Gartenstauden

Gartenstauden

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Solitär-Stauden

 

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
dunkel orangerot
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
dunkelgrün rötliche Mittelrippe
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
Winterschutz evt. nötig
Vermehrung:
Teilung

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Scheindolde
Blütenfarbe:
 
hell orange
Blütezeit:
5-7
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
60cm
Höhe bis:
- 80cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig, ,
Lebensraum:
Gehölzrand, Freifläche
Eigenschaft:
wuchernd, Herbstfärbung
Mengenbedarf / qm:
9

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenform:
Hochblätter
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lineal
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen, Wasser
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten

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Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
dreieckig
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Fugen, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze; verkahlte Triebe zurückschneiden nach der Blüte
Vermehrung:
Saat

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Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
dunkel gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
naß, Wasser 0,1m
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Lebensraum:
Wasser
Eigenschaft:
giftig, wuchernd
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze Flachwasser -0;1 m
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenform:
Hochblätter
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
breitlanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
lehmig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
1-jährig, giftig
Verwendung:
Naturgarten

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Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
Hochblätter, gelbgrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, sandig, kiesig, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Freiflächen
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Grabbepflanzung
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung; Steckling

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter durch gefärbte Hochblättern ersetzt
Blütenfarbe:
 
Hochblätter, gelbgrün
Blütezeit:
4-6
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, sandig, kiesig, lehmig
Lebensraum:
Gehölzrand, Beet
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Grabbepflanzung
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat; Teilung; Steckling

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Euphorbiaceae
Synonym:
Euphorbia serrulata
Blütenform:
Hochblätter
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
tonig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten

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Kugel-Wolfsmlich/Gold-Wolfsmilch Lieferform: Im 9 cm Topf - Euphorbia polychroma

Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Gold-Wolfsmilch: Ein leuchtendes Highlight für Ihren Garten Die Gold-Wolfsmilch gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse (bot. Euphorbiaceae) und stammt ursprünglich aus Süd- und Osteuropa. Die bis zu 40 cm hochwachsende Euphorbia polychroma vermittelt mit ihrem fröhlichen Goldgelb im ganzen Garten ein lebendiges und fröhliches Frühlingsgefühl. Obwohl das Wort Blüte verwendet wird, handelt es sich bei den grünlich-gelben Blüten der als Vielfarbige Wolfsmilch oder als Bunte Wolfsmilch bekannten Pflanze um kleine Hochblätter. Die eigentliche Blüte der Gold-Wolfsmilch ist gelb und eher unscheinbar. Diese Hochblätter sitzen auf aufrechten Stängeln und umschließen die Blüten. Selbst nachdem die Blüten im Juni vergehen, setzt die Gold-Wolfsmilch noch farbige Akzente. Wuchs und Aussehen Die Gold-Wolfsmilch breitet sich nicht stark aus und bildet einen buschigen, dichten Wuchs. Die Blätter sind breitlanzettlich, ganzrandig und fein behaart. Auch im Herbst bietet Euphorbia polychroma einen wunderschönen Anblick. Zwar fällt die Herbstfärbung nicht in jedem Jahr in gleicher Pracht aus, aber wenn, dann strahlt die Staude dem Betrachter in einem schönen Rotbraun entgegen. So übt die Gold-Wolfsmilch nicht nur in ihrer Blütezeit eine starke Wirkung aus. Im Herbst entstehen zudem noch rote Kapselfrüchte an der Gold-Wolfsmilch. Pflege und Standort Bei der Pflege der Euphorbia polychroma ist empfindliche Haut besser zu schützen. Alle Arten der Wolfsmilchgewächse führen eine Milch in ihren inneren Pflanzenteilen. Nicht jeder verträgt den direkten Kontakt auf der Haut mit dieser Milch. Daher ist es bei Pflegearbeiten immer zu empfehlen, Handschuhe zu tragen. Rückschnitte benötigt die Vielfarbige Wolfsmilch in der Regel nicht. Ist das Eindämmen der Pflanze aber trotzdem erwünscht, ist dies am besten im Herbst zu erledigen. Wer seine Pflanze vorsichtig teilen möchte, führt dies lieber im Frühjahr aus. Die Gold-Wolfsmilch ist sehr pflegeleicht und unkompliziert. Verwendung und Kombination Die Gold-Wolfsmilch ist in den verschiedensten Bereichen einsetzbar. Sie glänzt im Alpinum, in Steingärten oder am Gehölzrand. Daneben findet sie sich in lockeren Steinwällen oder in Vorgärten. Die Gold-Wolfsmilch ist überall gerne gesehen. Am schönsten gedeiht sie auf einem gut durchlässigen, kalkhaltigen, trockenen bis frischen Boden. Dank ihres mäßigen Ausbreitungsdrangs, ist sie die perfekte Wahl für die extensive Dachbegrünung. Auch für naturnah angelegte Hanglagen lässt sich die Vielfarbige Wolfsmilch ausgezeichnet verwenden. Die schöne Staude fühlt sich in den sonnig gelegenen Bereichen am wohlsten. Euphorbia polychroma wächst sogar im Schatten. Allerdings ist hier ihre schöne Herbstfärbung wesentlich geringer ausgeprägt. Besondere Eigenschaften Hochblätter goldgelb gefärbt, im Herbst oft rotbraun Samenstände oft rot Kann auch für die Dachbegrünung genutzt werden Der Pflanzensaft reizt empfindliche Haut Ein Rückschnitt erfolgt im Herbst bis Spätherbst Gold-Wolfsmilch im Garten In kleinen Tuffs oder Trupps von 3 bis 5 Pflanzen wirkt die Gold-Wolfsmilch wunderschön. Auf einem Quadratmeter finden 4 bis 6 Pflanzen ausreichenden Platz, um sich angemessen auszubreiten. In der Regel benötigt die Pflanze keine Wassergaben, da der Regen ausreicht. Ein Winterschutz ist auch nicht nötig, da die Gold-Wolfsmilch bis zu -22°C winterhart ist. Euphorbia polychroma ist eine vielseitige und pflegeleichte Staude, die in jedem Garten für leuchtende Akzente sorgt.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
grün
Blattform:
schmal linealisch
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Bodendecker, Fugen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
16
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt im Frühjahr
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
violett
Blütezeit:
6
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schotterflächen
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
5
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt im Frühjahr
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Blütenfarbe:
 
