Gartenstauden

Gartenstauden

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feuchtem Boden

 

Familie:
Cyperaceae
Synonym:
Carex macima
Blütenstand:
Ährchen dünn walzenförmig hängend
Blütenfarbe:
 
gelbgrün
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
breit linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht, naß, Wasser 0,02m
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand, Wasser
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; im Frühjahr schneiden Flachwasser -0;2 m
Vermehrung:
Teilung

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Carex acuta

Carex acuta, die Scharf-Segge, ist ein robustes Ziergras und eine anspruchslose Sumpfstaude, die mit elegant überhängenden, schmalen Blättern einen dichten, horstbildenden Wuchs entwickelt. Das frisch- bis dunkelgrüne Laub wirkt strukturstark und bleibt in milden Wintern oft wintergrün, wodurch die Pflanze ganzjährig einen gepflegten Eindruck vermittelt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen unscheinbare, aber dekorative, bräunlich-grünliche Ähren, die dem Gras einen natürlichen, harmonischen Charakter geben. Mit einer Endhöhe von etwa 80 bis 120 cm eignet sich die Segge hervorragend als Uferstaude am Teichrand und Bachlauf, fügt sich aber ebenso gut in feuchte Staudenbeete, Regenwassersenken und naturhafte Pflanzungen ein. Als Solitär setzt sie klare Akzente, in der Gruppenpflanzung bildet sie eine wirkungsvolle, ruhige Fläche und kann auch im großen Kübel oder Mini-Teich auf Terrasse und Balkon kultiviert werden, sofern ständig gleichmäßig feuchte Bedingungen gewährleistet sind. Carex acuta bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, nährstoffreichem, dauerhaft frischem bis nassem Boden und toleriert zeitweilige Überflutungen, verträgt jedoch keine längeren Trockenphasen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Halme Spätwinter bis zeitiges Frühjahr fördert den Austrieb, zusätzlich sorgt eine Mulchschicht für gleichmäßige Bodenfeuchte. Diese Gartenstaude ist rundum winterhart und bereichert Uferbereiche, Feuchtzonen, Vorgartenpartien und gestaltete Wasserstellen mit natürlicher Eleganz und langlebiger Präsenz.

Carex acuta ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex acuta, die Spitz-Segge, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras mit botanischem Charme, das als robuste Sumpfstaude und Uferstaude jeden naturnahen Garten aufwertet. Mit elegant überhängenden, schmalen, dunkelgrünen Blättern bildet diese Segge dichte Horste und strukturiert Beete, Teichränder und Bachläufe gleichermaßen. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen schmückende, braungrüne Ähren, die den grasartigen Wuchs dezent betonen und dem Gartenbild eine natürliche Note verleihen. Der aufrechte bis bogig-überhängende Wuchs macht Carex acuta zu einer vielseitigen Gartenstaude, die sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär am Gewässerrand überzeugt, ebenso in großzügigen Kübeln, sofern stets ausreichend Feuchtigkeit gewährleistet ist. Am liebsten wächst die Spitz-Segge in voller Sonne bis Halbschatten auf frischen bis nassen, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden, gerne auch am ständig feuchten Teichrand oder in seichtem Wasser. Kurzzeitige Überflutungen werden gut vertragen, anhaltende Trockenheit hingegen sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Als strukturstarkes Ziergras eignet sich Carex acuta für Feuchtbeete, Regenbeete, Uferpflanzungen und den Vorgarten mit höherem Bodenfeuchteangebot. In Kombination mit Sumpf-Iris, Blutweiderich oder Rohrkolben entsteht ein harmonisches, standortgerechtes Bild. Dank ihrer winterharten, langlebigen Natur bleibt diese Gartenstaude das ganze Jahr über eine verlässliche Akteurin im Staudenbeet und an Wasserstellen.

Carex acutiformis

Carex acutiformis, die Sumpf-Segge, ist ein robustes Ziergras und ausdauernde Staude für feuchte bis nasse Gartenbereiche, das mit frischem, mittelgrünem Laub dichte, elegant überhängende Horste bildet. Von Mai bis Juni erscheinen aufrechten Halmen bräunliche Ähren, die dem Sumpfgras eine natürliche, strukturgebende Note verleihen und es als dekorative Uferpflanze und Teichrandpflanze prädestinieren. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 120 cm wirkt die Segge sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär überzeugend und setzt lebendige Akzente im Gräserbeet, am Bachlauf oder im Regenrückhaltebeet. In son­nigen bis halbschattigen Lagen entwickelt sich der Blüten- und Blattschmuck am stärksten; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht bis nass sein, gern auch zeitweise überstaut. In schweren, lehmigen Substraten wurzelt die Sumpf-Segge besonders standfest, während in lockeren Böden eine Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Als pflegeleichter Gartenstrauch im weitesten Sinne unter den Gräsern punktet Carex acutiformis mit hoher Vitalität: Ein Rückschnitt vertrockneter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. In ausreichend großen Gefäßen lässt sich das Ziergras als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern für stetige Wasserversorgung gesorgt ist. Ob am Teich, im Vorgarten, in naturnahen Staudenrabatten oder als strukturstarke Randbepflanzung – Carex acutiformis bringt Ruhe, Textur und dauerhafte Grünwirkung in jeden Garten.

Carex acutiformis ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Die Scharfblättrige Segge (Carex acutiformis), auch als Spitzblättrige Segge bekannt, ist ein robustes Ziergras und wertvolle Gartenstaude für feuchte bis nasse Standorte. Mit frischgrünem, schmalem Laub bildet sie dichte, aufrechte Horste und setzt als strukturstarke Uferpflanze am Teichrand, im Feuchtbeet oder Regenbeet natürliche Akzente. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen braun bis bräunlich-grüne, elegant überhängende Ähren, die dem Blütenstand eine ruhige, zugleich markante Optik verleihen und bis in den Winter hinein zierend bleiben. Der Wuchs ist kräftig, horstig und breitbuschig, wodurch die Segge sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär im naturnahen Gestaltungskonzept überzeugt. Am besten gedeiht Carex acutiformis in Sonne bis Halbschatten auf humus- und nährstoffreichen, durchlässigen, dauerhaft frischen bis nassen Böden; kurze Überflutungen werden gut toleriert. Ideal ist die Verwendung am Gewässerrand, in sumpfigen Partien, an Bachläufen oder in feuchten Randbereichen des Beetes. Auch als Kübelpflanze auf der Terrasse lässt sie sich attraktiv inszenieren, sofern das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. In Kombination mit anderen Gräsern und Stauden wie Iris, Ligularia oder Filipendula entstehen harmonische, standortgerechte Pflanzbilder. Die Pflege ist unkompliziert: Altlaub wird im späten Winter bodennah entfernt, im Frühjahr kann eine moderate Nährstoffgabe das Wachstum anregen, und eine Teilung älterer Horste erhält Vitalität und Wuchskraft. So bringt die Scharfblättrige Segge als langlebiger Blattschmuck und strukturgebender Gartenstrauch im weitesten Sinne Ruhe, Fülle und Textur in naturnahe Beete, Vorgärten und Uferzonen.

Carex albula 'Frosted Curls'

Carex albula ‘Frosted Curls’, die Neuseeland-Segge, ist ein edles Ziergras mit unverwechselbarer, silbrig-grüner Anmutung, das mit feinen, gekräuselten Blättern in lockeren Bögen überhängt und so eine weiche, fließende Struktur in Beet und Kübel bringt. Der horstige, kompakte Wuchs erreicht etwa kniehohe Dimensionen, bleibt dabei elegant und wintergrün bis halbimmergrün, wodurch die Pflanze auch in der kalten Jahreszeit Struktur liefert. Die eher unauffälligen Blütenrispen erscheinen im Frühsommer, stehen jedoch klar hinter dem dekorativen Laub zurück, das je nach Licht von nebelgrün bis frostig-silbrig schimmert. Als Gartenstaude und Ziergras überzeugt ‘Frosted Curls’ in modernen Pflanzungen, im Steingarten, im Kiesbeet und in minimalistischen Gestaltungen ebenso wie als Solitär im Vorgarten oder als effektvolle Randbepflanzung entlang von Wegen. In größeren Gruppen gepflanzt entsteht ein sanft wogender, texturreicher Teppich, der sich hervorragend mit dunkellaubigen Stauden, filigranen Gräsern oder blauen Blüten harmonisch kombinieren lässt. Auf Terrasse und Balkon macht die Segge als Kübelpflanze eine ausgesprochen gute Figur, da der überhängende Wuchs Gefäße elegant umspielt. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, humosem Substrat; Staunässe sollte vermieden werden, während kurzfristige Trockenphasen toleriert werden. Ein leichter Rückschnitt ist nicht nötig, es genügt, abgestorbene Halme im Frühjahr auszukämmen. In rauen Lagen empfiehlt sich ein geschützter Platz, damit die wintergrüne Ausstrahlung erhalten bleibt und die Pflanze vital neu durchtreibt.

Familie:
Cyperaceae
Blütenstand:
Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
gelbgrün
Blattform:
breit linealisch
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
feucht, naß, Wasser 0,3m
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze Flachwasser -0;3 m
Vermehrung:
Teilung

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Carex pseudocyperus

Carex pseudocyperus, das Schein-Zypergras, ist ein charakterstarkes Ziergras aus der Familie der Seggen, das mit horstigem Wuchs und elegant überhängenden Blättern natürliches Flair an Gewässerränder und in feuchte Gartenbereiche bringt. Die schmalen, frischgrünen, bandförmigen Blätter bilden dichte Büschel, aus denen ab späten Frühling bis in den Sommer auffällige, gelbgrüne, hängende Ähren emporsteigen. Diese dekorativen Blüten- und Fruchtstände verleihen der sommergrünen Staude bis in den Spätsommer hinein eine besondere Strukturwirkung und setzen im Sumpf- oder Moorbeet lebendige Akzente. Als robuste Teichpflanze und Uferstaude eignet sich Carex pseudocyperus ideal für den Teichrand, entlang von Bachläufen, in Regenmulden und feuchten Schattenbeeten, macht sich aber ebenso in der naturnahen Gruppenpflanzung oder als ruhiger Solitär an prominenter Stelle bemerkbar. Auch in großen Kübeln mit dauerhaft feuchtem Substrat entfaltet dieses Sumpfgras seine Wirkung auf Terrasse und Hof. Ein Standort in Sonne bis Halbschatten ist optimal; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht bis nass sein, gern leicht sauer bis neutral. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühte Halme und altes Laub werden im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten, wodurch der frische Austrieb betont wird, und eine Teilung älterer Horste erhält Vitalität und Form. Winterhart und langlebig bringt dieses Gartengras das gewisse Etwas an Wasser- und Randpflanzungen und ergänzt harmonisch andere Uferpflanzen im Beet.

