Gartenstauden
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Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, überzeugt als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubin- bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni erscheinen und einen zarten Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe und wird von elegant gefiedertem, sattgrünem Laub begleitet, das bis in den Sommer hinein für eine gepflegte Optik im Staudenbeet sorgt und im Herbst eine dezente Färbung zeigt. Diese Pfingstrose eignet sich hervorragend als Solitär mit starker Fernwirkung, fügt sich ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen und Rabatten ein und ist ein Klassiker für den Bauerngarten sowie den repräsentativen Vorgarten. Auch als langlebige Schnittstaude liefert sie eindrucksvolle Blüten für die Vase; in ausreichend großen Gefäßen kann sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof zur Geltung kommen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, durchlässigem und eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Für eine zuverlässige Blütenfülle empfiehlt sich im Frühjahr eine Gabe reifen Komposts oder eines organischen Langzeitdüngers, bei schweren Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Die Pflanzung erfolgt flach, sodass die Austriebsaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind, was die Blühfreude begünstigt. Nach dem Einziehen im Herbst wird das Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die langlebige Prachtstaude vital und blühwillig in die neue Saison startet.
Paeonia officinalis ‘Rubra Plena’, die klassische Bauern-Pfingstrose, überzeugt als prachtvolle Gartenstaude mit üppig gefüllten, tief rubin- bis karminroten Blüten, die von Mai bis Juni erscheinen und einen zarten Duft verströmen. Der horstige, aufrechte Wuchs erreicht je nach Standort etwa mittlere Höhe und wird von elegant gefiedertem, sattgrünem Laub begleitet, das bis in den Sommer hinein für eine gepflegte Optik im Staudenbeet sorgt und im Herbst eine dezente Färbung zeigt. Diese Pfingstrose eignet sich hervorragend als Solitär mit starker Fernwirkung, fügt sich ebenso harmonisch in Gruppenpflanzungen und Rabatten ein und ist ein Klassiker für den Bauerngarten sowie den repräsentativen Vorgarten. Auch als langlebige Schnittstaude liefert sie eindrucksvolle Blüten für die Vase; in ausreichend großen Gefäßen kann sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Hof zur Geltung kommen. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit tiefgründigem, nährstoffreichem, durchlässigem und eher kalkhaltigem bis neutralem Boden; Staunässe sollte vermieden werden. Für eine zuverlässige Blütenfülle empfiehlt sich im Frühjahr eine Gabe reifen Komposts oder eines organischen Langzeitdüngers, bei schweren Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Die Pflanzung erfolgt flach, sodass die Austriebsaugen nur wenige Zentimeter mit Erde bedeckt sind, was die Blühfreude begünstigt. Nach dem Einziehen im Herbst wird das Laub bodennah zurückgeschnitten, wodurch die langlebige Prachtstaude vital und blühwillig in die neue Saison startet.
Paeonia ‘Felix Crousse’, die Edel-Pfingstrose, zählt zu den klassischsten Gartenstauden und überzeugt als duftende Prachtstaude mit großen, dicht gefüllten Blüten in sattem Karminrosa bis Purpur, häufig mit feinem, silbrigem Schimmer. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und sorgt in Staudenrabatten, Bauerngärten und repräsentativen Vorgärten für ein opulentes Farbhighlight. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 80–100 cm Höhe, das frischgrüne, tief gefiederte Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Als Solitär bringt diese Blütenstaude Struktur und Eleganz ins Beet, wirkt in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll und eignet sich in großen, durchlässigen Kübeln auch für die Terrasse, wo sie als Kübelpflanze formschöne Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert üppige Blüten, der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, mit guter Drainage ohne Staunässe; auf lehmig-humos, leicht kalkhaltigem Substrat gedeiht sie besonders zuverlässig. Pflegerisch gilt: nicht zu tief pflanzen, damit die Knospen knapp unter der Oberfläche liegen, im Frühjahr moderat nachdüngen und in längeren Trockenphasen gleichmäßig wässern. Schwere Blüten profitieren bei Wind von einer unauffälligen Stütze, abgeblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernt werden. Nach dem Einziehen des Laubs im Spätherbst erfolgt der Rückschnitt bodennah. Als langlebige, robuste Gartenstaude liefert Paeonia ‘Felix Crousse’ zudem erstklassige Schnittblumen für die Vase und setzt in klassischen Beeten wie modernen Pflanzkonzepten gleichermaßen eine luxuriöse, zeitlose Note.
Paeonia ‘Jadwiga’, die edle Pfingstrose (Päonie, botanisch Paeonia lactiflora), präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit imposanter Ausstrahlung. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten in intensiven Rosatönen bis Karmin mit zartem Duft erscheinen je nach Witterung von Ende Mai bis Juni und thronen elegant über dem kräftigen, horstigen Laub. Das tiefgrüne, leicht glänzende Blattwerk bleibt bis in den Herbst dekorativ und unterstreicht die aufrechte, harmonische Wuchsform, die einer Solitärpflanze ebenso steht wie einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet. Als klassische Gartenstaude bereichert diese Edel-Pfingstrose Rabatten, den Bauerngarten und den Vorgarten; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hauseingang setzt sie als Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente. Die Blüten eignen sich hervorragend als langlebige Schnittblumen und verleihen Sträußen eine luxuriöse Note. Für eine üppige Blüte bevorzugt Paeonia ‘Jadwiga’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit förderlich ist. Ein lockerer, kalkverträglicher Gartenboden sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost unterstützen Vitalität und Blühfreude. Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die einen festen Platz schätzen und ungern versetzt werden; eine flache Pflanzung begünstigt den Austrieb. Im Spätherbst kann das abgestorbene Laub zurückgeschnitten werden, der Austrieb im Frühjahr erfolgt zuverlässig. Als Zierstaude, Blütenstaude und Gartenstaude verbindet ‘Jadwiga’ klassische Eleganz mit robuster Gartenpraxis und wird im Beet, als Solitär oder in harmonischer Kombination mit Gräsern und Begleitstauden zum zeitlosen Blickfang.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude für stilvolle Gärten und üppige Staudenbeete. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten leuchten in einem tiefen, samtigen Dunkelrot bis Bordeaux und verströmen einen eleganten Duft, der besonders zur Blütezeit von Mai bis Juni zur Geltung kommt. Das frischgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, während der aufrechte, buschige Wuchs der Prachtstaude eine markante Struktur im Beet schafft. Als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung setzt diese Pfingstrose eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso als edle Schnittblume für die Vase. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Charme, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, windgeschützt und der Boden gleichmäßig frisch, humos, nährstoffreich sowie gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die üppigen Blüten können bei Regen lastschwer werden, daher empfiehlt sich je nach Standplatz eine unauffällige Stütze. Einmal etabliert, liebt diese langlebige Gartenstaude ruhige Standorte, an denen sie viele Jahre ohne Umpflanzen zuverlässig blüht. Eine flache Pflanzung der Knospenaugen knapp unter der Oberfläche fördert die Blütenbildung, im Frühjahr unterstützt eine Gabe reifen Komposts das Wachstum. Nach dem Vergilben wird die Pflanze bodennah zurückgeschnitten, wodurch sie vital in die nächste Saison startet und als dauerhafte, edle Beetpflanze ihren Wert im Ziergarten immer wieder beweist.
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Die Balkan-Pfingstrose (Paeonia peregrina), auch als Wild-Pfingstrose bekannt, ist eine elegante, langlebige Gartenstaude, die mit leuchtend scharlachroten bis karminroten Blüten im späten Frühjahr begeistert. Ihre meist einfachen bis halbgefüllten Schalenblüten mit goldgelben Staubgefäßen setzen von Mai bis Juni brillante Farbakzente, während das tiefgrüne, glänzende, fein gefiederte Laub der horstbildenden, aufrecht wachsenden Blütenstaude für edle Struktur sorgt. Als Solitärstaude im Staudenbeet oder in der Rabatte entfaltet Paeonia peregrina ihr volles Zierpotenzial, wirkt aber auch in kleinen Gruppenpflanzungen harmonisch und bildet im Vorgarten oder Bauerngarten einen charakterstarken Blickfang. In größeren Gefäßen lässt sie sich als Kübelpflanze kultivieren, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, luftig und vor stehender Nässe geschützt ist. Ein durchlässiger, humoser, nährstoffreicher Gartenboden mit guter Kalk- oder Lehmanteil fördert Vitalität und Blühfreude; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Die kompakte Wuchsform mit einer Wuchshöhe von etwa mittlerer Staudenklasse und der ruhige, gleichmäßige Aufbau machen Paeonia peregrina zu einer zuverlässigen Blütenstaude, die sich hervorragend mit Ziergräsern, Iris, Salvia oder frühen Ziersträuchern kombinieren lässt. Nach der Blüte bleibt das dekorative Laub bis in den Spätsommer schmückend und rundet gemischte Beete stilvoll ab. Ein windgeschützter Platz unterstützt die standfesten Blütenstiele, gelegentliche Düngergaben im Frühjahr und eine gleichmäßige, nicht zu nasse Wasserversorgung reichen für eine üppige, regelmäßige Blüte. Als edler Gartenklassiker vereint diese Pfingstrose Ausdruckskraft, Struktur und zeitlose Eleganz.
