Gartenstauden
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen. Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.
Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
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Der Knollenfenchel "Dragon" ist eine schossfeste Züchtung, die sich besonders für die Sommer- und Herbsternte eignet."Dragon" hat geschlossene, große Knollen, die eine schöne weiße Farbe haben und mit einem ausgezeichneten Geschmack überzeugen. Man kann Fenchel sehr vielseitig verwenden, oft wird er in Geflügelsalaten, Suppen und Hackfleischgerichten verarbeitet.Fenchelknollen lassen sich im Herbst für kurze Zeit im Keller oder in einem Torf/Sandgemisch im Frühbeet lagern.