Carex pseudocyperus ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex pseudocyperus, das Scheinzypergras, ist ein elegantes Ziergras und robuste Sumpfstaude mit horstigem, aufrecht überhängendem Wuchs, die besonders an feuchten Standorten ihre ganze Wirkung entfaltet. Das frischgrüne, schmale Laub bildet dichte Büsche und setzt vom Frühjahr bis in den Herbst lebendige Akzente im Staudenbeet und am Teichrand. Von Mai bis Juli erscheinen dekorative, hängende Ähren in gelbgrünen bis bräunlichen Tönen, die der Pflanze eine charakteristische, leicht exotische Anmutung verleihen. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 100 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm eignet sich Carex pseudocyperus sowohl als markanter Solitär als auch für harmonische Gruppenpflanzungen in Feuchtzonen, Regenbeeten und Uferrandbereichen. Als Gartenstaude bevorzugt das Scheinzypergras einen halbschattigen bis sonnigen Platz mit dauerhaft feuchtem bis nassem, humosem, nährstoffreichem Boden; auch neutral bis leicht saure Substrate werden gut vertragen. In großen Kübeln lässt es sich kultivieren, wenn das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird, idealerweise mit zusätzlichem Untersetzerwasser. Im Vorgarten oder in naturhaft gestalteten Beeten bringt diese Uferstaude Struktur und Ruhe, kombiniert sich hervorragend mit Iris, Hosta oder anderen Feuchtstauden und ergänzt Gräserbeete um eine pendelnde, texturreiche Note. Pflegeleicht und winterhart zeigt sie saisonalen Wuchs mit frischem Austrieb im Frühling. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme im Spätwinter fördert ein sauberes Erscheinungsbild, eine dünne Schicht Kompost im Frühjahr unterstützt Vitalität und Dichte. Wichtig ist, Staunässe am Wurzelhals zu vermeiden und das Austrocknen des Bodens zu verhindern.

Carex acuta

Carex acuta, die Scharf-Segge, ist ein robustes Ziergras und eine anspruchslose Sumpfstaude, die mit elegant überhängenden, schmalen Blättern einen dichten, horstbildenden Wuchs entwickelt. Das frisch- bis dunkelgrüne Laub wirkt strukturstark und bleibt in milden Wintern oft wintergrün, wodurch die Pflanze ganzjährig einen gepflegten Eindruck vermittelt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen unscheinbare, aber dekorative, bräunlich-grünliche Ähren, die dem Gras einen natürlichen, harmonischen Charakter geben. Mit einer Endhöhe von etwa 80 bis 120 cm eignet sich die Segge hervorragend als Uferstaude am Teichrand und Bachlauf, fügt sich aber ebenso gut in feuchte Staudenbeete, Regenwassersenken und naturhafte Pflanzungen ein. Als Solitär setzt sie klare Akzente, in der Gruppenpflanzung bildet sie eine wirkungsvolle, ruhige Fläche und kann auch im großen Kübel oder Mini-Teich auf Terrasse und Balkon kultiviert werden, sofern ständig gleichmäßig feuchte Bedingungen gewährleistet sind. Carex acuta bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, nährstoffreichem, dauerhaft frischem bis nassem Boden und toleriert zeitweilige Überflutungen, verträgt jedoch keine längeren Trockenphasen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Halme Spätwinter bis zeitiges Frühjahr fördert den Austrieb, zusätzlich sorgt eine Mulchschicht für gleichmäßige Bodenfeuchte. Diese Gartenstaude ist rundum winterhart und bereichert Uferbereiche, Feuchtzonen, Vorgartenpartien und gestaltete Wasserstellen mit natürlicher Eleganz und langlebiger Präsenz.

Carex acuta ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex acuta, die Spitz-Segge, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras mit botanischem Charme, das als robuste Sumpfstaude und Uferstaude jeden naturnahen Garten aufwertet. Mit elegant überhängenden, schmalen, dunkelgrünen Blättern bildet diese Segge dichte Horste und strukturiert Beete, Teichränder und Bachläufe gleichermaßen. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen schmückende, braungrüne Ähren, die den grasartigen Wuchs dezent betonen und dem Gartenbild eine natürliche Note verleihen. Der aufrechte bis bogig-überhängende Wuchs macht Carex acuta zu einer vielseitigen Gartenstaude, die sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär am Gewässerrand überzeugt, ebenso in großzügigen Kübeln, sofern stets ausreichend Feuchtigkeit gewährleistet ist. Am liebsten wächst die Spitz-Segge in voller Sonne bis Halbschatten auf frischen bis nassen, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden, gerne auch am ständig feuchten Teichrand oder in seichtem Wasser. Kurzzeitige Überflutungen werden gut vertragen, anhaltende Trockenheit hingegen sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Als strukturstarkes Ziergras eignet sich Carex acuta für Feuchtbeete, Regenbeete, Uferpflanzungen und den Vorgarten mit höherem Bodenfeuchteangebot. In Kombination mit Sumpf-Iris, Blutweiderich oder Rohrkolben entsteht ein harmonisches, standortgerechtes Bild. Dank ihrer winterharten, langlebigen Natur bleibt diese Gartenstaude das ganze Jahr über eine verlässliche Akteurin im Staudenbeet und an Wasserstellen.

Carex acutiformis

Carex acutiformis, die Sumpf-Segge, ist ein robustes Ziergras und ausdauernde Staude für feuchte bis nasse Gartenbereiche, das mit frischem, mittelgrünem Laub dichte, elegant überhängende Horste bildet. Von Mai bis Juni erscheinen aufrechten Halmen bräunliche Ähren, die dem Sumpfgras eine natürliche, strukturgebende Note verleihen und es als dekorative Uferpflanze und Teichrandpflanze prädestinieren. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 120 cm wirkt die Segge sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär überzeugend und setzt lebendige Akzente im Gräserbeet, am Bachlauf oder im Regenrückhaltebeet. In son­nigen bis halbschattigen Lagen entwickelt sich der Blüten- und Blattschmuck am stärksten; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht bis nass sein, gern auch zeitweise überstaut. In schweren, lehmigen Substraten wurzelt die Sumpf-Segge besonders standfest, während in lockeren Böden eine Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Als pflegeleichter Gartenstrauch im weitesten Sinne unter den Gräsern punktet Carex acutiformis mit hoher Vitalität: Ein Rückschnitt vertrockneter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. In ausreichend großen Gefäßen lässt sich das Ziergras als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern für stetige Wasserversorgung gesorgt ist. Ob am Teich, im Vorgarten, in naturnahen Staudenrabatten oder als strukturstarke Randbepflanzung – Carex acutiformis bringt Ruhe, Textur und dauerhafte Grünwirkung in jeden Garten.

Familie:
Cyperaceae
Blütenstand:
nickende Ähren
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
 
braun
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lineal
Laub:
immergrün
Höhe von:
30cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig, Schatten
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölz, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Mengenbedarf / qm:
9

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Carex sylvatica

Carex sylvatica, die Wald-Segge, ist ein elegantes Ziergras für schattige Gartenbereiche, das mit feinem, bogig überhängendem Laub eine ruhige, natürliche Atmosphäre schafft. Als wintergrüne bis halbimmergrüne Schattenstaude bildet sie dichte Horste und dient zugleich als attraktiver Bodendecker, der Beete, Gehölzränder und Waldgärten harmonisch strukturiert. Im späten Frühjahr erscheinen zarte, gelblich-grüne bis bräunliche Blütenähren, die den filigranen Charakter unterstreichen, ohne dominant zu wirken. Der Wuchs bleibt kompakt bis locker horstig und erreicht je nach Standort etwa 30 bis 50 Zentimeter Höhe, wodurch die Wald-Segge sowohl in der Fläche als auch als zurückhaltender Solitär überzeugt. Carex sylvatica eignet sich hervorragend für die Unterpflanzung von Sträuchern und Bäumen, für natürliche Gruppenpflanzungen im Beet sowie für schattige Vorgärten und Wegeinfassungen. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon in halbschattiger Lage sorgt sie für dauerhafte Struktur. Bevorzugt wird ein frischer bis feuchter, humoser, locker durchlässiger Boden, der nicht austrocknet und frei von Staunässe ist. Halbschatten bis Schatten sind ideal; selbst tiefere Schattenlagen werden gut toleriert, was die Wald-Segge zu einer vielseitigen Gartenstaude macht. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt alter Blätter im späten Winter fördert den neuen Austrieb, und gelegentliches Teilen erhält Vitalität und Wuchsfreude. Dank ihrer Robustheit und Winterhärte bleibt das Ziergras über Jahre eine verlässliche, pflegeleichte Gestaltungspartnerin für naturnahe Pflanzungen, moderne Schattenbeete und harmonische Kombinationen mit Farnen und Funkien.

Carex sylvatica ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex sylvatica, die Wald-Segge, ist ein elegantes, schattenverträgliches Ziergras und bewährte Gartenstaude für naturnahe Pflanzungen. Mit frischgrünem, schmalem Laub bildet sie lockere, horstige Büschel, deren überhängende Blattschleier selbst im Halbschatten und Schatten lebendige Struktur schaffen. Von Mai bis Juni erscheinen feine, grünlich-braune Blütenähren, die sich dezent über das Laub erheben und dem Blütenstand einen luftigen, natürlichen Charakter verleihen. Der Gartenstrauß bleibt je nach Witterung halbimmergrün und setzt auch außerhalb der Blütezeit einen ruhigen, texturreichen Akzent. Die Wuchsform bleibt kompakt bis locker ausladend und eignet sich ideal als Bodendecker im Schattenbeet, zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder als sanfter Übergang im Staudenbeet. In Gruppenpflanzung entfaltet die Wald-Segge ihre volle Wirkung, harmoniert mit Farnen, Hosta und anderen Schattenstauden und passt in den Vorgarten ebenso wie in Innenhofsituationen. Auch als Kübelpflanze für schattige Terrasse oder Balkon sorgt sie für eine dauerhaft gepflegte, grüne Note. Carex sylvatica bevorzugt humosen, frisch bis mäßig feuchten, gut durchlässigen Boden ohne Staunässe und gedeiht am besten in halbschattigen bis schattigen Lagen. Ein Rückschnitt der alten Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb, gelegentliche Teilung erhält Vitalität und Dichte. Dank ihrer Robustheit und des geringen Pflegeaufwands ist dieses Schattengras eine hervorragende Wahl für pflegeleichte, flächige Pflanzungen, als Begleiter im Blütenstaudenbeet oder als feingliedriger Solitär an ruhigen Gartenplätzen.

