Gartenstauden

Gartenstauden

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trockenem Boden

 

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke'

Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’, die Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine charakterstarke Staude für natürliche, dekorative Frühlingsakzente im Garten. Die Sorte begeistert mit glockenförmigen, leicht nickenden Blüten in tiefem Rot, die bereits ab März bis April erscheinen und vom seidigen Silberflaum der Knospen und Stiele elegant eingefasst werden. Im Anschluss zieren dekorative, federige Samenstände den Gartenstrauch-Effekt dieser langlebigen Gartenstaude noch weit in den Frühsommer hinein. Das feingefiederte, graugrüne Laub bildet kompakte, dichte Polster und unterstreicht die niedrige, horstige Wuchsform von etwa 15 bis 25 cm Höhe, ideal für den Vordergrund von Beeten. Als vielseitige Steingartenstaude eignet sich die Küchenschelle hervorragend für das Beet, den sonnigen Vorgarten, Trockenmauern, Einfassungen und den Alpin- oder Präriegarten. In Töpfen und Schalen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ebenso gute Figur wie als kleiner Solitär oder in Gruppenpflanzung. Ein warmer, vollsonniger Standort fördert die reiche Blüte; der Boden sollte durchlässig, eher mager bis sandig-kiesig und gern kalkhaltig sein. Staunässe wird nicht vertragen, besonders im Winter ist eine gute Drainage entscheidend. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Pasqueflower ausgesprochen robust und trockenheitsverträglich, benötigt nur geringe Pflege und bleibt am gewählten Platz zuverlässig standfest. Umpflanzen sollte vermieden werden, da die Pflanze eine tiefe Pfahlwurzel entwickelt. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten ist möglich, die zierenden Samenstände können jedoch bewusst stehen bleiben und verlängern die Attraktivität dieser charmanten Frühlingsstaude.

Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’, die ausdrucksstarke Küchenschelle (auch Kuhschelle genannt), begeistert als kompakte, horstige Staude mit intensiv purpurroten, glockenförmigen Blüten, die bereits ab März bis April erscheinen und mit leuchtend goldgelben Staubgefäßen kontrastieren. Ihr fein gefiedertes, seidig behaartes Laub bildet dichte, silbrig schimmernde Polster, die den Blütenkranz elegant einrahmen. Nach der Blüte schmücken dekorative, federige Samenstände die Pflanze bis in den Sommer hinein und setzen einen natürlichen Akzent im Beetvordergrund. Als robuste Frühlingsblüherin mit niedrigem, kompaktem Wuchs eignet sich diese Gartenstaude ideal für Steingarten, Alpinum, Vorgarten, Rabatten und sonnige Beete; ebenso wirkt sie als Solitär im kleinen Beet oder in Gruppenpflanzung besonders harmonisch. In Schalen oder Töpfen macht sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat durchlässig ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher sandig-kiesiger, kalkhaltiger Boden fördern Langlebigkeit und Blühfreude; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Die Küchenschelle ist ausgesprochen winterhart und bevorzugt mäßige Nährstoffversorgung, eine mineralische Abdeckung mit Kies unterstützt die Wurzelgesundheit. Aufgrund ihrer tiefen Pfahlwurzel verträgt sie Umsetzen schlecht, daher von Beginn an fest einplanen. Verblühte Stiele können stehen bleiben, um die zierenden Fruchtstände zu genießen; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. So wird Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’ zur langlebigen, pflegeleichten Staude für charaktervolle Frühlingsakzente.

Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’, die ausdrucksstarke Küchenschelle (auch Kuhschelle genannt), begeistert als kompakte, horstige Staude mit intensiv purpurroten, glockenförmigen Blüten, die bereits ab März bis April erscheinen und mit leuchtend goldgelben Staubgefäßen kontrastieren. Ihr fein gefiedertes, seidig behaartes Laub bildet dichte, silbrig schimmernde Polster, die den Blütenkranz elegant einrahmen. Nach der Blüte schmücken dekorative, federige Samenstände die Pflanze bis in den Sommer hinein und setzen einen natürlichen Akzent im Beetvordergrund. Als robuste Frühlingsblüherin mit niedrigem, kompaktem Wuchs eignet sich diese Gartenstaude ideal für Steingarten, Alpinum, Vorgarten, Rabatten und sonnige Beete; ebenso wirkt sie als Solitär im kleinen Beet oder in Gruppenpflanzung besonders harmonisch. In Schalen oder Töpfen macht sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat durchlässig ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher sandig-kiesiger, kalkhaltiger Boden fördern Langlebigkeit und Blühfreude; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Die Küchenschelle ist ausgesprochen winterhart und bevorzugt mäßige Nährstoffversorgung, eine mineralische Abdeckung mit Kies unterstützt die Wurzelgesundheit. Aufgrund ihrer tiefen Pfahlwurzel verträgt sie Umsetzen schlecht, daher von Beginn an fest einplanen. Verblühte Stiele können stehen bleiben, um die zierenden Fruchtstände zu genießen; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. So wird Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’ zur langlebigen, pflegeleichten Staude für charaktervolle Frühlingsakzente.

Pulsatilla vulgaris 'Rote Glocke' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’, die ausdrucksstarke Küchenschelle (auch Kuhschelle genannt), begeistert als kompakte, horstige Staude mit intensiv purpurroten, glockenförmigen Blüten, die bereits ab März bis April erscheinen und mit leuchtend goldgelben Staubgefäßen kontrastieren. Ihr fein gefiedertes, seidig behaartes Laub bildet dichte, silbrig schimmernde Polster, die den Blütenkranz elegant einrahmen. Nach der Blüte schmücken dekorative, federige Samenstände die Pflanze bis in den Sommer hinein und setzen einen natürlichen Akzent im Beetvordergrund. Als robuste Frühlingsblüherin mit niedrigem, kompaktem Wuchs eignet sich diese Gartenstaude ideal für Steingarten, Alpinum, Vorgarten, Rabatten und sonnige Beete; ebenso wirkt sie als Solitär im kleinen Beet oder in Gruppenpflanzung besonders harmonisch. In Schalen oder Töpfen macht sie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat durchlässig ist. Ein vollsonniger, warmer Standort und ein gut drainierter, eher sandig-kiesiger, kalkhaltiger Boden fördern Langlebigkeit und Blühfreude; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Die Küchenschelle ist ausgesprochen winterhart und bevorzugt mäßige Nährstoffversorgung, eine mineralische Abdeckung mit Kies unterstützt die Wurzelgesundheit. Aufgrund ihrer tiefen Pfahlwurzel verträgt sie Umsetzen schlecht, daher von Beginn an fest einplanen. Verblühte Stiele können stehen bleiben, um die zierenden Fruchtstände zu genießen; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich. So wird Pulsatilla vulgaris ‘Rote Glocke’ zur langlebigen, pflegeleichten Staude für charaktervolle Frühlingsakzente.

Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einfach
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
tief rot
Blütezeit:
3-4
Blattfarbe:
grün
Blattform:
handförmig eingeschnitten
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
Polster, Frucht
Verwendung:
Bienenweide
Mengenbedarf / qm:
9

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Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Pulsatilla vulgaris 'Alba'

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die Weiße Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine elegante Gartenstaude, die mit makellosen, schalenförmigen, reinweißen Blüten und goldgelben Staubgefäßen bereits im zeitigen Frühjahr begeistert. Als horstbildender Frühblüher erscheint sie von März bis April und erreicht etwa 15 bis 25 cm Höhe. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub verleiht der Zierstaude eine zarte Anmutung, die sich nach der Blüte in dekorative, silbrig schimmernde Samenstände verwandelt – ein besonderer Blickfang, der die Saison optisch verlängert. Die Wuchsform ist kompakt und aufrecht-buschig, ideal für den Steingarten, das Alpinum, den sonnigen Vordergrund im Beet oder den naturnahen Vorgarten. Als Solitär setzt die Küchenschelle markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, flächiges Blütenbild; auch im durchlässigen Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als charaktervolle Kübelpflanze. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf gut drainierten, eher mageren, sandig-kiesigen und gern kalkhaltigen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter, da die kräftige Pfahlwurzel empfindlich auf Nässe reagiert. Nach dem Einwachsen ist Pulsatilla vulgaris ‘Alba’ erfreulich pflegeleicht und kommt mit trockenen Phasen gut zurecht; eine sparsame Frühjahrsdüngung auf nährstoffarmen Böden genügt. Umpflanzen und Teilung sind aufgrund der Pfahlwurzel möglichst zu vermeiden. In Kombination mit niedrigen Gräsern, Zwerg-Iris, niedrigen Tulpen oder anderen Frühjahrsstauden wirkt dieser Blütenstrauch im Miniaturformat besonders stimmig und bringt leuchtende Frische in Steingarten, Beet und Vorgarten.

Pulsatilla vulgaris 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die weiße Küchenschelle bzw. Kuhschelle, ist eine charmante Frühlingsstaude, die mit elegantem, reinweißem Flor und goldgelben Staubgefäßen fasziniert. Als kompakte, horstig wachsende Zierstaude erreicht sie etwa 15–25 cm Höhe und zeigt ihre aufrecht stehenden, glockigen Blüten bereits früh im Jahr, oft ab März bis April. Das filigran gefiederte, silbrig behaarte Laub erscheint zeitgleich oder kurz nach der Blüte und bildet später einen dekorativen, fein strukturierten Blattschopf. Besonders attraktiv sind die seidig-schimmernden Samenstände, die der Gartenstaude lange Schmuckwert verleihen. Pulsatilla ‘Alba’ ist ideal für Steingarten, Kiesbeet, Trogbepflanzungen und den sonnigen Vordergrund im Staudenbeet geeignet; sie wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in kleinen Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder auf der Terrasse. Als niedrige Zierpflanze für Schalen und größere Gefäße lässt sie sich auch als dezente Kübelpflanze inszenieren, sofern das Substrat sehr gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein vollsonniger bis leicht halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem, kalkhaltigem und sandig-kiesigem Boden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, Winternässe wird schlecht vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur leicht düngen und alte Blätter im Spätwinter entfernen. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte man sie nach dem Einpflanzen nicht mehr umsetzen. In Kombination mit polsterbildenden Stauden wie Thymus, Iberis oder Phlox subulata entsteht ein natürliches, dauerhaftes Frühlingsbild, das den Gartenstrauch- und Staudenbereich harmonisch verbindet.

Pulsatilla vulgaris 'Pinwheel Blau' -R-

Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ – die Küchenschelle – ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit ihren früh erscheinenden, leuchtend blauvioletten Blüten jeden Frühlingsgarten veredelt. Die Sorte bildet schalen- bis glockenförmige, samtig schimmernde Blüten, die sich über fein zerteiltem, weich behaartem, silbrig-grünem Laub öffnen. Der horstige, kompakte Wuchs macht diese Zierstaude ideal für Steingarten, Kiesbeet, Vorgarten und sonnige Beetränder; ebenso überzeugt sie als niedrige Solitärpflanze im Vordergrund von Rabatten oder als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Nach der Blüte schmücken dekorative, fedrige Samenstände den Gartenstrauch-Charakter der Pflanze mit zusätzlicher Struktur und verlängern die Zierwirkung weit in den Frühsommer. ‘Pinwheel Blau’ bevorzugt vollsonnige, warme Plätze sowie durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe wird schlecht vertragen, daher sind sandig-kiesige Substrate und eine gute Drainage ideal. Die Staude ist ausgesprochen winterhart, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und benötigt nur minimale Pflege: Verblühtes kann für eine zweite, saubere Optik entfernt werden, ansonsten genügt ein zurückhaltender Frühjahrsrückschnitt. Da die Küchenschelle eine tiefe Pfahlwurzel ausbildet, sollte sie möglichst ungestört stehen bleiben. In Gruppenpflanzung kommt die intensive Blaufärbung besonders zur Geltung und harmoniert ausgezeichnet mit frühen Zwiebelblühern und niedrig bleibenden Polsterstauden. Als pflegeleichte, kompakte Frühlingsblüherin setzt Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ elegante Akzente im naturnahen Beet ebenso wie in modernen, minimalistischen Pflanzkonzepten.

Pulsatilla vulgaris 'Pinwheel Blau' -R- ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ – die Küchenschelle – ist eine edle Frühlings-Staude, die mit intensiv blauvioletten, sternförmig geöffneten Blüten begeistert. Bereits ab März erscheinen die samtig behaarten Knospen, kurz darauf entfalten sich leuchtende, glockig bis schalenförmige Blüten über einem kompakten, horstigen Wuchs. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub wirkt zart und kontrastiert elegant mit den klaren Blütenfarben. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig schimmernde Fruchtstände den Zierwert bis in den Sommer hinein, wodurch diese Blütenstaude lange attraktiv bleibt. Mit 15 bis 25 cm Höhe eignet sich ‘Pinwheel Blau’ ideal für den Vordergrund im Beet, als charakterstarke Steingartenstaude, für das Alpinum, den sonnigen Vorgarten oder als Akzent im Tröge- und Kübelbereich. Als Solitär setzt sie edle Hingucker, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer Teppich aus Frühlingsfarbe. Ein vollsonniger bis licht halbschattiger Standort und ein sehr gut durchlässiger, eher magerer, sandig-steiniger bis kalkhaltiger Gartenboden sind optimal; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Die Küchenschelle ist langlebig, winterhart und pflegeleicht, bevorzugt ruhige Plätze und sollte nach dem Einwurzeln möglichst nicht mehr versetzt werden. Geringe Düngung und moderates Gießen genügen, denn die Staude ist trockenheitsverträglich und liebt warme, geschützte Plätze. In Kombination mit niedrigen Gräsern, frühen Zwiebelblumen und kompakten Polsterstauden entsteht eine natürliche, zeitlose Wirkung, die jeden Ziergarten stilvoll bereichert.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Anemone multifida 'Rubra'

Anemone multifida ‘Rubra’, das Vielblättrige Windröschen, ist eine elegante Blütenstaude mit natürlichem Charme, die jeden Ziergarten bereichert. Die Sorte zeigt von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer hinein leuchtend rubinrote, schalenförmige Blüten über fein gefiedertem, frischgrünem Laub. Die zarten, aufrecht stehenden Blütenstiele bringen Leichtigkeit in Beet und Rabatte und setzen farbige Akzente, ohne aufdringlich zu wirken. Der horstige, kompakte Wuchs eignet sich ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, für den Steingarten, das Alpinum oder den Bauerngarten, ebenso für den Vorgarten, wo die Anemone als kleine Solitärstaude oder in Gruppenpflanzung ihre Wirkung entfaltet. Auch im Kübel auf Balkon und Terrasse überzeugt diese pflegeleichte Gartenstaude als dezente, aber ausdrucksstarke Kübelpflanze. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem bis leicht sandigem Boden, der gleichmäßig frisch, jedoch nicht staunass ist. In zu schweren Substraten empfiehlt sich die Beimischung von Kies oder grobem Sand, um die Wurzeln dauerhaft luftig zu halten. Ein Rückschnitt verwelkter Blüten fördert einen ordentlichen Eindruck und kann die Blühdauer verlängern. Teilung alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit filigranen Gräsern, niedrigen Storchschnabeln oder zarten Glockenblumen entstehen harmonische Pflanzbilder, die das feine Laub und die markante Blütenfarbe gekonnt unterstreichen. Anemone multifida ‘Rubra’ ist eine vielseitige Beetstaude für naturnahe Arrangements ebenso wie für klare, moderne Pflanzungen und bringt zuverlässige, saisonale Farbe in Beete, Steingärten und Töpfe.

