Gartenstauden
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Miscanthus sinensis ‘China’, das elegante Chinaschilf, ist ein edles Ziergras, das mit feiner Struktur und asiatischer Leichtigkeit jeden Garten aufwertet. Die horstige, aufrecht-vasenförmige Wuchsform trägt schmale, bogig überhängende Blätter mit zarter Mittelrippe, die im Herbst in warme Gold- bis Kupfertöne wechseln. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, zunächst rötlich schimmernde, später silbrig glänzende Blütenrispen, die dem Gartenbeet, Gräserbeet oder Präriegarten eine luftige, bewegte Note verleihen und auch im Winter als strukturgebende Zierde stehen bleiben. Als Solitär wirkt dieses Ziergras ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung, eignet sich für moderne Rabatten, den Vorgarten und als lockere, halbtransparente Sichtschutz- oder Heckenpflanze. In großen Pflanzgefäßen lässt sich das Chinaschilf zudem als ausdrucksstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon einsetzen. Am besten gedeiht Miscanthus sinensis ‘China’ an einem sonnigen Standort auf durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der frisch bis mäßig feucht ist und Staunässe meidet. Leichte Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert, während ein zu schattiger Platz die Blütenbildung verringert. Ein Rückschnitt erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr fördert den kompakten Neuaustrieb; die trockenen Halme können über die kalte Jahreszeit zusammengebunden stehen bleiben. In Kombination mit standfesten Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge oder Fetthenne entsteht ein harmonischer, langlebiger Gartenstrauch-Charakter mit ganzjährigem Blickfang, der strukturstark, pflegeleicht und vielseitig verwendbar ist.
Chinaschilf (Miscanthus sinensis) ‘China’ ist ein elegantes Ziergras, das als strukturstarke Gartenstaude moderne und klassische Pflanzungen bereichert. Die horstbildende Sorte wächst aufrecht bis locker überhängend und bildet eine dichte, standfeste Silhouette, die je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe erreicht. Schlanke, frischgrüne Blätter mit feiner, heller Mittelrippe sorgen für eine ruhige Textur, bevor ab Spätsommer bis in den Herbst zarte, zunächst rötlich-bronzene, später silbrig schimmernde Blütenrispen über dem Laub schweben und dem Garten eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub goldgelb bis kupfer und bleibt als winterdekorative Strukturpflanze bis zum Rückschnitt im Spätwinter attraktiv. ‘China’ eignet sich hervorragend als Solitär im Stauden- und Gräserbeet, in der Rabatte und im Präriebeet, setzt als Blickfang im Vorgarten Akzente und funktioniert in Gruppenpflanzung ebenso gut wie in großen Gefäßen als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In lockeren Reihen gepflanzt dient das Gras als natürlicher, saisonaler Sichtschutz. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden; frisch bis mäßig trockene Bedingungen fördern die Standfestigkeit, Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen ist die Sorte pflegeleicht, mit moderatem Wasserbedarf und einem einfachen Rückschnitt bodennah im Spätwinter vor dem Neuaustrieb. Als langlebiger Gartenstrauch im weitesten Sinne strukturiert Miscanthus sinensis ‘China’ Beete das ganze Jahr und harmoniert hervorragend mit spätsommerlichen Stauden und anderen Ziergräsern.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
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Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvolle Chinaschilf, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergras mit breiten, längsgestreiften Blättern: eine markante, cremeweiße Mittelzone wird von satten grünen Rändern eingerahmt und sorgt für hohen Zierwert von Frühjahr bis in den Winter. Die aufrecht-überhängende Wuchsform bildet elegante, dichte Horste und bringt Bewegung und Struktur in jede Pflanzung. Ab Spätsommer erscheinen zart kupferfarbene, später silbrig schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand bis in die kalte Jahreszeit hinein Leichtigkeit und Transparenz verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub warmgelb bis strohfarben und bietet attraktive Winteraspekte. Als Gartenstaude und dekoratives Gras eignet sich ‘Cabaret’ ideal als Solitär im Rasen oder im Staudenbeet, als Blickfang im Vorgarten, für moderne Gräserbeete, Präriegärten und Gruppenpflanzungen sowie als saisonaler Sichtschutz oder lockerer Blütenstrauch-Ersatz in naturnahen Strukturen. In großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt das Chinaschilf auch als robuste Kübelpflanze, die architektonische Akzente setzt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Zeichnung der Blätter und eine reiche Bildung der Rispen; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Winter empfiehlt sich ein Rückschnitt bodennah vor dem neuen Austrieb, wodurch die Horste vital und standfest bleiben. Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ ist eine langlebige, pflegeleichte Strukturpflanze und ein vielseitiger Gartenstrauch im weitesten Sinne, der Beete, Rabatten und Freiflächen das ganze Jahr über wirkungsvoll gliedert.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvoll panaschierte Chinaschilf, setzt als elegantes Ziergras markante Akzente im Garten. Die langen, bandförmigen Blätter zeigen auffällige cremeweiße Längsstreifen auf frischem Grün und bilden dichte, horstige Büsche mit aufrechter, leicht vasenförmiger Wuchsform. Im Spätsommer bis in den Herbst schmückt sich der Blütenstrauch unter den Gräsern mit zart schimmernden, silbrig bis rosé getönten Federähren, die über dem Laub schweben und auch im Winter als Strukturgeber attraktiv bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb bis strohfarben und sorgt in Staudenbeeten, Präriegärten und Gräserpflanzungen für stimmungsvolle Effekte. Als Solitär im Vorgarten, als lockere Heckenpflanze mit Sichtschutzcharakter oder in Gruppenpflanzung kombiniert mit Herbststauden wie Rudbeckia, Aster oder Sedum entfaltet dieses Garten-Chinaschilf seine volle Wirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten überzeugt es, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit drainagestarkem, humosem Substrat gewählt wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der intensiven Panaschierung und der dekorativen Blütenstände; der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ lediglich einen Rückschnitt im späten Winter kurz über dem Neuaustrieb sowie eine Startdüngung im Frühjahr. In rauen Lagen empfiehlt es sich, die Halme über den Winter locker zusammenzubinden, um die Horstmitte zu schützen. Regelmäßiges Teilen alle paar Jahre erhält Vitalität, Standfestigkeit und die üppige, repräsentative Optik dieses prächtigen Gartenstrauchs.
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Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvolle Chinaschilf, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergras mit breiten, längsgestreiften Blättern: eine markante, cremeweiße Mittelzone wird von satten grünen Rändern eingerahmt und sorgt für hohen Zierwert von Frühjahr bis in den Winter. Die aufrecht-überhängende Wuchsform bildet elegante, dichte Horste und bringt Bewegung und Struktur in jede Pflanzung. Ab Spätsommer erscheinen zart kupferfarbene, später silbrig schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand bis in die kalte Jahreszeit hinein Leichtigkeit und Transparenz verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub warmgelb bis strohfarben und bietet attraktive Winteraspekte. Als Gartenstaude und dekoratives Gras eignet sich ‘Cabaret’ ideal als Solitär im Rasen oder im Staudenbeet, als Blickfang im Vorgarten, für moderne Gräserbeete, Präriegärten und Gruppenpflanzungen sowie als saisonaler Sichtschutz oder lockerer Blütenstrauch-Ersatz in naturnahen Strukturen. In großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt das Chinaschilf auch als robuste Kübelpflanze, die architektonische Akzente setzt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Zeichnung der Blätter und eine reiche Bildung der Rispen; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Winter empfiehlt sich ein Rückschnitt bodennah vor dem neuen Austrieb, wodurch die Horste vital und standfest bleiben. Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ ist eine langlebige, pflegeleichte Strukturpflanze und ein vielseitiger Gartenstrauch im weitesten Sinne, der Beete, Rabatten und Freiflächen das ganze Jahr über wirkungsvoll gliedert.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvoll panaschierte Chinaschilf, setzt als elegantes Ziergras markante Akzente im Garten. Die langen, bandförmigen Blätter zeigen auffällige cremeweiße Längsstreifen auf frischem Grün und bilden dichte, horstige Büsche mit aufrechter, leicht vasenförmiger Wuchsform. Im Spätsommer bis in den Herbst schmückt sich der Blütenstrauch unter den Gräsern mit zart schimmernden, silbrig bis rosé getönten Federähren, die über dem Laub schweben und auch im Winter als Strukturgeber attraktiv bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb bis strohfarben und sorgt in Staudenbeeten, Präriegärten und Gräserpflanzungen für stimmungsvolle Effekte. Als Solitär im Vorgarten, als lockere Heckenpflanze mit Sichtschutzcharakter oder in Gruppenpflanzung kombiniert mit Herbststauden wie Rudbeckia, Aster oder Sedum entfaltet dieses Garten-Chinaschilf seine volle Wirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten überzeugt es, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit drainagestarkem, humosem Substrat gewählt wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der intensiven Panaschierung und der dekorativen Blütenstände; der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ lediglich einen Rückschnitt im späten Winter kurz über dem Neuaustrieb sowie eine Startdüngung im Frühjahr. In rauen Lagen empfiehlt es sich, die Halme über den Winter locker zusammenzubinden, um die Horstmitte zu schützen. Regelmäßiges Teilen alle paar Jahre erhält Vitalität, Standfestigkeit und die üppige, repräsentative Optik dieses prächtigen Gartenstrauchs.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Miscanthus sinensis ‘Malepartus’, das eindrucksvolle Chinaschilf, ist ein prächtiges Ziergras und eine langlebige Gartenstaude, die mit kraftigem Wuchs und ausdrucksvoller Erscheinung überzeugt. Der horstbildende Gartenstrauch-Charakter zeigt aufrechte, elegant überhängende Halme mit schmalem, frischgrünem Laub und heller Blattmittelrippe. Ab Spätsommer erscheinen imposante, zunächst tief rubin- bis weinrote Blütenrispen, die sich im Herbst silbrig aufhellen und bis in den Winter hinein als strukturstarke Schmuckfedern stehen bleiben. Das Laub verfärbt sich im Herbst in warme Gold- bis Kupfertöne, wodurch ‘Malepartus’ eindrucksvolle Akzente im Staudenbeet, Präriebeet oder in der modernen Gartengestaltung setzt. Als Solitär im Vorgarten, in Gruppenpflanzung als lockerer Sichtschutz oder Hintergrundpflanze sowie als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Dachgarten bringt dieses Chinaschilf Höhe, Textur und Bewegung ins Bild. Es eignet sich ebenso zur begleitenden Pflanzung entlang von Wegen oder am Rand von Wasserflächen und harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden und Blütensträuchern. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem und gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, doch bestes Wachstum erzielt ‘Malepartus’ bei regelmäßiger Wasserversorgung. Die pflegeleichte Art wächst horstig ohne Ausläufer und erreicht je nach Standortbedingungen beeindruckende Höhen, bleibt dabei standfest und formschön. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erfolgt erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr, gefolgt von einer leichten Startdüngung, um den kraftvollen Neuaustrieb anzuregen.
Miscanthus sinensis ‘Malepartus’, das Chinaschilf, ist ein charakterstarkes Ziergras und eine langlebige Gartenstaude, die mit imposanter Präsenz jeden Gartenraum aufwertet. Die Sorte überzeugt durch kräftig aufrechte, horstbildende Halme und große, im Spätsommer erscheinende Blütenrispen, die zunächst rötlich bis purpur überhaucht sind und im Verlauf silbrig schimmern. Das schmale, elegant bogig überhängende Laub zeigt im Herbst warme Gelb- bis Bronzetöne und sorgt zusammen mit den standfesten Blütenständen für eine eindrucksvolle Winterstruktur. ‘Malepartus’ erreicht je nach Standort und Jahreszeit eine Höhe von etwa 180 bis über 200 cm und bildet dichte, aber nicht wuchernde Horste, ideal als Solitär im Staudenbeet, als strukturstarker Blütenstrauch-Ersatz im Präriegarten, für großzügige Gruppenpflanzungen oder als lockerer Sichtschutz und Gartenstrauch-Effekt am Terrassenrand. Auch in großen Kübeln auf der Terrasse oder im Vorgarten entfaltet dieses Ziergras eine elegante, moderne Anmutung. Bevorzugt werden sonnige Plätze mit durchlässigem, nährstoffreichem, frischem bis mäßig trockenem Boden; Staunässe ist zu vermeiden. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Pflanze robust und pflegeleicht, ein Rückschnitt der trockenen Halme erfolgt erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr knapp über dem Boden. Eine Frühjahrsgabe Kompost oder ein organischer Dünger fördert den Austrieb. In Kombination mit Spätblühern, Stauden und Gehölzen setzt Miscanthus sinensis ‘Malepartus’ das ganze Jahr über starke Akzente im Beet und als Kübelpflanze.