Paeonia ‘Felix Crousse’, die Edel-Pfingstrose, zählt zu den klassischsten Gartenstauden und überzeugt als duftende Prachtstaude mit großen, dicht gefüllten Blüten in sattem Karminrosa bis Purpur, häufig mit feinem, silbrigem Schimmer. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und sorgt in Staudenrabatten, Bauerngärten und repräsentativen Vorgärten für ein opulentes Farbhighlight. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 80–100 cm Höhe, das frischgrüne, tief gefiederte Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Als Solitär bringt diese Blütenstaude Struktur und Eleganz ins Beet, wirkt in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll und eignet sich in großen, durchlässigen Kübeln auch für die Terrasse, wo sie als Kübelpflanze formschöne Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert üppige Blüten, der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, mit guter Drainage ohne Staunässe; auf lehmig-humos, leicht kalkhaltigem Substrat gedeiht sie besonders zuverlässig. Pflegerisch gilt: nicht zu tief pflanzen, damit die Knospen knapp unter der Oberfläche liegen, im Frühjahr moderat nachdüngen und in längeren Trockenphasen gleichmäßig wässern. Schwere Blüten profitieren bei Wind von einer unauffälligen Stütze, abgeblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernt werden. Nach dem Einziehen des Laubs im Spätherbst erfolgt der Rückschnitt bodennah. Als langlebige, robuste Gartenstaude liefert Paeonia ‘Felix Crousse’ zudem erstklassige Schnittblumen für die Vase und setzt in klassischen Beeten wie modernen Pflanzkonzepten gleichermaßen eine luxuriöse, zeitlose Note.
Paeonia ‘Jadwiga’, die edle Pfingstrose (Päonie, botanisch Paeonia lactiflora), präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit imposanter Ausstrahlung. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten in intensiven Rosatönen bis Karmin mit zartem Duft erscheinen je nach Witterung von Ende Mai bis Juni und thronen elegant über dem kräftigen, horstigen Laub. Das tiefgrüne, leicht glänzende Blattwerk bleibt bis in den Herbst dekorativ und unterstreicht die aufrechte, harmonische Wuchsform, die einer Solitärpflanze ebenso steht wie einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet. Als klassische Gartenstaude bereichert diese Edel-Pfingstrose Rabatten, den Bauerngarten und den Vorgarten; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hauseingang setzt sie als Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente. Die Blüten eignen sich hervorragend als langlebige Schnittblumen und verleihen Sträußen eine luxuriöse Note. Für eine üppige Blüte bevorzugt Paeonia ‘Jadwiga’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit förderlich ist. Ein lockerer, kalkverträglicher Gartenboden sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost unterstützen Vitalität und Blühfreude. Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die einen festen Platz schätzen und ungern versetzt werden; eine flache Pflanzung begünstigt den Austrieb. Im Spätherbst kann das abgestorbene Laub zurückgeschnitten werden, der Austrieb im Frühjahr erfolgt zuverlässig. Als Zierstaude, Blütenstaude und Gartenstaude verbindet ‘Jadwiga’ klassische Eleganz mit robuster Gartenpraxis und wird im Beet, als Solitär oder in harmonischer Kombination mit Gräsern und Begleitstauden zum zeitlosen Blickfang.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude für stilvolle Gärten und üppige Staudenbeete. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten leuchten in einem tiefen, samtigen Dunkelrot bis Bordeaux und verströmen einen eleganten Duft, der besonders zur Blütezeit von Mai bis Juni zur Geltung kommt. Das frischgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, während der aufrechte, buschige Wuchs der Prachtstaude eine markante Struktur im Beet schafft. Als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung setzt diese Pfingstrose eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso als edle Schnittblume für die Vase. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Charme, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, windgeschützt und der Boden gleichmäßig frisch, humos, nährstoffreich sowie gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die üppigen Blüten können bei Regen lastschwer werden, daher empfiehlt sich je nach Standplatz eine unauffällige Stütze. Einmal etabliert, liebt diese langlebige Gartenstaude ruhige Standorte, an denen sie viele Jahre ohne Umpflanzen zuverlässig blüht. Eine flache Pflanzung der Knospenaugen knapp unter der Oberfläche fördert die Blütenbildung, im Frühjahr unterstützt eine Gabe reifen Komposts das Wachstum. Nach dem Vergilben wird die Pflanze bodennah zurückgeschnitten, wodurch sie vital in die nächste Saison startet und als dauerhafte, edle Beetpflanze ihren Wert im Ziergarten immer wieder beweist.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose beziehungsweise Chinesische Pfingstrose, zählt zu den klassischen Prachtstauden für das Zierbeet und den romantischen Bauerngarten. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten präsentieren ein tiefes, samtiges Dunkelrot mit eleganter Nuancierung und intensivem, angenehm süß-würzigem Duft. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Ende Mai bis in den Juni, wenn die horstig wachsende Staude ihre aufrechten, stabilen Stiele über sattgrünem, fein geteiltem Laub entfaltet. Im Herbst färbt sich das Laub attraktiv und sorgt für einen stimmigen Saisonabschluss. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 90 Zentimetern eignet sich diese Beetstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, in gemischten Rabatten, als Gruppenpflanzung mit anderen Stauden oder als elegante Schnittblume in der Vase; auch in großen Kübeln auf Terrasse und Sitzplatz kommt ihr edler Charakter eindrucksvoll zur Geltung. ‘Adolphe Rousseau’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Gartenboden, der im Frühjahr ausreichend Feuchtigkeit bietet, ohne Staunässe. Eine leichte Kalkverträglichkeit und eine dauerhaft ruhige Lage sind wünschenswert, da Pfingstrosen am liebsten viele Jahre ungestört bleiben. Bei der Pflanzung sollten die Knospen nur flach, etwa handbreit unter der Oberfläche, sitzen; zu tiefes Setzen mindert die Blühfreude. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr fördert den Blütenansatz, und bei sehr großen Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Nach dem ersten Frost wird das Laub bodennah zurückgeschnitten. So zeigt sich diese langlebige Gartenstaude zuverlässig blühfreudig und winterhart über viele Saisons.
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Paeonia ‘Felix Crousse’, die Edel-Pfingstrose, zählt zu den klassischsten Gartenstauden und überzeugt als duftende Prachtstaude mit großen, dicht gefüllten Blüten in sattem Karminrosa bis Purpur, häufig mit feinem, silbrigem Schimmer. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und sorgt in Staudenrabatten, Bauerngärten und repräsentativen Vorgärten für ein opulentes Farbhighlight. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 80–100 cm Höhe, das frischgrüne, tief gefiederte Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Als Solitär bringt diese Blütenstaude Struktur und Eleganz ins Beet, wirkt in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll und eignet sich in großen, durchlässigen Kübeln auch für die Terrasse, wo sie als Kübelpflanze formschöne Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert üppige Blüten, der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, mit guter Drainage ohne Staunässe; auf lehmig-humos, leicht kalkhaltigem Substrat gedeiht sie besonders zuverlässig. Pflegerisch gilt: nicht zu tief pflanzen, damit die Knospen knapp unter der Oberfläche liegen, im Frühjahr moderat nachdüngen und in längeren Trockenphasen gleichmäßig wässern. Schwere Blüten profitieren bei Wind von einer unauffälligen Stütze, abgeblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernt werden. Nach dem Einziehen des Laubs im Spätherbst erfolgt der Rückschnitt bodennah. Als langlebige, robuste Gartenstaude liefert Paeonia ‘Felix Crousse’ zudem erstklassige Schnittblumen für die Vase und setzt in klassischen Beeten wie modernen Pflanzkonzepten gleichermaßen eine luxuriöse, zeitlose Note.
Paeonia ‘Jadwiga’, die edle Pfingstrose (Päonie, botanisch Paeonia lactiflora), präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit imposanter Ausstrahlung. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten in intensiven Rosatönen bis Karmin mit zartem Duft erscheinen je nach Witterung von Ende Mai bis Juni und thronen elegant über dem kräftigen, horstigen Laub. Das tiefgrüne, leicht glänzende Blattwerk bleibt bis in den Herbst dekorativ und unterstreicht die aufrechte, harmonische Wuchsform, die einer Solitärpflanze ebenso steht wie einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet. Als klassische Gartenstaude bereichert diese Edel-Pfingstrose Rabatten, den Bauerngarten und den Vorgarten; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hauseingang setzt sie als Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente. Die Blüten eignen sich hervorragend als langlebige Schnittblumen und verleihen Sträußen eine luxuriöse Note. Für eine üppige Blüte bevorzugt Paeonia ‘Jadwiga’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit förderlich ist. Ein lockerer, kalkverträglicher Gartenboden sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost unterstützen Vitalität und Blühfreude. Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die einen festen Platz schätzen und ungern versetzt werden; eine flache Pflanzung begünstigt den Austrieb. Im Spätherbst kann das abgestorbene Laub zurückgeschnitten werden, der Austrieb im Frühjahr erfolgt zuverlässig. Als Zierstaude, Blütenstaude und Gartenstaude verbindet ‘Jadwiga’ klassische Eleganz mit robuster Gartenpraxis und wird im Beet, als Solitär oder in harmonischer Kombination mit Gräsern und Begleitstauden zum zeitlosen Blickfang.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude für stilvolle Gärten und üppige Staudenbeete. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten leuchten in einem tiefen, samtigen Dunkelrot bis Bordeaux und verströmen einen eleganten Duft, der besonders zur Blütezeit von Mai bis Juni zur Geltung kommt. Das frischgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, während der aufrechte, buschige Wuchs der Prachtstaude eine markante Struktur im Beet schafft. Als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung setzt diese Pfingstrose eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso als edle Schnittblume für die Vase. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Charme, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, windgeschützt und der Boden gleichmäßig frisch, humos, nährstoffreich sowie gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die üppigen Blüten können bei Regen lastschwer werden, daher empfiehlt sich je nach Standplatz eine unauffällige Stütze. Einmal etabliert, liebt diese langlebige Gartenstaude ruhige Standorte, an denen sie viele Jahre ohne Umpflanzen zuverlässig blüht. Eine flache Pflanzung der Knospenaugen knapp unter der Oberfläche fördert die Blütenbildung, im Frühjahr unterstützt eine Gabe reifen Komposts das Wachstum. Nach dem Vergilben wird die Pflanze bodennah zurückgeschnitten, wodurch sie vital in die nächste Saison startet und als dauerhafte, edle Beetpflanze ihren Wert im Ziergarten immer wieder beweist.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose beziehungsweise Chinesische Pfingstrose, zählt zu den klassischen Prachtstauden für das Zierbeet und den romantischen Bauerngarten. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten präsentieren ein tiefes, samtiges Dunkelrot mit eleganter Nuancierung und intensivem, angenehm süß-würzigem Duft. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Ende Mai bis in den Juni, wenn die horstig wachsende Staude ihre aufrechten, stabilen Stiele über sattgrünem, fein geteiltem Laub entfaltet. Im Herbst färbt sich das Laub attraktiv und sorgt für einen stimmigen Saisonabschluss. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 90 Zentimetern eignet sich diese Beetstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, in gemischten Rabatten, als Gruppenpflanzung mit anderen Stauden oder als elegante Schnittblume in der Vase; auch in großen Kübeln auf Terrasse und Sitzplatz kommt ihr edler Charakter eindrucksvoll zur Geltung. ‘Adolphe Rousseau’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Gartenboden, der im Frühjahr ausreichend Feuchtigkeit bietet, ohne Staunässe. Eine leichte Kalkverträglichkeit und eine dauerhaft ruhige Lage sind wünschenswert, da Pfingstrosen am liebsten viele Jahre ungestört bleiben. Bei der Pflanzung sollten die Knospen nur flach, etwa handbreit unter der Oberfläche, sitzen; zu tiefes Setzen mindert die Blühfreude. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr fördert den Blütenansatz, und bei sehr großen Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Nach dem ersten Frost wird das Laub bodennah zurückgeschnitten. So zeigt sich diese langlebige Gartenstaude zuverlässig blühfreudig und winterhart über viele Saisons.
