Gartenstauden
Es wurde gesucht nach:
feuchtem Boden
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Iris spuria, die Sporn-Schwertlilie beziehungsweise Steppen-Schwertlilie, ist eine elegante Schwertlilie für anspruchsvolle Gartengestaltung und überzeugt als robuste Staude mit aufrechter, horstbildender Wuchsform. Ihre schlanken, blaugrünen, schwertförmigen Blätter setzen einen klaren Akzent, während die hohen, standfesten Stiele im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein reich blühen. Je nach Sorte erscheinen edle Blüten in Violett-, Blau- und Purpurtönen, häufig mit feinen Zeichnungen und kontrastierenden Signalflecken in Gelb oder Weiß. Die späte Blütezeit im Juni bis Juli macht die Sporn-Iris zur perfekten Beetstaude für den Hintergrund im Staudenbeet, im Präriebeet und in gemischten Pflanzungen, wo sie als Solitär ebenso wirkt wie in Gruppenpflanzung. Dank ihrer langen, haltbaren Stiele eignet sie sich hervorragend als Schnittstaude für die Vase und bringt ein klares, architektonisches Element auf Terrasse und in den Vorgarten; in großen Töpfen gedeiht sie auch als Kübelpflanze zuverlässig. Am besten steht Iris spuria sonnig bis vollsonnig und warm auf durchlässigem, humosem, leicht lehmig-sandigem Boden, gern kalkhaltig und eher neutral bis schwach alkalisch. Sie verträgt sommerliche Trockenheit nach der Blüte erstaunlich gut, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, besonders im Winter. Eine moderate Nährstoffversorgung fördert die Blühfreude, und ein windgeschützter Platz verhindert Umknicken der hohen Blütenstiele. Nach der Blüte bleibt das Laub bis zum natürlichen Vergilben stehen; ältere Horste lassen sich bei nachlassender Blüte im Spätsommer teilen, wodurch Vitalität und Blühstärke dieser langlebigen Gartenstaude erhalten bleiben.
Die Steppen-Schwertlilie Iris spuria ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihrem klaren, schlanken Erscheinungsbild klassische Gartenanlagen ebenso bereichert wie moderne Pflanzkonzepte. Ihre je nach Sorte blauvioletten bis purpurfarbenen Blüten mit feinen gelben Zeichnungen öffnen sich in der Regel von Juni bis Juli und stehen an hohen, standfesten Stielen über einem büscheligen, schwertförmigen, sommergrünen Laub. Der horstartige Wuchs erzeugt eine klare Struktur im Staudenbeet und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär wirkungsvoll, wobei die eleganten Blütenstiele sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Als Gartenstaude schätzt Iris spuria einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher nährstoffreichem, humosem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte vermieden werden. In größeren Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern das Substrat tiefgründig, durchlässig und gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten wird. Im Beet macht sie sich hervorragend in Kombination mit Ziergräsern, Präriegarten-Stauden und strukturbildenden Ziersträuchern, setzt im Vorgarten vertikale Akzente und fügt sich in klassische Rabatten ebenso ein wie in Kies- und Naturgartenbereiche. Nach der Blüte genügt ein Rückschnitt des vergilbenden Laubs im Spätherbst, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Blühfreude und Vitalität. Mit ihrer robusten, aufrechten Wuchsform und der klaren, edlen Blüte ist Iris spuria ein vielseitiger Gartenstrauch-Ersatz im Staudenbereich und eine langlebige Bereicherung für sonnige Pflanzflächen.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Iris spuria, die Sporn-Schwertlilie beziehungsweise Steppen-Schwertlilie, ist eine elegante Schwertlilie für anspruchsvolle Gartengestaltung und überzeugt als robuste Staude mit aufrechter, horstbildender Wuchsform. Ihre schlanken, blaugrünen, schwertförmigen Blätter setzen einen klaren Akzent, während die hohen, standfesten Stiele im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein reich blühen. Je nach Sorte erscheinen edle Blüten in Violett-, Blau- und Purpurtönen, häufig mit feinen Zeichnungen und kontrastierenden Signalflecken in Gelb oder Weiß. Die späte Blütezeit im Juni bis Juli macht die Sporn-Iris zur perfekten Beetstaude für den Hintergrund im Staudenbeet, im Präriebeet und in gemischten Pflanzungen, wo sie als Solitär ebenso wirkt wie in Gruppenpflanzung. Dank ihrer langen, haltbaren Stiele eignet sie sich hervorragend als Schnittstaude für die Vase und bringt ein klares, architektonisches Element auf Terrasse und in den Vorgarten; in großen Töpfen gedeiht sie auch als Kübelpflanze zuverlässig. Am besten steht Iris spuria sonnig bis vollsonnig und warm auf durchlässigem, humosem, leicht lehmig-sandigem Boden, gern kalkhaltig und eher neutral bis schwach alkalisch. Sie verträgt sommerliche Trockenheit nach der Blüte erstaunlich gut, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, besonders im Winter. Eine moderate Nährstoffversorgung fördert die Blühfreude, und ein windgeschützter Platz verhindert Umknicken der hohen Blütenstiele. Nach der Blüte bleibt das Laub bis zum natürlichen Vergilben stehen; ältere Horste lassen sich bei nachlassender Blüte im Spätsommer teilen, wodurch Vitalität und Blühstärke dieser langlebigen Gartenstaude erhalten bleiben.
Die Steppen-Schwertlilie Iris spuria ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihrem klaren, schlanken Erscheinungsbild klassische Gartenanlagen ebenso bereichert wie moderne Pflanzkonzepte. Ihre je nach Sorte blauvioletten bis purpurfarbenen Blüten mit feinen gelben Zeichnungen öffnen sich in der Regel von Juni bis Juli und stehen an hohen, standfesten Stielen über einem büscheligen, schwertförmigen, sommergrünen Laub. Der horstartige Wuchs erzeugt eine klare Struktur im Staudenbeet und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär wirkungsvoll, wobei die eleganten Blütenstiele sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Als Gartenstaude schätzt Iris spuria einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher nährstoffreichem, humosem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte vermieden werden. In größeren Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern das Substrat tiefgründig, durchlässig und gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten wird. Im Beet macht sie sich hervorragend in Kombination mit Ziergräsern, Präriegarten-Stauden und strukturbildenden Ziersträuchern, setzt im Vorgarten vertikale Akzente und fügt sich in klassische Rabatten ebenso ein wie in Kies- und Naturgartenbereiche. Nach der Blüte genügt ein Rückschnitt des vergilbenden Laubs im Spätherbst, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Blühfreude und Vitalität. Mit ihrer robusten, aufrechten Wuchsform und der klaren, edlen Blüte ist Iris spuria ein vielseitiger Gartenstrauch-Ersatz im Staudenbereich und eine langlebige Bereicherung für sonnige Pflanzflächen.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Iris spuria, die Sporn-Schwertlilie beziehungsweise Steppen-Schwertlilie, ist eine elegante Schwertlilie für anspruchsvolle Gartengestaltung und überzeugt als robuste Staude mit aufrechter, horstbildender Wuchsform. Ihre schlanken, blaugrünen, schwertförmigen Blätter setzen einen klaren Akzent, während die hohen, standfesten Stiele im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein reich blühen. Je nach Sorte erscheinen edle Blüten in Violett-, Blau- und Purpurtönen, häufig mit feinen Zeichnungen und kontrastierenden Signalflecken in Gelb oder Weiß. Die späte Blütezeit im Juni bis Juli macht die Sporn-Iris zur perfekten Beetstaude für den Hintergrund im Staudenbeet, im Präriebeet und in gemischten Pflanzungen, wo sie als Solitär ebenso wirkt wie in Gruppenpflanzung. Dank ihrer langen, haltbaren Stiele eignet sie sich hervorragend als Schnittstaude für die Vase und bringt ein klares, architektonisches Element auf Terrasse und in den Vorgarten; in großen Töpfen gedeiht sie auch als Kübelpflanze zuverlässig. Am besten steht Iris spuria sonnig bis vollsonnig und warm auf durchlässigem, humosem, leicht lehmig-sandigem Boden, gern kalkhaltig und eher neutral bis schwach alkalisch. Sie verträgt sommerliche Trockenheit nach der Blüte erstaunlich gut, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, besonders im Winter. Eine moderate Nährstoffversorgung fördert die Blühfreude, und ein windgeschützter Platz verhindert Umknicken der hohen Blütenstiele. Nach der Blüte bleibt das Laub bis zum natürlichen Vergilben stehen; ältere Horste lassen sich bei nachlassender Blüte im Spätsommer teilen, wodurch Vitalität und Blühstärke dieser langlebigen Gartenstaude erhalten bleiben.
Die Steppen-Schwertlilie Iris spuria ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihrem klaren, schlanken Erscheinungsbild klassische Gartenanlagen ebenso bereichert wie moderne Pflanzkonzepte. Ihre je nach Sorte blauvioletten bis purpurfarbenen Blüten mit feinen gelben Zeichnungen öffnen sich in der Regel von Juni bis Juli und stehen an hohen, standfesten Stielen über einem büscheligen, schwertförmigen, sommergrünen Laub. Der horstartige Wuchs erzeugt eine klare Struktur im Staudenbeet und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär wirkungsvoll, wobei die eleganten Blütenstiele sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Als Gartenstaude schätzt Iris spuria einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher nährstoffreichem, humosem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte vermieden werden. In größeren Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern das Substrat tiefgründig, durchlässig und gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten wird. Im Beet macht sie sich hervorragend in Kombination mit Ziergräsern, Präriegarten-Stauden und strukturbildenden Ziersträuchern, setzt im Vorgarten vertikale Akzente und fügt sich in klassische Rabatten ebenso ein wie in Kies- und Naturgartenbereiche. Nach der Blüte genügt ein Rückschnitt des vergilbenden Laubs im Spätherbst, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Blühfreude und Vitalität. Mit ihrer robusten, aufrechten Wuchsform und der klaren, edlen Blüte ist Iris spuria ein vielseitiger Gartenstrauch-Ersatz im Staudenbereich und eine langlebige Bereicherung für sonnige Pflanzflächen.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Iris spuria, die Sporn-Schwertlilie beziehungsweise Steppen-Schwertlilie, ist eine elegante Schwertlilie für anspruchsvolle Gartengestaltung und überzeugt als robuste Staude mit aufrechter, horstbildender Wuchsform. Ihre schlanken, blaugrünen, schwertförmigen Blätter setzen einen klaren Akzent, während die hohen, standfesten Stiele im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein reich blühen. Je nach Sorte erscheinen edle Blüten in Violett-, Blau- und Purpurtönen, häufig mit feinen Zeichnungen und kontrastierenden Signalflecken in Gelb oder Weiß. Die späte Blütezeit im Juni bis Juli macht die Sporn-Iris zur perfekten Beetstaude für den Hintergrund im Staudenbeet, im Präriebeet und in gemischten Pflanzungen, wo sie als Solitär ebenso wirkt wie in Gruppenpflanzung. Dank ihrer langen, haltbaren Stiele eignet sie sich hervorragend als Schnittstaude für die Vase und bringt ein klares, architektonisches Element auf Terrasse und in den Vorgarten; in großen Töpfen gedeiht sie auch als Kübelpflanze zuverlässig. Am besten steht Iris spuria sonnig bis vollsonnig und warm auf durchlässigem, humosem, leicht lehmig-sandigem Boden, gern kalkhaltig und eher neutral bis schwach alkalisch. Sie verträgt sommerliche Trockenheit nach der Blüte erstaunlich gut, reagiert jedoch empfindlich auf Staunässe, besonders im Winter. Eine moderate Nährstoffversorgung fördert die Blühfreude, und ein windgeschützter Platz verhindert Umknicken der hohen Blütenstiele. Nach der Blüte bleibt das Laub bis zum natürlichen Vergilben stehen; ältere Horste lassen sich bei nachlassender Blüte im Spätsommer teilen, wodurch Vitalität und Blühstärke dieser langlebigen Gartenstaude erhalten bleiben.
