentuieren. Der horstige Wuchs bleibt niedrig bis mittelhoch und bildet eine dichte, langlebige Staudenbasis, die auch im Steingarten, im Bauerngarten oder im sonnigen Vorgarten harmonisch wirkt. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Cooky’ ihre Qualitäten ebenso zuverlässig und eignet sich als farbstarker Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine geschlossene, lebendige Blütenfläche erzeugen. Am besten gedeiht diese Zierstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, durchlässigem, gleichmäßig frischem Boden, der weder austrocknet noch zu Staunässe neigt. Eine lockere, gut drainierte Substratstruktur fördert Vitalität und Blühfreude; leichte Düngergaben im Frühjahr genügen. Ein Rückschnitt der abgeblühten Stiele hält die Pflanze kompakt und animiert zu weiterer Knospenbildung. Das hübsch gefiederte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu filigranen Gräsern und begleitenden Stauden und unterstreicht die Wirkung der intensiven Blütenfarben. In Kombination mit Salbei, Katzenminze oder Storchschnabel entsteht ein lebendiges Farbspiel im Staudenbeet, während einzelne Stiele sich auch für kleine Vasen eignen. Regelmäßiges Teilen im Abstand einiger Jahre sorgt für Verjüngung und erhält den dichten, gesunden Wuchs dieser vielseitigen Gartenstaude.
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Aegopodium podagraria ‘Variegata’, der buntlaubige Giersch, ist eine äußerst robuste Gartenstaude, die mit ihrem frisch grünen, cremeweiß gerandeten Laub sofort Helligkeit in schattige Bereiche bringt. Das fein gezeichnete, leicht gezähnte Blattwerk bildet schnell einen dichten Teppich und sorgt als dekorativer Bodendecker für eine gepflegte, gleichmäßige Flächenbegrünung. Im Frühsommer erscheinen zarte, weiße Doldenblüten, die den eleganten Blattkontrast zusätzlich betonen und dem Schattenbeet eine leichte, luftige Note verleihen. Der Wuchs ist teppichbildend und vital, mit kurzen Ausläufern, sodass sich die Pflanze zuverlässig schließend entwickelt und Unkraut unterdrückt. Ideal eignet sich Aegopodium podagraria ‘Variegata’ für die Unterpflanzung von Gehölzen, für den Vorgarten, als pflegeleichte Fläche im Beet oder zur Begrünung schwerer Standorte unter Bäumen, wo viele andere Stauden aufgeben. Auch im großen Kübel lässt sich der Zieraspekt bestens nutzen, etwa auf Terrasse und Sitzplatz, wo das Panaschierungs-Spiel im Halbschatten am stärksten wirkt. Der buntlaubige Giersch bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, verträgt mit ausreichender Bodenfeuchte aber auch sonnige Plätze. Er gedeiht in humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Gartenböden und zeigt sich insgesamt äußerst anspruchslos und langlebig. Zur Pflege genügt ein Rückschnitt nach der Blüte oder bei Bedarf, um frisches Laub anzuregen. In sehr kleinen Beeten empfiehlt sich eine Rhizomsperre oder die Kultur als Kübelpflanze, damit die dekorative, ausbreitungsfreudige Staude ihre Stärken kontrolliert ausspielen kann und als zuverlässiger, dauerhaft attraktiver Gartenteppich überzeugt.
Aegopodium podagraria ‘Variegata’, der panaschierte Giersch, ist eine robuste Blattschmuckstaude mit hohem Zierwert, die als Bodendecker im Schattengarten seit Jahren bewährt ist. Das frischgrüne, dekorativ weiß gerandete Laub treibt früh im Jahr aus und bildet dichte, teppichartige Bestände, die Beete, Gehölzränder und schwierige, halbschattige bis schattige Standorte zuverlässig begrünen. Von Mai bis Juni erscheinen zarte, weiße Doldenblüten über dem Blatt, die den luftigen Charakter unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 40 cm wächst diese Gartenstaude vital und ausläuferbildend, wodurch sie als flächendeckender Zierstaude hervorragende Dienste leistet. Sie eignet sich zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, als pflegeleichter Flächendecker im Vorgarten, für naturnahe Partien und als strukturstarkes Element in Gruppenpflanzungen; in großen Pflanzgefäßen oder Trogsystemen lässt sie sich als Kübelpflanze attraktiv und kontrolliert einsetzen. Bevorzugt werden humose, nährstoffreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden; kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte vermieden werden. An schattigen Standorten bleibt die Blattzeichnung besonders kontrastreich, in voller Sonne ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig. Aufgrund der vitalen Ausläufer empfiehlt sich in Beeten eine Wurzelsperre oder klare Beetbegrenzung, um die Ausbreitung gezielt zu steuern. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder bei Bedarf hält die Pflanze kompakt und fördert frischen Neuaustrieb. Winterhart und langlebig, setzt Aegopodium podagraria ‘Variegata’ als Blattschmuckstaude zuverlässige, helle Akzente und sorgt für eine dauerhaft gepflegte Optik in Beeten, unter Gehölzen und auf schattigen Flächen.