Anemone multifida 'Rubra' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone multifida ‘Rubra’, das rot blühende Windröschen, ist eine elegante Staude mit botanischem Charme und natürlicher Leichtigkeit. Die Sorte begeistert mit leuchtend rubin- bis karminroten, schalenförmigen Blüten, die sich je nach Witterung von späten Frühlingstagen bis in den Frühsommer öffnen und einen frischen Akzent im Beet setzen. Das fein geteilte, farnartige Laub bildet dichte, horstbildende Polster, die dem Garten eine zarte Textur verleihen und auch nach der Blüte attraktiv wirken. Mit ihrem kompakten, aufrechten Wuchs und einer Höhe von etwa 20 bis 30 Zentimetern eignet sich diese Zierstaude ideal für den Vordergrund im Staudenbeet, den Steingarten, das Alpinum und den naturnah gestalteten Vorgarten; ebenso kommt sie als Solitärstaude in kleinen Gruppenpflanzungen oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zur Geltung. Anemone multifida ‘Rubra’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit gut durchlässigem, eher humosem bis mineralischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine anhaltend saubere Optik und kann die Nachblüte anregen, während eine gelegentliche Teilung älterer Horste die Vitalität erhält. In Kombination mit zarten Gräsern, Polsterstauden und niedrig wachsenden Begleitern fügt sich dieses Windröschen harmonisch in Rabatten und Beete ein und sorgt durch seine intensive Blütenfarbe für lebendige Kontraste. Robust, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar, ist Anemone multifida ‘Rubra’ eine formschöne Gartenstaude für stilvolle, zeitlose Pflanzungen.

Antennaria dioica 'Rubra'

Antennaria dioica ‘Rubra’, das Gewöhnliche Katzenpfötchen in der attraktiven Sorte mit rubinrosa Blüten, ist eine niedrige Polsterstaude und vielseitige Steingartenpflanze für sonnige, trockene Plätze. Die zierliche Staude bildet dichte, teppichartige Polster mit filzig-silbrigen, wintergrünen Blättern, die den ganzen Jahresverlauf über eine elegante, graugrüne Struktur bieten. Von Mai bis Juli erheben sich zarte Stiele über das Laub und tragen die charakteristischen, samtigen Blütenköpfchen in leuchtendem Karmin- bis Rubinrosa, die dem Katzenpfötchen seinen Namen geben und jede Kiesfläche, Trockenmauer oder Alpinum aufwerten. Als niedriger Bodendecker eignet sich die pflegeleichte Zierstaude ideal zur flächigen Unterpflanzung, als Beeteinfassung im Vorgarten, zwischen Trittsteinen oder für Tröge und Schalen auf Balkon und Terrasse, wo sie als kompakte Kübelpflanze dauerhaft Struktur schafft. Antennaria dioica ‘Rubra’ bevorzugt vollsonnige Lagen mit gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Boden und verträgt Kalk ebenso wie längere Trockenphasen, sofern Staunässe konsequent vermieden wird. Ein leichter Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte erhält die geschlossene Polsterform, Düngung ist nur sparsam nötig, was den robusten, langsam ausläufertreibenden Wuchs unterstützt. In Gruppenpflanzung kombiniert sich diese Teppichstaude hervorragend mit anderen trockenheitsverträglichen Gartenstauden wie Thymian, Sedum oder niedrigem Gras, setzt aber auch als kleiner Solitär im Steingarten prägnante Akzente. Ihre langlebige, kompakte Wuchsform macht Antennaria dioica ‘Rubra’ zu einem unaufdringlichen, dennoch wirkungsvollen Blüten- und Strukturgeber in naturnahen wie formal angelegten Pflanzungen.

Antennaria dioica 'Rubra' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Antennaria dioica ‘Rubra’, das Gewöhnliche Katzenpfötchen in der ausdrucksstarken Sorte ‘Rubra’, ist eine charmante Polsterstaude für naturnahe Gärten und stilvolle Steingartenpflanzungen. Die niedrige, teppichbildende Staude trägt dichte, silbrig graugrüne, filzig behaarte Blattrosetten, die auch im Winter attraktiv bleiben. Von Mai bis Juli erscheinen zierliche, purpurrosa bis karminfarbene Blütenköpfchen, die wie kleine Katzenpfoten über dem kompakten Laub schweben und dem Ziergarten eine feine, zugleich robuste Note geben. Der Wuchs ist flach, ausläuferbildend und geschlossen, ideal als Bodendecker im Beetvordergrund, für Fugen, Trockenmauern und als Rasenersatz auf mageren, sonnigen Flächen. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Antennaria dioica ‘Rubra’ für das Alpinum, den Vorgarten, Kies- und Steingarten, Dach- und Tröge sowie als dezente Kübelpflanze in Schalen auf Terrasse oder Balkon. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Polster, als kleiner Solitär setzt sie feine Akzente zwischen Steinen und Gräsern. Bevorzugt wird ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, eher sandig-kiesigem, nährstoffarmem und gerne kalkhaltigem Substrat; Staunässe sollte vermieden werden, da die Staude Trockenphasen besser verträgt als dauerhaft nasse Böden. Ein leichter Rückschnitt der abgeblühten Stiele fördert die Polsterbildung, Düngung ist nur sehr sparsam nötig. Die winterharte, langlebige Zierstaude überzeugt mit natürlicher Ausstrahlung, elegantem Silberlaub und farbintensiven Blüten – eine ideale Wahl für pflegearme Flächenbegrünung, das Steinbeet und alle Standorte, an denen niedrige, dauerhaft schöne Polster gefragt sind.

Anthyllis montana 'Rubra'

Anthyllis montana 'Rubra', der Berg-Wundklee, ist eine kompakt wachsende Polster- und Steingartenstaude mit kräftig karmin- bis purpurrosafarbenen Blütenköpfen, die im späten Frühjahr bis in den Frühsommer erscheinen. Die dicht sitzenden Blüten stehen über silbrig-grauem, fein gefiedertem Laub, das oft wintergrün bleibt und dem Garten ganzjährig eine edle, strukturbildende Note verleiht. Der Wuchs ist niedrig, teppichbildend und gleichmäßig, wodurch ein hübsches, festes Polster entsteht, das sich hervorragend für den Beetvordergrund, Alpinum, Steppengarten oder sonnige Trockenmauern eignet. Als Zierstaude betont sie Wegeinfassungen und Kiesbeete, wirkt im Vorgarten und in Gruppenpflanzungen harmonisch und macht als kleine Solitärpflanze in Schalen, Töpfen und Trögen auf Terrasse oder Balkon eine ausgezeichnete Figur; auch als bodendeckender Gartenstrauch-Ersatz für sehr sonnige, magere Plätze ist sie eine stimmige Wahl. Für ein gesundes Wachstum bevorzugt Anthyllis montana 'Rubra' vollsonnige Standorte mit sehr gut durchlässigem, eher magerem, mineralischem und gerne kalkhaltigem Substrat. Staunässe wird schlecht vertragen, daher sind kiesig-sandige Böden oder erhöhte Pflanzplätze ideal. Eine sparsame Nährstoffversorgung hält den kompakten Wuchs und die Blühfreude stabil; zu reichhaltige Böden mindern die Standfestigkeit. Leichtes Zurückschneiden nach der Hauptblüte erhält die Polsterform und fördert eine frische Belaubung, mitunter auch eine Nachblüte. Als langlebige Steingartenstaude ist der Berg-Wundklee robust, pflegeleicht und in gut drainierten Lagen zuverlässig winterhart, wodurch er über Jahre hinweg ein farbstarkes, natürlich wirkendes Element im sonnigen Garten bleibt.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Anemone nemorosa 'Alba Plena'

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine zarte, früh blühende Gartenstaude, die mit elegant gefüllten, reinweißen Blüten im zeitigen Frühjahr bezaubert. Die schalenförmigen Blüten wirken dank der zahlreichen, zart angeordneten Blütenblätter besonders edel und setzen auf noch winterkahlen Flächen leuchtende Akzente. Das tiefgrün, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven, niedrigen Teppich, der etwa 10–15 cm hoch wird und den Charakter dieser Schattenstaude als natürlicher Bodendecker unterstreicht. Mit rhizombildendem, langsam ausbreitendem Wuchs eignet sich das Windröschen ideal zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder im halbschattigen Beet im Vorgarten, wo es in Gruppenpflanzung eindrucksvoll zur Geltung kommt; kleinere Tuffs sind auch als zarte Solitär-Highlights im Frühlingsbeet oder in flachen Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf der Terrasse reizvoll. Bevorzugt wird ein humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter Boden, der im Frühjahr gleichmäßig Feuchtigkeit bereithält und im Sommer nicht staunass ist. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, gern unter laubabwerfenden Sträuchern und Bäumen, fördert die üppige Blüte; kalkhaltige bis neutrale Substrate mit Lauberde oder Kompost werden besonders gut vertragen. Pflegeleicht und robust zieht sich Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ nach der Blüte in eine natürliche Sommerruhe zurück, weshalb die Fläche anschließend von anderen Stauden oder Zwiebelblumen übernommen werden kann. Störungen des Wurzelbereichs sollten vermieden werden; eine dünne Mulchschicht aus Laub oder feinem Kompost unterstützt die Vitalität. So entsteht Jahr für Jahr ein stimmiger, natürlicher Frühlingsaspekt in Beet und Garten.

Anemone nemorosa 'Alba Plena' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren schneeweißen, dicht gefüllten Blüten schon früh im Jahr den Garten erhellt. Die feinen, tief gelappten Blätter bilden einen zarten Hintergrund, über dem die rosettenförmigen Blüten von März bis April leuchten. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs und einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Anemone ideal als Bodendecker im halbschattigen bis schattigen Bereich. Besonders schön wirkt sie in größeren Gruppen am Gehölzrand, unter Laubgehölzen und Sträuchern oder im naturnahen Beet, wo sie zwischen anderen Frühblühern harmonische Bilder schafft. Als Gartenstaude punktet ‘Alba Plena’ durch ihre natürliche Ausbreitung über feine Rhizome, ohne aufdringlich zu werden. In schalenartigen Pflanzgefäßen oder halbschattigen Kübeln auf Balkon und Terrasse sorgt sie im zeitigen Frühjahr für helle Akzente, bevor sommerliche Kübelpflanzen übernehmen. Der optimale Standort ist humos, locker und gut durchlässig, gerne mit einem leicht feuchten, nährstoffreichen, laubhumosen Boden. Eine Mulchschicht aus Laub unterstützt die gleichmäßige Feuchte und imitiert den Waldboden, den das Buschwindröschen liebt. Pflegeleicht und langlebig zieht die Staude nach der Blüte ein und verschwindet im Sommer weitgehend, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wiederzukehren. Wichtig ist, die Pflanzstelle während der Ruhephase nicht zu stören und das einziehende Laub stehen zu lassen. In Vorgarten, Schattenbeet, unter Ziersträuchern oder als flächige Gruppenpflanzung entfaltet Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ ihren dezenten, zugleich sehr edlen Charme.

Antennaria dioica 'Alba'

Antennaria dioica ‘Alba’, das weiße Katzenpfötchen, ist eine zierliche Gartenstaude mit polsterbildendem Wuchs, die durch ihre reinweißen, watteartigen Blütenköpfchen von Mai bis Juni bezaubert. Das fein filzige, silbrig-graue, oft wintergrüne Laub bildet dichte, teppichartige Rosetten, aus denen zarte Stiele emporragen und einen zarten, natürlichen Blütenflor erzeugen. Als niedrig wachsender Bodendecker und Polsterstaude erreicht sie im Laub meist 5–10 cm, zur Blüte etwa 10–15 cm, und eignet sich damit hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten und das Kiesbeet. Ebenso überzeugend wirkt diese Zierstaude in Fugen von Natursteinwegen, auf Trockenmauerkronen, in Alpintrögen und Schalen sowie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; im Vorgarten setzt sie helle Akzente, solo als kleine Solitärfläche oder in Gruppenpflanzung mit anderen Polsterstauden. Das Katzenpfötchen bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit sehr gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; nährstoffreiche, dichte Böden und Staunässe werden schlecht vertragen, insbesondere im Winter. Auf neutralen bis leicht sauren Böden zeigt es sich besonders vital und bleibt dauerhaft schön kompakt. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, Dünger ist kaum nötig, und eine Teilung älterer Teppiche alle paar Jahre hält die Polster frisch. Robust und zuverlässig bringt Antennaria dioica ‘Alba’ helle, natürliche Eleganz in Steingartenpflanzungen, Einfassungen, Grabgestaltungen und sparsam bepflanzte Beete und ergänzt harmonisch trockenheitsverträgliche Gartensträucher und Stauden.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Bauerngarten, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Pulsatilla vulgaris 'Alba'

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die Weiße Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine elegante Gartenstaude, die mit makellosen, schalenförmigen, reinweißen Blüten und goldgelben Staubgefäßen bereits im zeitigen Frühjahr begeistert. Als horstbildender Frühblüher erscheint sie von März bis April und erreicht etwa 15 bis 25 cm Höhe. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub verleiht der Zierstaude eine zarte Anmutung, die sich nach der Blüte in dekorative, silbrig schimmernde Samenstände verwandelt – ein besonderer Blickfang, der die Saison optisch verlängert. Die Wuchsform ist kompakt und aufrecht-buschig, ideal für den Steingarten, das Alpinum, den sonnigen Vordergrund im Beet oder den naturnahen Vorgarten. Als Solitär setzt die Küchenschelle markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, flächiges Blütenbild; auch im durchlässigen Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als charaktervolle Kübelpflanze. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf gut drainierten, eher mageren, sandig-kiesigen und gern kalkhaltigen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter, da die kräftige Pfahlwurzel empfindlich auf Nässe reagiert. Nach dem Einwachsen ist Pulsatilla vulgaris ‘Alba’ erfreulich pflegeleicht und kommt mit trockenen Phasen gut zurecht; eine sparsame Frühjahrsdüngung auf nährstoffarmen Böden genügt. Umpflanzen und Teilung sind aufgrund der Pfahlwurzel möglichst zu vermeiden. In Kombination mit niedrigen Gräsern, Zwerg-Iris, niedrigen Tulpen oder anderen Frühjahrsstauden wirkt dieser Blütenstrauch im Miniaturformat besonders stimmig und bringt leuchtende Frische in Steingarten, Beet und Vorgarten.

Pulsatilla vulgaris 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die weiße Küchenschelle bzw. Kuhschelle, ist eine charmante Frühlingsstaude, die mit elegantem, reinweißem Flor und goldgelben Staubgefäßen fasziniert. Als kompakte, horstig wachsende Zierstaude erreicht sie etwa 15–25 cm Höhe und zeigt ihre aufrecht stehenden, glockigen Blüten bereits früh im Jahr, oft ab März bis April. Das filigran gefiederte, silbrig behaarte Laub erscheint zeitgleich oder kurz nach der Blüte und bildet später einen dekorativen, fein strukturierten Blattschopf. Besonders attraktiv sind die seidig-schimmernden Samenstände, die der Gartenstaude lange Schmuckwert verleihen. Pulsatilla ‘Alba’ ist ideal für Steingarten, Kiesbeet, Trogbepflanzungen und den sonnigen Vordergrund im Staudenbeet geeignet; sie wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in kleinen Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder auf der Terrasse. Als niedrige Zierpflanze für Schalen und größere Gefäße lässt sie sich auch als dezente Kübelpflanze inszenieren, sofern das Substrat sehr gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein vollsonniger bis leicht halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem, kalkhaltigem und sandig-kiesigem Boden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, Winternässe wird schlecht vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur leicht düngen und alte Blätter im Spätwinter entfernen. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte man sie nach dem Einpflanzen nicht mehr umsetzen. In Kombination mit polsterbildenden Stauden wie Thymus, Iberis oder Phlox subulata entsteht ein natürliches, dauerhaftes Frühlingsbild, das den Gartenstrauch- und Staudenbereich harmonisch verbindet.