Die Steppen-Schwertlilie Iris spuria ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit ihrem klaren, schlanken Erscheinungsbild klassische Gartenanlagen ebenso bereichert wie moderne Pflanzkonzepte. Ihre je nach Sorte blauvioletten bis purpurfarbenen Blüten mit feinen gelben Zeichnungen öffnen sich in der Regel von Juni bis Juli und stehen an hohen, standfesten Stielen über einem büscheligen, schwertförmigen, sommergrünen Laub. Der horstartige Wuchs erzeugt eine klare Struktur im Staudenbeet und wirkt sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär wirkungsvoll, wobei die eleganten Blütenstiele sich hervorragend als Schnittblumen eignen. Als Gartenstaude schätzt Iris spuria einen vollsonnigen, warmen Standort mit gut durchlässigem, eher nährstoffreichem, humosem bis leicht kalkhaltigem Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte vermieden werden. In größeren Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern das Substrat tiefgründig, durchlässig und gleichmäßig feucht, aber nicht nass gehalten wird. Im Beet macht sie sich hervorragend in Kombination mit Ziergräsern, Präriegarten-Stauden und strukturbildenden Ziersträuchern, setzt im Vorgarten vertikale Akzente und fügt sich in klassische Rabatten ebenso ein wie in Kies- und Naturgartenbereiche. Nach der Blüte genügt ein Rückschnitt des vergilbenden Laubs im Spätherbst, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Blühfreude und Vitalität. Mit ihrer robusten, aufrechten Wuchsform und der klaren, edlen Blüte ist Iris spuria ein vielseitiger Gartenstrauch-Ersatz im Staudenbereich und eine langlebige Bereicherung für sonnige Pflanzflächen.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein elegantes Ziergras mit frischgrünen, schmalen, überhängenden Blättern, das das ganze Jahr über für eine ruhige, harmonische Struktur sorgt. Die Sorte bildet dichte, teppichartige Horste und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als Bodendecker ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf schattigen Terrassen und Balkonen. Die unscheinbaren, bräunlich-grünen Ähren erscheinen im späten Frühjahr, stehen jedoch klar im Hintergrund; im Mittelpunkt steht das feine, glänzende Laub, das Beete, Gehölzränder und den Schattengarten aufhellt. Als Gartenstaude eignet sich ‘Irish Green’ für flächige Pflanzungen unter Laub- und Nadelgehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern und für die Kombination mit Schattenstauden wie Farnen, Hosta oder Waldgräsern. In Gruppenpflanzung entstehen gleichmäßige, pflegeleichte Teppiche, während ein solitär gepflanzter Horst einen ruhigen Akzent im Vorgarten setzt. Auch an Teichrändern und in leicht feuchten Partien des Gartens kommt das feine Blattwerk besonders gut zur Geltung. Die Japan-Segge bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze mit frischem, humosem, gut durchlässigem Boden. Gleichmäßige Bodenfeuchte ohne Staunässe ist ideal; kurze Trockenphasen werden nach Anwachsphase toleriert. Ein Rückschnitt abgestorbener Blätter im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die dichte Optik, ansonsten bleibt die Pflege auf ein Minimum beschränkt. Mit ihrer robusten, kompakten Wuchsform bietet Carex foliosissima ‘Irish Green’ vielseitige Einsatzmöglichkeiten als Blattschmuckstaude im Beet, als langlebiger Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich und als edles Strukturgras im Kübel.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, auf Deutsch häufig als Segge oder Japan-Segge bezeichnet, ist ein elegant überhängendes Ziergras, das mit frisch bis tiefgrünem, schmalem Laub das ganze Jahr über Struktur ins Beet bringt. Die immergrüne Grasstaude bildet dichte Horste mit feinem, bandförmigem Blattwerk und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 40 cm Höhe, wodurch sie als dezenter Blickfang ebenso überzeugt wie als flächiger Bodendecker. Die unauffällige, bräunliche Blüte erscheint im späten Frühjahr, steht jedoch klar hinter der attraktiven Blattwirkung zurück, die Beete, Vorgärten und Schattengärten harmonisch zusammenbindet. Als vielseitiger Gartenstaude eignet sich Carex foliosissima ‘Irish Green’ für Randbepflanzungen, die Unterpflanzung von Gehölzen, die Kombination mit Farnen und Hosta sowie für moderne Kübel auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiges, geschmeidiges Teppichbild, während einzelne Exemplare in Schalen oder als kleiner Solitär an Treppen und Wegen einen edlen, reduzierten Akzent setzen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, gleichmäßig frischem bis mäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden; kurzzeitige Trockenphasen übersteht die Segge nach Einwurzelung, regelmäßiges Gießen fördert jedoch die Blattfülle. Ein leichter Rückschnitt verwitterter Blätter am Ende des Winters hält die Pflanze kompakt und vital, ältere Horste lassen sich bei Bedarf teilen. ‘Irish Green’ ist robust, winterhart und standfest, wodurch sie in pflegeleichten Pflanzkonzepten, als Begleitstaude im Zierstrauchbeet oder als ruhiger Teppich im Schattenbereich zuverlässig für ganzjährige Struktur sorgt.
Carex foliosissima ‘Irish Green’, die elegante Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit schlanken, frischgrünen bis tiefgrünen, glänzenden Blättern, die weich überhängend dichte Horste bilden und mit der Zeit zu teppichartigen Bodendeckern zusammenwachsen. Die Blüte erscheint im Frühjahr mit zarten, unscheinbaren Ähren, wodurch die klare Grasstruktur das ganze Jahr über im Vordergrund steht. Der Wuchs ist kompakt bis breitbuschig, etwa mittelhoch und sehr gleichmäßig, was ‘Irish Green’ zu einer idealen Wahl für moderne Pflanzungen und naturnahe Gartenbilder macht. Als vielseitige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, als flächiger Bodendecker im Schattengarten oder am Gehölzrand, in der Randbepflanzung von Beeten und Wegen sowie in Gruppenpflanzungen entfaltet dieses Ziergras seine ausdrucksstarke, ruhige Wirkung. Auch als dezenter Solitär im Vordergrund von Staudenbeeten oder zur Unterpflanzung von Ziergehölzen und Blütensträuchern sorgt die Japan-Segge für Struktur und ganzjährige Farbe. Halbschattige bis schattige Lagen werden bevorzugt, mit ausreichend Bodenfeuchte gedeiht sie jedoch auch in sonnigeren Bereichen. Der Boden sollte humos, frisch bis gleichmäßig feucht, gut durchlässig und nährstoffreich sein; Staunässe wird vermieden. Die Pflege ist unkompliziert: Verblasstes Laub im späten Winter oder zeitigen Frühjahr auskämmen, sonst bleibt die wintergrüne Optik erhalten. In Kombination mit Farnen, Hostas, Waldstauden und feinlaubigen Gräsern entsteht eine harmonische, langlebige Gartenkomposition mit souveräner Textur und elegantem Grün.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die Japan-Segge, ist ein immergrünes Ziergras mit elegant überhängendem Laub, das dem Garten rund ums Jahr eine frische, sattgrüne Struktur verleiht. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte Horste bis teppichartige Polster und schaffen als Bodendecker eine ruhige, gepflegte Fläche. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, bräunlich-grüne Blütenähren, die die harmonische, grasartige Optik dezent unterstreichen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30–40 cm und einer breiten, leicht überhängenden Silhouette setzt diese Gartenstaude in modernen Beeten, Schattenbereichen und asiatisch inspirierten Anlagen stilvolle Akzente. ‘Irish Green’ eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Ziersträuchern und Gehölzen, als langlebiger Flächendecker im Vorgarten, zur Randbepflanzung von Wegen sowie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung erzeugt sie eine geschlossene, ruhige Textur, als Solitär betont sie schattige Ecken und strukturiert Beete mit Farnen, Funkien oder Rhododendren. Am Teichrand oder in luftfeuchten Lagen zeigt sie besondere Vitalität. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit humosem, frisch bis gleichmäßig feuchtem, gut durchlässigem Boden. Kurze Trockenphasen übersteht die Japan-Segge nach Anwachszeit, dennoch dankt sie regelmäßige Wassergaben ohne Staunässe. Ein leichter Rückschnitt abgestorbener Blattspitzen am Ende des Winters hält das Laub makellos. Gelegentliche Teilung älterer Horste fördert die Vitalität und erhält den dichten Wuchs. Diese robuste, winterharte Ziergras-Art bringt ganzjährig Struktur, Farbe und Ruhe in Beete, Rabatten und schattige Gartenräume.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’, die immergrüne Japan-Segge, ist ein edles Ziergras mit elegant überhängendem, satt dunkelgrünem Laub, das ganzjährig Struktur und Frische in Beet und Kübel bringt. Die schmalen, glänzenden Blätter bilden dichte, horstbildende Büschel und wirken als ruhiger, moderner Akzent in schattigen bis halbschattigen Bereichen. Im Frühjahr erscheinen unauffällige, zart bräunliche Blütenähren, die vor allem als subtiler Strukturgeber dienen und das harmonische Erscheinungsbild abrunden. Mit einer kompakten, breitbuschigen Wuchsform von etwa 30 bis 40 cm Höhe und guter Standfestigkeit eignet sich diese Gräserstaude hervorragend als Bodendecker unter Gehölzen, zur Unterpflanzung von Ziersträuchern, am Beetrand, entlang von Wegen oder als akzentuierte Solitärpflanze in modernen Pflanzgefäßen auf Terrasse und Balkon. Im Vorgarten sorgt sie für gepflegte, ruhige Flächen, in Gruppenpflanzungen fügt sie sich stimmig in schattenliebende Staudenkompositionen ein. ‘Irish Green’ bevorzugt humusreiche, frische bis gleichmäßig feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe und gedeiht auch in hellerem Schatten zuverlässig; in sonnigeren Lagen ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten. Pflegeleicht und robust genügt es, im späten Winter ältere Blätter zu säubern oder leicht zurückzunehmen, um den neuen Austrieb zu betonen. Eine gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. So bleibt dieses langlebige Ziergras Jahr für Jahr ein wertvoller Strukturgeber im schattigen Gartenraum.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Kirengeshoma palmata, die Gelbe Wachsglocke, ist eine außergewöhnliche Schattenstaude mit eleganter Ausstrahlung, die in halbschattigen bis schattigen Gartenbereichen für späte Höhepunkte sorgt. Ihre wachsartig wirkenden, nickenden, glockigen Blüten in warmem Schwefelgelb erscheinen von August bis in den Herbst und kontrastieren schön mit den großen, handförmig gelappten, ahornähnlichen Blättern in sattem Dunkelgrün. Der horstige Wuchs wirkt aufrecht-überhängend, bildet mit der Zeit eindrucksvolle, standfeste Horste und erreicht als robuste Beetstaude eine stattliche Präsenz, ohne aufdringlich zu werden. Als Solitär im Schattenbeet, am Gehölzrand oder in der üppigen Gruppenpflanzung bringt dieser Gartenklassiker Struktur und Textur in Rabatten, naturnahe Partien und den atmosphärischen Vorgarten. Auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse setzt die Japanische Wachsglocke stilvolle Akzente, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ideal ist ein humoser, durchlässiger, frisch bis feucht gehaltener Boden mit leicht saurer Tendenz; sommerliche Trockenphasen sollten vermieden werden, eine schützende Mulchschicht unterstützt das konstante Bodenklima. Ein windgeschützter Standort ohne pralle Mittagssonne lässt die fein gezeichneten Blätter lange makellos wirken, während die späte Blüte zuverlässig Farbe in die spätsommerliche Gartenszene bringt. Nach der Vegetationsperiode zieht die Staude ein und treibt im Frühjahr kraftvoll wieder aus; ein zurückhaltender Rückschnitt abgestorbener Triebe sowie gelegentliche Kompostgaben fördern Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit Farnen, Hosta, Rodgersien oder Astilben entsteht ein harmonisches Schattenensemble, das diese edle Rarität als charakterstarken Zierakzent im anspruchsvollen Schattengarten perfekt zur Geltung bringt.