Ajuga reptans ‘Variegata’, der panaschierte Kriechende Günsel, ist eine robuste, immergrüne Staude und vielseitiger Bodendecker mit hohem Zierwert. Die attraktiven, weiß- bis cremebunt geränderten Blätter bilden dichte Teppiche und bringen Licht in halbschattige bis schattige Bereiche. Im Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche, aufrechte Blütenähren in leuchtendem Blauviolett, die den flächigen Wuchs elegant akzentuieren und dem Garten eine frische Note verleihen. Der Wuchs ist kriechend, teppichbildend und niedrig, ideal für flächige Pflanzungen, als Rasenersatz in weniger sonnigen Lagen oder als pflegeleichte Randbepflanzung entlang von Wegen und Beeten. Diese Gartenstaude fühlt sich in frischen, humosen, nährstoffreichen Böden wohl, verträgt jedoch auch normale Gartenverhältnisse, solange Staunässe vermieden wird. Als Flächendecker unter Gehölzen, für den Gehölzrand, im Steingarten oder im Vorgarten setzt sie dekorative Akzente und unterdrückt zuverlässig Unkraut. In Kombination mit anderen Schattenstauden lässt sich Ajuga reptans ‘Variegata’ hervorragend in Gruppenpflanzungen integrieren, eignet sich aber ebenso als kleine Solitärfläche, die mit ihrem Farbspiel Struktur erzeugt. Auch als Kübelpflanze oder Unterpflanzung in größeren Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt der Blütenstaudenteppich durch seine langlebige, kompakte Wirkung. Die Pflege ist unkompliziert: Ein gelegentlicher Rückschnitt nach der Blüte hält die Polster dicht und vital, Ausläufer lassen sich nach Bedarf begrenzen. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen fördern einen frischen Auftritt, während die winterharte Staude ganzjährig mit dekorativem Laub punktet und so Beet, Hecke und Gartenbereich stilvoll abrundet.
Ajuga reptans ‘Variegata’, der buntlaubige Kriechende Günsel, ist eine attraktive, immergrüne bis wintergrüne Staude mit eindrucksvollem Blattschmuck und kompaktem, teppichbildendem Wuchs. Die dekorativen, cremeweiß bis zart grün panaschierten Blätter schimmern je nach Jahreszeit mit rosigen bis bronzenen Tönen und setzen lebendige Kontraste im Staudenbeet. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren mit tiefblauen bis violettblauen Blüten, die über dem dichten Laub stehen und dem Bodendecker zusätzlich Struktur verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 cm und kriechenden Ausläufern schließt die Polsterstaude schnell Lücken, unterdrückt Unkraut zuverlässig und bildet einen pflegeleichten, geschlossenen Teppich. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Variegata’ ideal für Beete, Gehölzränder und den Vorgarten, als Unterpflanzung von Ziergehölzen sowie für Wegeinfassungen, Stein- und Schattengärten. In Balkonkästen und als Kübelpflanze macht der Günsel als strukturgebendes Begleitgrün eine hervorragende Figur und bringt helle Akzente in halbschattige Bereiche. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig; in der Sonne gedeiht die Pflanze bei gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser und gut durchlässiger Erde ebenfalls zuverlässig. Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden bei eingewachsenen Exemplaren gut toleriert. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte hält den Teppich kompakt, und eine Teilung alle paar Jahre verjüngt die Pflanzung. Ajuga reptans ‘Variegata’ ist robust, winterhart und als flächiger Bodendecker wie auch als kleiner Solitärteppich in Gruppenpflanzung eine elegante, kontrastreiche Wahl für dauerhaft attraktive Gartenbilder.
