Gartenstauden
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Die Fackellilie trägt ihren Namen zu Recht, denn ihre kolbenähnlichen Blüten sehen aus wie brennende Fackeln. Die Blütenschäfte de 'Bavaria Royal' sind gelb bis rot gefärbt und wachsen auf stabilen Schäften aus dem Boden.Die Fackellilie ist eine exotisch wirkende Pflanze, die solitär verwendet wird. Besonders gut zur Geltung kommt sie zwischen Gräsern und Blattschmuckstauden. Sie ist auch eine ideale Schnittblume, die beim Übergang von Knospe zu Blüte geschnitten wird.
Beziehen Sie Knollenbegonien ab Februar und treiben Sie diese auf torfhaltiger Erde vor, Auspflanzung dann ab Mitte Mai. Vor Frostbeginn Knollen herausnehmen und kühl, trocken und frostfrei überwintern. Unermüdliche Blüher. Für Pflanzungen auf Friedhöfen, Rabatten, in Vorgärten und in Blumenschalen oder Blümenkästen. Einen Sommer lang Blüten, Blüten, Blüten bis in den Herbst. Begonie Grandiflora: Riesenblüher. Es sind unermüdliche Blüher auch für schattige Lagen geeignet. Sie leuchten mit reisigen gefüllten Blüten bis zum Frostbeginn. Einfach Spitze. Sehr wirkungsvoll. Für Töpfe, oder Schalen. Sie haben gefüllten Blüten. Dauerblüher ab Juni.
Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Diese urprüngliche Sommerblume hat eine himmelblaue Farbe, die einen Hauch von Purpur beinhaltet. Die allseits beliebte Kornblume ist überwiegend an Feldrändern zu finden. Sie ist eine Ackerpflanze, die sich auch sehr wohl auf Blumenwiesen fühlt. Sie liebt die Gesellschaft von Gräsern, Schmetterlingsblühern und Mohn.Kornblumen bevorzugen einen Standort auf jedem bearbeiteten Boden und sind leicht düngebedürftig.
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Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Diese urprüngliche Sommerblume hat eine himmelblaue Farbe, die einen Hauch von Purpur beinhaltet. Die allseits beliebte Kornblume ist überwiegend an Feldrändern zu finden. Sie ist eine Ackerpflanze, die sich auch sehr wohl auf Blumenwiesen fühlt. Sie liebt die Gesellschaft von Gräsern, Schmetterlingsblühern und Mohn.Kornblumen bevorzugen einen Standort auf jedem bearbeiteten Boden und sind leicht düngebedürftig.
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Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Ein Gruß vom Berg!Die Blüte der Berg-Flockenblume erinnert an jene der Kornblume. Kein Wunder, sind sie doch miteinander verwandt! Sie ist jedoch mehrjährig und absolut winterhart und erfreut uns daher jedes Jahr aufs Neue mit ihrem Erscheinen. Ursprünglich stammt die Berg-Flockenblume aus den europäischen Bergregionen. Doch auch im Garten fühlt sie sich sehr wohl und breitet sich willig aus. Charakteristisch sind ihre Blüten. Die Blütenkörbchen der Berg-Flockenblume sind innen mit kurzen, rötlichen Einzelblüten besetzt. Rund um diese bildet sich ein Kranz aus langen, federartigen und leuchtend blauen Randblüten. Sie sind einfach bezaubernd! Und noch dazu reich an wertvollem Nektar, der die Berg-Flockenblume zu einem echten Bienen-, Hummel- und Schmetterlingsliebling macht! Centaurea montana gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Gerne steht sie im Wechsel von Licht und Schatten an Gehölzrändern. Sie bevorzugt lockere, humose und durchlässige Böden. Vermeiden Sie unbedingt Staunässe! Das Laub der Berg-Flockenblume ist lanzettlich, schmal und rau behaart. Sie wächst buschig und neigt an geeigneten Standorten zu kräftiger Selbstaussaat. Wer das vermeiden möchte, der entfernt am besten die Blütenköpfchen der Berg-Flockenblume, bevor sie Samen ausbilden. Die dekorative Staude bildet kurze Ausläufer, um sich auszubreiten. Die Berg-Flockenblume ist eine Pflanze mit typischem Wildstaudencharakter. Das macht sie insbesondere für naturnahe Gärten interessant. Die haltbaren Blüten sind für den Vasenschnitt geeignet. Die Berg-Flockenblume harmoniert sehr schön mit gelb blühendem Johanniskraut oder weißer und violetter Nachtviole!