Miscanthus sinensis ‘Malepartus’, auf Deutsch Chinaschilf ‘Malepartus’, ist ein eindrucksvolles Ziergras, das als robustes Prachtgras jeden Gartenraum strukturiert. Dieses horstbildende Garten-Chinaschilf überzeugt mit aufrecht-überhängendem Wuchs und langen, schmalen Blättern mit markanter heller Mittelrippe. Ab Spätsommer erscheinen mächtige, zunächst rötlich bis kupfern schimmernde Blütenrispen, die im Herbst silbrig aufhellen und bis in den Winter hinein eine dekorative Struktur bieten. Das Laub zeigt eine attraktive Herbstfärbung in warmen Gold- bis Bronzetönen und verstärkt den schmückenden Effekt in Staudenbeet, Präriebeet oder Gräserpflanzung. Als Solitärstaude setzt ‘Malepartus’ starke Akzente im Vorgarten oder an der Terrasse, eignet sich aber ebenso für die Gruppenpflanzung mit Spätblühern, Herbststauden und anderen Ziergräsern. In großzügigen Kübeln macht das Chinaschilf ebenfalls eine gute Figur und kann als natürlicher Sichtschutz eingesetzt werden, wobei ein ausreichend großes Gefäß und regelmäßige Wasserversorgung wichtig sind. Der ideale Standort ist sonnig bis leicht halbschattig, der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird nicht vertragen, nach dem Anwachsen zeigt sich das Gras jedoch erstaunlich trockenheitsverträglich und standfest. Die Pflege ist unkompliziert: Die Blätter und Rispen bleiben über den Winter stehen und werden erst im späten Winter bodennah zurückgeschnitten, damit die frischen Triebe im Frühjahr kraftvoll austreiben. Als langlebiger Blüten- und Strukturgeber ist dieses Ziergras eine hervorragende Wahl für moderne Gartenkonzepte.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
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Miscanthus sinensis ‘Rotsilber’, das elegante Chinaschilf, verbindet eindrucksvolle Silhouette mit filigraner Leichtigkeit und setzt als Ziergras markante Akzente im Garten. Die schmalen, frischgrünen Blätter mit heller Mittelrippe stehen zunächst aufrecht und bilden später harmonisch bogige, dichte Horste. Ab Spätsommer erscheinen reichlich aufrechte Blütenrispen, die zunächst rötlich schimmern und im Verlauf zu silbrig glänzenden Federn aufhellen, was dem Namen “Rotsilber” alle Ehre macht. Mit der jahreszeitlichen Verfärbung wandelt sich das Laub zu warmen Gold- und Strohtönen und sorgt bis in den Winter hinein für strukturstarke Gartenbilder. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte oder in präriehaften Pflanzungen wirkt dieses Blattschmuckgras besonders edel, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen, als lockerer Sichtschutz oder in einer modernen, naturnahen Gestaltung des Vorgartens. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten bringt es Höhe und Bewegung ins Arrangement und bildet einen attraktiven Kontrast zu Blütenstauden wie Herbstastern oder Sonnenhut. ‘Rotsilber’ wächst horstig und bildet keine Ausläufer, bleibt dabei standfest und pflegeleicht. Ein sonniger, warmer Standort fördert reiche Blüte und intensive Färbung; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Gleichmäßig frische Bedingungen in der Anwachszeit sind vorteilhaft, später zeigt sich das Ziergras robust und anpassungsfähig. Der Rückschnitt erfolgt erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr, wenn die Halme ihre dekorative Wirkung ausgespielt haben – so bleibt der Blütenstrauch-Effekt im Winter erhalten und die Pflanze treibt zuverlässig neu durch.
Miscanthus sinensis ‘Rotsilber’, das beliebte Chinaschilf, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras, das mit eleganter Silhouette und eindrucksvollen Blütenrispen jeden Garten aufwertet. Die schmalen, bogig überhängenden Blätter tragen eine helle Mittelrippe und verfärben sich zum Herbst in warme Töne, bevor sie über Winter standfest Struktur bieten. Ab Spätsommer erscheinen die namensgebenden, rötlich schimmernden bis silbrig aufhellenden Blütenstände, die wie federleichte Fackeln über dem horstbildenden Wuchs stehen und dem Garten eine luftige, moderne Note geben. Als robuste, winterharte Staude eignet sich Chinaschilf ‘Rotsilber’ hervorragend als Solitär im Rasen oder Staudenbeet, als imposanter Blickfang im Präriebeet, für Gruppenpflanzungen mit anderen Gräsern und Herbststauden sowie als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten entfaltet dieses Gras seine Wirkung, wo es als architektonisches Element und Gartenstrauktur überzeugt. Der ideale Standort ist sonnig bis licht halbschattig mit nährstoffreichem, durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit gleichmäßig. ‘Rotsilber’ wächst aufrecht, vital und bildet keine Ausläufer, wodurch der Gartenstrauch-Charakter eines solitären Grases pflegeleicht erhalten bleibt. Ein Rückschnitt der trockenen Halme erfolgt erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr knapp über dem Boden, anschließend treibt das Ziergras kraftvoll neu aus. In Kombination mit Sonnenhut, Astern, Sedum und anderen Blütenstauden entsteht eine harmonische, langlebige Pflanzung mit feiner Textur und saisonalem Höhepunkt.
Miscanthus sinensis ‘Rotsilber’, das Chinaschilf ‘Rotsilber’, präsentiert sich als eindrucksvolles Ziergras und langlebige Staude mit eleganter Silhouette. Der horstbildende Wuchs ist aufrecht bis leicht überhängend, die schmalen, frischgrünen Blätter mit heller Mittelrippe erzeugen eine lebendige Textur und leuchten im Herbst in warmen Gelb- bis Bronzetönen. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen über dem Laub die namensgebenden, seidigen Blütenrispen: zunächst rötlich schimmernd, später silbrig aufhellend, verleihen sie dem Gräserbeet eine luftige, schwebende Leichtigkeit und bleiben oft bis in den Winter zierend. Je nach Standort erreicht der Horst mit Rispen etwa 160 bis 200 cm Höhe und wirkt als markante Strukturpflanze. Als Solitär im Rasen, in der Gruppenpflanzung im Präriebeet oder im Staudenbeet, am Terrassenrand, am Wasserrand sowie in großen Gefäßen als Kübelpflanze setzt ‘Rotsilber’ ausdrucksstarke Akzente und kann als lockerer Sichtschutz fungieren. Ein sonniger, warmer Platz fördert die kräftige Blütenbildung; der Boden sollte humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem Anwachsen ist das Chinaschilf relativ trockenheitstolerant, in Kübeln jedoch gleichmäßig gießen. Die Pflege ist unkompliziert: die Halme über Winter stehen lassen und erst im Spätwinter bodennah zurückschneiden; eine Frühjahrsdüngung mit Kompost unterstützt den vitalen Austrieb. In rauen Lagen hilft eine leichte Mulchschicht über dem Wurzelbereich. Harmonische Partner sind Herbstastern, Sonnenhut, Fetthenne und andere sonnenliebende Blütenstauden.
Miscanthus sinensis ‘Rotsilber’, das dekorative Chinaschilf oder Silbergras, setzt als elegantes Ziergras wirkungsvolle Akzente im Garten. Die Sorte zeigt im Spätsommer bis in den Herbst hinein auffällige, zuerst rötlich getönte, später silbrig aufhellende Blütenrispen, die sich über den bogig-aufrechten Blattschopf erheben und dem Blütenstand eine lebendige, changierende Note verleihen. Das schmale, frischgrüne Laub mit heller Mittelrippe bildet eine dichte, horstbildende Staude ohne lästige Ausläufer, die im Herbst eine warme gelb-bronzene Färbung annimmt und auch im Winter mit bereiften Halmen strukturstark bleibt. Mit einer Wuchshöhe von etwa 150 bis 180 cm eignet sich dieses Präriegras hervorragend als Solitär im Rasen, als strukturgebende Hintergrundpflanze im Staudenbeet oder als dekorativer Blickfang in der Rabatte. In Gruppen gepflanzt entsteht eine lockere, natürliche Sichtschutz- oder Reihenpflanzung, die Bewegung und Höhe in den Gartenstrauch- und Zierstauden-Mix bringt; ebenso macht ‘Rotsilber’ in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon eine gute Figur. Ein sonniger Standort fördert eine intensive Färbung und eine reiche Blüte, der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein. Staunässe gilt es zu vermeiden. Die Pflege ist unkompliziert: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. Eine leichte Frühjahrsdüngung unterstützt vitales Wachstum und üppige Blütenrispen.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
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Miscanthus sinensis ‘Strictus’, das markante Zebraschilf, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit unverwechselbarem Blattschmuck und botanischer Eleganz. Die frischgrünen, schmalen Blätter zeigen quer verlaufende, goldgelbe Streifen, die dem Gartenstrauch-Charakter dieser horstbildenden Staude eine exotische Note verleihen. Aufrecht und streng vertikal wachsend, bildet dieses Chinaschilf dichte Horste und erreicht je nach Standort beachtliche Höhen, wodurch es als Solitär, Strukturpflanze oder in der Gruppenpflanzung eine starke Wirkung entfaltet. Ab Spätsommer erscheinen zarte, seidig schimmernde Blütenrispen in warmen Bronze- bis Silbertönen, die bis in den Winter dekorativ bleiben und den Winterschmuck des Blüten- und Ziergrases unterstreichen. Als vielseitige Gartenpflanze passt Miscanthus sinensis ‘Strictus’ hervorragend in sonnige Beete und Rabatten, setzt im Vorgarten architektonische Akzente und eignet sich in größeren Gefäßen auch als Kübelpflanze für Terrasse und Patio. In lockeren Reihen gepflanzt liefert es einen natürlichen Sichtschutz und kann als lockere Heckenpflanze eingesetzt werden, ohne zu wuchern, da es horstig bleibt. Der ideale Standort ist sonnig bis leicht halbschattig, mit durchlässigem, humusreichem und gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung toleriert. Ein Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter vor dem Neuaustrieb fördert einen vitalen, dichten Wuchs. Leichte Frühjahrsdüngung und ein Winterschopf aus den eigenen Halmen schützen den Vegetationspunkt und bewahren die standfeste, aufrechte Form dieses langlebigen Garten- und Ziergrases.
Miscanthus sinensis ‘Strictus’, das markante Zebraschilf oder Chinaschilf, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras, das mit seiner ungewöhnlichen Zeichnung sofort ins Auge fällt. Seine aufrechten, straff horstigen Halme tragen frischgrüne Blätter mit quer verlaufenden, goldgelben Streifen – der typische „Zebra“-Effekt, der diesem langlebigen Gras seine besondere Zierwirkung verleiht. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen über dem Laub elegante, silbrig bis rötlich schimmernde Rispen, die dem Gartenstaudenbeet Leichtigkeit und Bewegung geben und sich auch als Schnitt- und Trockendeko eignen. Der Wuchs ist aufrecht und formstabil, ideal als Strukturgras im Gräserbeet, in der modernen Staudenpflanzung, am Teichrand oder als Solitär im Vorgarten. In großen Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt das Chinaschilf ebenfalls eindrucksvolle Akzente und kann als lockerer Sichtschutz dienen. ‘Strictus’ gedeiht am besten an sonnigen bis licht halbschattigen Standorten mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach Anwachsphase gut toleriert. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der Rispen. Als pflegeleichte Staude benötigt das Zebraschilf lediglich einen bodennahen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr, wenn die Halme nach dem Winter ausgedient haben; bis dahin sorgt das winterliche Halm- und Blattgerüst für attraktive Struktur. Regelmäßiges Ausputzen ist nicht nötig, eine dezente Startdüngung im Frühjahr unterstützt Vitalität und Blühfreude. In Gruppenpflanzung entfaltet der Blüten- und Gartenstrauß besondere Wirkung, als Einzelpflanze überzeugt es als Solitär mit architektonischer Präsenz und ganzjähriger Zierde durch den jahreszeitlichen Wuchsverlauf.
Miscanthus sinensis ‘Strictus’, das markante Zebraschilf bzw. Chinaschilf, überzeugt als imposantes Ziergras mit charakteristischer Quermusterung: Die straff aufrechten, schmalen Blätter zeigen auffällige gelblich-helle Querbänder auf frischem Grün und verleihen dem Garten sofort eine moderne, architektonische Note. Der horstbildende Wuchs bleibt ausläuferfrei, entwickelt sich standfest und erreicht je nach Standort beachtliche Höhen, wodurch das Präriegras ideal als strukturbildende Staude, Solitär oder lockerer Sichtschutz im Garten geeignet ist. Im Spätsommer bis Herbst können je nach Witterung dekorative, silbrig bis rötlich schimmernde Rispen erscheinen, die zusammen mit dem im Herbst goldgelb verfärbten Laub lange Zierwirkung bis in den Winter hinein bieten. Als Blattschmuckstaude und Gartenstrauch-Ersatz in klaren Pflanzkonzepten macht ‘Strictus’ in der Staudenrabatte, im Steppengarten, am Teichrand oder in der modernen Architekturpflanzung eine hervorragende Figur. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt das Ziergras wirkungsvolle Akzente und eignet sich für Gruppenpflanzungen genauso wie als Solitär im Vorgarten. Der optimale Standort ist sonnig bis halbschattig, warm und luftig; der Boden sollte nährstoffreich, humos, gleichmäßig frisch bis mäßig trocken und gut durchlässig sein. Nach der Etablierung zeigt das Chinaschilf eine gute Trockenheitstoleranz, bleibt jedoch bei regelmäßiger Wasserversorgung am vitalsten. Ein Rückschnitt erfolgt erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr bodennah, wodurch der neue Austrieb kraftvoll starten kann. In windoffenen Lagen empfiehlt es sich, die Halme über den Winter locker zusammenzubinden, damit die aufrechte, elegante Gestalt erhalten bleibt und das Ziergras seine volle Wirkung entfaltet.