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone, Naturgarten, Grabbepflanzung
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, steinig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
stahlblau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
silbrigweiß
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Poaceae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
 
gelbbraun
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
graublauen bis graugrün
Blattform:
schmal
Laub:
wintergrün
Höhe von:
15cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Freifläche, Steingarten, Schotter
Eigenschaft:
Polster
Mengenbedarf / qm:
16

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

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Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Gramineae
Synonym:
Festuca glauca
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
graugrün
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blau
Blattform:
schmal linealisch starr
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig, humos, durchlässig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bodendecker, Schotterflächen, Mauerkrone
Gruppierung:
flächig
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

Familie:
Poaceae
Blütenstand:
Rispe
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
grün, später gelb
Blütezeit:
7-8
Blattfarbe:
grün
Blattform:
nadelartig, spitz
Laub:
immergrün
Höhe von:
5cm
Höhe bis:
- 10cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
Polster
Verwendung:
Mauerkrone, Fugen, Trog
Mengenbedarf / qm:
16

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Bärenfellgras Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca scoparia

Ein unverzichtbares Gestaltungselement für den GartenDer Bärenfell-Schwingel ist im Garten ein unverzichtbares Gestaltungselement. Mit der beinahe kugeligen Wuchsform bereichert die Staude Beete und Rabatten und dient zur Einfassung von Freiflächen. Das Ziergras bildet ein wintergrünes Polster, wächst rasenartig mit feinen, nadelförmigen Halmen und wird etwa 15 cm hoch. Die Blätter stehen so dicht beisammen, dass sie entfernt einem Bärenfell gleichen, was der Pflanze ihren klingenden Namen einbrachte. Vielen ist sie genau aus diesem Grund als Bärenfellgras bekannt.In der Natur wächst das Bärenfellgras gerne in felsigen Steppen und am eher trockenen Gehölzrand. Auch im Garten passt es auf karge Freiflächen und wächst sogar in Steinfugen.Festuca gautieri BotanikUrsprünglich stammt Festuca gautieri aus südlicheren Gefilden und ist von den Pyrenäen bis in nördliche Regionen Marokkos beheimatet. Mittlerweile hat sich Festuca scoparia (das ist der "alte" botanische Name, der noch häufig verwendet wird) aus der Pflanzenfamilie der Süßgräser auch hierzulande etabliert. Verwandt ist das Gras aus der Gattung der Schwingel, die weltweit 450 und in Deutschland etwa 20 Arten umfasst, auch mit Wiesenschwingel und Rotschwingel. Diese Rispengräser sind wertvolle Futterpflanzen und häufige Wiesen- und Rasengräser. Auf Englisch heißt dieses Süßgras Bear skin Fescue.Vielseitigkeit und ÄsthetikAls strukturierendes Element ist er aus der Beetplanung nicht wegzudenken, und auch in Steingärten und im Heidegarten macht der Bärenfellschwingel eine gute Figur. Trotz seines dichten und kompakten Wuchses wirkt er filigran. Dadurch lockert das Gras Arrangements mit Gehölzen auf und gibt dem Ensemble einen waldartigen, natürlichen Charakter. Auch in Japangärten wirkt es harmonisch und unterstreicht die zen-artige Ruhe einer solchen Komposition. Wie vielseitig der