Kirengeshoma palmata, die Gelbe bzw. Japanische Wachsglocke, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Zierwert. Ihre nickenden, wachsartig anmutenden, hellgelben Glockenblüten erscheinen von Spätsommer bis in den Herbst und setzen in halbschattigen Gartenecken leuchtende Akzente, wenn viele andere Gartenstauden bereits nachlassen. Das dekorative, handförmig gelappte, an Ahorn erinnernde Laub bildet dichte Horste und sorgt vom Austrieb im Frühjahr bis zum Herbst für strukturstarke Fülle. Der aufrechte, leicht bogige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm und macht Kirengeshoma palmata zu einer hochwertigen Solitärstaude ebenso wie zu einer harmonischen Begleiterin in der Gruppenpflanzung am Gehölzrand. Im Beet oder Schattenbeet, im naturnahen Waldgarten, im Vorgarten mit Ost- oder Westlage sowie in großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet diese Blütenstaude ihre Stärken. Bevorzugt werden humose, nährstoffreiche, gleichmäßig frische bis feuchte, gut durchlässige Böden, gern leicht sauer bis neutral. Ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort ohne pralle Mittagssonne fördert lange Blüte und sattes Laub. Regelmäßige Bodenabdeckung mit Laub- oder Rindenmulch hält die Feuchtigkeit, eine Kompostgabe im Frühjahr unterstützt den Austrieb; die Stängel werden erst vor dem Neuaustrieb zurückgeschnitten. Als langlebige Gartenstaude ist die Gelbe Wachsglocke winterhart und treibt jahreszeitlich zuverlässig wieder aus. Besonders wirkungsvoll wirkt sie in Kombination mit Farnen, Funkien, Astilben und Herbst-Anemonen und setzt als edle Schattenpflanze Akzente, wo Ziersträucher an ihre Grenzen stoßen.
Kirengeshoma palmata, die Wachsglocke oder Fingerblättrige Wachsglocke, ist eine außergewöhnliche Schattenstaude, die mit eleganter Spätblüte und charakterstarkem Laub überzeugt. Von August bis Oktober öffnen sich an zart überhängenden Stielen wachsartig anmutende, glockenförmige Blüten in sanftem Schwefelgelb, die dem Blütenstrauch-Charakter dieser Zierstaude eine edle, dezente Note verleihen. Das große, handförmig gelappte, ahornähnliche Laub in frischem Grün sorgt schon im Frühsommer für Struktur, bevor es im Herbst oftmals warm gelb ausfärbt. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und passt ideal als Solitär oder in harmonischer Gruppenpflanzung in den Schattengarten. Als Gartenstaude empfiehlt sich die Wachsglocke für halbschattige bis schattige Beete, den Gehölzrand, den ruhigen Vorgarten sowie als edle Kübelpflanze auf schattiger Terrasse oder im Innenhof. In Kombination mit Farnen, Hosta und Astilben entstehen wirkungsvolle Kontraste von Blattstruktur und Blüte. Ein humoser, lockerer, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden fördert vitalen Wuchs; Laubkompost und eine dauerhaft mulchte Bodenoberfläche halten die Feuchtigkeit und unterstützen die Nährstoffversorgung. Staunässe sollte vermieden werden, ebenso pralle Mittagssonne, die das Laub belasten kann. Ein windgeschützter Platz lässt die langen Blütenstiele besonders elegant zur Geltung kommen. Die Pflege ist unkompliziert: gleichmäßig gießen, besonders in trockenen Sommerphasen, und im zeitigen Frühjahr die alten Stängel bodennah entfernen. In kälteren Regionen hilft eine leichte Abdeckung des Wurzelbereichs mit Laub während der winterlichen Ruhephase. So entwickelt sich Kirengeshoma palmata zu einer langlebigen, charaktervollen Blütenstaude für anspruchsvoll gestaltete Schattenbereiche.
Kirengeshoma palmata, die Gelbe Wachsglocke oder Japanische Wachsblume, ist eine edle Schattenstaude mit außergewöhnlicher Ausstrahlung. Ihr botanischer Charakter zeigt sich in elegant überhängenden Stielen, die von Spätsommer bis in den Herbst hinein zarte, wachsartige, glockige Blüten in cremig-gelbem Ton tragen. Das auffällig handförmig gelappte, ahornähnliche Laub sorgt bereits im Frühjahr für dichte, frische Blattstruktur und setzt als Blattschmuckstaude starke Akzente, bevor die späte Blüte den Garten leuchtend bereichert. Der Wuchs ist horstbildend, aufrecht-buschig und harmonisch, ideal für natürliche Arrangements am Gehölzrand. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Lagen schätzt Kirengeshoma palmata humose, lockere, gleichmäßig frische bis feuchte Böden, gerne schwach sauer und gut durchlässig. Trockenphasen sollten vermieden werden; eine dauerhafte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Bodengesundheit. Im Frühjahr genügt eine Gabe reifen Komposts, altes Laub wird dann zurückgeschnitten. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Wurzelmulch als Winterschutz, damit die Staude zuverlässig austreibt und ihre jahreszeitliche Entwicklung voll entfaltet. Im schattigen Staudenbeet, im Waldgarten und am Gehölzrand überzeugt sie als Solitär ebenso wie in Gruppenpflanzung. Sie lässt sich hervorragend mit Farnen, Hosta/Funkien, Astilben oder Herbst-Anemonen kombinieren und schafft ruhige, elegante Pflanzenbilder. Auch als langlebige Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder im geschützten Vorgarten zeigt dieser Blüten- und Blattschmuck-Experte seine Qualitäten, wenn ein gleichmäßig feuchter, nährstoffreicher Substratbereich gewährleistet ist.
Kirengeshoma koreana, die Koreanische Wachsblume, ist eine edle Schattenstaude mit besonderer Ausstrahlung und gehört zu den charaktervollen Gartenstauden für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr aufrechter, horstiger Wuchs bildet attraktive, buschige Horste mit dekorativem, ahornähnlichem, frischgrünem Laub, das den ganzen Sommer über eine dichte, ruhige Kulisse schafft. Ab August bis in den Oktober öffnen sich die namensgebenden, wachsartig anmutenden, nickenden, glockenförmigen Blüten in einem warmen, zarten Gelb, die an langen Stielen über dem Blattwerk schweben und selbst im spätsommerlichen Schattenbeet leuchten. Als Solitär setzt dieser Zierstaude einen ruhigen, eleganten Akzent, in der Gruppenpflanzung am Gehölzrand entfaltet sie als Blattschmuck- und Blütenstaude eine harmonische, fernöstlich anmutende Wirkung. Auch im großen Kübel auf der schattigen Terrasse überzeugt sie als exklusive Kübelpflanze mit dezenter, langlebiger Blüte. Ideal ist ein humoser, locker-lehmiger, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe, gern schwach sauer bis neutral; eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und unterstützt das kräftige Blattwerk. Ein Platz mit Morgen- oder Abendsonne und windgeschützter Lage fördert aufrechte Blütenstiele und sattes Grün. Im Frühjahr etwas reifer Kompost genügt als Pflegeimpuls, ein Rückschnitt der alten Triebe erfolgt erst im Spätwinter. Besonders schön wirkt Kirengeshoma koreana mit Farnen, Funkien und Astilben im Schattenbeet, im Japangarten oder im ruhigen Vorgartenbereich, wo sie als dauerhafte, anspruchsarme Zierpflanze das Bild verfeinert und bis in den Herbst hinein für sanfte Farbe sorgt.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Knautia macedonica ‘Red Knight’, die Mazedonische Witwenblume, ist eine elegante Dauerblüher-Staude, die mit dunkel purpurroten, samtig wirkenden Blütenköpfen bis in den Herbst begeistert. Von Juni bis Oktober erscheinen unermüdlich neue, auf grazilen, verzweigten Stielen sitzende Blütenbälle, die über einer lockeren, frischgrünen bis graugrünen Blattbasis zu schweben scheinen. Der Wuchs ist luftig-buschig, aufrecht und standfest mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer Breite von rund 40 bis 50 cm, wodurch sich diese Beetstaude hervorragend für natürliche Pflanzbilder, den Bauerngarten und moderne Präriebeete eignet. Als Solitär setzt sie ausdrucksstarke Akzente, in der Gruppenpflanzung verbindet sie Beete und Rabatten harmonisch, und auf sonnigen Terrassen macht sie sich als robuste Kübelpflanze mit guter Drainage ebenfalls hervorragend. ‘Red Knight’ bevorzugt einen vollsonnigen Standort und durchlässige, eher magere bis mäßig nährstoffreiche Böden, gerne leicht kalkhaltig; Staunässe sollte vermieden werden, da sie trockene Phasen gut toleriert. Ein regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit, ein bodennaher Rückschnitt im Spätwinter fördert den kompakten Neuaustrieb. In Kombination mit Ziergräsern, Lavendel, Salvia, Echinacea oder Gaura entsteht ein lebendiges, farbintensives Bild. Die Mazedonische Skabiose eignet sich zudem als romantische Schnittblume für die Vase und bringt mit ihrer edlen, tiefroten Farbe Tiefe und Struktur in jeden Vorgarten, jede Mischungspflanzung und jedes Staudenbeet.
Knautia macedonica ‘Red Knight’, die Mazedonische Witwenblume, ist eine elegante Blütenstaude mit außergewöhnlich tief weinroten, samtigen Blütenköpfen, die von Frühsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Ihr botanischer Charme liegt in der feinen, locker verzweigten Wuchsform und den graugrün bis frischgrünen, tief gelappten Blättern, die den reichhaltigen Flor luftig umspielen. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer anmutigen, dennoch standfesten Silhouette setzt diese Gartenstaude lebendige Akzente im Staudenbeet und in der Rabatte und wirkt sowohl als zarte Solitärpflanze als auch in harmonischer Gruppenpflanzung besonders stimmungsvoll. In sonniger Lage entfaltet ‘Red Knight’ ihre volle Leuchtkraft; bevorzugt wird ein gut durchlässiger, eher magerer bis humoser, gern kalkhaltiger Boden, der Staunässe meidet und die Langlebigkeit des Dauerblühers fördert. Auf Terrasse oder Balkon lässt sich die Knautie als Kübelpflanze kultivieren, wo sie mit ihrem filigranen, natürlichen Habitus moderne Präriepflanzungen oder klassische Bauerngarten-Kompositionen stilvoll ergänzt. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit deutlich, ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Hauptflor regt frischen Austrieb an. Die Pflege bleibt insgesamt unkompliziert: mäßig gießen, durchlässiges Substrat wählen und im Frühjahr eine maßvolle Nährstoffgabe vorsehen. Als Schnittblume überzeugt ‘Red Knight’ mit langer Haltbarkeit in der Vase und bringt ihre charakteristische, nadelkissenartige Blütenform auch im Innenraum perfekt zur Geltung.