Arabis ferdinandi-coburgii ‘Variegata’, die buntlaubige Gänsekresse, ist eine charmante Polsterstaude für Steingarten, Beetvordergrund und Mauerfugen, die mit ihrem wintergrünen, cremeweiß gerandeten Laub das ganze Jahr über Struktur bietet. Im Frühjahr, meist von März bis Mai, schmückt sich diese kompakt kissenförmig wachsende Staude mit zahlreichen reinweißen Blüten, die wie ein zarter Schleier über dem Laub liegen und den Garten elegant aufhellen. Der niedrige, teppichbildende Wuchs macht sie zum idealen Bodendecker und Beetrandpflanze; zugleich wirkt sie als kleine Solitärpflanze in Schalen und Töpfen auf der Terrasse oder als Akzent im Vorgarten ausgezeichnet. Arabis ‘Variegata’ bevorzugt einen sonnigen bis leicht halbschattigen Standort und durchlässige, eher magere bis mäßig nährstoffreiche Böden mit guter Drainage, wie sie in Steingärten, Kiesbeeten und auf Mauerkronen zu finden sind. Staunässe wird schlecht vertragen, während kurze Trockenphasen gut bewältigt werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität, erhält die polsterartige Wuchsform und regt eine dichte Belaubung an. In Kombination mit frühblühenden Zwiebelpflanzen oder anderen Steingartenstauden wie Phlox, Iberis und Thymus entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Als Gartenstaude, Zierstaude und Kübelpflanze bietet die Gänsekresse ‘Variegata’ vielfältige Einsatzmöglichkeiten, setzt helle Kontraste zwischen Gehölzen und Ziergräsern und überzeugt mit Robustheit, Schnittverträglichkeit und zuverlässigem Austrieb auch nach dem Winter.
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Glechoma hederacea, hierzulande als Gundermann oder Gundelrebe bekannt, ist eine vielseitige, winterharte Gartenstaude mit kriechendem, teppichbildendem Wuchs, die als robuster Bodendecker in Beet und Steingarten ebenso überzeugt wie als dekorative Ampel- und Kübelpflanze. Die rundlich bis nierenförmigen, weich behaarten Blätter sind frischgrün, fein gekerbt und verströmen einen angenehm aromatischen Duft; sie bleiben in milden Lagen oft wintergrün und bilden dichte Matten, die Unkraut zuverlässig unterdrücken. Von April bis Juni schmücken zahlreiche blauviolette, zart gezeichnete Lippenblüten die dichten Triebe und setzen frische Farbakzente im Vorgarten, entlang von Wegrändern oder zwischen Trittsteinen. Dank der flachen, kriechenden Ausläufer füllt die Pflanze Lücken im Staudenbeet, kaschiert Kanten und eignet sich hervorragend zur Unterpflanzung von Gehölzen, ohne hohe Begleiter zu bedrängen, und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso stimmig wie als natürlicher Randabschluss. Der ideale Standort liegt sonnig bis halbschattig, auch schattige Gartenbereiche werden gut akzeptiert, sofern der Boden frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich ist. Auf leichten, durchlässigen Substraten gedeiht die Gundelrebe zuverlässig, in hitzigen Lagen ist regelmäßiges Gießen sinnvoll, damit der Teppich dicht bleibt. Ein gelegentlicher Rückschnitt hält die Ausbreitung in Zaum und fördert einen kompakten Wuchs; Teilung und Neuansatz gelingen unkompliziert. Als pflegeleichter, anpassungsfähiger Gartenboden-Decker bringt Glechoma hederacea Struktur und Farbe an Standorte, die andere Stauden meiden, und ergänzt sowohl natürliche Pflanzungen als auch gestaltete Flächen auf Terrasse, Balkon und am Beetrand.