Pulsatilla vulgaris 'Pinwheel Blau' -R-

Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ – die Küchenschelle – ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit ihren früh erscheinenden, leuchtend blauvioletten Blüten jeden Frühlingsgarten veredelt. Die Sorte bildet schalen- bis glockenförmige, samtig schimmernde Blüten, die sich über fein zerteiltem, weich behaartem, silbrig-grünem Laub öffnen. Der horstige, kompakte Wuchs macht diese Zierstaude ideal für Steingarten, Kiesbeet, Vorgarten und sonnige Beetränder; ebenso überzeugt sie als niedrige Solitärpflanze im Vordergrund von Rabatten oder als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Nach der Blüte schmücken dekorative, fedrige Samenstände den Gartenstrauch-Charakter der Pflanze mit zusätzlicher Struktur und verlängern die Zierwirkung weit in den Frühsommer. ‘Pinwheel Blau’ bevorzugt vollsonnige, warme Plätze sowie durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe wird schlecht vertragen, daher sind sandig-kiesige Substrate und eine gute Drainage ideal. Die Staude ist ausgesprochen winterhart, trockenheitsverträglich nach der Etablierung und benötigt nur minimale Pflege: Verblühtes kann für eine zweite, saubere Optik entfernt werden, ansonsten genügt ein zurückhaltender Frühjahrsrückschnitt. Da die Küchenschelle eine tiefe Pfahlwurzel ausbildet, sollte sie möglichst ungestört stehen bleiben. In Gruppenpflanzung kommt die intensive Blaufärbung besonders zur Geltung und harmoniert ausgezeichnet mit frühen Zwiebelblühern und niedrig bleibenden Polsterstauden. Als pflegeleichte, kompakte Frühlingsblüherin setzt Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ elegante Akzente im naturnahen Beet ebenso wie in modernen, minimalistischen Pflanzkonzepten.

Pulsatilla vulgaris 'Pinwheel Blau' -R- ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Pinwheel Blau’ – die Küchenschelle – ist eine edle Frühlings-Staude, die mit intensiv blauvioletten, sternförmig geöffneten Blüten begeistert. Bereits ab März erscheinen die samtig behaarten Knospen, kurz darauf entfalten sich leuchtende, glockig bis schalenförmige Blüten über einem kompakten, horstigen Wuchs. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub wirkt zart und kontrastiert elegant mit den klaren Blütenfarben. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig schimmernde Fruchtstände den Zierwert bis in den Sommer hinein, wodurch diese Blütenstaude lange attraktiv bleibt. Mit 15 bis 25 cm Höhe eignet sich ‘Pinwheel Blau’ ideal für den Vordergrund im Beet, als charakterstarke Steingartenstaude, für das Alpinum, den sonnigen Vorgarten oder als Akzent im Tröge- und Kübelbereich. Als Solitär setzt sie edle Hingucker, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer Teppich aus Frühlingsfarbe. Ein vollsonniger bis licht halbschattiger Standort und ein sehr gut durchlässiger, eher magerer, sandig-steiniger bis kalkhaltiger Gartenboden sind optimal; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden. Die Küchenschelle ist langlebig, winterhart und pflegeleicht, bevorzugt ruhige Plätze und sollte nach dem Einwurzeln möglichst nicht mehr versetzt werden. Geringe Düngung und moderates Gießen genügen, denn die Staude ist trockenheitsverträglich und liebt warme, geschützte Plätze. In Kombination mit niedrigen Gräsern, frühen Zwiebelblumen und kompakten Polsterstauden entsteht eine natürliche, zeitlose Wirkung, die jeden Ziergarten stilvoll bereichert.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Naturgarten, Bauerngarten, Schotterflächen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Pulsatilla vulgaris ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris, die Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine charakterstarke Frühlingsstaude, die als Pulsatilla vulgaris im botanischen Sinne zu den schönsten Frühlingsblühern zählt. Diese horstbildende Gartenstaude präsentiert im zeitigen Frühjahr samtige, glockenförmige Blüten in Violett- bis Purpurtönen, die über fein zerteiltem, silbrig behaartem Laub schweben. Nach der Blüte zieren dekorative, fedrige Samenstände die Pflanze und verlängern den Schmuckwert bis in den Sommer. Der Wuchs bleibt kompakt und aufrecht, ideal für kleinere Beete, den Vorgarten oder den Steingarten, wo die Küchenschelle als Zierstaude zuverlässig Akzente setzt. Als Blütenstaude eignet sich Pulsatilla vulgaris hervorragend für das Staudenbeet, den Alpinum- und Steppengarten, die Rabatte sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener, natürlicher Eindruck, während ein einzelnes Exemplar als Solitär im Kiesbeet oder an Wegkanten besonders edel wirkt. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit gut durchlässigem, eher magerem bis kalkhaltigem, sandig- bis steinig-lehmigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, denn Pulsatilla schätzt trockene bis frische Verhältnisse und dankt einen durchlässigen Untergrund mit langer Vitalität und standfester Blühfreude. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühte Stiele können stehen bleiben, um die attraktiven Fruchtstände zu genießen, oder nach Bedarf zurückgeschnitten werden. Mit ihrem robusten, winterharten Charakter und der langen Gartenwertigkeit bereichert die Küchenschelle jeden Ziergarten als langlebiger Frühlingsakzent und vielseitiger Gartenstrauch in staudiger Form.

Pulsatilla vulgaris, blau

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, präsentiert sich in der Farbvariante blau als elegante Frühlingsstaude mit besonderem Zierwert. Schon ab März öffnen sich die seidig behaarten Knospen zu glockigen, später sternförmig ausgebreiteten Blüten in sattem Blauviolett mit leuchtend goldgelben Staubgefäßen. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub bildet dichte, horstige Polster und begleitet die Blüte wirkungsvoll, bevor abblühend dekorative, federige Samenstände für einen zweiten Blickfang sorgen. Mit ihrem kompakten, aufrechten bis leicht überhängenden Wuchs erreicht diese Blütenstaude etwa 15 bis 25 cm Höhe und eignet sich ideal für den Beetrand, den Vorgarten, das Alpinum, den Steingarten oder ein sonniges Kiesbeet. Auch als Solitär im Vordergrund von Rabatten oder als aparte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt sie frühe Akzente, ebenso in kleinen Gruppenpflanzungen, wo sie ihre Wirkung intensiviert. Für eine üppige Blüte bevorzugt die Küchenschelle einen vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher magerem, kalkhaltigem und sandig?kiesigem Substrat. Staunässe und Winternässe sollten vermieden werden, eine gute Drainage ist entscheidend. Nach dem Einwurzeln zeigt sich die Staude erstaunlich trockenheitsverträglich und benötigt nur maßvolle Wassergaben; eine sparsame, frühe Frühjahrsdüngung genügt. Aufgrund ihrer tief reichenden Pfahlwurzel reagiert sie empfindlich auf Umpflanzen, daher den Platz sorgfältig wählen. Ein Rückschnitt ist nicht nötig; die filigranen Samenstände dürfen bis zum Spätwinter stehen bleiben und geben dem Gartenstrauch-ähnlichen Horst zusätzlichen Strukturwert. Harmonische Partner sind niedrig bleibende Ziergräser, Iberis, Phlox, Tulpen oder Narzissen, die die blaue Küchenschelle farblich und strukturell reizvoll begleiten.

Pulsatilla vulgaris, blau 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, präsentiert sich in der Farbvariante blau als elegante Frühlingsstaude mit außergewöhnlichem Charme. Bereits ab März öffnen sich die glockenförmigen, blauvioletten Blüten mit leuchtend gelber Mitte über dicht behaarten Stielen und Knospen; danach schmücken auffällige, silbrig glänzende Fruchtstände den kompakten Horst. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub treibt zeitig aus, wirkt zart und zugleich robust und bildet einen attraktiven Kontrast zu Stein, Kies und niedrigen Strukturpflanzen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm bleibt diese horstige Staude kompakt und eignet sich hervorragend für Steingarten, Kiesbeet, Alpinum, Trockenmauerfugen und sonnige Beetränder. Auch im kleinen Vorgarten, im Beetvordergrund oder als dezente Solitärpflanze setzt sie edle Akzente; in durchlässigen Gefäßen oder Pflanzschalen wird sie zur dauerhaften Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse. Ein warmer, vollsonniger bis licht halbschattiger Standort mit sehr gut drainiertem, eher sandig-kiesigem, humusarmem und kalkhaltigem bis neutralem Boden fördert eine reiche Blüte und kompakte Polster. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, besonders im Winter. Pulsatilla vulgaris bildet eine kräftige Pfahlwurzel und bevorzugt einen dauerhaften Platz; Umpflanzen wird nicht gut vertragen. Ein mineralischer Oberboden mit Splitt oder Kies unterstützt die Standfestigkeit und unterstreicht den natürlichen Charakter. Nach der Blüte kann man verwelkte Blütenstände belassen, um die dekorativen Samenstände zu genießen, oder zurückschneiden, um den kompakten Wuchs des Gartenstaude-Klassikers zu betonen.

Pulsatilla Pinwheel White

Pulsatilla Pinwheel White, die edle Küchenschelle (botanisch Pulsatilla vulgaris), bringt als besondere Frühlingsstaude mit reinweißen, sternförmigen Blüten und goldgelben Staubgefäßen elegante Leuchtpunkte in den Garten. Von März bis April, oft bis in den Mai, öffnen sich die seidig schimmernden, leicht halbgefüllten Blüten über fein gefiedertem, silbrig behaartem Laub. Im Anschluss schmücken zarte, federige Samenstände die Pflanze und verlängern die Zierwirkung bis in den Sommer. Der horstig wachsende, kompakte Frühlingsblüher erreicht etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich ideal als niedrige Zierstaude für den Beetvordergrund, das Alpinum, den Steingarten oder die Trockenmauer. Auch im dekorativen Topf wird Pulsatilla Pinwheel White auf Terrasse und Balkon zur attraktiven Kübelpflanze und überzeugt als kleiner Solitär ebenso wie in harmonischer Gruppenpflanzung. Am liebsten steht diese Gartenstaude sonnig bis vollsonnig in gut durchlässigem, eher magerem, sandig-lehmigem Substrat, das gern kalkhaltig sein darf. Staunässe verträgt die robuste Pflanze nicht, daher ist eine Drainage im Beet oder Kübel wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Küchenschelle erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da Blütenreste und Fruchtstände dekorativ bleiben. Eine dezente Frühjahrsdüngung mit organischem Langzeitdünger oder Kompost genügt, um die Blühfreude zu fördern. Pulsatilla Pinwheel White ist winterhart, langlebig und entwickelt sich mit den Jahren zu einem dichten, attraktiven Horst – ein charaktervoller Frühlingsakzent für Vorgarten, Naturgarten, klassisches Staudenbeet und stilvolle Steingarten-Kompositionen.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Anemone pulsatilla
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
glockenförmig
Blütenfarbe:
 
dunkel violett
Blütezeit:
4
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, durchlässig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht, giftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
Boden um die Pflanzen offen halten; robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Symphytum grandiflorum 'Blaue Glocken'

Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’, der großblütige Beinwell, präsentiert sich als robuste Gartenstaude mit charmantem Frühlingsakzent. Seine glockenförmigen, intensiv blau bis veilchenblau schimmernden Blüten erscheinen reichlich ab April und ziehen sich oft bis in den Frühsommer, während das dichtteppichige, frischgrüne Laub einen dauerhaften, teils wintergrünen Bodendecker bildet. Der kompakte, horstig bis flächig wachsende Charakter erreicht meist 20 bis 30 Zentimeter Höhe und schließt freie Flächen zuverlässig, wodurch unerwünschter Aufwuchs unterdrückt wird. Ideal als Bodendeckerstaude für Schatten und Halbschatten entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine Stärken am Gehölzrand, als Unterpflanzung von Ziersträuchern, im naturnahen Beet oder im pflegeleichten Vorgarten; auch im größeren Kübel auf schattigen Terrassen lässt sich der Blütenaspekt attraktiv in Szene setzen. Als Gartenstaude mit hohem Strukturwert harmoniert der Beinwell in Gruppenpflanzungen ebenso wie als flächige Lösung unter Bäumen und bildet mit Farne, Hosta und Schattengras eine ruhige, elegante Kulisse, die Solitäre wirkungsvoll betont. Bevorzugt werden humose, frische bis mäßig feuchte, gut durchlässige Böden; leichte Trockenphasen werden nach Anwachszeit toleriert, besonders wenn der Standort vor praller Mittagssonne geschützt ist. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte regt einen dichten Neuaustrieb an und hält den Teppich kompakt, während gelegentliche Teilung älterer Bestände die Vitalität erhält. Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’ ist ausgesprochen pflegeleicht, standfest und zuverlässig, wodurch es sich als dauerhaftes Gestaltungselement im Schattenbeet und am Gehölzsaum bewährt.

Symphytum grandiflorum 'Blaue Glocken' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Symphytum grandiflorum ‘Blaue Glocken’, der Großblütige Beinwell ‘Blaue Glocken’, ist eine ausdauernde Gartenstaude und hervorragender Bodendecker mit natürlicher Eleganz. Die reichlichen, glockenförmigen Blüten erscheinen von April bis Juni in leuchtendem Blau und sitzen in lockeren Trugdolden über dem frischen Laub. Das herz- bis eiförmige, kräftig grüne Blattwerk bildet dichte, teppichartige Horste, wirkt lange attraktiv und bleibt in milden Lagen teilweise wintergrün. Mit einer Wuchshöhe von etwa 25 bis 35 cm und einer breiten, flächigen Ausbreitung schließt diese Zierstaude schnell Lücken im Beet und setzt am Gehölzrand ruhige, dekorative Akzente. Als vielseitige Beetpflanze eignet sich ‘Blaue Glocken’ ideal für Flächenpflanzungen, Gruppenpflanzungen und die Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, ebenso für den Vorgarten oder als ruhiger Begleiter zu Blütensträuchern. In größeren Gefäßen kann sie auch als genügsame Kübelpflanze auf schattigen Terrassen eingesetzt werden. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; auch trockene Phasen werden nach der Etablierung toleriert, besonders an wurzelkonkurrenzstarken Plätzen unter Gehölzen. Eine Frühjahrsdüngung mit Kompost und eine Mulchschicht fördern Vitalität und Blattfülle. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält den Bestand kompakt und regt frischen Austrieb an; ältere Horste lassen sich alle paar Jahre teilen, um die Vitalität zu erhalten. Robust, pflegeleicht und langlebig überzeugt diese Schattenstaude als zuverlässiger Flächenbegrüner und als unaufdringlicher Solist in naturnah wirkenden, harmonischen Pflanzbildern.

Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Pulsatilla vulgaris 'Alba'

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die Weiße Küchenschelle oder Kuhschelle, ist eine elegante Gartenstaude, die mit makellosen, schalenförmigen, reinweißen Blüten und goldgelben Staubgefäßen bereits im zeitigen Frühjahr begeistert. Als horstbildender Frühblüher erscheint sie von März bis April und erreicht etwa 15 bis 25 cm Höhe. Das fein gefiederte, silbrig behaarte Laub verleiht der Zierstaude eine zarte Anmutung, die sich nach der Blüte in dekorative, silbrig schimmernde Samenstände verwandelt – ein besonderer Blickfang, der die Saison optisch verlängert. Die Wuchsform ist kompakt und aufrecht-buschig, ideal für den Steingarten, das Alpinum, den sonnigen Vordergrund im Beet oder den naturnahen Vorgarten. Als Solitär setzt die Küchenschelle markante Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonisches, flächiges Blütenbild; auch im durchlässigen Kübel auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als charaktervolle Kübelpflanze. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf gut drainierten, eher mageren, sandig-kiesigen und gern kalkhaltigen Böden. Staunässe sollte vermieden werden, insbesondere im Winter, da die kräftige Pfahlwurzel empfindlich auf Nässe reagiert. Nach dem Einwachsen ist Pulsatilla vulgaris ‘Alba’ erfreulich pflegeleicht und kommt mit trockenen Phasen gut zurecht; eine sparsame Frühjahrsdüngung auf nährstoffarmen Böden genügt. Umpflanzen und Teilung sind aufgrund der Pfahlwurzel möglichst zu vermeiden. In Kombination mit niedrigen Gräsern, Zwerg-Iris, niedrigen Tulpen oder anderen Frühjahrsstauden wirkt dieser Blütenstrauch im Miniaturformat besonders stimmig und bringt leuchtende Frische in Steingarten, Beet und Vorgarten.