Miscanthus sinensis ‘Strictus’, bekannt als Zebraschilf oder Zebra-Chinaschilf, ist ein markantes Ziergras mit unverwechselbarer Blattzeichnung und straff aufrechter Wuchsform. Die schmalen, bandförmigen Blätter zeigen leuchtend gelbe Querstreifen auf frischem Grün, wodurch ein lebendiger, exotischer Effekt entsteht. Als horstig wachsendes Strukturgras erreicht diese Gartenstaude je nach Standort imposante Höhen, bleibt dabei standfest und bildet eine elegante, senkrechte Silhouette. Ab Spätsommer erscheinen je nach Witterung bronzeschimmernde bis silbrig aufhellende Rispen, die dem Blütenstand bis in den Winter hinein einen dekorativen Schmuck verleihen, während das Laub in warme Stroh- und Goldtöne übergeht. Ideal als Solitär im Vorgarten, als wirkungsvolle Akzentpflanze im Gräserbeet oder Präriegarten sowie in Gruppenpflanzungen, wo das Zebraschilf rhythmische Strukturen und Sichtschutz schafft. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Patio überzeugt es, sofern ausreichend Platz und ein stabiles Gefäß vorhanden sind. Bevorzugt werden sonnige, warme Lagen mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt auf Handbreite über dem Boden im Spätwinter fördert den vitalen Neuaustrieb, das stehen gelassene Herbstlaub schützt und liefert Winteraspekt. Miscanthus sinensis ‘Strictus’ ist pflegeleicht, langlebig und ein vielseitiger Blüten- und Ziergras-Partner für Staudenrabatten, moderne Architektur-Gärten und naturalistische Pflanzkonzepte, der als Gartenstrauch-Ersatz im hinteren Beetbereich ebenso überzeugt wie in lockeren, linearen Pflanzungen mit sanfter Bewegung im Wind.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
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Miscanthus sinensis ‘Morning Light’, das filigrane Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit außergewöhnlich feinem Laub, das durch schmale, weiß gerandete Blätter einen silbrig schimmernden Eindruck erzeugt. Die Gartenstaude wächst straff aufrecht bis leicht überhängend, bildet dichte Horste ohne Ausläufer und erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe, wodurch sie im Staudenbeet, Präriebeet oder modernen Gräserbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in lockerer Gruppenpflanzung. Von Spätsommer bis in den Herbst erscheinen – an warmen, sonnigen Plätzen zuverlässiger – zarte, silbrig-rosé bis leicht kupferfarbene Rispen, die den luftigen Charakter betonen. Im Jahresverlauf zeigt das Laub frisches Grün mit hellem Rand, verfärbt sich im Herbst strohgolden und bietet auch im Winter mit der aufrechten Struktur einen attraktiven Blickfang, ideal für den Vorgarten oder als dezente Sichtschutzkulisse. ‘Morning Light’ bevorzugt einen sonnigen Standort und einen durchlässigen, humosen, mäßig nährstoffreichen Boden, der frisch bis leicht trocken sein darf, jedoch keine Staunässe aufweist. In größeren Gefäßen lässt sich das Gräser-Highlight als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, wo es mit klarer Linienführung und ruhiger Textur punktet. Nach dem Winter erfolgt der Rückschnitt bodennah im späten Februar bis März, damit der neue Austrieb ungestört startet. Eine moderate Frühjahrsdüngung fördert Vitalität und Standfestigkeit; nach der Etablierung erweist sich das Chinaschilf als pflegeleicht und robust. Kombiniert mit Sonnenhut, Sedum oder Herbstastern setzt ‘Morning Light’ elegante Kontraste und strukturiert Beete über viele Monate.
Miscanthus sinensis ‘Morning Light’, das elegante Chinaschilf ‘Morning Light’, ist ein besonders feines Ziergras mit schmalen, weiß gerandeten Blättern, die schon im Frühjahr eine leichte, lichtdurchflutete Anmutung ins Beet bringen. Die grazile, aufrechte bis leicht V-förmige Wuchsform wirkt luftig und zugleich strukturbildend; im Spätsommer bis Herbst erscheinen zarte, rötlich bis silbrig schimmernde Blütenrispen, die im Verlauf hell aufklaren und den Winteraspekt wunderschön unterstreichen. Das Laub zeigt im Herbst warme, goldene Töne und bleibt standfest, wodurch die Gartenstaude auch in der kalten Jahreszeit als Skulptur in Gräserbeeten, Staudenrabatten und modernen Pflanzungen überzeugt. Als Solitär setzt ‘Morning Light’ elegante Akzente im Vorgarten, entlang von Wegen oder vor dunklen Hintergründen, lässt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen kombinieren, wo seine feine Textur kräftigeren Blütensträuchern oder Stauden eine edle Bühne gibt. In großen Gefäßen funktioniert das Chinaschilf als anspruchsvolle Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon und bietet einen leichten, bewegten Sichtschutz, ohne schwer zu wirken. Ein sonniger Standort fördert die intensive Zeichnung und die Ausbildung der Rispen; der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach der Etablierung zeigt die Pflanze eine gute Trockenheitstoleranz, regelmäßiges Gießen in heißen Phasen hält jedoch die Blattspitzen frisch. Ein Rückschnitt auf Handbreite im späten Winter oder zeitigen Frühjahr regt den Neuaustrieb an; darüber hinaus gilt das Chinaschilf als pflegeleicht, langlebig und standfest – ein vielseitiger Gartenstrauch unter den Ziergräsern für zeitlose, naturnahe und zugleich moderne Gartenbilder.
Miscanthus sinensis ‘Morning Light’, das fein gezeichnete Chinaschilf, überzeugt als elegantes Ziergras mit besonders schmalen, weiß gerandeten Blättern, die dem horstbildenden Gartenstrauch eine lichte, silbrig-grüne Ausstrahlung verleihen. Der aufrechte, vasenförmige Wuchs sorgt für architektonische Struktur im Staudenbeet und schafft zugleich eine dynamische Bewegung im Wind. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen, je nach Witterung, zarte, silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen, die das Bild bis in den Winter hinein schmücken, wenn das Laub warm strohfarben nachleuchtet und so auch in der ruhigen Jahreszeit attraktive Akzente setzt. Als Solitär im Vorgarten, in modernen Kies- und Präriepflanzungen, in Gruppenpflanzung als lockerer Sichtschutz oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt dieses Ziergras seine Stärken ebenso wie als ruhiger Partner zu farbstarken Stauden und Blütensträuchern. ‘Morning Light’ bevorzugt einen sonnigen Standort mit durchlässigem, humos-sandigem bis leicht lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Etablierung erweist sich diese Staude als erfreulich pflegeleicht und hitzetolerant, ein Rückschnitt bodennah im späten Winter fördert den vitalen Neuaustrieb im Frühjahr. Regelmäßiges Entfernen alter Halme und ein moderater Nährstoffnachschub im Frühjahr genügen für einen dichten, standfesten Horst. In Kombination mit herbstblühenden Stauden, filigranen Gräsern oder als strukturgebender Gartenakzent zeigt Miscanthus sinensis ‘Morning Light’ ganzjährig Klasse und verleiht Beeten, Rabatten und Freiflächen eine zeitlos elegante Note.
Miscanthus sinensis ‘Morning Light’, das elegante Chinaschilf, setzt mit seiner feinen, weiß gerandeten Belaubung leuchtende Akzente im Ziergarten. Die schmalen, linear gezeichneten Blätter bilden einen dichten, aufrechten bis leicht überhängenden Horst und erzeugen eine schimmernde, fast silbrige Anmutung, die dem Namen alle Ehre macht. Ab Spätsommer erscheinen je nach Witterung zarte, silbrig bis cremefarbene Blütenrispen, die sich im Herbst warmtonig verfärben und bis in den Winter hinein als attraktive Struktur erhalten bleiben. Diese langlebige Gartenstaude überzeugt als Ziergras sowohl in modernen Präriebeeten als auch in klassischen Rabatten, setzt als Solitär wirkungsvolle Höhepunkte und fügt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch ein. In großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Balkon liefert sie einen leichten, transparenten Sichtschutz und ein ruhiges, grafisches Bild, das mit Stauden und Ziersträuchern bestens kombinierbar ist. ‘Morning Light’ bevorzugt einen sonnigen Standort, verträgt jedoch leichten Halbschatten, wobei die feine Panaschierung in voller Sonne am deutlichsten zur Geltung kommt. Der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch sein; kurzzeitige Trockenphasen werden nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe ist zu vermeiden. Pflegeleicht im Jahreslauf genügt ein kompletter Rückschnitt der trockenen Halme im Spätwinter, bevor der neue Austrieb startet. Eine maßvolle Nährstoffversorgung im Frühjahr fördert Vitalität und Standfestigkeit, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen und verjüngen. Mit seinem grazilen Wuchs, der raffinierten Blattzeichnung und der langen Strukturwirkung ist dieses Chinaschilf ein vielseitiges Strukturgras für Beet, Vorgarten, Naturgarten und Kübel – ideal als Solitärgras, Begleiter im Gräserbeet oder als lockerer, saisonaler Sichtschutz.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvolle Chinaschilf, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergras mit breiten, längsgestreiften Blättern: eine markante, cremeweiße Mittelzone wird von satten grünen Rändern eingerahmt und sorgt für hohen Zierwert von Frühjahr bis in den Winter. Die aufrecht-überhängende Wuchsform bildet elegante, dichte Horste und bringt Bewegung und Struktur in jede Pflanzung. Ab Spätsommer erscheinen zart kupferfarbene, später silbrig schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand bis in die kalte Jahreszeit hinein Leichtigkeit und Transparenz verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub warmgelb bis strohfarben und bietet attraktive Winteraspekte. Als Gartenstaude und dekoratives Gras eignet sich ‘Cabaret’ ideal als Solitär im Rasen oder im Staudenbeet, als Blickfang im Vorgarten, für moderne Gräserbeete, Präriegärten und Gruppenpflanzungen sowie als saisonaler Sichtschutz oder lockerer Blütenstrauch-Ersatz in naturnahen Strukturen. In großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt das Chinaschilf auch als robuste Kübelpflanze, die architektonische Akzente setzt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Zeichnung der Blätter und eine reiche Bildung der Rispen; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Winter empfiehlt sich ein Rückschnitt bodennah vor dem neuen Austrieb, wodurch die Horste vital und standfest bleiben. Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ ist eine langlebige, pflegeleichte Strukturpflanze und ein vielseitiger Gartenstrauch im weitesten Sinne, der Beete, Rabatten und Freiflächen das ganze Jahr über wirkungsvoll gliedert.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvoll panaschierte Chinaschilf, setzt als elegantes Ziergras markante Akzente im Garten. Die langen, bandförmigen Blätter zeigen auffällige cremeweiße Längsstreifen auf frischem Grün und bilden dichte, horstige Büsche mit aufrechter, leicht vasenförmiger Wuchsform. Im Spätsommer bis in den Herbst schmückt sich der Blütenstrauch unter den Gräsern mit zart schimmernden, silbrig bis rosé getönten Federähren, die über dem Laub schweben und auch im Winter als Strukturgeber attraktiv bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb bis strohfarben und sorgt in Staudenbeeten, Präriegärten und Gräserpflanzungen für stimmungsvolle Effekte. Als Solitär im Vorgarten, als lockere Heckenpflanze mit Sichtschutzcharakter oder in Gruppenpflanzung kombiniert mit Herbststauden wie Rudbeckia, Aster oder Sedum entfaltet dieses Garten-Chinaschilf seine volle Wirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten überzeugt es, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit drainagestarkem, humosem Substrat gewählt wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der intensiven Panaschierung und der dekorativen Blütenstände; der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ lediglich einen Rückschnitt im späten Winter kurz über dem Neuaustrieb sowie eine Startdüngung im Frühjahr. In rauen Lagen empfiehlt es sich, die Halme über den Winter locker zusammenzubinden, um die Horstmitte zu schützen. Regelmäßiges Teilen alle paar Jahre erhält Vitalität, Standfestigkeit und die üppige, repräsentative Optik dieses prächtigen Gartenstrauchs.
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Miscanthus sinensis ‘Kaskade’, das elegante Chinaschilf bzw. Silberfedergras, bringt mit seinem schwungvollen, kaskadenartigen Wuchs eine dynamische Note in jedes Gartenbild. Dieses horstbildende Ziergras zeigt schmale, frischgrüne Blätter, die im Sommer zu einer weich überhängenden Fontäne werden und im Herbst warme gelb-goldene bis bronzene Töne annehmen. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig schimmernde Blütenrispen, die im Gegenlicht besonders edel wirken und den Garten bis in den Winter hinein strukturieren. Als charakterstarke Gartenstaude dient ‘Kaskade’ hervorragend als Solitär im Rasen oder im Staudenbeet, setzt in Rabatten und Präriebeeten fließende Akzente und eignet sich in größeren Pflanzgefäßen auch als ausdrucksstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, natürlicher Rhythmus, der auch als lockerer Sichtschutz oder als Hintergrundbepflanzung für Blütenstauden und Ziersträucher überzeugt. Am liebsten steht dieses Ziergras sonnig bis halbschattig auf durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurzzeitige Trockenphasen nach der Etablierung gut toleriert werden. Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den vitalen Neuaustrieb und erhält die dichte, standfeste Silhouette. Mit seinem ruhigen, zugleich bewegten Erscheinungsbild verbindet Miscanthus sinensis ‘Kaskade’ moderne Gartengestaltung mit natürlicher Leichtigkeit und ist damit eine vielseitige Wahl für Beet, Vorgarten, Teichrand, Naturgarten-Flair und repräsentative Eingänge.