Paeonia lactiflora ‘General Mac Mahon’, die Edel-Pfingstrose bzw. Chinesische Pfingstrose, ist eine klassische Prachtstaude mit nostalgischem Charme und üppiger Blütenfülle. Ihre großen, dicht gefüllten, elegant rosafarbenen bis karminrosa Blüten öffnen sich von Ende Mai bis Juni und verströmen einen angenehmen, klassischen Duft; silbrig schimmernde Petalenspitzen und eine perfekt gerundete Form unterstreichen die edle Wirkung. Das frischgrüne, sommergrüne Laub ist kräftig und bildet einen harmonischen Kontrast, der den aufrechten, horstbildenden Wuchs von etwa 80 bis 100 cm ansprechend rahmt. Als Solitär im Staudenbeet, im Bauerngarten oder im repräsentativen Vorgarten setzt diese Gartenstaude eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen entlang von Wegen oder vor Gehölzrändern und kann in großen Kübeln auf Terrasse und Patio als formschöne Kübelpflanze überzeugen. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert Blütenreichtum und Standfestigkeit; halbschattige Plätze sind möglich, wenn der Boden tiefgründig, humos, nährstoffreich und gut durchlässig bleibt. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit und eine Frühjahrsdüngung unterstützen vitalen Austrieb und üppige Blüte. Schwere Blüten profitieren an windoffenen Lagen von einer dezenten Stütze. Pfingstrosen werden ungern versetzt, daher beim Pflanzen ausreichend Raum einplanen; nach dem Vergilben im Herbst erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Auch als hochwertige Schnittblume bringt ‘General Mac Mahon’ zeitlose Eleganz ins Haus.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Paeonia ‘Felix Crousse’, die Edel-Pfingstrose, zählt zu den klassischsten Gartenstauden und überzeugt als duftende Prachtstaude mit großen, dicht gefüllten Blüten in sattem Karminrosa bis Purpur, häufig mit feinem, silbrigem Schimmer. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Mai bis Juni und sorgt in Staudenrabatten, Bauerngärten und repräsentativen Vorgärten für ein opulentes Farbhighlight. Der horstige, aufrecht-buschige Wuchs erreicht etwa 80–100 cm Höhe, das frischgrüne, tief gefiederte Laub bildet einen attraktiven Hintergrund und zeigt im Herbst eine dezente Färbung. Als Solitär bringt diese Blütenstaude Struktur und Eleganz ins Beet, wirkt in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll und eignet sich in großen, durchlässigen Kübeln auch für die Terrasse, wo sie als Kübelpflanze formschöne Akzente setzt. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert üppige Blüten, der Boden sollte tiefgründig, humos und nährstoffreich sein, mit guter Drainage ohne Staunässe; auf lehmig-humos, leicht kalkhaltigem Substrat gedeiht sie besonders zuverlässig. Pflegerisch gilt: nicht zu tief pflanzen, damit die Knospen knapp unter der Oberfläche liegen, im Frühjahr moderat nachdüngen und in längeren Trockenphasen gleichmäßig wässern. Schwere Blüten profitieren bei Wind von einer unauffälligen Stütze, abgeblühte Stiele können für ein gepflegtes Erscheinungsbild entfernt werden. Nach dem Einziehen des Laubs im Spätherbst erfolgt der Rückschnitt bodennah. Als langlebige, robuste Gartenstaude liefert Paeonia ‘Felix Crousse’ zudem erstklassige Schnittblumen für die Vase und setzt in klassischen Beeten wie modernen Pflanzkonzepten gleichermaßen eine luxuriöse, zeitlose Note.
Paeonia ‘Jadwiga’, die edle Pfingstrose (Päonie, botanisch Paeonia lactiflora), präsentiert sich als charakterstarke Blütenstaude mit imposanter Ausstrahlung. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten in intensiven Rosatönen bis Karmin mit zartem Duft erscheinen je nach Witterung von Ende Mai bis Juni und thronen elegant über dem kräftigen, horstigen Laub. Das tiefgrüne, leicht glänzende Blattwerk bleibt bis in den Herbst dekorativ und unterstreicht die aufrechte, harmonische Wuchsform, die einer Solitärpflanze ebenso steht wie einer Gruppenpflanzung im Staudenbeet. Als klassische Gartenstaude bereichert diese Edel-Pfingstrose Rabatten, den Bauerngarten und den Vorgarten; auch im großen Kübel auf Terrasse oder Hauseingang setzt sie als Kübelpflanze wirkungsvolle Akzente. Die Blüten eignen sich hervorragend als langlebige Schnittblumen und verleihen Sträußen eine luxuriöse Note. Für eine üppige Blüte bevorzugt Paeonia ‘Jadwiga’ einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit tiefgründigem, humosem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Staunässe sollte vermieden werden, während eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit förderlich ist. Ein lockerer, kalkverträglicher Gartenboden sowie eine maßvolle Düngung im Frühjahr mit reifem Kompost unterstützen Vitalität und Blühfreude. Pfingstrosen sind langlebige Gartenstauden, die einen festen Platz schätzen und ungern versetzt werden; eine flache Pflanzung begünstigt den Austrieb. Im Spätherbst kann das abgestorbene Laub zurückgeschnitten werden, der Austrieb im Frühjahr erfolgt zuverlässig. Als Zierstaude, Blütenstaude und Gartenstaude verbindet ‘Jadwiga’ klassische Eleganz mit robuster Gartenpraxis und wird im Beet, als Solitär oder in harmonischer Kombination mit Gräsern und Begleitstauden zum zeitlosen Blickfang.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose, ist eine klassische Blütenstaude für stilvolle Gärten und üppige Staudenbeete. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten leuchten in einem tiefen, samtigen Dunkelrot bis Bordeaux und verströmen einen eleganten Duft, der besonders zur Blütezeit von Mai bis Juni zur Geltung kommt. Das frischgrüne, fein geteilte Laub bildet einen attraktiven Kontrast und bleibt bis in den Herbst hinein dekorativ, während der aufrechte, buschige Wuchs der Prachtstaude eine markante Struktur im Beet schafft. Als Solitär im Vorgarten, in der Rabatte oder in Gruppenpflanzung setzt diese Pfingstrose eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso als edle Schnittblume für die Vase. In großen Kübeln auf Terrasse oder Hof entfaltet sie ebenfalls ihren Charme, sofern der Standort sonnig bis halbschattig, windgeschützt und der Boden gleichmäßig frisch, humos, nährstoffreich sowie gut durchlässig ist. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Kalkverträglichkeit ist gegeben. Die üppigen Blüten können bei Regen lastschwer werden, daher empfiehlt sich je nach Standplatz eine unauffällige Stütze. Einmal etabliert, liebt diese langlebige Gartenstaude ruhige Standorte, an denen sie viele Jahre ohne Umpflanzen zuverlässig blüht. Eine flache Pflanzung der Knospenaugen knapp unter der Oberfläche fördert die Blütenbildung, im Frühjahr unterstützt eine Gabe reifen Komposts das Wachstum. Nach dem Vergilben wird die Pflanze bodennah zurückgeschnitten, wodurch sie vital in die nächste Saison startet und als dauerhafte, edle Beetpflanze ihren Wert im Ziergarten immer wieder beweist.
Paeonia lactiflora ‘Adolphe Rousseau’, die Edel-Pfingstrose beziehungsweise Chinesische Pfingstrose, zählt zu den klassischen Prachtstauden für das Zierbeet und den romantischen Bauerngarten. Ihre großen, dicht gefüllten Blüten präsentieren ein tiefes, samtiges Dunkelrot mit eleganter Nuancierung und intensivem, angenehm süß-würzigem Duft. Die Blütezeit liegt je nach Witterung von Ende Mai bis in den Juni, wenn die horstig wachsende Staude ihre aufrechten, stabilen Stiele über sattgrünem, fein geteiltem Laub entfaltet. Im Herbst färbt sich das Laub attraktiv und sorgt für einen stimmigen Saisonabschluss. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 90 Zentimetern eignet sich diese Beetstaude hervorragend als Solitär im Vorgarten, in gemischten Rabatten, als Gruppenpflanzung mit anderen Stauden oder als elegante Schnittblume in der Vase; auch in großen Kübeln auf Terrasse und Sitzplatz kommt ihr edler Charakter eindrucksvoll zur Geltung. ‘Adolphe Rousseau’ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen tiefgründigen, humosen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Gartenboden, der im Frühjahr ausreichend Feuchtigkeit bietet, ohne Staunässe. Eine leichte Kalkverträglichkeit und eine dauerhaft ruhige Lage sind wünschenswert, da Pfingstrosen am liebsten viele Jahre ungestört bleiben. Bei der Pflanzung sollten die Knospen nur flach, etwa handbreit unter der Oberfläche, sitzen; zu tiefes Setzen mindert die Blühfreude. Eine Startgabe Kompost im Frühjahr fördert den Blütenansatz, und bei sehr großen Blüten kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Nach dem ersten Frost wird das Laub bodennah zurückgeschnitten. So zeigt sich diese langlebige Gartenstaude zuverlässig blühfreudig und winterhart über viele Saisons.