Diese urprüngliche Sommerblume hat eine himmelblaue Farbe, die einen Hauch von Purpur beinhaltet. Die allseits beliebte Kornblume ist überwiegend an Feldrändern zu finden. Sie ist eine Ackerpflanze, die sich auch sehr wohl auf Blumenwiesen fühlt. Sie liebt die Gesellschaft von Gräsern, Schmetterlingsblühern und Mohn.Kornblumen bevorzugen einen Standort auf jedem bearbeiteten Boden und sind leicht düngebedürftig.
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Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
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Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
Nicht nur für Asien-Liebhaber!1830 wurde der Chinesische Bleiwurz auf einer Forschungsreise bei Peking gefunden und hat sich seitdem auch in unseren Gärten etabliert. Nach seiner Entdeckung durch den deutsch-russischen Botaniker Alexander von Bunge verwendete man den Chinesischen Bleiwurz sogar in der Zahnmedizin. Chinesischer Bleiwurz (Ceratostigma plumbaginoides) ist mit seinen strahlend blauen Blüten in jedem Garten ein echter Hingucker. Er bildet ab dem Spätsommer einen wunderschönen blühenden Teppich, der sich in einer Höhe von 10 - 30 cm am liebsten an einem trockenen und sonnigen Standort ausbreitet. Enzianblau leuchten die kleinen radförmigen Blüten von August bis Oktober. Im Kontrast stehen dazu die dunkelgrünen ovalen Blätter, die eine feine Behaarung aufweisen. Wer seinen Garten gerne mit einem Blütenwasserlauf gestalten möchte, kann einen schimmernden Pflanzenteppich anlegen, der sich wie ein kleiner Bach durch den Garten windet. Elemente dieser Art finden sich auch in den liebevoll gestalteten Feng-Shui Gärten, die durch ihre besonders harmonische Gartengestaltung immer mehr Anhänger gewinnen. Die Imitation von Wasser wird hier oft als erfrischendes und beruhigendes Element eingesetzt. Die Hornnarbe, wie die Pflanze auch genannt wird, entwickelt als Kontrast zu den leuchtend blauen Blüten im Herbst ein kräftiges kupfer- bis feuerrotes Laub und ist damit auch am Ende der Blüte ein attraktiver Blickfang im Garten. Ursprünglich im Himalaya beheimatet ist Bleiwurz in Tibet sogar als Pflanze der Weisheit bekannt. Als Wildstaude ist Chinesischer Blauwurz (Link) wenig pflegeintensiv. Ein Rückschritt ist nicht nötig, kann aber nach der Blüte im Spätherbst erfolgen. Am besten pflanzen Sie diese attraktive Pflanze im Frühjahr. Achtung: Jungpflanzen vertragen keinen harten Frost und müssen während des Anwachsens feucht gehalten werden. Im Winter braucht Chinesischer Bleiwurz stets ein wenig Winterschutz, er treibt dann jedes Jahr aufs Neue zwar spät aber zuverlässig aus. Durch die späte Blüte und seine ungewöhnliche Farbe ist Chinesischer Bleiwurz ein Gewinn für jeden Garten.