Miscanthus sinensis ‘Kaskade’, das elegante Chinaschilf, präsentiert sich als ausdrucksstarkes Ziergras mit schwungvoll überhängender Silhouette und horstbildendem Wuchs. Die schmalen, frischgrünen Blätter mit feiner Mittelrippe bilden dichte Büsche, die im Spätsommer von zarten, schimmernden Rispen gekrönt werden; die Blüten erscheinen silbrig bis rosé und reifen zu warmen Bronze- und Beigetönen, bevor das Laub im Herbst goldgelb aufleuchtet und bis in den Winter strukturstark bleibt. Diese langlebige Staude setzt als Solitär eindrucksvolle Akzente, fügt sich in Gruppenpflanzungen harmonisch ein und funktioniert als lockerer Sichtschutz oder saisonale Heckenpflanze ebenso überzeugend wie als formschöne Begleitung in Beet und Rabatte, im Präriebeet oder Steppengarten. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten entfaltet das Chinaschilf seinen dekorativen Charme und verleiht modernen wie naturnahen Gestaltungen lebendige Bewegung. Ein sonniger Standort fördert reiche Blüte und standfeste Halme; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach der Etablierung zeigt sich der Gartenstrauch-Charakter dieses Grases robust und pflegeleicht: Ein Rückschnitt der trockenen Halme erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr bewahrt den Winterschmuck und schützt den Horst. Eine gelegentliche Düngergabe im Frühjahr und eine Mulchschicht unterstützen vitalen, aufrechten Wuchs und dichte Blattmasse, sodass ‘Kaskade’ als Blütenstrauch-Ersatz im Gräserbeet, im Vorgarten und als stilvolle Kübelpflanze ganzjährig für Struktur und Rhythmus sorgt.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
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Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras mit fein strukturierter, schmaler Belaubung und silbrigem Mittelstreif, das als Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Vorgarten sofort eine ruhige, moderne Note setzt. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und bildet dichte, standfeste Horste mit aufrecht-geschwungenem Wuchs; im Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zahlreiche, zart silbrig-rosé schimmernde Rispen, die später flauschig aufhellen und bis in den Winter einen attraktiven Struktureffekt liefern. Das Laub wechselt im Herbst zu warmen Goldtönen und sorgt für eine natürliche, saisonale Farbwirkung. Als Solitär im Präriebeet, in Gruppenpflanzung mit Stauden wie Sonnenhut, Herbstastern oder Fetthenne, entlang von Wegeinfassungen oder als lockerer, halbtransparenter Sichtschutz fügt sich ‘Adagio’ harmonisch ein. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich auch hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon und ist zugleich ein wirkungsvoller Zierstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, eine frische bis mäßig trockene Bodenfeuchte ist ideal. Nach der Etablierung zeigt das Gras eine gute Trockenheitstoleranz und bleibt horstbildend ohne Ausläufer. Pflegeleicht in der Handhabung: Die Halme über den Winter stehen lassen und erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr bodennah zurückschneiden; eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Pflanze vital. So bleibt Miscanthus ‘Adagio’ dauerhaft ein formstarkes, pflegearmes Gestaltungselement im Garten.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, bekannt als Chinaschilf oder Silberfedergras, ist ein kompaktes Ziergras, das mit eleganter Leichtigkeit jeden Garten akzentuiert. Die feinen, bogig überhängenden Blätter sind frischgrün mit heller Mittelrippe und verfärben sich im Herbst goldgelb bis bernsteinfarben, während ab Spätsommer bis in den Herbst silbrig-rosé schimmernde Blütenrispen erscheinen, die später strohfarben nachreifen und auch im Winter eine attraktive Struktur bieten. Der horstige, standfeste Wuchs bleibt angenehm kompakt und eignet sich ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; ebenso setzt das Gras als Solitär wirkungsvolle Akzente oder unterstützt in Gruppenpflanzung, im Präriebeet und in modernen Rabatten eine klare, ruhige Linienführung. ‘Adagio’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem bis sandig-lehmigem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich das Gartengras pflegeleicht und relativ trockenheitsverträglich, ein Rückschnitt der Halme auf etwa Handbreite im späten Winter regt den Neuaustrieb an. Eine Startdüngung im Frühjahr sowie gelegentliches Gießen in längeren Trockenphasen fördern Vitalität und üppige Blütenbildung. Das Chinaschilf harmoniert hervorragend mit Stauden wie Sonnenhut, Purpursonnenhut, Salbei oder Herbst-Anemonen und bringt als Blütenstaude mit Gräsercharakter Höhe, Bewegung und Textur in Beete und Pflanzgefäße. Auch getrocknet lassen sich die zarten Rispen dekorativ verwenden.
Miscanthus sinensis ‘Adagio’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit feinen, bogig überhängenden Halmen und einer klaren, aufrechten Horstform überzeugt. Das Laub zeigt einen frischen Grünton mit heller Mittelrippe und färbt sich im Herbst in warme Gold- und Bernsteintöne, bevor es den Winter über als strukturstarkes Element im Gräserbeet stehen bleibt. Ab Spätsommer bis in den Herbst erscheinen zarte, silbrig bis rosé schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand ein leichtes, luftiges Volumen geben und als Blickfang im Staudenbeet, in der Rabatte oder im Vorgarten wirken. Dank seines moderaten Wuchses eignet sich ‘Adagio’ hervorragend als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als Solitär für ruhige, moderne Gartenbilder sowie in Gruppenpflanzung für Präriebepflanzungen, am Teichrand oder als lockerer, natürlicher Sichtschutz. Der Gartenstrauch-Charakter klassischer Blütensträucher wird hier bewusst durch ein Strukturgras ersetzt, das Formen und Texturen betont und anderen Stauden einen harmonischen Rahmen gibt. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem und mäßig nährstoffreichem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird gut toleriert, in Gefäßen sollte gleichmäßig gegossen werden. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter fördert den frischen Austrieb und erhält die winterliche Wirkung. ‘Adagio’ ist robust, standfest und pflegeleicht, wächst horstig ohne Ausläufer und zeigt je nach Jahreszeit und Standort eine kompakte, dennoch eindrucksvolle Höhe, die das ganze Jahr über Struktur, Bewegung und Leichtigkeit in den Garten bringt.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvolle Chinaschilf, präsentiert sich als außergewöhnliches Ziergras mit breiten, längsgestreiften Blättern: eine markante, cremeweiße Mittelzone wird von satten grünen Rändern eingerahmt und sorgt für hohen Zierwert von Frühjahr bis in den Winter. Die aufrecht-überhängende Wuchsform bildet elegante, dichte Horste und bringt Bewegung und Struktur in jede Pflanzung. Ab Spätsommer erscheinen zart kupferfarbene, später silbrig schimmernde Blütenrispen, die dem Blütenstand bis in die kalte Jahreszeit hinein Leichtigkeit und Transparenz verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub warmgelb bis strohfarben und bietet attraktive Winteraspekte. Als Gartenstaude und dekoratives Gras eignet sich ‘Cabaret’ ideal als Solitär im Rasen oder im Staudenbeet, als Blickfang im Vorgarten, für moderne Gräserbeete, Präriegärten und Gruppenpflanzungen sowie als saisonaler Sichtschutz oder lockerer Blütenstrauch-Ersatz in naturnahen Strukturen. In großen Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt das Chinaschilf auch als robuste Kübelpflanze, die architektonische Akzente setzt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Zeichnung der Blätter und eine reiche Bildung der Rispen; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Winter empfiehlt sich ein Rückschnitt bodennah vor dem neuen Austrieb, wodurch die Horste vital und standfest bleiben. Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ ist eine langlebige, pflegeleichte Strukturpflanze und ein vielseitiger Gartenstrauch im weitesten Sinne, der Beete, Rabatten und Freiflächen das ganze Jahr über wirkungsvoll gliedert.
Miscanthus sinensis ‘Cabaret’, das eindrucksvoll panaschierte Chinaschilf, setzt als elegantes Ziergras markante Akzente im Garten. Die langen, bandförmigen Blätter zeigen auffällige cremeweiße Längsstreifen auf frischem Grün und bilden dichte, horstige Büsche mit aufrechter, leicht vasenförmiger Wuchsform. Im Spätsommer bis in den Herbst schmückt sich der Blütenstrauch unter den Gräsern mit zart schimmernden, silbrig bis rosé getönten Federähren, die über dem Laub schweben und auch im Winter als Strukturgeber attraktiv bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb bis strohfarben und sorgt in Staudenbeeten, Präriegärten und Gräserpflanzungen für stimmungsvolle Effekte. Als Solitär im Vorgarten, als lockere Heckenpflanze mit Sichtschutzcharakter oder in Gruppenpflanzung kombiniert mit Herbststauden wie Rudbeckia, Aster oder Sedum entfaltet dieses Garten-Chinaschilf seine volle Wirkung. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten überzeugt es, sofern ein ausreichend großes Gefäß mit drainagestarkem, humosem Substrat gewählt wird. Ein sonniger, warmer Standort fördert die Ausbildung der intensiven Panaschierung und der dekorativen Blütenstände; der Boden sollte frisch, nährstoffreich und gut durchlässig sein, Staunässe wird nicht vertragen. Pflegeleicht und robust benötigt Miscanthus sinensis ‘Cabaret’ lediglich einen Rückschnitt im späten Winter kurz über dem Neuaustrieb sowie eine Startdüngung im Frühjahr. In rauen Lagen empfiehlt es sich, die Halme über den Winter locker zusammenzubinden, um die Horstmitte zu schützen. Regelmäßiges Teilen alle paar Jahre erhält Vitalität, Standfestigkeit und die üppige, repräsentative Optik dieses prächtigen Gartenstrauchs.
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Molinia arundinacea ‘Windspiel’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit seiner aufrechten, leicht überhängenden Silhouette jede Staudenrabatte bereichert. Die horstig wachsende Staude bildet dichte, grüne Blattschöpfe, aus denen sich ab Spätsommer bis in den Herbst filigrane, schwebende Rispen erheben, zunächst zart purpurbraun, später strohgolden. Besonders reizvoll ist das lebendige Spiel im Wind, dem die Sorte ihren Namen verdankt, kombiniert mit einer standfesten, transparenten Wuchsform, die Struktur gibt, ohne zu beschatten. Im Herbst verfärbt sich das Laub leuchtend gelb und sorgt für eine lange Gartensaison mit stimmungsvoller Ausstrahlung. Als Gartenstaude eignet sich ‘Windspiel’ vielseitig: im Beet, im Präriegarten, im Kiesbeet oder als Solitär im Vorgarten setzt sie ruhige, architektonische Akzente; in Gruppenpflanzung schafft sie lichte, natürliche Kulissen; in großen Gefäßen wird sie zur robusten Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden, der im Sommer nicht völlig austrocknet und im Winter keine Staunässe aufweist. Das Gras ist pflegeleicht, treibt horstig ohne Ausläufer und benötigt lediglich einen Rückschnitt im späten Winter, wenn die Halme ihre Zierwirkung eingebüßt haben. In Kombination mit spätsommerlichen Blütenstauden wie Aster, Sonnenhut oder Kerzenknöterich entfaltet der Blütenstrauß-Charakter der Rispen seine volle Wirkung und macht Molinia arundinacea ‘Windspiel’ zu einer langlebigen Strukturpflanze für moderne wie klassische Gartenbilder.
Molinia arundinacea ‘Windspiel’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit leicht schwingenden Halmen und transparenten Rispen eine poetische Leichtigkeit in Beete und Rabatten bringt. Als robustes Garten-Ziergras bildet es dichte, aufrechte Horste mit frischem, mittelgrünem Laub, das sich im Herbst leuchtend goldgelb bis strohfarben färbt. Ab Spätsommer entwickeln sich feine, hoch über dem Blattwerk stehende Blütenrispen in warmen Beige- bis Bronzetönen, die den gesamten Herbst über eine luftige Struktur zeichnen und auch im Winter attraktiv wirken. Der Wuchs ist straff, hoch und dennoch anmutig, wodurch ‘Windspiel’ sowohl als Solitär im Präriebeet als auch in Gruppenpflanzung eine markante, zugleich transparente Architektur liefert. Dieses langlebige Ziergras gedeiht am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten auf frischen, durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden. Kurzzeitige Trockenphasen werden nach dem Einwachsen toleriert, ideal ist jedoch ein gleichmäßig feuchter, nicht staunasser Untergrund. Als Staude fügt sich Molinia arundinacea hervorragend in Kombinationen mit Spätsommerblühern wie Astern, Sonnenhut und Purpur-Sonnenhut ein, setzt Akzente im Kiesgarten und funktioniert als strukturstarkes Gestaltungselement im Vorgarten. In großen Gefäßen lässt es sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo die feinen Halme jeden Windhauch sichtbar machen. Die Pflege ist unkompliziert: Die Halme bleiben über den Winter stehen und werden erst im zeitigen Frühjahr bodennah zurückgeschnitten; ältere Horste lassen sich dann auch teilen, um die Vitalität zu fördern und weitere Pflanzplätze zu erschließen.