Paeonia lactiflora ‘General Mac Mahon’, die Edel-Pfingstrose bzw. Chinesische Pfingstrose, ist eine klassische Prachtstaude mit nostalgischem Charme und üppiger Blütenfülle. Ihre großen, dicht gefüllten, elegant rosafarbenen bis karminrosa Blüten öffnen sich von Ende Mai bis Juni und verströmen einen angenehmen, klassischen Duft; silbrig schimmernde Petalenspitzen und eine perfekt gerundete Form unterstreichen die edle Wirkung. Das frischgrüne, sommergrüne Laub ist kräftig und bildet einen harmonischen Kontrast, der den aufrechten, horstbildenden Wuchs von etwa 80 bis 100 cm ansprechend rahmt. Als Solitär im Staudenbeet, im Bauerngarten oder im repräsentativen Vorgarten setzt diese Gartenstaude eindrucksvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für Gruppenpflanzungen entlang von Wegen oder vor Gehölzrändern und kann in großen Kübeln auf Terrasse und Patio als formschöne Kübelpflanze überzeugen. Ein sonniger, warm geschützter Standort fördert Blütenreichtum und Standfestigkeit; halbschattige Plätze sind möglich, wenn der Boden tiefgründig, humos, nährstoffreich und gut durchlässig bleibt. Staunässe sollte vermieden werden, eine gleichmäßige Bodenfeuchte in der Wachstumszeit und eine Frühjahrsdüngung unterstützen vitalen Austrieb und üppige Blüte. Schwere Blüten profitieren an windoffenen Lagen von einer dezenten Stütze. Pfingstrosen werden ungern versetzt, daher beim Pflanzen ausreichend Raum einplanen; nach dem Vergilben im Herbst erfolgt der bodennahe Rückschnitt. Auch als hochwertige Schnittblume bringt ‘General Mac Mahon’ zeitlose Eleganz ins Haus.
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Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Die Garten-Ruten-Hirse 'Heavy Metal' beeindruckt durch einen straffen und aufrechten Wuchs sowie eine metallisch blaugrüne Laubfarbe. Verwendung findet sie als Gehölzrandgras, auf Freiflächen oder im Beet. Auch in Kombination zu anderen Sträuchern setzt diese Pflanze besondere Akzente.Die Panicum virgatum 'Heavy Metal' stammt ursprünglich aus den USA und setzt ab sofort auch in Ihrem Garten Akzente. Die schleierförmigen Blütenrispen beiten ein harmonisches Zusammenspiel mit den dekorativen Halmen in bläulicher Färbung.Sie erreicht eine Wuchshöhe von 130 cm. Die Rutren-Hirse treibt sehr spät im Frühjahr aus und eignet sich auch zu einer Umpflanzung mit Geophyten. An den Boden ist die Panicum virgatum recht anspruchslos und entwickelt sich indeal in lockerem und durchlässigem Boden.Sie sollte an sonnigen Orten gepflanz werden und ist auch in der Lage kurze Trockenperioden zu überstehen ohne einen Schaden davon zu tragen. Wenn Sie bis zum Frühjahr stehen bleiben, entsteht ein Schutz für den Horst. Im Frühjahr sollte dann ein Rückschnitt erfolgen.Blütezeit ist von Juli bis September. Die einfachen Blüten mit einer Größe von 5-10 cm besitzen eine blaugrüne Farbe und sind rispenförmig angeordnet. Eine weiße Behaarung unterscheidet die 'Heavy Metal' von anderen Ruten-Hirsen.Es kann hier gerne ein Gräserdünger verwendet werden.
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Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Die Garten-Ruten-Hirse 'Heavy Metal' beeindruckt durch einen straffen und aufrechten Wuchs sowie eine metallisch blaugrüne Laubfarbe. Verwendung findet sie als Gehölzrandgras, auf Freiflächen oder im Beet. Auch in Kombination zu anderen Sträuchern setzt diese Pflanze besondere Akzente.Die Panicum virgatum 'Heavy Metal' stammt ursprünglich aus den USA und setzt ab sofort auch in Ihrem Garten Akzente. Die schleierförmigen Blütenrispen beiten ein harmonisches Zusammenspiel mit den dekorativen Halmen in bläulicher Färbung.Sie erreicht eine Wuchshöhe von 130 cm. Die Rutren-Hirse treibt sehr spät im Frühjahr aus und eignet sich auch zu einer Umpflanzung mit Geophyten. An den Boden ist die Panicum virgatum recht anspruchslos und entwickelt sich indeal in lockerem und durchlässigem Boden.Sie sollte an sonnigen Orten gepflanz werden und ist auch in der Lage kurze Trockenperioden zu überstehen ohne einen Schaden davon zu tragen. Wenn Sie bis zum Frühjahr stehen bleiben, entsteht ein Schutz für den Horst. Im Frühjahr sollte dann ein Rückschnitt erfolgen.Blütezeit ist von Juli bis September. Die einfachen Blüten mit einer Größe von 5-10 cm besitzen eine blaugrüne Farbe und sind rispenförmig angeordnet. Eine weiße Behaarung unterscheidet die 'Heavy Metal' von anderen Ruten-Hirsen.Es kann hier gerne ein Gräserdünger verwendet werden.
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Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
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Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die Garten-Ruten-Hirse 'Heavy Metal' beeindruckt durch einen straffen und aufrechten Wuchs sowie eine metallisch blaugrüne Laubfarbe. Verwendung findet sie als Gehölzrandgras, auf Freiflächen oder im Beet. Auch in Kombination zu anderen Sträuchern setzt diese Pflanze besondere Akzente.Die Panicum virgatum 'Heavy Metal' stammt ursprünglich aus den USA und setzt ab sofort auch in Ihrem Garten Akzente. Die schleierförmigen Blütenrispen beiten ein harmonisches Zusammenspiel mit den dekorativen Halmen in bläulicher Färbung.Sie erreicht eine Wuchshöhe von 130 cm. Die Rutren-Hirse treibt sehr spät im Frühjahr aus und eignet sich auch zu einer Umpflanzung mit Geophyten. An den Boden ist die Panicum virgatum recht anspruchslos und entwickelt sich indeal in lockerem und durchlässigem Boden.Sie sollte an sonnigen Orten gepflanz werden und ist auch in der Lage kurze Trockenperioden zu überstehen ohne einen Schaden davon zu tragen. Wenn Sie bis zum Frühjahr stehen bleiben, entsteht ein Schutz für den Horst. Im Frühjahr sollte dann ein Rückschnitt erfolgen.Blütezeit ist von Juli bis September. Die einfachen Blüten mit einer Größe von 5-10 cm besitzen eine blaugrüne Farbe und sind rispenförmig angeordnet. Eine weiße Behaarung unterscheidet die 'Heavy Metal' von anderen Ruten-Hirsen.Es kann hier gerne ein Gräserdünger verwendet werden.
Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Die Garten-Ruten-Hirse 'Heavy Metal' beeindruckt durch einen straffen und aufrechten Wuchs sowie eine metallisch blaugrüne Laubfarbe. Verwendung findet sie als Gehölzrandgras, auf Freiflächen oder im Beet. Auch in Kombination zu anderen Sträuchern setzt diese Pflanze besondere Akzente.Die Panicum virgatum 'Heavy Metal' stammt ursprünglich aus den USA und setzt ab sofort auch in Ihrem Garten Akzente. Die schleierförmigen Blütenrispen beiten ein harmonisches Zusammenspiel mit den dekorativen Halmen in bläulicher Färbung.Sie erreicht eine Wuchshöhe von 130 cm. Die Rutren-Hirse treibt sehr spät im Frühjahr aus und eignet sich auch zu einer Umpflanzung mit Geophyten. An den Boden ist die Panicum virgatum recht anspruchslos und entwickelt sich indeal in lockerem und durchlässigem Boden.Sie sollte an sonnigen Orten gepflanz werden und ist auch in der Lage kurze Trockenperioden zu überstehen ohne einen Schaden davon zu tragen. Wenn Sie bis zum Frühjahr stehen bleiben, entsteht ein Schutz für den Horst. Im Frühjahr sollte dann ein Rückschnitt erfolgen.Blütezeit ist von Juli bis September. Die einfachen Blüten mit einer Größe von 5-10 cm besitzen eine blaugrüne Farbe und sind rispenförmig angeordnet. Eine weiße Behaarung unterscheidet die 'Heavy Metal' von anderen Ruten-Hirsen.Es kann hier gerne ein Gräserdünger verwendet werden.