Pulsatilla vulgaris 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vulgaris ‘Alba’, die weiße Küchenschelle bzw. Kuhschelle, ist eine charmante Frühlingsstaude, die mit elegantem, reinweißem Flor und goldgelben Staubgefäßen fasziniert. Als kompakte, horstig wachsende Zierstaude erreicht sie etwa 15–25 cm Höhe und zeigt ihre aufrecht stehenden, glockigen Blüten bereits früh im Jahr, oft ab März bis April. Das filigran gefiederte, silbrig behaarte Laub erscheint zeitgleich oder kurz nach der Blüte und bildet später einen dekorativen, fein strukturierten Blattschopf. Besonders attraktiv sind die seidig-schimmernden Samenstände, die der Gartenstaude lange Schmuckwert verleihen. Pulsatilla ‘Alba’ ist ideal für Steingarten, Kiesbeet, Trogbepflanzungen und den sonnigen Vordergrund im Staudenbeet geeignet; sie wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in kleinen Gruppenpflanzungen im Vorgarten oder auf der Terrasse. Als niedrige Zierpflanze für Schalen und größere Gefäße lässt sie sich auch als dezente Kübelpflanze inszenieren, sofern das Substrat sehr gut drainiert ist. Bevorzugt wird ein vollsonniger bis leicht halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem, kalkhaltigem und sandig-kiesigem Boden; Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, Winternässe wird schlecht vertragen. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nur leicht düngen und alte Blätter im Spätwinter entfernen. Aufgrund der tiefreichenden Pfahlwurzel sollte man sie nach dem Einpflanzen nicht mehr umsetzen. In Kombination mit polsterbildenden Stauden wie Thymus, Iberis oder Phlox subulata entsteht ein natürliches, dauerhaftes Frühlingsbild, das den Gartenstrauch- und Staudenbereich harmonisch verbindet.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einfach
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
violett
Blütezeit:
3-4
Blattfarbe:
tiefgrün
Blattform:
fiederartig, tief eingeschnitten
Höhe von:
5cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freifllächen, Steingarten, Schotter
Eigenschaft:
Polster, Blattschmuck
Verwendung:
Dachbegrünung
Mengenbedarf / qm:
16

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Pulsatilla Pinwheel White

Pulsatilla Pinwheel White, die edle Küchenschelle (botanisch Pulsatilla vulgaris), bringt als besondere Frühlingsstaude mit reinweißen, sternförmigen Blüten und goldgelben Staubgefäßen elegante Leuchtpunkte in den Garten. Von März bis April, oft bis in den Mai, öffnen sich die seidig schimmernden, leicht halbgefüllten Blüten über fein gefiedertem, silbrig behaartem Laub. Im Anschluss schmücken zarte, federige Samenstände die Pflanze und verlängern die Zierwirkung bis in den Sommer. Der horstig wachsende, kompakte Frühlingsblüher erreicht etwa 20 bis 30 cm Höhe und eignet sich ideal als niedrige Zierstaude für den Beetvordergrund, das Alpinum, den Steingarten oder die Trockenmauer. Auch im dekorativen Topf wird Pulsatilla Pinwheel White auf Terrasse und Balkon zur attraktiven Kübelpflanze und überzeugt als kleiner Solitär ebenso wie in harmonischer Gruppenpflanzung. Am liebsten steht diese Gartenstaude sonnig bis vollsonnig in gut durchlässigem, eher magerem, sandig-lehmigem Substrat, das gern kalkhaltig sein darf. Staunässe verträgt die robuste Pflanze nicht, daher ist eine Drainage im Beet oder Kübel wichtig. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Küchenschelle erstaunlich trockenheitsverträglich und pflegeleicht; ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da Blütenreste und Fruchtstände dekorativ bleiben. Eine dezente Frühjahrsdüngung mit organischem Langzeitdünger oder Kompost genügt, um die Blühfreude zu fördern. Pulsatilla Pinwheel White ist winterhart, langlebig und entwickelt sich mit den Jahren zu einem dichten, attraktiven Horst – ein charaktervoller Frühlingsakzent für Vorgarten, Naturgarten, klassisches Staudenbeet und stilvolle Steingarten-Kompositionen.

Pulsatilla Pinwheel White 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla Pinwheel White, die edle Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris), zählt zu den schönsten Frühlingsblühern unter den Gartenstauden. Ihre reinweißen, stern- bis schalenförmigen Blüten mit goldgelben Staubgefäßen erscheinen sehr früh im Jahr, meist von März bis April, und schweben über fein gefiedertem, silbrig behaartem Laub. Die kompakt horstig wachsende Staude erreicht etwa 20 bis 30 cm Höhe und bildet dichte Polster, die sich im Laufe der Zeit harmonisch verbreitern. Besonders dekorativ sind die seidigen, federartigen Samenstände, die noch lange nach der Blüte zieren und den Zierwert bis in den Sommer verlängern. Als vielseitige Beetstaude und Steingartenpflanze setzt Pulsatilla Pinwheel White im Vorgarten, im Alpinum, im sonnigen Beetvordergrund oder in kleinen Gruppen eine helle, elegante Note. Auch als dezente Solitärpflanze in Steintrögen oder als kompakte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt sie mit natürlicher Ausstrahlung. Der ideale Standort ist vollsonnig bis leicht halbschattig, der Boden sollte gut durchlässig, eher mager bis frisch und gern kalkhaltig, sandig-kiesig oder humos sein. Staunässe wird schlecht vertragen, daher empfiehlt sich Drainage, besonders im Gefäß. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Ein leichter Rückschnitt erst nach dem Ausreifen der markanten Samenstände, sparsame Düngergaben im Frühjahr und gelegentliches Auslichten reichen aus. In Kombination mit frühen Zwiebelblumen, niedrigen Gräsern und anderen kompakten Blütenstauden entsteht ein stimmiger, pflegeleichter Frühlingsaspekt, der Jahr für Jahr zuverlässig wiederkehrt.

Pulsatilla vernalis

Pulsatilla vernalis, die Frühlings-Küchenschelle, ist eine edle Gartenstaude für naturnahe Pflanzungen und Steingärten, die mit ihrem früh erscheinenden Flor den Saisonstart markiert. Die zierliche Staude bleibt mit etwa 10 bis 15 cm Höhe kompakt und horstig und zeigt im März bis April glocken- bis schalenförmige Blüten, deren schimmernd weißes bis zart violett getöntes Perigon einen warm gelben Staubfadenkranz umrahmt. Behaarte Knospen und Stiele verleihen der Zierstaude einen silbrigen Glanz, bevor kurz nach der Blüte das fein gefiederte, frischgrüne Laub nachschiebt. Besonders dekorativ sind die späteren, fedrigen Samenstände, die der Pflanze bis in den Sommer hinein einen reizvollen Strukturwert geben. Als klassische Steingartenpflanze und Alpinpflanze fühlt sich Pulsatilla vernalis an einem vollsonnigen, warmen Standort am wohlsten. Der Boden sollte sehr durchlässig, sandig-kiesig und eher mager sein, gern mit einem kalkhaltigen Substrat und mineralischer Abdeckung, um Winternässe zuverlässig abzuleiten. Ideal zur Pflanzung im Alpinum, im Kiesbeet, in der vorderen Beetrandzone und im Vorgarten; auch in Trog, Schale oder Kübel gedeiht sie zuverlässig, wenn Staunässe vermieden wird. Als Solitär im Steingarten setzt sie einen feinen Akzent, in kleiner Gruppenpflanzung entsteht eine natürliche Wirkung. Die Pflege ist unkompliziert: sparsam gießen, nicht überdüngen und die gut eingewurzelte Staude möglichst nicht umpflanzen. Wer die fluffigen Fruchtstände betonen möchte, verzichtet auf einen Rückschnitt; andernfalls können verwelkte Blüten nach der Hauptblüte entfernt werden.

Pulsatilla vernalis ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Pulsatilla vernalis, die Frühlings-Küchenschelle, ist eine edle Wildstaude mit besonderem Charme, die als frühe Blütenstaude den Garten bereichert. Bereits ab März öffnen sich die seidigen, glockenförmigen Blüten, innen weißlich bis zart violett schimmernd und mit leuchtend gelber Mitte, während die Außenseiten oft purpur bis bräunlich getönt sind. Das fein behaarte, silbrig schimmernde Laub und die späteren, fedrigen Fruchtstände setzen zusätzliche Akzente und verleihen dieser Steingartenstaude auch nach der Blüte einen hohen Zierwert. Der Wuchs bleibt niedrig und horstig, kompakt und dicht, ideal für den Vorgarten, den Steingarten, das Alpinum oder die Trogbepflanzung; als Solitär im Kiesbeet genauso wirkungsvoll wie in kleinen Gruppen im Beet. Am besten gedeiht diese Gartenstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf durchlässigem, mineralischem, eher magerem Substrat. Leicht saure bis neutrale, sandig-kiesige Böden sind ideal; Staunässe wird nicht vertragen. In Gefäßen lässt sich Pulsatilla vernalis als kompakte Kübelpflanze in Schalen oder Pflanztrögen kultivieren, sofern eine sehr gute Drainage gewährleistet ist. Die Pflege ist zurückhaltend: mäßig gießen, im Frühling sparsam mit einem kalibetonten Dünger versorgen und verblühte Stiele zur gepflegten Optik entfernen. Umsetzarbeiten sollten vermieden werden, da die Staude eine tiefe Pfahlwurzel bildet und am gewählten Platz über Jahre zuverlässig wieder austreibt. Ihre frühe Blütezeit, die elegante Wuchsform und die filigranen Samenstände machen die Frühlings-Küchenschelle zu einer besonderen Zierpflanze für naturnahe Gartenbilder, strukturierte Kiesbeete und stilvolle Alpin-Pflanzungen.

Pulsatilla vulgaris

Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchenschelle, ist eine zauberhafte Frühlingsstaude mit hohem Zierwert, die als langlebige Gartenstaude im Beet, Steingarten oder Kiesgarten begeistert. Ihre seidig behaarten Knospen öffnen sich ab März zu glockenförmigen, meist violett bis purpurfarbenen Blüten mit leuchtend gelber Mitte, die je nach Witterung bis in den Mai erfreuen. Das fein zerteilte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Wuchs und unterstreicht die elegante, kompakte Form dieser Blütenstaude. Nach der Blüte schmücken dekorative, silbrig behaarte Samenstände die Pflanze und sorgen für zusätzliche Struktur im Gartenjahr. Als niedriger Gartenstrauch-Ersatz für den Vordergrund von Rabatten, im Vorgarten oder als Solitär in kleinen Gruppen setzt Pulsatilla vulgaris natürliche Akzente. In Trögen und Schalen macht sie auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse eine exzellente Figur, besonders in Kombination mit frühen Zwiebelblumen oder anderen Frühlingsstauden. Ein vollsonniger Standort fördert eine reiche Blüte; der Boden sollte sehr gut durchlässig, eher mager bis kalkhaltig und trocken bis frisch sein. Staunässe wird nicht vertragen, weshalb ein mineralischer, kiesig-sandiger Untergrund ideal ist. Nach dem Einwachsen zeigt sich die Küchenschelle erfreulich pflegeleicht und trockenheitsverträglich, sie liebt einen ruhigen Platz und reagiert ungern auf häufiges Umpflanzen. Ein moderater Rückschnitt verblühter Stiele ist möglich, oder man belässt die attraktiven Fruchtstände als Zierde. So entfaltet Pulsatilla vulgaris Jahr für Jahr zuverlässig ihren frühjahrsfrischen Charme.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Adamsic scilloides
Blütenstand:
Trauben
Blütenform:
Sternchen
Stauden-Typ:
Zwiebelpflanze
Blütenfarbe:
 
licht blau
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
breitlinealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps, flächig
Pflege:
robuste Pflanze; Pflanztiefe 10 cm
Vermehrung:
Saat; Brutzwiebeln
Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Stauden-Typ:
Knollenpflanze
Blütenfarbe:
 
gold gelb
Blütezeit:
4-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
kiesig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
giftig, wuchernd
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Ranunculus aconitifolius

Ranunculus aconitifolius, der Akelei-Hahnenfuß, ist eine elegante, klassische Gartenstaude, die mit luftigen, schneeweißen Blütenwolken jeden Frühsommer veredelt. Die feinen, sternförmigen Schalenblüten erscheinen in lockeren Dolden von Mai bis Juni und schweben an schlanken, standfesten Stielen über handförmig geteiltem, sattgrünem Laub, das an Akeleiblätter erinnert und dem Hahnenfuß seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die horstbildende Wuchsform bleibt kompakt und harmonisch, wodurch sich die Blütenstaude ideal für Beete, Rabatten und den Bauerngarten eignet; als Solitärstaude setzt sie zarte Akzente im Vorgarten, in natürlichen Pflanzungen oder am Gehölzrand, wo ihre helle Blütenpracht besonders gut zur Geltung kommt. In Gruppenpflanzungen entfaltet Ranunculus aconitifolius eine romantische, leicht wirkende Fülle, die mit Farnen, Hostas und anderen Schattenstauden hervorragend harmoniert, und auch als Schnittblume bringt sie frische Leichtigkeit in die Vase. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis licht schattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine konstante Bodenfeuchte wichtig. Der Akelei-Hahnenfuß ist pflegeleicht: Ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel fördert ein gepflegtes Erscheinungsbild, gelegenteilige Teilung älterer Horste erhält Vitalität und Blühfreude. Als Beetstaude lässt er sich nahe wasserführender Bereiche wie Teichrandzonen ebenso stimmig einsetzen wie in naturhaften Gartenbereichen; in ausreichend großen, feucht gehaltenen Kübeln bereichert er Terrassen und schattige Sitzplätze mit anmutiger, zeitloser Blüteneleganz.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus'

Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’, der Akeleiblättrige Hahnenfuß in der gefüllten Form, begeistert als elegante Blütenstaude mit unzähligen schneeweißen, dicht gefüllten Pomponblüten. Von Mai bis Juni schwebt eine Fülle kleiner, reinweißer Sterne über dem frischgrünen, tief geteilten Laub, das an Akelei bzw. Eisenhut erinnert und dem Gartenbeet eine zarte, zugleich üppige Struktur verleiht. Die aufrechten, verzweigten Blütenstiele bilden lockere Rispen und erreichen je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, während der Wuchs horstig und zuverlässig standfest bleibt. Diese langlebige Gartenstaude setzt im Staudenbeet, im Bauerngarten und am Gehölzrand stimmungsvolle Akzente, eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als ruhiger Solitär und kann in großzügigen Kübeln auf der halbschattigen Terrasse als Zierpflanze brillieren. Als Blütenstrauch ist sie nicht einzuordnen, doch fügt sie sich ausgezeichnet zwischen Ziergräser, Farne, Hostas, Astilben und Storchschnabel ein und bringt helle Leuchtpunkte an Teichrand und in frische Rabatten. Bevorzugt werden halbschattige, kühle Lagen mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Sonne wird vertragen, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Eine leichte Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl, regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen fördern die Blütenfülle. Nach der Blüte kann ein vorsichtiger Rückschnitt für einen ordentlichen Aspekt sorgen, während eine Teilung älterer Horste im Herbst oder zeitigen Frühjahr die Vitalität erhält. So wird Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’ zur zuverlässigen, pflegeleichten Bereicherung für Vorgarten, Beet und Schattenbereiche.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus', der gefüllt blühende Eisenhutblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude, die mit unzähligen, reinweißen, pomponartigen Blüten von Mai bis Juni bezaubert. Die zarten, dicht gefüllten Sterne schweben an feinen, verzweigten Stielen über frischem, tief handförmig gelapptem Laub, das an Eisenhut erinnert. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 60–80 cm Höhe und bringt in Staudenbeeten und Rabatten eine duftig-leichte, dennoch wirkungsvolle Präsenz. Als Gartenstaude fügt sich diese Ranunkel hervorragend in den Bauerngarten ein, schmückt den Gehölzrand, den Teich- oder Bachlauf und überzeugt in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär im Vorgarten. Auch im größeren Kübel auf der halbschattigen Terrasse zeigt sie sich als reizvolle Kübelpflanze, sofern die Erde gleichmäßig frisch bis feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger Boden, der nicht austrocknet und im Sommer kühl gehalten wird; volle Mittagshitze und längere Trockenheit vermeidet man. Ein Standort in Sonne bis Halbschatten ist ideal, am liebsten mit Morgen- oder Abendsonne. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form, eine Gabe organischer Dünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Teilung eingewachsener Horste im Frühjahr oder Frühherbst hält die Staude vital. Als Blütenstrauß eignet sich der Hahnenfuß dank seiner standfesten Stiele hervorragend als Schnittblume und setzt helle Akzente in der Vase. So bereichert Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' als langlebige Gartenstaude jedes Beet mit klassisch-romantischem Charme.