Molinia arundinacea ‘Windspiel’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und bewährte Gartenstaude aus der Foerster-Selektion, das mit aufrecht-vasenförmigem Wuchs und einem ausgesprochen jahreszeitlichen Wechselspiel begeistert. Ab Hochsommer erheben sich über dem dichten, frischgrünen Horst feine, schwebende Rispen in warmen Beige- bis Purpurtönen, die dem Beet eine luftige, transparente Struktur verleihen und bis in den Herbst hinein standfest bleiben. Im Spätherbst verfärbt sich das Laub leuchtend goldgelb, die Halme zeichnen klare Silhouetten und sorgen auch im Winter für dekorative Akzente, bevor ein Rückschnitt kurz vor dem Neuaustrieb im zeitigen Frühjahr erfolgt. ‘Windspiel’ bildet keine Ausläufer, sondern stabile Horste und erreicht je nach Standort etwa 150 bis 180 cm Höhe bei 80 bis 100 cm Breite. Als Solitär im Staudenbeet, in der Rabatte, im Präriebeet oder in der modernen Gartengestaltung setzt dieses Strukturgras ruhige, rhythmische Akzente; in Gruppenpflanzung schafft es harmonische Kulissen für spätsommerliche Blüher. Im Vorgarten wirkt es ebenso souverän wie am Teichrand mit frischem Boden; in großen Pflanzgefäßen lässt es sich als Kübelpflanze stilvoll auf Terrasse oder Dachgarten einsetzen. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal, der Boden sollte humos, frisch bis mäßig feucht, durchlässig und eher nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich sein. Staunässe wird gemieden, kurzfristige Trockenheit nach Etablierung toleriert das Gras gut. Einmal jährlich zurückschneiden, nicht überdüngen – so bleibt Molinia arundinacea ‘Windspiel’ dauerhaft standfest, formschön und vielfältig kombinierbar mit spätsommerlichen Stauden und anderen Ziergräsern.
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea, das Große Pfeifengras bzw. Rohr-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und standfeste Staude, die mit luftig-lichten Blütenrispen und harmonischer Architektur begeistert. Aus einem dichten, horstigen Laubschopf aus schmalen, sattgrünen Blättern steigen ab Spätsommer bis in den Herbst filigrane, leicht violett überhauchte Rispen auf, die in der Sonne schimmern und dem Garten eine transparente, bewegte Struktur geben. Im Herbst leuchtet das Laub in warmen Gold- bis Bernsteintönen, bevor es als winterzierde Strukturpflanze bis zum Rückschnitt stehenbleibt. Der Wuchs ist aufrecht mit elegant überhängenden Halmen, im Laub meist 60–100 cm hoch, mit Blüten bis deutlich über 150 cm, dabei stets formstabil und nicht wuchernd. Dieses Blüten- und Strukturgras passt hervorragend in Präriepflanzungen, Staudenbeete, Rabatten und Gräserbeete, als Solitär im Vorgarten oder in Gruppenpflanzung zur rhythmischen Wiederholung. Auf der Terrasse macht Molinia arundinacea auch im großen Kübel eine gute Figur, wo es als dekorative Kübelpflanze moderne wie naturnahe Gestaltungen ergänzt und Bewegtheit sowie Leichtigkeit erzeugt. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, humosem, durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird toleriert, jedoch zeigt sich das Pfeifengras bei gleichmäßiger Feuchte besonders vital. Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht und langlebig, genügt ein Rückschnitt bodennah im späten Winter, wenn die Halme ihre Zierwirkung eingebüßt haben. In Kombination mit Sonnenhut, Astern, Purpursonnenhut, Herbst-Anemonen oder Fetthennen entfaltet das Große Pfeifengras seine volle Wirkung als zeitlose, natürliche Akzentpflanze im Gartenstrauch- und Staudenensemble.
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, zeigt seinen Namen in der eleganten, brunnenartigen Wuchsform: schmalgrüne Blätter treiben im Frühjahr frisch aus, steigen aufrecht empor und biegen sich im Sommer sanft über, während darüber zarte, schwebende Rispen erscheinen. Die Blütezeit reicht von Juli bis September; die filigranen Blütenstände setzen leichte, transparente Akzente und verleihen Beeten und Rabatten luftige Tiefe. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben, die Halme bleiben standfest und geben dem Garten auch im Winter ansprechende Struktur. Als horstbildendes Ziergras ohne Ausläufer erreicht ‘Fontäne’ je nach Standort etwa 120 bis 180 cm Höhe und 80 bis 120 cm Breite und eignet sich gleichermaßen als Solitärstaude, in Gruppenpflanzung oder als strukturgebendes Präriegras im Staudenbeet. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher nährstoffarmem Boden; an Teichrand, in Wiesenbeeten oder im naturnahen Gartenstaudenbereich zeigt es seine Stärken, verträgt Wind gut und bleibt dabei formschön. In großen Gefäßen auf Terrasse oder im Vorgarten kann es auch als Kübelpflanze überzeugen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dekorative Winterwirkung und fördert den vitalen Neuaustrieb. ‘Fontäne’ harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge, Astern oder Sonnenbraut und rundet moderne wie klassische Gartengestaltungen als langlebiger Gartenstrauch- und Staudenpartner stilvoll ab.
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Miscanthus sinensis ‘Große Fontäne’, das beeindruckende Chinaschilf oder Silber-Chinaschilf, überzeugt als elegantes Ziergras mit dynamischer, fontänenartig überhängender Wuchsform. Die schmalen, frischgrünen Blätter mit heller Mittelrippe bilden dichte, aufrechte Horste, die sich in einem weichen Bogen neigen und dem Garten ganzjährig Struktur verleihen. Ab Spätsommer erscheinen reichliche, seidig schimmernde Rispenschweife in warmen Tönen von silbrig-rosé bis bronzefarben, die im Herbst samtig überhängen und bis in den Winter eine dekorative, standfeste Silhouette halten. Im Jahreslauf färbt sich das Laub von sattem Grün zu goldgelben bis bräunlichen Herbstnuancen, was ‘Große Fontäne’ zu einer wertvollen Leitstaude macht. Als Solitär setzt dieses Ziergras eindrucksvolle Akzente im Staudenbeet, Präriegarten oder Kiesgarten, eignet sich für Gruppenpflanzungen als lockerer Sichtschutz oder als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in modernen Pflanzkonzepten und kann in großen Kübeln auf Terrasse und Balkon als Kübelpflanze überzeugen. In Kombination mit spätblühenden Stauden, Blütensträuchern und anderen Gräsern entsteht ein harmonisches Bild mit Tiefe und Bewegung. Der optimale Standort ist sonnig bis leicht absonnig mit durchlässigem, nährstoffreichem, frischem bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Winter, wenn die Halme ihren Zierwert verloren haben, wird der Horst bodennah zurückgeschnitten, um den kräftigen Neuaustrieb zu fördern. Eine moderate Frühjahrsdüngung unterstützt Vitalität und Blühfreude. Mit seiner robusten, langlebigen Natur und dem charakteristischen, fächerförmigen Habitus bringt Miscanthus sinensis ‘Große Fontäne’ als Ziergras, Solitär und Strukturpflanze architektonische Eleganz in Vorgarten, Beet und Rabatte.
Miscanthus sinensis ‘Große Fontäne’, das Chinaschilf ‘Große Fontäne’, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit elegant überhängender, fächerförmiger Silhouette, die seinem Namen alle Ehre macht. Der horstbildende Garten-Chinaschilf wächst aufrecht mit weit ausladenden, bogenförmigen Halmen und schmalen, frischgrünen Blättern mit feiner Mittelrippe. Ab Spätsommer erscheinen kräftige, seidig schimmernde Blütenrispen in silbrig-rosigem Ton, die im Herbst stroh- bis bronzefarben nachreifen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Das Laub färbt sich im Herbst warm gelb bis goldbraun und setzt in Staudenbeeten und Ziergräser-Pflanzungen ausdrucksstarke Akzente. Als Solitär im Vorgarten, als strukturgebender Blütenstrauch-Ersatz im Hintergrund von Beeten oder in der Gruppenpflanzung lässt sich dieses Ziergras vielseitig nutzen; auch als lockerer Sichtschutz oder Gartenstrauch-Effekt entlang von Terrassen und Wegen überzeugt es. In ausreichend großen Kübeln macht es als Kübelpflanze auf der Terrasse oder dem Balkon eine moderne Figur, sofern der Wurzelraum großzügig bemessen ist. Ein sonniger, warmer Standort fördert den dichten Wuchs und reiche Blütenbildung; der Boden sollte durchlässig, humos und gleichmäßig frisch bis mäßig feucht sein, Staunässe wird nicht vertragen. Nach dem Winter erfolgt der Rückschnitt bodennah vor dem Neuaustrieb, denn der Wuchs ist jahreszeitlich und startet erst mit steigenden Temperaturen. Eine Startgabe organisch-mineralischen Düngers im Frühjahr sowie gelegentliches Wässern in trockenen Perioden unterstützen Vitalität und Standfestigkeit. So bringt dieses robuste Ziergras jahrelang Bewegung, Höhe und Leichtigkeit in jedes Staudenbeet, an den Teichrand oder in moderne Gräserarrangements.
Miscanthus sinensis ‘Große Fontäne’, das eindrucksvolle Chinaschilf, macht seinem Namen alle Ehre und bildet elegant überhängende, fontänenartige Horste, die jedem Ziergarten eine dynamische Silhouette verleihen. Dieses dekorative Ziergras präsentiert ab Spätsommer bis in den Herbst filigrane, zunächst rötlich schimmernde, später silbrig glänzende Blütenrispen, die über dem frischgrünen, schmalen Laub schweben. Im Jahresverlauf sorgt das Laub für anhaltende Struktur: Im Sommer dicht und sattgrün, im Herbst in warmen Gold- und Bronzetönen, im Winter standfest und zierend, bevor die Staude im Spätwinter zurückgeschnitten wird. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer breiten, dichten Horstbildung eignet sich dieses Gräser-Schmuckstück hervorragend als Solitär, als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz im Staudenbeet, in der Rabatte oder als lockerer Sichtschutz entlang von Wegen und im Vorgarten. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse oder Patio entfaltet der Blütenstaubfänger seine moderne, architektonische Wirkung. ‘Große Fontäne’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht und zuverlässig treibt das Chinaschilf im Frühjahr kräftig aus, ein Rückschnitt auf Handbreite im späten Winter fördert den kompakten Neuaufbau. In Gruppenpflanzungen mit Spätblühern wie Sonnenhut, Purpursonnenhut oder Astern entsteht ein stimmiges Präriegarten-Bild mit viel Bewegung. Als langlebige Strukturpflanze verbindet dieses Blüten- und Ziergras Ganzjahreswirkung mit natürlicher Eleganz und setzt Akzente, die Beet- und Gartenkompositionen spürbar aufwerten.
Miscanthus sinensis ‘Kleine Fontäne’, das kompakte Chinaschilf, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude, die mit ihrer schwungvollen, fontänenartigen Silhouette jeden Gartenbereich aufwertet. Schlanke, frischgrüne Blätter mit heller Mittelrippe stehen in dichten Horsten und biegen sich bogig über, was der Grasstaude ihren dynamischen, lebendigen Ausdruck verleiht. Ab Spätsommer erscheinen zarte, silbrig bis bräunlich schimmernde Rispen, die im Herbst eine attraktive, flauschige Struktur entwickeln und zusammen mit der warmen Blattfärbung in Gold- bis Kupfertönen eindrucksvolle Akzente setzen. Diese Sorte bleibt angenehm kompakt und eignet sich daher ideal für das Staudenbeet, den Vorgarten, das Gräserbeet oder als Solitär am Weg und auf der Terrasse; ebenso macht sie in großen Gefäßen als Kübelpflanze eine hervorragende Figur und fügt sich harmonisch in moderne wie natürliche Pflanzkonzepte ein. ‘Kleine Fontäne’ bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, humosem, frischem bis mäßig trockenem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während eine lockere, nährstoffreiche Erde die Vitalität und Blühfreude unterstützt. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter wird das Ziergras bodennah zurückgeschnitten, damit der neue Austrieb ungehindert durchtreiben kann; eine Frühjahrsdüngung und gelegentliche Teilung älterer Horste halten die Pflanze kompakt und vital. In Gruppenpflanzungen mit anderen Prärie-Stauden, als strukturstarke Begleiterin von Blütenstauden oder als saisonaler, lockerer Sichtschutz zeigt das Garten-Chinaschilf seine vielseitige Verwendbarkeit und sorgt ganzjährig für Textur, Bewegung und Tiefe.
Miscanthus sinensis ‘Kleine Fontäne’, das kompakte Chinaschilf, setzt als elegantes Ziergras ausdrucksstarke Akzente im Garten. Die fein schmalen, frischgrünen Blätter mit heller Mittelrippe bilden einen locker überhängenden, fontänenartigen Horst und sorgen von Frühjahr bis in den Winter für Struktur. Ab Spätsommer erscheinen rötlich getönte, später silbrig schimmernde Blütenrispen, die über dem Laub schweben und auch im Winter als attraktive Struktur bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub goldgelb bis bronzefarben und unterstreicht den natürlichen Charme dieser mehrjährigen Staude. Mit einer kompakten Wuchshöhe von etwa 120 bis 150 cm eignet sich ‘Kleine Fontäne’ ideal für kleinere Gärten, den Vorgarten und als Blickfang im Staudenbeet oder Gräserbeet. Als Solitär bringt sie Ruhe und Bewegung in moderne wie natürliche Pflanzungen, in Gruppenpflanzung erzeugt sie harmonische, rhythmische Bilder. In großen Kübeln auf Terrasse oder Dachgarten entfaltet dieses Ziergras ebenfalls seine Wirkung und kann als lockerer Sichtschutz dienen. Bevorzugt werden sonnige Standorte mit durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung gut toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht zeigt sich das Chinaschilf am schönsten, wenn die Halme erst im späten Winter bodennah zurückgeschnitten werden, damit die winterliche Silhouette erhalten bleibt. Eine mäßige Frühjahrsdüngung fördert dichten Wuchs und standfeste Halme, während eine Kombination mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern den natürlichen Charakter optimal betont.