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Ruten-Hirse: Eleganz und Pflegeleichtigkeit für Ihren GartenDie Ruten-Hirse gehört zu den aufrecht wachsenden Gräsern und bildet vielhalmige Horste. Ihre schmalen, linealischen Blätter sind nur an der Spitze leicht übergeneigt, was dem Gras eine besondere Eleganz verleiht. Ab Juli zeigen sich die reichlich verzweigten, bräunlichen Rispen, die sich in der Blütezeit immer weiter ausbreiten und bis zum September sichtbar bleiben. Diese filigranen Blütenrispen machen die Ruten-Hirse zu einem faszinierenden Blickfang in jedem Garten.Pflegeleicht und ausdauerndDie Ruten-Hirse gilt als sehr pflegeleicht und ausdauernd. Ein Rückschnitt sollte erst im Frühjahr durchgeführt werden, da die Halme und Rispen auch im Winter einen hohen Zierwert besitzen. Im Herbst verfärben sich die Blätter goldbraun und bleiben den ganzen Winter über sichtbar, wodurch sie dem Garten eine besondere Struktur und Farbe verleihen. Das Ziergras ist frosthart und kann Temperaturen bis -20°C problemlos überstehen.Vielfältige VerwendungsmöglichkeitenMit ihren filigranen Blütenrispen und der goldbraunen Herbstfärbung ist die Ruten-Hirse ein großartiges Zierelement für verschiedene Gartenbereiche. Sie eignet sich hervorragend für Beete, Pflanzkübel und naturnahe Pflanzungen. Auch als Vasenschnitt ist sie ein wunderschöner Hingucker und bringt natürliche Eleganz in jeden Raum. Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und ihre pflegeleichten Eigenschaften machen die Ruten-Hirse zu einer beliebten Wahl für Gartenliebhaber.Standort und BodenDie Ruten-Hirse bevorzugt einen sonnigen bis absonnigen Standort und gedeiht am besten in durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden. Sie verträgt sowohl frische als auch trockene Standorte und ist somit sehr anpassungsfähig. Einmal eingewachsen, benötigt sie nur wenig Pflege und zeigt sich äußerst robust und widerstandsfähig.FazitDie Ruten-Hirse ist ein pflegeleichtes und frosthartes Ziergras, das mit seinen filigranen Blütenrispen und der goldbraunen Herbstfärbung jeden Garten bereichert. Sie bleibt auch im Winter sichtbar und sorgt für Struktur und Farbe. Dieses vielseitige Ziergras ist ideal für Beete, Pflanzkübel und als Vasenschnitt geeignet. Mit der Ruten-Hirse holen Sie sich Eleganz und Ausdauer in Ihren Garten.
Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
Die Garten-Ruten-Hirse 'Heavy Metal' beeindruckt durch einen straffen und aufrechten Wuchs sowie eine metallisch blaugrüne Laubfarbe. Verwendung findet sie als Gehölzrandgras, auf Freiflächen oder im Beet. Auch in Kombination zu anderen Sträuchern setzt diese Pflanze besondere Akzente.Die Panicum virgatum 'Heavy Metal' stammt ursprünglich aus den USA und setzt ab sofort auch in Ihrem Garten Akzente. Die schleierförmigen Blütenrispen beiten ein harmonisches Zusammenspiel mit den dekorativen Halmen in bläulicher Färbung.Sie erreicht eine Wuchshöhe von 130 cm. Die Rutren-Hirse treibt sehr spät im Frühjahr aus und eignet sich auch zu einer Umpflanzung mit Geophyten. An den Boden ist die Panicum virgatum recht anspruchslos und entwickelt sich indeal in lockerem und durchlässigem Boden.Sie sollte an sonnigen Orten gepflanz werden und ist auch in der Lage kurze Trockenperioden zu überstehen ohne einen Schaden davon zu tragen. Wenn Sie bis zum Frühjahr stehen bleiben, entsteht ein Schutz für den Horst. Im Frühjahr sollte dann ein Rückschnitt erfolgen.Blütezeit ist von Juli bis September. Die einfachen Blüten mit einer Größe von 5-10 cm besitzen eine blaugrüne Farbe und sind rispenförmig angeordnet. Eine weiße Behaarung unterscheidet die 'Heavy Metal' von anderen Ruten-Hirsen.Es kann hier gerne ein Gräserdünger verwendet werden.
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Rutenhirse 'Rehbraun': Vielseitiges Ziergras mit HerbstfärbungDie Ruten-Hirse 'Rehbraun' (Panicum virgatum 'Rehbraun') zeigt sich unglaublich vielfältig und anpassungsfähig. Sie verträgt sowohl frische als auch trockene Standorte in sonniger bis absonniger Lage. In Rabatten harmoniert sie hervorragend mit Beetstauden wie Sonnenhut, Astern oder verschiedenen Wildstauden. Die Laubspitzen der Ruten-Hirse 'Rehbraun' verfärben sich im Spätsommer kupferrot und beeindrucken mit rotbraunen, schleierförmigen Rispen. Die architektonische Wirkung der Ruten-Hirse wird durch ihren aufrechten Wuchs verstärkt. Die Blütezeit dieses Ziergrases erstreckt sich von Juli bis September.Attraktive Herbstfärbung und WinterzierdeAuch nach der Blütezeit behält Panicum virgatum 'Rehbraun' seinen optischen Reiz. Die Samenstände und trockenen Halme zieren die Ruten-Hirse durch den ganzen Winter bis zum Frühling. Deshalb sollte ein Rückschnitt erst im Frühjahr erfolgen. Nach warmen Sommermonaten gibt es vielfach Sämlinge, die zumeist andere Erbinformationen in sich tragen und sich von der Mutterpflanze unterscheiden. Diese sollten entfernt werden, wenn ein einheitlicher Bestand der Gräser gewünscht ist.Pflege und StandortDie Rutenhirse 'Rehbraun' ist ein mehrjähriges Gras und sehr winterhart. Nach einigen Jahren kann es sinnvoll sein, die Pflanze zu teilen, um die Blühfreude zu erhalten. Dies geschieht am besten vor ihrem Austrieb im Frühjahr. Die Ruten-Hirse bevorzugt durchlässige, nährstoffreiche Böden und gedeiht sowohl in sonnigen als auch in absonnigen Lagen.FazitMit ihrer beeindruckenden Herbstfärbung und den attraktiven Samenständen ist die Rutenhirse 'Rehbraun' eine Bereicherung für jeden Garten. Sie ist vielseitig einsetzbar und harmoniert wunderbar mit anderen Stauden und Gräsern. Dank ihrer Winterhärte und geringen Pflegeansprüche ist sie eine ideale Wahl für Gartenliebhaber, die nach einem langlebigen und dekorativen Ziergras suchen.
Panicum virgatum ‘Hänse Herms’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras und langlebige Gartenstaude, die mit aufrechter, horstbildender Wuchsform und außergewöhnlicher Herbstfärbung überzeugt. Das fein strukturierte Laub zeigt im Sommer ein frisches Blaugrün, bevor es im Spätsommer von filigranen, schwebenden Blütenrispen überhaucht wird, die dem Beet Leichtigkeit und Bewegung verleihen. Im Herbst leuchtet die Sorte ‘Hänse Herms’ in warmen Tönen von Kupfer, Orange bis Rubinrot und sorgt für eindrucksvolle Akzente bis in den Winter. Dank ihrer Standfestigkeit bleibt die Grasstaude auch bei Wind formschön und liefert eine attraktive Winterstruktur. Als Strukturpflanze im Staudenbeet, im Präriegarten und im Kiesbeet setzt dieses Präriegras wirkungsvolle vertikale Linien, harmoniert hervorragend mit Sonnenhut, Purpursonnenhut, Sedum und Zierstauden und eignet sich gleichermaßen für Gruppenpflanzungen wie als Solitär im Vorgarten. In größeren Gefäßen lässt sich die Rutenhirse auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren, wo sie moderne, naturnahe Gestaltung unterstreicht und mit wenig Pflege auskommt. Ein sonniger, warmer Standort fördert die intensive Färbung und die reiche Rispenbildung. Der Boden sollte durchlässig, humos bis sandig-lehmig und eher mäßig nährstoffreich sein; kurzzeitige Trockenheit wird nach guter Etablierung gut toleriert, Staunässe hingegen vermieden. Ein Rückschnitt bodennah erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält die Zierwirkung der Halme und schützt den Horst. Mit einer leichten Frühjahrsdüngung und gelegentlichem Teilen älterer Horste bleibt Panicum virgatum ‘Hänse Herms’ vital, dauerhaft und formschön.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein elegantes Ziergras mit markant stahlblauem bis metallisch graublauem Laub, das aufrecht und straff horstig wächst. Diese langlebige Staude zeigt ab dem Frühsommer einen dichten, vertikalen Aufbau und setzt ab Juli/August filigrane, schillernde Rispen an, die je nach Licht golden bis silbrig schimmern und dem Beet eine luftige Leichtigkeit verleihen. Im Herbst verfärbt sich das Laub eindrucksvoll gelb bis bernsteinfarben, wodurch das Präriegras bis in den Winter hinein als Strukturpflanze überzeugt; die standfesten Halme bleiben selbst bei Frost dekorativ und geben dem Garten architektonische Höhe. Mit einer Endhöhe von etwa 120 bis 150 cm und einer Breite von 60 bis 80 cm eignet sich ‘Heavy Metal’ ideal für moderne Rabatten, Präriepflanzungen, Kiesgärten und als Solitär im Vorgarten, ebenso für Gruppenpflanzungen zur rhythmischen Wiederholung in Beeten. Auf der Terrasse macht die Rutenhirse in großzügigen Gefäßen als Kübelpflanze eine ausgezeichnete Figur und harmoniert mit spätblühenden Stauden und anderen Gräsern. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die dichte, aufrechte Silhouette; der Boden sollte durchlässig, nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich und eher trocken bis frisch sein. Hitze- und windverträglich sowie ausgesprochen winterhart, erfordert die Pflanze nur geringe Pflege: Ein Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter knapp über dem Boden regt den kompakten Neutrieb im Frühjahr an und erhält die klare, vertikale Wirkung über die ganze Saison.
Panicum virgatum ‘Heavy Metal’, die Rutenhirse, ist ein markantes Ziergras und robuste Gartenstaude mit straff aufrechtem, horstigem Wuchs und typisch stahlblau bis blaugrün bereiftem Laub, das im Verlauf des Jahres einen edlen metallischen Schimmer zeigt. Ab Spätsommer schweben zarte, lockere Rispen über dem kompakten Schopf, die dem Präriegras eine leichte, transparente Wirkung verleihen und bis in den Winter strukturstark stehen bleiben. Im Herbst verfärbt sich das Laub in warme Gelb- bis Bernsteintöne und setzt leuchtende Akzente in Beet und Rabatte. Als Solitär betont ‘Heavy Metal’ moderne Gestaltung, fügt sich aber ebenso gut in Gruppenpflanzungen mit Stauden wie Echinacea, Rudbeckia oder Perovskia ein und strukturiert Steppenbeet, Kiesgarten oder naturnahe Präriebepflanzungen mit klarer Vertikale. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon überzeugt dieses Ziergras durch seine Standfestigkeit und geringe Pflegeansprüche. Ein sonniger Standort fördert die intensive Blattfärbung und die reiche Rispenbildung; der Boden sollte durchlässig, mäßig nährstoffreich und eher frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird nicht gut vertragen. Nach dem winterlichen Zierwert erfolgt der Rückschnitt erst im zeitigen Frühjahr, damit die neue Saison kraftvoll mit frischem Austrieb startet. ‘Heavy Metal’ ist wind- und wetterfest, hitzeverträglich und eignet sich hervorragend für Vorgarten, architektonische Beete, Uferbereiche mit guter Drainage sowie als strukturgebende Begleit- und Hintergrundpflanze in gemischten Stauden- und Gräserpflanzungen.