Carex acuta

Carex acuta, die Scharf-Segge, ist ein robustes Ziergras und eine anspruchslose Sumpfstaude, die mit elegant überhängenden, schmalen Blättern einen dichten, horstbildenden Wuchs entwickelt. Das frisch- bis dunkelgrüne Laub wirkt strukturstark und bleibt in milden Wintern oft wintergrün, wodurch die Pflanze ganzjährig einen gepflegten Eindruck vermittelt. Im späten Frühjahr bis zum Frühsommer erscheinen unscheinbare, aber dekorative, bräunlich-grünliche Ähren, die dem Gras einen natürlichen, harmonischen Charakter geben. Mit einer Endhöhe von etwa 80 bis 120 cm eignet sich die Segge hervorragend als Uferstaude am Teichrand und Bachlauf, fügt sich aber ebenso gut in feuchte Staudenbeete, Regenwassersenken und naturhafte Pflanzungen ein. Als Solitär setzt sie klare Akzente, in der Gruppenpflanzung bildet sie eine wirkungsvolle, ruhige Fläche und kann auch im großen Kübel oder Mini-Teich auf Terrasse und Balkon kultiviert werden, sofern ständig gleichmäßig feuchte Bedingungen gewährleistet sind. Carex acuta bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit humosem, nährstoffreichem, dauerhaft frischem bis nassem Boden und toleriert zeitweilige Überflutungen, verträgt jedoch keine längeren Trockenphasen. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Halme Spätwinter bis zeitiges Frühjahr fördert den Austrieb, zusätzlich sorgt eine Mulchschicht für gleichmäßige Bodenfeuchte. Diese Gartenstaude ist rundum winterhart und bereichert Uferbereiche, Feuchtzonen, Vorgartenpartien und gestaltete Wasserstellen mit natürlicher Eleganz und langlebiger Präsenz.

Carex acuta ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Carex acuta, die Spitz-Segge, ist ein ausdrucksstarkes Ziergras mit botanischem Charme, das als robuste Sumpfstaude und Uferstaude jeden naturnahen Garten aufwertet. Mit elegant überhängenden, schmalen, dunkelgrünen Blättern bildet diese Segge dichte Horste und strukturiert Beete, Teichränder und Bachläufe gleichermaßen. Von späten Frühling bis in den Sommer erscheinen schmückende, braungrüne Ähren, die den grasartigen Wuchs dezent betonen und dem Gartenbild eine natürliche Note verleihen. Der aufrechte bis bogig-überhängende Wuchs macht Carex acuta zu einer vielseitigen Gartenstaude, die sowohl in Gruppenpflanzungen als auch als Solitär am Gewässerrand überzeugt, ebenso in großzügigen Kübeln, sofern stets ausreichend Feuchtigkeit gewährleistet ist. Am liebsten wächst die Spitz-Segge in voller Sonne bis Halbschatten auf frischen bis nassen, nährstoffreichen, humosen bis lehmigen Böden, gerne auch am ständig feuchten Teichrand oder in seichtem Wasser. Kurzzeitige Überflutungen werden gut vertragen, anhaltende Trockenheit hingegen sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der alten Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den Neuaustrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Als strukturstarkes Ziergras eignet sich Carex acuta für Feuchtbeete, Regenbeete, Uferpflanzungen und den Vorgarten mit höherem Bodenfeuchteangebot. In Kombination mit Sumpf-Iris, Blutweiderich oder Rohrkolben entsteht ein harmonisches, standortgerechtes Bild. Dank ihrer winterharten, langlebigen Natur bleibt diese Gartenstaude das ganze Jahr über eine verlässliche Akteurin im Staudenbeet und an Wasserstellen.

Carex acutiformis

Carex acutiformis, die Sumpf-Segge, ist ein robustes Ziergras und ausdauernde Staude für feuchte bis nasse Gartenbereiche, das mit frischem, mittelgrünem Laub dichte, elegant überhängende Horste bildet. Von Mai bis Juni erscheinen aufrechten Halmen bräunliche Ähren, die dem Sumpfgras eine natürliche, strukturgebende Note verleihen und es als dekorative Uferpflanze und Teichrandpflanze prädestinieren. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 120 cm wirkt die Segge sowohl in der Gruppenpflanzung als auch als Solitär überzeugend und setzt lebendige Akzente im Gräserbeet, am Bachlauf oder im Regenrückhaltebeet. In son­nigen bis halbschattigen Lagen entwickelt sich der Blüten- und Blattschmuck am stärksten; der Boden sollte humos, nährstoffreich und gleichmäßig feucht bis nass sein, gern auch zeitweise überstaut. In schweren, lehmigen Substraten wurzelt die Sumpf-Segge besonders standfest, während in lockeren Böden eine Mulchschicht die Feuchtigkeit hält. Als pflegeleichter Gartenstrauch im weitesten Sinne unter den Gräsern punktet Carex acutiformis mit hoher Vitalität: Ein Rückschnitt vertrockneter Blätter im zeitigen Frühjahr fördert den frischen Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. In ausreichend großen Gefäßen lässt sich das Ziergras als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon kultivieren, sofern für stetige Wasserversorgung gesorgt ist. Ob am Teich, im Vorgarten, in naturnahen Staudenrabatten oder als strukturstarke Randbepflanzung – Carex acutiformis bringt Ruhe, Textur und dauerhafte Grünwirkung in jeden Garten.

Familie:
Umbellifereae
Blütenstand:
Dolde
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht, naß
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten
Familie:
Poaceae
Blütenstand:
überhängenden Blütenrispen mit platt gedrückten Ährchen
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
 
braun
Blütezeit:
8-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
breit, lanzettlich
Höhe von:
80cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freifläche, Gehölzrand
Eigenschaft:
Polster, Herbstfärbung
Mengenbedarf / qm:
2

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Chasmanthium latifolium

Chasmanthium latifolium, das Breitblättrige Plattährengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit seinen flach hängenden, wie Haferähren geformten Rispen und dem breitgrünen Laub sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Als horstig wachsendes, locker aufrecht-bogiges Gras zeigt es im Sommer frischgrüne, bewegte Halme mit zartgrünen, später bronzefarben bis strohgoldenen Ähren, die bis in den Winter Zierwert besitzen. Das Laub verfärbt sich im Herbst in warme Gelb- und Bronze­töne und bringt sanfte Struktur in Beete und Rabatten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt es sowohl als Solitär am Gehölzrand als auch in der Gruppenpflanzung, wo die schwingenden Ähren im Wind für lebendige Akzente sorgen. Ideal ist Chasmanthium latifolium für halbschattige bis licht schattige Lagen, toleriert jedoch auch sonnige Standorte, wenn der Boden gleichmäßig frisch bis mäßig feucht bleibt. Ein humoser, durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden fördert den vitalen Wuchs; Staunässe sollte vermieden werden. In Naturgarten- und Waldgartensituationen ergänzt dieses Ziergras Schattenstauden wie Funkien, Farne oder Astilben und eignet sich ebenso als ruhige Begleitstaude zu Blütenstauden. Auf Terrasse und Balkon lässt es sich als Kübelpflanze wirkungsvoll in Szene setzen, wo die dekorativen Ähren als Schnitt- und Trockenblumen zusätzlich geschätzt werden. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter die abgestorbenen Halme bodennah zurücknehmen, um den frischen Austrieb zu fördern. In nährstoffärmeren Böden hilft eine dezente Frühjahrsdüngung. Wer ungewollte Selbstaussaat reduzieren möchte, entfernt die reifen Ähren rechtzeitig. So bleibt dieses formschöne Ziergras als strukturstarke, pflegeleichte Gartenstaude langfristig ein verlässlicher Blickfang.

Chasmanthium latifolium ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chasmanthium latifolium, das Plattährengras oder Breitährengras, ist ein elegantes Ziergras mit natürlichem Waldcharakter, das als langlebige Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Schattenbereich überzeugt. Seine flach gedrückten, an Hafer erinnernden Ährchen nicken an fein bewegten Rispen und schimmern von frischem Grün im Frühsommer bis zu warmen Bronze- und Strohnoten im Herbst, wodurch eine außergewöhnliche Struktur- und Farbwirkung entsteht. Das lineare, frischgrüne Laub steht aufrecht bis locker überhängend und bildet dichte Horste, die mittelhoch werden und in Gruppenpflanzungen ebenso wirken wie als Solitär an halb schattigen Plätzen. Als Blattschmuckstaude mit dekorativem Fruchtstand eignet sich das Plattährengras hervorragend für naturhafte Rabatten, den Vorgarten, wiesenhafte Pflanzungen und den Gehölzrand; auf ausreichend feuchten Standorten macht es auch am Teich- oder Bachufer eine gute Figur. In größeren Gefäßen wird es zur charaktervollen Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo die sanft raschelnden Ähren für lebendige Akzente sorgen und sich zudem gut als Schnitt- und Trockendeko verwenden lassen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen; in Sonne gedeiht es bei gleichmäßig frischem, humosem und gut durchlässigem Boden. Nach dem Einwachsen erweist es sich als robust und pflegeleicht: Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung genügt, Staunässe wird vermieden, und ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter erhält die Winterstruktur. So bereichert dieses feinwirkende Ziergras jeden Gartenraum als Blattschmuck, Strukturgeber und stimmungsvoller Blüten- beziehungsweise Ährenstrauchersatz in der schattenbetonten Gestaltung.