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Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, zeigt seinen Namen in der eleganten, brunnenartigen Wuchsform: schmalgrüne Blätter treiben im Frühjahr frisch aus, steigen aufrecht empor und biegen sich im Sommer sanft über, während darüber zarte, schwebende Rispen erscheinen. Die Blütezeit reicht von Juli bis September; die filigranen Blütenstände setzen leichte, transparente Akzente und verleihen Beeten und Rabatten luftige Tiefe. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben, die Halme bleiben standfest und geben dem Garten auch im Winter ansprechende Struktur. Als horstbildendes Ziergras ohne Ausläufer erreicht ‘Fontäne’ je nach Standort etwa 120 bis 180 cm Höhe und 80 bis 120 cm Breite und eignet sich gleichermaßen als Solitärstaude, in Gruppenpflanzung oder als strukturgebendes Präriegras im Staudenbeet. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher nährstoffarmem Boden; an Teichrand, in Wiesenbeeten oder im naturnahen Gartenstaudenbereich zeigt es seine Stärken, verträgt Wind gut und bleibt dabei formschön. In großen Gefäßen auf Terrasse oder im Vorgarten kann es auch als Kübelpflanze überzeugen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dekorative Winterwirkung und fördert den vitalen Neuaustrieb. ‘Fontäne’ harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge, Astern oder Sonnenbraut und rundet moderne wie klassische Gartengestaltungen als langlebiger Gartenstrauch- und Staudenpartner stilvoll ab.
Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das als langlebige Gartenstaude mit aufrechten, transparenten Blütenrispen beeindruckt. Der horstige Wuchs bildet dichte Büschel aus schmalem, frischgrünem Laub, aus denen ab Hochsommer fein schwebende, bronzig schimmernde Ähren emporsteigen. Die Blütezeit reicht je nach Witterung von Juli bis September und sorgt für eine luftige, architektonische Struktur, die Beete und Rabatten optisch weitet. Im Herbst leuchtet das Laub goldgelb bis strohfarben, die standfesten Halme bleiben bis in den Winter dekorativ und setzen als Strukturgras klare vertikale Akzente. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Präriebeet oder in der Mixed-Border mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut und Herbstanemone spielt dieses Blüten- und Ziergras seine Stärken aus. Auch am Gehölzrand, am Teichufer oder in modernen Architektur-Gärten schafft es eine ruhige, grafische Wirkung. In ausreichend großen Gefäßen eignet es sich zudem als Kübelpflanze für Terrasse und Dachgarten, wo es als Gartenstrauch-Ersatz mit filigraner Silhouette fungiert. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, auf durchlässigem, humosem und frisch bis mäßig feuchtem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht in der Handhabung, genügt ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter, damit die Halme über die kalte Jahreszeit ihren Zierwert behalten. Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’ ist eine zuverlässige, horstbildende Kübel- und Beetpflanze, die jedem Ziergarten Struktur, Bewegung und jahreszeitliche Dynamik verleiht.
Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und charakterstarkes Strukturgras für moderne und naturnahe Pflanzungen. Aus einer kompakten, horstbildenden Staude wachsen schlanke, aufrechte Halme, die ab Hochsommer zarte, luftige Rispen tragen. Die filigranen Blütenstände schweben in warmen Braun- und Purpurtönen über dem frischen Grün der schmalen Blätter und erzeugen eine transparente, bewegte Silhouette. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eindrucksvolle Saisonwirkung, die bis in den Winter hinein attraktiv bleibt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Karl Foerster’ hervorragend für Staudenbeete, Präriegärten, Rabatten und naturnahe Pflanzungen, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen und bringt Höhe sowie Rhythmus in Mixed-Borders. In großen Gefäßen lässt sich das Ziergras auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten einsetzen, wo die aufrechte, standfeste Wuchsform vertikale Akzente setzt, ohne zu wuchtig zu wirken. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, der Boden durchlässig, humos und gleichmäßig frisch, gern leicht feucht, jedoch ohne Staunässe. Auf mageren Substraten bleibt der Wuchs etwas niedriger, auf zu nährstoffreichen Böden kann er lockerer ausfallen. Das Riesen-Pfeifengras ist pflegeleicht: Nach der winterlichen Strukturwirkung erfolgt der Rückschnitt erst im Spätwinter knapp über dem Boden, damit der neue Austrieb im Frühjahr ungestört startet. Wind- und wetterfest, langlebig und horsttreu bleibt Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’ formschön und bereichert Beete, Freiflächen und Terrassen mit natürlicher Eleganz.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, zeigt seinen Namen in der eleganten, brunnenartigen Wuchsform: schmalgrüne Blätter treiben im Frühjahr frisch aus, steigen aufrecht empor und biegen sich im Sommer sanft über, während darüber zarte, schwebende Rispen erscheinen. Die Blütezeit reicht von Juli bis September; die filigranen Blütenstände setzen leichte, transparente Akzente und verleihen Beeten und Rabatten luftige Tiefe. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben, die Halme bleiben standfest und geben dem Garten auch im Winter ansprechende Struktur. Als horstbildendes Ziergras ohne Ausläufer erreicht ‘Fontäne’ je nach Standort etwa 120 bis 180 cm Höhe und 80 bis 120 cm Breite und eignet sich gleichermaßen als Solitärstaude, in Gruppenpflanzung oder als strukturgebendes Präriegras im Staudenbeet. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher nährstoffarmem Boden; an Teichrand, in Wiesenbeeten oder im naturnahen Gartenstaudenbereich zeigt es seine Stärken, verträgt Wind gut und bleibt dabei formschön. In großen Gefäßen auf Terrasse oder im Vorgarten kann es auch als Kübelpflanze überzeugen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dekorative Winterwirkung und fördert den vitalen Neuaustrieb. ‘Fontäne’ harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge, Astern oder Sonnenbraut und rundet moderne wie klassische Gartengestaltungen als langlebiger Gartenstrauch- und Staudenpartner stilvoll ab.
Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das als langlebige Gartenstaude mit aufrechten, transparenten Blütenrispen beeindruckt. Der horstige Wuchs bildet dichte Büschel aus schmalem, frischgrünem Laub, aus denen ab Hochsommer fein schwebende, bronzig schimmernde Ähren emporsteigen. Die Blütezeit reicht je nach Witterung von Juli bis September und sorgt für eine luftige, architektonische Struktur, die Beete und Rabatten optisch weitet. Im Herbst leuchtet das Laub goldgelb bis strohfarben, die standfesten Halme bleiben bis in den Winter dekorativ und setzen als Strukturgras klare vertikale Akzente. Als Solitär im Vorgarten, in der Gruppenpflanzung im Präriebeet oder in der Mixed-Border mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut und Herbstanemone spielt dieses Blüten- und Ziergras seine Stärken aus. Auch am Gehölzrand, am Teichufer oder in modernen Architektur-Gärten schafft es eine ruhige, grafische Wirkung. In ausreichend großen Gefäßen eignet es sich zudem als Kübelpflanze für Terrasse und Dachgarten, wo es als Gartenstrauch-Ersatz mit filigraner Silhouette fungiert. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, auf durchlässigem, humosem und frisch bis mäßig feuchtem Boden. Kurzzeitige Trockenheit wird nach der Etablierung toleriert, Staunässe sollte vermieden werden. Pflegeleicht in der Handhabung, genügt ein bodennaher Rückschnitt erst im späten Winter, damit die Halme über die kalte Jahreszeit ihren Zierwert behalten. Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’ ist eine zuverlässige, horstbildende Kübel- und Beetpflanze, die jedem Ziergarten Struktur, Bewegung und jahreszeitliche Dynamik verleiht.
Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und charakterstarkes Strukturgras für moderne und naturnahe Pflanzungen. Aus einer kompakten, horstbildenden Staude wachsen schlanke, aufrechte Halme, die ab Hochsommer zarte, luftige Rispen tragen. Die filigranen Blütenstände schweben in warmen Braun- und Purpurtönen über dem frischen Grün der schmalen Blätter und erzeugen eine transparente, bewegte Silhouette. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eindrucksvolle Saisonwirkung, die bis in den Winter hinein attraktiv bleibt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Karl Foerster’ hervorragend für Staudenbeete, Präriegärten, Rabatten und naturnahe Pflanzungen, wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzungen und bringt Höhe sowie Rhythmus in Mixed-Borders. In großen Gefäßen lässt sich das Ziergras auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten einsetzen, wo die aufrechte, standfeste Wuchsform vertikale Akzente setzt, ohne zu wuchtig zu wirken. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig, der Boden durchlässig, humos und gleichmäßig frisch, gern leicht feucht, jedoch ohne Staunässe. Auf mageren Substraten bleibt der Wuchs etwas niedriger, auf zu nährstoffreichen Böden kann er lockerer ausfallen. Das Riesen-Pfeifengras ist pflegeleicht: Nach der winterlichen Strukturwirkung erfolgt der Rückschnitt erst im Spätwinter knapp über dem Boden, damit der neue Austrieb im Frühjahr ungestört startet. Wind- und wetterfest, langlebig und horsttreu bleibt Molinia arundinacea ‘Karl Foerster’ formschön und bereichert Beete, Freiflächen und Terrassen mit natürlicher Eleganz.
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Molinia arundinacea ‘Transparent’, das hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit seiner luftigen Wirkung jeden Garten aufwertet. Die horstbildende Staude treibt feines, frischgrünes Laub, das im Herbst in warmen Gold- bis Bernsteintönen leuchtet. Ab Hochsommer erheben sich zarte, scheinbar schwebende Rispen über dem kompakten Blatt-Horst und schaffen eine transparente Silhouette, die Licht und Blick durchlässt. Die Blütenstände zeigen zunächst einen zart purpurbraunen Schimmer und hellen im Verlauf zu beigegoldenen Tönen auf, wodurch das Pfeifengras vom Juli bis in den Spätherbst hinein Struktur und Bewegung verleiht. Als Solitär setzt Molinia ‘Transparent’ ruhige, architektonische Akzente, fügt sich aber ebenso harmonisch in Staudenbeete und Rabatten ein. In Präriebepflanzungen, naturnahen Pflanzungen, am Teichrand oder in Gruppenpflanzung entfaltet der Gartenklassiker seine besondere Leichtigkeit. Auch in großen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten wirkt das Ziergras modern und stilbildend. Die aufrechten, später elegant überhängenden Halme bleiben formstabil und geben Beetkompositionen mit Spätsommerstauden wie Sonnenhut, Astern oder Kerzenknöterich eine klare Struktur. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, durchlässigem, humosem Boden; nährstoffärmere Substrate fördern den standfesten Wuchs. Nach der Etablierung zeigt sich das Pfeifengras erstaunlich pflegeleicht und kommt mit zeitweiser Trockenheit zurecht, sofern Staunässe vermieden wird. Ein Rückschnitt der trockenen Halme erfolgt erst im späten Winter, damit die dekorativen Rispen bis zur kalten Jahreszeit erhalten bleiben und das filigrane Ziergras seine volle Wirkung entfalten kann.
Molinia arundinacea ‘Transparent’, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit seiner transparenten, durchschimmernden Anmutung jeden Gartenbereich veredelt. Feine, schwebende Blütenrispen erheben sich ab Spätsommer über einem dichten, horstbildenden Blattbüschel und tanzen bis in den Herbst im Licht. Die bogig überhängenden Halme wirken leicht und luftig, während die Rispen von grünlich bis beige-golden reifen und in der Herbstfärbung zusammen mit dem Laub warme Gelb- bis Bernsteintöne zeigen. Die Wuchsform bleibt aufrecht und standfest, mit beeindruckender Höhe zur Blütezeit, zugleich ohne Ausläufer – ideal für strukturstarke Gartenbilder. Als vielseitige Gartenstaude passt ‘Transparent’ in sonnige bis halbschattige Beete, Staudenrabatten und Präriepflanzungen, setzt als Solitär im Vorgarten Akzente und bringt in Gruppenpflanzung Ruhe und Rhythmus. In großen Gefäßen lässt sich das Ziergras auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon stilvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit Herbststauden wie Astern, Sonnenhut oder Purpursonnenhut. Bevorzugt werden frische, gleichmäßig feuchte, nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche, durchlässige Böden ohne Staunässe; sandig-lehmige Substrate sind gut geeignet. In windoffener Lage bleibt die Silhouette besonders klar und zeichnet transparente vertikale Linien. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter die vertrockneten Halme bodennah zurückschneiden, damit der neue Austrieb im Frühjahr ungestört starten kann. Molinia arundinacea ‘Transparent’ ist dauerhaft winterhart, langlebig und entwickelt sich von Jahr zu Jahr zu einem charaktervollen Blüten- und Strukturspender für moderne wie klassische Gartenkonzepte.