Knautia macedonica ‘Red Knight’, die Mazedonische Witwenblume, ist eine elegante Blütenstaude mit außergewöhnlich tief weinroten, samtigen Blütenköpfen, die von Frühsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Ihr botanischer Charme liegt in der feinen, locker verzweigten Wuchsform und den graugrün bis frischgrünen, tief gelappten Blättern, die den reichhaltigen Flor luftig umspielen. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer anmutigen, dennoch standfesten Silhouette setzt diese Gartenstaude lebendige Akzente im Staudenbeet und in der Rabatte und wirkt sowohl als zarte Solitärpflanze als auch in harmonischer Gruppenpflanzung besonders stimmungsvoll. In sonniger Lage entfaltet ‘Red Knight’ ihre volle Leuchtkraft; bevorzugt wird ein gut durchlässiger, eher magerer bis humoser, gern kalkhaltiger Boden, der Staunässe meidet und die Langlebigkeit des Dauerblühers fördert. Auf Terrasse oder Balkon lässt sich die Knautie als Kübelpflanze kultivieren, wo sie mit ihrem filigranen, natürlichen Habitus moderne Präriepflanzungen oder klassische Bauerngarten-Kompositionen stilvoll ergänzt. Regelmäßiges Ausputzen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit deutlich, ein leichter Rückschnitt nach dem ersten Hauptflor regt frischen Austrieb an. Die Pflege bleibt insgesamt unkompliziert: mäßig gießen, durchlässiges Substrat wählen und im Frühjahr eine maßvolle Nährstoffgabe vorsehen. Als Schnittblume überzeugt ‘Red Knight’ mit langer Haltbarkeit in der Vase und bringt ihre charakteristische, nadelkissenartige Blütenform auch im Innenraum perfekt zur Geltung.
Knautia macedonica, die Mazedonische Witwenblume oder Mazedonische Skabiose, ist eine ausdauernde Blütenstaude, die mit unzähligen dunkelkarminroten, samtigen Kugelblüten von Juni bis in den Oktober begeistert. Der lockere, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort etwa 60–80 cm Höhe und rund 40–50 cm Breite, während das zart gefiederte, graugrüne Laub den leuchtenden Blüten einen eleganten Kontrast verleiht. Als robuste Gartenstaude mit natürlicher Anmutung passt sie ideal in Staudenbeete, Rabatten und den Bauerngarten, setzt im Präriebeet oder Steingarten moderne Akzente und lässt sich sowohl in Gruppenpflanzung als auch als lockerer Solitär wirkungsvoll einsetzen. Auch im größeren Topf ist sie als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon ein charmanter, langblühender Blickfang und liefert zugleich hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht Knautia macedonica sonnig und warm auf durchlässigen, eher mageren bis mäßig nährstoffreichen Böden, gern mit leicht kalkhaltigem Substrat. Staunässe sollte vermieden werden, denn die Staude liebt trockene bis frische Bedingungen und zeigt sich nach dem Anwachsen erfreulich pflegeleicht. Ein regelmäßiges Ausputzen verblühter Köpfe fördert die Nachblüte und hält den kompakten Wuchs, ein moderater Rückschnitt nach der Hauptblüte kann die Blühdauer spürbar verlängern. Winternässe ist zu vermeiden, ansonsten gilt die Staude als zuverlässig winterhart. In Kombination mit Gräsern, Salvia, Gaura oder Perovskia entfaltet dieser Zierstauden-Klassiker seine volle Wirkung und sorgt als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz im Beet für rhythmische, farbintensive Akzente.
Knautia macedonica ‘Mars Midget’, die Mazedonische Witwenblume in einer kompakten Auslese, überzeugt als reich blühende Blütenstaude für sonnige Lagen. Die samtig dunkelkarminroten, kissenförmigen Blüten schweben von Juni bis in den Herbst über dem horstigen, fein geschlitzten, mittelgrünen Laub und setzen lebendige Akzente im Staudenbeet. Die Sorte bleibt angenehm niedrig und besonders kompakt, wodurch sie standfest wirkt und sich ideal für den Vordergrund von Rabatten, den Bauerngarten oder den Präriegarten eignet. Mit ihrer leichten, luftigen Anmutung harmoniert sie gut mit Ziergräsern sowie klassischen Beetpartnern wie Lavendel, Salvia, Echinacea oder Gaura und entfaltet sowohl in Gruppenpflanzung als auch als zurückhaltender Solitär eine elegante Wirkung. Als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon zeigt ‘Mars Midget’ eine lange Blütezeit und punktet mit zuverlässiger Nachblüte, wenn Verblühtes regelmäßig zurückgeschnitten wird. Ein durchlässiger, eher magerer bis sandig-lehmiger Boden fördert die Vitalität, Staunässe sollte vermieden werden, während kalkhaltige Substrate gut vertragen werden. Am vollsonnigen Standort bildet die Gartenstaude stabile, verzweigte Blütenstiele, die sich auch als zarte Schnittblumen für die Vase eignen. Die winterharte Beetstaude wächst kompakt buschig, erreicht geringe bis mittlere Höhe und bleibt formschön ohne aufwendige Stütze. Im Vorgarten, auf sonnigen Beeten und in Steingarten-Situationen setzt Knautia macedonica ‘Mars Midget’ farbstarke Akzente über einen langen Zeitraum und sorgt mit ihrem naturnahen Flair für bewegte, dauerhafte Struktur im Ziergarten. Regelmäßiges Ausputzen und ein leichter Rückschnitt im Spätherbst halten die Pflanze vital und blühfreudig.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Lathyrus vernus, die Frühlings-Platterbse, ist eine bezaubernde Wald- und Schattenstaude, die mit frühen, schmetterlingsförmigen Blüten den Saisonstart im Staudenbeet einläutet. Ihre zierlichen Blütentrauben öffnen sich je nach Witterung ab März bis Mai in Purpur? bis Violetttönen, die beim Verblühen ins Blaurosa spielen und so einen lebhaften Farbverlauf erzeugen. Das frischgrüne, paarig gefiederte Laub ohne Ranken steht bis in den Sommer attraktiv und unterstreicht den kompakten, horstigen Wuchs dieser Beetstaude, die etwa 30 bis 40 cm hoch und dicht buschig wird. Als Gartenstaude für halbschattige Lagen brilliert sie am Gehölzrand, im Schattenbeet und im naturnahen Rabattenbereich ebenso wie im Vorgarten. In Gruppenpflanzung erzeugt sie ruhige, flächige Bilder, als niedriger Solitär setzt sie zarte Akzente vor dunklem Hintergrund, und in ausreichend großen, durchlässigen Kübeln auf der schattigen Terrasse überzeugt sie als pflegeleichte Kübelpflanze. Der ideale Standort ist humos, nährstoffreich, frisch bis mäßig feucht und gut drainiert; sie liebt kalkhaltige bis neutrale Böden und verträgt kurzzeitige Trockenphasen nach dem Einwachsen. Eine dünne Mulchschicht hält die Feuchte, Staunässe sollte vermieden werden. Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt die Kompaktheit fördern; Teilung ist bei Bedarf im Frühjahr oder Herbst möglich. Harmonische Partner sind Hosta, Farne, Waldsteinia, Pulmonaria, Epimedium und Zwiebelblumen wie Scilla oder Anemone blanda, die die frühe Blütenpracht dieser langlebigen Blütenstaude stilvoll begleiten.
Lathyrus vernus, die Frühlings-Platterbse oder Frühlingswicke, ist eine charmante Frühlingsstaude, die mit frühen, schmetterlingsförmigen Blüten jeden Ziergarten bereichert. Die horstbildende Gartenstaude zeigt von April bis Mai üppige Trauben in Purpurrosa bis Violett, die im Verblühen oft blauviolett nachdunkeln und damit eine besonders edle Farbdynamik ins Staudenbeet bringen. Das frischgrüne, gefiederte Laub bildet einen dichten, buschigen Polstercharakter und setzt feine Akzente im Vordergrund von Beeten und am Gehölzrand. Mit einer kompakten Wuchshöhe von etwa 25 bis 40 cm eignet sich diese Staude ideal für den Vorgarten, schattige Rabatten, den Rand von Sträuchern und als Unterpflanzung von Ziergehölzen. In Gruppenpflanzung entfaltet sie ihre volle Wirkung, kann aber auch als kleiner Solitär im vorderen Beetbereich überzeugen oder als zurückhaltende Kübelpflanze auf schattigen Terrassen punkten. Am liebsten steht Lathyrus vernus in halbschattiger Lage auf humosem, lockerem, frisch bis mäßig feuchtem Boden, der im Frühjahr gut mit Wasser versorgt ist und im Sommer nicht austrocknet. Ein Laubmulch hält die Feuchtigkeit, während Staunässe vermieden werden sollte. Nach der Blüte zieht die Frühlings-Platterbse langsam ein und überlässt späteren Blühern den Platz – ideal für Kombinationen mit Farnen, Hosta, Brunnera, Epimedium oder Helleborus. Die robuste, pflegeleichte Staude ist winterhart, langlebig und lässt sich bei Bedarf nach einigen Jahren teilen, um den Bestand zu verjüngen und weitere Beete oder den Schattenbereich unter Gehölzen zu beleben.
Lathyrus vernus, die Frühlings-Platterbse, ist eine elegante Gartenstaude, die bereits im zeitigen Frühjahr mit leuchtenden Schmetterlingsblüten begeistert. Ihre traubigen Blüten öffnen sich in kräftigen Purpur? bis Violetttönen und changieren beim Verblühen oft ins Bläuliche, wodurch ein lebendiges Farbspiel von April bis Mai entsteht. Das frische, gefiederte Laub bildet einen dichten, horstigen und buschigen Wuchs, der je nach Standort etwa 25 bis 40 Zentimeter erreicht und den Beetrand sowie halbschattige Partien harmonisch strukturiert. Als Zierstaude für Rabatte, Gehölzrand und naturnahe Pflanzungen eignet sich Lathyrus vernus ideal für Gruppenpflanzungen, als Beeteinfassung oder als dezenter Solitär im Vorgarten. Auch im größeren Kübel auf der Terrasse überzeugt sie als kompakte Kübelpflanze, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta, Primeln, Elfenblumen oder Zwiebelblumen, die den Frühlingsflor stimmungsvoll verlängern. Bevorzugt wird ein halbschattiger bis lichtschattiger Standort mit humosem, frischem, gleichmäßig feuchtem, aber gut drainiertem Boden; in sonniger Lage ist eine ausreichende Wasserversorgung wichtig, Staunässe sollte vermieden werden. Die Frühlings-Platterbse ist zuverlässig winterhart, langlebig und nach der Blüte pflegeleicht: Ein Rückschnitt der abgeblühten Triebe fördert die Vitalität und hält die Gartenstaude kompakt. Mit ihrer natürlichen Anmut, dem frühen Blütenschmuck und dem dichten Laub ist dieser langlebige Frühlingsblüher eine wertvolle Wahl für Beete, schattige Rabatten, den Gehölzsaum und die Unterpflanzung von Sträuchern und kleinen Ziergehölzen.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Leucojum aestivum, die Sommerknotenblume, auch als Großer Märzenbecher bekannt, ist eine elegante Zwiebelstaude, die mit ihrem zarten Charme jeden Gartenbereich bereichert. Ihre nickenden, glockenförmigen Blüten erscheinen von Mai bis Juni in reinem Weiß, jeweils mit charakteristischen grünen Tupfen an den Blütenspitzen. Die schmalen, glänzend grünen, bandförmigen Blätter bilden einen frischen Kontrast und begleiten die bogig aufrechten Blütenstiele, die je nach Standort etwa 40 bis 60 Zentimeter Höhe erreichen. Der Wuchs ist horstig und langlebig, mit der Tendenz, über die Jahre zu bezaubernden Gruppen anzuwachsen. Diese Blütenstaude fühlt sich in sonnigen bis halbschattigen Lagen wohl, besonders an frischen bis feuchten, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden. Ideal ist der Gehölzrand, das Staudenbeet, der Vorgarten oder der Uferbereich eines Gartenteichs, wo die gleichmäßige Bodenfeuchte die Entwicklung fördert. In Gruppenpflanzung kommt der romantische Charakter der Zierpflanze besonders gut zur Geltung, doch auch als zurückhaltender Solitär im Rabattenbeet zeigt sie ihre Wirkung. In größeren Gefäßen lässt sich die Sommerknotenblume als Kübelpflanze kultivieren, sofern für konstante Feuchte und gute Drainage gesorgt ist. Leucojum aestivum ist pflegeleicht: Nach der Blüte sollten die Blätter ungestört einziehen, um die Zwiebeln zu kräftigen. Eine Pflanzung der Zwiebeln im Herbst in lockeren, durchlässigen Boden unterstützt die zuverlässige Blüte. Als Schnittblume bringt die Sommerknotenblume natürlichen, zeitlosen Früh- bis Sommercharme in die Vase und ergänzt klassische Gartenstauden und Blütensträucher harmonisch.