Chasmanthium latifolium ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chasmanthium latifolium, das elegante Plattährengras, ist ein charakterstarkes Ziergras und langlebige Staude für naturnahe Gartengestaltungen. Mit seinem horstigen Wuchs und den überhängenden Halmen präsentiert es von Juli bis September auffällige, flache Ähren, die an Hafer erinnern und im Licht dekorativ schimmern. Das frischgrüne Laub wirkt den Sommer über vital und wechselt im Herbst zu warmen Bronze- und Kupfertönen, wodurch das Breitährengras bis in den Winter hinein eine attraktive Strukturpflanze im Beet bleibt. Es erreicht je nach Standort um 80 bis 120 cm Höhe, bleibt dabei standfest und bildet eine harmonische Silhouette, die als Solitär ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzung oder als Begleitstaude zu Blütenstauden und anderen Ziergräsern. Ideal ist ein halbschattiger bis schattiger Standort, sonnige Plätze werden bei gleichmäßig frischer bis feuchter, humoser und durchlässiger Erde ebenfalls gut toleriert. Unter Gehölzen, am Gehölzrand, im Schattenbeet oder an Bachlauf und Teichrand entfaltet der Gartenstrauch-Charakter dieses Grases seine volle Wirkung, auch im Vorgarten, in der Rabatte oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon setzt es ruhige, natürliche Akzente. Pflegeleicht in der Handhabung benötigt Chasmanthium latifolium vor allem in Trockenphasen zusätzliche Wassergaben; ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter fördert den frischen Austrieb. In Kombination mit Farnen, Hostas oder spätsommerlichen Blütenstauden kommt die filigrane Ährenstruktur besonders zur Geltung und verleiht dem Garten ganzjährig Textur und Leichtigkeit.

Chasmanthium latifolium

Chasmanthium latifolium, das Breitblättrige Plattährengras, ist ein elegantes Ziergras, das mit seinen flach hängenden, wie Haferähren geformten Rispen und dem breitgrünen Laub sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Als horstig wachsendes, locker aufrecht-bogiges Gras zeigt es im Sommer frischgrüne, bewegte Halme mit zartgrünen, später bronzefarben bis strohgoldenen Ähren, die bis in den Winter Zierwert besitzen. Das Laub verfärbt sich im Herbst in warme Gelb- und Bronze­töne und bringt sanfte Struktur in Beete und Rabatten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt es sowohl als Solitär am Gehölzrand als auch in der Gruppenpflanzung, wo die schwingenden Ähren im Wind für lebendige Akzente sorgen. Ideal ist Chasmanthium latifolium für halbschattige bis licht schattige Lagen, toleriert jedoch auch sonnige Standorte, wenn der Boden gleichmäßig frisch bis mäßig feucht bleibt. Ein humoser, durchlässiger, nährstoffreicher Gartenboden fördert den vitalen Wuchs; Staunässe sollte vermieden werden. In Naturgarten- und Waldgartensituationen ergänzt dieses Ziergras Schattenstauden wie Funkien, Farne oder Astilben und eignet sich ebenso als ruhige Begleitstaude zu Blütenstauden. Auf Terrasse und Balkon lässt es sich als Kübelpflanze wirkungsvoll in Szene setzen, wo die dekorativen Ähren als Schnitt- und Trockenblumen zusätzlich geschätzt werden. Die Pflege ist unkompliziert: Im Spätwinter die abgestorbenen Halme bodennah zurücknehmen, um den frischen Austrieb zu fördern. In nährstoffärmeren Böden hilft eine dezente Frühjahrsdüngung. Wer ungewollte Selbstaussaat reduzieren möchte, entfernt die reifen Ähren rechtzeitig. So bleibt dieses formschöne Ziergras als strukturstarke, pflegeleichte Gartenstaude langfristig ein verlässlicher Blickfang.

Chasmanthium latifolium ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chasmanthium latifolium, das Plattährengras oder Breitährengras, ist ein elegantes Ziergras mit natürlichem Waldcharakter, das als langlebige Gartenstaude sowohl im Beet als auch im Schattenbereich überzeugt. Seine flach gedrückten, an Hafer erinnernden Ährchen nicken an fein bewegten Rispen und schimmern von frischem Grün im Frühsommer bis zu warmen Bronze- und Strohnoten im Herbst, wodurch eine außergewöhnliche Struktur- und Farbwirkung entsteht. Das lineare, frischgrüne Laub steht aufrecht bis locker überhängend und bildet dichte Horste, die mittelhoch werden und in Gruppenpflanzungen ebenso wirken wie als Solitär an halb schattigen Plätzen. Als Blattschmuckstaude mit dekorativem Fruchtstand eignet sich das Plattährengras hervorragend für naturhafte Rabatten, den Vorgarten, wiesenhafte Pflanzungen und den Gehölzrand; auf ausreichend feuchten Standorten macht es auch am Teich- oder Bachufer eine gute Figur. In größeren Gefäßen wird es zur charaktervollen Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo die sanft raschelnden Ähren für lebendige Akzente sorgen und sich zudem gut als Schnitt- und Trockendeko verwenden lassen. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Lagen; in Sonne gedeiht es bei gleichmäßig frischem, humosem und gut durchlässigem Boden. Nach dem Einwachsen erweist es sich als robust und pflegeleicht: Eine zurückhaltende Nährstoffversorgung genügt, Staunässe wird vermieden, und ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erst im späten Winter erhält die Winterstruktur. So bereichert dieses feinwirkende Ziergras jeden Gartenraum als Blattschmuck, Strukturgeber und stimmungsvoller Blüten- beziehungsweise Ährenstrauchersatz in der schattenbetonten Gestaltung.

Familie:
Scrophulariaceae
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Rachenblüten
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
im Herbst zurückschneiden
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Ajuga reptans 'Alba'

Ajuga reptans ‘Alba’, der weißblühende Kriechende Günsel, ist eine robuste, wintergrüne Staude und idealer Bodendecker für flächige Pflanzungen. Die Sorte begeistert im Frühjahr bis frühen Sommer mit strahlend weißen Blütenkerzen, die sich deutlich über die dichten Blattrosetten erheben und elegante Akzente im Beet setzen. Das glänzend mittelgrüne Laub bildet schnell geschlossene Teppiche, unterdrückt zuverlässig Wildwuchs und sorgt das ganze Jahr über für gepflegte Struktur. Mit seinem kriechenden, teppichbildenden Wuchs erreicht dieser Zierstaude nur etwa 10 bis 15 cm Höhe, in Blüte etwas höher, und eignet sich hervorragend für die Flächenbegrünung im Vorgarten, am Gehölzrand, im Steingarten sowie als Unterpflanzung von Ziersträuchern und Rosen. Ajuga reptans ‘Alba’ ist vielseitig verwendbar: als Polsterstaude im Staudenbeet, zwischen Trittsteinen, entlang von Wegekanten oder zur sanften Böschungsbegrünung. Auch im Kübel macht der Gartenstauden-Klassiker eine gute Figur, etwa als lebendiger Teppich unter höheren Kübelpflanzen auf Terrasse und Balkon. Bevorzugt wird ein frischer, humoser, gut durchlässiger Boden; in der Sonne ist gleichmäßige Bodenfeuchte vorteilhaft, im Halbschatten bis lichten Schatten zeigt sich der Gartenstrauch-ähnliche Bodendecker besonders vital. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte kann ein leichter Rückschnitt das Laub kompakt halten und die Teppichbildung fördern. Durch regelmäßiges, moderates Gießen in Trockenphasen und gelegentliche Nährstoffgaben im Frühjahr bleibt der Teppich-Günsel dauerhaft dicht, vital und farbfrisch – eine zuverlässige Lösung für pflegeleichte, dekorative Flächen im Garten.

Ajuga reptans 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Ajuga reptans ‘Alba’, der Kriechende Günsel in der weiß blühenden Sorte, ist eine robuste, teppichbildende Staude, die als vielseitiger Bodendecker im Ziergarten überzeugt. Die dichten, glänzend grün bis leicht bronzefarben getönten Blattrosetten bleiben wintergrün und bilden über Ausläufer rasch geschlossene Teppiche. Von April bis Juni erscheinen aufrechte, kurze Blütenähren mit reinweißen Lippenblüten, die den Garten, den Gehölzrand oder den Vorgarten elegant aufhellen und diesen Blütenpolster-Charakter unterstreichen. Der Wuchs bleibt niedrig und flächig, dabei vital und wuchsfreudig, wodurch Lücken im Beet schnell geschlossen und Unkraut zuverlässig unterdrückt wird. Als Bodendecker eignet sich Ajuga reptans ‘Alba’ ideal für schattige bis halbschattige Bereiche, verträgt bei gleichmäßiger Bodenfeuchte jedoch auch sonnige Plätze. Bevorzugt wird ein humoser, frischer bis mäßig feuchter, gut durchlässiger Gartenboden ohne Staunässe; leichte, nährstoffreiche Substrate fördern eine dichte Polsterbildung. In der Verwendung ist der Kriechende Günsel vielseitig: Er passt in Beete und Rabatten, in den Steingarten, als Unterpflanzung von Sträuchern und Ziergehölzen, zwischen Trittsteinen, an Wegrändern sowie in Gruppenpflanzungen. Auch als Unterpflanzung in großen Kübeln auf der Terrasse erweist sich diese Polsterstaude als zuverlässige, pflegeleichte Begleiterin. Die Pflege ist unkompliziert: Nach der Blüte können die Blütenstände zurückgeschnitten werden, um den Teppich kompakt zu halten. Eine Teilung alle paar Jahre frischt ältere Bestände auf und begrenzt den Ausbreitungsdrang. Ajuga reptans ‘Alba’ ist winterhart, langlebig und eine wertvolle Schattenstaude für dauerhaft attraktive, geschlossene Flächen.

Anemone nemorosa 'Alba Plena'

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine zarte, früh blühende Gartenstaude, die mit elegant gefüllten, reinweißen Blüten im zeitigen Frühjahr bezaubert. Die schalenförmigen Blüten wirken dank der zahlreichen, zart angeordneten Blütenblätter besonders edel und setzen auf noch winterkahlen Flächen leuchtende Akzente. Das tiefgrün, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven, niedrigen Teppich, der etwa 10–15 cm hoch wird und den Charakter dieser Schattenstaude als natürlicher Bodendecker unterstreicht. Mit rhizombildendem, langsam ausbreitendem Wuchs eignet sich das Windröschen ideal zur Unterpflanzung von Gehölzen, am Gehölzrand oder im halbschattigen Beet im Vorgarten, wo es in Gruppenpflanzung eindrucksvoll zur Geltung kommt; kleinere Tuffs sind auch als zarte Solitär-Highlights im Frühlingsbeet oder in flachen Schalen und Töpfen als Kübelpflanze auf der Terrasse reizvoll. Bevorzugt wird ein humoser, lockerer, frischer bis mäßig feuchter Boden, der im Frühjahr gleichmäßig Feuchtigkeit bereithält und im Sommer nicht staunass ist. Ein Standort im Halbschatten bis Schatten, gern unter laubabwerfenden Sträuchern und Bäumen, fördert die üppige Blüte; kalkhaltige bis neutrale Substrate mit Lauberde oder Kompost werden besonders gut vertragen. Pflegeleicht und robust zieht sich Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ nach der Blüte in eine natürliche Sommerruhe zurück, weshalb die Fläche anschließend von anderen Stauden oder Zwiebelblumen übernommen werden kann. Störungen des Wurzelbereichs sollten vermieden werden; eine dünne Mulchschicht aus Laub oder feinem Kompost unterstützt die Vitalität. So entsteht Jahr für Jahr ein stimmiger, natürlicher Frühlingsaspekt in Beet und Garten.