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Eine Blüte mit Seltenheitswert!Die Wegwarte, auch als Gemeine Wegwarte oder Zichorie bekannt, ist eine alte Heil- und Kulturpflanze. Häufig findet man sie an Feldrainen, Bahndämmen oder auf sonnenexponierten Wiesen. Die heimische Wildstaude ist sofort an ihren himmelblau leuchtenden Blütenköpfchen zu erkennen. Sie sitzen ungestielt in den oberen Blattachseln und verzaubern mit absoluter Einfachheit. Die Blütenblätter der Wegwarte sind schmal, länglich und an den Rändern fein und tief gezackt. Mittig befinden sich zart blaue Staubgefäße. Der Flor ist eine Besonderheit, weil rein blaue Blüten in der Natur selten sind. Nur jeweils einen Vormittag zeigt sich jede einzelne Blüte! Wem der Name "Zichorie" vertraut vorkommt, der möge an Radicchio, Chicorée oder Endivie denken. Sie alle zählen zu den Verwandten der Wegwarte.Cichorium intybus gedeiht auf sonnigen Standorten mit durchlässigen, lehmhaltigen und tiefgründigen Böden. Meist werden trockene Plätze bevorzugt. Das Laub der Wegwarte ist jenem des Löwenzahns sehr ähnlich. An zusagenden Standorten wird die Wildstaude bis 100 cm hoch, wirkt aber weiterhin zierlich. Die kantigen Stängel der Zichorie sind sparrig und unregelmäßig verzweigt.Die Wegwarte ist eine hübsche, blau blühende Staude für Freiland und naturbelassene Beete. In der Wildkräuterküche bietet sie eine gern gesehene Bereicherung. Im Frühjahr können die jungen, knackigen Blätter frischen Salaten beigemengt werden. Auch die Blüten eignen sich als essbare Dekoration. Aufgrund der Bitterstoffe sagt man der Wegwarte natürliche Heilkräfte bei Verdauungsbeschwerden nach.
Eine Blüte mit Seltenheitswert!Die Wegwarte, auch als Gemeine Wegwarte oder Zichorie bekannt, ist eine alte Heil- und Kulturpflanze. Häufig findet man sie an Feldrainen, Bahndämmen oder auf sonnenexponierten Wiesen. Die heimische Wildstaude ist sofort an ihren himmelblau leuchtenden Blütenköpfchen zu erkennen. Sie sitzen ungestielt in den oberen Blattachseln und verzaubern mit absoluter Einfachheit. Die Blütenblätter der Wegwarte sind schmal, länglich und an den Rändern fein und tief gezackt. Mittig befinden sich zart blaue Staubgefäße. Der Flor ist eine Besonderheit, weil rein blaue Blüten in der Natur selten sind. Nur jeweils einen Vormittag zeigt sich jede einzelne Blüte! Wem der Name "Zichorie" vertraut vorkommt, der möge an Radicchio, Chicorée oder Endivie denken. Sie alle zählen zu den Verwandten der Wegwarte.Cichorium intybus gedeiht auf sonnigen Standorten mit durchlässigen, lehmhaltigen und tiefgründigen Böden. Meist werden trockene Plätze bevorzugt. Das Laub der Wegwarte ist jenem des Löwenzahns sehr ähnlich. An zusagenden Standorten wird die Wildstaude bis 100 cm hoch, wirkt aber weiterhin zierlich. Die kantigen Stängel der Zichorie sind sparrig und unregelmäßig verzweigt.Die Wegwarte ist eine hübsche, blau blühende Staude für Freiland und naturbelassene Beete. In der Wildkräuterküche bietet sie eine gern gesehene Bereicherung. Im Frühjahr können die jungen, knackigen Blätter frischen Salaten beigemengt werden. Auch die Blüten eignen sich als essbare Dekoration. Aufgrund der Bitterstoffe sagt man der Wegwarte natürliche Heilkräfte bei Verdauungsbeschwerden nach.