Ranunculus aconitifolius ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus aconitifolius, der Eisenhutblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude mit klassischer Ausstrahlung, die in naturnahen Beeten ebenso überzeugt wie im gepflegten Ziergarten. Seine zarten, schneeweißen, einfachen Blüten erscheinen in lockeren Rispen von Mai bis Juni und schweben an aufrechten Stielen über dem dichten, tief gelappten, dunkelgrünen Laub, das an Eisenhut erinnert. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit ansprechende, standfeste Gartenhorste. Als Beetstaude bereichert Ranunculus aconitifolius Rabatten, den Bauerngarten, den Gehölzrand und den Vorgarten; in der Gruppenpflanzung setzt er sanfte, licht wirkende Akzente, als Solitär bringt er romantischen Charme ins Staudenbeet. Auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen lässt er sich stimmig integrieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis heller Standort ohne pralle Mittagssonne, auf humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem Boden mit guter Durchlässigkeit. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine dezente Düngung im Frühjahr fördern die Blühfreude. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt für einen ordentlichen Aspekt sorgen, ältere Horste lassen sich zur Verjüngung teilen. In Kombination mit Farnen, Funkien, Akelei, Astilben oder schattenverträglichen Ziergräsern entsteht eine harmonische Pflanzung mit natürlichem Rhythmus. Die robuste, winterharte Gartenstaude ist eine langlebige Wahl für zeitlose, weiße Blütenbilder in Beet, Randbepflanzung und klassische Staudenrabatten.

Ranunculus acris 'Multiplex'

Ranunculus acris ‘Multiplex’, der gefüllte Scharfe Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zahlreichen, dicht gefüllten, glänzend gelben Pompon-Blüten von Mai bis Juni begeistert und jedem Beet einen nostalgischen Bauerngarten-Charme verleiht. Das tief gelappte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Busch, aus dem die aufrechten, standfesten Stiele bis etwa 60–80 cm emporwachsen und den Zierwert dieser robusten Gartenstaude unterstreichen. Als Blütenstaude für sonnige bis halbschattige Standorte liebt sie frische bis feuchte, nährstoffreiche, lehmig-humose Böden und zeigt sich dort vital und zuverlässig; kurzfristige Nässe wird gut toleriert, anhaltende Staunässe sollte vermieden werden. In Rabatten, Staudenbeeten und am Gehölzrand wirkt Ranunculus acris ‘Multiplex’ in Gruppenpflanzung besonders harmonisch, kann aber auch als dezenter Solitär im Vorgarten Akzente setzen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze kultivieren, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gesichert ist. Die Sorte bleibt formschön, neigt kaum zur Selbstaussaat und fügt sich hervorragend in naturalistische Pflanzungen ein, wo sie mit Gräsern und anderen Frühsommer-Stauden eine lebendige Struktur bildet. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze kompakt und fördert einen frischen Neuaustrieb, während eine Teilung im Frühjahr oder Spätsommer zur Verjüngung und Bestandserhaltung beiträgt. Ranunculus acris ‘Multiplex’ ist vollständig winterhart und überzeugt als pflegeleichter Gartenstrauch im Staudenformat, der zuverlässig Farbe und Struktur liefert – ideal für Beet, Terrasse und niedrige Pflanzstreifen entlang von Wegen.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
zu mehreren endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Ranunculus gramineus

Ranunculus gramineus, der Grasblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante, horstig wachsende Staude, die mit feinem, grasartigem Laub und leuchtend gelben Schalenblüten den Frühling im Garten einläutet. Von April bis Mai erheben sich zierliche, standfeste Blütenstiele über den kompakten Blattbusch und setzen klare Farbakzente im Beet, im Steingarten und in naturnahen Pflanzungen. Das schmale, lineale Laub wirkt filigran und bildet einen ruhigen Hintergrund für die strahlenden Blüten, wodurch die Pflanze sowohl als dezente Beetstaude als auch als kleine Blickfang-Solitär in Schale, Trog oder Kübel überzeugt. In Gruppenpflanzung eignet sich dieser Zierstaude hervorragend für den Vordergrund von Rabatten, für den Vorgarten oder als Unterpflanzung lichter Gehölzränder; im Alpinum und Felsgarten zeigt sie ihre ganze Stärke als zuverlässige Steingartenstaude mit natürlicher Anmutung. Am wohlsten fühlt sich Ranunculus gramineus an einem sonnigen bis leicht halbschattigen Standort mit durchlässigem, eher magerem, sandig-kiesigem Boden; Staunässe wird nicht gut vertragen, weshalb eine gute Drainage entscheidend ist. In klassischen Gartenbeeten lässt sich die Erde mit mineralischen Zuschlägen wie Splitt auflockern, im Kübel sorgt eine kiesige Substratmischung für stabile Bedingungen. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, eine sparsame Nährstoffgabe im Frühjahr genügt, und in niederschlagsreichen Wintern schützt durchlässiger Boden vor Ausfällen. Mit einer Endhöhe von etwa 15 bis 25 Zentimetern bleibt dieser Blütenstaudenschatz kompakt, wodurch er ideale Übergänge zwischen höheren Stauden und Bodendeckern schafft und in jeder Gestaltung – von der modernen Terrassenbepflanzung bis zum klassischen Gartenbeet – eine feine, hochwertige Note setzt.

Ranunculus gramineus ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus gramineus, der Grasblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit leuchtend gelben, glänzenden Schalenblüten von April bis Juni strahlt und als kompakte Gartenstaude in Beeten, Steingärten und Kiesbeeten gleichermaßen überzeugt. Die schmalen, grasartigen, frischgrünen Blätter bilden dichte Horste und unterstreichen den klaren, aufrecht-buschigen Wuchs, der meist 20 bis 30 cm erreicht und damit ideal für den Vordergrund, den Vorgarten oder als niedriger Solitär im Staudenbeet geeignet ist. Als Steingartenstaude zeigt sich Ranunculus gramineus besonders wirkungsvoll in Gruppenpflanzung, wo die zahlreichen Blüten über dem feinen Laub regelrecht zu schweben scheinen; auch in Töpfen, Schalen und Trögen auf Balkon und Terrasse macht die robuste Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur. Ein vollsonniger bis leicht absonniger Standort und ein sehr gut drainierter, eher sandig-kiesiger, mineralischer Boden ohne Staunässe sind die Grundlage für vitale Entwicklung und reiche Blüte; leicht kalkhaltige, nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche Substrate werden gut vertragen. Nach dem Einwurzeln zeigt sich die Staude relativ trockenheitsverträglich, regelmäßiges, aber maßvolles Gießen in längeren Trockenphasen genügt. Ein zurückhaltender Pflegeschnitt der verblühten Stängel hält den Blütenflor sauber und fördert einen kompakten Aufbau; eine sparsame Düngung im Frühjahr ist ausreichend. Eine mineralische Abdeckung mit Kies unterstützt die Durchlässigkeit und bietet Winternässe-Schutz. Perfekte Pflanzpartner sind niedrig wachsende Polsterstauden wie Iberis, Blaukissen oder Thymian, die den Grasblättrigen Hahnenfuß im Zierbeet harmonisch ergänzen.

Ranunculus aconitifolius

Ranunculus aconitifolius, der Akelei-Hahnenfuß, ist eine elegante, klassische Gartenstaude, die mit luftigen, schneeweißen Blütenwolken jeden Frühsommer veredelt. Die feinen, sternförmigen Schalenblüten erscheinen in lockeren Dolden von Mai bis Juni und schweben an schlanken, standfesten Stielen über handförmig geteiltem, sattgrünem Laub, das an Akeleiblätter erinnert und dem Hahnenfuß seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die horstbildende Wuchsform bleibt kompakt und harmonisch, wodurch sich die Blütenstaude ideal für Beete, Rabatten und den Bauerngarten eignet; als Solitärstaude setzt sie zarte Akzente im Vorgarten, in natürlichen Pflanzungen oder am Gehölzrand, wo ihre helle Blütenpracht besonders gut zur Geltung kommt. In Gruppenpflanzungen entfaltet Ranunculus aconitifolius eine romantische, leicht wirkende Fülle, die mit Farnen, Hostas und anderen Schattenstauden hervorragend harmoniert, und auch als Schnittblume bringt sie frische Leichtigkeit in die Vase. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis licht schattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine konstante Bodenfeuchte wichtig. Der Akelei-Hahnenfuß ist pflegeleicht: Ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel fördert ein gepflegtes Erscheinungsbild, gelegenteilige Teilung älterer Horste erhält Vitalität und Blühfreude. Als Beetstaude lässt er sich nahe wasserführender Bereiche wie Teichrandzonen ebenso stimmig einsetzen wie in naturhaften Gartenbereichen; in ausreichend großen, feucht gehaltenen Kübeln bereichert er Terrassen und schattige Sitzplätze mit anmutiger, zeitloser Blüteneleganz.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus'

Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’, der Akeleiblättrige Hahnenfuß in der gefüllten Form, begeistert als elegante Blütenstaude mit unzähligen schneeweißen, dicht gefüllten Pomponblüten. Von Mai bis Juni schwebt eine Fülle kleiner, reinweißer Sterne über dem frischgrünen, tief geteilten Laub, das an Akelei bzw. Eisenhut erinnert und dem Gartenbeet eine zarte, zugleich üppige Struktur verleiht. Die aufrechten, verzweigten Blütenstiele bilden lockere Rispen und erreichen je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, während der Wuchs horstig und zuverlässig standfest bleibt. Diese langlebige Gartenstaude setzt im Staudenbeet, im Bauerngarten und am Gehölzrand stimmungsvolle Akzente, eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als ruhiger Solitär und kann in großzügigen Kübeln auf der halbschattigen Terrasse als Zierpflanze brillieren. Als Blütenstrauch ist sie nicht einzuordnen, doch fügt sie sich ausgezeichnet zwischen Ziergräser, Farne, Hostas, Astilben und Storchschnabel ein und bringt helle Leuchtpunkte an Teichrand und in frische Rabatten. Bevorzugt werden halbschattige, kühle Lagen mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Sonne wird vertragen, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Eine leichte Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl, regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen fördern die Blütenfülle. Nach der Blüte kann ein vorsichtiger Rückschnitt für einen ordentlichen Aspekt sorgen, während eine Teilung älterer Horste im Herbst oder zeitigen Frühjahr die Vitalität erhält. So wird Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’ zur zuverlässigen, pflegeleichten Bereicherung für Vorgarten, Beet und Schattenbereiche.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus', der gefüllt blühende Eisenhutblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude, die mit unzähligen, reinweißen, pomponartigen Blüten von Mai bis Juni bezaubert. Die zarten, dicht gefüllten Sterne schweben an feinen, verzweigten Stielen über frischem, tief handförmig gelapptem Laub, das an Eisenhut erinnert. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 60–80 cm Höhe und bringt in Staudenbeeten und Rabatten eine duftig-leichte, dennoch wirkungsvolle Präsenz. Als Gartenstaude fügt sich diese Ranunkel hervorragend in den Bauerngarten ein, schmückt den Gehölzrand, den Teich- oder Bachlauf und überzeugt in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär im Vorgarten. Auch im größeren Kübel auf der halbschattigen Terrasse zeigt sie sich als reizvolle Kübelpflanze, sofern die Erde gleichmäßig frisch bis feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger Boden, der nicht austrocknet und im Sommer kühl gehalten wird; volle Mittagshitze und längere Trockenheit vermeidet man. Ein Standort in Sonne bis Halbschatten ist ideal, am liebsten mit Morgen- oder Abendsonne. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form, eine Gabe organischer Dünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Teilung eingewachsener Horste im Frühjahr oder Frühherbst hält die Staude vital. Als Blütenstrauß eignet sich der Hahnenfuß dank seiner standfesten Stiele hervorragend als Schnittblume und setzt helle Akzente in der Vase. So bereichert Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' als langlebige Gartenstaude jedes Beet mit klassisch-romantischem Charme.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten

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Ranunculus aconitifolius

Ranunculus aconitifolius, der Akelei-Hahnenfuß, ist eine elegante, klassische Gartenstaude, die mit luftigen, schneeweißen Blütenwolken jeden Frühsommer veredelt. Die feinen, sternförmigen Schalenblüten erscheinen in lockeren Dolden von Mai bis Juni und schweben an schlanken, standfesten Stielen über handförmig geteiltem, sattgrünem Laub, das an Akeleiblätter erinnert und dem Hahnenfuß seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Die horstbildende Wuchsform bleibt kompakt und harmonisch, wodurch sich die Blütenstaude ideal für Beete, Rabatten und den Bauerngarten eignet; als Solitärstaude setzt sie zarte Akzente im Vorgarten, in natürlichen Pflanzungen oder am Gehölzrand, wo ihre helle Blütenpracht besonders gut zur Geltung kommt. In Gruppenpflanzungen entfaltet Ranunculus aconitifolius eine romantische, leicht wirkende Fülle, die mit Farnen, Hostas und anderen Schattenstauden hervorragend harmoniert, und auch als Schnittblume bringt sie frische Leichtigkeit in die Vase. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis licht schattiger Standort mit humosem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, durchlässigem Boden; in sonnigeren Lagen ist eine konstante Bodenfeuchte wichtig. Der Akelei-Hahnenfuß ist pflegeleicht: Ein Rückschnitt der abgeblühten Stängel fördert ein gepflegtes Erscheinungsbild, gelegenteilige Teilung älterer Horste erhält Vitalität und Blühfreude. Als Beetstaude lässt er sich nahe wasserführender Bereiche wie Teichrandzonen ebenso stimmig einsetzen wie in naturhaften Gartenbereichen; in ausreichend großen, feucht gehaltenen Kübeln bereichert er Terrassen und schattige Sitzplätze mit anmutiger, zeitloser Blüteneleganz.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus'

Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’, der Akeleiblättrige Hahnenfuß in der gefüllten Form, begeistert als elegante Blütenstaude mit unzähligen schneeweißen, dicht gefüllten Pomponblüten. Von Mai bis Juni schwebt eine Fülle kleiner, reinweißer Sterne über dem frischgrünen, tief geteilten Laub, das an Akelei bzw. Eisenhut erinnert und dem Gartenbeet eine zarte, zugleich üppige Struktur verleiht. Die aufrechten, verzweigten Blütenstiele bilden lockere Rispen und erreichen je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe, während der Wuchs horstig und zuverlässig standfest bleibt. Diese langlebige Gartenstaude setzt im Staudenbeet, im Bauerngarten und am Gehölzrand stimmungsvolle Akzente, eignet sich für Gruppenpflanzungen ebenso wie als ruhiger Solitär und kann in großzügigen Kübeln auf der halbschattigen Terrasse als Zierpflanze brillieren. Als Blütenstrauch ist sie nicht einzuordnen, doch fügt sie sich ausgezeichnet zwischen Ziergräser, Farne, Hostas, Astilben und Storchschnabel ein und bringt helle Leuchtpunkte an Teichrand und in frische Rabatten. Bevorzugt werden halbschattige, kühle Lagen mit humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Sonne wird vertragen, gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal. Eine leichte Mulchschicht hält den Wurzelbereich im Sommer kühl, regelmäßige Wassergaben in Trockenphasen fördern die Blütenfülle. Nach der Blüte kann ein vorsichtiger Rückschnitt für einen ordentlichen Aspekt sorgen, während eine Teilung älterer Horste im Herbst oder zeitigen Frühjahr die Vitalität erhält. So wird Ranunculus aconitifolius ‘Pleniflorus’ zur zuverlässigen, pflegeleichten Bereicherung für Vorgarten, Beet und Schattenbereiche.