Anemone nemorosa 'Alba Plena' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Anemone nemorosa ‘Alba Plena’, das gefüllte Buschwindröschen, ist eine elegante Frühlingsstaude, die mit ihren schneeweißen, dicht gefüllten Blüten schon früh im Jahr den Garten erhellt. Die feinen, tief gelappten Blätter bilden einen zarten Hintergrund, über dem die rosettenförmigen Blüten von März bis April leuchten. Mit einem niedrigen, teppichbildenden Wuchs und einer Höhe von etwa 10 bis 15 cm eignet sich diese Anemone ideal als Bodendecker im halbschattigen bis schattigen Bereich. Besonders schön wirkt sie in größeren Gruppen am Gehölzrand, unter Laubgehölzen und Sträuchern oder im naturnahen Beet, wo sie zwischen anderen Frühblühern harmonische Bilder schafft. Als Gartenstaude punktet ‘Alba Plena’ durch ihre natürliche Ausbreitung über feine Rhizome, ohne aufdringlich zu werden. In schalenartigen Pflanzgefäßen oder halbschattigen Kübeln auf Balkon und Terrasse sorgt sie im zeitigen Frühjahr für helle Akzente, bevor sommerliche Kübelpflanzen übernehmen. Der optimale Standort ist humos, locker und gut durchlässig, gerne mit einem leicht feuchten, nährstoffreichen, laubhumosen Boden. Eine Mulchschicht aus Laub unterstützt die gleichmäßige Feuchte und imitiert den Waldboden, den das Buschwindröschen liebt. Pflegeleicht und langlebig zieht die Staude nach der Blüte ein und verschwindet im Sommer weitgehend, um im nächsten Frühjahr zuverlässig wiederzukehren. Wichtig ist, die Pflanzstelle während der Ruhephase nicht zu stören und das einziehende Laub stehen zu lassen. In Vorgarten, Schattenbeet, unter Ziersträuchern oder als flächige Gruppenpflanzung entfaltet Anemone nemorosa ‘Alba Plena’ ihren dezenten, zugleich sehr edlen Charme.

Antennaria dioica 'Alba'

Antennaria dioica ‘Alba’, das weiße Katzenpfötchen, ist eine zierliche Gartenstaude mit polsterbildendem Wuchs, die durch ihre reinweißen, watteartigen Blütenköpfchen von Mai bis Juni bezaubert. Das fein filzige, silbrig-graue, oft wintergrüne Laub bildet dichte, teppichartige Rosetten, aus denen zarte Stiele emporragen und einen zarten, natürlichen Blütenflor erzeugen. Als niedrig wachsender Bodendecker und Polsterstaude erreicht sie im Laub meist 5–10 cm, zur Blüte etwa 10–15 cm, und eignet sich damit hervorragend für den Vordergrund im Beet, den Steingarten und das Kiesbeet. Ebenso überzeugend wirkt diese Zierstaude in Fugen von Natursteinwegen, auf Trockenmauerkronen, in Alpintrögen und Schalen sowie als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon; im Vorgarten setzt sie helle Akzente, solo als kleine Solitärfläche oder in Gruppenpflanzung mit anderen Polsterstauden. Das Katzenpfötchen bevorzugt einen vollsonnigen Standort mit sehr gut drainiertem, eher magerem, sandig-kiesigem Substrat; nährstoffreiche, dichte Böden und Staunässe werden schlecht vertragen, insbesondere im Winter. Auf neutralen bis leicht sauren Böden zeigt es sich besonders vital und bleibt dauerhaft schön kompakt. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, Dünger ist kaum nötig, und eine Teilung älterer Teppiche alle paar Jahre hält die Polster frisch. Robust und zuverlässig bringt Antennaria dioica ‘Alba’ helle, natürliche Eleganz in Steingartenpflanzungen, Einfassungen, Grabgestaltungen und sparsam bepflanzte Beete und ergänzt harmonisch trockenheitsverträgliche Gartensträucher und Stauden.

Familie:
Scrophulariaceae
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Rachenblüten
Blütenfarbe:
 
rubin rosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
im Herbst zurückschneiden
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Chelone obliqua

Chelone obliqua, der Purpur-Schildkrötenkopf, ist eine langlebige, robuste Staude, die mit auffallenden, helmförmigen Blüten in sattem Purpurrosa bis Pink überzeugt. Diese Blütenstaude zeigt von Spätsommer bis in den Herbst hinein dichte Blütenähren auf straffen, aufrechten Stielen und setzt damit farbstarke Akzente, wenn viele andere Gartenstauden bereits nachlassen. Das tiefgrüne, gegenständige Laub ist glänzend, gesund und bildet einen kompakten, horstigen Wuchs von etwa 60 bis 90 cm Höhe, wodurch die Pflanze in Beet und Rabatte zuverlässig Struktur verleiht. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Chelone obliqua für sonnige bis halbschattige Plätze, besonders dort, wo der Boden frisch bis feucht, humos und nährstoffreich ist. Am Teichrand, in der Uferzone oder in wassernahen Bereichen fühlt sie sich ebenso wohl wie im klassischen Staudenbeet; mit gleichmäßiger Wasserversorgung funktioniert sie auch als ausdrucksstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Purpur-Schildkrötenkopf seine volle Wirkung, harmoniert mit Farnen, Hosta, Astilben und Herbstanemonen und eignet sich zugleich als markanter Solitär im Vorgarten. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Eine mulschige Abdeckung hält die Bodenfeuchte, ein Rückschnitt der Stängel im Spätwinter fördert den dichten Austrieb, und das Ausputzen verblühter Ähren kann die Blühdauer verlängern. Auf schweren, gleichmäßig feuchten Gartenböden steht diese Beetstaude besonders standfest; kurzfristige Trockenphasen übersteht sie besser, wenn der Wurzelbereich nicht austrocknet. So bereichert Chelone obliqua jeden Ziergarten als eleganter Blütenakzent mit klarer, aufrechter Silhouette.

Chelone obliqua ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chelone obliqua, der Schiefblättrige Schild-Ehrenpreis, ist eine elegante, horstig wachsende Blütenstaude mit aufrechter, buschiger Erscheinung und sattgrünem, gegenständigem Laub. Von Spätsommer bis in den Herbst öffnet dieser robuste Gartenklassiker seine markanten, schildkrötenkopfartigen Blüten in kräftigem Rosa bis Purpurrosa, die dicht an stabilen Stielen sitzen und dem Beet einen klaren, strukturierten Akzent verleihen. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer kompakten Breite eignet sich die Staude hervorragend für den Mittelgrund von Rabatten, naturnahe Pflanzungen und den Teich- oder Gehölzrand, wo frische bis feuchte, humose und nährstoffreiche Böden gegeben sind. In sonnigen bis halbschattigen Lagen zeigt der Schild-Ehrenpreis seine Farben besonders leuchtend, solange der Boden gleichmäßig feucht bleibt und Staunässe vermieden wird. Als Blütenstaude im Staudenbeet, in Gruppenpflanzung oder als zurückhaltender Solitär setzt Chelone obliqua verlässliche Spätsommerakzente; in ausreichend großen Gefäßen lässt sie sich auch als Kübelpflanze auf Terrasse und im Vorgarten kultivieren, wenn eine kontinuierliche Wasserversorgung sichergestellt ist. Ein leichter Rückschnitt abgeblühter Stiele fördert einen aufgeräumten Eindruck, während eine Mulchschicht die Bodenfeuchte stabil hält. Eine Startdüngung im Frühjahr und gelegentliches Nachdüngen in der Hauptsaison unterstützen den vitalen Wuchs. In Kombination mit Funkien, Astilben, Herbstastern oder Farnen entstehen harmonische, standortgerechte Arrangements, die Struktur und Farbe zuverlässig verbinden und dem Garten bis weit in den Herbst hinein eine klare, hochwertige Wirkung geben.

Chelone obliqua

Chelone obliqua, der Purpur-Schildkrötenkopf, ist eine langlebige, robuste Staude, die mit auffallenden, helmförmigen Blüten in sattem Purpurrosa bis Pink überzeugt. Diese Blütenstaude zeigt von Spätsommer bis in den Herbst hinein dichte Blütenähren auf straffen, aufrechten Stielen und setzt damit farbstarke Akzente, wenn viele andere Gartenstauden bereits nachlassen. Das tiefgrüne, gegenständige Laub ist glänzend, gesund und bildet einen kompakten, horstigen Wuchs von etwa 60 bis 90 cm Höhe, wodurch die Pflanze in Beet und Rabatte zuverlässig Struktur verleiht. Als vielseitige Gartenstaude eignet sich Chelone obliqua für sonnige bis halbschattige Plätze, besonders dort, wo der Boden frisch bis feucht, humos und nährstoffreich ist. Am Teichrand, in der Uferzone oder in wassernahen Bereichen fühlt sie sich ebenso wohl wie im klassischen Staudenbeet; mit gleichmäßiger Wasserversorgung funktioniert sie auch als ausdrucksstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzungen entfaltet der Purpur-Schildkrötenkopf seine volle Wirkung, harmoniert mit Farnen, Hosta, Astilben und Herbstanemonen und eignet sich zugleich als markanter Solitär im Vorgarten. Die Pflege gestaltet sich unkompliziert: Eine mulschige Abdeckung hält die Bodenfeuchte, ein Rückschnitt der Stängel im Spätwinter fördert den dichten Austrieb, und das Ausputzen verblühter Ähren kann die Blühdauer verlängern. Auf schweren, gleichmäßig feuchten Gartenböden steht diese Beetstaude besonders standfest; kurzfristige Trockenphasen übersteht sie besser, wenn der Wurzelbereich nicht austrocknet. So bereichert Chelone obliqua jeden Ziergarten als eleganter Blütenakzent mit klarer, aufrechter Silhouette.