Glechoma hederacea, die heimische Gundelrebe oder Gundermann, ist eine robuste, wintergrüne Bodendecker-Staude mit charmantem, rundlich-herzförmigem Laub und zierlichen, violettblauen Blüten. Als teppichbildende Gartenstaude entfaltet sie ab April bis in den Frühsommer eine feine Blüte, die sich hervorragend mit dem frischgrünen, aromatisch duftenden Blattwerk verbindet. Der kriechende, ausläuferbildende Wuchs erzeugt rasch dichte Polster und weiche Teppiche, die Wege, Beetränder und offene Bodenstellen attraktiv abschließen. In schattigen bis halbschattigen Lagen, etwa unter Gehölzen oder zwischen Ziersträuchern, fühlt sich dieser Bodendecker besonders wohl, verträgt mit ausreichender Bodenfeuchte aber auch sonnige Standorte. Die Gundelrebe ist vielseitig einsetzbar: als pflegeleichte Beet- und Randbepflanzung, für den Steingarten, als Unterpflanzung von Gehölzen, im Vorgarten oder als hängende Kübelpflanze in Balkonkästen und Ampeln, wo ihre langen Triebe dekorativ über den Rand fallen. Ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Gartenboden fördert einen vitalen, geschlossenen Teppich; kurze Rückschnitte lenken den wuchsfreudigen Charakter und halten die Polster formschön. Von Natur aus robust und langlebig, behauptet sich Glechoma hederacea zuverlässig zwischen Stauden, Blütensträuchern und immergrünen Gartensträuchern und schafft so harmonische Übergänge im Staudenbeet. Ob als flächiger Bodendecker, zierende Ampelpflanze oder naturnah wirkender Rasenersatz im schattigen Bereich: Die Gundelrebe ist eine unkomplizierte, dekorative Lösung für viele Gartensituationen und überzeugt durch ihre fein strukturierte Optik, den dichten, niedrig bleibenden Wuchs und die frische Farbe vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst.
Glechoma hederacea, hierzulande als Gundermann oder Gundelrebe bekannt, ist eine vielseitige, winterharte Gartenstaude mit kriechendem, teppichbildendem Wuchs, die als robuster Bodendecker in Beet und Steingarten ebenso überzeugt wie als dekorative Ampel- und Kübelpflanze. Die rundlich bis nierenförmigen, weich behaarten Blätter sind frischgrün, fein gekerbt und verströmen einen angenehm aromatischen Duft; sie bleiben in milden Lagen oft wintergrün und bilden dichte Matten, die Unkraut zuverlässig unterdrücken. Von April bis Juni schmücken zahlreiche blauviolette, zart gezeichnete Lippenblüten die dichten Triebe und setzen frische Farbakzente im Vorgarten, entlang von Wegrändern oder zwischen Trittsteinen. Dank der flachen, kriechenden Ausläufer füllt die Pflanze Lücken im Staudenbeet, kaschiert Kanten und eignet sich hervorragend zur Unterpflanzung von Gehölzen, ohne hohe Begleiter zu bedrängen, und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso stimmig wie als natürlicher Randabschluss. Der ideale Standort liegt sonnig bis halbschattig, auch schattige Gartenbereiche werden gut akzeptiert, sofern der Boden frisch bis mäßig feucht, humos und nährstoffreich ist. Auf leichten, durchlässigen Substraten gedeiht die Gundelrebe zuverlässig, in hitzigen Lagen ist regelmäßiges Gießen sinnvoll, damit der Teppich dicht bleibt. Ein gelegentlicher Rückschnitt hält die Ausbreitung in Zaum und fördert einen kompakten Wuchs; Teilung und Neuansatz gelingen unkompliziert. Als pflegeleichter, anpassungsfähiger Gartenboden-Decker bringt Glechoma hederacea Struktur und Farbe an Standorte, die andere Stauden meiden, und ergänzt sowohl natürliche Pflanzungen als auch gestaltete Flächen auf Terrasse, Balkon und am Beetrand.