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus', der gefüllt blühende Eisenhutblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude, die mit unzähligen, reinweißen, pomponartigen Blüten von Mai bis Juni bezaubert. Die zarten, dicht gefüllten Sterne schweben an feinen, verzweigten Stielen über frischem, tief handförmig gelapptem Laub, das an Eisenhut erinnert. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 60–80 cm Höhe und bringt in Staudenbeeten und Rabatten eine duftig-leichte, dennoch wirkungsvolle Präsenz. Als Gartenstaude fügt sich diese Ranunkel hervorragend in den Bauerngarten ein, schmückt den Gehölzrand, den Teich- oder Bachlauf und überzeugt in Gruppenpflanzung ebenso wie als Solitär im Vorgarten. Auch im größeren Kübel auf der halbschattigen Terrasse zeigt sie sich als reizvolle Kübelpflanze, sofern die Erde gleichmäßig frisch bis feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, durchlässiger Boden, der nicht austrocknet und im Sommer kühl gehalten wird; volle Mittagshitze und längere Trockenheit vermeidet man. Ein Standort in Sonne bis Halbschatten ist ideal, am liebsten mit Morgen- oder Abendsonne. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte erhält die kompakte Form, eine Gabe organischer Dünger im Frühjahr unterstützt die Blühfreude. Teilung eingewachsener Horste im Frühjahr oder Frühherbst hält die Staude vital. Als Blütenstrauß eignet sich der Hahnenfuß dank seiner standfesten Stiele hervorragend als Schnittblume und setzt helle Akzente in der Vase. So bereichert Ranunculus aconitifolius 'Pleniflorus' als langlebige Gartenstaude jedes Beet mit klassisch-romantischem Charme.

Ranunculus aconitifolius ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ranunculus aconitifolius, der Eisenhutblättrige Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude mit klassischer Ausstrahlung, die in naturnahen Beeten ebenso überzeugt wie im gepflegten Ziergarten. Seine zarten, schneeweißen, einfachen Blüten erscheinen in lockeren Rispen von Mai bis Juni und schweben an aufrechten Stielen über dem dichten, tief gelappten, dunkelgrünen Laub, das an Eisenhut erinnert. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet mit der Zeit ansprechende, standfeste Gartenhorste. Als Beetstaude bereichert Ranunculus aconitifolius Rabatten, den Bauerngarten, den Gehölzrand und den Vorgarten; in der Gruppenpflanzung setzt er sanfte, licht wirkende Akzente, als Solitär bringt er romantischen Charme ins Staudenbeet. Auch als Kübelpflanze auf halbschattigen Terrassen lässt er sich stimmig integrieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis heller Standort ohne pralle Mittagssonne, auf humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem Boden mit guter Durchlässigkeit. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung und eine dezente Düngung im Frühjahr fördern die Blühfreude. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt für einen ordentlichen Aspekt sorgen, ältere Horste lassen sich zur Verjüngung teilen. In Kombination mit Farnen, Funkien, Akelei, Astilben oder schattenverträglichen Ziergräsern entsteht eine harmonische Pflanzung mit natürlichem Rhythmus. Die robuste, winterharte Gartenstaude ist eine langlebige Wahl für zeitlose, weiße Blütenbilder in Beet, Randbepflanzung und klassische Staudenrabatten.

Ranunculus acris 'Multiplex'

Ranunculus acris ‘Multiplex’, der gefüllte Scharfe Hahnenfuß, ist eine elegante Blütenstaude, die mit zahlreichen, dicht gefüllten, glänzend gelben Pompon-Blüten von Mai bis Juni begeistert und jedem Beet einen nostalgischen Bauerngarten-Charme verleiht. Das tief gelappte, frischgrüne Laub bildet einen dichten, horstigen Busch, aus dem die aufrechten, standfesten Stiele bis etwa 60–80 cm emporwachsen und den Zierwert dieser robusten Gartenstaude unterstreichen. Als Blütenstaude für sonnige bis halbschattige Standorte liebt sie frische bis feuchte, nährstoffreiche, lehmig-humose Böden und zeigt sich dort vital und zuverlässig; kurzfristige Nässe wird gut toleriert, anhaltende Staunässe sollte vermieden werden. In Rabatten, Staudenbeeten und am Gehölzrand wirkt Ranunculus acris ‘Multiplex’ in Gruppenpflanzung besonders harmonisch, kann aber auch als dezenter Solitär im Vorgarten Akzente setzen. In ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze kultivieren, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gesichert ist. Die Sorte bleibt formschön, neigt kaum zur Selbstaussaat und fügt sich hervorragend in naturalistische Pflanzungen ein, wo sie mit Gräsern und anderen Frühsommer-Stauden eine lebendige Struktur bildet. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze kompakt und fördert einen frischen Neuaustrieb, während eine Teilung im Frühjahr oder Spätsommer zur Verjüngung und Bestandserhaltung beiträgt. Ranunculus acris ‘Multiplex’ ist vollständig winterhart und überzeugt als pflegeleichter Gartenstrauch im Staudenformat, der zuverlässig Farbe und Struktur liefert – ideal für Beet, Terrasse und niedrige Pflanzstreifen entlang von Wegen.

Familie:
Compositae
Synonym:
Raoulia lutescens
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Köpfchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
silbrig
Blattform:
spatelförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
lehmig, sandig, durchlässig, humos
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen
Gruppierung:
einzeln
Pflege:
etwas Winterschutz
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Raoulia australis

Raoulia australis, der Neuseeländische Silberteppich, ist eine außergewöhnliche Polsterstaude mit mattenbildendem Wuchs, die durch ihr silbrig-graues, dicht befilztes Laub sofort ins Auge fällt. Die winzigen cremeweißen bis zart gelblichen Blüten erscheinen im Sommer und setzen dezente Akzente über dem flachen, nur wenige Zentimeter hohen Teppich. Als immergrüner Bodendecker und Flächendecker bildet diese Teppichpflanze in kurzer Zeit geschlossene, dichte Polster, die Steingarten, Alpinum oder Kiesbeet edel strukturieren und zugleich Unkraut unterdrücken. In Fugen von Trockenmauern, zwischen Trittplatten und als Einfassung im Vorgarten zeigt sich der Zierwert ebenso wie in Trögen, Schalen und flachen Gefäßen, wodurch Raoulia australis auch als ungewöhnliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Die Wuchsform ist niedrig, kriechend und fein verzweigt, mit einem kühlen Silberglanz, der dunkle Steinflächen, Splitt und Naturstein harmonisch kontrastiert und sich hervorragend mit anderen Steingartenstauden kombinieren lässt. Optimal gedeiht diese Zierstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf sehr gut durchlässigem, eher magerem und mineralischem Substrat mit Kies- oder Sandanteil; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Schotterabdeckung unterstützt die dauerhaft kompakte Optik und schützt vor Winternässe. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, es genügt, Verblühtes und abgestorbene Partien gelegentlich zu entfernen. Mit ihrer hohen Trockenheitsverträglichkeit und Robustheit gegenüber Wind und Hitze ist Raoulia australis eine ideale Wahl für pflegeleichte Steingärten, moderne Minimalbeete und Dachbegrünungen, wo sie als Solitär in flachen Schalen oder in Gruppenpflanzung ihren besonderen, silbrigen Teppichcharakter entfaltet.

Raoulia australis ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Raoulia australis, die Neuseeland-Mattenraute, ist eine außergewöhnliche Polsterstaude, die mit silbrig-grauem, feinfilzigem Laub dichte, flache Teppiche bildet und als edler Bodendecker im Steingarten sofort ins Auge fällt. Der extrem niedrig wachsende Teppichbildner überzeugt durch eine geschlossene, kissenartige Struktur und eine dezente, elegante Wirkung. Im Frühsommer bis Sommer erscheinen sehr kleine, creme- bis hellgelbe Blütenköpfchen, die das silbrige Laub sanft akzentuieren, ohne die ruhige Optik zu stören. Die immergrüne bis wintergrüne Blatttextur wirkt auch außerhalb der Blütezeit strukturbildend und bringt helle Kontraste in Kiesgarten, Alpinbeet und Vorgarten. Als Steingartenstaude eignet sich Raoulia australis hervorragend zur flächigen Pflanzung zwischen Trittsteinen, an sonnigen Trockenmauern und in Fugen; ebenso macht sie in Trögen, Schalen und auf der Terrasse als niedrige Kübelpflanze oder in Alpintöpfen eine ausgezeichnete Figur. In kleinen Gruppen gesetzt entsteht rasch ein geschlossener Teppich, als Solitär in einer Schale betont die Pflanze ihre minimalistische Ästhetik. Ein vollsonniger Standort ist ideal, je intensiver das Licht, desto kompakter bleibt der Wuchs und desto intensiver strahlt das Silbergrün. Der Boden sollte sehr durchlässig, mineralisch und eher mager sein; kiesige, sandige Substrate mit guter Drainage sind perfekt. Staunässe unbedingt vermeiden, besonders im Winter, da die Mattenraute empfindlich auf Nässe in der kalten Jahreszeit reagiert. Gießen erfolgt maßvoll, lieber selten und durchdringend, damit die Wurzeln in der Tiefe verankern. Ein leichter Rückschnitt verblühter Partien hält den Teppich dicht und fördert eine gleichmäßige, elegante Oberfläche.

Raoulia australis

Raoulia australis, der Neuseeländische Silberteppich, ist eine außergewöhnliche Polsterstaude mit mattenbildendem Wuchs, die durch ihr silbrig-graues, dicht befilztes Laub sofort ins Auge fällt. Die winzigen cremeweißen bis zart gelblichen Blüten erscheinen im Sommer und setzen dezente Akzente über dem flachen, nur wenige Zentimeter hohen Teppich. Als immergrüner Bodendecker und Flächendecker bildet diese Teppichpflanze in kurzer Zeit geschlossene, dichte Polster, die Steingarten, Alpinum oder Kiesbeet edel strukturieren und zugleich Unkraut unterdrücken. In Fugen von Trockenmauern, zwischen Trittplatten und als Einfassung im Vorgarten zeigt sich der Zierwert ebenso wie in Trögen, Schalen und flachen Gefäßen, wodurch Raoulia australis auch als ungewöhnliche Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt. Die Wuchsform ist niedrig, kriechend und fein verzweigt, mit einem kühlen Silberglanz, der dunkle Steinflächen, Splitt und Naturstein harmonisch kontrastiert und sich hervorragend mit anderen Steingartenstauden kombinieren lässt. Optimal gedeiht diese Zierstaude an einem vollsonnigen, warmen Standort auf sehr gut durchlässigem, eher magerem und mineralischem Substrat mit Kies- oder Sandanteil; Staunässe wird schlecht vertragen. Eine leichte Schotterabdeckung unterstützt die dauerhaft kompakte Optik und schützt vor Winternässe. Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig, es genügt, Verblühtes und abgestorbene Partien gelegentlich zu entfernen. Mit ihrer hohen Trockenheitsverträglichkeit und Robustheit gegenüber Wind und Hitze ist Raoulia australis eine ideale Wahl für pflegeleichte Steingärten, moderne Minimalbeete und Dachbegrünungen, wo sie als Solitär in flachen Schalen oder in Gruppenpflanzung ihren besonderen, silbrigen Teppichcharakter entfaltet.

Raoulia australis ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Raoulia australis, die Neuseeland-Mattenraute, ist eine außergewöhnliche Polsterstaude, die mit silbrig-grauem, feinfilzigem Laub dichte, flache Teppiche bildet und als edler Bodendecker im Steingarten sofort ins Auge fällt. Der extrem niedrig wachsende Teppichbildner überzeugt durch eine geschlossene, kissenartige Struktur und eine dezente, elegante Wirkung. Im Frühsommer bis Sommer erscheinen sehr kleine, creme- bis hellgelbe Blütenköpfchen, die das silbrige Laub sanft akzentuieren, ohne die ruhige Optik zu stören. Die immergrüne bis wintergrüne Blatttextur wirkt auch außerhalb der Blütezeit strukturbildend und bringt helle Kontraste in Kiesgarten, Alpinbeet und Vorgarten. Als Steingartenstaude eignet sich Raoulia australis hervorragend zur flächigen Pflanzung zwischen Trittsteinen, an sonnigen Trockenmauern und in Fugen; ebenso macht sie in Trögen, Schalen und auf der Terrasse als niedrige Kübelpflanze oder in Alpintöpfen eine ausgezeichnete Figur. In kleinen Gruppen gesetzt entsteht rasch ein geschlossener Teppich, als Solitär in einer Schale betont die Pflanze ihre minimalistische Ästhetik. Ein vollsonniger Standort ist ideal, je intensiver das Licht, desto kompakter bleibt der Wuchs und desto intensiver strahlt das Silbergrün. Der Boden sollte sehr durchlässig, mineralisch und eher mager sein; kiesige, sandige Substrate mit guter Drainage sind perfekt. Staunässe unbedingt vermeiden, besonders im Winter, da die Mattenraute empfindlich auf Nässe in der kalten Jahreszeit reagiert. Gießen erfolgt maßvoll, lieber selten und durchdringend, damit die Wurzeln in der Tiefe verankern. Ein leichter Rückschnitt verblühter Partien hält den Teppich dicht und fördert eine gleichmäßige, elegante Oberfläche.

Familie:
Resedaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
ein-zweifach fiederspaltig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
steinig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
2-jährig
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schotterflächen, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Familie:
Crassulaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
hell gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
spatelförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Mauerkrone
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung
Familie:
Korbblütler
Blütenstand:
einfach
Blütenform:
Schale
Blütenfarbe:
 
tief gelb, Auge schwarz
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
tiefgrün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
80cm
Höhe bis:
- 80cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freifläche, Beet, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
Verwendung:
Schnittpflanze, Bienenweide, Schmetterlingspflanze (Nektar), Präriegarten
Mengenbedarf / qm:
2
Pflege:
robust

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Rudbeckia fulgida var.speciosa

Rudbeckia fulgida var. speciosa, der Gelbe Sonnenhut bzw. Rauer Sonnenhut, ist eine robuste Blütenstaude, die mit leuchtend goldgelben Körbchenblüten und dunkler, markanter Mitte den Spätsommergarten prägt. Von Juli bis Oktober erscheinen zahlreiche, strahlenförmige Blüten auf standfesten Stielen, die über dem dichten, frischgrünen bis leicht rauen Laub sitzen. Die horstbildende Wuchsform bleibt kompakt bis aufrecht und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 90 cm Höhe, wodurch sich diese Gartenstaude hervorragend für Rabatten, Staudenbeete und den Präriegarten eignet. Als Solitär setzt sie strahlende Akzente, in Gruppenpflanzung entsteht ein harmonischer, farbintensiver Blütenteppich. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt diese Beetstaude mit langer Blütezeit und stabiler Wirkung, und als Schnittblume bringt sie sonnige Farbe in die Vase. Der Gelbe Sonnenhut bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem und mäßig frischem Boden. Auf nährstoffreichen, nicht staunassen Substraten entwickelt er eine besonders reiche Blüte; kurze Trockenphasen werden nach Einwachsen gut toleriert, regelmäßiges Gießen in Hitzeperioden fördert dennoch die Vitalität. Ein Rückschnitt verblühter Stiele verlängert die Blühdauer, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter sorgt für einen vitalen Neuaustrieb. In Kombination mit Ziergräsern, Astern, Salvia, Echinacea oder Verbena bonariensis entstehen ausgewogene, standfeste Pflanzbilder mit natürlicher Dynamik. Ob im Bauerngarten, im modernen Kies- oder Steppenbeet, im Vorgarten oder als farbige Bepflanzung entlang von Wegen – Rudbeckia fulgida var. speciosa ist eine pflegeleichte, winterharte Staude mit hoher Zierwirkung und zuverlässiger Präsenz bis in den Herbst.