Chelone obliqua 'Alba'

Chelone obliqua ‘Alba’, der weiße Schildkrötenkopf, ist eine elegante Blütenstaude mit aufrechten, standfesten Stielen und leuchtend weißen, helmförmigen Blüten, die an kleine Schildkrötenköpfe erinnern. Von Spätsommer bis in den Herbst hinein, etwa von August bis Oktober, setzt diese Staude im Staudenbeet zuverlässige Akzente, wenn viele andere Gartenpflanzen bereits nachlassen. Das frischgrüne bis dunkelgrüne, gegenständige Laub bildet eine dichte, vital wirkende Kulisse, die den straff aufrechten, horstigen Wuchs betont und dem Beet Struktur verleiht. Als Gartenstaude eignet sich Chelone obliqua ‘Alba’ hervorragend für Rabatten, das klassische Bauerngarten-Beet, die Uferbepflanzung am Teichrand sowie für feuchte bis frische Bereiche im Vorgarten; ebenso macht sie als Solitär oder in einer kleineren Gruppenpflanzung eine sehr gute Figur. In größeren Gefäßen kultiviert wird sie zur attraktiven Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, sofern gleichmäßige Wasserversorgung gewährleistet ist. Ein sonniger bis halbschattiger Standort bei humosem, nährstoffreichem, frischem bis feuchtem Boden lässt die Blütenfülle besonders gut zur Geltung kommen; kurze Trockenphasen werden toleriert, regelmäßiges Gießen in trockenen Perioden fördert jedoch die Vitalität. Ein leichter Rückschnitt verwelkter Blütenstände verlängert die Blütezeit, der bodennahe Schnitt erfolgt im zeitigen Frühjahr. Die robuste, winterharte Staude ist langlebig und lässt sich im Abstand mehrerer Jahre teilen, um den Horst zu verjüngen und neue Pflanzen für weitere Beete zu gewinnen. Als schnittgeeignete Blütenstaude ergänzt Chelone obliqua ‘Alba’ moderne Pflanzungen ebenso wie naturnahe Gestaltungen mit Gräsern und filigranen Begleitstauden.

Chelone obliqua 'Alba' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chelone obliqua ‘Alba’, der weiße Schlangenkopf, ist eine elegante Blütenstaude, die mit ihren reinweißen, helmförmigen Blüten von Spätsommer bis in den Herbst begeistert. Die aufrecht wachsende Gartenstaude erreicht etwa 60 bis 80 cm Höhe und bildet dichte Horste mit kräftigen, standfesten Stielen. Das sattgrüne, lanzettliche Laub mit fein gesägtem Rand setzt einen frischen Kontrast zu den leuchtend weißen Blütenähren, deren rohrförmige Einzelblüten an kleine Schildkrötenköpfe erinnern. Als Spätblüher bringt diese Staude wertvolle Farbe in Beete und Rabatten, passt hervorragend an den Teichrand und an halbschattige Gehölzränder und überzeugt sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitärstaude im Vorder- bis Mittelgrund. Auch im großen Kübel auf Terrasse oder im Innenhof zeigt sich Chelone obliqua ‘Alba’ als langlebige Kübelpflanze mit zuverlässig aufrechter Wuchsform und dekorativem Blattwerk. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit frischem bis feuchtem, humosem und nährstoffreichem Boden; schwere Lehmböden sind bei guter Struktur ebenso geeignet wie gleichmäßig feuchte Gartenböden. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, während eine organische Startdüngung im Frühjahr das Wachstum unterstützt. Die Pflege ist unkompliziert: Verblühtes kann für eine ordentliche Optik entfernt werden, der bodennahe Rückschnitt erfolgt im Spätwinter. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst zur Verjüngung teilen. Als Schnittblume hält der Schlangenkopf lange in der Vase und harmoniert im Staudenbeet mit Farnen, Hosta, Astilben und zarten Gräsern zu einer ruhigen, zugleich edlen Spätsommerwirkung.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Korbblüte
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; nach der Blüte Rückschnitt
Vermehrung:
Teilung; Stecklinge

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Chrysanthemum Arcticum-Hyb.'Schwefelglanz'

Chrysanthemum arcticum-Hybride ‘Schwefelglanz’, die Garten- und Herbst-Chrysantheme, präsentiert sich als robuste, reich blühende Staude mit elegantem, schwefelgelbem Farbspiel. Die zahlreichen, halbgefüllten bis einfach wirkenden Blüten leuchten von September bis in den späten Oktober und setzen im herbstlichen Staudenbeet klare Akzente, wenn viele andere Blütenstauden bereits nachlassen. Das frisch bis dunkelgrüne, leicht gelappte Laub bildet einen dichten, buschigen Horst und unterstreicht den kompakten, aufrechten Wuchs, der je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe erreicht. Als langlebige Beetstaude überzeugt ‘Schwefelglanz’ im Vordergrund von Rabatten, im klassischen Bauerngarten und im Vorgarten ebenso wie als zuverlässige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon; sie eignet sich sowohl als Solitär, um herbstliche Highlights zu setzen, als auch für harmonische Gruppenpflanzungen und als Einfassung entlang von Wegen. Besonders attraktiv wirkt sie in Kombination mit Herbstastern, Fetthenne und filigranen Ziergräsern, und die standfesten Stiele machen sie zur geschätzten Schnittblume für spätsommerliche Sträuße. Ein sonniger Platz fördert die üppigste Blüte, toleriert wird heller Halbschatten. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; Staunässe wird gemieden, eine gleichmäßige, maßvolle Wasserversorgung ist ideal. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält die Horste kompakt, eine leichte Frühjahrsdüngung mit Kompost stärkt die Vitalität, und das Pinzieren der Triebspitzen im Frühsommer sorgt für besonders dichte, reich verzweigte Pflanzen.

Chrysanthemum Arcticum-Hyb.'Schwefelglanz' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chrysanthemum arcticum-Hybride ‘Schwefelglanz’, die Herbst-Chrysantheme mit dem treffenden deutschen Namen Schwefelglanz, bringt in der späten Gartensaison warmes, schwefelgelbes Leuchten ins Beet. Die kompakte, buschige Staude bildet dichte Horste mit frischgrünem, leicht gelapptem Laub und öffnet von September bis Oktober, oft bis in den November, zahlreiche halbgefüllte Blüten in sanftem Creme- bis Zitronengelb mit sonniger Mitte. Als langlebige Blütenstaude überzeugt sie mit einem gleichmäßigen, standfesten Wuchs von niedriger bis mittlerer Höhe und einer harmonischen, rundlichen Silhouette, die sowohl in der Rabatte als auch im Vorgarten und Staudenbeet eine elegante Figur macht. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener Blütenteppich, als Solitär setzt die Garten-Chrysantheme markante Akzente, und in Töpfen oder Schalen auf Terrasse und Balkon beweist sie sich als attraktive Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der frisch bis mäßig feucht gehalten wird; Staunässe sollte vermieden werden. Eine moderate Düngung im Frühjahr, gelegentliches Ausputzen verwelkter Blüten und ein Rückschnitt nach der Blüte fördern Vitalität und eine dichte, reichblühende Entwicklung. Leichter Winterschutz durch Mulch in rauen Lagen ist sinnvoll, insgesamt gilt die Art als zuverlässig winterhart und langlebig. ‘Schwefelglanz’ bereichert klassische Staudenpflanzungen, kombiniert sich hervorragend mit Gräsern, Astern und Purpursonnenhut und ergänzt als niedriger Blütenstrauch den spätherbstlichen Ziergarten mit leuchtend gelbem Charme.

Chrysanthemum x hort.'Anastasia'

Chrysanthemum x hort. ‘Anastasia’, die edle Garten-Chrysantheme, begeistert als markanter Herbstblüher mit außergewöhnlichen, feinstrahligen Spinnenblüten in klarem Weiß mit zart grünlichem Schimmer und elegantem, fast schwebendem Erscheinungsbild. Das tiefgrüne, gelappte Laub bildet den perfekten Kontrast zur üppigen Blüte, die je nach Witterung von Spätsommer bis in den November hinein für leuchtende Akzente sorgt. Der kompakte, aufrecht-buschige Wuchs macht diese Blütenstaude zu einer vielseitigen Gartenstaude, die sowohl im Beet und in der Rabatte als auch als dekorative Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt und als Solitär ebenso wirkt wie in der harmonischen Gruppenpflanzung. In sonniger bis halbschattiger Lage entfaltet ‘Anastasia’ ihre volle Blütenpracht; ein humoser, nährstoffreicher und gut durchlässiger Boden fördert vitales Wachstum und standfeste Triebe. Regelmäßiges Gießen ohne Staunässe sowie das Ausputzen verblühter Blüten verlängern die Blütezeit und sichern eine dichte Knospenbildung, während eine leichte Düngung im Frühjahr die erneute Vitalität unterstützt. Als langlebige Staude zeigt sich die Garten-Chrysantheme bei geschütztem Stand gut winterhart; eine Abdeckung mit Laub oder Reisig im Spätjahr stabilisiert die Überwinterung im Beet, während Exemplare im Topf an einem kühlen, hellen Platz frostfrei stehen sollten. Dank ihrer langen Haltbarkeit als Schnittblume bereichert Chrysanthemum x hort. ‘Anastasia’ zudem jede Vase mit eleganter, moderner Note und setzt im Vorgarten, im klassischen Staudenbeet oder in herbstlichen Pflanzgefäßen eindrucksvolle, saisonale Highlights.