Glechoma hederacea, die heimische Gundelrebe oder Gundermann, ist eine robuste, wintergrüne Bodendecker-Staude mit charmantem, rundlich-herzförmigem Laub und zierlichen, violettblauen Blüten. Als teppichbildende Gartenstaude entfaltet sie ab April bis in den Frühsommer eine feine Blüte, die sich hervorragend mit dem frischgrünen, aromatisch duftenden Blattwerk verbindet. Der kriechende, ausläuferbildende Wuchs erzeugt rasch dichte Polster und weiche Teppiche, die Wege, Beetränder und offene Bodenstellen attraktiv abschließen. In schattigen bis halbschattigen Lagen, etwa unter Gehölzen oder zwischen Ziersträuchern, fühlt sich dieser Bodendecker besonders wohl, verträgt mit ausreichender Bodenfeuchte aber auch sonnige Standorte. Die Gundelrebe ist vielseitig einsetzbar: als pflegeleichte Beet- und Randbepflanzung, für den Steingarten, als Unterpflanzung von Gehölzen, im Vorgarten oder als hängende Kübelpflanze in Balkonkästen und Ampeln, wo ihre langen Triebe dekorativ über den Rand fallen. Ein humoser, gleichmäßig frischer, gut durchlässiger Gartenboden fördert einen vitalen, geschlossenen Teppich; kurze Rückschnitte lenken den wuchsfreudigen Charakter und halten die Polster formschön. Von Natur aus robust und langlebig, behauptet sich Glechoma hederacea zuverlässig zwischen Stauden, Blütensträuchern und immergrünen Gartensträuchern und schafft so harmonische Übergänge im Staudenbeet. Ob als flächiger Bodendecker, zierende Ampelpflanze oder naturnah wirkender Rasenersatz im schattigen Bereich: Die Gundelrebe ist eine unkomplizierte, dekorative Lösung für viele Gartensituationen und überzeugt durch ihre fein strukturierte Optik, den dichten, niedrig bleibenden Wuchs und die frische Farbe vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
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Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, verbindet mediterranen Charme mit robuster Gartenpraxis. Die halbverholzende Polsterstaude bildet dichte, teppichartige Kissen mit silbrig graugrünen, schmalen Blättern und begeistert von Mai bis Juli mit einer Fülle schalenförmiger, intensiv rosafarbener Blüten mit warmgelbem Zentrum. Der kompakte, bodendeckende Wuchs bleibt niedrig und breit, wirkt ordentlich am Beetrand und verleiht Steingarten, Trockenmauer und Vorgarten eine natürliche, sonnenliebende Note. Als pflegeleichte Gartenstaude eignet sich Helianthemum ‘Ben Hope’ ideal für Gruppenpflanzungen, flächige Bodendecker-Pflanzungen, kleine Böschungen und den Einsatz als akzentsetzender kleiner Solitär im Trog oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Am besten gedeiht das Sonnenröschen in vollsonniger Lage auf sehr gut durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem bis steinigem Substrat, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe wird nicht vertragen; Drainage und eine Auflockerung mit Splitt oder Sand fördern Langlebigkeit und Blühfreude. Nach der Hauptblüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt um etwa ein Drittel, der die Pflanze kompakt hält und zu einer Nachblüte anregt. Helianthemum ‘Ben Hope’ erweist sich als trockenheitsverträglich nach dem Einwachsen, benötigt nur sparsame Düngergaben und kommt in naturnahen Kiesbeeten ebenso zur Geltung wie in klassischen Staudenrabatten mit Lavendel, Thymian oder anderen sonnenliebenden Begleitern. Dank seiner winterharten, immer- bis halbimmergrünen Struktur bringt dieser Blütenpolster-Bodendecker das ganze Jahr über Ordnung und Farbe in kleine wie große Gärten und setzt als niedriger Zierstrauch im Vordergrund harmonische, freundlich leuchtende Akzente.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum ‘Ben Hope’, das Sonnenröschen ‘Ben Hope’, ist eine charmante Polsterstaude und kleiner Halbstrauch, der mit leuchtend karminrosa Blüten und goldenem Auge beeindruckt. Von Mai bis Juli zeigt sich ein üppiger Flor in großer Zahl; ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte fördert eine willkommene Nachblüte und hält den kompakten, teppichbildenden Wuchs vital. Das immergrüne bis wintergrüne, schmal lanzettliche Laub in graugrünen Tönen unterstreicht den zarten, doch robusten Charakter dieser Bodendeckerstaude und sorgt das ganze Jahr für Struktur im Beet. Als vielseitige Gartenpflanze überzeugt Helianthemum ‘Ben Hope’ im Steingarten, in sonnigen Rabatten, am Wegrand oder auf der Mauerkrone ebenso wie in der Hangbepflanzung, wo der leicht überhängende Wuchs besonders gut zur Geltung kommt. In kleinen Gruppen oder als flächiger Bodendecker setzt die Sorte lebendige Farbakzente; im Vorgarten, in Töpfen und Schalen wird sie zur attraktiven Kübelpflanze für Terrasse und Balkon. Auch als niedriger Solitär in Kombination mit Gräsern, Lavendel oder silbriglaubigen Stauden entstehen harmonische Pflanzbilder. Das Sonnenröschen liebt volle Sonne und sehr gut durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; leichte Kalkverträglichkeit und Trockenheitsresistenz nach dem Anwachsen machen die Pflege unkompliziert. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter. Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Blüte ohne ins alte Holz zu schneiden fördert die Dichte und Langlebigkeit. Mit seiner geringen Höhe und der breiten Ausläuferbildung ist Helianthemum ‘Ben Hope’ ein dauerhafter, winterharter Farbtupfer für pflegeleichte Beete und Steingartenkompositionen.