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, zeigt seinen Namen in der eleganten, brunnenartigen Wuchsform: schmalgrüne Blätter treiben im Frühjahr frisch aus, steigen aufrecht empor und biegen sich im Sommer sanft über, während darüber zarte, schwebende Rispen erscheinen. Die Blütezeit reicht von Juli bis September; die filigranen Blütenstände setzen leichte, transparente Akzente und verleihen Beeten und Rabatten luftige Tiefe. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben, die Halme bleiben standfest und geben dem Garten auch im Winter ansprechende Struktur. Als horstbildendes Ziergras ohne Ausläufer erreicht ‘Fontäne’ je nach Standort etwa 120 bis 180 cm Höhe und 80 bis 120 cm Breite und eignet sich gleichermaßen als Solitärstaude, in Gruppenpflanzung oder als strukturgebendes Präriegras im Staudenbeet. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher nährstoffarmem Boden; an Teichrand, in Wiesenbeeten oder im naturnahen Gartenstaudenbereich zeigt es seine Stärken, verträgt Wind gut und bleibt dabei formschön. In großen Gefäßen auf Terrasse oder im Vorgarten kann es auch als Kübelpflanze überzeugen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dekorative Winterwirkung und fördert den vitalen Neuaustrieb. ‘Fontäne’ harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge, Astern oder Sonnenbraut und rundet moderne wie klassische Gartengestaltungen als langlebiger Gartenstrauch- und Staudenpartner stilvoll ab.
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Aegopodium podagraria ‘Variegata’, der buntlaubige Giersch, ist eine äußerst robuste Gartenstaude, die mit ihrem frisch grünen, cremeweiß gerandeten Laub sofort Helligkeit in schattige Bereiche bringt. Das fein gezeichnete, leicht gezähnte Blattwerk bildet schnell einen dichten Teppich und sorgt als dekorativer Bodendecker für eine gepflegte, gleichmäßige Flächenbegrünung. Im Frühsommer erscheinen zarte, weiße Doldenblüten, die den eleganten Blattkontrast zusätzlich betonen und dem Schattenbeet eine leichte, luftige Note verleihen. Der Wuchs ist teppichbildend und vital, mit kurzen Ausläufern, sodass sich die Pflanze zuverlässig schließend entwickelt und Unkraut unterdrückt. Ideal eignet sich Aegopodium podagraria ‘Variegata’ für die Unterpflanzung von Gehölzen, für den Vorgarten, als pflegeleichte Fläche im Beet oder zur Begrünung schwerer Standorte unter Bäumen, wo viele andere Stauden aufgeben. Auch im großen Kübel lässt sich der Zieraspekt bestens nutzen, etwa auf Terrasse und Sitzplatz, wo das Panaschierungs-Spiel im Halbschatten am stärksten wirkt. Der buntlaubige Giersch bevorzugt halbschattige bis schattige Lagen, verträgt mit ausreichender Bodenfeuchte aber auch sonnige Plätze. Er gedeiht in humosen, frischen bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Gartenböden und zeigt sich insgesamt äußerst anspruchslos und langlebig. Zur Pflege genügt ein Rückschnitt nach der Blüte oder bei Bedarf, um frisches Laub anzuregen. In sehr kleinen Beeten empfiehlt sich eine Rhizomsperre oder die Kultur als Kübelpflanze, damit die dekorative, ausbreitungsfreudige Staude ihre Stärken kontrolliert ausspielen kann und als zuverlässiger, dauerhaft attraktiver Gartenteppich überzeugt.
Aegopodium podagraria ‘Variegata’, der panaschierte Giersch, ist eine robuste Blattschmuckstaude mit hohem Zierwert, die als Bodendecker im Schattengarten seit Jahren bewährt ist. Das frischgrüne, dekorativ weiß gerandete Laub treibt früh im Jahr aus und bildet dichte, teppichartige Bestände, die Beete, Gehölzränder und schwierige, halbschattige bis schattige Standorte zuverlässig begrünen. Von Mai bis Juni erscheinen zarte, weiße Doldenblüten über dem Blatt, die den luftigen Charakter unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 40 cm wächst diese Gartenstaude vital und ausläuferbildend, wodurch sie als flächendeckender Zierstaude hervorragende Dienste leistet. Sie eignet sich zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, als pflegeleichter Flächendecker im Vorgarten, für naturnahe Partien und als strukturstarkes Element in Gruppenpflanzungen; in großen Pflanzgefäßen oder Trogsystemen lässt sie sich als Kübelpflanze attraktiv und kontrolliert einsetzen. Bevorzugt werden humose, nährstoffreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden; kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte vermieden werden. An schattigen Standorten bleibt die Blattzeichnung besonders kontrastreich, in voller Sonne ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte wichtig. Aufgrund der vitalen Ausläufer empfiehlt sich in Beeten eine Wurzelsperre oder klare Beetbegrenzung, um die Ausbreitung gezielt zu steuern. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder bei Bedarf hält die Pflanze kompakt und fördert frischen Neuaustrieb. Winterhart und langlebig, setzt Aegopodium podagraria ‘Variegata’ als Blattschmuckstaude zuverlässige, helle Akzente und sorgt für eine dauerhaft gepflegte Optik in Beeten, unter Gehölzen und auf schattigen Flächen.
Ajuga reptans ‘Variegata’, der panaschierte Kriechende Günsel, ist eine robuste, immergrüne Staude und vielseitiger Bodendecker mit hohem Zierwert. Die attraktiven, weiß- bis cremebunt geränderten Blätter bilden dichte Teppiche und bringen Licht in halbschattige bis schattige Bereiche. Im Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen zahlreiche, aufrechte Blütenähren in leuchtendem Blauviolett, die den flächigen Wuchs elegant akzentuieren und dem Garten eine frische Note verleihen. Der Wuchs ist kriechend, teppichbildend und niedrig, ideal für flächige Pflanzungen, als Rasenersatz in weniger sonnigen Lagen oder als pflegeleichte Randbepflanzung entlang von Wegen und Beeten. Diese Gartenstaude fühlt sich in frischen, humosen, nährstoffreichen Böden wohl, verträgt jedoch auch normale Gartenverhältnisse, solange Staunässe vermieden wird. Als Flächendecker unter Gehölzen, für den Gehölzrand, im Steingarten oder im Vorgarten setzt sie dekorative Akzente und unterdrückt zuverlässig Unkraut. In Kombination mit anderen Schattenstauden lässt sich Ajuga reptans ‘Variegata’ hervorragend in Gruppenpflanzungen integrieren, eignet sich aber ebenso als kleine Solitärfläche, die mit ihrem Farbspiel Struktur erzeugt. Auch als Kübelpflanze oder Unterpflanzung in größeren Gefäßen auf Terrasse und Balkon überzeugt der Blütenstaudenteppich durch seine langlebige, kompakte Wirkung. Die Pflege ist unkompliziert: Ein gelegentlicher Rückschnitt nach der Blüte hält die Polster dicht und vital, Ausläufer lassen sich nach Bedarf begrenzen. Regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen fördern einen frischen Auftritt, während die winterharte Staude ganzjährig mit dekorativem Laub punktet und so Beet, Hecke und Gartenbereich stilvoll abrundet.
Ajuga reptans ‘Variegata’, der buntlaubige Kriechende Günsel, ist eine attraktive, immergrüne bis wintergrüne Staude mit eindrucksvollem Blattschmuck und kompaktem, teppichbildendem Wuchs. Die dekorativen, cremeweiß bis zart grün panaschierten Blätter schimmern je nach Jahreszeit mit rosigen bis bronzenen Tönen und setzen lebendige Kontraste im Staudenbeet. Von April bis Juni erscheinen zahlreiche aufrechte Blütenähren mit tiefblauen bis violettblauen Blüten, die über dem dichten Laub stehen und dem Bodendecker zusätzlich Struktur verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 15 cm und kriechenden Ausläufern schließt die Polsterstaude schnell Lücken, unterdrückt Unkraut zuverlässig und bildet einen pflegeleichten, geschlossenen Teppich. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Ajuga reptans ‘Variegata’ ideal für Beete, Gehölzränder und den Vorgarten, als Unterpflanzung von Ziergehölzen sowie für Wegeinfassungen, Stein- und Schattengärten. In Balkonkästen und als Kübelpflanze macht der Günsel als strukturgebendes Begleitgrün eine hervorragende Figur und bringt helle Akzente in halbschattige Bereiche. Der optimale Standort ist halbschattig bis schattig; in der Sonne gedeiht die Pflanze bei gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser und gut durchlässiger Erde ebenfalls zuverlässig. Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenphasen werden bei eingewachsenen Exemplaren gut toleriert. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte hält den Teppich kompakt, und eine Teilung alle paar Jahre verjüngt die Pflanzung. Ajuga reptans ‘Variegata’ ist robust, winterhart und als flächiger Bodendecker wie auch als kleiner Solitärteppich in Gruppenpflanzung eine elegante, kontrastreiche Wahl für dauerhaft attraktive Gartenbilder.
Arabis ferdinandi-coburgii ‘Variegata’, die buntlaubige Gänsekresse, ist eine charmante Polsterstaude für Steingarten, Beetvordergrund und Mauerfugen, die mit ihrem wintergrünen, cremeweiß gerandeten Laub das ganze Jahr über Struktur bietet. Im Frühjahr, meist von März bis Mai, schmückt sich diese kompakt kissenförmig wachsende Staude mit zahlreichen reinweißen Blüten, die wie ein zarter Schleier über dem Laub liegen und den Garten elegant aufhellen. Der niedrige, teppichbildende Wuchs macht sie zum idealen Bodendecker und Beetrandpflanze; zugleich wirkt sie als kleine Solitärpflanze in Schalen und Töpfen auf der Terrasse oder als Akzent im Vorgarten ausgezeichnet. Arabis ‘Variegata’ bevorzugt einen sonnigen bis leicht halbschattigen Standort und durchlässige, eher magere bis mäßig nährstoffreiche Böden mit guter Drainage, wie sie in Steingärten, Kiesbeeten und auf Mauerkronen zu finden sind. Staunässe wird schlecht vertragen, während kurze Trockenphasen gut bewältigt werden. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte fördert die Vitalität, erhält die polsterartige Wuchsform und regt eine dichte Belaubung an. In Kombination mit frühblühenden Zwiebelpflanzen oder anderen Steingartenstauden wie Phlox, Iberis und Thymus entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Als Gartenstaude, Zierstaude und Kübelpflanze bietet die Gänsekresse ‘Variegata’ vielfältige Einsatzmöglichkeiten, setzt helle Kontraste zwischen Gehölzen und Ziergräsern und überzeugt mit Robustheit, Schnittverträglichkeit und zuverlässigem Austrieb auch nach dem Winter.
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Molinia caerulea, das Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit schlanken, aufrechten Horsten und feinen, schwebenden Rispen einen natürlichen, leichten Charakter in Beete und Rabatten bringt. Die zarten, anfangs leicht violett getönten Blütenrispen erscheinen von Juni bis September und stehen luftig über dem frischgrünen, linearen Laub. Im Herbst verfärbt sich das Pfeifengras eindrucksvoll goldgelb bis strohfarben und sorgt mit seinen standfesten Halmen für einen attraktiven Winteraspekt. Der aufrechte, dennoch leicht überhängende Wuchs wirkt äußerst harmonisch in Kombination mit spätblühenden Stauden und anderen Ziergräsern und fügt Struktur in Präriebeete, Natur- und Heidegärten sowie an Teich- und Uferbereiche ein. Als Solitär setzt Molinia caerulea dezente, edle Akzente im Vorgarten, macht in Gruppenpflanzungen eine ebenso gute Figur und eignet sich in ausreichend großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für Terrasse oder Dachgarten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem bis feuchtem, humosem, eher nährstoffarmem und leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe wird vermieden, kurzfristige Trockenheit toleriert das Pfeifengras nur bedingt. Die Pflege ist unkompliziert: Die Horste bleiben über den Winter stehen und werden erst im Spätwinter bodennah zurückgeschnitten, um den neuen Austrieb zu fördern. Molinia caerulea ist horstbildend, nicht wuchernd und dadurch hervorragend für strukturierte, pflegeleichte Gräserbeete geeignet, wo es mit seiner transparenten Silhouette Tiefe, Bewegung und jahreszeitliche Dynamik erzeugt.
Molinia caerulea, das Pfeifengras oder Moor-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das als robuste Gartenstaude mit feinem, aufrechtem Horst und grazilen Blütenhalmen jeden Garten stilvoll strukturiert. Ab Hochsommer erscheinen über dem frischgrünen, schmalen Laub zarte, zunächst violettbraune bis purpurne Rispen, die im Verlauf stroh- bis goldfarben aufhellen und bis in den Herbst eine leichte, schwebende Wirkung erzeugen. Das Laub färbt sich im Spätsommer warm gelb, bevor die Pflanze in der kalten Jahreszeit oberirdisch einzieht und im Frühjahr zuverlässig wieder austreibt. Mit einer je nach Standort moderaten Höhe und der klaren, architektonischen Silhouette passt dieses Ziergras hervorragend in Beete und Rabatten, in den Präriegarten, an den Teichrand oder als ruhiger Gegenpol in modernen Gestaltungen; als Solitär ebenso überzeugend wie in Gruppenpflanzung. In großen Pflanzgefäßen lässt sich Molinia caerulea auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon nutzen, wo die feinen Halme im Wind attraktiv schwingen. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, humosem, eher nährstoffarmem und leicht saurem bis neutralem Boden; kurzzeitige Nässe wird toleriert, dauerhafte Trockenheit sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst spät im Winter oder zeitig im Frühjahr erhält die standfeste Struktur über die kalte Saison und fördert den neuen Austrieb. Als langlebiger, horstbildender Gartenstrauch im weitesten Sinne bereichert das Pfeifengras naturnahe wie formale Pflanzungen mit Leichtigkeit und Textur.