Bärenfell-Schwingel ist, zeigt sich, wenn er im Kübel ein urbanes Umfeld begleitet und einen modernen Twist einbringt.Blüte und PflegeNeue Facetten entfaltet der Bärenfellschwingel während seiner Blüte, deren Kernzeit von Juli bis August anhält. An warmen Standorten zeigen sich die Rispen manchmal schon ab Ende Mai und überragen mit ihren zunächst grünlichen, später goldgelben Blütenstände die immergrünen Polster. Vom Wind bewegt, unterstreichen die Blütenrispen den filigranen Reiz der Staude. Dass Festuca gautieri mit wenig Wasser und großer Hitze zurechtkommt, prädestiniert die Pflanze für die pflegeleichte Dachbegrünung. Hier spielt das Gras seinen beinahe urigen Charme aus. Auf Freiflächen und in großen Beeten wirkt eine Gruppe von fünf Pflanzen eindrucksvoll. BodenansprücheBärenfellgras eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden ist dann perfekt, wenn er leicht trocken bis frisch ist und das Wasser schnell abläuft. Bei den Nährstoffen heißt es beim Bärenfell-Schwingel: Weniger ist mehr. Die Pflanze ist durch ihr natürliches Verbreitungsgebiet auf einen kargen Untergrund eingestellt, der nährstoffarm ist, und quittiert ein übermäßiges Düngen nicht mit Wohlwollen. Das Polstergras ist auf mageren Böden stabiler, gesünder und langlebiger als auf fetten und stark gedüngten Standorten. PflanzabstandAuf einem Quadratmeter brauchst du zwischen 8 und 10 Pflanzen. Wenn du schnell einen dichten Bärenfell Bodendecker erzielen willst, kannst du bis zu 12 Pflanzen pro m² setzen. Im Steingarten oder an anderen Standorten, wo Raum zwischen den Grasbüscheln sein darf, kannst du auch mit 6 Pflanzen pro Quadratmeter beginnen. Je weniger Pflanzen du setzt, desto länger musst du zwischen den Schwingelgräsern jäten. Als Faustregel gilt ein Abstand von 30 cm in jede Richtung.Im Topf oder Balkonkasten setzt du das Baerenfellgras ebenfalls mit Abstand von 25 bis 30 cm. Die Blätter bilden bald dunkelgrüne, dichte Teppiche. Gib jeder Pflanze im Kübel etwa 15 Liter Erde. Verwende magere Kräuter- und Aussaaterde oder mische Universalerde mit Sand oder Kies, um den mageren Bodenansprüchen gerecht zu werden. Das Ziergras braucht wenig Erd- Tiefe. Du kannst mit ihm auch flachere Gefäße von 10 bis 15 cm begrünen; und durch diese Eigenschaft eignen sich diese Ziergräser auch zur Begrünung von Dächern, Mauerkronen oder Trögen.  Den Winter übersteht das Gras gut. Es toleriert Minusgrade von bis zu rund -29 °C. Auch ohne besonderen Schutz übersteht die winterharte Pflanze die kalte Jahreszeit. So kannst du auch für raue Regionen und kalte Standorte Bärenfellgras kaufen. Die Blätter behalten während der Wintermonate ihr frisches Grün und setzen dadurch kontinuierlich schöne Akzente im Garten.FazitDer Bärenfell-Schwingel ist robust, pflegeleicht und anspruchslos: Die perfekte Wahl für alle, die ein tolles Ziergras ohne großen Aufwand suchen. Seine filigranen, nadelförmigen Blätter und der kugelige, polsterartige Wuchs machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Garten.

Blauschwingel Lieferform: Im 9 cm Topf - Festuca glauca

Der Blauschwingel ist sehr trockenheitsunempfindlich und fühlt sich besonders wohl auf kargen Böden, denn je karger der Boden ist, desto intensiver wird die blaue Färbung der Halme, die grasartig und spitz sind.Die gelb-braunen Blütenrispen der Blauschwingel zeigen sich von Juni bis Juli. Der Blauschwingel hat einen polsterartigen und halbkugeligen Wuchs. Die Kugeln erreichen eine Höhe von ca. 20 cm und können einzeln sowie in Gruppen gepflanzt werden.

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