Rudbeckia fulgida var.speciosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rudbeckia fulgida var. speciosa, der Gelbe Sonnenhut beziehungsweise Gold-Rudbeckie, ist eine langlebige, unkomplizierte Blütenstaude für sonnige bis halbschattige Gartenbereiche. Die Sorte überzeugt mit leuchtend goldgelben Zungenblüten und einem dunkelbraunen bis fast schwarzen Blütenkegel, der den typischen Sonnenhut-Charakter betont. Von Juli bis Oktober erscheint eine Fülle standfester Blüten, die sich über dem frischgrünen, lanzettlichen Laub erheben und Beeten, Rabatten und dem Vorgarten eine warme Spätsommerstimmung verleihen. Der horstige, aufrechte Wuchs bildet kompakte, buschige Horste und erreicht je nach Standort etwa 60 bis 90 cm Höhe, wodurch sich die Staude sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzung hervorragend als Blickfang eignet. Als vielseitige Gartenstaude passt Rudbeckia fulgida var. speciosa in Präriebeete, Staudenbeete und Bauerngärten und harmoniert besonders mit Ziergräsern, Herbstastern oder Salvia. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon ist sie als Kübelpflanze eine farbstarke Wahl, wenn eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Der ideale Standort ist sonnig, der Boden humos, durchlässig und frisch bis mäßig feucht; kurze Trockenphasen werden nach dem Einwachsen gut toleriert, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt der Stängel im Spätwinter fördert den kompakten Austrieb, das Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, und eine maßvolle Düngung im Frühjahr erhält die Vitalität. Dank ihrer Robustheit, Winterhärte und Langlebigkeit ist dieser Blütenstrauch im Staudenformat eine verlässliche Wahl für pflegeleichte Beete, dekorative Schnittblumenarrangements und ausdrucksstarke Gartengestaltungen.

Rudbeckia laciniata 'Goldquelle'

Rudbeckia laciniata ‘Goldquelle’, der gefüllte Sonnenhut, präsentiert sich als eindrucksvolle Gartenstaude mit leuchtend goldgelben, dicht gefüllten Pompon-Blüten, die von Juli bis September für einen langen Blütenteppich sorgen. Die Sorte besticht durch einen aufrechten, kräftigen Wuchs und erreicht je nach Standort beachtliche Höhen, wodurch sie im Staudenbeet und in der Rabatte eine prägnante Hintergrundwirkung entfaltet. Das tief gelappte, frischgrüne Laub bildet einen attraktiven Kontrast zu den dahlienartigen Blütenköpfen und unterstreicht den vitalen, buschigen Eindruck dieser klassischen Blütenstaude. Als Solitär setzt ‘Goldquelle’ markante Akzente im Vorgarten, wirkt in Gruppenpflanzungen besonders harmonisch und lässt sich in großzügigen Pflanzgefäßen auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern ausreichend Platz und eine gleichmäßige Wasserversorgung gegeben sind. Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort mit nährstoffreichem, frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden; in leichten, sandigen Substraten empfiehlt sich die Beimischung humoser Anteile, um die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten fördert die Nachblüte und einen gepflegten Gesamteindruck, ein Rückschnitt im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr sorgt für dichte, standfeste Triebe in der nächsten Saison. In windoffenen Lagen kann eine unauffällige Stütze sinnvoll sein, insbesondere bei höheren Exemplaren. Als langlebige, winterharte Gartenstaude eignet sich Rudbeckia laciniata ‘Goldquelle’ hervorragend als Blütenhighlight im Bauerngarten, als strukturstarke Begleiterin zu Gräsern und anderen Sommerblühern sowie als zuverlässige Schnittblume für leuchtende, haltbare Sträuße.

Rudbeckia laciniata 'Goldquelle' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rudbeckia laciniata ‘Goldquelle’, der gefüllte Schlitzblättrige Sonnenhut, ist eine imposante Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, pomponartigen Blüten Akzente im Spätsommer setzt. Die gefüllten Blüten erscheinen reich von Juli bis September und thronen auf stabilen, aufrechten Stielen über frischgrünem, tief gelapptem Laub. Als kräftige Blütenstaude erreicht ‘Goldquelle’ je nach Standort rund 120 bis 150 cm Höhe und bildet standfeste, horstige Bestände, die im Staudenbeet oder in der Rabatte eine attraktive, hochwüchsige Hintergrundwirkung entfalten. Besonders im Bauerngarten, am Teichrand oder in naturhaft gestalteten Beeten kommt die Sorte als Solitär und in Gruppenpflanzungen hervorragend zur Geltung; auch als Kübelpflanze in großen Gefäßen auf Terrasse und Hof überzeugt sie mit langer Blüte und markanter Struktur. Der gefüllte Sonnenhut bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und nährstoffreiche, humose, frisch bis gleichmäßig feuchte Böden ohne Staunässe; leichte Lehmböden fördern den vitalen Wuchs. In windoffenen Lagen kann ein unauffälliger Stützstab sinnvoll sein, damit die üppigen Blütenbälle optimal zur Geltung kommen. Als langlebige Zierstaude ist ‘Goldquelle’ pflegeleicht: ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter oder zeitnah nach der Blüte hält den Horst kompakt und fördert eine reiche Blütenbildung im Folgejahr, eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Bestand. Dank ihrer dekorativen Schnittblumenqualität bereichert Rudbeckia laciniata ‘Goldquelle’ zudem sommerliche Vasenarrangements und verbindet Beetstauden wie Phlox, Astern oder Gräser zu harmonischen Spätsommerbildern.

Rudbeckia laciniata 'Goldquelle' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rudbeckia laciniata ‘Goldquelle’, der gefüllte Schlitzblättrige Sonnenhut, ist eine eindrucksvolle Gartenstaude mit leuchtend goldgelben, dicht gefüllten Pompon-Blüten, die von Juli bis in den Oktober hinein zuverlässig Farbe in Beet und Rabatte bringen. Die kräftigen, aufrechten Stiele tragen tief geschlitztes, frischgrünes Laub, das den üppigen Blütenständen einen wirkungsvollen Hintergrund bietet und den Charakter einer klassischen Blütenstaude mit Cottage-Garden-Flair unterstreicht. Mit ihrem hohen, dabei harmonischen Wuchs eignet sich diese Sorte als Solitär im Staudenbeet ebenso wie für die Gruppenpflanzung im Hintergrund von Mischbepflanzungen, wo sie Struktur und Höhe schafft. Auch als robuste Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon entfaltet sie in großen Gefäßen ihren Zierwert und setzt als Zierstaude markante Akzente am Hauseingang oder im Vorgarten. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichen Blütenbälle, der Boden sollte nährstoffreich, humos und frisch bis gleichmäßig feucht sein. Kurze Trockenphasen werden toleriert, doch regelmäßiges Gießen in heißen Perioden unterstützt Standfestigkeit und Blühfreude. Ein Rückschnitt verblühter Triebe sowie das Abstützen sehr hoher Stängel bei windoffener Lage hält den Blütenstrauch kompakt. Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühkraft. In naturnahen Beeten, am Gehölzrand oder als Gartenstrauch-ähnlicher Hintergrundpartner kombiniert ‘Goldquelle’ hervorragend mit Herbstastern, Phlox und Ziergräsern und liefert zugleich wertvolles Schnittblumenmaterial für die Vase. So verbindet diese langlebige Staude lange Blütezeit, kräftigen Wuchs und vielseitige Verwendung im Ziergarten.

Familie:
Polygonaceae
Blütenstand:
Rispe
Blütenfarbe:
 
grünrot
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
pfeilförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen, Wiese
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Vogelfutter, Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Rumex acetosa

Rumex acetosa, der bekannte Sauerampfer, ist eine robuste, mehrjährige Kräuterstaude mit frischem, zitronig-säuerlichem Aroma, die als würziges Küchenkraut ebenso überzeugt wie als dezente Blattschmuckstaude im Garten. Die lanzettlich-pfeilförmigen, sattgrünen Blätter treiben früh im Jahr aus und bilden eine dichte, horstige Rosette mit aufrechtem, kompaktem Wuchs. Ab Mai erscheinen zarte, rispige Blütenstände in grünlich bis rötlichen Tönen, die den natürlichen, leicht wilden Charakter dieser Staude unterstreichen, ohne zu dominant zu wirken. Als vielseitige Nutz- und Zierpflanze passt Sauerampfer ins Kräuterbeet, in gemischte Beete und naturnahe Pflanzungen, macht sich im Bauerngarten besonders authentisch und gedeiht auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse zuverlässig. Ein Platz in Sonne bis Halbschatten ist ideal; je heller der Standort, desto aromatischer die Blätter, während gleichmäßige Bodenfeuchte die Zartheit fördert. Der Boden sollte humos, locker und mäßig nährstoffreich sein, gern leicht sauer bis neutral, wobei eine gute Wasserversorgung ohne Staunässe entscheidend ist. Regelmäßiges Ernten der jungen Blätter hält die Pflanze vital und regt frischen Austrieb an, das Ausbrechen oder Zurückschneiden der Blütenstängel verlängert die Blattqualität über die gesamte Saison. Rumex acetosa ist winterhart und treibt zuverlässig wieder aus, lässt sich im Frühjahr mit Kompost versorgen und bleibt in Gruppenpflanzungen ebenso attraktiv wie als zurückhaltender Solitär in der vorderen Beetreihe oder entlang von Wegen und Beeträndern.

Rumex acetosa ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rumex acetosa, der Echte Sauerampfer, ist eine robuste Kräuterstaude, die als traditionelle Blattstaude im Küchengarten ebenso überzeugt wie als frische, dekorative Beetpflanze im Zierbeet. Die horstig wachsende Gartenstaude treibt im Frühjahr mit zarten, pfeilförmigen, frischgrünen Blättern aus, die dem Beet eine lebendige Note verleihen. Im Frühsommer erscheinen aufrechte, zierliche Blütenrispen in grünlich bis rötlichen Tönen, die über dem Laub schweben und der Pflanze eine natürliche, leichte Anmutung geben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 Zentimetern bildet Sauerampfer dichte Polster, die sich harmonisch in Bauerngarten, Kräuterbeet, Mischpflanzungen oder an den Rand von Staudenrabatten einfügen; auch im größeren Topf oder Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht die Pflanze zuverlässig. Am liebsten wächst Rumex acetosa an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter Erde mit leicht saurer Tendenz; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges Gießen und gelegentliches Nachdüngen mit organisch geprägter Nahrung fördern anhaltend zarte, aromatische Blätter. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder das frühzeitige Entfernen der Blütenstiele verlängert die Erntephase und verhindert übermäßige Selbstaussaat. Als pflegeleichte, winterharte Staude lässt sich Sauerampfer alle paar Jahre teilen, um die Vitalität zu erhalten und neue Pflanzen für Gruppenpflanzungen zu gewinnen. Ob als aromatische Kräuterpflanze im Gemüse- oder Hochbeet, als frischer Akzent im Vorgarten oder als unkomplizierte Kübelpflanze – Rumex acetosa verbindet Nutzwert und naturnahe Optik und bereichert Beete, Rabatten und Terrassen mit zuverlässigem Wuchs und klarer, grüner Präsenz.

Rumex acetosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rumex acetosa, der heimische Sauerampfer, ist eine robuste Kräuterstaude mit frischem, leuchtend grünem Laub und einem angenehm säuerlichen Aroma, das in der Kräuterküche vielseitig geschätzt wird. Die horstbildende Staude treibt im Frühjahr kräftig aus, bildet lanzettliche, zarte Blätter und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 60 cm Höhe. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen schlanke, rötlich-grüne Blütenrispen, die dezent wirken und den natürlichen Charakter dieser Nutz- und Zierstaude unterstreichen. Als pflegeleichter Gartenstrauch im weitesten Sinn bereichert Sauerampfer Kräuterbeet, Bauerngarten, Staudenrabatte und Vorgarten, eignet sich aber ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo er als grüner Akzent solitär oder in Gruppenpflanzung kombiniert werden kann. Am liebsten wächst Rumex acetosa sonnig bis halbschattig in gleichmäßig frischer, humose, locker-lehmiger Erde; ein leicht saurer bis neutraler pH fördert das Aroma und die Blattqualität. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe und eine maßvolle Nährstoffversorgung genügen. Durch fortlaufende Ernte der jungen Blätter bleibt die Pflanze vital und treibt immer wieder nach; das Ausbrechen der Blütenstiele verhindert ein Verholzen der Blätter und hält den Wuchs kompakt. Im Winter zieht die Staude weitgehend ein und treibt im Frühling zuverlässig neu aus. Eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Bestand, während das Entfernen von Samenständen einer ungewollten Selbstaussaat vorbeugt. Damit ist Sauerampfer eine langlebige, unkomplizierte Bereicherung für essbare Beete, naturnahe Pflanzungen und dekorative Kräuterecken.

Rumex acetosa

Rumex acetosa, der bekannte Sauerampfer, ist eine robuste, mehrjährige Kräuterstaude mit frischem, zitronig-säuerlichem Aroma, die als würziges Küchenkraut ebenso überzeugt wie als dezente Blattschmuckstaude im Garten. Die lanzettlich-pfeilförmigen, sattgrünen Blätter treiben früh im Jahr aus und bilden eine dichte, horstige Rosette mit aufrechtem, kompaktem Wuchs. Ab Mai erscheinen zarte, rispige Blütenstände in grünlich bis rötlichen Tönen, die den natürlichen, leicht wilden Charakter dieser Staude unterstreichen, ohne zu dominant zu wirken. Als vielseitige Nutz- und Zierpflanze passt Sauerampfer ins Kräuterbeet, in gemischte Beete und naturnahe Pflanzungen, macht sich im Bauerngarten besonders authentisch und gedeiht auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse zuverlässig. Ein Platz in Sonne bis Halbschatten ist ideal; je heller der Standort, desto aromatischer die Blätter, während gleichmäßige Bodenfeuchte die Zartheit fördert. Der Boden sollte humos, locker und mäßig nährstoffreich sein, gern leicht sauer bis neutral, wobei eine gute Wasserversorgung ohne Staunässe entscheidend ist. Regelmäßiges Ernten der jungen Blätter hält die Pflanze vital und regt frischen Austrieb an, das Ausbrechen oder Zurückschneiden der Blütenstängel verlängert die Blattqualität über die gesamte Saison. Rumex acetosa ist winterhart und treibt zuverlässig wieder aus, lässt sich im Frühjahr mit Kompost versorgen und bleibt in Gruppenpflanzungen ebenso attraktiv wie als zurückhaltender Solitär in der vorderen Beetreihe oder entlang von Wegen und Beeträndern.

Rumex acetosa ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rumex acetosa, der Echte Sauerampfer, ist eine robuste Kräuterstaude, die als traditionelle Blattstaude im Küchengarten ebenso überzeugt wie als frische, dekorative Beetpflanze im Zierbeet. Die horstig wachsende Gartenstaude treibt im Frühjahr mit zarten, pfeilförmigen, frischgrünen Blättern aus, die dem Beet eine lebendige Note verleihen. Im Frühsommer erscheinen aufrechte, zierliche Blütenrispen in grünlich bis rötlichen Tönen, die über dem Laub schweben und der Pflanze eine natürliche, leichte Anmutung geben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 Zentimetern bildet Sauerampfer dichte Polster, die sich harmonisch in Bauerngarten, Kräuterbeet, Mischpflanzungen oder an den Rand von Staudenrabatten einfügen; auch im größeren Topf oder Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht die Pflanze zuverlässig. Am liebsten wächst Rumex acetosa an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter Erde mit leicht saurer Tendenz; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges Gießen und gelegentliches Nachdüngen mit organisch geprägter Nahrung fördern anhaltend zarte, aromatische Blätter. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder das frühzeitige Entfernen der Blütenstiele verlängert die Erntephase und verhindert übermäßige Selbstaussaat. Als pflegeleichte, winterharte Staude lässt sich Sauerampfer alle paar Jahre teilen, um die Vitalität zu erhalten und neue Pflanzen für Gruppenpflanzungen zu gewinnen. Ob als aromatische Kräuterpflanze im Gemüse- oder Hochbeet, als frischer Akzent im Vorgarten oder als unkomplizierte Kübelpflanze – Rumex acetosa verbindet Nutzwert und naturnahe Optik und bereichert Beete, Rabatten und Terrassen mit zuverlässigem Wuchs und klarer, grüner Präsenz.