Molinia arundinacea, das Riesen-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras mit hohem Schauwert, das als robuste Gartenstaude vielfältige Pflanzkonzepte bereichert. Aus einem dichten, horstigen Wuchs treiben schmale, frischgrüne Blätter, die im Herbst in warme Gelb- bis Goldtöne wechseln und so eine leuchtende Saisonverlängerung schaffen. Ab Spätsommer steigen feine, schwebende Blütenrispen auf hohen, standfesten Halmen auf und verleihen dem Beet eine transparente, bewegte Struktur, die bis in den Winter hinein dekorativ bleibt. Dieser aufrechte, zugleich locker-leichte Habitus macht Molinia arundinacea zum idealen Strukturgras für Staudenbeete, Präriebeete und Gräserbeete, wo es mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Astern oder Panicum eindrucksvolle Kombinationen bildet. Als Solitär setzt es ruhige, architektonische Akzente im Vorgarten oder entlang von Wegen, eignet sich ebenso für Gruppenpflanzungen, Randbereiche größerer Flächen und als großartige Kübelpflanze auf Terrasse und Dachgarten, sofern ein ausreichend tiefes Pflanzgefäß gewählt wird. Am besten gedeiht das Riesen-Pfeifengras an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in frischem bis mäßig feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; kurzfristige Trockenphasen werden toleriert, Staunässe jedoch vermieden. Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung erhält die Standfestigkeit und die feine Zeichnung der Rispen. Pflegeleicht und langlebig zeigt es sich mit einem einfachen Rückschnitt im späten Winter von seiner besten Seite und liefert saisonübergreifend Struktur, Bewegung und elegante Gräserästhetik in jedem Ziergarten.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die ihrem Namen alle Ehre macht: In breiten Horsten steigen die Halme auf und schwingen in einer schwungvollen, fontänenartigen Bewegung. Die schmalen, frischen grünen Blätter bilden eine geordnete Basis, darüber erscheinen von Spätsommer bis Herbst luftige, fein verzweigte Rispen in zart violett-bräunlichen Tönen, die im Gegenlicht schimmern und dem Beet eine transparente, schwebende Wirkung verleihen. Im Herbst färbt sich das Laub samt Halmen leuchtend goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine eindrucksvolle Saisonverlängerung mit attraktiver Winterstruktur. ‘Fontäne’ wächst horstbildend, ohne Ausläufer, bleibt formstabil und erreicht mit Blütenständen etwa 150–200 cm Höhe bei 80–120 cm Breite, wodurch sie sich hervorragend als Solitär, Strukturpflanze und Akzent in modernen Staudenbeeten, Präriepflanzungen, Gräserrabatten und dem Vorgarten eignet. Ebenso passend ist die Verwendung in Gruppenpflanzungen am Teichrand oder in großzügigen Kübeln auf der Terrasse, wo das Ziergras mit jeder Brise lebendige Bewegung ins Bild bringt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis leicht feuchtem, humosem, gut durchlässigem Boden; auf nährstoffarmen Substraten bleibt der Wuchs besonders standfest und klar. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im Spätwinter erhält die dekorative Silhouette und schützt den dichten Horst, danach treibt das Pfeifengras zuverlässig neu aus und begleitet die Gartensaison mit natürlicher Eleganz.
Molinia arundinacea ‘Fontäne’, das Hohe Pfeifengras, zeigt seinen Namen in der eleganten, brunnenartigen Wuchsform: schmalgrüne Blätter treiben im Frühjahr frisch aus, steigen aufrecht empor und biegen sich im Sommer sanft über, während darüber zarte, schwebende Rispen erscheinen. Die Blütezeit reicht von Juli bis September; die filigranen Blütenstände setzen leichte, transparente Akzente und verleihen Beeten und Rabatten luftige Tiefe. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend goldgelb bis strohfarben, die Halme bleiben standfest und geben dem Garten auch im Winter ansprechende Struktur. Als horstbildendes Ziergras ohne Ausläufer erreicht ‘Fontäne’ je nach Standort etwa 120 bis 180 cm Höhe und 80 bis 120 cm Breite und eignet sich gleichermaßen als Solitärstaude, in Gruppenpflanzung oder als strukturgebendes Präriegras im Staudenbeet. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässigem, frischem bis mäßig feuchtem, eher nährstoffarmem Boden; an Teichrand, in Wiesenbeeten oder im naturnahen Gartenstaudenbereich zeigt es seine Stärken, verträgt Wind gut und bleibt dabei formschön. In großen Gefäßen auf Terrasse oder im Vorgarten kann es auch als Kübelpflanze überzeugen, wenn der Ballen gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dekorative Winterwirkung und fördert den vitalen Neuaustrieb. ‘Fontäne’ harmoniert hervorragend mit spätblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge, Astern oder Sonnenbraut und rundet moderne wie klassische Gartengestaltungen als langlebiger Gartenstrauch- und Staudenpartner stilvoll ab.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Molinia caerulea, das Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit schlanken, aufrechten Horsten und feinen, schwebenden Rispen einen natürlichen, leichten Charakter in Beete und Rabatten bringt. Die zarten, anfangs leicht violett getönten Blütenrispen erscheinen von Juni bis September und stehen luftig über dem frischgrünen, linearen Laub. Im Herbst verfärbt sich das Pfeifengras eindrucksvoll goldgelb bis strohfarben und sorgt mit seinen standfesten Halmen für einen attraktiven Winteraspekt. Der aufrechte, dennoch leicht überhängende Wuchs wirkt äußerst harmonisch in Kombination mit spätblühenden Stauden und anderen Ziergräsern und fügt Struktur in Präriebeete, Natur- und Heidegärten sowie an Teich- und Uferbereiche ein. Als Solitär setzt Molinia caerulea dezente, edle Akzente im Vorgarten, macht in Gruppenpflanzungen eine ebenso gute Figur und eignet sich in ausreichend großen Gefäßen auch als zurückhaltende Kübelpflanze für Terrasse oder Dachgarten. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem bis feuchtem, humosem, eher nährstoffarmem und leicht saurem bis neutralem Boden; Staunässe wird vermieden, kurzfristige Trockenheit toleriert das Pfeifengras nur bedingt. Die Pflege ist unkompliziert: Die Horste bleiben über den Winter stehen und werden erst im Spätwinter bodennah zurückgeschnitten, um den neuen Austrieb zu fördern. Molinia caerulea ist horstbildend, nicht wuchernd und dadurch hervorragend für strukturierte, pflegeleichte Gräserbeete geeignet, wo es mit seiner transparenten Silhouette Tiefe, Bewegung und jahreszeitliche Dynamik erzeugt.
Molinia caerulea ‘Edith Dudszus’, das Pfeifengras bzw. Moor-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit luftigen Blütenrispen und klarer Silhouette moderne wie naturnahe Pflanzungen bereichert. Die schmalen, blaugrünen Blätter wachsen horstbildend und aufrecht, darüber erheben sich von Juli bis September schlanke, purpur- bis bronzeschimmernde Rispen, die im Gegenlicht besonders eindrucksvoll wirken. Im Herbst leuchtet das Laub goldgelb bis strohfarben und sorgt für eine lange Saisonwirkung, während die standfesten Halme den Winter über strukturgebend bleiben. Der Wuchs ist transparent, hoch und dennoch filigran, ideal als strukturstarker Gartenstaude in Kombination mit spätsommerlichen Blütenstauden. Als Gestaltungselement fügt sich ‘Edith Dudszus’ hervorragend ins Staudenbeet, in Präriegärten und Kiesbeete, eignet sich für den Vorgarten, den Ufer- und Randbereich offener Wasserstellen sowie als Solitär oder in lockeren Gruppenpflanzungen. Auch in großzügigen Gefäßen kann dieses Ziergras als Kübelpflanze eingesetzt werden, wo es Terrassen und Dachgärten eine natürliche Leichtigkeit verleiht. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem bis feuchtem, durchlässigem, humosem Boden; schwach saure bis neutrale Substrate und eher magere Bedingungen sind gut verträglich, Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Saison genügt ein Rückschnitt im Spätwinter, damit die jungen Triebe ungehindert durchtreiben können. Molinia caerulea ‘Edith Dudszus’ bleibt zuverlässig horstbildend, ist windfest und bringt mit seinen schwebenden Rispen und der warmen Herbstfärbung elegante Bewegung in Beete, Rabatten und moderne Gartenräume.
Molinia caerulea ‘Edith Dudszus’, das Pfeifengras oder Moor-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit filigraner Leichtigkeit Akzente im Beet und in der Rabatte setzt. Die dicht horstig wachsende Sorte bildet im Frühjahr frisches, mittelgrünes Laub, das einen aufrechten, leicht überhängenden Schopf bildet. Ab Hochsommer erheben sich schlanke, standfeste Blütenhalme mit zart violett überhauchtem Ansatz, die sich im Verlauf zu warm strohfarbenen Rispen verfärben und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst leuchtet das Laub in goldgelben Tönen und betont die transparente, architektonische Anmutung dieser Präriegras-Sorte eindrucksvoll. Als Solitär im Vorgarten, in natürlichen Pflanzbildern, in der Gruppenpflanzung neben Stauden wie Sonnenhut, Astern oder Sedum sowie am Teichrand schafft dieses Ziergras rhythmische Höhe und lebendige Bewegung. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Dachgarten wirkt Molinia ‘Edith Dudszus’ als vertikaler Blickfang mit moderner, klarer Formensprache. Der Wuchs bleibt stets horstig und breitet sich nicht aus, was die Planung in gemischten Staudenbeeten erleichtert und dem Gartenstrauch-ähnlichen Aufbau eine ruhige Struktur verleiht. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig mit frischem, humosem, durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenheit wird nach Anwachsen toleriert, dauerhaft staunasse Bedingungen sollten vermieden werden. Pflegeleicht und schnittarm genügt ein Rückschnitt der vertrockneten Halme im späten Winter. Winterhart und windverträglich, liefert Molinia caerulea ‘Edith Dudszus’ über alle Jahreszeiten hinweg eine klare, feinzeichnende Silhouette für anspruchsvolle Gestaltung.
Molinia caerulea ‘Edith Dudszus’, das Blaue Pfeifengras oder Moorgras, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Staude mit ausgesprochen natürlicher Ausstrahlung. Diese Sorte bildet dichte, horstbildende Büsche mit frischgrünem, schmalem Laub, das sich im Herbst in leuchtend goldgelbe bis bernsteinfarbene Töne verwandelt. Ab dem Hochsommer heben sich zarte, aufrechte Blütenrispen auf feinen, standfesten Halmen über das Laub und schweben in purpurbraunen bis bronzenen Nuancen, wodurch eine transparente, architektonische Wirkung entsteht. Der Wuchs ist aufrecht-vasenförmig, dabei klar strukturiert und dennoch weich beweglich, ideal um Beeten und Rabatten Leichtigkeit und Höhe zu geben. Als Gartenstaude passt Molinia ‘Edith Dudszus’ hervorragend in naturhafte Pflanzungen, Präriebeete und klassische Staudenrabatten, setzt als Solitär im Vorgarten markante Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung besonders harmonisch. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt dieses Ziergras, wenn ein ausreichend großes Gefäß gewählt wird. Es bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem, humosem, durchlässigem Boden; leicht saure bis neutrale Substrate werden gut vertragen. In sommerlichen Trockenphasen sollte gleichmäßige Feuchte gewährleistet sein, Staunässe jedoch vermieden werden. Pflegeleicht im Jahresverlauf genügt ein Rückschnitt der vertrockneten Halme im späten Winter vor dem Neuaustrieb, wodurch die horstbildende Struktur vital bleibt. In Kombination mit spätsommerlichen Blütenstauden und anderen Ziergräsern entsteht ein ruhiger, zugleich dynamischer Gartenstrauch-Charakter, der Beete, Grenzstreifen und Freiflächen ganzjährig aufwertet.
Molinia caerulea 'Heidebraut', das Pfeifengras oder Moor-Pfeifengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit luftigen, schwebenden Blütenrispen und einer aufrechten, transparenten Wuchsform bezaubert. Ab Hochsommer erscheinen zarte, leicht violett überhauchte bis silbrig-beige Ähren, die über schmalem, frischgrünem Laub tanzen und bis in den Herbst Struktur und Leichtigkeit ins Beet bringen. Im Herbst leuchtet das Laub goldgelb und sorgt für eine warme Ausstrahlung, während die filigranen Halme selbst im Winter als strukturstarke Gartenstaude ansprechend wirken. 'Heidebraut' wächst horstig, bleibt kompakt in der Basis und bildet keine Ausläufer, wodurch sie als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung, in Staudenrabatten, Präriebeeten, am Gehölzrand und im Vorgarten. Als Ziergras für die Terrasse eignet sich die Sorte auch in einem größeren Kübel, wo sie moderne, klare Akzente setzt und Blütensträucher sowie Stauden harmonisch begleitet. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit frischem, humosem, durchlässigem Boden, der gern leicht sauer bis neutral sein darf; Staunässe sollte vermieden werden, sommerliche Trockenphasen werden bei gut eingewachsenen Horsten mäßig toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter erhält den dekorativen Winteraspekt und schützt die Basis. In Kombination mit spätblühenden Stauden, filigranen Blütensträuchern oder als ruhige Heckenpflanze in lockeren Reihen bringt Molinia caerulea 'Heidebraut' Rhythmus, Höhe und natürliche Eleganz in jeden Garten.