Chrysanthemum x hort.'Anastasia' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chrysanthemum x hortorum ‘Anastasia’, die edle Garten-Chrysantheme, fasziniert als Herbstblüher mit besonders großen, filigranen Spinnenblüten. Die schmalen, strahlenförmigen Zungenblüten entfalten ein elegantes Spiel aus reinem Weiß mit zartgrünem Schimmer, das dem Blütenstrauch eine moderne, fast exotische Anmutung verleiht. Von Spätsommer bis in den Spätherbst präsentiert die Staude eine eindrucksvolle, langanhaltende Blüte, getragen von dicht verzweigten, aufrechten Trieben. Das tiefgrüne, gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und unterstreicht die klare Linienführung der Pflanze, die sich als Solitär ebenso wirkungsvoll zeigt wie in Gruppenpflanzungen im Beet oder im Vorgarten. Als vielseitige Kübelpflanze macht ‘Anastasia’ auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur und liefert zudem erstklassige Schnittblumen für stilvolle Arrangements mit langer Vasehaltung. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert kompakte, reichblühende Polster; der Boden sollte humos, nährstoffreich, durchlässig und gleichmäßig frisch sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Regelmäßiges Gießen in Trockenphasen und moderates Düngen während der Wachstumszeit unterstützen die üppige Blütenbildung, ein Rückschnitt nach der Blüte hält den Gartenstrauch vital. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz, während Kübel vor starken Frösten geschützt werden. Chrysanthemum ‘Anastasia’ überzeugt als ausdrucksstarke Blütenstaude für das Staudenbeet, als Akzent im modernen Pflanzkübel und als eleganter Blickfang im herbstlichen Ziergarten – eine charaktervolle Wahl für alle, die großzügige, strahlenförmige Chrysanthemenblüten in perfekter Form suchen.

Chrysanthemum x hort.'Bienchen'

Chrysanthemum x hort. ‘Bienchen’, die Garten- bzw. Herbst-Chrysantheme, verbindet späte Blütenfülle mit einem kompakten, rundbuschigen Wuchs und bringt leuchtende Akzente in Beete und Kübel. Die margeritenartigen, halbgefüllten Blüten zeigen ein warmes Gelb mit honig- bis bernsteinfarbener Mitte, was den freundlichen Charakter des Sortennamens charmant aufgreift. Von September bis in den November hinein setzt der standfeste Herbstblüher farbstarke Highlights, wenn vieles andere schon verblasst. Das tiefgrüne, gelappte Laub bildet einen attraktiven Kontrast zur intensiven Blütenfarbe und unterstreicht die harmonische Wirkung im Staudenbeet. Als vielseitige Beetstaude eignet sich ‘Bienchen’ für den Vorgarten, die Rabatte und die gemischte Pflanzung mit Gräsern und Spätblühern ebenso wie als Solitär im Terrassenkübel. In Gruppen gepflanzt entstehen gleichmäßige, dichte Blütenkissen, die Wege einfassen oder Beetränder beleben; auch als langlebige Schnittblume überzeugt die Sorte mit guter Haltbarkeit. Ein sonniger Standort fördert die reiche Knospenbildung, doch auch lichter Halbschatten wird toleriert. Der Boden sollte durchlässig, humos und mäßig nährstoffreich sein; gleichmäßige Feuchte bei guter Drainage verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität. Pflegeleicht und robust gedeiht ‘Bienchen’ mit einem Rückschnitt im zeitigen Frühjahr besonders zuverlässig. Ein leichter Mulch schützt den Wurzelbereich, regelmäßiges Ausputzen der Verblühten verlängert die Blütezeit. Wer bis Anfang Sommer die Triebe leicht pinziert, erhält einen noch kompakteren, reich verzweigten Gartenliebling – eine charakterstarke Staude für späte Farbmomente in Beet, Vorgarten und Kübel.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
eiförmig
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung; Steckling

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Chrysogonum virginianum

Chrysogonum virginianum, auf Deutsch häufig als Teppich-Goldstern bekannt, ist eine attraktive, niedrig wachsende Staude mit teppichbildendem Charakter, die im Ziergarten als langlebiger Bodendecker überzeugt. Die sternförmigen, goldgelben Blüten erscheinen in großer Fülle im Frühjahr und Frühsommer und zeigen oft bis in den Herbst hinein eine willkommene Nachblüte, wodurch Beetränder, der Vordergrund von Staudenbeeten und der Gehölzrand dauerhaft Farbe erhalten. Das frischgrüne bis dunkelgrüne, leicht behaarte Laub bleibt lange attraktiv und bildet dichte Polster, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und eine geschlossene, harmonische Fläche schaffen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 20 Zentimetern und sanft kriechenden Ausläufern eignet sich Chrysogonum virginianum ideal als Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche, beispielsweise unter lichten Ziersträuchern und Bäumen, im Vorgarten, zwischen Trittsteinen oder im schattigen Steingarten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht der Goldstern eine gute Figur, wenn der Topf gleichmäßig feucht gehalten und ein durchlässiges, humusreiches Substrat verwendet wird. Der Standort sollte vor praller Mittagssonne geschützt sein; ein lockerer, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer Boden fördert eine dichte, vitale Entwicklung. Pflegeleicht und schnittarm benötigt die Beetstaude lediglich gelegentliches Ausputzen verwelkter Blüten sowie eine Mulchschicht, die die Bodenfeuchte bewahrt. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität und unterstützt eine schöne, flächige Gruppenpflanzung, die als dekorativer Gartenteppich zuverlässig Struktur und Farbe in schattigen Gartenbereichen liefert.

Chrysogonum virginianum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chrysogonum virginianum, das Goldkörbchen, ist eine charmante, niedrig wachsende Gartenstaude, die mit sternförmigen, goldgelben Blüten vom späten Frühjahr bis in den Herbst hinein punktet. Die reich blühende Polsterstaude bildet dichte Teppiche aus frischgrünem bis dunkelgrünem, leicht behaartem Laub, das in milden Wintern oft halbimmergrün bleibt. Mit einer Höhe von etwa 10 bis 15 Zentimetern und teppichartigem Wuchs eignet sich das Goldkörbchen ideal als Bodendecker und Flächendecker im Staudenbeet, am Gehölzrand oder als Unterpflanzung von Ziergehölzen, wo es schattige und halbschattige Bereiche wirkungsvoll aufhellt. In Beeten und Rabatten, im Vorgarten oder kombiniert mit Farnen, Hosta und Schattenstauden entsteht ein harmonisches Bild, ebenso macht sich Chrysogonum virginianum in Schalen und Töpfen als pflegeleichte Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon hervorragend. Am besten gedeiht das Goldkörbchen in humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden ohne Staunässe. Ein Standort im Halbschatten ist ideal; in sonnigeren Lagen empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung, während in stärkerem Schatten die Blühfreude etwas abnimmt. Leichte Mulchschichten halten die Feuchtigkeit und fördern die dichte Bodendecker-Wirkung. Ein gelegentlicher Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert eine saubere Optik und regt zu weiterer Blüte an. Die Staude ist robust und winterhart, lässt sich bei Bedarf im Frühling teilen und verbreitet sich moderat durch kurze Ausläufer, wodurch sich das Goldkörbchen hervorragend für Gruppenpflanzungen und als sanfter Beetabschluss im Vordergrund eignet.

Chrysogonum virginianum

Chrysogonum virginianum, auf Deutsch häufig als Teppich-Goldstern bekannt, ist eine attraktive, niedrig wachsende Staude mit teppichbildendem Charakter, die im Ziergarten als langlebiger Bodendecker überzeugt. Die sternförmigen, goldgelben Blüten erscheinen in großer Fülle im Frühjahr und Frühsommer und zeigen oft bis in den Herbst hinein eine willkommene Nachblüte, wodurch Beetränder, der Vordergrund von Staudenbeeten und der Gehölzrand dauerhaft Farbe erhalten. Das frischgrüne bis dunkelgrüne, leicht behaarte Laub bleibt lange attraktiv und bildet dichte Polster, die Unkraut zuverlässig unterdrücken und eine geschlossene, harmonische Fläche schaffen. Mit einer Wuchshöhe von etwa 10 bis 20 Zentimetern und sanft kriechenden Ausläufern eignet sich Chrysogonum virginianum ideal als Bodendecker für halbschattige bis schattige Bereiche, beispielsweise unter lichten Ziersträuchern und Bäumen, im Vorgarten, zwischen Trittsteinen oder im schattigen Steingarten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon macht der Goldstern eine gute Figur, wenn der Topf gleichmäßig feucht gehalten und ein durchlässiges, humusreiches Substrat verwendet wird. Der Standort sollte vor praller Mittagssonne geschützt sein; ein lockerer, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer Boden fördert eine dichte, vitale Entwicklung. Pflegeleicht und schnittarm benötigt die Beetstaude lediglich gelegentliches Ausputzen verwelkter Blüten sowie eine Mulchschicht, die die Bodenfeuchte bewahrt. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität und unterstützt eine schöne, flächige Gruppenpflanzung, die als dekorativer Gartenteppich zuverlässig Struktur und Farbe in schattigen Gartenbereichen liefert.

Chrysogonum virginianum 'Andre Viette'

Chrysogonum virginianum ‘Andre Viette’, deutsch Teppich-Goldstern, ist eine charmante, niedrig wachsende Gartenstaude, die mit leuchtend goldgelben, sternförmigen Blüten den Vordergrund von Beeten und Rabatten zum Strahlen bringt. Die Sorte überzeugt mit besonders reicher und langer Blüte von Mai bis in den Spätsommer, oft in mehreren Schüben, wenn Verblühtes regelmäßig entfernt wird. Das dunkelgrüne, leicht behaarte Laub ist dicht und teppichbildend, in milden Lagen teils wintergrün, und bildet einen attraktiven Bodendecker, der Unkraut zuverlässig unterdrückt. Mit einer kompakten Höhe von etwa 10–20 cm und flächigem Wuchs eignet sich der Goldstern ideal für den Beetrand, den Vorgarten, das Schattenbeet und die Unterpflanzung von Ziersträuchern am Gehölzrand. Als robuste Beetstaude macht er sich ebenso gut in Gruppenpflanzung und kann als niedrige Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon eingesetzt werden, wo ein frischer, humoser und durchlässiger Substratmix gleichmäßige Entwicklung fördert. Der Standort sollte halbschattig bis lichtschattig sein; in voller Sonne gedeiht die Pflanze nur bei ausreichend gleichmäßiger Bodenfeuchte, Staunässe ist jedoch zu vermeiden. Ein lockerer, nährstoffreicher Gartenboden und eine dünne Mulchschicht halten die Feuchtigkeit konstant und unterstützen die Vitalität. Teilung älterer Polster im Frühjahr oder Spätsommer erhält die Blühfreude und fördert eine dichte, geschlossene Fläche. So wird Chrysogonum virginianum ‘Andre Viette’ zum langlebigen, pflegeleichten Blickfang im Staudenbeet und als flacher, dekorativer Bodendecker unter Gehölzen.