Leucojum aestivum, die Sommer-Knotenblume, ist eine elegante Zwiebelpflanze und bewährte Gartenstaude, die mit anmutigen, nickenden Glockenblüten jede Frühlingspflanzung bereichert. Ab April bis in den Mai erscheinen mehrere reinweiße, glockenförmige Blüten pro Stiel, jeweils mit charakteristischen grünen Spitzen, die über dem frischen, bandförmigen Laub schweben. Der horstige, aufrechte Wuchs mit leicht überhängenden Stielen verleiht dieser Blütenstaude eine zarte, zugleich standfeste Anmutung und passt hervorragend an naturnahe Plätze. Leucojum aestivum eignet sich ideal für Beete, Rabatten und den Gehölzrand, entfaltet aber auch am Teichrand oder in feuchten Partien des Gartens ihre volle Pracht und wirkt als Solitär ebenso überzeugend wie in dichter Gruppenpflanzung. Dank ihrer eleganten Erscheinung ist sie zudem als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine stilsichere Wahl, sofern gleichmäßige Feuchtigkeit gewährleistet ist. Am liebsten wächst die Sommer-Knotenblume in humosen, nährstoffreichen, frischen bis feuchten Böden in Sonne bis Halbschatten, toleriert aber auch lichten Schatten unter Sträuchern und Bäumen. Pflegeleicht und langlebig, bildet sie im Laufe der Jahre dichte Horste, die bei nachlassender Blühfreude einfach geteilt werden können. Nach der Blüte sollte das Laub einziehen dürfen, damit die Zwiebel Kraft für das nächste Jahr sammelt. Als florale Begleiter empfehlen sich Farne, Hosta, Iris sibirica oder frühe Stauden und Gräser, die die filigranen Glocken stimmungsvoll umspielen und die Wirkung dieser klassischen Zierpflanze im Frühjahrsbeet unterstreichen.
Leucojum aestivum, die Sommerknotenblume, auch als Großer Märzenbecher bekannt, ist eine elegante Zwiebelstaude, die mit ihrem zarten Charme jeden Gartenbereich bereichert. Ihre nickenden, glockenförmigen Blüten erscheinen von Mai bis Juni in reinem Weiß, jeweils mit charakteristischen grünen Tupfen an den Blütenspitzen. Die schmalen, glänzend grünen, bandförmigen Blätter bilden einen frischen Kontrast und begleiten die bogig aufrechten Blütenstiele, die je nach Standort etwa 40 bis 60 Zentimeter Höhe erreichen. Der Wuchs ist horstig und langlebig, mit der Tendenz, über die Jahre zu bezaubernden Gruppen anzuwachsen. Diese Blütenstaude fühlt sich in sonnigen bis halbschattigen Lagen wohl, besonders an frischen bis feuchten, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden. Ideal ist der Gehölzrand, das Staudenbeet, der Vorgarten oder der Uferbereich eines Gartenteichs, wo die gleichmäßige Bodenfeuchte die Entwicklung fördert. In Gruppenpflanzung kommt der romantische Charakter der Zierpflanze besonders gut zur Geltung, doch auch als zurückhaltender Solitär im Rabattenbeet zeigt sie ihre Wirkung. In größeren Gefäßen lässt sich die Sommerknotenblume als Kübelpflanze kultivieren, sofern für konstante Feuchte und gute Drainage gesorgt ist. Leucojum aestivum ist pflegeleicht: Nach der Blüte sollten die Blätter ungestört einziehen, um die Zwiebeln zu kräftigen. Eine Pflanzung der Zwiebeln im Herbst in lockeren, durchlässigen Boden unterstützt die zuverlässige Blüte. Als Schnittblume bringt die Sommerknotenblume natürlichen, zeitlosen Früh- bis Sommercharme in die Vase und ergänzt klassische Gartenstauden und Blütensträucher harmonisch.
Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’, die Sommer-Knotenblume, präsentiert sich als eindrucksvolle Zwiebelstaude mit elegant nickenden, glockenförmigen Blüten, deren reinweiße Tepalen an den Spitzen zart grün getupft sind. Diese robuste Zierpflanze blüht je nach Witterung von April bis Juni und setzt in Beeten, am Gehölzrand oder entlang von Teich- und Bachufern strahlende Akzente, wenn viele Frühjahrsblüher bereits verblühen. Das schmale, glänzend blaugrüne Laub bildet dichte Horste und unterstreicht den aufrechten, kräftigen Wuchs dieser bewährten Sorte, die größer und standfester als die Art ist und mit der Zeit stattliche, natürliche Bestände bildet. Als Gartenstaude und Zwiebelblume eignet sich ‘Gravetye Giant’ sowohl für Gruppenpflanzungen in der Rabatte als auch als filigraner Solitär in naturnahen Partien; in ausreichend großen Gefäßen macht sie zudem eine gute Figur als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten, sofern der Wurzelraum gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden frische bis feuchte, nährstoff- und humusreiche Böden, die auch schwerer und lehmig sein dürfen; an sonnigen bis halbschattigen Standorten zeigt die Sommer-Knotenblume ihre volle Blütenpracht besonders zuverlässig. Pflegeleicht und langlebig gedeiht sie am besten, wenn das Laub nach der Blüte vollständig einziehen darf; eine Teilung oder das Versetzen erfolgt nur bei Bedarf nach einigen Jahren. Die staudige, horstige Wuchsform ermöglicht harmonische Kombinationen mit Farnen, Hosta und anderen feuchteverträglichen Stauden, wodurch ein stimmiges Gesamtbild im Blumenbeet oder am Ufer entsteht.
Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’, die Sommerknotenblume, ist eine elegante Gartenstaude aus der Familie der Amaryllisgewächse und begeistert als großblütige, standfeste Frühlings- bis Frühjahrsblüher. Von April bis Juni erscheinen bogig überhängende Stiele mit mehreren nickenden, reinweißen, glockenförmigen Blüten, deren Segmentspitzen zart grün gezeichnet sind. Das schmale, glänzend mittelgrüne Laub treibt früh aus, umspielt die stabilen, bis zu 70–90 cm hohen Stiele und zieht nach der Blütezeit allmählich ein, was den jahreszeitlichen Wuchs dieser Blumenzwiebel betont. ‘Gravetye Giant’ wächst horstig, bildet mit den Jahren beeindruckende Bestände und eignet sich hervorragend zur Verwilderung in naturnahen Bereichen, am Gehölzrand oder entlang von Beeträndern. Als Zier- und Gartenstaude setzt sie in Gruppenpflanzungen leuchtende Akzente, wirkt im Staudenbeet ebenso überzeugend wie als Solitär im Vorgarten und lässt sich auf Terrasse und Balkon als Kübelpflanze kultivieren, sofern gleichmäßige Feuchte gewährleistet ist. Die Sommerknotenblume liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis feuchtem, nährstoffreichem, humosem Boden und zeigt sich besonders vital in leicht lehmigen Substraten, auch in ufernahen Bereichen. Pflegeleicht und langlebig benötigt sie außer einer guten Wasserversorgung im Frühjahr kaum Aufmerksamkeit; das Laub sollte erst nach vollständigem Vergilben entfernt werden, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln. Ältere Horste können bei nachlassender Blühfreude nach der Ruhephase geteilt werden. So wird Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’ zum zuverlässigen, edlen Blickfang im Beet und zur zeitlosen Bereicherung klassischer und moderner Gartenkonzepte.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Leucojum vernum, der Märzenbecher oder Frühlings-Knotenblume, ist eine klassische Zwiebelstaude, die den Garten bereits sehr früh im Jahr mit elegantem Charme bereichert. Die nickenden, glockenförmigen Blüten erscheinen je nach Witterung ab Februar bis April in reinem Weiß und tragen an den Zipfeln zarte grüne bis gelbliche Flecken, die den edlen Charakter dieser Frühlingsblume unterstreichen. Das lineale, frischgrüne Laub begleitet die Blüte und zieht danach langsam ein. Mit einer Wuchshöhe von etwa 15 bis 25 cm wächst der Märzenbecher horstartig und breitet sich mit den Jahren zu dichten Beständen aus, ohne aufdringlich zu werden. Im Garten zeigt sich Leucojum vernum vielseitig: Ideal für den Beetvordergrund, den Natur- und Waldgarten, den Gehölzrand oder als stimmungsvolle Gruppenpflanzung im Rasen, wo er als zierliche Frühlingsstaude früh Farbe bringt. Auch als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht der Blütenzwerg eine gute Figur, wenn das Gefäß ausreichend tief und gut drainiert ist. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Standorte mit frischem bis feuchtem, humosem, durchlässigem Boden, gern mit Lauberdeanteil. Staunässe wird vermieden, gleichmäßige Feuchte in der Wachstumszeit sorgt für reiche Blüte. Die Zwiebeln möchten ungestört bleiben; nach der Blüte das Laub vollständig einziehen lassen und lediglich Verblühtes entfernen. In lockeren Gruppen gesetzt, harmoniert der Zierpflanze besonders schön mit Schneeglöckchen, Lungenkraut und frühen Narzissen und setzt als zarter Frühlingsblüher stimmungsvolle Akzente im Vorgarten wie auch im klassischen Staudenbeet.
Leucojum vernum, der heimische Märzenbecher oder Frühlings-Knotenblume, ist eine elegante Zwiebelpflanze und langlebige Gartenstaude, die den Saisonstart mit zarten, nickenden Glockenblüten einläutet. Von Februar bis April erscheinen reine weiße Blüten mit charakteristischen grünlichen Spitzen an den Tepalen und setzen auf schlanken, aufrechten Stielen feine Akzente. Das schmale, riemenförmige, blaugrüne Laub ergänzt die harmonische Erscheinung, zieht nach der Blüte langsam ein und macht Platz für spätere Beetpartner. Der kompakte, horstige Wuchs eignet sich ideal für Gruppenpflanzungen im Beet, am Gehölzrand und im Vorgarten, wo der Frühlingsblüher als natürlicher Teppich für stimmungsvolle Bilder sorgt. Ebenso überzeugt Leucojum vernum als dezent wirkende Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon oder in naturnahen Partien des Gartens, wo er sich mit Schneeglöckchen, Krokussen, Helleborus und frühen Narzissen zu stimmungsvollen Ensembles kombinieren lässt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit frischem bis feuchtem, humosem und gern kalkhaltigem Boden; gleichmäßige Bodenfeuchte fördert eine üppige Blüte, während Staunässe zu vermeiden ist. In lockerer, nährstoffreicher Erde verwildert der Märzenbecher zuverlässig, bildet mit der Zeit dichtere Horste und bleibt dabei stets gepflegt und ordentlich. Pflegeleicht und robust verlangt die Frühlings-Knotenblume lediglich einen ungestörten Standort: Das Laub erst entfernen, wenn es vollständig vergilbt ist, damit die Zwiebel Kräfte für die nächste Saison sammeln kann. Als frühe Struktur- und Farbgabe bereichert Leucojum vernum jeden Frühlingsgarten, ob im klassischen Staudenbeet, am Gehölzsaum oder als stiller Solitär in kleinen Gruppen.