Helianthemum Cerise Queen, das Sonnenröschen Cerise Queen, ist eine kompakte Polsterstaude mit charmantem Halbstrauch-Charakter, die mit einem üppigen Blütenflor in sattem Purpur-Pink und leuchtend gelbem Schlund begeistert. Von etwa Mai bis Juli, häufig mit freundlicher Nachblüte im Spätsommer, überzieht sich der niedrige, locker kissenförmige Gartenstrauch mit zahllosen Schalenblüten. Das immergrüne bis wintergrüne, fein behaarte, grau-grüne Laub bildet dichte Matten und setzt attraktive Kontraste im Beetvordergrund. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm und teppichartiger Ausbreitung eignet sich Cerise Queen ideal als Bodendecker, für Steingarten, Mauerkrone, Hangbepflanzung oder Wegeinfassung. Als Zierstaude im Beet, in der Rabatte und in Trögen oder Schalen wird sie zur pflegeleichten Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; in Gruppenpflanzung entfaltet sie eine geschlossene, farbintensive Fläche, als kleiner Solitär unterstreicht sie minimalistische Gestaltungen. Das Sonnenröschen liebt vollsonnige, warme Standorte und bevorzugt durchlässige, eher magere, sandig-kiesige bis steinige Böden, gern mit leichtem Kalkanteil. Staunässe verträgt es nicht; eine gute Drainage ist entscheidend, besonders im Winter. Die Pflege ist unkompliziert: Ein moderater Rückschnitt direkt nach der Hauptblüte hält den Blütenstrauch kompakt und fördert die Nachblüte, starkes Einkürzen ins alte Holz sollte vermieden werden. Geringe Düngung genügt, Wasserbedarf ist niedrig; nach dem Anwachsen kommt die robuste Staude auch in trockenen Phasen gut zurecht. Kombiniert mit Lavendel, Thymian oder Katzenminze entstehen harmonische, mediterrane Pflanzbilder.
Helianthemum ‘Cerise Queen’, das Sonnenröschen, ist eine charmante Polsterstaude und niedrige Halbsträucher, die mit leuchtend karminrosa Blüten und goldgelbem Auge begeistert. Von Mai bis in den Sommer hinein öffnet der Blütenstrauch unzählige schalenförmige Blüten, die sich wie ein farbiger Teppich über das kompakte, teppichbildende Laub legen. Die schmalen, graugrünen, oft immergrünen Blätter kontrastieren elegant mit der intensiven Blütenfarbe und unterstreichen die zierliche, dicht verzweigte Wuchsform. Mit einer niedrigen, breiten Entwicklung eignet sich dieses Sonnenröschen hervorragend als Bodendecker, für den Steingarten, den Vorgarten oder den vorderen Beetbereich. Ebenso macht es als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt als Solitär im kleinen Staudenbeet wie auch in einer lockeren Gruppenpflanzung wirkungsvolle Akzente. Am besten gedeiht Helianthemum ‘Cerise Queen’ an einem warmen, vollsonnigen Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis mäßig nährstoffreich und gern sandig-kiesig sein; kalkhaltige Substrate werden gut vertragen. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, denn die robuste Gartenstaude schätzt trockene bis frische Bedingungen. Ein leichter Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert die kompakte Form und regt eine Nachblüte an. Dank ihrer Genügsamkeit und Winterhärte ist diese Zierpflanze ideal für pflegeleichte Pflanzungen, zur Einfassung von Wegen und Beeträndern sowie zur Begrünung kleiner Hangflächen oder Trockenmauern. In Kombination mit lavendelblauen, silbriglaubigen oder weißen Begleitern entstehen harmonische, mediterran anmutende Bilder, die das ganze Gartenjahr über Struktur und Farbe liefern.