Familie:
Polygonaceae
Blütenstand:
verzweigte Rispe
Blütenfarbe:
 
rotgrün
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
pfeilförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)

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Rumex acetosa

Rumex acetosa, der bekannte Sauerampfer, ist eine robuste, mehrjährige Kräuterstaude mit frischem, zitronig-säuerlichem Aroma, die als würziges Küchenkraut ebenso überzeugt wie als dezente Blattschmuckstaude im Garten. Die lanzettlich-pfeilförmigen, sattgrünen Blätter treiben früh im Jahr aus und bilden eine dichte, horstige Rosette mit aufrechtem, kompaktem Wuchs. Ab Mai erscheinen zarte, rispige Blütenstände in grünlich bis rötlichen Tönen, die den natürlichen, leicht wilden Charakter dieser Staude unterstreichen, ohne zu dominant zu wirken. Als vielseitige Nutz- und Zierpflanze passt Sauerampfer ins Kräuterbeet, in gemischte Beete und naturnahe Pflanzungen, macht sich im Bauerngarten besonders authentisch und gedeiht auch als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse zuverlässig. Ein Platz in Sonne bis Halbschatten ist ideal; je heller der Standort, desto aromatischer die Blätter, während gleichmäßige Bodenfeuchte die Zartheit fördert. Der Boden sollte humos, locker und mäßig nährstoffreich sein, gern leicht sauer bis neutral, wobei eine gute Wasserversorgung ohne Staunässe entscheidend ist. Regelmäßiges Ernten der jungen Blätter hält die Pflanze vital und regt frischen Austrieb an, das Ausbrechen oder Zurückschneiden der Blütenstängel verlängert die Blattqualität über die gesamte Saison. Rumex acetosa ist winterhart und treibt zuverlässig wieder aus, lässt sich im Frühjahr mit Kompost versorgen und bleibt in Gruppenpflanzungen ebenso attraktiv wie als zurückhaltender Solitär in der vorderen Beetreihe oder entlang von Wegen und Beeträndern.

Rumex acetosa ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rumex acetosa, der Echte Sauerampfer, ist eine robuste Kräuterstaude, die als traditionelle Blattstaude im Küchengarten ebenso überzeugt wie als frische, dekorative Beetpflanze im Zierbeet. Die horstig wachsende Gartenstaude treibt im Frühjahr mit zarten, pfeilförmigen, frischgrünen Blättern aus, die dem Beet eine lebendige Note verleihen. Im Frühsommer erscheinen aufrechte, zierliche Blütenrispen in grünlich bis rötlichen Tönen, die über dem Laub schweben und der Pflanze eine natürliche, leichte Anmutung geben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 Zentimetern bildet Sauerampfer dichte Polster, die sich harmonisch in Bauerngarten, Kräuterbeet, Mischpflanzungen oder an den Rand von Staudenrabatten einfügen; auch im größeren Topf oder Kübel auf Terrasse und Balkon gedeiht die Pflanze zuverlässig. Am liebsten wächst Rumex acetosa an einem sonnigen bis halbschattigen Standort in humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter Erde mit leicht saurer Tendenz; Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßiges Gießen und gelegentliches Nachdüngen mit organisch geprägter Nahrung fördern anhaltend zarte, aromatische Blätter. Ein Rückschnitt nach der Blüte oder das frühzeitige Entfernen der Blütenstiele verlängert die Erntephase und verhindert übermäßige Selbstaussaat. Als pflegeleichte, winterharte Staude lässt sich Sauerampfer alle paar Jahre teilen, um die Vitalität zu erhalten und neue Pflanzen für Gruppenpflanzungen zu gewinnen. Ob als aromatische Kräuterpflanze im Gemüse- oder Hochbeet, als frischer Akzent im Vorgarten oder als unkomplizierte Kübelpflanze – Rumex acetosa verbindet Nutzwert und naturnahe Optik und bereichert Beete, Rabatten und Terrassen mit zuverlässigem Wuchs und klarer, grüner Präsenz.

Rumex acetosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Rumex acetosa, der heimische Sauerampfer, ist eine robuste Kräuterstaude mit frischem, leuchtend grünem Laub und einem angenehm säuerlichen Aroma, das in der Kräuterküche vielseitig geschätzt wird. Die horstbildende Staude treibt im Frühjahr kräftig aus, bildet lanzettliche, zarte Blätter und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 60 cm Höhe. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen schlanke, rötlich-grüne Blütenrispen, die dezent wirken und den natürlichen Charakter dieser Nutz- und Zierstaude unterstreichen. Als pflegeleichter Gartenstrauch im weitesten Sinn bereichert Sauerampfer Kräuterbeet, Bauerngarten, Staudenrabatte und Vorgarten, eignet sich aber ebenso als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, wo er als grüner Akzent solitär oder in Gruppenpflanzung kombiniert werden kann. Am liebsten wächst Rumex acetosa sonnig bis halbschattig in gleichmäßig frischer, humose, locker-lehmiger Erde; ein leicht saurer bis neutraler pH fördert das Aroma und die Blattqualität. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe und eine maßvolle Nährstoffversorgung genügen. Durch fortlaufende Ernte der jungen Blätter bleibt die Pflanze vital und treibt immer wieder nach; das Ausbrechen der Blütenstiele verhindert ein Verholzen der Blätter und hält den Wuchs kompakt. Im Winter zieht die Staude weitgehend ein und treibt im Frühling zuverlässig neu aus. Eine Teilung alle paar Jahre verjüngt den Bestand, während das Entfernen von Samenständen einer ungewollten Selbstaussaat vorbeugt. Damit ist Sauerampfer eine langlebige, unkomplizierte Bereicherung für essbare Beete, naturnahe Pflanzungen und dekorative Kräuterecken.

Familie:
Rutaceae
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
schwefel gelb
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
doppelt bis dreifach gefiedert
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
steinig, lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
duftend, versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Gewürzpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
im Frühjahr stark zurückschneiden
Vermehrung:
Saat; Steckling
Familie:
Labiatae
Synonym:
Salvia candidissima
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Lippenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7
Blattfarbe:
weißfilzig
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
2-jährig
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat

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Salvia lyrata 'Purple Knockout'

Salvia lyrata 'Purple Knockout', der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpur-Lyra-Salbei, ist eine attraktive Blattschmuckstaude, die mit tief purpur bis bronzefarbenem Laub und eleganten, blauvioletten Lippenblüten begeistert. Aus einer flachen, dichten Rosette treiben im späten Frühjahr bis in den Sommer hinein aufrechte Blütenstände, die dem Garten leichte, vertikale Akzente schenken. Die gelappten Blätter bleiben lange dekorativ und bilden als Bodendecker einen geschlossenen, farbintensiven Teppich, der sich besonders im Vordergrund von Beeten und Rabatten gut macht. Als Zierstaude eignet sich 'Purple Knockout' für sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, eher mäßig nährstoffreichem Boden; sie toleriert sommerliche Trockenheit nach der Etablierung und zeigt sich insgesamt pflegeleicht sowie winterhart. In der Verwendung überzeugt dieser kompakte Gartenstaude sowohl in Gruppenpflanzung als flächige Unterpflanzung um Ziergräser und Gehölze als auch als markanter Solitär im kleinen Beet. Ebenso kommt sie in Steingärten, am Wegrand oder als niedrige Beeteinfassung zur Geltung und lässt sich als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon stilvoll inszenieren, wo das dunkle Laub moderne Pflanzgefäße harmonisch kontrastiert. Ein Rückschnitt der verblühten Stiele fördert einen ordentlichen Wuchs und kann eine Nachblüte anregen; gelegentliches Ausputzen begrenzt zudem Selbstaussaat. Mit einer Höhe von etwa 20 bis 30 cm und breiter, teppichbildender Struktur setzt Salvia lyrata 'Purple Knockout' dauerhafte Farbakzente und verbindet Blattschmuck mit filigraner Blütenwirkung für natürliche, strukturreiche Gartenbilder.

Salvia lyrata 'Purple Knockout' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Salvia lyrata ‘Purple Knockout’, der Lyra-Salbei beziehungsweise Purpursalbei, ist eine charakterstarke Gartenstaude mit tief purpurfarbenem, glänzendem Laub, das in einer dichten, flachen Rosette wächst und Rabatten sofort Struktur verleiht. Ab späten Frühling bis in den Sommer erscheinen auf schlanken, aufrechten Stielen zarte, hellviolette bis blassblaue Lippenblüten, die den dunklen Blattschmuck kontrastreich unterstreichen und dem Blütenstrauch-Charakter dieser robusten Zierstaude zusätzliche Leichtigkeit geben. Der Wuchs ist kompakt, rosettenbildend und dabei standfest, wodurch sich die Pflanze sowohl als niedriger Bodendecker als auch als markanter Punktgeber in der Vorder- bis Mittelzone eignet. Als Beetstaude kommt sie im Staudenbeet, im Vorgarten und im Steingarten ebenso gut zur Geltung wie in Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon; in kleinen Gruppen gepflanzt oder als Solitär setzt sie moderne, farbintensive Akzente und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Sedum, Lavendel oder Nepeta. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig frischem Boden; Staunässe sollte vermieden werden, da dadurch die Langlebigkeit der Gartenstaude beeinträchtigt wird. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Hauptblüte hält die Pflanze kompakt und regt eine saubere Nachblüte an; übermäßige Düngung ist nicht erforderlich. Salvia lyrata ‘Purple Knockout’ erweist sich als pflegeleichter, langlebiger Gartenstrauch im Staudenformat, der ganzjährig mit farbstarkem Laub und einer eleganten, ordentlichen Wuchsform überzeugt.

Salvia nemorosa 'Mainacht'

Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei ‘Mainacht’, ist eine bewährte Gartenstaude mit charakterstarken, tief violettblauen Blütenähren, die schon ab Mai eindrucksvoll erscheinen und je nach Rückschnitt bis in den Spätsommer nachblühen. Die horstbildende, kompakte Staude wächst aufrecht-buschig und erreicht mittlere Höhen, wodurch sie im Staudenbeet, in der Rabatte und im Vorgarten vielseitig einsetzbar ist. Das graugrüne, leicht aromatische Laub unterstreicht die elegante, schlanke Silhouette der Blütenstände und sorgt auch zwischen den Blühphasen für Struktur. Als Beetpflanze passt ‘Mainacht’ hervorragend zu Ziergräsern, Katzenminze, Storchschnabel und historischen wie modernen Rosen; in Gruppenpflanzung entfaltet der Blütenstaudenkontrast seine volle Wirkung, als kleiner Solitär setzt sie markante Akzente. Auf sonnigen Standorten zeigt der Blütenstaude ihre beste Farbwirkung; ein gut durchlässiger, eher magerer bis mäßig nährstoffreicher Boden, gern kalkhaltig, fördert einen kompakten Wuchs und reiche Blütenbildung. Staunässe sollte vermieden werden, während kurze Trockenphasen gut toleriert werden. Im Kübel auf Terrasse oder Balkon überzeugt ‘Mainacht’ als pflegeleichte Kübelpflanze mit klarer, aufrechter Struktur; ein durchlässiges Substrat und moderates Gießen sind ausreichend. Ein Rückschnitt der abgeblühten Ähren direkt nach der ersten Hauptblüte regt eine zweite Blütenwelle an und hält die Pflanze vital; ein bodennaher Formschnitt erfolgt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr. Mit ihrer klaren Linienführung und der intensiven Farbgebung ist Salvia nemorosa ‘Mainacht’ eine robuste, langlebige Gartenstaude, die Beeten und Pflanzflächen rhythmische Ruhe und zugleich starke Farbakzente verleiht.

Salvia nemorosa 'Mainacht' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Salvia nemorosa ‘Mainacht’, die Steppen-Salbei-Sorte „Mainacht“, ist eine charakterstarke Gartenstaude, die mit tief violettblauen Blütenkerzen und aromatischem, graugrünem Laub den sommerlichen Ziergarten bereichert. Als bewährte Blütenstaude zeigt sie ab Mai eine frühe, üppige Blüte, die sich bei rechtzeitigem Rückschnitt nach der ersten Welle bis in den Spätsommer hinein erneuern kann. Der aufrechte, horstige Wuchs bleibt kompakt und standfest, meist 40 bis 60 cm hoch und etwa 30 bis 40 cm breit, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für den vorderen bis mittleren Beetbereich, die Rabatte und den Vorgarten eignet. In Gruppenpflanzung setzt der Gartenstrauch-Charakter klare Linien, als Solitär im Staudenbeet oder als strukturstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon sorgt ‘Mainacht’ für elegante Farbakzente und harmoniert besonders gut mit Ziergräsern, Katzenminze, Stachys und Beetrosen. Ein sonniger Standort ist für Salvia nemorosa ‘Mainacht’ ideal, denn Wärme und Licht intensivieren die Blütenfarbe und fördern die kompakte Wuchsform. Der Boden sollte durchlässig, mineralisch bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; Staunässe gilt es zu vermeiden. Auf frischen bis trockenen Substraten zeigt sich der Blütenstrauch pflegeleicht und vital. Verblühtes zeitnah zurückschneiden, um die Nachblüte anzuregen, und im Spätwinter bodennah einkürzen, damit der Neuaustrieb kräftig erfolgt. In Steppenpflanzungen, Natur- und Präriebeeten, im sonnigen Staudenbeet sowie als strukturierende Beetpflanze am Wegrand liefert ‘Mainacht’ eine langanhaltende, farbintensive Wirkung mit klarer, aufrechter Silhouette. Regelmäßiges Teilen im Abstand mehrerer Jahre erhält die Vitalität dieser langlebigen Gartenstaude.

Salvia nemorosa 'Mainacht' 2-3 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Salvia nemorosa ‘Mainacht’, der Steppen-Salbei, ist eine charakterstarke Blütenstaude, die mit tief violettblauen Blütenähren den Frühsommer prägt. Die kompakt horstbildende Gartenstaude wächst aufrecht und buschig, erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe und zeigt aromatisches, frischgrünes, leicht gezeichnetes Laub, das die intensiven Blütenfarben wirkungsvoll unterstreicht. Die Blütezeit beginnt meist im Mai und erstreckt sich bis in den Juli; ein zeitiger Rückschnitt nach dem ersten Flor fördert eine zuverlässige Nachblüte bis in den Spätsommer. ‘Mainacht’ überzeugt mit standfesten, schlanken Blütenständen, die Beeten Struktur geben und sich auch für den Vasenschnitt eignen. Als vielseitige Beetstaude passt der Steppen-Salbei in Staudenrabatten, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie in den klassischen Bauerngarten. Er harmoniert hervorragend als Begleitstaude zu Rosen, Gräsern und filigranen Blütenpartnern, eignet sich für die Einfassung von Wegen und kommt als Solitär im Vorgarten ebenso zur Geltung wie in Gruppenpflanzungen. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt sich diese pflegeleichte Kübelpflanze zuverlässig und dekorativ. Ein sonniger, warmer Standort ist ideal, der Boden sollte durchlässig, eher mager bis frisch und frei von Staunässe sein; leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Nach dem Einwurzeln zeigt ‘Mainacht’ eine gute Trockenheitsverträglichkeit, regelmäßiges Ausputzen und der Rückschnitt fördern Vitalität und Blühfreude. Winterhart und robust bleibt der Wuchs über die Saison stets ordentlich, wodurch die Staude dem Garten eine klare, elegante Linienführung verleiht.

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