Leucojum aestivum, die Sommerknotenblume, auch als Großer Märzenbecher bekannt, ist eine elegante Zwiebelstaude, die mit ihrem zarten Charme jeden Gartenbereich bereichert. Ihre nickenden, glockenförmigen Blüten erscheinen von Mai bis Juni in reinem Weiß, jeweils mit charakteristischen grünen Tupfen an den Blütenspitzen. Die schmalen, glänzend grünen, bandförmigen Blätter bilden einen frischen Kontrast und begleiten die bogig aufrechten Blütenstiele, die je nach Standort etwa 40 bis 60 Zentimeter Höhe erreichen. Der Wuchs ist horstig und langlebig, mit der Tendenz, über die Jahre zu bezaubernden Gruppen anzuwachsen. Diese Blütenstaude fühlt sich in sonnigen bis halbschattigen Lagen wohl, besonders an frischen bis feuchten, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden. Ideal ist der Gehölzrand, das Staudenbeet, der Vorgarten oder der Uferbereich eines Gartenteichs, wo die gleichmäßige Bodenfeuchte die Entwicklung fördert. In Gruppenpflanzung kommt der romantische Charakter der Zierpflanze besonders gut zur Geltung, doch auch als zurückhaltender Solitär im Rabattenbeet zeigt sie ihre Wirkung. In größeren Gefäßen lässt sich die Sommerknotenblume als Kübelpflanze kultivieren, sofern für konstante Feuchte und gute Drainage gesorgt ist. Leucojum aestivum ist pflegeleicht: Nach der Blüte sollten die Blätter ungestört einziehen, um die Zwiebeln zu kräftigen. Eine Pflanzung der Zwiebeln im Herbst in lockeren, durchlässigen Boden unterstützt die zuverlässige Blüte. Als Schnittblume bringt die Sommerknotenblume natürlichen, zeitlosen Früh- bis Sommercharme in die Vase und ergänzt klassische Gartenstauden und Blütensträucher harmonisch.
Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’, die Sommer-Knotenblume, präsentiert sich als eindrucksvolle Zwiebelstaude mit elegant nickenden, glockenförmigen Blüten, deren reinweiße Tepalen an den Spitzen zart grün getupft sind. Diese robuste Zierpflanze blüht je nach Witterung von April bis Juni und setzt in Beeten, am Gehölzrand oder entlang von Teich- und Bachufern strahlende Akzente, wenn viele Frühjahrsblüher bereits verblühen. Das schmale, glänzend blaugrüne Laub bildet dichte Horste und unterstreicht den aufrechten, kräftigen Wuchs dieser bewährten Sorte, die größer und standfester als die Art ist und mit der Zeit stattliche, natürliche Bestände bildet. Als Gartenstaude und Zwiebelblume eignet sich ‘Gravetye Giant’ sowohl für Gruppenpflanzungen in der Rabatte als auch als filigraner Solitär in naturnahen Partien; in ausreichend großen Gefäßen macht sie zudem eine gute Figur als Kübelpflanze auf Terrasse oder im Vorgarten, sofern der Wurzelraum gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden frische bis feuchte, nährstoff- und humusreiche Böden, die auch schwerer und lehmig sein dürfen; an sonnigen bis halbschattigen Standorten zeigt die Sommer-Knotenblume ihre volle Blütenpracht besonders zuverlässig. Pflegeleicht und langlebig gedeiht sie am besten, wenn das Laub nach der Blüte vollständig einziehen darf; eine Teilung oder das Versetzen erfolgt nur bei Bedarf nach einigen Jahren. Die staudige, horstige Wuchsform ermöglicht harmonische Kombinationen mit Farnen, Hosta und anderen feuchteverträglichen Stauden, wodurch ein stimmiges Gesamtbild im Blumenbeet oder am Ufer entsteht.
Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’, die Sommerknotenblume, ist eine elegante Gartenstaude aus der Familie der Amaryllisgewächse und begeistert als großblütige, standfeste Frühlings- bis Frühjahrsblüher. Von April bis Juni erscheinen bogig überhängende Stiele mit mehreren nickenden, reinweißen, glockenförmigen Blüten, deren Segmentspitzen zart grün gezeichnet sind. Das schmale, glänzend mittelgrüne Laub treibt früh aus, umspielt die stabilen, bis zu 70–90 cm hohen Stiele und zieht nach der Blütezeit allmählich ein, was den jahreszeitlichen Wuchs dieser Blumenzwiebel betont. ‘Gravetye Giant’ wächst horstig, bildet mit den Jahren beeindruckende Bestände und eignet sich hervorragend zur Verwilderung in naturnahen Bereichen, am Gehölzrand oder entlang von Beeträndern. Als Zier- und Gartenstaude setzt sie in Gruppenpflanzungen leuchtende Akzente, wirkt im Staudenbeet ebenso überzeugend wie als Solitär im Vorgarten und lässt sich auf Terrasse und Balkon als Kübelpflanze kultivieren, sofern gleichmäßige Feuchte gewährleistet ist. Die Sommerknotenblume liebt sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis feuchtem, nährstoffreichem, humosem Boden und zeigt sich besonders vital in leicht lehmigen Substraten, auch in ufernahen Bereichen. Pflegeleicht und langlebig benötigt sie außer einer guten Wasserversorgung im Frühjahr kaum Aufmerksamkeit; das Laub sollte erst nach vollständigem Vergilben entfernt werden, damit die Zwiebeln Kraft für die nächste Saison sammeln. Ältere Horste können bei nachlassender Blühfreude nach der Ruhephase geteilt werden. So wird Leucojum aestivum ‘Gravetye Giant’ zum zuverlässigen, edlen Blickfang im Beet und zur zeitlosen Bereicherung klassischer und moderner Gartenkonzepte.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Othello’, die Pracht-Ligularie oder Großblatt-Ligularie, begeistert als charakterstarke Blattschmuckstaude mit eindrucksvollem Auftritt. Das herzförmige, kräftige Laub erscheint im Austrieb dunkel purpurbraun bis bronzefarben, später tiefgrün mit violettem Unterton und setzt in halbschattigen Lagen markante Akzente. Ab Juli bis in den September schiebt die robuste Blütenstaude kräftige Stiele mit leuchtend gelb-orangenen, strahlenförmigen Körbchen, die über dem dichten Horst schweben und jedem Schattenbeet lebendige Farbe verleihen. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht etwa 90 bis 120 cm Höhe und macht ‘Othello’ sowohl als Solitär im Vorgarten als auch in der Gruppenpflanzung zum Blickfang; ebenso überzeugt sie als Beetstaude am Gehölzrand, im Uferbereich und am Teichrand, wo frische bis feuchte Bedingungen optimal sind. Als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse spielt sie ihre dekorative Wirkung ebenfalls aus, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Die Großblatt-Ligularie bevorzugt einen humosen, nährstoffreichen, durchlässigen, gleichmäßig frischen Boden, der im Sommer nicht austrocknet, und gedeiht am besten in Halbschatten bis lichtem Schatten, geschützt vor heißer Mittagssonne und starkem Wind. Eine Frühjahrsgabe Kompost fördert Vitalität und Blattglanz, verblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild zurückgeschnitten werden. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst im Frühjahr teilen, um die Staude zu verjüngen und zu vermehren. In Kombination mit Funkien, Farnen und Astilben entstehen harmonische, langlebige Pflanzbilder.
Ligularia dentata ‘Othello’, die Großblättrige Ligularie (Goldkolben), ist eine ausdrucksstarke Blattschmuck- und Zierstaude, die mit ihrem dramatischen Laub und sommerlichen Blüten starke Akzente im Garten setzt. Die herzförmigen, großen Blätter zeigen je nach Jahreszeit ein tiefes Dunkelgrün bis Bronzerot, mit purpurfarbener Unterseite, was der Staude eine außergewöhnliche Wirkung verleiht. Von Juli bis September erheben sich über dem dicht horstigen, buschigen Wuchs zahlreiche aufrechte Stiele mit leuchtend orangegelben, strahlenförmigen Körbchenblüten, die dem Beet Struktur und Farbe geben. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 120 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Othello’ ideal für halbschattige bis schattige Bereiche, besonders am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in der Uferbepflanzung. Als Solitär wirkt die Staude beeindruckend, in Gruppenpflanzung bildet sie einen dichten, dekorativen Bestand; in großen Gefäßen macht sie sich als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon ebenfalls hervorragend. Ein frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher Boden fördert vitales Wachstum; gleichmäßige Bodenfeuchte und ein Standort ohne pralle Mittagssonne sind entscheidend. Eine Mulchschicht bewahrt die Feuchtigkeit, verblühte Stiele können zurückgeschnitten werden, ältere Horste lassen sich zur Verjüngung teilen. Winterhart und langlebig bereichert die Großblättrige Ligularie klassische Staudenbeete ebenso wie moderne Gartenkonzepte und harmoniert ausgezeichnet mit Farnen, Hosta und Astilben.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie, auch als Schildblatt-Ligularie oder Pracht-Ligularie bekannt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuck- und Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Die horstbildende Gartenstaude entwickelt markante, rund bis herzförmige, tiefgrüne bis bronzeschimmernde Blätter, die einen üppigen, strukturierten Hintergrund im Staudenbeet schaffen. Im Hoch- bis Spätsommer erscheinen kräftige, goldgelbe bis orangegelbe, margeritenähnliche Blüten auf stabilen Stielen, die je nach Standort und Versorgung etwa 80 bis 120 cm Höhe erreichen und einen lebhaften Kontrast zum dunklen Laub setzen. Als Schattenstaude fühlt sich Ligularia dentata am Gehölzrand, im halbschattigen Beet, am Teichrand und in großzügigen Rabatten besonders wohl, wirkt als Solitärpflanze eindrucksvoll und harmoniert in Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen, Astilben und Rodgersien. Auch als Kübelpflanze auf schattiger Terrasse oder im Innenhof setzt sie architektonische Akzente, solange der Wurzelraum gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne stauende Nässe ist ideal; pralle Mittagssonne sollte gemieden werden, da große Blätter sonst welken. Regelmäßiges Mulchen, eine ausgewogene Nährstoffversorgung im Frühjahr und gleichmäßige Bewässerung fördern vitalen Wuchs und reiche Blüte. Nach dem Einziehen kann ein bodennaher Rückschnitt erfolgen; zur Verjüngung lässt sich der Horst im Frühjahr oder Herbst teilen. Winterhart und langlebig liefert diese Staude ganzjährig Struktur, im Sommer leuchtende Farbakzente und im Schattenbeet zuverlässig Fülle.