Die braunrote Ruten-Hirse 'Hänse Herms' ist ein Dauerbrenner unter den Rutenhirsen. Bekannt ist sie auch unter dem Namen 'Rotstrahlbusch'. Die intensive kupferrote Herbstfärbung ist eindrucksvoll und macht diese Pflanze zu einem absuluten Glanzpunkt in Ihrem Garten.Die Blütenstände sitzen locker und bräunliche Rispen zieren diese Ruten-Hirse von Juli bis September. Bereits im Juli beginen die frischgrünen Blätter sich rötlich zu Färben. Im Herbst können Sie dann das flammende Kupferrot bestaunen. Lassen Sie diese Ruten-Hirse zu Ihrer persönlichen, jeden Herbst wiederkehrenden Freude werden.Die 'Hänse Herms' hat einen aufrechten, leicht überhängenden und horstbildenden Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm. Sonnige Orte werden von der Ruten-Hirse bevorzugt. Staunässe sollte vermieden werden um sich jahrelang an der immer wieder kehrenden Herbstpracht zu erfreuen. Der Boden sollte frisch, humosreich und nicht zu trocken sein. Ein Winterschutz in der kalten Jahreszeit sollte hier bedacht werden.
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Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
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Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Durch die gleichmäßigen Blütenkerzen sind Lupinen hervorragende Schnitt- und Beetstauden. Da die Züchtung "Gartenzwerg" einen kompakteren Wuchs als die üblichen Lupinen vorzuweisen hat, ist sie auch für kleinere Gärten geeignet und setzt angenehme Akzente.Die Blüten leuchten in zarten und kräftigen Pastellfarben und sind somit ein wunderschöner Blickfang in ihren Beeten. Auch in Vasen erfreuen Zwerglupinen den Betrachter.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
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Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
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Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine elegante alpine Staude, die mit zarten, seidigen Blüten und kompakter Wuchsform jeden Steingarten veredelt. Die schalenförmigen Blüten zeigen sich in einem Spektrum von cremeweiß bis zartgelb und leuchten über einer fein gefiederten, graugrünen Blattrosette. Die Blütezeit erstreckt sich über den späten Frühling bis in den Sommer, oft in mehreren Wellen, wodurch der Zierwert dieser Blütenstaude lange erhalten bleibt. Ihr natürlicher, horstbildender Wuchs macht sie zur idealen Wahl für das Alpinum, den Steingarten, den Vordergrund sonniger Beete und den Vorgarten, wo sie als filigraner Gartenstrauch-Effekt im Miniaturformat überzeugt. In Trögen, Schalen und steinernen Gefäßen ist sie eine exzellente Kübelpflanze und kann als Solitär ebenso wirken wie in lockerer Gruppenpflanzung, wo mehrere Exemplare eine harmonische, naturnahe Szene erzeugen. Am besten gedeiht der Alpen-Mohn an einem vollsonnigen, luftigen Standort mit durchlässigem, mineralischem und eher magerem Substrat. Ein kalkhaltiger, kiesig-sandiger Boden verhindert Staunässe und unterstützt die Vitalität, besonders in niederschlagsreichen Wintern. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, niemals „nass stellen“ und verblühte Stiele regelmäßig entfernen, um die Blühfreude zu fördern; für eine fortlaufende Verjüngung dürfen einige Samenstände ausreifen. In Kombination mit niedrig wachsenden Polsterstauden, feinen Gräsern und anderen alpinen Zierpflanzen entsteht ein stimmiges, naturinspiriertes Bild. Robust und erstaunlich ausdauernd unter den richtigen Bedingungen, bringt Papaver alpinum ssp. alpinum authentisches Hochgebirgsflair in Steingarten, Alpinum, Kiesbeet und Gefäßbepflanzungen.
Papaver alpinum ssp. alpinum, der Alpen-Mohn, ist eine zarte, aber robuste Gartenstaude mit besonderem Charme für naturnahe Pflanzungen und Alpinbeete. Seine schalenförmigen Blüten in reinem Weiß bis zartem Gelb stehen auf feinen, standfesten Stielen über kompakten Polstern aus graugrünem, fein gefiedertem Laub und verleihen dem Steingarten, dem Vordergrund im Staudenbeet oder dem Trog eine elegante, lichtvolle Note. Die Blütezeit beginnt je nach Lage im späten Frühling und reicht bis in den Sommer; ein vorsichtiger Rückschnitt verwelkter Blüten fördert eine erneute Blütenbildung. Mit seinem niedrigen, horstigen Wuchs von etwa 10 bis 20 cm eignet sich der Alpen-Mohn ideal als Polsterstaude, für die Bepflanzung von Trockenmauern, für Dach- und Kiesgärten sowie als dezente Solitär- oder Gruppenpflanze in Schalen und Kübeln auf Balkon und Terrasse. Als echte Alpenstaude liebt Papaver alpinum ssp. alpinum vollsonnige, warme Plätze mit sehr gut durchlässigem, eher magerem und gern kalkhaltigem Boden. Eine mineralische Substratbeimischung aus Sand und feinem Kies verhindert Staunässe, die diese Zierstaude nicht toleriert. Die Pflege ist unkompliziert: mäßig gießen, zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen und im Winter vor übermäßiger Nässe schützen. In passenden Lagen versamt sich der Alpen-Mohn willig und erhält so langfristig den Bestand, ohne aufdringlich zu wirken. Als zierliche Steingartenpflanze und vielseitige Gartenstaude setzt er im Vorgarten, in Beeten und in Trögen klare, elegante Akzente und harmoniert hervorragend mit anderen alpinen Begleitern wie niedrigen Gräsern, Enzianen oder Polster-Phlox.
Papaver nudicaule ‘Gartenzwerg’, der kompakte Islandmohn, überzeugt als farbintensive Blütenstaude mit seidenpapierartigen Schalenblüten in leuchtendem Gelb, reinem Weiß, kräftigem Orange bis zartem Apricot und goldgelben Staubgefäßen. Die fein geschlitzten, blaugrünen, grundständigen Blätter bilden eine dichte Rosette, aus der zahlreiche, zarte und dennoch standfeste Stiele entspringen. Mit seinem gedrungenen, horstigen Wuchs erreicht dieser Gartenstaudenschatz etwa 20 bis 30 cm Höhe und wirkt im Beet ebenso attraktiv wie im Steingarten, im Bauerngarten oder im Vorgarten. Besonders auf sonnigen Rabatten, als Einfassung und als niedriger Solitär in Gruppenpflanzung setzt der Blütenstrauch-Charakter im Kleinformat klare Akzente; auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon gedeiht diese zierliche Kübelpflanze zuverlässig und liefert zugleich haltbare Schnittblumen für die Vase. Die Blütezeit beginnt je nach Witterung im späten Frühjahr und reicht von Mai bis in den Sommer; bei regelmäßigem Ausputzen verblühter Stiele zeigt ‘Gartenzwerg’ häufig eine erfreuliche Nachblüte bis in den Spätsommer. Ein vollsonniger, warmer Standort mit gut drainiertem, durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem, sandig-kiesigem Boden ist ideal; Staunässe wird nicht vertragen, Kalk toleriert die Pflanze gut. Nach dem Einwachsen genügt maßvolles Gießen, eine leichte Frühjahrsdüngung fördert den Flor. Als kurzlebige, aber winterharte Staude verjüngt sich der Island-Mohn gern durch Selbstaussaat, während ein Rückschnitt der vergilbten Blätter im Spätherbst für Ordnung sorgt und die Pflanze vital hält.
Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Patty’s Plum’, der Orientalische Mohn bzw. Staudenmohn, fasziniert mit außergewöhnlich tief pflaumenfarbenen, leicht rauchig wirkenden Blüten, deren seidenpapierartige, gewellte Kronblätter von einem samtig schwarzen Basalfleck und dunklen Staubgefäßen akzentuiert werden. Die große, schalenförmige Blüte erscheint in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet oder Bauerngarten markante Akzente. Das graugrüne, tief eingeschnittene Laub bildet einen kompakten, horstigen Gartenstauden-Stock, der nach der Blüte einzieht und im Herbst oft frisch austreibt – ein natürlicher, jahreszeitlicher Rhythmus, der die Pflanze besonders pflegeleicht macht. Mit einer aufrechten Wuchsform und einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung in Rabatten, Präriebeeten oder Kiesgärten und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia und Rosen. Auch in größeren Gefäßen lässt sich der Zierstauden-Klassiker als Kübelpflanze auf Terrasse und im Vorgarten wirkungsvoll platzieren, sofern der Wasserabzug stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte fördert den sauberen Neuaustrieb, und eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die reiche Knospenbildung. Nach einigen Jahren kann eine Teilung zur Verjüngung erfolgen. ‘Patty’s Plum’ überzeugt als ausdrucksstarker Blütenstrauch-Partner im gemischten Beet und als langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert.