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Bach-Kratzdistel 'Atropurpureum'Die Bach-Kratzdistel 'Atropurpureum' (Cirsium rivulare 'Atropurpureum') begeistert Gärtner:innen mit einer lang andauernden Blütezeit. Diese schöne Staude bildet prachtvolle Blüten in einem charmanten Purpurrot. Am liebsten wächst sie an Bachufern oder auch auf frischen bis feuchten sowie kalkarmen Böden in sonnigen Bereichen. Mit dieser Staude zieht eine mehrjährige Pflanze in den Garten ein, die auch Bienen und Hummeln ins Schwärmen versetzt. Sie landen gerne auf den Blüten und sammeln den süßen Nektar der Kratzdistel 'Atropurpureum'. Um ein naturnahes Flair zu erzeugen, bietet es sich an, andere Feuchtwiesen-Stauden mit der Kratzdistel 'Atropurpureum' zu kombinieren.Blütezeit und StandortDie Blüten der Kratzdistel 'Atropurpureum' erscheinen im tiefen Purpurrot und lassen sich in der hochsommerlichen Zeit von Juli bis August bewundern. Die Pflanze erreicht eine Höhe von 70 bis 120 Zentimeter und eignet sich somit perfekt als Hintergrundpflanze für niedriger wachsende Stauden. Um eine größere Fläche zu bepflanzen, reicht es aus, zwei Exemplare auf einem Quadratmeter einzusetzen.Pflanzung und PflegeTrotz der zauberhaften Optik präsentiert sich Cirsium rivulare 'Atropurpureum' als außerordentlich winterhart. Temperaturen von bis zu -28,8 °C übersteht sie ohne Schaden zu nehmen. Im Frühjahr lässt sich das erneute Austreiben beobachten und die Kälte des Winters scheint vergessen.Verwendung und EigenschaftenDie Art Cirsium rivulare ist landläufig auch als Bach-Kratzdistel sowie in der südlichen Schwäbischen Alb als Trommelschlägel bekannt. Diese Staude ist extrem winterhart und dient als Nährstaude für Bienen und Hummeln. Sie ist ideal für Feuchtwiesen geeignet und mehrjährig. Die purpurroten Blüten sind ein echter Blickfang in jedem Garten.
Bach-Kratzdistel 'Frosted Magic®'Die Bach-Kratzdistel 'Frosted Magic®' (Cirsium rivulare 'Frosted Magic®') ist eine wahre Schönheit unter den Stauden und sorgt mit ihren schneeweißen Blüten für beeindruckende Akzente im Garten. Diese Staude wächst bogig und horstbildend und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 100 cm. Die sommergrünen, spatelförmigen Blätter sind kräftig grün und ergänzen die strahlenförmigen Blütenstände perfekt.Blütezeit und StandortVon Mai bis Juli präsentiert die Bach-Kratzdistel 'Frosted Magic®' ihre einfachen, schneeweißen Blütenstände. Diese bevorzugen sonnige Standorte und gedeihen am besten auf frischen bis feuchten, durchlässigen, kalkarmen Böden. Die Staude ist ideal für sonnige Freiflächen und hält Temperaturen von bis zu -28,8 °C problemlos stand.Pflanzung und PflegeDie Bach-Kratzdistel 'Frosted Magic®' wird gerne in kleinen Tuffs von 3-5 (oder bis 10) Stück gepflanzt. Auf einem Quadratmeter finden sechs bis neun Pflanzen ihren Platz, wobei ein Pflanzabstand von 30 - 40 cm eingehalten werden sollte. Bezüglich der Pflege ist ein Rückschnitt der abgeblühten Blütenstände bis zu den oberen Stängelblättern erforderlich.Verwendung und EigenschaftenDiese vielseitige Staude ist nicht nur eine Augenweide im Garten, sondern auch eine hervorragende Schnittblume, die jeden Blumenstrauß aufpeppt. Zudem findet die Cirsium rivulare 'Frosted Magic®' als Bienenweide Verwendung und trägt somit zur ökologischen Vielfalt bei.