Ligularia dentata, der Großblatt-Alant, präsentiert sich in dieser dunkellaubigen Auslese als markante Blattschmuckstaude mit beeindruckendem Kontrast im Garten. Das herzförmige, kräftige Laub zeigt je nach Witterung tief mahagonibraune bis purpurgrüne Töne und setzt die leuchtend gelben bis orangegelben, strahlenförmigen Blüten im Hoch- bis Spätsommer eindrucksvoll in Szene. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen Stielen die markanten Körbchenblüten, die über dem üppigen Blattwerk thronen und dem Beet eine vertikale Note verleihen. Horstig wachsend erreicht diese Staude je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und bildet eindrucksvolle, dichte Horste von 60 bis 90 cm Breite, ideal als Solitär oder für wirkungsvolle Gruppenpflanzungen. Als Schatten- und Halbschattenstaude eignet sich Ligularia dentata hervorragend für das Gehölzrandbeet, den Vorgarten in absonniger Lage und den Teichrand, wo der Boden frisch bis feucht, humos und nährstoffreich ist. In großen Kübeln auf der schattigen Terrasse kommt der Zierwert ebenso zur Geltung, sofern die Versorgung mit Wasser konstant bleibt. Ein windgeschützter, nicht zu sonniger Platz schützt das dekorative Blatt vor Welken in praller Mittagssonne, regelmäßiges Mulchen hält die Bodenfeuchte gleichmäßig. Nach der Blüte können die Stängel bodennah zurückgeschnitten werden, wodurch die Pflanze kompakt bleibt. Eine Teilung im Frühjahr oder Herbst dient der Verjüngung und fördert die Vitalität. In Kombination mit Farnen, Hosta, Astilben oder dunkellaubigen Heuchera entsteht ein harmonisches Schattenbeet, in dem dieser Blüten- und Gartenstaude als strukturstarker Blickfang besondere Tiefe verleiht.
Ligularia dentata, die großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, präsentiert sich in dieser dunkellaubigen Form als eindrucksvolle Blattschmuckstaude mit starkem Gartenwert. Das dekorative, herz- bis rundförmige Laub schimmert in tiefem Purpurbraun bis dunkelgrün mit rötlichen Blattstielen und setzt von Frühjahr bis Herbst markante Akzente. Im Hochsommer erscheinen darüber auf stabilen Stielen auffällige, goldgelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die in lockeren Schirmrispen stehen und dem Beet eine warme, leuchtende Note verleihen. Der Wuchs ist horstbildend, buschig und aufrecht, wodurch die Pflanze als eindrucksvolle Solitärpflanze ebenso überzeugt wie in der Gruppenpflanzung. Als Schattenstaude und Zierstaude fühlt sich Ligularia dentata besonders am halbschattigen bis schattigen Standort wohl, ideal am Gehölzrand, im Staudenbeet oder am Teichrand, wo gleichmäßig frische bis feuchte, humose und nährstoffreiche Böden für anhaltende Vitalität sorgen. In sonnigen Lagen sollte der Boden dauerhaft feucht bleiben und die pralle Mittagssonne gemieden werden, damit das dunkle Laub nicht leidet. Regelmäßiges Gießen, eine Mulchschicht gegen Austrocknung und das Ausputzen verblühter Stängel fördern einen kompakten, kräftigen Aufbau. Diese Gartenstaude harmoniert hervorragend mit Funkien, Farnen, Astilben und Rodgersien und setzt in Rabatten, im Vorgarten oder als markanter Blütenstrauch-Ersatz in schattigen Partien starke Struktur. Als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse wirkt die Ligularie gleichermaßen edel, wenn ein großer, durchlässiger, humoser Substratmix und konstante Bodenfeuchte gewährleistet sind. Robust, langlebig und durch ihr dunkles Laub äußerst wirkungsvoll, ist diese Ligularia eine bereichernde Wahl für stilvolle, charaktervolle Pflanzbilder.
Ligularia dentata, die großblättrige Ligularie, auch als Goldkolben oder Zahn-Ligularie bekannt, zeigt sich in dieser dunkellaubigen Form als ausdrucksstarke Schattenstaude mit hoher Zierwirkung. Das dekorative, herz- bis nierenförmige Laub treibt im Frühjahr in tiefem Purpurbraun bis Bronze aus, vergrünt im Sommer teilweise und bleibt kontraststark bis zum herbstlichen Einzug. Von Juli bis September erscheinen auf stabilen Stielen auffällige, strahlenförmige, orangegelbe Korbblüten, die über dem dichten Horst schweben und dem Beet leuchtende Akzente verleihen. Der Wuchs ist kräftig, horstig und aufrecht, erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und bildet mit der Zeit stattliche, geschlossene Staudenbüsche. Als Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche eignet sich diese Ligularie hervorragend für den Gehölzrand, den schattigen Vorgarten, den Teichrand sowie als Solitär im Schattenbeet. In Gruppenpflanzungen setzt sie imposante Strukturen und harmoniert perfekt mit Farnen, Funkien, Rodgersien und Astilben. Auch als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse überzeugt sie, sofern das Gefäß ausreichend groß ist und die Versorgung gleichmäßig erfolgt. Ein frischer bis feuchter, nährstoffreicher, humoser Boden fördert Vitalität und Blattglanz; Staunässe wird gemieden, Sommertrockenheit sollte verhindert werden. Ein windgeschützter Platz ohne pralle Nachmittagssonne bewahrt Blätter vor Hitzestress, eine Mulchschicht hält die Feuchte konstant. Verblühtes kann für eine längere Blütenwirkung regelmäßig entfernt werden; der Rückschnitt erfolgt nach dem Einziehen im Spätwinter. Damit wird Ligularia dentata dunkellaubig zur langlebigen Blütenstaude und zum charakterstarken Gartenstrauch-Ersatz im Schattenbereich mit erstklassiger Wirkung als Strukturpflanze.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Zahnblättrige Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlich dunklem, bronzefarben bis purpurbraunem Laub, das jeden Schattenbereich aufwertet. Im Hochsommer bis in den frühen Herbst erscheinen auf kräftigen Stielen leuchtend orangegelbe, margeritenartige Blüten, die deutlich über dem großen, rundlich-herzförmigen, gezähnten Blattwerk stehen und einen spannenden Kontrast erzeugen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort 80 bis 120 cm und bildet mit der Zeit eindrucksvolle, breitbuschige Staudenhorste, die im Staudenbeet, am Gehölzrand und am Teichrand ebenso wirken wie in der schattigen Rabatte. Als Gartenstaude und Solitär überzeugt sie in Gruppenpflanzungen mit Funkien, Farnen und Astilben, setzt aber auch im Vorgarten und in größeren Kübeln auf der schattigen Terrasse Akzente. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen ohne pralle Mittagssonne, ein gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher Boden und eine gleichmäßige Wasserversorgung; Trockenheit führt zu Blattwelke und mindert die Blütenfülle. Ein windgeschützter Platz reduziert Verdunstung, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit länger im Boden. In nährstoffreichen Gartenböden genügt eine maßvolle Düngung im Frühjahr, verblühte Stiele können zur Pflege entfernt werden. Die Staude ist gut winterhart und lässt sich alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um Vitalität und Kompaktheit zu fördern. Achten Sie auf Schneckenschutz, besonders im Austrieb, da junge Blätter begehrt sind. Mit ihrem edlen Laub und den warmen Blütenfarben ist diese Ligularie ein vielseitiger Zierwert für Schatten- und Feuchtbereiche und eine ideale Ergänzung im Blütenstauden- und Blattschmucksortiment.
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Großblatt- oder Pracht-Ligularie, ist eine markante Blattschmuck- und Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihr großer Reiz liegt in den imposanten, rundlichen bis herzförmigen Blättern, die in einem tiefen Schokoladenbraun bis Bronze glänzen und im Laufe der Saison einen edlen, leicht grünen Schimmer annehmen. Von Juli bis September erheben sich über dem dichten Horst kräftige, orangegelbe, strahlenförmige Blüten auf stabilen Stielen, die einen lebendigen Kontrast zum dunklen Laub bilden und den Gartenrahmen mit leuchtenden Akzenten bereichern. Die horstbildende Staude wächst aufrecht bis ausladend, erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und entwickelt eine zuverlässige, standfeste Struktur im Staudenbeet. Als Zierstaude eignet sie sich hervorragend für schattige Rabatten, den Teichrand, den Uferbereich, den Gehölzrand oder den Vorgarten und wirkt sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eindrucksvoll. In großen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse inszenieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden, der im Sommer nicht austrocknet; Hitze und volle Mittagssonne führen sonst zu Welken. Ein windgeschützter Standort, eine lockere Mulchschicht und regelmäßiges Gießen unterstützen das vitale Wachstum und die Blattqualität. Eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Gartenstaude wüchsig. Kombinationspartner wie Farne, Hosta und Astilben unterstreichen den edlen Blattschmuck und schaffen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder im Halbschatten.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Zahnblättrige Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlich dunklem, bronzefarben bis purpurbraunem Laub, das jeden Schattenbereich aufwertet. Im Hochsommer bis in den frühen Herbst erscheinen auf kräftigen Stielen leuchtend orangegelbe, margeritenartige Blüten, die deutlich über dem großen, rundlich-herzförmigen, gezähnten Blattwerk stehen und einen spannenden Kontrast erzeugen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort 80 bis 120 cm und bildet mit der Zeit eindrucksvolle, breitbuschige Staudenhorste, die im Staudenbeet, am Gehölzrand und am Teichrand ebenso wirken wie in der schattigen Rabatte. Als Gartenstaude und Solitär überzeugt sie in Gruppenpflanzungen mit Funkien, Farnen und Astilben, setzt aber auch im Vorgarten und in größeren Kübeln auf der schattigen Terrasse Akzente. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen ohne pralle Mittagssonne, ein gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher Boden und eine gleichmäßige Wasserversorgung; Trockenheit führt zu Blattwelke und mindert die Blütenfülle. Ein windgeschützter Platz reduziert Verdunstung, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit länger im Boden. In nährstoffreichen Gartenböden genügt eine maßvolle Düngung im Frühjahr, verblühte Stiele können zur Pflege entfernt werden. Die Staude ist gut winterhart und lässt sich alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um Vitalität und Kompaktheit zu fördern. Achten Sie auf Schneckenschutz, besonders im Austrieb, da junge Blätter begehrt sind. Mit ihrem edlen Laub und den warmen Blütenfarben ist diese Ligularie ein vielseitiger Zierwert für Schatten- und Feuchtbereiche und eine ideale Ergänzung im Blütenstauden- und Blattschmucksortiment.
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Großblatt- oder Pracht-Ligularie, ist eine markante Blattschmuck- und Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihr großer Reiz liegt in den imposanten, rundlichen bis herzförmigen Blättern, die in einem tiefen Schokoladenbraun bis Bronze glänzen und im Laufe der Saison einen edlen, leicht grünen Schimmer annehmen. Von Juli bis September erheben sich über dem dichten Horst kräftige, orangegelbe, strahlenförmige Blüten auf stabilen Stielen, die einen lebendigen Kontrast zum dunklen Laub bilden und den Gartenrahmen mit leuchtenden Akzenten bereichern. Die horstbildende Staude wächst aufrecht bis ausladend, erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und entwickelt eine zuverlässige, standfeste Struktur im Staudenbeet. Als Zierstaude eignet sie sich hervorragend für schattige Rabatten, den Teichrand, den Uferbereich, den Gehölzrand oder den Vorgarten und wirkt sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eindrucksvoll. In großen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse inszenieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden, der im Sommer nicht austrocknet; Hitze und volle Mittagssonne führen sonst zu Welken. Ein windgeschützter Standort, eine lockere Mulchschicht und regelmäßiges Gießen unterstützen das vitale Wachstum und die Blattqualität. Eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Gartenstaude wüchsig. Kombinationspartner wie Farne, Hosta und Astilben unterstreichen den edlen Blattschmuck und schaffen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder im Halbschatten.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Zahnblättrige Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlich dunklem, bronzefarben bis purpurbraunem Laub, das jeden Schattenbereich aufwertet. Im Hochsommer bis in den frühen Herbst erscheinen auf kräftigen Stielen leuchtend orangegelbe, margeritenartige Blüten, die deutlich über dem großen, rundlich-herzförmigen, gezähnten Blattwerk stehen und einen spannenden Kontrast erzeugen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort 80 bis 120 cm und bildet mit der Zeit eindrucksvolle, breitbuschige Staudenhorste, die im Staudenbeet, am Gehölzrand und am Teichrand ebenso wirken wie in der schattigen Rabatte. Als Gartenstaude und Solitär überzeugt sie in Gruppenpflanzungen mit Funkien, Farnen und Astilben, setzt aber auch im Vorgarten und in größeren Kübeln auf der schattigen Terrasse Akzente. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen ohne pralle Mittagssonne, ein gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher Boden und eine gleichmäßige Wasserversorgung; Trockenheit führt zu Blattwelke und mindert die Blütenfülle. Ein windgeschützter Platz reduziert Verdunstung, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit länger im Boden. In nährstoffreichen Gartenböden genügt eine maßvolle Düngung im Frühjahr, verblühte Stiele können zur Pflege entfernt werden. Die Staude ist gut winterhart und lässt sich alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um Vitalität und Kompaktheit zu fördern. Achten Sie auf Schneckenschutz, besonders im Austrieb, da junge Blätter begehrt sind. Mit ihrem edlen Laub und den warmen Blütenfarben ist diese Ligularie ein vielseitiger Zierwert für Schatten- und Feuchtbereiche und eine ideale Ergänzung im Blütenstauden- und Blattschmucksortiment.