Papaver orientale 'Raspberry Queen', der Orientalische Mohn (auch Türkenmohn), ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude mit unverwechselbarem Charme. Die Sorte begeistert mit großen, schalenförmigen Blüten in sattem Himbeerrosa, deren seidige Blütenblätter von dunklen Basalflecken und einem kontrastierenden, nahezu schwarzen Zentrum akzentuiert werden. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet ein kraftvolles Farbsignal. Das Laub ist tiefgrün bis graugrün, gefiedert und leicht behaart, der Wuchs horstig, aufrecht und stabil, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich. Als langlebige Zierstaude wirkt 'Raspberry Queen' sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung eindrucksvoll und fügt sich im Cottage-Garten, in der klassischen Rabatte oder im naturnahen Steppenbeet harmonisch ein. Besonders schön ist die Kombination mit Stauden wie Salvia, Nepeta, Stachys, Ziergräsern oder Geranium, die den floralen Auftritt verlängern und die Lückenzeiten nach dem Einzug der Pflanze im Sommer elegant überbrücken. Der Orientalische Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher nährstoffreichem, trockenheitsverträglichem Boden; Staunässe wird schlecht toleriert, Winterfeuchte sollte vermieden werden. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt das Erscheinungsbild ordnen, die markanten Samenkapseln setzen jedoch dekorative Akzente. Mit tiefreichender Pfahlwurzel etabliert sich diese Gartenstaude dauerhaft, ist robust und winterhart und kommt mit sommerlicher Trockenheit gut zurecht, wenn sie fest eingewachsen ist. Im Vorgarten, im Bauerngarten oder als Blickfang im Staudenbeet liefert Papaver orientale 'Raspberry Queen' präzise Farbe und elegante Struktur.
Papaver orientale ‘Rembrandt’, der Orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, setzt mit seinen üppigen, seidenpapierartigen Blüten ein künstlerisches Statement im Staudenbeet. Die Sorte präsentiert große, schalenförmige Blüten in zarter Creme- bis Elfenbeinfarbe, die von dunklen, nahezu schwarzpurpurnen Basalflecken und feiner, malerisch wirkender Zeichnung akzentuiert werden. Von Mai bis Juni öffnet der Blütenstrauch unter den Stauden seine eindrucksvollen Kelche über einer frischgrünen, leicht behaarten, tief geschlitzten Belaubung, die eine attraktive, buschige Rosette bildet. Der Wuchs ist standfest, aufrecht und horstig, erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe und bildet nach der Hauptblüte markante Samenkapseln, die dem Gartenstrauch auch im Abblühen Struktur verleihen. Ideal wirkt ‘Rembrandt’ als Solitär im sonnigen Vorgarten, in Rabatten und klassischen Staudenbeeten, ebenso in Gruppenpflanzung mit drei bis fünf Exemplaren, wo er mit Katzenminze, Salvia, Ziergräsern oder Lavendel harmoniert und den sommerlichen Flor dieser Partner eindrucksvoll einleitet. Ein vollsonniger, gut drainierter, sandig-lehmiger und eher nährstoffreicher Boden fördert Blütenreichtum und Standfestigkeit; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte zieht das Laub partiell ein, weshalb eine Kombination mit später blühenden Stauden die entstehende Lücke elegant kaschiert. ‘Rembrandt’ ist langlebig, winterhart und dank seiner tiefen Pfahlwurzel dauerhaft am Platz, was ihn zu einer verlässlichen, charakterstarken Blütenstaude für Beete, Naturgarten-Arrangements und den repräsentativen Eingangsbereich macht.
Papaver orientale ‘Royal Wedding’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Türkenmohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit schneeweißen, seidig schimmernden Blütenblättern und markanten dunkelvioletten Basalflecken. Die imposanten, schalenförmigen Blüten erreichen leicht 15 bis 18 cm Durchmesser und erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni in eindrucksvoller Fülle auf kräftigen, aufrechten Stielen. Das graugrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet horstige Polster, die nach der Blüte traditionell einziehen, um im Spätsommer wieder frisches Blattwerk zu treiben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm setzt diese Blütenstaude als Solitär ebenso starke Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, in der sonnigen Rabatte oder im klassischen Bauerngarten. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Vorgarten entfaltet sie ihre Wirkung, besonders in Kombination mit Begleitern wie Zierlauch, Katzenminze, Salbei, Gräsern, Rittersporn oder Phlox, die die kurze, intensive Blütezeit harmonisch umrahmen. Als Schnittblume liefert ‘Royal Wedding’ elegante Highlights in sommerlichen Sträußen; die dekorativen Samenkapseln eignen sich zudem für trockene Arrangements. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit gut durchlässigem, humos-nährstoffreichem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe ist zu vermeiden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert einen sauberen Eindruck, eine dezente Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. So zeigt sich dieser Zierstaude als langlebiger, charakterstarker Blütenstar im Blumenbeet.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Patty’s Plum’, der Orientalische Mohn bzw. Staudenmohn, fasziniert mit außergewöhnlich tief pflaumenfarbenen, leicht rauchig wirkenden Blüten, deren seidenpapierartige, gewellte Kronblätter von einem samtig schwarzen Basalfleck und dunklen Staubgefäßen akzentuiert werden. Die große, schalenförmige Blüte erscheint in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet oder Bauerngarten markante Akzente. Das graugrüne, tief eingeschnittene Laub bildet einen kompakten, horstigen Gartenstauden-Stock, der nach der Blüte einzieht und im Herbst oft frisch austreibt – ein natürlicher, jahreszeitlicher Rhythmus, der die Pflanze besonders pflegeleicht macht. Mit einer aufrechten Wuchsform und einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung in Rabatten, Präriebeeten oder Kiesgärten und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia und Rosen. Auch in größeren Gefäßen lässt sich der Zierstauden-Klassiker als Kübelpflanze auf Terrasse und im Vorgarten wirkungsvoll platzieren, sofern der Wasserabzug stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte fördert den sauberen Neuaustrieb, und eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die reiche Knospenbildung. Nach einigen Jahren kann eine Teilung zur Verjüngung erfolgen. ‘Patty’s Plum’ überzeugt als ausdrucksstarker Blütenstrauch-Partner im gemischten Beet und als langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert.
Papaver orientale 'Raspberry Queen', der Orientalische Mohn (auch Türkenmohn), ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude mit unverwechselbarem Charme. Die Sorte begeistert mit großen, schalenförmigen Blüten in sattem Himbeerrosa, deren seidige Blütenblätter von dunklen Basalflecken und einem kontrastierenden, nahezu schwarzen Zentrum akzentuiert werden. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet ein kraftvolles Farbsignal. Das Laub ist tiefgrün bis graugrün, gefiedert und leicht behaart, der Wuchs horstig, aufrecht und stabil, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich. Als langlebige Zierstaude wirkt 'Raspberry Queen' sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung eindrucksvoll und fügt sich im Cottage-Garten, in der klassischen Rabatte oder im naturnahen Steppenbeet harmonisch ein. Besonders schön ist die Kombination mit Stauden wie Salvia, Nepeta, Stachys, Ziergräsern oder Geranium, die den floralen Auftritt verlängern und die Lückenzeiten nach dem Einzug der Pflanze im Sommer elegant überbrücken. Der Orientalische Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher nährstoffreichem, trockenheitsverträglichem Boden; Staunässe wird schlecht toleriert, Winterfeuchte sollte vermieden werden. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt das Erscheinungsbild ordnen, die markanten Samenkapseln setzen jedoch dekorative Akzente. Mit tiefreichender Pfahlwurzel etabliert sich diese Gartenstaude dauerhaft, ist robust und winterhart und kommt mit sommerlicher Trockenheit gut zurecht, wenn sie fest eingewachsen ist. Im Vorgarten, im Bauerngarten oder als Blickfang im Staudenbeet liefert Papaver orientale 'Raspberry Queen' präzise Farbe und elegante Struktur.
Papaver orientale ‘Rembrandt’, der Orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, setzt mit seinen üppigen, seidenpapierartigen Blüten ein künstlerisches Statement im Staudenbeet. Die Sorte präsentiert große, schalenförmige Blüten in zarter Creme- bis Elfenbeinfarbe, die von dunklen, nahezu schwarzpurpurnen Basalflecken und feiner, malerisch wirkender Zeichnung akzentuiert werden. Von Mai bis Juni öffnet der Blütenstrauch unter den Stauden seine eindrucksvollen Kelche über einer frischgrünen, leicht behaarten, tief geschlitzten Belaubung, die eine attraktive, buschige Rosette bildet. Der Wuchs ist standfest, aufrecht und horstig, erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe und bildet nach der Hauptblüte markante Samenkapseln, die dem Gartenstrauch auch im Abblühen Struktur verleihen. Ideal wirkt ‘Rembrandt’ als Solitär im sonnigen Vorgarten, in Rabatten und klassischen Staudenbeeten, ebenso in Gruppenpflanzung mit drei bis fünf Exemplaren, wo er mit Katzenminze, Salvia, Ziergräsern oder Lavendel harmoniert und den sommerlichen Flor dieser Partner eindrucksvoll einleitet. Ein vollsonniger, gut drainierter, sandig-lehmiger und eher nährstoffreicher Boden fördert Blütenreichtum und Standfestigkeit; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte zieht das Laub partiell ein, weshalb eine Kombination mit später blühenden Stauden die entstehende Lücke elegant kaschiert. ‘Rembrandt’ ist langlebig, winterhart und dank seiner tiefen Pfahlwurzel dauerhaft am Platz, was ihn zu einer verlässlichen, charakterstarken Blütenstaude für Beete, Naturgarten-Arrangements und den repräsentativen Eingangsbereich macht.