Chrysogonum virginianum 'Andre Viette' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Chrysogonum virginianum ‘Andre Viette’, der Teppich-Goldstern, ist eine charmante, niedrig wachsende Gartenstaude, die mit ihren leuchtend goldgelben, sternförmigen Blüten sofort ins Auge fällt. Von Mai bis in den Sommer hinein, mit freundlicher Nachblüte bis in den Frühherbst bei zeitigem Rückschnitt, schmückt dieser robuste Bodendecker Beete, den Gehölzrand und halbschattige Rabatten. Die leicht behaarten, frischgrünen Blätter bilden einen dichten, teppichartigen Wuchs, der Unkraut zuverlässig unterdrückt und dabei eine gepflegte, geschlossene Fläche erzeugt. Mit einer Höhe von etwa 10–20 cm und ausläuferbildendem, dennoch gut kontrollierbarem Wachstum eignet sich der Teppich-Goldstern ideal als Polsterstaude für den Vordergrund, als Einfassung, im Vorgarten, zwischen Trittsteinen sowie zur Unterpflanzung von Sträuchern; auch in Schalen und als dezente Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon überzeugt er mit natürlicher Eleganz. ‘Andre Viette’ bevorzugt einen humusreichen, lockeren und gleichmäßig frischen, jedoch durchlässigen Boden ohne Staunässe. Halbschattige Lagen sind ideal, auch lichter Schatten unter Gehölzen wird gut vertragen; in wärmeren Regionen ist ein Platz mit Morgen- oder Abendsonne optimal, um die Blütenfülle zu fördern. Ein leichter Rückschnitt nach der ersten Blüte, mäßige Düngergaben im Frühjahr und eine Mulchschicht zur Feuchtespeicherung genügen als Pflege. In Gruppenpflanzungen entfaltet dieser langlebige Gartenpolster seine volle Wirkung, harmoniert wunderbar mit Farnen, Hosta und Purpurglöckchen und setzt als niedrige Beetstaude langlebige, goldene Akzente.

Familie:
Saxifragaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Hochblätter
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
3-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
nierenförmig
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Gehölzrand, Wasser
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten
Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Cimicifuga japonica var. acerina
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
3-teilig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Cimicifuga racemosa var. cordifolia
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
weißgelb
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dopelt dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
stark verzweigte Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dopelt bis dreifach dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Familie:
Ranunculaceae
Synonym:
Cimicifuga racemosa var. racemosa
Blütenstand:
leicht überhängende Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dopelt bis dreifach dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung; Saat

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
creme weiß
Blütezeit:
8
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
8
Blattfarbe:
rotschwarz
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
creme weiß
Blütezeit:
8
Blattfarbe:
braunrot
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
Traube
Blütenfarbe:
 
creme weiß
Blütezeit:
8
Blattfarbe:
braunrot
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
humos
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
stark verzweigte Trauben
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
stark verzweigte Trauben
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
dreiteilig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Teilung

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Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

Cimicifuga simplex 'Brunette' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga simplex (Actaea simplex) ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze bzw. Traubensilberkerze, ist eine ausdrucksstarke Schattenstaude mit eindrucksvollem Blattschmuck und eleganten, spät blühenden Kerzen. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes Laub bildet einen edlen Kontrast, aus dem sich ab Spätsommer bis in den Herbst lange, schlanke Blütenstände erheben. Die zart rosé überhauchten, später weiß aufhellenden Blütenkerzen verströmen einen feinen Duft und setzen in halbschattigen bis schattigen Beeten und am Gehölzrand markante Akzente. Der aufrechte, horstige Wuchs erreicht je nach Standort etwa 120 bis 160 cm Höhe und wirkt zugleich kraftvoll und anmutig. Als langlebige Gartenstaude eignet sich ‘Brunette’ ideal für Staudenrabatten, Waldgärten, den Vorgarten oder als strukturbildender Solitär im Hintergrund des Beets. In ausreichend großen Gefäßen macht sie sich auch als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen hervorragend, wo ihre dunkle Laubfärbung und die späten Blüten für Tiefe und Eleganz sorgen. Ein humoser, nährstoffreicher, frisch bis gleichmäßig feuchter Boden ist die Grundlage für vitales Wachstum; Staunässe sollte vermieden, sommerliche Trockenphasen durch Mulchen und regelmäßiges Gießen abgefedert werden. Bevorzugt werden windgeschützte, kühle Lagen ohne pralle Mittagssonne, da die Staude Hitze und Trockenheit schlecht verträgt. ‘Brunette’ ist winterhart, benötigt jedoch eine ruhige Hand: Sie etabliert sich langsam, dankt aber einen ungestörten Platz mit beständiger Feuchte und bildet über Jahre eindrucksvolle, dichte Horste, die mit Farnen, Hostas und Astilben besonders harmonisch wirken.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike'

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Traubensilberkerze, ist eine elegante Blütenstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind ihre schlanken, aufrechten Blütenkerzen, die aus roséfarbenen Knospen zu zartrosa bis cremeweißen, duftenden Blüten übergehen und von Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen. Das fein gefiederte Laub zeigt je nach Standort eine attraktive dunkel purpurbraune bis bronzene Färbung und bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu den luftigen Blütenrispen. Der Wuchs ist horstig und aufrecht, wodurch die Staude im Beet, am Gehölzrand oder im Schattenbeet als Solitär ebenso überzeugt wie in einer Gruppenpflanzung mit Funkien, Farnen oder Astilben. Auch im Vorgarten setzt dieser Zierstrauch-ähnliche Gartenstauden-Klassiker vertikale Akzente; in großzügigen Gefäßen lässt er sich als Kübelpflanze auf schattigen Terrassen inszenieren. Am besten gedeiht Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’ in humusreichem, frisch bis feucht gehaltenem, gleichmäßig nährstoffversorgtem Boden, der gut durchlässig bleibt. Staunässe und sommerliche Trockenheit werden schlecht vertragen, daher empfiehlt sich eine gleichmäßige Wasserversorgung und eine Mulchschicht, die die Feuchtigkeit hält. Ein geschützter Platz ohne pralle Mittagssonne bewahrt das Laub vor Verbrennungen und intensiviert oft die dunkle Färbung. Die Pflege ist unkompliziert: Im Frühjahr etwas Kompost einarbeiten, verblühte Blütenstiele nach dem Abblühen oder im Spätherbst zurücknehmen und den Horst in Ruhe etablieren lassen, da die Staude mit den Jahren immer schöner wird. Als strukturgebende Blütenstaude verleiht ‘Pink Spike’ Rabatten, Naturgärten und Staudenbeeten eine ausdrucksstarke, herbstliche Note.

Cimicifuga ramosa 'Pink Spike' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Cimicifuga ramosa ‘Pink Spike’, auch als Traubensilberkerze oder Silberkerze bekannt und botanisch häufig als Actaea simplex geführt, ist eine elegante Schattenstaude mit außergewöhnlichem Blattschmuck und eindrucksvollen Blütenkerzen. Die tief gefiederten, dunkel bronze- bis purpurbraunen Blätter bilden einen dichten Horst, aus dem ab Spätsommer bis in den Herbst schlanke, rosé bis zart pink überhauchte Blütenstände aufsteigen. Die langen, leicht duftenden Kerzen wirken wie schwebende Akzente und verleihen Rabatten, Gehölzrändern und dem halbschattigen Beet eine edle, architektonische Note. Mit ihrem aufrechten, zugleich harmonischen Wuchs eignet sich diese mehrjährige Gartenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung, wo sie mit Farnen, Funkien und Astilben eine stimmige Kulisse bildet. In großen Pflanzgefäßen kann sie als Kübelpflanze Terrasse oder schattige Sitzplätze bereichern, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt wird ein humoser, nährstoffreicher, frischer bis feuchter Boden ohne Staunässe; in warmen Lagen ist ein windgeschützter, halbschattiger Standort ideal, der Mittagssonne meidet und die gleichmäßige Bodenfeuchte bewahrt. Eine Mulchschicht hält den Boden kühl und unterstützt das kontinuierliche Wachstum, während ein Rückschnitt der abgeblühten Kerzen die ordentliche Erscheinung fördert. ‘Pink Spike’ ist langlebig, standfest und winterhart, entwickelt sich Jahr für Jahr zu einer imposanten Blütenstaude und setzt in Vorgarten, Schattenbeet und am Gehölzrand markante vertikale Akzente mit stilvollem Farbspiel.

Cimicifuga simplex 'Brunette'

Cimicifuga simplex ‘Brunette’, die Herbst-Silberkerze beziehungsweise Trauben-Silberkerze (botanisch auch als Actaea simplex ‘Brunette’ geführt), ist eine ausdrucksstarke Zierstaude für halbschattige bis schattige Bereiche. Ihr tief dunkelbraunes bis purpur schimmerndes, fein gefiedertes Laub bildet einen edlen Kontrast zu den eleganten, kerzenförmigen Blütenständen, die von August bis Oktober in zarten Weiß- bis Cremetönen erscheinen und einen angenehmen Duft verströmen. Der horstige, aufrecht-elegante Wuchs verleiht dieser Blütenstaude eine klare, architektonische Linie, wodurch sie als Solitär im Schattenbeet ebenso überzeugt wie in Gruppenpflanzungen entlang des Gehölzrandes oder in abwechslungsreichen Staudenrabatten. Im Vorgarten setzt sie strukturstarke Akzente, am Teich- oder Bachrand sorgt sie für Tiefe, und in ausreichend großen Kübeln auf der schattigen Terrasse entfaltet sie ihr edles Laubspiel besonders wirkungsvoll. Für dauerhaft schöne Ergebnisse bevorzugt die Schattenstaude einen humosen, nährstoffreichen, gleichmäßig frischen bis feuchten Boden ohne Staunässe. Ein windgeschützter Standort hält die langen Blütenkerzen aufrecht, während eine lockere Mulchschicht die Feuchtigkeit bewahrt und das Wurzelklima angenehm kühl hält. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt der Stängel erfolgen; das Laub zieht im Spätherbst ein, der bodennahe Rückschnitt im Spätwinter fördert den frischen Austrieb. ‘Brunette’ ist eine langlebige Gartenstaude, die mit Hostas, Farnen, Astilben oder dunkellaubigen Ziersträuchern harmoniert und in gemischten Beeten sowie im klassischen Schatten-Gartenstrauch-Umfeld einen luxuriösen, stimmungsvollen Kontrast setzt. So wird die Silberkerze zum charaktervollen Blickfang in Beet, Terrasse und schattigem Vorgarten.

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