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Großblatt- oder Pracht-Ligularie, ist eine markante Blattschmuck- und Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihr großer Reiz liegt in den imposanten, rundlichen bis herzförmigen Blättern, die in einem tiefen Schokoladenbraun bis Bronze glänzen und im Laufe der Saison einen edlen, leicht grünen Schimmer annehmen. Von Juli bis September erheben sich über dem dichten Horst kräftige, orangegelbe, strahlenförmige Blüten auf stabilen Stielen, die einen lebendigen Kontrast zum dunklen Laub bilden und den Gartenrahmen mit leuchtenden Akzenten bereichern. Die horstbildende Staude wächst aufrecht bis ausladend, erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und entwickelt eine zuverlässige, standfeste Struktur im Staudenbeet. Als Zierstaude eignet sie sich hervorragend für schattige Rabatten, den Teichrand, den Uferbereich, den Gehölzrand oder den Vorgarten und wirkt sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eindrucksvoll. In großen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse inszenieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden, der im Sommer nicht austrocknet; Hitze und volle Mittagssonne führen sonst zu Welken. Ein windgeschützter Standort, eine lockere Mulchschicht und regelmäßiges Gießen unterstützen das vitale Wachstum und die Blattqualität. Eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Gartenstaude wüchsig. Kombinationspartner wie Farne, Hosta und Astilben unterstreichen den edlen Blattschmuck und schaffen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder im Halbschatten.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Zahnblättrige Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude mit außergewöhnlich dunklem, bronzefarben bis purpurbraunem Laub, das jeden Schattenbereich aufwertet. Im Hochsommer bis in den frühen Herbst erscheinen auf kräftigen Stielen leuchtend orangegelbe, margeritenartige Blüten, die deutlich über dem großen, rundlich-herzförmigen, gezähnten Blattwerk stehen und einen spannenden Kontrast erzeugen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort 80 bis 120 cm und bildet mit der Zeit eindrucksvolle, breitbuschige Staudenhorste, die im Staudenbeet, am Gehölzrand und am Teichrand ebenso wirken wie in der schattigen Rabatte. Als Gartenstaude und Solitär überzeugt sie in Gruppenpflanzungen mit Funkien, Farnen und Astilben, setzt aber auch im Vorgarten und in größeren Kübeln auf der schattigen Terrasse Akzente. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen ohne pralle Mittagssonne, ein gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser, nährstoffreicher Boden und eine gleichmäßige Wasserversorgung; Trockenheit führt zu Blattwelke und mindert die Blütenfülle. Ein windgeschützter Platz reduziert Verdunstung, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit länger im Boden. In nährstoffreichen Gartenböden genügt eine maßvolle Düngung im Frühjahr, verblühte Stiele können zur Pflege entfernt werden. Die Staude ist gut winterhart und lässt sich alle paar Jahre im Frühjahr teilen, um Vitalität und Kompaktheit zu fördern. Achten Sie auf Schneckenschutz, besonders im Austrieb, da junge Blätter begehrt sind. Mit ihrem edlen Laub und den warmen Blütenfarben ist diese Ligularie ein vielseitiger Zierwert für Schatten- und Feuchtbereiche und eine ideale Ergänzung im Blütenstauden- und Blattschmucksortiment.
Ligularia dentata ‘Britt-Marie Crawford’, die Großblatt- oder Pracht-Ligularie, ist eine markante Blattschmuck- und Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihr großer Reiz liegt in den imposanten, rundlichen bis herzförmigen Blättern, die in einem tiefen Schokoladenbraun bis Bronze glänzen und im Laufe der Saison einen edlen, leicht grünen Schimmer annehmen. Von Juli bis September erheben sich über dem dichten Horst kräftige, orangegelbe, strahlenförmige Blüten auf stabilen Stielen, die einen lebendigen Kontrast zum dunklen Laub bilden und den Gartenrahmen mit leuchtenden Akzenten bereichern. Die horstbildende Staude wächst aufrecht bis ausladend, erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe und entwickelt eine zuverlässige, standfeste Struktur im Staudenbeet. Als Zierstaude eignet sie sich hervorragend für schattige Rabatten, den Teichrand, den Uferbereich, den Gehölzrand oder den Vorgarten und wirkt sowohl als Solitär als auch in Gruppenpflanzungen eindrucksvoll. In großen Pflanzgefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse inszenieren, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden, der im Sommer nicht austrocknet; Hitze und volle Mittagssonne führen sonst zu Welken. Ein windgeschützter Standort, eine lockere Mulchschicht und regelmäßiges Gießen unterstützen das vitale Wachstum und die Blattqualität. Eine Teilung älterer Horste im Frühjahr hält die Gartenstaude wüchsig. Kombinationspartner wie Farne, Hosta und Astilben unterstreichen den edlen Blattschmuck und schaffen harmonische, dauerhafte Pflanzbilder im Halbschatten.
Ligularia dentata, die Großblättrige Ligularie oder Schildblatt-Ligularie, ist eine imposante Blattschmuckstaude mit markantem Charakter für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Ihre großen, rundlich bis herzförmigen Blätter in sattem Dunkelgrün, teils mit rötlicher Unterseite, bilden dichte Horste und setzen vom Austrieb bis in den Herbst eindrucksvolle Akzente. Von Juli bis September erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen leuchtend gelbe bis orangegelbe Körbchenblüten, die über dem Laub schweben und dem Staudenbeet eine warme, spätsommerliche Note verleihen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 100 bis 140 cm und einer Breite von 70 bis 100 cm eignet sich diese Zierstaude ideal als Solitär oder in Gruppenpflanzung, wo sie Struktur und Volumen schafft. Am Gehölzrand, im Schattenbeet, am Teichrand oder in großzügigen Rabatten kommt der ausdrucksstarke Gartenstaudenschatz besonders gut zur Geltung; in großen Gefäßen wird sie zur wirkungsvollen Kübelpflanze für schattige Terrassen und den Vorgarten. Ligularia dentata bevorzugt nährstoffreiche, humose, durchlässige und gleichmäßig frische bis feuchte Böden, Staunässe ist zu vermeiden, starke Mittagssonne sollte abgeschirmt sein. Eine gleichmäßige Wasserversorgung, Mulch zur Feuchtespeicherung und ein windgeschützter Standort fördern vitales Wachstum und sattes Laub. Verblühte Stiele können für eine gepflegte Optik zurückgeschnitten werden, ein Rückschnitt des Laubs erfolgt zum Saisonende. Im Kübel empfiehlt sich ein Winterschutz. So wird die Großblättrige Ligularie zu einem langlebigen, zuverlässigen Gartenstaudenkernstück mit hohem Zierwert.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie oder Zahnblatt, ist eine eindrucksvolle Blattschmuckstaude, die mit ihren großen, herzförmigen, gezähnten Blättern sofort Akzente setzt. Das Laub zeigt ein tiefes Dunkelgrün bis bronzefarbenes Purpur, die Blattunterseiten schimmern rötlich und verleihen dem Zierwert eine elegante Tiefe. Von Juli bis September erscheinen standfeste, aufrechte Stiele mit zahlreichen goldgelben bis orangegelben Körbchenblüten, die wie kleine Sonnen über dem dichten Horst leuchten und die Staude zur charakterstarken Blütenstaude im Halbschatten machen. Die horstbildende Wuchsform erreicht etwa 80–120 cm Höhe und eignet sich sowohl als Solitär im Schattenbeet als auch für Gruppenpflanzungen in gehobenen Rabatten, am Teichrand oder im naturhaften Vorgarten, wo die Staude als strukturstarker Gartenstrauch-Ersatz in Staudenkompositionen mit Farnen, Funkien und Astilben harmoniert. Als Kübelpflanze gedeiht ‘Desdemona’ in großen Gefäßen auf der schattigen Terrasse zuverlässig, sofern eine gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Bevorzugt werden frische bis feuchte, humose, nährstoffreiche Böden, die im Sommer nicht austrocknen; ein windgeschützter, halbschattiger bis schattiger Standort verhindert Blattstress. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte, regelmäßiges Gießen in Trockenphasen ist wichtig, da die Ligularie trockenheitsempfindlich ist. Verblühtes kann zurückgeschnitten werden, und eine Teilung älterer Horste im Frühjahr erhält Vitalität und Blühfreude. In Kombination mit schattenverträglichen Ziergräsern entsteht ein langlebiges, pflegeleichtes Staudenbild mit hoher dekorativer Wirkung über die gesamte Saison.
Ligularia dentata ‘Desdemona’, die Großblatt-Ligularie, ist eine markante Blattschmuckstaude, die mit ihrem kontrastreichen Laub und leuchtenden Blüten jeden Schattenbereich aufwertet. Die herz- bis schildförmigen, großflächigen Blätter zeigen oben ein tiefes, dunkles Grün bis Bronze, während die Unterseiten in warmem Purpur schimmern; im Jahresverlauf wechseln die Töne zu kupfer- und rötlichen Nuancen und setzen so lange Akzente. Ab Hoch- bis Spätsommer erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen strahlend goldgelbe, margeritenartige Blüten, die sich klar über das Laub erheben und dem Beet Struktur geben. Der horstige Wuchs bleibt geordnet, wodurch sich diese Gartenstaude ideal für halbschattige bis schattige Staudenbeete, den Gehölzrand und als Solitär in Blickpunkten eignet; ebenso wirkt sie in Gruppenpflanzung als eindrucksvolle Kulisse. An Teichrand und in der Uferbepflanzung zeigt die Schildblatt-Ligularie ihre Stärke, denn sie liebt frische bis dauerhaft feuchte, humose und nährstoffreiche Böden. In großen Gefäßen dient sie als ausdrucksvolle Kübelpflanze für schattige Terrassen und Vorgärten, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein windgeschützter, nicht zu heißer Standort ohne gnadenvolle Mittagssonne erhält die Blattqualität, regelmäßiges Gießen und eine Mulchschicht sichern anhaltende Vitalität. Ein Rückschnitt nach der Blüte ordnet das Erscheinungsbild, und das Teilen älterer Horste alle paar Jahre verjüngt die Pflanze. Robust, langlebig und formstark verbindet dieser Blütenstrauch-Effekt im Staudenformat Zierwert und Struktur in naturnahen wie klassischen Gartenbildern.