Papaver orientale ‘Royal Wedding’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Türkenmohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit schneeweißen, seidig schimmernden Blütenblättern und markanten dunkelvioletten Basalflecken. Die imposanten, schalenförmigen Blüten erreichen leicht 15 bis 18 cm Durchmesser und erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni in eindrucksvoller Fülle auf kräftigen, aufrechten Stielen. Das graugrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet horstige Polster, die nach der Blüte traditionell einziehen, um im Spätsommer wieder frisches Blattwerk zu treiben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm setzt diese Blütenstaude als Solitär ebenso starke Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, in der sonnigen Rabatte oder im klassischen Bauerngarten. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Vorgarten entfaltet sie ihre Wirkung, besonders in Kombination mit Begleitern wie Zierlauch, Katzenminze, Salbei, Gräsern, Rittersporn oder Phlox, die die kurze, intensive Blütezeit harmonisch umrahmen. Als Schnittblume liefert ‘Royal Wedding’ elegante Highlights in sommerlichen Sträußen; die dekorativen Samenkapseln eignen sich zudem für trockene Arrangements. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit gut durchlässigem, humos-nährstoffreichem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe ist zu vermeiden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert einen sauberen Eindruck, eine dezente Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. So zeigt sich dieser Zierstaude als langlebiger, charakterstarker Blütenstar im Blumenbeet.
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Papaver orientale ‘Beauty of Livermere’, der orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, ist eine markante Blütenstaude für sonnige Beete und klassische Bauerngärten. Die imposanten, seidenartigen Schalenblüten leuchten in intensivem Scharlachrot mit dunklem Basalfleck und kontrastierendem, fast schwarzem Zentrum. Von Mai bis Juni zeigt diese Staude ihre spektakuläre Blüte und setzt als Solitär im Staudenbeet ebenso starke Akzente wie in der Gruppenpflanzung. Das grau- bis frischgrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet eine dichte Blattrosette; typisch ist der jahreszeitliche Wuchs mit einer kurzen Sommerpause nach der Blüte, gefolgt vom frischen Austrieb im Herbst. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 cm und straff aufrechten, standfesten Stielen eignet sich ‘Beauty of Livermere’ hervorragend für mixed borders, Präriebeete und den Vorgarten; als Schnittstaude lassen sich halbreif geschnittene Knospen dekorativ in der Vase öffnen. Ideal ist ein vollsonniger Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden, der von frisch bis mäßig trocken reicht; Staunässe wird nicht vertragen. In Kombination mit Ziergräsern, Rittersporn, Lupinen, Bart-Iris oder Rosen entstehen harmonische Kontraste, die den Blühaspekt perfekt verlängern. Pflegeleicht in der Kultur genügt nach der Blüte ein Rückschnitt der Stängel, die Blattrosette bleibt je nach Witterung bestehen. Eine dezente Mulchschicht fördert die Bodenfeuchte, Teilung älterer Horste ist bei Bedarf im Herbst oder zeitigen Frühjahr möglich. Auch in großen Gefäßen als Kübelpflanze macht der orientalische Mohn eine eindrucksvolle Figur.
Papaver orientale ‘Patty’s Plum’, der Orientalische Mohn bzw. Staudenmohn, fasziniert mit außergewöhnlich tief pflaumenfarbenen, leicht rauchig wirkenden Blüten, deren seidenpapierartige, gewellte Kronblätter von einem samtig schwarzen Basalfleck und dunklen Staubgefäßen akzentuiert werden. Die große, schalenförmige Blüte erscheint in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet oder Bauerngarten markante Akzente. Das graugrüne, tief eingeschnittene Laub bildet einen kompakten, horstigen Gartenstauden-Stock, der nach der Blüte einzieht und im Herbst oft frisch austreibt – ein natürlicher, jahreszeitlicher Rhythmus, der die Pflanze besonders pflegeleicht macht. Mit einer aufrechten Wuchsform und einer Höhe von etwa 70 bis 90 cm eignet sich diese Blütenstaude als Solitär ebenso wie für die Gruppenpflanzung in Rabatten, Präriebeeten oder Kiesgärten und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Katzenminze, Salvia und Rosen. Auch in größeren Gefäßen lässt sich der Zierstauden-Klassiker als Kübelpflanze auf Terrasse und im Vorgarten wirkungsvoll platzieren, sofern der Wasserabzug stimmt. Bevorzugt wird ein sonniger, warmer Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem, eher sandig-lehmigem Boden ohne Staunässe. Ein moderater Rückschnitt nach der Blüte fördert den sauberen Neuaustrieb, und eine dezente Düngung im Frühjahr unterstützt die reiche Knospenbildung. Nach einigen Jahren kann eine Teilung zur Verjüngung erfolgen. ‘Patty’s Plum’ überzeugt als ausdrucksstarker Blütenstrauch-Partner im gemischten Beet und als langlebige Gartenstaude mit hohem Zierwert.
Papaver orientale 'Raspberry Queen', der Orientalische Mohn (auch Türkenmohn), ist eine ausdrucksstarke Blütenstaude mit unverwechselbarem Charme. Die Sorte begeistert mit großen, schalenförmigen Blüten in sattem Himbeerrosa, deren seidige Blütenblätter von dunklen Basalflecken und einem kontrastierenden, nahezu schwarzen Zentrum akzentuiert werden. Die Blütezeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis Juni und setzt im Staudenbeet ein kraftvolles Farbsignal. Das Laub ist tiefgrün bis graugrün, gefiedert und leicht behaart, der Wuchs horstig, aufrecht und stabil, ideal für den vorderen bis mittleren Beetbereich. Als langlebige Zierstaude wirkt 'Raspberry Queen' sowohl als Solitär als auch in der Gruppenpflanzung eindrucksvoll und fügt sich im Cottage-Garten, in der klassischen Rabatte oder im naturnahen Steppenbeet harmonisch ein. Besonders schön ist die Kombination mit Stauden wie Salvia, Nepeta, Stachys, Ziergräsern oder Geranium, die den floralen Auftritt verlängern und die Lückenzeiten nach dem Einzug der Pflanze im Sommer elegant überbrücken. Der Orientalische Mohn bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort mit durchlässigem, eher nährstoffreichem, trockenheitsverträglichem Boden; Staunässe wird schlecht toleriert, Winterfeuchte sollte vermieden werden. Nach der Blüte kann ein Rückschnitt das Erscheinungsbild ordnen, die markanten Samenkapseln setzen jedoch dekorative Akzente. Mit tiefreichender Pfahlwurzel etabliert sich diese Gartenstaude dauerhaft, ist robust und winterhart und kommt mit sommerlicher Trockenheit gut zurecht, wenn sie fest eingewachsen ist. Im Vorgarten, im Bauerngarten oder als Blickfang im Staudenbeet liefert Papaver orientale 'Raspberry Queen' präzise Farbe und elegante Struktur.
Papaver orientale ‘Rembrandt’, der Orientalische Mohn bzw. Türkenmohn, setzt mit seinen üppigen, seidenpapierartigen Blüten ein künstlerisches Statement im Staudenbeet. Die Sorte präsentiert große, schalenförmige Blüten in zarter Creme- bis Elfenbeinfarbe, die von dunklen, nahezu schwarzpurpurnen Basalflecken und feiner, malerisch wirkender Zeichnung akzentuiert werden. Von Mai bis Juni öffnet der Blütenstrauch unter den Stauden seine eindrucksvollen Kelche über einer frischgrünen, leicht behaarten, tief geschlitzten Belaubung, die eine attraktive, buschige Rosette bildet. Der Wuchs ist standfest, aufrecht und horstig, erreicht je nach Standort etwa 70 bis 90 cm Höhe und bildet nach der Hauptblüte markante Samenkapseln, die dem Gartenstrauch auch im Abblühen Struktur verleihen. Ideal wirkt ‘Rembrandt’ als Solitär im sonnigen Vorgarten, in Rabatten und klassischen Staudenbeeten, ebenso in Gruppenpflanzung mit drei bis fünf Exemplaren, wo er mit Katzenminze, Salvia, Ziergräsern oder Lavendel harmoniert und den sommerlichen Flor dieser Partner eindrucksvoll einleitet. Ein vollsonniger, gut drainierter, sandig-lehmiger und eher nährstoffreicher Boden fördert Blütenreichtum und Standfestigkeit; Staunässe ist zu vermeiden. Nach der Blüte zieht das Laub partiell ein, weshalb eine Kombination mit später blühenden Stauden die entstehende Lücke elegant kaschiert. ‘Rembrandt’ ist langlebig, winterhart und dank seiner tiefen Pfahlwurzel dauerhaft am Platz, was ihn zu einer verlässlichen, charakterstarken Blütenstaude für Beete, Naturgarten-Arrangements und den repräsentativen Eingangsbereich macht.
Papaver orientale ‘Royal Wedding’, der Orientalische Mohn beziehungsweise Türkenmohn, begeistert als ausdrucksstarke Gartenstaude mit schneeweißen, seidig schimmernden Blütenblättern und markanten dunkelvioletten Basalflecken. Die imposanten, schalenförmigen Blüten erreichen leicht 15 bis 18 cm Durchmesser und erscheinen je nach Witterung von Mai bis Juni in eindrucksvoller Fülle auf kräftigen, aufrechten Stielen. Das graugrüne, tief eingeschnittene, leicht behaarte Laub bildet horstige Polster, die nach der Blüte traditionell einziehen, um im Spätsommer wieder frisches Blattwerk zu treiben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 70 bis 90 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm setzt diese Blütenstaude als Solitär ebenso starke Akzente wie in Gruppenpflanzungen im Staudenbeet, in der sonnigen Rabatte oder im klassischen Bauerngarten. Auch in großzügigen Kübeln auf Terrasse und Vorgarten entfaltet sie ihre Wirkung, besonders in Kombination mit Begleitern wie Zierlauch, Katzenminze, Salbei, Gräsern, Rittersporn oder Phlox, die die kurze, intensive Blütezeit harmonisch umrahmen. Als Schnittblume liefert ‘Royal Wedding’ elegante Highlights in sommerlichen Sträußen; die dekorativen Samenkapseln eignen sich zudem für trockene Arrangements. Bevorzugt wird ein vollsonniger, warmer Standort mit gut durchlässigem, humos-nährstoffreichem Boden, der frisch bis mäßig trocken sein darf; Staunässe ist zu vermeiden. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert einen sauberen Eindruck, eine dezente Nährstoffgabe im Frühjahr unterstützt die Knospenbildung. So zeigt sich dieser Zierstaude als langlebiger, charakterstarker Blütenstar im Blumenbeet.
